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99% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0555, von Hinterlegungsvertrag bis Hinterrhein Öffnen
. Hinterleib, s. v. w. Unterleib, s. Bauch. Hintermann, s. Wechsel. Hinterquartier, hinter dem Drehpunkt liegende Schiffsteile, besonders in Bezug auf Takelage gebräuchlich. Hinterrhein, einer der beiden Quellflüsse des Rheins, 56 km lang
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0154, Spinnentiere Öffnen
154 Spinnentiere. topoda oder Pycnogonidae, sind als selbständige Gruppe nicht mit eingerechnet), nämlich: 1) Gliederspinnen (Arthrogastra), welche durch ihren gegliederten Hinterleib und auch den innern Bau noch am meisten der ursprünglichen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0362, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
. Meloe majalís, M. proscarabaéus. Coleópterae (Meloidéae). Die Maiwürmer sind Käfer mit sehr kurzen Flügeldecken, unter welchen der eiförmige, dicke Hinterleib weit hervorragt. Die Flügeldecken sind schwarzblau oder blaugrün, der Hinterleib bei
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0977, Insekten (innere Organe, Nervensystem) Öffnen
977 Insekten (innere Organe, Nervensystem). ist und sich am Ende häufig in Form eines Ballons (Kropfes) erweitert. Es folgt dann im Hinterleib der eigentliche Magen (Chylusmagen), der aber häufig nicht scharf nach vorn und hinten abgegrenzt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0542, von Schluchsen bis Schlupfwespen Öffnen
Körper, bei der Mehrzahl dicht über den Hinterhüften entspringendem, gewöhnlich aus sieben Segmenten bestehendem Hinterleib, borsten- oder fadenförmigen, meist ungebrochenen und verlängerten, vielgliederigen Fühlern, drei Nebenaugen, zwei rücklaufenden
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Tafeln: Seite 1016b, Zuchtwahl. II: Geschlechtliche Zuchtwahl. Öffnen
* das im Hinterleib einer Erdbiene (Adrena ovina) schmarotzende ♀. 8. Lampyris noctiluca (Johanniswürmchen); a ♂, b ♀. 9. Psyche Zelleri (Zellers Sackträger); a ♂, b ♀, c Gehäuse der Raupe, in dem das aus der Puppe geschlüpfte madenförmige ♀ verbleibt. 14. Mutilla
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0453, Ameisen (Gruppen und Arten) Öffnen
453 Ameisen (Gruppen und Arten). man mußte letztere aber wieder beseitigen, weil sie die Kulis zu sehr plagten. Man teilt die A. in fünf Gruppen: Drüsenameisen, deren in den Gliedern nicht eingeschnürter Hinterleib an einem eingliederigen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0384, Bremen (Insekten) Öffnen
und Thoraxrücken bräunlichgelb filzig behaart, vor den Flügeln schwarz, an den übrigen Teilen lichter und spärlicher behaart, an den Beinen und am Hinterleib dunkel wachsgelb, auf den schwach getrübten Flügeln mit verwischter dunkler Querbinde, findet sich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0423, von Wasserjungfern bis Wasserkäfer Öffnen
gleich langen, glasartigen, dicht netzartig geäderten Flügeln und vierkantigen, nach innen stachligen Schenkeln und Schienen. Die Hinterbeine sind länger als die vordern. Der Hinterleib, am vorletzten Ring mit zwei ungegliedert ten, griffel
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0277, von Einlagerungsgewicht bis Eisen Öffnen
röhrenförmige Gehäuse, entweder aus Holzstücken oder aus den mineralischen Bestandteilen des Bodenschlammes. Diese veränderte Lebensweise der E. der Tiefsee hat auch verändernd auf die Form des Hinterleibes derselben eingewirkt. Bei den frei lebenden Arten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0626, Insekten Öffnen
Wichtigkeit. Die Flügel bleiben entweder glasartig nackt, oder sie sind (bei Schmetterlingen und Frühlingsfliegen, gelegentlich die Flügeldecken der Käfer) mit Schuppen bedeckt. Am Hinterleib sind bei ausgebildeten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0978, Insekten (Sinnesorgane, Fortpflanzung) Öffnen
978 Insekten (Sinnesorgane, Fortpflanzung). Körpersegment samt Anhängen (Beinen etc.) versorgt. Im Thorax sind also drei vorhanden, im Hinterleib aber höchstens nur acht, da das letzte einen Komplex mehrerer im Embryo noch getrennter Ganglien
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0469, von Schildkrot bis Schildkröten Öffnen
469 Schildkrot - Schildkröten. Hinterleib (Abdomen) kommen. Auf jedem Ring, mit Ausnahme des letzten, sitzt ein Paar Gliedmaßen, von denen die beiden vordersten Paare als Fühler, die folgenden 3 als Kiefer, die darauf folgenden 2-5 Paare
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0076, von Glied (militärisch) bis Gliederfüßer Öffnen
besteht, welche meist zu ungleichwertigen Abteilungen (Kopf, Kopfbrust, Brust, Hinterleib) sich vereinigen. Die Körperbedeckung dieser Tiere besteht aus einer harten, von der Oberhaut (( Matrix ) abgeschiedenen Haut, die von einem besondern
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0160, von Spinnenaffen bis Spinner Öffnen
in Kopfbruststück (Cephalothorax) und Hinterleib. Eine Ausnahme hiervon machen nur die Walzenspinnen, bei denen das erstere wie bei den Insekten in Kopf und Bruststück gesondert ist, sowie andererseits die Milben und einige weniger entwickelte
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0357, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
Flügeldecken den Hinterleib nur zum Theil bedecken, ist im südlichen Europa, namentlich in Südrussland, Ungarn und Italien heimisch; jedoch kommt er in einzelnen Jahren oft in grossen Schwärmen auch nach Süd-, seltener nach Norddeutschland
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0976, Insekten (Körperbau, innere Organe) Öffnen
, die Schwingkölbchen oder Halteren (s. d.), umgewandelt. Der Hinterleib (Abdomen), an welchem bei den erwachsenen Tieren die Beine fehlen, besteht aus höchstens zehn Leibesringen, von denen jeder wieder aus einem Rücken- und Bauchteil zusammengesetzt ist. Alle
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0450, von Ambuella bis Ameisen Öffnen
zusammengedrückt und durch einen dünnen, mit einem einfachen oder doppelten Schüppchen oder Knötchen versehenen Stiel mit dem Hinterleib verbunden; letzterer ist ziemlich eiförmig. Die A. leben gesellig in größern und kleinern Kolonien, die stets
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0352, von Bär bis Baer Öffnen
sich einspinnen. Der braune B. (Arctia Caja L., s. Tafel "Schmetterlinge I") ist 38-54 mm breit, der Vorderleib und die Oberflügel sind braun, letztere mit weißgelben Strömen, die Unterflügel und der Hinterleib mennigerot, schwarz gefleckt; fliegt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0903, von Bienaimé bis Bienen Öffnen
südlichen Polarkreises, in Europa nicht sichtbar. Bienen (Immen, Blumenwespen, Apiariae Gerst., Anthophila Lath.), Insektenfamilie aus der Ordnung der Hautflügler, gedrungen gebaute, meist stark behaarte Insekten mit nicht gestieltem Hinterleib
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0002, von Blattlausfliege bis Blattnarbe Öffnen
verdunkelten, beobachtete man Aphis fabae, rumicis, bursariae, persicae. Die von vielen Blattläusen aus ihrem Hinterleib in hellen Tropfen abgesonderte zuckerhaltige Flüssigkeit wird in weitem Bogen fortgespült und bildet den Honigtau; sie lockt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0395, von Bremsen bis Brendel Öffnen
395 Bremsen - Brendel. Rindsbremse (Tabanus bovinus L., s. Tafel "Zweiflügler") ist 2 cm lang, aus dem Thorax schwarzbraun, gelblich behaart und gestriemt, auf dem Hinterleib rostrot, schwarz gefleckt, in der Mittellinie mit gelbem Dreieck auf den
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0129, von Cignaroli bis Cikaden Öffnen
, besonders von Anakreon, besungen, und eine auf einer Harfe sitzende Cikade galt als Sinnbild der Musik. Der Stimmapparat befindet sich jederseits an der Basis des Hinterleibes unter zwei großen, lederartigen Schuppen, von denen jede eine große, im Grund
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0373, von Fliegende Brücken bis Fliegendes Korps Öffnen
der Gattung Musca ist der Kopf kurz und breit, das Gesicht nicht hervortretend, das Endglied der Fühler langgestreckt, der Hinterleib kurz-eiförmig; die Augen stoßen beim Männchen zusammen. Die Gattung ist durch zahlreiche Arten in allen Erdteilen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0869, von Galmei bis Galt Öffnen
leben beide Geschlechter getrennt in den Gallen. Das Tier ist an der vordern Hälfte braungelb, an der Wurzel des Hinterleibes braunrot und dahinter schwarzbraun gefärbt. Die schmale Bauchschuppe des Weibchens trägt einen langen Haarbüschel
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0235, von Hautgewebe bis Hautkrankheiten Öffnen
versehen; Hinterleib gestielt oder sitzend; Larven entweder raupenähnlich und pflanzenfressend (Phytophaga), oder fußlos und in pflanzliche Gewebe (Gallen) eingeschlossen (Gallicola), oder endlich in Larven andrer Insekten schmarotzend (Entomophaga
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0689, von Holzverband bis Holzwickede Öffnen
oder zusammengedrücktem Hinterleib, welcher in einen schon bei der Larve angedeuteten Afterdorn endigt, und an welchem die Rückenplatte des ersten Ringes gespalten, zweiklappig ist, und meist hervorstehendem Legebohrer, welcher aus zwei seitlichen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0130, von Kowrow bis Krabben Öffnen
), kurzschwänzige Zehnfüßer (Decapoda Brachyura), aus der Ordnung der Schildkrebse (s. d.), von den langschwänzigen Krebsen dadurch unterschieden, daß der Hinterleib (Abdomen, Schwanz) nicht gestreckt ist und beim Schwimmen Dienste leistet, sondern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0844, von Mücke bis Mücken Öffnen
auf den Flügeln, weiß geringeltem Hinterleib und Beinen, deren Männchen bei beiden Arten an den langbehaarten Tastern und Fühlern kenntlich sind, leben die Larven im Wasser, nähren sich von allerlei sich zersetzenden Substanzen und hängen mit den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0944, von Pfeilmotte bis Pferch Öffnen
. Abbildung Molukkenkrebs auf. Tafel "Krebstiere") zerfällt in ein sehr umfangreiches Kopfbruststück (Cephalothorax, s. d.) und einen daran beweglich eingelenkten Hinterleib, der mit einem langen, ebenfalls beweglichen Stachel endet. Auf dem Rücken sind
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0701, von Schwebföhre bis Schweden Öffnen
blau, am Schildchen bräunlichgelb, fein behaart und auf dem platten, schwarzen Hinterleib mit drei Paar weißen Mondflecken gezeichnet ist. Das Weibchen legt seine Eier einzeln an Blätter, auf welchen Blattläuse wohnen. Die gelbgrünen, etwas braun
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1023, von Skorbutkraut bis Skotschau Öffnen
, ebenfalls zu einer Kaulade umgestaltetem Basalglied des vordern Beinpaars, nicht abgesetztem, mehr oder weniger in die Länge gezogenem, niedergedrücktem Hinterleib, dessen sechs letzte Ringe einen Schwanz bilden, der im blasenförmigen Endglied
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0153, von Spinnendistel bis Spinnentiere Öffnen
als Taster und Kiefer zugleich fungiert, gewöhnlich jedoch gleich den übrigen zum Laufen dient. Diese Beine bestehen aus sechs oder sieben Gliedern. Der Hinterleib ist äußerst verschieden und hat seine Zusammensetzung aus Ringen (Segmenten) nur noch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0776, von Totengräber bis Totensagen Öffnen
Hinterleib von 19,5 mm Querdurchmesser, auf dem dicht braun behaarten, blaugrau schimmernden Thorax mit ockergelber, einem Totenkopf ähnlicher Zeichnung und auf dem gelben, schwarz geringelten Hinterleib mit breiter, blaugrauer Längsstrieme
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0548, von Wesm. bis Wessel Öffnen
in der Ruhelage die Hinterflügel teilweise umfassen und zur Seite des Hinterleibs, ohne diesen zu bedecken, Platz greifen. Die Weibchen und, wo sie vorkommen, die verkümmerten Weibchen besitzen einen Wehrstachel. Sie nähren sich von Süßigkeiten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0995, von Zungenpfeifen bis Zunz Öffnen
, Pyralis pinguinalis L.), 22-30 mm breit, auf den Vorderflügeln rötlichgrau, schwarzgrau gescheckt und heller gewürfelt, an den einfarbigen Hinterflügeln mit langen Fransen, beim Männchen am Hinterleib mit Haarbüscheln, findet sich häufig in Häusern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0200, von Aftern bis Afzelius Öffnen
. Lungen, sondern durch Luftröhren (s. Tracheen) atmen. Die Kieferfühler sind kurz und scherenförmig, der Hinterleib ist gegliedert, plattgedrückt und mit breiter Fläche am Kopfbruststück angewachsen. Die A. besitzen Spinndrüsen, die am zweiten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0989, von Biene (Sternbild) bis Bienenfresser Öffnen
die Zelle, in der sich die Larve ohne weitere Pflege entwickelt. Der Blütenstaub wird von den Weibchen mit an den Hinterbeinen (Schienen- und Schenkelsammler) oder an der Unterseite des Hinterleibes (Bauchsammler) befindlichen Haarbürsten eingetragen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0090, von Blätterhühner bis Blattfüßer Öffnen
pflegt, sind die Kiemenfüßer (Branchipoda) und die Wasserflöhe (Cladocera). Zu den erstern gehört der gemeine Kiemenfuß lApus cancriformis Schäfer), mit schildförmiger, den Körper von oben bedeckender Schale, gabligem Hinterleibe und 30-60 Fußpaaren
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0501, von Copepoden bis Copland Öffnen
(sipkonostomata., ^Hiagita). Die erstern sind wohlgegliederte Krebs chen mit kauen- den Mundwerkzeugen, gliedmaßenlofem Hinterleibe, zweiteilig gespaltenen Nuderfüßen und oft großen Fühlern, mit deren Hilfe sie springend sich fort- bewegen. Hierher gehört
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0817, von Einsiedl bis Einsiedlerkrebse Öffnen
der zehnfüßigen Krebse, die durch die Bil- dung ihres Hinterleibes eine vermittelte Stellung zwischen den langschwänzigen Krebsen und den turz- schwänzigen Krabben einnehmen und die man des- halb als Mittel krebse t^noinui-a) zusammenge- faßt hat
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0447, von Evangelische Räte bis Evans (Sir George De Lacy) Öffnen
. Hvaniiäa.s, Hungerwespen, Familie der Schlupfwespen, deren Hinterleib am vordern Teil der Mittelbrust angeheftet ist. Hierher gehören die Gattung Nvauia, auffallend durch start verkürz- ten Hinterleib, in Deutsckland selten, häufiger in Südeuropa
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0625, Insekten Öffnen
- und Metathorax ), 9 bis 11 zum Hinterleib ( Abdomen ). Bruststück und Hinterleib sind meist auch deutlich getrennt, in einigen Fällen aber verbindet sich der erste Abdominalring innig mit dem letzten Thorakalringe
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0431, von Gliederpuppe bis Gliederspinnen Öffnen
. Rheumatismus. Gliederspinnen (Arthrogastra), Ordnung der Spinnentiere (s. d.), im Gegensatz zu den Spinnen, Milben etc., mit deutlich gegliedertem, meist in seiner ganzen Breite dem Kopfbruststück (Cephalothorax) angewachsenem Hinterleib, daher
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0984, von Molukkenkrebse bis Molybdän Öffnen
. Xiphosura ), eine kleine Ordnung von Gliederfüßern, ausgezeichnet durch ein großes, Kopf und Brust gemeinsam bedeckendes Schild, verlängertem, mit fünf Paar blätterigen Füßen versehenem Hinterleib, der in einen ansehnlichen beweglichen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Blätterschwamm bis Blattfüßer Öffnen
rot, grüngelb und braun gestreift, am Bauch gelb oder grün, an den Seiten des Hinterleibes schwarz. Er paart sich im Herbste, das Weibchen legt seine Eier in Rindenritzen oder an einjährige Schosse. Die im Frühjahr auskriechenden Larven stechen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0153, von Bohrfliege bis Bohrmuscheln Öffnen
mit halbkreisförmigem Kopf, breiter, abgeflachter Stirn, kurzem Untergesicht und hervorstehender, oft langer, horniger Legeröhre am Hinterleib des Weibchens. Die weitverbreitete, artenreiche Gattung ist neuerdings in mehrere Gattungen zerlegt worden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0584, von Buckau bis Buckingham Öffnen
.), Insektengattung aus der Ordnung der Zweiflügler und der Familie der Fliegen (Muscariae), Fliegen mit kurzem, gesenktem Kopf, buckligem Thorax und abschüssigem Hinterleib; die Fühler sind sehr kurz und warzenförmig, mit langer, aufgerichteter Borste
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0919, von Chalcedon bis Chalco Öffnen
sekundäre Parasiten vor, d. h. solche, die in Parasiten andrer Insekten sich entwickeln. Die Gattung Pteromalus Swed. charakterisiert durch den grubig eingedrückten Rücken des Hinterleibes, in der Mitte der Stirn eingefügte, gebrochene Fühler und den
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0395, von Eintagsfliegen bis Eintritt Öffnen
Hinterleibes und zwei Geschlechtszangen am vorletzten Segment des Männchens. Die E., bei denen unter Tausenden von Männchen nur wenig Weibchen vorkommen, schweben an warmen Sommerabenden oft in großen Scharen am Ufer der Flüsse auf und ab, sitzen am Tag
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0908, von Eulenberg bis Eulenburg Öffnen
Esp., s. Tafel "Schmetterlinge II"), 37 mm breit, mit porphyrrotem Kopf, Thorax und Vorderflügeln, sehr bunt und veränderlich, zuweilen blässer bis grünlichgrau, mit weißlichen Makeln, am Hinterrand gelblich, mit dunkelbraunem Hinterleib
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0868, von Gallus, St. bis Gallwespen Öffnen
zusammengedrücktem, meist kurzem Hinterleib. Die Legeröhre des Weibchens ist eine feine, zum Teil sehr lange, an der Bauchseite entspringende, mit der Spitze aufwärts gerichtete, im Innern des Leibes gewundene Borste. Bei manchen Arten tragen die Weibchen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0399, von Gläser, retikulierte bis Glasgow Öffnen
und Borstenkränzen an den Ringen des Hinterleibes. Der Hornissenschwärmer (S. [Trochilium] apiformis L., s. Tafel "Schmetterlinge I") ist 4 cm breit, schwarzbraun, mit rostfarbenen Beinen und Flügelsaum, an den Tastern, dem Scheitel, zwei großen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0500, von Goldwährung bis Golesco Öffnen
Metallfarben, stumpfem oder gestrecktem, hinten abgerundetem, oben gewölbtem, am Bauch ausgehöhltem Hinterleib in welchen sie, wenn sie angegriffen werden, Kopf und Vorderrücken, sich zusammenkugelnd, einziehen. Das Weibchen besitzt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0588, von Grabowski bis Graeca sunt, non leguntur Öffnen
, aus vorgeschichtlicher Zeit, s. Gräber und Gefäße, prähistorische. Grabwespen (Mordwespen, Crabronina Gerst.), Insektenfamilie aus der Ordnung der Hautflügler, vielgestaltige, zierliche Tiere mit meist gestieltem, oft langgestieltem Hinterleib
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0857, von Grün bis Grund Öffnen
. (Kornfliege, C. taeniopus Meig., s. Tafel "Zweiflügler") ist 4 mm lang, gelb mit schwarzen Fühlern, schwarzem Scheiteldreieck und schwarzen Striemen auf dem Hinterkopf und Thorax, schwarzbraunen Querbinden auf dem Hinterleib und gelben Beinen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0010, von Halbesel bis Halbgeschwister Öffnen
frei beweglich und oft von beträchtlichem Umfang; der Hinterleib ist sechs bis neunringelig. Die Flügel fehlen bisweilen ganz (Aptera), selten sind zwei, meist vier vorhanden, und dann sind die vordern entweder halb hornig und an der Spitze häutig
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0497, von Heupferde bis Heuschrecken Öffnen
ebenso lang wie die Hinterflügel. Mit den Schenkeln der meist verlängerten Hinterbeine geigen die Männchen an den Flügeldecken und erzeugen dadurch schrillende, wenig anhaltende Töne. Der Hinterleib ist kegelförmig und die Legescheide des Weibchens
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0498, Heuschrecken Öffnen
Heupferd (Locusta viridissima L.), 2,5 cm lang, hell grasgrün, mit langen, gleich breiten, den Hinterleib um das Doppelte an Länge überragenden Flügeldecken, deren Hinterfeld gebräunt ist, am Scheitel und Thorax mit rostroter Längsbinde, auf letzterm
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0353, von Kadom bis Käfer Öffnen
. Die Körperform ist sehr verschieden. Der Kopf ist meist in den Prothorax eingesenkt und trägt die gewöhnlich elfgliederigen Fühler, welche bei den Männchen oft eine ansehnliche Größe erreichen. Der auf der Rückenseite meist dünnhäutige Hinterleib sitzt der Brust
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0175, von Krebsaugen bis Krebspest Öffnen
.) oder Kurzschwänzern die langschwänzigen Zehnfüßer (Decapoda macrura) aus der Ordnung der Schildkrebse (s. d.), zu denen Krebs, Hummer, Garneele etc. gehören. Alle diese K. besitzen einen langen, kräftigen, in einer breiten Platte endigenden Hinterleib (Schwanz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0176, von Krebsscher bis Krebstiere Öffnen
Hinterleibes (Abdomen); diese beiden Teile sind jedoch nicht immer scharf zu trennen und verschmelzen bei vielen Schmarotzern oft zu einer einzigen Masse. Überhaupt kann der Leib seine Ringelung oder Gliederung und zugleich die Beine mitunter ganz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0177, von Krebswurzel bis Kredit Öffnen
durch die Wandungen hindurch den zu seiner Belebung nötigen Sauerstoff aufnehmen kann. Sie liegen an verschiedenen Körperstellen, mitunter an den Schwimmfüßen des Hinterleibes, meist jedoch vorn an den Seiten des Cephalothorax, und ragen entweder frei
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0205, von Kreuzsegel bis Kreuzzüge Öffnen
Kopfbruststücks gerückten Augen, breitem, kurz eiförmigem Hinterleib und ziemlich dicken Beinen, von denen das vorderste Paar am längsten, aber nur etwa um die Hälfte länger als der Körper ist, auf dem Kopfbruststück und an den Beinen hell rostrot, an
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0353, von Kurzatmigkeit bis Kurzsichtigkeit Öffnen
auch auf Raub ausgehen. Die Larven sind dem vollkommenen Insekt ähnlich, lang gestreckt, mit vier- bis fünfgliederigen Fühlern, 1-6 Nebenaugen auf jeder Seite, zwei gegliederten Griffeln an der Spitze des Hinterleibes, röhrenförmig heraustretendem After
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0566, von Läusekörner bis Lausigk Öffnen
ein Fußglied, zwischen den Abschnitten des Hinterleibs behaarte Fleischzapfen, ist weißlich, in der Mitte braun, findet sich an allen stärker behaarten Körperteilen mit Ausnahme des Kopfes, besonders in der Schamgegend, bohrt sich mit ihrem Kopf ein
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0739, von Leuchtgasvergiftung bis Leuchtstoffe Öffnen
in der Dunkelheit sehr lebhaft, wobei ihre Leuchtkraft sich zu großer Intensität steigert. Die im Hinterleib gelegenen Leuchtorgane bestehen aus zahlreichen in zartwandige Kapseln eingeschlossenen polygonalen Zellen, welche teils durchsichtig sind, teils
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0211, von Nonnen bis Non possumus Öffnen
. Der Schwammspinner (Dickkopf, Rosenspinner, O. [L.] dispar L., s. Tafel "Waldverderber II") erscheint in beiden Geschlechtern ungemein verschieden. Das Weibchen ist 8 cm breit, plump gebaut, schmutzig weiß, am dicken Ende seines Hinterleibes
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0808, von Peiskretscham bis Pekesche Öffnen
Hinterleib, welcher sich ziemlich scharf gegen den weit längern, fadenförmigen Vorderleib absetzt und beim Weibchen gestreckt, beim Männchen spiralig eingerollt ist. Man kennt etwa 12 Arten, die in Säugetieren, besonders in Pflanzenfressern, und zwar
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0842, von Ring bis Ringelkrebse Öffnen
oder Kieferfüße), die Brust mit 7 Segmenten (Ringen) und ebensoviel Paar Gliedmaßen und in den Hinterleib (Abdomen) mit 7 Segmenten, von denen jedes, mit Ausnahme des letzten, ebenfalls ein Gliedmaßenpaar trägt. Die Brustfüße dienen zum Kriechen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0843, von Ringeln bis Ringkrüge Öffnen
843 Ringeln - Ringkrüge. selten von oben nach unten zusammengedrückt. Vordere Brustbeine gewöhnlich mit Scheren bewaffnet. Von den Füßen des Hinterleibes sind die vordern 3 Paare breit und dienen zum Schwimmen, die hintern 3 Paare schmäler
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0010, von Rude bis Ruderfüßer Öffnen
folgen drei bis vier freie Brustringe mit ebenso vielen Ruderfußpaaren und darauf die fünf Ringe des Hinterleibes ohne Gliedmaßen. Von innern Organen ist stets ein Gehirn und ein Bauchstrang sowie ein unpaares, mitten im Kopf gelegenes Auge
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0161, von Säcken bis Sacramento Öffnen
und legen ruhend die Flügel dachförmig auf den Hinterleib. Für die Verpuppung verlassen die meisten Raupen ihre Futterpflanze und spinnen die vordere Mündung ihres Sackes an einen Baum, Zaun oder Stein. Dann dreht sich die Raupe so, daß das Kopfende an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0368, von Scävola bis Schaben Öffnen
Fühlern, langen Beinen mit stark gestachelten Schienen, fünfgliederigen Tarsen, an der Naht übereinander greifenden Flügeldecken und zwei gegliederten Reifen am Ende des Hinterleibs. Die S. sind über die ganze Erde verbreitet, besonders zahlreich in den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0517, von Tapetenzellen bis Tapir Öffnen
Hinterleib, welcher nach oben sticht, während beim Männchen die beiden letzten Hinterleibsringe nach unten eingekrümmt sind; zahlreiche, über alle Erdteile verbreitete Arten, welche ihre Nester in Baumlöcher, Mauerspalten, Erdhöhlen etc. bauen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0535, von Tatu bis Tauben Öffnen
graublau mit breitem, weißem Streifen am Bug, Unterrücken und Steiß hellblau, Schwanz mattschwarz, mit hellerer Querbinde und großem, weißem Fleck, Unterseite hell graublau, Hinterleib weiß, ist 43 cm lang, findet sich in ganz Europa und einem großen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0686, von Thymeleen bis Tiara Öffnen
mit behaarter oder beschuppter Körperbedeckung, rudimentären kauenden Mundteilen und borstenförmigen Fäden, bez. Springapparat am Ende des zehngliederigen Hinterleibs. Die T. scheinen den ursprünglichen Charakter der ältesten Insektenformen am meisten bewahrt zu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0377, von Walzende Grundstücke bis Walzwerk Öffnen
Cephalothorax angewachsenen Hinterleib, die sehr großen, am Grund blasig aufgetriebenen, scherenförmigen Kieferfühler, die senkrecht gegeneinander arbeiten, beinförmigen Kiefertasterpaaren, zwei Augen und in zwei lange Fußklauen auslaufenden Beinen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0462, von Insekten bis In sich Öffnen
befestigten Seitengliedmaßen sehr wandelbar waren und sich darin den Tausendfüßern und Urtracheaten (s. Peripatus, Bd. 17) näherten. So enthalten noch die niedern I., z. B. die Geradflügler, häufig im Hinterleib 2-3 Ringe mehr als die höhern I., bei
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0875, von Spitzbergen bis Staatsromane Öffnen
lehrreiche Versuche angestellt. Diese S., von denen Lycosa amentata und Tarantula clavipes beobachtet wurden, trugen ihren am Hinterleibe befestigten Eikokon mit sich herum, nahmen aber auch willig fremde Kokons, ja mit demselben umhüllte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1005, von Assa voce bis Asseln Öffnen
Flohkrebsen (s. d.) die Gruppe der Ringelkrebse (Arthrostraca) bildende Ordnung der Krebstiere, charakterisiert durch den von oben nach unten platt gedrückten, hart bepanzerten Leib, der sich deutlich in Kopf, Brust und Hinterleib gliedert. Die Brust
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0986, von Bielshöhle bis Biene (Insekt) Öffnen
Gestalt, besonders durch den langen, zugespitzten, stachelführenden Hinterleib aus und ist selbst dem ungeübten Auge leicht erkennbar. (S.Tafel: Biene und Bienenzucht , Fig. 2.) Ihre einzige Aufgabe ist das Eierlegen; sie legt deren zur Zeit
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0888, von Campobasso bis Campomanes Öffnen
(NO2)OH ^[C_{10}H_{6}(NO_{2})OH] besteht. Campodeĭdae, eine Familie der Thysanuren (s. d.), Insekten mit langgestrecktem Körper mit zehnringeligem Hinterleib, der hinten in zwei Afterfäden endet, sind flügellos, haben kauende Freßwerkzeuge
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0820, von Eintagsfliegen bis Einwanderung Öffnen
- häutig und dicht geädert, die vordern groß und drei- eckig, die hintern klein und rundlich, beim Männchen die Vorderbeine stark verlängert. Der Hinterleib läuft in drei lange Schwanzfäden aus. Die Larven leben von andern kleinen Wassertieren
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0911, von Flohiade bis Floquet Öffnen
909 Flohiade - Floquet ander verwachsen und tragen kräftige Beine, wä'h- ^ rend die Flügel fehlen und durch plattenartige An- ! hänge der Mittel- und Hinterbrust vertreten werden. Der Hinterleib ist im Verhältnis zu Kopf und Brust- , stück
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0341, von Honigameise bis Honigvögel Öffnen
der Not von sich zu geben. So werden die H. zu lebenden .Honigtöpfen, deren Hinterleib zu einer dünnen Blase aufgetrieben ist, auf der die ursprüng- lichen Stücke der Hornringe des Hinterleibes nur als kleine Plättchen liegen. Auf zwei
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0515, von Idiotikon bis Idrialit Öffnen
Körper, längliches Schwanzschild, zu dem entweder alle Hinterleibsringe oder bloß die hintern, mit Ausnahme der stark verkürzten vordersten verschmolzen sind. Die fünf vordern Beinpaare des Hinterleibs sind zu Atmungsorganen umgestaltet, das sechste
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0326, von Kiefer (Friedrich) bis Kieferwürmer Öffnen
schwarz, an den ersten Hinterleibsringen unten mit weißen Flecken, Beine gelblich mit dunklern Schenkeln, Hinterleibsspitze rötlich, Fühler gekämmt, 6 mm lang; im weiblichen lehmgelb mit schwarzem Kopf und dunkler Mitte des Hinterleibes, Fühler nicht
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0539, von Schmerzen Mariä bis Schmetterlinge Öffnen
verschieden; einige Motten messen ausgebreitet nur wenige Millimeter, manche ausländische Tagschmetterlinge bis gegen 30 cm. Der Körper besteht aus den bei allen vollkommenern Insekten gewöhnlichen Abschnitten, Kopf, Brust und Hinterleib; nur sind
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0565, von Schnelligkeit bis Schnellpresse Öffnen
Hinterleibes und den vordern seines Brustschildes derart gegen die Unterlage, daß er wie geknickt erscheint und den Boden nur an zwei Punkten berührt; dabei ist der Bruststachel aus sei- ner Grube heraus an den Rand der Mittelbrust getreten. Nun
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0689, von Schwebend bis Schwedel Öffnen
, in der Verslehre, s. Betonung. Schwebende Schuld, s. Flottierende Schuld und Staatsschulden. Schwebfliegen (Syrphidae) oder Schwirrfliegen, artenreiche Familie der Fliegen (s. d.) mit dreigliederigen Fühlern, kräftigem Rüßel und fünfringeligem Hinterleib
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0610, von Tannenklee bis Tann-Rathsamhausen Öffnen
. Die gemeine T. oder Fichtenrindenlaus (Chermes abietis L.) ist 1,25-1,5 mm lang, im geflügelten Zustande braun, weiß bereift, mit gelbgrünem Hinterleib, im ungeflügelten schwarzbraun und dicht mit einem faserigen Wachsüberzug bedeckt. Ihre Entwicklung
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0927, Schutzmittel Öffnen
Gliedertiere umgeben auch ihre Eier mit schützenden Gespinsten. Die Einsiedlerkrebse ber- gen ihren weichen Hinterleib in leere Schneckenschalen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0559, von Gartenhaarmücke bis Gartenkunst Öffnen
Schwefels befindet. Gartenhaarmücke (Bibio hortulanus L.), ein zu den Haarmücken (s. d.) gehöriges Insekt, das Männchen schwarz mit weißer Behaarung, das Weibchen mit gelbrotem Rücken und Hinterleib (s. Tafel: Insekten Ⅲ, Fig. 2), dessen Larve an
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0144, von Libellatici bis Liberal Öffnen
; das kräftige Bruststück trägt vier gleich große und fast gleich gestaltete, glasartige, von einem dichten Adernetz durchzogene Flügel; der Hinterleib ist langgestreckt und elfgliederig. Der Körper ist häufig prächtig gefärbt, doch bei vielen Arten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0904, Bienen (Leben der Biene) Öffnen
Oberlippe ist zottig behaart, der Oberkiefer doppelt gezahnt, und die Vorderflügel decken den Hinterleib. Die Königin ist das einzige vollkommene Weibchen im Volk. Sie ist die längste Biene und hat einen rundlich herzförmigen Kopf. Die facettierten Augen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0394, von Bremse bis Bremsen Öffnen
stabförmig, die Taster zweigliederig. Der Hinterleib ist flach gedrückt, die Beine sind schwach. Die Männchen sitzen mit dachförmig anliegenden Flügeln an Baumstämmen, die Weibchen fliegen im Sonnenschein unter starkem Summen umher, stechen mit den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0155, von Gerade Zahl bis Geradführung Öffnen
zusammenfalten lassen. Die Beine dienen zum Schreiten, Laufen oder Springen. Der langgestreckte Hinterleib sitzt stets in seiner ganzen Breite an der Brust fest und endet mit zangen-, griffel- oder fadenförmigen Anhängen. Die Augen sind vielfach sehr
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0905, von Kochenilleflechte bis Kochherde Öffnen
Pflanzen, Steine etc. ab. Die Larven (Kärder, Sprocke, Hülsenwürmer), welche manchen Schmetterlingsraupen ähneln, zeigen nur am Kopf und Thorax und an den sechs Beinen feste, mehr hornige Konsistenz und sind am dünnhäutigen Hinterleib meist
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0935, von Kolima bis Kolin Öffnen
Pferde geben Schmerzen im Hinterleib zu erkennen: durch Hin- und Hertreten, Scharren und Kratzen mit den Vorderfüßen, öfteres Umsehen nach dem Bauch, Schlagen nach demselben mit den Hinterfüßen, Niederlegen und Wiederaufstehen, bei heftigern Schmerzen