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Rang | Fundstelle | |
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0517,
Gottesdienst |
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gläubig auf ihn allein setzen; b) äußerlich, da wir ihn allein anrufen, seinen göttlichen Namen mit Lob und Dank, und seine Wohlthaten preisen und verherrlichen. Wie denn dieser äußerliche Gottesdienst theils aus ordentlichen, theils
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99% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0516,
Gottesdienst |
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) oder Gottesdienst heißt, also, daß er sich fetzet in den Tempel (Kirche) GOttes als ein GOtt, und giebt sich vor, er sei GOtt.
F. 10. V) Der Bauch. Diejenigen, welche ihre Wollüste füttern, und das höchste' Gut im Fressen und Sanfen suchen, sich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Götterduftbis Gottesfriede |
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.
Gottesdienst, gewöhnlich s. v. w. Kultus (s. d.). Da übrigens die Religion (s. d.) auf einer praktischen Nötigung des persönlichen Geisteslebens beruht, ist es natürlich, daß auch die Lösung des praktisch empfundenen Gegensatzes von Freiheit
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0058f,
Ausnahmen vom Verbot der Sonntagsarbeit im Gewerbebetriebe. |
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- oder Festtage nur während eines Zeitraums von zwei Stunden und am folgenden Sonn- oder Festtag überhaupt nicht beschäftigt werden. Den Arbeitern ist mindestens an jedem dritten Sonntag die zum Besuche des Gottesdienstes erforderliche Zeit frei zu geben
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Gelpke →
Hauptstück →
Zusatz:
Seite 0062,
Zusatz |
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des Gottesdienstes, der Opfer und der häufigen Reinigungen aufgezeichnet stehen. Von den übrigen 20 Theilen sind nur noch Bruchstücke da, welche lauter feierliche Gebete und Hymnen, wie sie täglich vor dem heiligen Feuer aller Wesen der Verehrung
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Lituolabis Liudolf |
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persönlich und unter Bestreitung der damit verbundenen Kosten übernahmen. Im Neuen Testament bezeichnet das Wort L. entweder überhaupt eine Dienstleistung im Sinn der Wohlthat oder im engern Sinn das Priesteramt und den priesterlichen Gottesdienst
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Agendebis Agent |
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für die Messe (Agenda missarum, missas agere), dann aber, und zwar häufiger erst nach der Reformation, für die Bücher, in denen die für den Gottesdienst und die gottesdienstlichen Handlungen vorgeschriebenen Gebete und Formulare zusammengestellt sind
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0767,
Hugenotten (erster und zweiter Hugenottenkrieg) |
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Gottesdienst mit Todesstrafe, vermochte jedoch der Ausbreitung der reformierten Lehre nicht Einhalt zu thun. Heinrich II. ahmte dem Vater mit verwandten Edikten nach trotz seiner Verbindung mit den deutschen Protestanten; er erließ 1555 ein Edikt
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0796,
von Kulturtöpfebis Kulugli |
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, sämtliche Feste abzuthun, die nicht durch
ein ausdrückliches Bibelwort angeordnet waren. Der
sonntägliche Gottesdienst zerfiel in der alten Kirche
in zwei Hanptteile: die Messe der Katechumenen
und Messe der Gläubigen. (S.Messe.) Der Pro
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0231,
von Lituitenbis Litze |
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gebraucht; in der christl. Kirche die geordnete Reihenfolge der beim öffentlichen Gottesdienst, also insbesondere bei dem sonn- und festtäglichen Hauptgottesdienst (Sonntagsliturgie, Festliturgie), und bei den immer wiederkehrenden gottesdienstlichen
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0041,
Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde |
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erobert und das Volk draußen in Gefahr gebracht werden könnte, weil damals die Zeiten ziemlich unruhig waren. Auch konnte man bei großen Festen nicht gut dem Gottesdienst bei Nacht anwohnen, weil die Tore nicht geöffnet wurden, und viele blieben auch an
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0044,
Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde |
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, sobald der an den Bischof von Konstanz abgesandte Bote zur Stadt hinausgekommen ist; wie z. B. wenn ein Priester erstochen oder getötet worden ist, hört alsbald, wie die Gerichte anordnen, der Gottesdienst aus, aber sobald der Bote gegen Konstanz
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0115,
Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat |
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einen Denar oder zwei verdienen. - Das Fünfte ist die Ergötzlichkeit und das Vergnügen; denn wenn ein Mensch sich am Gottesdienst, an Religion und am Anhören des Wortes Gottes ergötzt, an Orgelspiel und Zierat, am füßen Gesang der Scholaren
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0127,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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sie an, die verfallenen Stätten wieder aufzurichten und setzten, nachdem sie Mönche zusammengebracht hatten, Äbte über die Orte, die Dinge leer geblieben waren, und nahmen den viele Jahre unterbliebenen Gottesdienst wieder auf, war nicht
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Meßagiobis Messe (kirchlich) |
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, s. Fortlaufendes Conto und Kontierung .
Messe , entstanden aus der lat. Formel: Ite, missa est (s. d.), womit
nach dem ersten Teile des altchristl. Gottesdienstes die Katechumenen (s. d.) entlassen wurden. Mit derselben Formel wurde
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0596,
Indische Religionen |
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Trommel, Amulette und kleine Bücher. Die Glocke gebraucht er beim Gottesdienst. Er begleitet damit die Gesänge und Gebete und füllt die Pausen aus. Das Gebetscepter (Vadschra) ist ein in der Form unsern Mörserkeulen nicht unähnliches, 5-6 Zoll langes
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0040,
Aegypten |
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heiligen Geräten vor. So zeigt die Abbildung am Schluß dieses Abschnittes den sehr schön gearbeiteten Bronzekopf eines Steinbockes (aus dem Berliner Museum) von der Spitze einer Tempelbarke. (Fig. 37.)
Der Gottesdienst bedurfte der Kleinkunst natürlich
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0199,
Altchristliche Kunst |
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war und in dessen Mitte ein Brunnen (Cantharus - Reiniger) stand; mit dem Wasser desselben besprengten sich die Gläubigen vor dem Eintritt in das Gotteshaus. Der Vorhof diente auch den Büßenden zum Aufenthalt während des Gottesdienstes.
Glockentürme
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0202,
Altchristliche Kunst |
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der ganze Gottesdienst in die Katakomben verlegt, weil die Achtung der Römer vor den Toten eine größere Sicherheit gewährleistete.
Malerei und Bildnerei in den Katakomben. In diesen Familiengrüften und Krypten begegnen wir nun den ältesten Zeugnissen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0242,
Germanische Kunst |
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.
***
Anlage der romanischen Kirche. Wie sehr die altchristliche Basilika dem Zwecke des Gotteshauses und der ganzen Art des Gottesdienstes entsprach, wurde bereits erörtert, und es war sozusagen selbstverständlich, daß die germanische Kunstweise diese
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0488,
Die Zeit der "Renaissance" |
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der Reformation blieb zunächst ohne Einfluß, da man in den protestantischen Gegenden einfach die bestehenden Kirchen benutzte. Der Gottesdienst des neuen Bekenntnisses stellte allerdings andere Anforderungen an den Kirchenbau als der katholische, da
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0635,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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auch gleichzeitig mehrere Messen stattfinden können; in den protestantischen ist nur ein, die ganze Menge fassender Raum zweckgemäß, weil nur eine Predigt möglich ist. Der katholische Gottesdienst geht darauf hinaus, durch Einwirkung auf alle Sinne
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0232,
Christus |
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. sxtr. heißts: Die heil. Schrift dringt viel mehr auf den Sohn, als auf den Vater, denn die ganze Schrift ist um des Sohnes willen geschrieben." 1?0ln. X. 2675. GOtt hat alle seine Chre und Gottesdienst auf Christum gezogen." - V. 1441. Aller
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0780,
Opfern |
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die Vortrefflichkeit des Versöhnungsopfers unsers Heilands, welches vollkommen versöhnt, so daß es nun immerdar gilt, Ebr. 10, 14.
§. 6. III) Der Gottesdienst, Esa. 56, 7. Phil. 2,17. und Ieremias c. 33, 18. redet mit levitischen Worten von den
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Segeltuchbis Segesta |
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. gebraucht und meist aus reinem Hanf-, oft aber auch aus mit Hanf und Flachs gemengtem Werggarn verfertigt wird.
Segen, die Ankündigung oder Anwünschung eines Gutes, besonders der göttlichen Gnade, unter Anrufung Gottes. Bei dem jüdischen Gottesdienst
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Glockenfahrtbis Glockenstuhl |
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religiösen Zwecken verwendet werden, daß von ihnen aber daneben auch in den verschiedensten Fällen, die mit dem
Gottesdienste gar keinen Zusammenhang haben, Gebrauch gemacht wird. Die ursprüngliche Bestimmung der Glocken ist die, Personen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1056,
von Tunkzündhölzchenbis Tunnel |
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, Indiana, Illinois und Iowa Gemeinden haben. Man schätzt die Zahl ihrer Kirchen auf 250, ihrer Geistlichen auf 200 und ihrer Mitglieder auf 100000. In Lehre, Verfassung, Gottesdienst und Sitten stimmen sie am meisten mit den Mennoniten (s. Taufgesinnte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0210,
Bach |
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betrachtenden Arien und Chören, während der der gesamten Darstellung gegenübergestellte Choral wiederum die unmittelbare Beziehung des Werks zum Gottesdienst bezeichnet und die Teilnahme der Gemeinde andeutet. Ein ähnliches Werk, nur im Gegensatz zu
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Feldgerichtebis Feldherr |
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.
Feldgottesdienst, der militärische Gottesdienst, welcher in Lagern, auch im Frieden bei besondern Gelegenheiten unter freiem Himmel abgehalten wird, wobei die Truppen, auch die reitenden, stets zu Fuß sich in ein Rechteck um den häufig aus Trommeln
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0679,
Griechenland (Alt-G.: religiöser Kultus) |
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und Einführung fremder Gottesdienste strafend einschritt, so wenig konnte er den Verfall der Religiosität aufhalten. Der religiöse Glaube schwand vielmehr um so rascher, je mehr auch Sittenlosigkeit unter den Griechen einriß. Die alte einfache Sitte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Intercellularsubstanzbis Interesse |
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Jahre alten Kindern, niemand ein kirchliches Begräbnis erhalten, in allen Kirchen des Gebiets nur ganz in der Stille Gottesdienst gehalten, die Taufe nur auf ausdrückliches Verlangen erteilt und außer Sterbenden niemand das heilige Abendmahl gereicht
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Invinzibelbis Io |
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(lat.), unsichtbar.
Invita Minerva (lat.), "wider den Willen der Minerva", d. h. ohne die gehörigen Anlagen, ohne Fähigkeit und Geschick (etwas unternehmen).
Invitatorium (neulat.), im allgemeinen das Zeichen, womit zum Gottesdienst, besonders
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0207,
Jesuiten (Organisation des Ordens, inneres Ordensleben) |
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Zucht, des Gottesdienstes, des Unterrichts und des Missionswesens. Die Hausregel oder Tagesordnung strebt das Aufgehen aller individuellen Triebe und Kräfte im Gesamtinteresse an. Obenan steht die Pflicht, gegenüber den Befehlen der Obern dem eignen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Kirchengebotebis Kirchengesang und Kirchenlied |
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in lateinischer Sprache abgefaßt (wie der ganze Gottesdienst in derselben gehalten wurde) und von Sängerchören vorgetragen, blieben sie dem Volk selbst fremd. Das einzige, was man diesem jahrhundertelang in der Kirche zu singen gestattete, war der Ruf
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Kirchenvermögenbis Kirchenvisitation |
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allgemeinen Rechts gebunden sind und die Entwendung der dem Gottesdienst geweihten Sachen besonders streng bestraft wird. Dagegen ist die von der Geistlichkeit des Mittelalters in Anspruch genommene Steuerfreiheit des Kirchenvermögens (immunitas
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1023,
Luther (der Reformator, 1523-1539) |
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Thätigkeit, welche im
Lauf der 20er Jahre zuerst Gottesdienst, Kirchenlied und Sakramentsfeier, bald auch Schule und
Kirchenverfassung umfaßte und so bezeichnend ist für seine Weise im Gegensatz zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0907,
Betriebsmittel (der Eisenbahnen) |
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Eisenbahn (s. d.) Eisenbahnwagen zur Abhaltung des Gottesdienstes und des Schulunterrichts für die beim Bau beschäftigten Beamten und Arbeiter und ihre Familien eingerichtet wurden, werden neuerdings fahrbare Eisenbahnkirchen hergestellt. Es sind dies
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Capparidaceenbis Caprara (Albert, Graf von) |
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918
Capparidaceen - Caprara (Albert, Graf von)
Farbe, mit weißem Pelzkragen oder Kapuze, bei dem Gottesdienst im Chor, wenn sie zur Kirche gehen, um selbst Messe zu lesen, und beim Weggehen nach beendetem Amte. Sie heißt auch C. magna
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0366,
Kirchenmusik |
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. Geistliche und weltliche Lyrik des 17. und 18. Jahrh. bis auf Klopstock, hg. von Ellinger (ebd. 1892). (S. auch Kirchengesang.)
Kirchenmusik (lat. musica sacra oder divina; ital. musica da chiesa), die Musik, welche im christl. Gottesdienste
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Religionswissenschaftbis Rellstab |
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oder in einem andern zu religiösen Handlungen bestimmten Orte; 3) Hinderung der Ausübung des Gottesdienstes einer im Staate bestehenden Religionsgesellschaft durch Thätlichkeit oder Drohung; 4) vorsätzliche Verhinderung oder Störung des Gottesdienstes oder einzelner
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Spithamabis Spittler |
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, eine biblische Geschichte und ihre apokryphischen Entstellungen» (ebd. 1883),
«Luther und der evang. Gottesdienst» (ebd. 1884), «Händel und Bach. Zwei Festred en» (Bonn 1885), «Der 2. Brief des Petrus und der Brief des Judas
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0833,
von Ringenbis Rock |
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die Israeliten unter den: Gesetzesjoche dem levitischen Gottesdienste mit vielen Beschwerden sich unterwerfen mußten (richt.: die Drangsalszeit in der babylonischen Gefangenschaft). Die hohe Ritterschaft Esa. 24, 21. ist die Versammlung derer
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Sabbatherwegbis Sachur |
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840
Sabbatherweg ? Sachur.
" a) Durch fieißige Erscheinung im Haufe GOttes und Verrichtung des Gottesdienstes, 3 Mos. 23, 2. Ebr. 10, 25.
b) Mit andächtige Anhörung des göttlichen Worts, Pred. 4, 17. A.G. 13, 44. A.G. 20, 7.
c) Mit Beten
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Sattelbis Satzung |
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dienen solltet, wendet ihr euch wieder an dergleichen levitische Ceremonien, wodurch uns GOtt als ABC-Schüler unterrichtete, und zwar als an einen noch nothwendigen Gottesdienst, wider den empfangenen bessern Unterricht, und wollt, da ihr solltet
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1052,
von Vernünftigbis Verrücken |
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.) Vernünftiger Gottesdienst, Röm. 12, 1. (S. Gottesdienst z. 5.) Vernünftige Ncde ist eine künstliche, scheinbar einznehmen und zn überreden geschickt eingerichtete, 1 Cor. 2, 4. Col. 2, 4. Sonst finden wirs:
Daß die Albernen witzig, und die Jünglinge
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Abgötterbis Abgötterei |
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Götze
§. 1. Ist ein falscher Gottesdienst, dadurch man den wahren GOtt schändlich verläßt, und den ihm gebührenden Dienst demjenigen, was nicht Gott ist, und also keiner göttlichen Verehrung würdig kann geachtet werden, erweist, und dadurch GOtt
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0158,
Theologie: Kultus, Feste, Geistlichkeit |
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, s. Jüngst. Gericht
Wiederbringung aller Dinge
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Kultus.
Vgl. hierzu die Abschnitte "Kultus" bei den einzelnen Kirchen S. 149 ff.
Kultus
Anbetung
Ceremonie
Gottesdienst, s. Kultus
Gottesverehrung, s. Kultus
Kirchensprache
Liturgie
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0007,
Heliäa |
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. Die Bewohner sind nordfries. Stammes und sprechen ihre eigene Sprache; Gottesdienst und Schulunterricht finden in hochdeutscher Sprache statt. Die Helgoländer (Helgolánder) bekennen sich zur luth.-evang. Kirche und wählen ihre Prediger selbst.
Das Seebad
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0076,
von Bouguereaubis Boulanger |
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auf dem Weg zum Gottesdienst (1867), Hirtenscene aus der Bretagne (1868), und humoristischen Inhalts: Gleichgültigkeit und ländliche Toilette, Landleute, die am Weihnachtsmorgen zu Markt ziehen, das sehr amüsante Alter der Galanterie, sowie mehrere Scenen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0181,
von Fildesbis Fitger |
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. B. Gottesdienst der Protestanten in einer Scheune (1859), Rembrandt in seinem Atelier (1865), König Lear und Cordelia etc.
2) Hans Ludwig , Kupferstecher, geb. 2. März 1848 zu
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0259,
von Herlinbis Herpin |
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Bild: Nachrichten vom Kriegsschauplatz. Seitdem stieg er zu immer größerm Ansehen und sandte in den Jahren 1873-75 in die Ausstellung der Akademie meisterhafte Aquarelle, unter denen besonders der Gottesdienst der alten Invaliden von höchster
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0291,
von Johnstonbis Jones |
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und Lady Russell empfangen das Abendmahl im Gefängnis (1846, Nationalgallerie in London), Gottesdienst in einer schottischen Hütte, eine Scene aus dem Leben Melanchthons (1854), Tyndall übersetzt die Bibel (1855), Verhaftung des Reformers John Brown
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0456,
von Rossiterbis Röting |
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Geschick, aber keine große Tiefe der Auffassung und der Gedanken zeigt. Zu seinen bekanntesten Bildern gehören: die heil. Agnes (1858), Cromwell hebt den Gottesdienst in einer englischen Kirche auf, Columbus vor Isabella, de Soto entdeckt den
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0194,
Altchristliche Kunst |
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wie die Standbilder wäre ein Gottesdienst im Freien gewesen, der leicht wieder zu den uralten Anschauungen des Naturdienstes hätte zurückführen können.
Auch zur Versinnlichung und zur Verdeutlichung der Lehren konnte das Christentum der Kunst nicht entbehren
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0658,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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umbauten, um sie - wenigstens im Innern - dem Geiste der neuen Zeit anzupassen, das heißt, sie "stimmungsvoll" zu gestalten, begnügten sich die Protestanten, um den Erfordernissen ihres Gottesdienstes zu entsprechen, mit zwar praktischen, aber wenig
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0661,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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protestantischen Gottesdienstes mit der Abendmahlsfeier und der Predigt. Im ganzen Aufbau und in den Einzelheiten sind alle antiken Formen vermieden; der Bau wirkt durch die schlichte Gliederung der Massen mit den großzügigen Linien
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0231,
von Unknownbis Unknown |
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verschwand. Andern Tages konnte ich, was lange nicht mehr möglich gewesen, die Stiefel anziehen und auf meiner Filiale Gottesdienst halten." K.
An M. v. K. in M. Haarausfall. Auf gemachte Erfahrung hin kann ich Ihnen die Lotion Narzisse, hergestellt
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0023,
Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter |
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die Tempel der pfeiltragenden Diana erbauten, in denen sie ihren Gottesdienst nach heidnischem Gebrauch auszuüben pflegten, und sie glaubten, nirgends anders als an sumpfigen Plätzen zwischen Ulmen und in Ulmenhainen können sie die Diana sich
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0024,
Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter |
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. Damit aber der an dem Ort begonnene Gottesdienst ewig bleibe, gründeten sie daselbst eine Stadt, indem sie ihr von dem Gattungsnamen des Ortes und der Bäume den Eigennamen ließen. Das Regiment dieser Frauen begann vor den Zeiten Abrahams und dauerte bis
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0033,
Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist |
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in dem Haus, in dem nun der Bürgermeister Magnus Kraft sich aufhält, und hielten ihren Gottesdienst in der Kapelle des heiligen Ägidius (pag. 24). Denn jener ganze Hof mit dem Platz, den man Grienhof nennt, gehörte den Mönchen zu, und es waren damals
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0060,
Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger |
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oder an Mitteln von den Burgen in die Städte, so z. B. betagte Adelige, die dem Gottesdienste beizuwohnen und Arzte in ihrer Nähe zu haben wünschen, und diesen folgen dann bisweilen ihre Söhne und bleiben auch; entweder weil sie mit geringeren Kosten
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0119,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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, sechserlei zu sagen: erstens, wie seine natürliche Lage ist; zweitens, was für ein heidnischer Götzendienst ehemals daselbst gewesen; drittens, ein wie großer weltlicher Mißbrauch dort geherrscht hat; viertens, wann und durch wen ein Gottesdienst
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0129,
Von den Klöstern Medingen und Medlingen |
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und dienten in größter Frömmigkeit Gott, und zu ihnen strömten viele andere Jungfrauen von edlen Familien. Von solcher Liebe aber war Herr Walther, Freiherr von Vaimingen, ihr Stifter, gegen sie erfüllt, daß er täglich an ihrem Tages-Gottesdienst
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0150,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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der zwei Flüsse Ach und Blau ist. Da nun an dem Ort lange dieser unheimliche Gottesdienst getrieben wurde, so machten die Tyrannen, als endlich der Dienst der Nymphen vernichtet war, aus dem Tempel von Blaubeuren (Burronis) einen Zufluchtsturm
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0151,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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und Nikolaus von Lyra col. 4. - An beiden Orten nun wurde der Gottesdienst sowohl der Mönche als der Nonnen viele Jahre mit großer Andacht gefeiert. Im Jahr des Herrn 1348 geschah es, daß fast auf der ganzen Welt eine unmenschliche Pest herrschte, an
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Agdebis Agende |
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Gottesdienst meist unter dem Namen der Kirchenordnungen gegeben haben. Unter den lutherischen Agenden und Kirchenordnungen des 16. Jahrh. schließen sich einige eng an die katholischen Gebräuche an, wie die Brandenburger Kirchenordnung von 1540
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Akkuratbis Akroamatisch |
Öffnen |
ununterbrochenen Gottesdienst hielten. Auch nachdem die A. schon im 6. Jahrh. verschwunden waren, fand ihre Einrichtung des Gottesdienstes (assiduus chorus) noch anderwärts Nachahmung.
Akolhuer, nordamerikan. Volk vom Stamm der Nahuatlaken, welches um 1150
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0577,
Anglikanische Kirche |
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selbst den Gottesdienst versehen. Auch die früher übliche Vereinigung von vielen Pfründen in einer Hand (plurality) ist eingeschränkt worden. Daß indes bei obwaltenden Verhältnissen das Recht der Besetzung (noch bei Lebzeiten eines Pfründners) an den
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Basilienkrautbis Basilika |
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Gottesdienst eingerichtete B. zu Trier, deren 69 m langer, 31 m breiter und 30,5 m hoher Innenraum nördlich durch eine Apsis geschlossen und durch eine Doppelreihe von Fenstern erleuchtet ist. Die älteste Gestaltung der B., nämlich die Form aus den Zeiten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Brahmaputrabis Brahms |
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) in Kalkutta auf, der bedeutendste Lehrer der Gemeinde. Keschab führte ein Bekenntnis ein, schrieb zahlreiche Religionsschriften und entwarf eine ausführliche Liturgie für den Gottesdienst. Den wahren Geist der Gemeinde kennzeichnet die "Anbetung
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Bußordenbis Bustamente |
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Gottesdienst bis zur Kommunion beiwohnen.
Bußtage (früher gewöhnlich Buß-, Bet- und Fasttage genannt), solche dem Gottesdienst gewidmete Tage, welche den besondern Zweck haben, die Kirchengemeinden auf ihre sittlichen Notstände aufmerksam zu machen. Man
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Dieburgbis Diede |
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bestimmter Werkzeuge verübt wurde; ferner, wenn aus einem zum Gottesdienst bestimmten Gebäude dem Gottesdienst gewidmete Gegenstände gestohlen werden; wenn auf einem öffentlichen Weg, einer Eisenbahn, in einem Postgebäude oder an einem andern öffentlichen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Druidenbis Druidenorden |
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mit Veränderungen der gegenwärtigen Form durch Feuer und Wasser annahmen. Den Gottesdienst verrichteten sie teils auf Höhen, teils in dichten Eichenhainen. Noch heute werden in Frankreich zahlreiche Anhöhen als Druidenberge bezeichnet, wie man in England
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Eleusinebis Eleuthera |
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der Grundlagen dieses Gottesdienstes. Die vornehmsten dieser Geschlechter waren die Eumolpiden und die Keryken. Die hauptsächlichsten Beamten bei den Mysterien waren der Hierophant (Oberpriester), der Daduchos (Fackelträger), der Hierokeryx (heilige
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Fastenbrezelbis Fastentuch |
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.
Fastenpredigten, die in der katholischen Kirche während der Fastenzeit gehaltenen außerordentlichen Gottesdienste, in welchen, wo es thunlich ist, besonders begabte Prediger auftreten, um die Zuhörerschaft zeitweilig aus der sittlichen Lethargie zu
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0171,
Feste (Altertum, jüdische Feste) |
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der religiösen Erhebung, welche die von Gott verordnete Heiligung des Israeliten durch körperliche Ruhe und geistiges Leben, durch Versammlung und Gottesdienst in den Synagogen bewirken sollen. Der Festcyklus bewegt sich mit geringen Abweichungen nach
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0999,
Gefängniswesen (Gemeinschaftssystem, Isolier- oder Zellensystem) |
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und bei Nacht, vermittelt durch einen Zellenbau. Kein Gefangener darf den andern sehen, daher der Gebrauch der sogen. Schildmützen oder Masken, wenn sich die Gefangenen zum Gottesdienst, zur Schule oder zu Spaziergängen ins Freie begeben
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Griechische Kunstbis Griechische Litteratur |
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der Glaubensbekenntnisse und Responsorien im Wechsel mit der Gemeinde füllen den übrigen Teil des Gottesdienstes. Beim Gebet richtet sich der Geistliche, wie alle Betende, nach altem Gebrauch gegen Osten. Während des Gottesdienstes stehen die daran Teilnehmenden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Hugginsbis Hughes |
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der Kamisarden (s. d.) hervor. Trotz dieser Maßregeln erhielt sich der Protestantismus in Frankreich; es gab immer noch H. im Land. In der Provence und der Dauphiné wagten sie zuerst wieder, in ihren Häusern Gottesdienst abzuhalten. Ludwig XV. erließ zwar
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Kantoplatonismusbis Kanzelberedsamkeit |
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(Futterplatzen) Wild zu erlegen sucht, was deshalb leichter gelingt, weil das Wild bei dieser Vorrichtung keinen Wind (Witterung) bekommen kann.
Kanzelberedsamkeit, die geistliche Redekunst überhaupt, insonderheit die im öffentlichen Gottesdienst
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0757,
von Kirchenbuchbis Kirchenfeste |
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) Verkündbuch, Verzeichnis der abzuhaltenden Gottesdienste, Seelenmessen etc., 7) Befehlbuch, Verzeichnis der Anordnungen der obern Kirchenbehörden. In neuester Zeit sind zu den Kirchenbüchern vielfach noch sogen. Familienbücher gekommen, welche alle zu
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0770,
von Kirchenreformationbis Kirchenstaat |
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. Kirchenväter.
Kirchenslawisch (Altslawisch, Altbulgarisch), die hauptsächlich im Gottesdienst gebrauchte altertümlichste und älteste der slawischen Sprachen (s. d.).
Kirchenspaltung, s. Schisma.
Kirchensprache, eine fremde, nur beim
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Knotenliniebis Knox |
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Fanatismus der Menge in Zerstörung von Altären, Bildern und Reliquien Luft. Der Religionskrieg endete 1560 damit, daß in Rücksicht der Lehre und des Gottesdienstes die schottische Kirche den presbyterianisch-reformierten Typus annahm. Als nach dem Tode
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0946,
Köln (Kirchen) |
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Benefiziaten, versessene Präsenzgelder boten den Provisoren der Baukasse die Mittel, die ungeheuren Kosten des gewaltigen Werkes zu bestreiten. Die Bausteine wurden vom Drachenfels bezogen. Schon 1297 konnte Gottesdienst in den Kapellen um das Hochchor
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Kultusministeriumbis Kumanen |
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. Eine Reaktion dagegen leitete die Reformation ein, indem sie den K. seines Charakters als eines Gottesdienstes (s. d.) im Grundsatz entkleidete, die Predigt (s. d.) zu seinem Mittelpunkt erhob und alles, was Zeremonie (s. d.) heißt, für eine freie Sache
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Lektionbis Lelewel |
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. 1828, zuletzt 1874) wurden von seinem Sohn herausgegeben.
Lektion (lat.), in der alten Kirche die "Vorlesung" eines biblischen Abschnitts, einer Märtyrergeschichte etc. durch den Lektor (s. d.) beim Gottesdienst wie auch in den Klöstern (hier häufig
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0777,
Lied |
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die Bestimmung für den Gottesdienst der Gemeinde und erfüllt seinen Zweck dann am vollkommensten, wenn es den religiösen Empfindungen den erbaulichen Ausdruck gibt, der möglichst wenig rein individuelle Beziehungen enthält. Solche Lieder traten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Mesquinbis Messe |
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), ursprünglich der Teil des Gottesdienstes, in welchem der Priester das Offizium oder die Konsekration der Abendmahlssubstanzen vornahm. Da schon seit Ende des 2. Jahrh. das Abendmahl zu den Mysterien des christlichen Glaubens gehörte, durften daran nur
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Mornaybis Morny |
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Gottesdienst ("verwalten die Schlüssel des Dienstes der Engel") wie die äußern Kirchenangelegenheiten, das Einsammeln der Zehnten, das Armenwesen, die Verteilung der Arbeitskräfte etc. Eine Besonderheit ist der Mangel jeglicher Kleiderabzeichen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Moxabis Mozart |
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kamen, aber in einigen Städten (Toledo, Leon etc.) ungestört ihren Gottesdienst halten durften. Diverse Städte behielten auch nach. Vertreibung der Mauren ihre alte Liturgie (s. Officium gothicum) bei; doch war dieselbe schon 1285 sehr verändert
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0923,
Musik (16. Jahrhundert) |
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für die Zukunft der italienischen M. von höchster Bedeutung, denn als beim Konzil von Trient die Klage laut wurde, daß die polyphone oder Figuralmusik in ihrem damaligen komplizierten Zustand der Würde des Gottesdienstes mehr nachteilig
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0338,
von Offerierenbis Officium gothicum |
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. B. O. sanctum, heiliges O., s. v. w. Inquisition.
Officium divinum (lat.), s. v. w. Gottesdienst.
Officĭum gothĭcum (Officium Isidori), die 633 auf dem Konzil zu Toledo zur Herstellung einer Gleichmäßigkeit im Gottesdienst angenommene spanische
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0323,
von Predilbis Preger |
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323
Predil - Preger.
chen Formen sie sich, ihrem Zwecke gemäß, schon durch die vorwaltende Rücksicht auf lebendige Anschaulichkeit und erweckliche Eindringlichkeit unterscheidet. Von Anfang an im christlichen Gottesdienst geübt, wurde die P
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0231,
von Saltillobis Saluzzo |
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Häuser und (1880) 20,768 Einw. Sie wird in 20 Wards (Viertel) eingeteilt, deren jeder seinen Bischof und Versammlungshaus hat. Im sogen. Temple Block steht das zum Gottesdienst, zu Vorlesungen etc. dienende und an 10,000 Personen fassende Tabernakel
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Theoduliebis Theologie |
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637
Theodulie - Theologie.
ten Testaments, welche von Origenes in die "Hexapla" (s. d.) aufgenommen wurde.
Theodulīe (griech.), Gottesdienst.
Theognis, griech. Elegiker, zwischen 540 und 470 v. Chr., wurde als Anhänger der Aristokratie
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Vesperbis Vestalinnen |
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(in Österreich »Jause«). In den Klöstern heißt die Gebetszeit von etwa 4 Uhr nachmittags an V. (vgl. Horae canonicae), weshalb man in der alten Kirche auch den Gottesdienst am Spätnachmittag mit diesem Namen bezeichnete und die zu demselben rufende Glocke
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0151,
Cambridge (Universität: die Studenten) |
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137
Cambridge (Universität: die Studenten)
Raum, oft ein besonderes Gebäude, für den Gottesdienst (chapel) sowie eine Bibliothek. Einige Collsgebibliotheken, besonders die von Trinity College, sind sehr reichhaltig und äußerst sehenswert
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0900,
Armenische Kirche |
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verehren Heilige, glauben aber an kein Fegefeuer. Im Fasten thun sie es selbst den Griechen zuvor. Ihren Gottesdienst halten sie in der
Türkei meist des Nachts; die Messe in altarmenischer, die Predigt in neuarmenischer Sprache. Ihre hierarchische
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0575,
Bayern (neuere Geschichte 1825-48) |
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Bedrückung zu klagen, da die Entwicklung der prot. Gemeinden gehemmt, die Öffentlichkeit des Gottesdienstes erschwert, der Gustav-Adolf-Verein verboten wurde, und selbst bei der Ämterbesetzung die kirchliche Haltung in Frage kam. Dazu wurde die Censur
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0632,
von Béfortbis Befruchtung |
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-Französischer Krieg von 1812 bis 1815 .
Befriedete Sachen , Sachen, welche unter besondern gesetzlichen Schutz gestellt sind, so daß Diebstahl oder Verletzung härter
bestraft wird als bei andern Sachen, z.B. dem Gottesdienst gewidmete Sachen
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