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100% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0179, Ferstel Öffnen
. Ferstel , Heinrich, Ritter von , berühmter Baumeister, geb. 7. Juli 1828 zu Wien, machte seine Studien nicht bloß in der polytechnischen Schule, sondern auch auf der Universität, kam dann auf der Akademie unter die specielle Leitung
87% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0257, von Hofmann (Eduard, Ritter von) bis Hofmann (Heinrich) Öffnen
255 Hofmann (Eduard, Ritter von) - Hofmann (Heinrich) haben die weiteste Verbreitung gefunden. Das un- ter dem Namen Fuchsin bekannte Anilinrot wurde zuerst von H. beobachtet, dessen Arbeiten über die Zusammensetzung und den chem. Charakter
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0804, Reuß (Heinrich VII., Prinz) Öffnen
. Heinrichs XI. Bruder Heinrich war 1410-13 Hoch- meister der Deutschen Ritter. Heinrichs XI. Sohn Heinrich II. muhte die Vurggrafschaft 1534 an Sachsen abtreten. Mit dem Tode Heinrichs VII. (gest. 1572), der Plauen und das Vogtland 1569 an Sachsen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0736, Deutsche Litteratur (Blütezeit der mittelhochdeutschen Dichtung) Öffnen
Leben und Fremde, aus Lektüre und Anschauung strömte den Dichtern eine Fülle der Stoffe wie der Empfindungen zu. Die niemals erstorbene und von den wandernden Spielleuten weiter getragene Volksdichtung erwacht gleichzeitig mit der ritterlichen Poesie
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0737, Deutsche Litteratur (Verfall der ritterlichen Dichtung) Öffnen
zu gewinnen trachtete. Neben der Epik blühte eine reiche ritterliche Lyrik. Außer Heinrich von Veldeke, Hartmann von Aue und Gottfried finden wir Heinrich von Morungen, Reinmar von Hagenau (Reinmar der Alte), Ulrich von Singenberg, Christian
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0326, von Heinrich von Freiberg bis Heinrich von Plauen Öffnen
. 1865). Heinrich von Meißen (nach neuerer Forschung Heinrich zur Meise), Dichter, s. Frauenlob. Heinrich von Melk, der älteste deutsche satirische Dichter, stammte aus ritterlichem Geschlecht, trat aus Überdruß am weltlichen Leben als Laienbruder
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0789, Großbritannien (Geschichte: Haus Plantagenet; Heinrich II.) Öffnen
; auch Heinrich von Winchester trat wieder zur Partei seines Bruders über. 1147 entschloß sich Mathilde, der zwecklosen Kämpfe müde, nach Frankreich zurückzukehren, wogegen ihr Sohn Heinrich, der 1149 vom König David von Schottland zum Ritter
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0327, von Heinrich von Rugge bis Heinrichsorden Öffnen
gemacht. Heinrich von Rugge, Minnesänger aus der Zeit Friedrichs I., stammte aus einem ritterlichen Geschlecht in Schwaben, urkundlich zwischen 1175 und 1178 nachgewiesen. Wir besitzen von ihm eine Anzahl Minnelieder und einen "Leich", in welchem erden
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0532, von Trichon bis Trübner Öffnen
und die reizenden neun Bleistiftzeichnungen aus dem Leben der heil. Ottilie. Er ist Mitglied der Wiener Akademie u. Ritter des päpstlichen Gregoriusordens. Trichon (spr. trischóng) , François Auguste , franz
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1001, von Heinrich (Gust.) bis Heinrichs-Orden Öffnen
999 Heinrich (Gust.) - Heinrichs-Orden (1855), "1^68 MV3.810U8 ß61'IUHIii(1U68 611 ^rHU06" (1871), "1.9. ^rauc6, 1'6ti'HuZ6r 6t 168 pllltis" (1873), "I^ll. I6^6üä6 Mcodino 6t Ici. ci'iti<^u6)) (1878); sein Hauptwerk ijt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0015, Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) Öffnen
Heinrich zu seinem Nachfolger erwählen, übertrug dem Erzbischof Heinrich von Mainz die Reichsregierung und zog im Mai 1147 mit 70,000 geharnischten Rittern die Donau hinab nach Konstantinopel, überschritt den Bosporus und drang in Kleinasien ein, wo
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0998, von Heinrich XXII. (Fürst Reuß älterer Linie) bis Heinrich (der Vogler) Öffnen
. Heinrich Raspe , Landgraf von Thüringen , der zweite Sohn des Landgrafen Hermann I., verdrängte, trotz aller Vorstellungen des edlen Ritters Walther von Vargula, nach dem Tode seines regierenden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0007, Deutsche Litteratur Öffnen
die Städte an Macht und Reichtum gewinnen; die ritterlichen Epigonen bleiben weit hinter den klassischen mittelhochdeutschen Dichtern zurück, und es fehlt dem Adel je länger je mehr an Lust und Geld, um die Kunst durch freigebige Gönnerschaft zu fördern
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0014, von Turners Gelb bis Turnier Öffnen
die Österreicher. Türnich, preuß. Dorf, s. Bd. 17. Turnicidae, s. Laufhühnchen. Turnier, im Mittelalter übliches kriegerisches Kampfspiel, das nicht allein bei festlichen Gelegenheiten an fürstl. Höfen, sondern auch sonst von zusammenkommenden Rittern
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
984 Heinrich II. (Herzog v. Bayern) – Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) zog, der erst allmählich, namentlich durch die Einnahme Regensburgs, des Aufstandes Meister wurde. Dort starb er 1. Nov. 955. – Vgl. Köpke
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0390, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
mit Pribislaw, dem Sohn des im Kampf erschlagenen slawischen Fürsten Niklot, zu versöhnen, indem er ihm, nachdem er Christ geworden, 1167 das Obotritenland zurückgab und dessen Sohn Heinrich Borwin mit seiner eignen Tochter Mechthilde vermählte
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1000, von Heinrich (von Morungen) bis Heinrich (Guillaume Alfred) Öffnen
, Heinrich von Veldeke, nach Ansicht der Zeit- genossen, die ihn überschätzten, der Vater der mittel- hochdeutschen höfischen Poesie, war am Niederrhein, bei Spalbcke in der Nähe Maastrichts, zu Haufe und ritterlichen Standes. Sein großer Ruhm ist um so
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
aus dem Hause der Staufer, ein Sohn Friedrichs von Schwaben und der Agnes, einer Tochter König Heinrichs IV., geb. 1094, erbte nur den kleinern Teil der väterlichen Güter, während sein Bruder Friedrich das Herzogtum Schwaben er- hielt, führte aber
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0735, von Hosenbandorden bis Hosius Öffnen
und umgeben von dem blauen Knieband mit dem Ordensmotto. Bei festlichen Gelegenheiten tragen die Ritter ein besonderes Feierkleid. Die Kette wurde von Heinrich VIII. hinzugefügt. Sie ist 30 Unzen schwer, und ihre 26 Glieder (eine Anspielung auf die Zahl
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0346, von Ehrenlegion bis Ehrenmitglied Öffnen
aus einem Verdienst- in einen Ritterorden, setzten an die Stelle des Kaiserbildes das Heinrichs IV., an die Stelle des Adlers die Lilien, nannten den Stern Kreuz (croix), die Kommandanten Kommandeure, die Legionäre Ritter. Die zweite Restauration (1816) setzte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0794, Großbritannien (Geschichte: Heinrich IV., Heinrich V.) Öffnen
, zwei für die weltlichen Lords, zwei für Ritter und Gemeine, vertraten, seines Throns verlustig erklärt ward. Herrschaft des Hauses Lancaster. Mit Heinrich IV. (1399-1413) kam das Haus Lancaster auf den Thron. Auch er hatte mit vielfachen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0513, von Stillman bis Stone Öffnen
vertreten war er auf der internationalen Ausstellung 1878. Er ist Inhaber zahlreicher Medaillen, wurde 1863 Ritter und 1867 Offizier der Ehrenlegion, Kommandeur des Leopoldsordens und Ritter einiger deutschen Orden
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0563, von Wieschebrink bis Wight Öffnen
in Antwerpen 1861 vertreten. Er ist Ritter des portugiesischen Christus-, des preußischen Roten Adler- und des belgischen Leopoldsordens. 2) Karl , ebenfalls belg. Medailleur und Bildhauer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0545, Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) Öffnen
545 Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen). Fürsten Olgert und Keistut erfochten, bei welchem zwar der tapfere Ordensmarschall Henning Schindekopf mit 26 Komturen und 200 Rittern fiel, der aber auch dem eroberungslustigen jungen litauischen Staat
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0372, von Hosen bis Hosius (Bischof von Cordoba) Öffnen
Franzosen, die im 16. Jahrh, die Mode an- gaben, wurden die H. unter Franz I. so kurz ge- tragen, daß sie noch nicht das Knie erreichten, unter Heinrich III. wurden sie zu einer bloßen Hüftwulst. Als die Reifröcke bei den Frauen Mode wurden, hielt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0115, von Cobb bis Cole Öffnen
Bild: Heinrich IV. in Canossa. Er ist Ritter des belgischen Leopoldordens und des französischen Ordens der Ehrenlegion. Cobb , Darius und Cyrus , Zwillingsbrüder, geb. 1834 zu Nadden (Massachusetts), bildeten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0541, Frankreich (Geschichte: die Kapetinger) Öffnen
mit ihren Mannen zu dessen Heere reiten. Als der deutsche Kaiser. Heinrich V. den französischen König mit einem Krieg bedrohte, scharten sich Große, Ritter und Volk wetteifernd in Reims um das königliche Banner (1124), so daß der Kaiser sein Vorhaben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0325, von Heinrich bis Heinrich von Dießenhoven Öffnen
325 Heinrich - Heinrich von Dießenhoven. dessen Gemahlin, die heil. Elisabeth, samt ihren Kindern von der Wartburg und übernahm die Landgrafschaft Thüringen nebst der Pfalzgrafschaft Sachsen, anfangs in Vormundschaft seines Neffen Hermann II
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
994 Heinrich (Prinz der Niederlande) – Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) fangs unter Vormundschaft seines Oheims, des Landgrafen Ludwigs des Heiligen von Thüringen, der aber 1227 starb. H. wurde 1230 mündig erklärt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0897, von Ritter (Moritz) bis Ritter ohne Furcht und Tadel Öffnen
895 Ritter (Moritz) - Ritter ohne Furcht und Tadel ßeideloffs, bei Ernst & Korn in Berlin mit Radieren von Architekturblättern beschäftigt, wandte sich dann auch der Aquarellmalerei zu und war hauptsächlich mit reich staffierten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0825, von Zahnschnitt bis Zaimis Öffnen
. lebte. Dessen Urenkel Bertold I. erhielt 1055 vom Kaiser Heinrich III. die Anwartschaft auf das Herzogtum Schwaben; aber des Kaisers Witwe Agnes, die Vormünderin Heinrichs IV., zog ihm Rudolf von Rheinfelden vor, entschädigte ihn jedoch 1061
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0793, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
des Lebens, die - Adolf, Ritter von Tschabuschnigg. Irren und Finden - Heinrich Kölilcr. Irre von Eschenau, die - Karl Müller ("'Otfried Myliu Z). Irre von St. James, der - Philipp Lange (^Philipp Galen). Irrgeist des Schlosses
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0985, von Heinrich Raspe (deutscher König) bis Heinrich I. (Herzog von Bayern) Öffnen
983 Heinrich Raspe (deutsche König) – Heinrich I. (Herzog von Bayern) ihn unter die Vormundschaft des Erzbischofs Engelbert I. von Köln und nach dessen Ermordung 1225 unter die des Herzogs Ludwig I. von Bayern, den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0988, von Heinrich I. (König von Castilien) bis Heinrich II. (König von England) Öffnen
986 Heinrich I. (König von Castilien) – Heinrich II. (König von England) «Kaiser und Abt»; «Vincentius Ladislaus» ist der ital. Capitano , der röm. Miles gloriosus und ein Vorläufer Münchhausens
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0797, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
. Ritterbürtigen, die - Levin Schücking. Ritter und Bauer - Joseph Friedrich Lentner. Ritter vom Geist, die - Karl Gutzkow. Ritter vom Geld, die - Karl Johann Braun von Braun thal ("Jean Charles). Ritter von der Schotte, die - Philipp Vogler. Ritter
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0139, von Jakob bis Jakob vom Schwert Öffnen
und von Heinrich IV., welcher eben mit Schottland Waffenstillstand geschlossen hatte, als Geisel zurückbehalten. Nach seines Vaters Tod (1406) ward J. zwar von den Schotten zum König ausgerufen; allein erst nach dem Tod Heinrichs V. erfolgte seine
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0116, Hessen (Großherzogtum) Öffnen
., erhielt Landgraf Ludwig I. von Thüringen die Grafschaft Gudcnsberg, und alle Hess. Großen er- kannten ihn als ihren Landesoberherrn an. Als 1247 mit Heinrich Raspe der thüring. Manns- stamm ausstarb, machte seine Nichte, Sophia, die Tochter
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0942, von Turnhout bis Turnkunst Öffnen
von dem französischen Ritter Godefroy de Preuilly erfundene Umgestaltung der bei allen kriegerischen Völkern nachweisbaren Waffenspiele. Während der Buhurt (s. d.) bloß die Gelegenheit bot, die Gewandtheit des Reiters zur Geltung zu bringen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0170, Philosophie: Biographien Öffnen
Meyer, 10) Jürgen Bona Michelet, 2) K. Ludw. Niethammer Prantl Radenhausen * Reichlin-Meldegg Reimarus Reinhold, 1) Karl Leonhard Ritter, 2) Heinrich Rosenkranz Schaller Schelling, 1) Friedr. Wilh. Jos. v. Schmid, 1) K. Chr. Ehrhard
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
Schwaben gewannen, aber 973 mit Burchard V. ausstarben. Historisch nachweisbar sind erst "Burchard und Wezel von Zolorin", wahrscheinlich Brüder, welche 1061 in einer der Fehden während Kaiser Heinrichs IV. Jugend fielen. Wezels Sohn Adelbert von Zollern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Schwiegersohn, dem Herzog Heinrich dem Stolzen von Bayern, und 1131 ward A. auch die Lausitz wieder abgenommen. Er blieb dennoch dem Kaiser treu und begleitete ihn auf dem Römerzuge, wofür ihn der Kaiser 1134 zum Markgrafen in der Nordmark bestellte. Von hier
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0429, Großbritannien und Irland (Geschichte 1070-1307) Öffnen
Vater standen, und als wieder einmal sein Thronfolger Richard die Waffen gegen ihn erhoben hatte, starb Heinrich 6. Juli 1189. Der in Sage und Dichtung hochgefeierte Richard I. Löwenherz (1189-99) war eine ritterlich-romantische, zugleich etwas rohe
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0489, von Bath (in Nordamerika) bis Báthory Öffnen
), engl. Ritterorden, dem Range nach der fünfte. Nach den Ermittelungen Camdens und Seldens kommt die Benennung der «Ritter vom Bade» zuerst 1399 bei Gelegenheit der Krönung Heinrichs IV. vor; wahrscheinlich wurde bei dieser Gelegenheit
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0755, von Ehrenkavalier bis Ehrenlegion Öffnen
speciell sür inländische Beamte und Diener in zwei Klassen (Gold und Silber, am roten Bande zu tragen), von der ältern Linie 15. Scpt. 1858 in derselben Einteilung (am rot-blau-roten Bande) gestiftet. Außerdem stiftete Fürst Heinrich XIV
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0006, Deutsche Litteratur Öffnen
sogar Legenden, wie die von Orendel und Oswalt (um 1190), ungeniert in ihren verwegen übertreibenden burlesken Spielmannston herab. Ein elsäss. Fahrender, Heinrich der Gleißner, brachte die von niederländ. und franz. Geistlichen satirisch ausgebildete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0020, von Angeli bis Anker Öffnen
. Er ist Ritter des österreichischen Franz-Josephs-, des preußischen Kronen-, des sächsischen Albrechts- und des mecklenburgischen Ordens der wendischen Krone. Angeli , Heinrich von , der Porträtmaler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0031, von Baer bis Baric Öffnen
25 Baer - Baric. schnellerer Arbeit die Dauerhaftigkeit der Mosaik gewährt. 1873 wurde er Ritter der Ehrenlegion
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0324, von Lamorinière bis Lang Öffnen
Medaillen wurde er 1855 Ritter der Ehrenlegion. Landgrebe , Gustav Adolf , Bildhauer, geb. 27. Dez. 1837 zu Berlin, war Schüler der dortigen Akademie und des Bildhauers Aug. Fischer, trug 1865 den großen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0372, von Mercier bis Merley Öffnen
est une résurrection « keineswegs entsprechend (beide 1879 ausgestellt). Als ein bedeutendes Werk wird seine 1880 in St. Germain enthüllte sitzende Statue von Thiers gerühmt. M. erhielt 1872 das Ritter- und 1879 das Offizierkreuz der Ehrenlegion
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0128, von Ad nauseam usque bis Adolf Öffnen
deutlich erklären und darlegen, daß man es gleichsam vor den Augen hat. Adolf (entstanden aus dem got. Athaulf), 1) A. von Nassau, deutscher König, Sohn des Grafen Walram von Nassau, ein tüchtiger, tapferer und auch gebildeter Ritter, ward nach dem Tode
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0504, von Sully-Prudhomme bis Sultanabad Öffnen
, erfand neue Formen für das Rechnungswesen und prüfte die Register. Die Finanzüberschüsse häufte er, trotz reichlicher Tilgung der Staatsschulden, in der Bastille auf, deren Gouverneur er 1602 wurde, und dieser Schatz belief sich bei Heinrichs IV
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0880, von Gerstner (Franz Jos., Ritter von) bis Geruch Öffnen
878 Gerstner (Franz Jos., Ritter von) – Geruch und reiste 1826 zum zweitenmal nach England. 1829 gab er heraus: «Über die Vorteile der Unternehmung einer Eisenbahn zwischen der Moldau und Donau» (Wien 1829). Da indes das geringe Aktienkapital (1
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0735, Deutsche Litteratur (Beginn der ritterlich-höfischen Poesie) Öffnen
735 Deutsche Litteratur (Beginn der ritterlich-höfischen Poesie). des sonst untergegangenen Gotischen. Aber das mutige Beispiel des arianischen Bischofs fand keine entsprechende Nachahmung, und nur das äußerste Bedürfnis drang den fränkischen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0775, von Deutscher Herrenorden bis Deutscher Orden Öffnen
775 Deutscher Herrenorden - Deutscher Orden. sie leichtere, geringere Pferde ritten als Lanciers und Kyrisser, wurden sie auch Ringerpferde genannt. Sie trugen offene Eisenhüte, Brustharnisch (corselet) oder nur Lederkoller mit Halsberge
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0567, von Gottfried von Neifen bis Gottfried von Straßburg Öffnen
von König Heinrich, dem Sohn Friedrichs II., zwischen 1234 und 1255. Seine Lieder sind meist in dem höfisch-ritterlichen Stil abgefaßt und zeigen ein Wohlgefallen an allen damals üblichen Reimspielen; eine kleinere Zahl dagegen gehört dem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0150, Englische Verfassung Öffnen
der Abwesenheit Heinrichs Ⅲ. in Frankreich, zwei «rechtliche und verständige» Ritter aus jeder Grafschaft nach Westminster berufen, wo zur Zeit das Parlament tagte. Bei dem von Simon von Montfort 1265 berufenen Parlamente erscheinen zum erstenmal auch
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0957, von Riba Tejo bis Robineau Öffnen
^Orden 778,2 Richtenberg, Heinrich v., Deutscher Richten des Hauses, Iimmermanns- Richtungslinle, Gesicht 235,2 lsprücke Ricket (Reisender), Afrika 174.1 Ricketts, Bananainseln Ricouard, Vast-Ricouard I^icM^ 1uMiU8 (lat.), Gaumenspalte Riääai
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0150, von Adlerfarn bis Adlerorden Öffnen
czech. E., Bezirksgericht (253 qkm, 45 Gemeinden, 76 Ortschaften, 29 066 czech. E.); großes Schloß des Grafen Kinsky mit Park (Allodherrschaft, 34,63 qkm), erbaut 1829-30 im ital. Stil von dem Wiener Heinrich Koch an der Stelle, wo das 1777
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0430, Großbritannien und Irland (Geschichte 1307-1485) Öffnen
des Parlaments band. Dies aber war nicht mehr allein ein Parlament der Prälaten, Earls und Barone, sondern wie zuerst Simon von Montfort 1265 neben ihnen zwei Ritter aus jeder Grafschaft und zwei Bürger aus einer Reihe von Städten mit zum Parlament
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0855, Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) Öffnen
855 Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen). Demütigung seines Stolzes empfunden haben, in den Augen der Welt und seines Volkes galt er doch als der erste weltliche Monarch der Christenheit, dem die deutschen Ritter Ruhm
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
323 Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal). H. mit 1000 kastilischen Rittern tapfer beteiligte. 1366 drang er, unterstützt von französischen Truppen unter Bertrand Duguesclin (s. d.), in Kastilien ein, eroberte fast das ganze Reich, wurde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0380, Henneberg Öffnen
durch Jutta an das brandenburgische Haus und erscheinen nun, weil sie durch einen Pfleger verwaltet wurden, als die "Pflege Koburg". Das Henneberger Stammgut erhielt 1245 Hermanns älterer Bruder, Heinrich III. Nach seinem Tod 1262 regierten dessen drei
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0634, von Hohenstaufen bis Hohenstein Öffnen
Herrschergeschlecht, welches von 1138 bis 1254 den deutschen Kaiserthron innehatte. Der erste Ahnherr desselben, von dem die Geschichte weiß, war der Ritter Friedrich von Büren um die Mitte des 11. Jahrh., so genannt nach dem Ort Büren, d. h
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0253, von Heimerdinger bis Hellen Öffnen
, Heinrich , der Nestor der deutschen Landschaftsmaler, geb. 3. Dez. 1803 zu Weilburg (Nassau), widmete sich anfangs in Mannheim unter Weinbrenner der Architektur, trieb aber daneben auch die Ölmalerei und setzte zwar 1822 in München
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0399, von Newton bis Niedmann Öffnen
393 Newton - Niedmann. nördlichen Frankreich auch friedliche Bilder aus dem Leben der Strandbewohner. 1873 wurde er Ritter der Ehrenlegion
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0805, Richard (England, Normandie) Öffnen
ohne Land folgte ihm in der Regierung. An ritterlichen Tugenden übertraf R. alle seine Zeitgenossen, auch seine Leutseligkeit und Freigebigkeit werden gerühmt; damit aber waren Habgier und Gewaltthätigkeit verbunden. Für England war seine Regierung keine
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0839, von Jakob Eduard bis Jakob V. (König von Schottland) Öffnen
. und machte sich durch sein ritterliches und kriegerisches Wesen bei seinen Vasallen beliebt. Er begünstigte anfangs Perkin Warbeck, den engl. Kronprätendenten gegen Heinrich VII.; als sich aber seine auf ihn gesetzten Hoffnungen trotz zweier
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0940, von Löwengolf bis Löwenstein Öffnen
Löwenorden - 2) Belgischer L., s. unten: Niederländischer L. - 3) Braunschweigischer L., s. Heinrichs des Löwen Orden. - 4) Kurfürstlich hessischer L., Zivil- und Militärverdienstorden, gestiftet 14. Aug. 1770 vom Landgrafen Friedrich II
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0158, von Sachsenwald bis Sächsische Schweiz Öffnen
selbst »Spiegel der Sachsen«. Das Landrecht ist ursprünglich lateinisch, dann in niedersächsischer Mundart von dem sächsischen Ritter Eike v. Repgow (s. d.) um 1230, das Lehnrecht
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0391, von Volksbildungsvereine bis Volksbücher Öffnen
.) in seiner damaligen poet. Gestalt (Lüb. 1498). Auf deutsche Sage und Geschichte beziehen sich das gereimte Volksbuch von dem Ritter von Staufenberg (um 1480; überarbeitet von Fischart, 1588), das prosaische von Kaiser Friedrich Barbarossa (zuerst 1519
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0447, von Bathmetall bis Bathos Öffnen
. Bathorden (Order of the Bath, "Orden vom Bad"), im Rang der vierte Orden der Krone Großbritanniens, gestiftet 1399 von Heinrich IV., hat seinen Namen von dem der Aufnahme ursprünglich vorangehenden symbolischen Ritus des Bades. Der Orden hatte anfangs nur
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0102, von Ruszt bis Ruta Öffnen
. die Plattenrüstung entwickelte, so daß um 1360-1370 die ganze Blechhülle des geharnischten Ritters vollendet war. Eine vollständige Plattenrüstung (s. die Textfiguren 1 u. 2, S. 101, mit Erklärung der einzelnen Teile) bestand in ihrer höchsten, am Anfang des 16
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0776, von Registrierapparat bis Regulator Öffnen
. Freiherr v. Beck. 48. ungar. - Erzherzog Erilst. 49. niederösterr. - Freiherr v. Heß. 50. ungar. Infanterie-Regt. Friedrich Wilhelm Ludwig, Groß herzog von Baden. 51. - Erzherzog Heinrich. . 2. - Erzherzog
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0854, Deutschland (Geschichte 1125-1180. Hohenstaufen) Öffnen
, ihn anzuerkennen, stützte sich Lothar (1125-37) auf das welfische Haus, dessen Haupt, Heinrich dem Stolzen von Bayern, er seine einzige Tochter und Erbin, Gertrud, vermählte. Gegen die Kirche verhielt sich Lothar allzu nachgiebig und unterwürfig
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0694, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
gefeierte Fest der "Schwertleite" seiner beiden ältesten Söhne, König Heinrichs (seit 1169) und Friedrichs. Wegen der endgültigen Entscheidung über die streitigen Mathildischen Güter, die F. 1177 einfach behalten hatte, und über seinen Plan, seinen Sohn
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0013, von Rudistenkalk bis Rudolf Öffnen
(altdeutsch Hruodulf, "Ruhmwolf", s. v. w. Ruhmgieriger, Ruhmstarker), deutscher Vorname: Deutsche Kaiser und Könige: 1) R. von Schwaben, Gegenkönig Heinrichs IV., Sohn des Grafen Kuno von Rheinfelden, entführte 1057 die elfjährige Tochter Mathilde
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
gegen seinen Stiefvater und verlor 1030 S., das gleichzeitig mit Burgund von Konrad II. an Giselas zweiten Sohn erster Ehe, Hermann IV., verliehen wurde. Als dieser 1038 kinderlos starb, folgte ihm des Kaisers Sohn, der Herzog von Bayern, als Heinrich
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0254, von Diamorum bis Diapasma Öffnen
ein Iagdorden für Ritter und Frauen, kam zuerst in Westfalen auf, dann auch im Harz, und verlor sich mit Verfall des Ritterwefens. In der Normandie gab es Dianen- priester, unverehelichte Jäger, die gemeinsam auf eiuem Iägerhofe lebten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0412, von Kleister bis Klek Öffnen
. 1826), Julian Schmidt (ebd. 1859 fg., neuere Ausg., 3 Bde., 1874), Heinrich Kurz (2 Bde., Hildburgh. 1868), E. Grisebach (2 Bde., Lpz. 1884), Th. Zolling (Stuttg. 1885) heraus. Hierzu kommen noch «Polit. Schriften und andere Nachträge zu seinen Werken
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
er die Priegnitz, erwarb von dem Wendenfürsten Pribislaw die Zauche und ward zum Erben von dessen übrigem Fürstentum (Havelland) ernannt. Im J. 1138 schloß er sich dem neugewählten Staufer König Konrad III. an und ward nach der Ächtung Heinrichs des Stolzen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0289, Juden (in England und Deutschland während des Mittelalters) Öffnen
. Johann ohne Land (1199-1216) begünstigte sie anfangs zur Aufbesserung seiner Finanzen, beraubte aber sodann die reichsten, wobei ihm die Ritter Hilfe leisteten. Unter der Regentschaft Heinrichs III. (1216-72) waren sie von der Regierung geschützt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0663, Minnesänger Öffnen
war diese nicht eine wirklich schulmäßige; es gab keine eigentlichen Lehrer, keine Schulen des Minnegesangs, sondern die Kunst des Gesangs, der Musik und des Dichtens pflegten die Söhne der Ritter neben den übrigen Gegenständen höfischer Bildung von ihren
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0920, Minnesang Öffnen
alleinherrschende Thema wird der höfische Minnedienst, ein unwahres, erkünsteltes Verhältnis, das den Ritter nötigt, sehnsüchtig klagend nach der Gunst einer verheirateten Frau zu begehren, frei nach dem Musterbeispiel der romantischen Liebe zwischen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0134, Literatur: deutsche Öffnen
122 Literatur: deutsche. Holtei Holzmann, Daniel Hopfen, 2) Hans Horn, 3) Heinrich Moritz 4) Uffo Daniel 6) W. O. v., s. Oertel Houwald Huber, 3) Ludw. Ferdin. Hunold, 1) Chr. Friedrich Immermann Jacobson *, 2) Eduard
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0007, Register Öffnen
93 Gerhusen 101, 130, 137 Gerichtstor, s. Gögglingertor Gerst, Familie 84 Gerüste, s. phalae Geschichte von Ulm 16 Geschlecht, 3 Ritter edleren Geschlechts, prosapiae 123 Geschlechter, optimates 41 Geßler, Familie 62, Johannes G. 62
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0686, Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
Grünewald, Laibach vnrry - Heinrich Herrnfeld, Wien Hartmann, Alexander - Friedrich Gustav Triesch, Wien Hariner, E. - Frl. Emma v. Twardowsta, Berlin Hartschmidt, M. - Frl. Marie Schmidt, Hannover Harttuny, Iul. - Iul. Alb. G. v. Pflügt ^Harttung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0340, von Crichton bis Crillon Öffnen
Sprachen, spielte mehrere musikalische Instrumente und zeichnete sich daneben in allen ritterlichen Künsten aus. In Paris forderte er zu Disputationen über beliebige Wissenschaften und in beliebigen Sprachen auf und trug in solchen Disputationen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0749, Deutsche Litteratur (Herder; der Göttinger "Hainbund" etc.) Öffnen
. Hamann (1730-88), dessen "Sibyllinische Blätter" die Keime zu Herders Ideen einschließen, und Th. G. v. Hippel (1741-96), dessen humoristische Romane: "Lebensläufe nach aufsteigender Linie" und "Kreuz- und Querzüge des Ritters A-Z" eine denkwürdige
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0314, Heinrich (Bayern) Öffnen
314 Heinrich (Bayern). Codex Balduini Trevirensis" (39 Tafeln, mit Text von Irmer, Berl. 1881). [Bayern.] 10) H. I., Herzog von Bayern, zweiter Sohn des deutschen Königs Heinrich I. und seiner Gemahlin Mathilde, bald nach dessen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0318, Heinrich (England) Öffnen
318 Heinrich (England). H., dessen Gemahlin Margarete, eine Tochter des Herzogs Renatus von Anjou, vergeblich eine Armee gegen den Usurpator aufgestellt hatte, war den Nachstellungen seiner Feinde anfangs glücklich entgangen, bis er endlich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0567, von Otto bis Ottokar Öffnen
-Botenlauben (Würzb. 1875). Otto von Freising, Geschichtschreiber des deutschen Mittelalters, geboren um 1114, dritter Sohn des Markgrafen Leopold IV. von Österreich und Agnes', der Tochter Kaiser Heinrichs IV., der Witwe Friedrichs von Staufen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0618, Schottland (Geschichte 1390-1560) Öffnen
von Albany, übernahmen, welch letzterer sich sogar zum König aufwarf, fort; in diesen Kämpfen wurde Jakob 18. Juni 1488 bei Stirling geschlagen und auf der Flucht ermordet. Sein Sohn und Nachfolger Jakob IV. (1488-1513) liebte Glanz und ritterlichen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0175, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
173 Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) zum Kampf gegeneinander fortriß. Aber eben dieser Sohn Heinrich V. hat, sobald er in den Besitz der Krone (1106-25) gekommen war, des Vaters Kampf gegen das Papsttum wieder aufgenommen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0725, von Eduard IV. (König von England) bis Eduard VI. (König von England) Öffnen
Heinrich VI. Mit Hilfe des Grafen Warwick ließ er sich 2. März 1461 zu London als König ausrufen und sicherte sich die Krone durch seinen Sieg bei Towton 29. März 1461. Im J. 1464 geriet Heinrich VI. in seine
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0710, Mecklenburg Öffnen
regierenden Fürstenhauses, ließ sich 1164 taufen und ward 1167 als deutscher Vasall wieder in die Herrschaft eingesetzt. Doch trennte Heinrich der Löwe die Grafschaft Schwerin von dem Lande ab und verlieh sie um 1167 dem Ritter Gunzel von Hagen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0604, Schottland Öffnen
König fiel gleich seinem Großvater durch eine Adelsverschwörung (1488). Ein ritterliches Gepränge zog unter seinem Sohne Jakob IV. (1488-1513) beim Hofe ein. Nach erfolglosen Feldzügen kam es zu einem Frieden mit England, den die Ehe Jakobs
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0856, Deutschland (Geschichte 1230-1273. Interregnum) Öffnen
. förmlich abgesetzt wurde, gehorchte ein Teil der Fürsten dem päpstlichen Befehl, einen neuen König zu wählen, und setzte erst Heinrich Raspe von Thüringen (1246-47), dann Wilhelm von Holland (1248-56) die Krone auf. Nur einen kleinen Teil Deutschlands
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0350, von Waldhausen bis Waldmeister Öffnen
finden wir ihn in Hessen bei dem Landgrafen Philipp dem Großmütigen, dem er in dem Streit mit Herzog Heinrich dem jüngern von Braunschweig mit seiner satirischen Feder zu Hilfe kam; 1544 ward er Pfarrer zu Abterode in Hessen. Er scheint um 1556
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0064, Deutsches Heerwesen (Landheer) Öffnen
Dienstpflicht ausdrücklich aufgehoben, doch bediente man sich des Aufgebotes nur noch ausnahmsweise für die Landesverteidigung, niemals zu Angriffskriegen. Die von König Heinrich I. zur Abwehr gegen die Slawen geschaffenen Einrichtungen erhielten sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0889, Artus (Artussage) Öffnen
überall als handelnder Held auftrat, jetzt zur passiven Nebenrolle herabsinkt. Er steht zwar immer noch in der Mitte ritterlicher Thaten, aber die bisherigen Nebenfiguren der Sage sind die Helden derselben. Zu den aus der Geschichte in den Mythus