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sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Flandern (Graf von)bis Flandrin |
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: «Études sur la sculpture perse» (3 Bde., Par. 1842) und «Études sur la Perse moderne» (1842). Ein weiteres von ihm herausgegebenes Prachtwerk: «L’Orient» (Par. 1853‒74), umfaßt in drei Foliobänden Asien bis zum Persischen Meerbusen und enthält
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Silberacetatbis Silberkamm |
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. An der Schule daselbst, die jährlich etwa 10 ordentliche und e twa 20 außerordentliche Schüler besuchen, wirken 2
Lehrkräfte. Die Unterrichtssprache ist italienisch.
Silberfisch ( Argentina sphyraena L. ),
ein kleiner, in die Familie
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Graciasbis Grad |
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im schutzzöllnerischen Sinne, später an den socialpolit. Gesetzen. G. starb 3. Juli 1890 in Logelbach. Von seinen größern Schriften sind hervorzuheben:
«Le foyer alsacien. Légendes et traditions populaires» (Colmar 1862),
«Essais sur le climat de l’Alsace et
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0489a,
Übersichtskarte des Weltverkehrs |
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Freistaat
Sen. = Senegambien
S. L. = Sierra Leone
P. S. = Port Said
In Süd-Amerika:
K. = Kolumbien
E. = Ecuador
V. = Venezuela
P. = Paraguay
U. = Uruguay
Verbindungen mit dem Orient.
Zentral-Amerika und Westindien.
Zum Artikel
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0481,
Weide (Pflanze) |
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. vitellina L.) eine Abart ist. Die Bruchweide (Knackweide, S. fragilis L.), mit gelblichgrünen oder bräunlichen, nicht bereiften Zweigen, elliptischen, später meist völlig unbehaarten Blättern, blüht von allen Weiden am spätesten, wächst in Europa, im Orient
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0650,
von Zündhölzerbis Zwiebel |
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- und Winterpflanze, A. Ampeloprasum L., A. Porrum L., in vielen Varietäten allgemein kultiviert, in Europa, Nordfrankreich und im Orient. B. Schoenoprassum: 1) Schnittlauch, A. Schoenoprassum L., ausdauernd, wild in Europa, Mittelasien, Nordamerika; in Gärten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0341,
Giftpflanzen |
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) Koloquintengurke (Cucumis Colocynthis L.), im Orient, die Frucht.
XXVI. Klusiaceen.
69) Mehrere Arten Gummiguttbäume, besonders Garcinia ceylanica Roxb., auf Ceylon, G. cochinchinensis (Hebradendron cochinchinensis Lindl.), in Siam und Kochinchina
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1024,
Giftpflanzen |
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L. aus dem Orient; von den Lobeliaceen mehrere Arten der Gattung Lobelia (s. d.); von den Thymeläaceen die Arten des Seidelbast (s. Daphne), besonders Daphne mezereum L. (s. Tafel: Giftpflanzen Ⅱ, Fig. 4); von den Aristolochiaceen die Haselwurz
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0175,
von Liliputgeorginebis Lille |
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Juni, läßt sich durch die in den Blattachseln sich bildenden Brutzwiebeln leicht vermehren, gedeiht in jedem Boden ohne Pflege und ist deshalb die verbreitetste Zierlilie. L. candidum L., die weiße Lilie, in Südeuropa und dem Orient heimisch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0342,
von Giftreizkerbis Giganten |
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. Amygdaleen.
80) Bittermandelbaum (Amygdalus communis L. var. amara, s. Tafel "Nahrungspflanzen II"), im Orient, der Same.
81) Kirschlorbeer (Prunus lauro-cerasus L.), in Kleinasien, angepflanzt in Südeuropa, die Blätter.
82) * Trauben- oder Ahlkirsche
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 1006,
von Asselspinnenbis Assen (Stadt) |
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Hafenbauten. Von Süßwasserbewohnern lebt die gemeine Wasserassel (Asellus aquaticus L.) in stehenden und langsam fließenden Gewässern von fast ganz Europa, die Höhlenassel (Asellus cavaticus Schiödte) in Höhlen und Brunnen. Zu den Landformen leiten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Lawrenceburgbis Lazarettgehilfen |
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Einw.
Lawsonia L. (Lawsonie), Gattung aus der Familie der Lythraceen, Sträucher im Orient, mit ganzen Gegen- und Wechselblättern, weißen Blüten in Sträußern und vierfächeriger, fast beerenartiger Kapsel. L. alba Lam. (L. inermis L., echte Alkanna
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Asiatisches Departementbis Asien (Name. Lage, Grenzen und Küsten. Inseln) |
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" erscheinen läßt. Von den im Orient bestehenden Gesellschaften dieser Art ist die älteste die Bataviaasch Genootschap von Kunsten en Wetenschappen, 1779 zu Batavia gegründet, welche "Verhandelingen" und eine "Indische Taal-, Land- en Volkenkunde
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1028,
von Lavellobis Lavigerie |
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Œuvre des écoles d’Orient; 1860 war er einige Monate in Syrien und Palästina («Voyage en Orient et exposé de l’état actuel des chrétiens du Liban», 1861). 1861 wurde er franz. Uditore bei der Römischen Rota, 1863 Bischof von Nancy, 1867 Erzbischof
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Leo (Africanus)bis Leo (Diakonus) |
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89
Leo (Africanus) – Leo (Diakonus)
konfessionslosen Schule und neukirchlichen Gesetzgebung, in Ungarn wurde die Civilstandsgesetzgebung durchgeführt. In Belgien, dessen Klerus von L. im geheimen wegen seines Vorgehens gegen das neue
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Reinaertbis Reinerz |
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Paris Arabisch, Persisch und Türkisch und erhielt 1824 eine Anstellung an der königl. Bibliothek. 1832 wurde er Mitglied der Akademie der Inschriften und Adjunktkonservator der orient. Handschriften, 1838 Professor des Arabischen an der Schule
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0921,
von Landammannbis Landbriefbestellung |
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919
Landammann - Landbriefbestellung
Leid. 1862‒75). Seit 1859 war L. in Amsterdam thätig, zuerst als Sekretär der Niederländischen Bibelgesellschaft, dann seit 1864 als Professor der orient. Sprachen und Philosophie am dortigen Athenäum
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0411,
Luzerne |
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, stachelspitzige, oben gezähnte Blättchen, deren drei ein Blatt bilden, und im blühenden Zustande ährenähnliche Köpfe mit violett schattierten Blüten. Die L. stammt aus dem Orient, wo sie das am allgemeinsten kultivierte Futterkraut ist, und kam erst
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0611,
Leder (Sämischgerberei, Geschichtliches) |
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fortgefahren, bis sie gar sind. Das L. ist besonders biegsam, leicht, fest und dauerhaft. Nach einem zwischen dem Weiß- und Sämischgerben stehenden Verfahren erhielt Klemm das Fettleder, welches, aus starken Häuten bereitet, zu Maschinenriemen, schwerem
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Ammerbis Ammianus Marcellinus |
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Fleisches wird ihm sehr nachgestellt, für den Käfig ist er wenig empfehlenswert. Der Ortolan (Gartenammer, Fett-, Feld-, Sommerammer, Gärtner, Grünzling, Heckengrünling, E. hortulana L.), 16 cm lang, 26 cm breit, ist auf der Oberseite sperlingsfarbig
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Lymphdrüsenentzündungbis Lymphe |
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die
Lymphgefäße des kranken Körperteils aufnehmen. Entzündungen und Vereiterungen der L. nennt
man Bubonen (s. Bubo ). Bei der orient. Pest trifft die Erkrankung die L.
des ganzen Körpers
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Lenormantbis Lenwa |
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de l’Orient jusqu’aux guerres médiques» (mit Atlas, 9. Aufl., 6 Bde., 1881‒88; deutsch, 2. Aufl., 3 Bde., Berl. 1871), «Lettres assyriologiques et épigraphiques» (3 Bde., 1871‒80), «Les premières civilisations» (2 Bde., 1874; deutsch Jena 1875), «Les
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Weikersheimbis Weilen |
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in Paris orient. Sprachen, war 1830‒36 im Orient, besonders in Kairo, wurde dann Kollaborator an der Universitätsbibliothek und Docent der orient. Sprachen in Heidelberg. 1838 wurde er Bibliothekar, 1848 außerord. Professor und 1861 ord. Professor
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Liljeholmbis Lille |
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790
Liljeholm - Lille.
Von den Lilien mit langer, überhängender Blüte und schmalen, nichtgestielten Blättern, die sämtlich in Südostasien heimisch sind, ist L. japonicum Thunb. nur ein-, L. longiflorum Thunb. mehrblütig; beide stammen aus Japan
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0867,
von Löffelbis Löfftz |
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bestehenden Verzierungen, soweit sie nicht graviert werden sollen. Zinnerne L. werden in messingenen zweiteiligen Formen gegossen. Holzlöffel werden geschnitzt; Hornlöffel fertigt man aus Hornplatten, die man mit der Laubsäge zerschneidet
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0910,
von Lonicerabis Lónyay |
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910
Lonicera - Lónyay.
reiche Eisenminen in der Umgebung, Eisen- und Kupferhütten, Fabriken von Goldarbeiter- und Juwelierwaren, Uhrenbestandteilen, Fayence, Spitzen etc. unterhalten. - L., früher der Hauptort einer Grafschaft, dann zu
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Leocharesbis Leonardo da Vinci |
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des heil. Isidoro und vieler Könige von L. Die Stadt ist der Mittelpunkt des in neuerer Zeit freilich sehr gesunkenen span. Leinwandhandels.
León, Provinz von Ecuador, grenzt im N. an Pichincha, im H. an Tunguragua, im W. an Rios, im O. an Oriente
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0191,
von Lingenthalbis Linie (militärisch) |
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, aus welcher die roman. Sprachen hervorgegangen sind (s. Romanische Sprachen); L. franca (eigentlich fränk, Sprache, nach der im Orient üblichen unterschiedslosen Bezeichnung der Westeuropäer als Franken), das verdorbene Italienisch, welches seinen Ursprung
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Fragonardbis Fraknói |
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nicht erschöpsend, sondern nur teil- oder !
bruchstückweise (fragmentarisch) behandeln, als !
F., so Lessings Wolfenbüttler F., Fallmerayers F. !
aus dem Orient u. a. ^
Fragonard lspr. -nähr
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0326,
von Linsenbis Lithium |
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326
Linsen - Lithium
sächsischen Voigtlande gearbeitet und für leichte Kleider, Hüte, Häubchen u. dgl. benutzt. - Verzollung: L. aus Leinengarn gem. Tarif im Anh. Nr. 22 e und f; aus Baumwollgarn Nr. 2 d 3 und 5.
Linsen, Lens Tourn
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0338,
von Cistrosebis Citadellschiff |
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L. ), sämtlich in Südeuropa und im Orient, letztere namentlich in Spanien und Portugal, wo sie ganze Quadratkilometer fast
allein bedeckt, z.B. in der Sierra Morena. Einige Arten der C., wie die in Spanien einheimische
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Lyonische Warebis Lyra |
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12
Lyonische Ware - Lyra.
wanderung hatte L. viel zu leiden. Im 5. Jahrh. war es eine Zeitlang Hauptstadt eines der burgundischen Königreiche. Unter Chlotar wurde es 532 von den Franken erobert. 736 eroberten es die Sarazenen. Durch den
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Leichenvergiftungbis Leiden (Stadt) |
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48
Leichenvergiftung – Leiden (Stadt)
stattungen der Bibel und die Feuerbestattung (Stuttg. 1893); Wettig, Die L. und der Feuerbestattungsapparat in Gotha (3. Aufl., Gotha 1893); Brackenhöft, Die Feuerbestattung in Hamburg (Hamb. 1893); Albu
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0551,
Lauch |
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. Die Winterzwiebel (Röhrenlauch, Schlottenzwiebel, Schnittzwiebel, ewige Zwiebel, Jakobs-, Johannislauch, A. fistulosum L.), perennierend, mit mehreren kleinen, länglichen, nebeneinander stehenden Zwiebeln, sonst der vorigen ähnlich, stammt aus Sibirien
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0764,
Eiche |
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und härteste der europ. Eichenarten. Mehrere E. Europas und des Orients haben eßbare Eicheln, so namentlich die orient. Quercus aegilops L., eine sommergrüne E., und die westeurop. und nordafrik. Quercus ballota Desf., eine immergrüne E., die vermutlich
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Dschaulânbis Dschem |
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beabsichtigte (es erschien aber nur der 1. Teil, Harderwyck 1776), sind im Orient wiederholt Ausgaben
erschienen, z.B. Bulak 1282 der Hidschra u.ö.; ein Auszug des D. ( «Muchtâr al-Ssahâh» ) von 'Abd el-Kâdir al-Râzi
erschien Kairo 1287 der Hidschra
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Lituolabis Liudolf |
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. war die L. von Basilius d. Gr. fast im ganzen Orient verbreitet; von Konstantinopel aus fand eine durch Chrysostomos verkürzte Gestalt derselben Eingang und ist im wesentlichen noch in der griechischen Kirche gebräuchlich. Auch im Abendland haben
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0199,
von Linsenmannbis Linz (Stadt in Oberösterreich) |
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Bildebnung mit einer einfachen Kombination aus drei oder besser (Zeiß’ Anastigmatlinse) vier miteinander verkitteten Linsen zu erzielen. Diese L. teilt mit der Landschaftslinie große Brillanz und kommt den Anastigmaten an Vollkommenheit des Bildes nahe
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Ahornbis Ahorngewächse |
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im Frühjahr durch Anbohren des Stammes gewonnen und auf Zucker verarbeitet wird (s. Zucker). Der Feldahorn (nordischer Maßholder, Kreuzbaum, Maßeller, A. campestre L.), in ganz Europa und im nördlichen Orient, baum- und strauchartig, oft mit starker
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Liebigs Backmethodebis Liebknecht |
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worden. In seiner "Suppe für Säuglinge" (3. Aufl., Braunschw. 1877) hat er seine Grundsätze der Ernährung an einem besondern Fall praktisch erläutert. Unter den Reden, die L. als Präsident der Akademie der Wissenschaften gehalten, sind die über "Franz
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Leontiusbis Leopardi |
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95
Leontius – Leopardi
Küste um 730 v. Chr. von Griechen aus dem Sicilischen Naxos zugleich mit Catana (s. Catania) gegründet. Nur in ältester Zeit unabhängig und bedeutend, geriet L. im 5. Jahrh. unter die Oberherrschaft von Gela, dann
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Alexandersbadbis Alexandra-Nil |
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eine metrische Homilie des syr. Dichters Jakob von Sarûg (gest.
521) hervorgegangen. Den letzten orient. Ausläufer des Pseudo-Kallisthenes bildet eine aus dem Vulgärgriechischen geflossene
arab. Bearbeitung um 1670. Bei den Arabern heißt der Held «Dsu-’l
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Schrift (phonetische)bis Schriften |
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eine Übersicht über die Ableitung der bekanntern S.
^[Abbildung]
Die Tafel: Schrift I giebt die Entwicklung der Schriftzeichen von den hieroglyphischen, bez. altsemitischen bis zu den lateinischen; Tafel: Schrift II Proben verschiedener orient
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0561,
Anemone |
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einsamigen Früchtchen. Die meisten Arten gehören der nördlichen gemäßigten Zone, wenige der südamerikanischen und südafrikanischen Flora an. A. coronaria L. (Gartenanemone, s. Tafel "Zimmerpflanzen II"), in Südeuropa und dem Orient, mit großen, dunkelroten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Lamarckismusbis Lamartine |
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906
Lamarckismus - Lamartine
mus.) – Vgl. Claus, L. als Begründer der Descendenzlehre (Wien 1888).
Lamarckismus, s. Darwinismus (Bd. 4, S. 821 a).
La Marīna, Hafenort, s. Tara-bulus. ^[richtig: Tarabulus]
La Marmŏra, Alfonso Ferrero, Marchese
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0878,
Gerste |
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die zweizeilige G., Hordeum distichum L., wildwachsend gefunden wurde; auch in andern orient. und südl. Gegenden kommen wilde oder verwilderte Formen der G. vor. Nach Deutschland kam sie zuerst aus Italien. Schon Moses und verschiedene Bücher des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Landbaubis Landes |
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, Kreis Habelschwerdt, an der Biele, 467 m ü. M., hat katholische und eine evang. Kirche, eine Präparandenanstalt, ein Amtsgericht, Handschuh- und Holzstofffabrikation und (1885) 2714 meist kath. Einwohner. Die Mineralquellen von L. gehören zu
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Linse (Pflanze)bis Linsenmann |
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stehenden Blüten, zusammengedrückter, einfächeriger, ein- bis zweisamiger Hülse und stark zusammengedrückten, linsenförmigen Samen. Wenige Arten in den Mittelmeerländern. Die gemeine L. (L. esculenta Mönch, E. Lens L.), aus Südeuropa und dem Orient
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0549,
von Fallopiabis Fallrecht |
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einer Reise in den Orient. 1836 bereiste !
er das südl. Frankreich, ging dann nach Florenz, !
Rom und Pisa und brachte vier Jahre größtenteils
bei dem Grafen Ostermann-Tolstoy in Genf zu.
1840 unternahm er eine zweite Reise in den
Orient. Schilderungen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0702,
von Fesselbeinbis Fest |
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derselben, aber für
^-. die erbittertsten Anfeindungen von feiten der
Geistlichkeit zur Folge hatte. Durch kaiserl. Dekret
aus dem Orden entlassen, ward er 1784 zum Lektor
und später zum ord. Professor der orient. Sprachen
und der Hermeneutik
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Hermannshöhlebis Hermannstadt |
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und Groß-Kokel, im O.an Foga-
ras, im S. an die'Walachei, im W. an Hunyad und
umfaßt außer den Städten mit geordneten! Magi-
strat H.und Mühlbach 6 Stuhlbez'irke. Das Komitat
hat 3313,52 hkui und (1890) 148738 meist griech.-
orient. rumän. E
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Statistische Maschinenbis Stätten |
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ist Gronovs
«Diatribe in Statii silvas» (Haag 1637; neue verbesserte Aufl. von Hand, 2 Bde., Lpz. 1812); vgl. auch L eo,
De Statii Silvis (Gött. 1893). Die «Thebais» übersetzte Imhof (2 Tle., Ilmenau
1885–89). – Vgl. H. Müller, Studia
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0385,
von Lachterkettebis Lackarbeiten |
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, orientalische. Seit der Wiener Weltausstellung von 1873, auf welcher der Orient in seinem ganzen Umfang zum erstenmal eine ausgiebige Vertretung seiner Industrien gefunden hatte, sind die orientalischen L., insbesondere die japanischen und chinesischen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Laufende Rechnungbis Laufkäfer |
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und Reittieren vornehmer Persönlichkeiten einher-
liefen. Sie erscheinen schon früh bei orient. Völkern
und in spätern Zeiten, auch in Europa noch bis in
das 19. Jahrh. Nach Deutschland kamen sie im
17. Jahrh, aus Frankreich. - L. wird auch
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Linde (Dorf)bis Lindeman |
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. Der Verbreitungsbezirk der L., namentlich der kleinblätterigen, ist sehr groß. Diese ist eine osteurop. Holzart, waldbildend im mittlern Rußland, geht nördlich bis Finland und Skandinavien, westlich bis Nordspanien, gehört namentlich dem Flachlande
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Lorisbis Lorsch |
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298
Loris - Lorsch
in Schlesien. Seine Hauptwerke sind die "Untersuchungen über die Rinderpest" (Berl. 1831) und "Die Pest des Orients" (ebd. 1837). Großes Aufsehen erregte 1831 eine Abhandlung über die Cholera in den "Jahrbüchern
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0088,
von Lenzburgbis Leo (byzant. Kaiser) |
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im Nov. 474.
L. Ⅲ., der Isaurier (717‒741), der Sohn isaurischer Eltern, geb. um 675 zu Germanikeia in Kleinasien und ursprünglich Konon genannt, war von Anastasios Ⅱ. 713 zum Feldherrn des Orients ernannt worden und erkannte, als dieser 716
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Evolutebis Evora |
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. der Reihe nach gleich den Bogen AB, AC, AD etc. sind und AHKLM etc. die E. ist. Umgekehrt sind B, C, D etc. die Krümmungsmittelpunkte für die Punkte H, K, L etc. der Kurve AHKL etc., und es ist daher ABCD etc. die Evolute (s. d.) von AHKL etc. Der Name
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0144,
von Goldwäschereibis Goletta |
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;, Orientalist, geb. 22. Juni
1350 zu Stuhlweihenburg, studierte in Budapest,
Berlin und Leipzig orient. Sprachen, 1871-72 auf
den Bibliotheken in Leiden und Wien die orient.
Handschriften. Seit 1872 an der Budapester Univer-
sität als Privatdocent
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Centaureabis Centime |
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, die mit den Blüten zuweilen als Fiebermittel gebraucht werden, findet sich fast überall in Deutschland. C. moschata L. (Bisamflockenblume, Moschusblume), mit großen und schönen weißen oder lilaroten Blüten mit schwachem Bisamgeruch, stammt aus dem Orient
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Girard (Jules)bis Girardet |
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15 Girard (Jules) – Girardet
ernannt, wirkte er dort bis 1834. Er starb 6. März 1850 im Kloster zu Freiburg. Seine Vaterstadt hat sein Andenken durch ein Bronzestandbild
geehrt. Sein berühmtestes Werk ist die Schrift
«De l’enseignement
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Convoybis Cook (Mount-) |
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besitzt, eine Calystegia. Von C. scammonia L., einer im Orient wachsenden Schlingpflanze mit spießpfeilförmigen, buchtig gezähnten Blättern, sehr langen, dreiblütigen Stielen und gelblichweißen Blumen, deren spindelförmiger, fleischiger Wurzelstock
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0990,
Jüdische Litteratur |
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von Zunz (s. d.) und den unter den Artikeln Juden, Judentum angeführten Arbeiten: J.^[Julius] Fürst, Der Orient (12 Bde., Lpz. 1840-53); ders., Bibliotheca judaica (3 Bde, 1849-63); M. Steinschneider, J. L. (in Ersch und Gruber, "Allgemeine Encyklopädie
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Narceïnbis Narew |
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Gaston Ⅳ. (später König von Navarra), dessen Enkel Gaston von Foix sie 1507 gegen das Herzogtum Nemours der Krone überließ. Im Mittelalter hatte N. über 40000 E. und bedeutenden Handel mit dem Orient.
Narceīn, C₂₃H₂₉NO₉, ein im Opium vorkommendes
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Cornusbis Cornwall |
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empfohlen worden. Das schokoladenfarbene Holz ist sehr geschätzt. C. sanguinea L. (gemeiner Hartriegel), ein 3-3,75 m hoher Strauch in Mitteleuropa und dem Orient, mit länglichen, zugespitzten, meist beiderseits behaarten Blättern, nach diesen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0963,
Rose (Pflanze) |
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genießbare Früchte zum Einmachen, wird auch zur Gewinnung derselben hier und da kultiviert. Dies gilt noch mehr von der Apfelrose (R. villosa L.), mit oft noch stärker behaarten, aber schmälern Blättern, gefiederten, mit drüsigen Wimperhaaren
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Laufenburgbis Laufkäfer |
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und vornehmer Familien stehenden L. lange Zeit eine besondere Zunft bildeten und bis 1848 alljährlich 1. Mai einen Wettlauf im Prater anstellen mußten. Jetzt hat sich die Sitte fast nur noch im Orient erhalten, woselbst sie im Hinblick auf die mangelnde
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0890,
von La garde meurtbis Lager (militärisch) |
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. 1889), ein hervor-
ragender Veitrag zur vergleichenden semit. Sprach-
wissenschaft. Sein Hauptgewicht legte L. jedoch auf
seine Beiträge znr Kritik des Vibeltertes. In diesen
Arbeitskreis gehören die Ausgaben der syr. Über-
setzung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0726,
Arabische Litteratur (Poesie) |
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, welche die Schriften griechischer Philosophen und Ärzte kannten und studierten (s. Syrische Litteratur). Unter den Abbassiden nun fing man an, diese Werke aus dem Syrischen in die allgemeine Litteratursprache des mohammedanischen Orients
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Bidschajahbis Biduum |
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; am besten von Schlegel und Lassen, Bonn 1829-31, 2 Bde.; von Johnson, neue Ausg. 1864; von Max Müller, Lond. 1864-65; auch in engl. Übersetzung, das. 1865; deutsch von Max Müller, Leipz. 1844; von L. Fritze, Bresl. 1874; von Schönberg, Wien 1884; franz
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Servusbis Seschellen |
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. Es sind Verknöcherungen dieser Gebilde. An der Hand des Menschen sind normal 5, am Fuß 4; auch die Kniescheibe ist ein freilich sehr großes S.
Sesamöl, s. Sesamum; deutsches S., s. v. w. Leindotteröl (s. Camelina).
Sesamum L. (Sesam), Gattung
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0795,
Arabische Sprache und Litteratur |
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-Addschâdsch (gest. 762), Basschâr ibn Burd (gest. 784), Abu Nuwâs (s. d.), Muslim ibn al-Walîd (gest. 823), dessen Diwân von de Goeje (Leid. 1875) herausgegeben wurde; Abu l-Atâhijja (gest. um 828; Diwân, Beirut 1886), Abu Temmâm (s. d.). Dibil (gest. 860
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Blumenspielebis Blumenthal (Leonh., Graf von) |
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, poet. Wettkämpfe in Toulouse, s. Jeux floraux.
Blumensprache, im Orient Selâm (s. d.), nennt man die Kunst, durch natürliche Blumen Gedanken und Empfindungen auszudrücken und einem andern mitzuteilen. Die B., ursprünglich eine bloße Begrüßung
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Fangvorrichtungbis Fanti |
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Kiefern der längste' Furchen-
zähne sind nicht vorhanden. Die Familie besteht
aus 11 Gattungen und 35 Arten, welche das tro-
pische Afrika, mit Ausnahme von Madagaskar und
den Mascarenen, sowie die ind.-orient. Region bis
und mit Neuguinea bewohnen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0162,
Französische Litteratur (Altfranzösische Periode 1150-1230) |
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dell'epopea francese (Flor. 1884).
Außer dem Tierepos kennt die F. L. desselben Zeitraumes auch Fabelsammlungen oder Ysopets (um 1170 von Marie de France u. a.), die Äsopische und andere Fabeln orient. Herkunft in franz. Nachdichtung enthalten. (Vgl
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Deutsche Legionbis Deutsche Litteratur |
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1803 entlassen und sofort von England angeworben wurden. Diese D. L. des Königs unter Befehl des Herzogs von Cambridge bestand fast nur aus Deutschen und zwar meist Hannoveranern; Briten, Franzosen und Italiener durften nicht eingestellt werden
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Lamasbis Lambach |
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la Restauration" (1852, 8 Bde.) ist schon ein finanzielles Unternehmen. L. war jetzt gezwungen, das, was Verschwendung und unglückliche Spekulation vergeudet hatten, durch den Ertrag seiner Feder möglichst wieder einzuholen. Allein trotz
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Lasca, ilbis Las Cases |
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528
Lasca, il - Las Cases.
und im Orient 1835 außerordentlicher, 1837 ordentlicher Professor der Philologie zu Würzburg, 1844 Professor der Philologie und Ästhetik zu München, als Ultramontaner im Februar 1847 seines Amtes enthoben, im März 1849
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Lederschwammbis Ledertapeten |
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schon vor 1520 L. (corami d'oro) gearbeitet, wohl von Sizilien aus eingeführt. Dann übernahm Venedig die Führung auf diesem Gebiet, wo die engen Beziehungen zum Orient andauernd Einfluß auf die Musterung ausübten. In den Niederlanden, wo man wohl
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Lunulabis Lupine |
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1016
Lunula - Lupine.
lösung von essigsaurem Bleioxyd oder chromsaurem Kali (sogen. Zigarrenlunte der Taschenfeuerzeuge) in Flußwasser getränkt ist und langsam fortglimmt. Die um einen Luntenstock gewickelte L. diente früher bei Anwendung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Lackfarbenbis Lacordaire (Jean Baptiste Henri Dominique) |
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875
Lackfarben - Lacordaire (Jean Baptiste Henri Dominique)
heute wird sie im Orient in großer Ausdehnung
geübt, aber die neuen Arbeiten kommen den alten
weder an Technik, Solidität, noch Schönheit und
Reichtum gleich. Im 18. Jahrb. haben
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0153,
von Chenopodiaceenbis Cheops |
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français en Turquie pendant la campagne d’Orient en 1854‒56» (Par. 1865), «Recrutement de l’armée et population de la France» (ebd. 1867), «Statistique médico-chirurgicale de la campagne d’Italie en 1859 et 1860» (ebd. 1869), «De la mortalité dans l
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0366,
von Muskarinbis Musseline |
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und Muskatblüte, Produkte des Muskatnußbaums, Myristica L., Familie der Myristiceen, Bäume und Sträucher in den Tropen. M. moschata Thunb., die echte M., 15-20 m hoch, engl. Musky, True Nutmeg, frz. muscadier musqué, holl. muskantboom, ital. noce
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0962,
Rose (Pflanze) |
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die ersten remontierenden Rosen hervorgegangen sind. Im Orient bereitet man aus der Damaszener R. Rosenöl, Rosenwasser und Sorbett. Die Zentifolie (R. centifolia L.), mit steifen Ästen und Zweigen, sehr ungleichen, starken, stets gekrümmten, nie roten
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0320,
von Borneofasanbis Bornier |
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Mitglied der Französischen Akademie. Er veröffentlichte Gedichte: "Premières feuilles" (1845), "La guerre d’Orient" (1858; preisgekrönt), "La sœur de charité au XIXe siècle" (1859), "L’isthme de Suez" (1861), "La France dans l’extrême Orient
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Leachbis Lebach |
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586
Leach - Lebach.
Leach, bei naturwissenschaftl. Namen für William Leach (spr. lihtsch), gest. 1836 als Konservator des Britischen Museums in Genua (Zoolog).
Lead (engl., spr. ledd), Blei; l.-pencil, Bleistift.
Leade (spr. lihd), Jane
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Allionibis Allmende |
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(s. d.), A. sativum L., ist wahrscheinlich in den Kirgisensteppen einheimisch und von da in sehr früher Zeit zu den orient. Völkern gebracht worden, denn bereits die Juden und Ägypter brauchten denselben als Gewürz und Gemüse; auch bei den Griechen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1018,
von Lausasselbis Lausitz |
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1016
Lausassel - Lausitz
wurde wahrscheinlich zu Anfang des 6. Jahrh, ge-
gründet. Die neue Stadt blühte so rasch auf, daß
schon um 590 Bischof Marius seinen Sitz aus dem
verfallenden ^v6iiticuni nach L. verlegte. Die Herr-
schaft
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Lederne Kanonenbis Ledochowski |
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Lederne Kanonen - Ledochowski
Ganze durch eingedruckte Goldstempel und Ornamente belebter gestaltet werden. Jean Grolier (1479-1565) hat die L. in Frankreich zu hoher Blüte gebracht. In Deutschland machte sich der Einfluß der neuen Kunst
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0656,
von Cyperusbis Cypresse |
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und berühmteste Art ist die gemeine C. (Cupressus sempervirens L., s. Tafel: Gymnospermen Ⅱ, Fig. 1) mit den Varietäten fastigiata und horizontalis, welche im Orient, in Nordafrika und Südeuropa wächst, aber den deutschen Winter nicht erträgt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0322,
Leinengewebe |
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unsicher und öfter nur geborgt, da gewisse beliebt gewordene Lokalprodukte nicht selten in andern Fabrikdistrikten nachgemacht und mit dem Originalnamen ausgestattet werden, sodaß z. B. irländische L. auf dem Kontinent, Osnabrücker in England
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0346,
von Matikoblätterbis Meeräsche |
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Maulbeerbaum oder Molberbaum (Morus Tourn.) mit den Sorten: weißer M. (M. alba L.), schwarzer M. (M. nigra L.), roter M. (M. rubra L.) und türkischer oder chinesischer M. (M. Constantinopolitana L.) liefert ein nicht unbeliebtes Obst und die Nahrung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Adonaibis Adonis |
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JHVH (vermutlich Jahve zu lesen) steht, dessen Konsonanten meist mit den Vokalen von A. oder Elohim (s. d.) punktiert sind.
Adonis L. (Adonisröschen), Gattung aus der Familie der Ranunkulaceen, ein- oder mehrjährige Kräuter mit beblättertem Stengel
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Esch.bis Eschenbach |
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(Blumenesche, F. Ornus L.), ein hübscher, kleiner Baum oder Strauch in Südeuropa und im Orient, hat mit vier kleinen, zungenförmigen, weißen Blumenblättern versehene Blüten in ansehnlichen Trauben, auf der Unterfläche längs des Mittelnervs behaarte
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0424,
Lamartine |
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) und der "Harmonies poétiques et religieuses" (1830, 2 Bde.), in denen die Phrase und religiöse Begeisterung vorherrschen, wurde er in die Akademie gewählt (1829). Seit der Julirevolution näherte sich L. der Politik, und nachdem er 1832 eine Reise nach dem Orient
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Orientierenbis Origenes |
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Zeit von Dampfschiffen befahren wird.
Orientieren (franz.). Sich o. heißt eigentlich am Horizont den Orient (Osten) suchen, um danach die übrigen Himmelsgegenden zu bestimmen, daher überhaupt s. v. w. sich zurechtfinden; den Meßtisch o., ihn
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0798,
von Rhôneweinebis Rhus |
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Gerben und Schwarzfärben, den Sumach (Schmack), liefern. Die Früchte benutzt man im Orient, um Essig sauer zu machen, und als Gewürz an Speisen. R. cotinus L. (Perückensumach, Rujastrauch, Gelbholzsumach), ein buschiger Strauch mit rundlich spitzen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Anacharisbis Anagallis |
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568
Anacharis - Anagallis
dentalia) in den Handel; die ostindischen Elefantenläuse (A. orientalia) stammen von derselben Familie angehörigen Semecarpus Anacardium L. fil. (s. Semecarpus). Der ätzende Balsam der westind. Anacardien besteht
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Syrierbis Syrische Kirche |
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Syrier - Syrische Kirche
(Par. 1861), und Edwards, La Syrie 1840-62 (ebd. 1840-62).
Syrier, Taubenrasse, s. Tauben.
Syringa L., Pflanzengattung aus der Familie der Oleaceen (s. d.) mit 6 Arten in Osteuropa und dem gemäßigten Asien
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Pancratiumbis Pandora |
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ins Französische.
Pancratĭum L., Trichterlilie, Pflanzengattung aus der Familie der Amaryllidaceen (s. d.) mit gegen 12 Arten in den Mittelmeerländern und Ostindien, Zwiebelgewächse mit schmalen linealen Blättern und ansehnlichen, meist
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