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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0531, von Österreich ob der Enns bis Ostfriesland Öffnen
eines Gaues, in welchem Hildesheim lag, und der bis Hannover reichte. Ostflandern, belg. Provinz, s. Flandern. Ostfranken, im frühern Mittelalter s. v. w. Austrasien, das ganze östliche Franken im Gegensatz zu Neustrien; nach dem Vertrag von Verdun
89% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0748, von Österreich ob der Enns bis Ostfriesische Küstenbahn Öffnen
. Geschichte s. Flandern. Ostfrancien, das fränk. Austrasien (s. d.). Ostfranken, im frühern Mittelalter soviel wie Austrasien; nach dem Vertrag von Verdun 843 Deutschland (Ostfränkisches Reich) im Gegensatz zu Frankreich; später das Herzogtum
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0496, von Frankenstein bis Frankenthal Öffnen
Lothar mit der Kaiserkrone auch die Alleinherrschaft zu gewinnen, stieß aber allenthalben auf Widerstand. Der Streit zwischen den Brüdern wurde erst 843 durch den Teilungsvertrag von Verdun beendigt, durch welchen das F. in drei Reiche, Ostfranken
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0849, Deutschland (Geschichte 911-929. Sächsische Kaiser) Öffnen
zwischen den Stämmen des ostfränkischen Reichs schon so gelockert, daß 911, nach dem Tod Ludwigs des Kindes, mit welchem der ostfränkische Zweig der Karolinger erlosch, nur die zwei Stämme der Franken und Sachsen die Reichseinheit aufrecht zu erhalten
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0962, Ludwig (Baden, Bayern) Öffnen
962 Ludwig (Baden, Bayern). der unterworfen und 842 im Februar zu Straßburg sein Bündnis mit Karl erneuert hatte, zum Teilungsvertrag zu Verdun von 843, durch welchen L. Ostfranken bis zum Rhein und überdies Mainz, Speier und Worms zuerkannt
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0785, Deutsche Sprache (die mitteldeutschen Mundarten) Öffnen
verwandelt sich in einen geschmeidigen und spitzigen. Die Grenze zwischen der Mundart des Mittelmains, der westfränkischen, und der des Obermains, der ostfränkischen, zieht sich nach Schmeller von der obern Wernitz längs der Wasserscheide zwischen
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0848, Deutschland (Geschichte bis zum 10. Jahrhundert) Öffnen
Mittelreich bestehen, welches romanische und germanische Volksteile umfaßte, schied aber bereits das rein germanische Ostfranken, das östlich des Rheins gelegene Gebiet, von dem romanischen Westfranken. Als 870 im Vertrag von Mersen Lothringen, das Land
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0231, von Babelthuap bis Bàbî Öffnen
der Stelle, an der nachmals Kaiser Heinrich II. den Grund zum Bamberger Dom legte, ein schon unter den Karolingern angesehenes ostfränk. Geschlecht. Als erster des Geschlechts ist bekannt der Graf Poppo im Grabfelde zwischen dem obern Laufe der Werra
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0568, Bayern (ältere Geschichte) Öffnen
, so daß unter Ludwig dem Deutschen B. die Führung der ostfränk. Stämme gewann und als das Kernland der ostfränk. Dynastie angesehen werden muß. Mit Energie traten die Ostfranken offensiv gegen Osten auf. Aber in diesem Vordringen gegen Osten ward B
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0037, von Fränkel (Wilhelm) bis Franken Öffnen
), Rheinfranken (Nassau, Pfalz, unterer Main, Neckar), beide seit 496 hervorgegangen aus der Mischung der siegreichen F. mit den unterworfenen Alamannen; Ostfranken, entstanden durch Mischung von F. und Thüringern. - Vgl. Zeuß, Die Deutschen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
und allen an die Wohnsitze der Wenden und Avaren grenzenden Landen. Ludwig, der durch den Vertrag von Verdun 843 noch einen großen Teil von Deutschland dazu erhielt, wodurch das ostfränkische Reich entstand, übergab 863 die Verwaltung Bayerns seinem ältesten
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0491, von Frankatur bis Franken Öffnen
und Murg bezeichnet. Es zerfiel in Francia orientalis (Ostfranken, Franconia, vgl. Fränkischer Kreis), das Gebiet auf beiden Seiten des Mains, dessen Mittelpunkt Würzburg war, und Francia Rhenensis (Rheinfranken), das Land um den Rhein und insbesondere
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0539, Frankreich (Geschichte: die Karolinger) Öffnen
Land, Lotharingien (Lothringen), mit seinem Bruder Ludwig dem Deutschen in dem Vertrag zu Mersen (870): Ourthe, Maas und Jura wurden die Grenzen Westfrankens gegen Ostfranken oder Deutschland. Ebensowenig Bedenken trug er, bei der Erledigung des
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0030, Deutsche Mundarten Öffnen
von Dauer gewesen sind. Z. B. zerfällt die Mundart des Elsaß in die des Nordgau und die des Sundgau. Oder die alte Grafschaft Henneberg bildet innerhalb des Ostfränkischen eine Mundart für sich. Zum Teil war ein natürliches Verkehrshindernis, z. B
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0145, von Karl II. (der Kahle, römischer Kaiser) bis Karl III. (der Dicke, römischer Kaiser) Öffnen
Ostfränkischen Reichs (3 Bde., 2. Aufl., Lpz. 1887-88). Karl III., der Dicke, römischer Kaiser und König des Ostfränkischen oder Deutschen Reichs, geb. 839, vermählt 862 mit Richardis, erhielt schon 865 von seinem Vater Ludwig dem Deutschen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0014, Geschichte: Deutschland (historische Orte) Öffnen
. Nordsachsen Nordsachsen Oberlausitz, s. Lausitz Oberrheinischer Kreis Obersachsen (Kreis) Oels Ortenau Osnabrück (Bisth.) Osterland Ostfranken Ostfriesland Paderborn (Hochstift) Passau (Bisth. etc.) Pfaffengasse Pfalz (Provinz etc
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0863, von Arnstein bis Aromatische Mittel Öffnen
ausgeliefert. Arnulf, 1) röm. Kaiser, natürlicher Sohn des ostfränkischen Königs Karlmann und der Liutswinda, Schwester des nordgauischen Grafen Ernert, geboren um 850, erbte nach seines Vaters Tod (880) Bayern und Kärnten und wurde nach Karls des Dicken
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0654, Belgien (Geschichte bis 1780) Öffnen
im Vertrag von Mersen der ostfränkische König Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle von Westfranken unter sich teilten, kam der größere Teil Belgiens an Ostfranken, nur Artois und Flandern an Frankreich. Jener gehörte fortan zum deutschen Herzogtum
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0501, Frankfurt am Main (Geschichte) Öffnen
des ostfränkischen Reichs oder Deutschlands. Das häufige Verweilen der Kaiser und Könige in F., die wiederholt hier gehaltenen Reichstage und Kirchenversammlungen, die Errichtung eines geistlichen Stifts und die zahlreichen Schenkungen an die dortige
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0034, Deutsche Mundarten Öffnen
und die von g als j ihre frühere Zugehörigkeit zum Niederdeutschen beweist. Die Mundart gewinnt im Magdeburgischen mehr und mehr Einfluß. ^[Spaltenwechsel] Ⅴ. Ostmitteldeutsch: thüring.-ostfränk. Mischmundarten [hochdeutsch: mit Ausnahme von B, 2, a und d
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0096, Deutsches Volk Öffnen
der sitzen gebliebenen Alamannen mit den fränk. Kolonisten der neue deutsche Stamm der Rheinfranken. Ebenso erwuchs aus den im obern Maingebiet neben den einheimischen Thüringern ansässigen Franken der neue Stamm der Ostfranken. Fränk. Dörfer wurden
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0050, von Fränkisch-Westfälisch bis Franklin (Benjamin) Öffnen
Frommen und seinen Söhnen, und mit dem Vertrag zu Verdun (s. d.) 843 fand das F. R. sein Ende. Es traten das Deutsche Reich (Ostfränkisches Reich) und Frankreich (Westfränkisches Reich) an seine Stelle, von denen dann Deutschland durch Unterwerfung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0340, von Ludwig II. (römisch-deutscher Kaiser) bis Ludwig IV. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
, jedoch vergeblich, Versuche, die Bene- ventaner zu züchtigen. L. starb 12. Aug. 875 ohne männliche Erben.- Vgl. Vöhmer, I^Läta Im^i-ii, Bd. 1 (neu hg. von Mü'hlbacher, Innsbr. 1880-89); E. Dümmler, Geschichte des Ostfränkischen Reichs (2. Aufl
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
wurde sein Reich vernichtet. Der nördl. Teil fiel den Sachsen zu, der südliche, die Maingegend, den Franken (Ostfranken); der Name T. blieb nur an dem von der Werra und Saale, dem Harz und dem Thüringer Walde begrenzten Landstrich haften. Unter den
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0876, von Wurzbach (Constant von) bis Würzburg (Bezirksamt und Stadt) Öffnen
brachten die Bischöfe zahlreiche Besitzungen der benachbarten fränk. Grafen und Herren an sich, aus welchen das umfangreiche Fürstbistum W. sich bildete, an dessen Spitze der Fürstbischof, später mit dem Titel eines Herzogs von Ostfranken, stand. Die erste
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0476, von Bauernlehen bis Bauges, Les Öffnen
. Stern, Über die zwölf Artikel der Bauern (Leipz. 1868); Baumann, Akten zur Geschichte des deutschen Bauernkriegs aus Oberschwaben (Freiburg i. Br. 1877); Fries, Die Geschichte des Bauernkriegs in Ostfranken (Würzb. 1877-83); W. Vogt, Die bayrische
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0007, Register Öffnen
23 ff. Franciskaner, fratres minores, 15, 23 ff., 138 f. Francken, Familie, 14te Zunft 93 Franken, Ostfranken 80 Frankfurt 84 Frauenkirche 14, 16, 23-27, 66, 96 Frauentor 22, 29 f., 33 Friberg, Edle von 121, Gredanna 123, 125 f
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0009, Register Öffnen
. Offener, Familie 84 Offenhusen 23 u. s. Gnadenzell Ollifices, s. Hafner, Kessler Optimates, Geschlechter, 5. Std. 41 Oreaden etc. s. Nymphen Orosius 4 Oschwalten, Familie, 5te Zunft 92 Ostfranken 80 Ottabüren, Ottenbeuren, Kloster s. ö
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0585, Anhalt (Geschichte) Öffnen
fränkischen, später ostfränkischen Reichs. Es war in mehrere Gaue, wie Schwabengau, Nordthüringer Gau, eingeteilt und stand unter dem Befehl einer größern Zahl von Grafen. Das Christentum fand im westlichen Teil von A. bald Eingang, nur bei der slawischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0201, von Babahoyo bis Babenhausen Öffnen
der Babenberger und Konradiner zu Anfang des 10. Jahrh. Das in Hessen und Ostfranken mächtige Geschlecht der Konradiner, zu welchem auch Erzbischof Hatto von Mainz gehörte, war im Anfang des 10. Jahrh. unter Ludwig dem Kinde durch Erwerbung weiterer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0420, Basel (Geschichte) Öffnen
. In der Völkerwanderung kam B. an die Alemannen, dann mit diesen 496 unter fränkische Herrschaft und fiel bei der Teilung des Reichs zunächst an das ostfränkische Reich, 912 an Burgund, 1006 aber infolge Vertrags wieder an das Deutsche Reich zurück. Um 700
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0140, Böhmen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
. Ludmilla, sich taufen ließ (874?); sein Sohn Spitihniew I. schloß sich nach dem Zerfall des mährischen Reichs an das ostfränkische Reich an und war, wie sein Bruder und Nachfolger Wratislaw I., ein eifriger Freund des Christentums. Der Aufstand, welcher
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0192, Bonifacius Öffnen
stiften, Salzburg wiederherzustellen und in Ostfranken die Bistümer Erfurt, Würzburg, Buraburg und Eichstätt zu errichten. Auf verschiedenen Synoden wurden dann die Grundzüge römisch-katholischer kirchlicher Ordnung festgestellt und widerstrebende
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0786, Deutsche Sprache (die niederdeutschen Mundarten) Öffnen
mit der obersächsischen überein; indes ist die Aussprache meist reiner und wohlklingender als in Obersachsen. Eigentümlich ist die Mundart der Breslauer "Kräuter", d. h. der Kraut- oder Kohlgärtner, die näher mit der oberpfälzischen (ostfränkischen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0815, Deutschland (Volksstämme) Öffnen
hineinreicht, die Ostfranken oder Franken schlechthin im Maingebiet und im obersten Gebiet der Werra, die Rheinfranken, zu denen auch die Rheinpfälzer bei Heidelberg und in der jenseitigen Rheinpfalz gehören. Sie leben in Dörfern und Städten, die auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0847, Deutschland (Geschichte bis zur Völkerwanderung) Öffnen
von Preußen. Der Name "Deutsch" (s. d.) kommt für die Sprache der das ostfränkische Reich bildenden germanischen Stämme erst im 9. Jahrh. unsrer Zeitrechnung auf, für das aus demselben gebildete Volk und Reich erst im 10. Jahrh. Streng genommen darf
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0911, Deutschland (Litteratur zur Geschichte) Öffnen
. 1845-48, 2 Bde.); Kaufmann, Deutsche Geschichte bis auf Karl d. Gr. (Leipz. 1880-81, 2 Bde.); Gfrörer, Geschichte der ost- und westfränkischen Karolinger (Freiburg 1848, 2 Bde.); Dümmler, Geschichte des ostfränkischen Reichs (Berl. 1862-65, 2 Bde
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0208, von Dümmler bis Dumont Öffnen
. 1857); "Geschichte des ostfränkischen Reichs" (Berl. 1862-65, 2 Bde.; gekrönt mit dem Wedekindschen Preis 1864 und mit dem königlichen großen Geschichtspreis zu Berlin 1870); "Auxilius und Vulgarius" (Leipz. 1866); "Gesta Berengarii imperatoris
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0279, von Eberbach bis Eberhard Öffnen
ostfränkischen (deutschen) Königs Konrad I., stand diesem in seinen Kämpfen mit den Großen des Reichs treu zur Seite, ward 915 bei Stadtberge an der Diemel vom Herzog Heinrich von Sachsen geschlagen, überbrachte auf Wunsch seines sterbenden Bruders
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0382, von Eingießung bis Einhorn Öffnen
., der bedeutendste Geschichtschreiber jener Zeit, um 770 im Maingau in Ostfranken geboren, ward im Kloster zu Fulda gebildet und von dort seiner hervorragenden Befähigung wegen an den Hof Karls d. Gr. geschickt, wo er sich trotz seiner sehr unansehnlichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0579, Elsaß-Lothringen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
die Zugehörigkeit des Landes am westlichen Rheinufer zum ostfränkischen, dem Deutschen Reich für Jahrhunderte hinaus festgestellt wurde. Als sich im 10. Jahrh. das Herzogtum Schwaben erneuerte, wurde auch das Elsaß zu demselben geschlagen. Der besondere Titel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0069, von Fastolf bis Fatipur Öffnen
, aus Feigheit geflohen zu sein, und entging nur mit knapper Not der Schmach, aus dem Hosenbandorden ausgestoßen zu werden. Er starb 15. Okt. 1459. Fastrada, Tochter des ostfränk. Grafen Radolf, dritte Gemahlin Karls d. Gr. seit 783, Mutter der Theoderada
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0377, von Flintshiresteine bis Flöhe Öffnen
von Nachrichten nicht bloß über Frankreich, sondern auch über Lothringen und das ostfränkische Reich Jahr für Jahr enthalten. Flögel, Karl Friedrich, Litterarhistoriker, geb. 3. Dez. 1729 zu Jauer in Schlesien, studierte zu Halle Theologie, ward
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0492, von Frankenau bis Frankenreich Öffnen
-, Mittel- und Unterfranken (s. die einzelnen Artikel). Vgl. Eckhart, Commentarii de rebus Franciae orientalis et episcopatus Wirceburgensis (Würzb. 1729, 2 Bde.); Breßlau, Die würzburgischen Immunitäten und das Herzogtum Ostfranken, im 13. Bande
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0495, Frankenreich (7.-8. Jahrhundert) Öffnen
ihm bei den Bayern festen Fuß, wo der heil. Rupert zu dem Bistum Salzburg den Grund legte, während St. Kilian in Ostfranken am Main, St. Willibrord in Friesland als Missionäre thätig waren. Als Pippin 714 starb, übernahm seine Gemahlin Plektrudis
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0732, Friesen (Volk) Öffnen
aus altgermanischer Zeit. Durch den Vertrag von Verdun 843 kam bei der Teilung des fränkischen Reichs Friesland an Lothar und bildete also einen Teil von Lothringen, das 870 an das ostfränkische Reich oder Deutschland fiel. Als nach dem Tod Ludwigs des Kindes
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0177, Germanen und Germanien (Kulturgeschichtliches) Öffnen
blieben also bloß Skandinavien, England und dann das Gebiet zwischen Alpen und Nordsee, Mosel, Maas und Schelde westlich, bis zur slawischen Grenze östlich, dessen Bewohner, sämtlich mit dem Frankenreich vereinigt, später ein eignes, das ostfränkische
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0854, von Grueber bis Grumbach Öffnen
der Rheingrafen von G.), Schwefel- und Salzquelle und (1885) 512 Einw. Grumbach, Wilhelm von, war Sprößling eines der ältesten Rittergeschlechter Ostfrankens und 1. Juni 1503 geboren. Er kam früh zu seiner Ausbildung an den Hof des Markgrafen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0458, von Herzigel bis Herzog (Titel) Öffnen
und die Stellung der ehemaligen Herzöge einzunehmen. Das ostfränkische Reich zerfiel um 900 in fünf erbliche Herzogtümer (Franken, Schwaben, Bayern, Sachsen, Lothringen), welche nur sehr lose durch das Königtum miteinander verbunden waren. Nach dem
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0068, Italien (Geschichte: 5.-9. Jahrhundert) Öffnen
löste sich in zahllose Teile auf, als mit Ludwig II. 875 der italienische Zweig der Karolinger erlosch. Die wiederholten Versuche der west- und ostfränkischen Karolinger, mit der Kaiserkrone auch die Herrschaft über I.
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0069, Italien (Geschichte: 9. und 10. Jahrhundert) Öffnen
und des Kaisertums von der Herrschaft der Karolinger. Die Herzöge von Friaul und Spoleto sowie die Markgrafen von Ivrea traten als Bewerber um die Krone Italiens auf und erlangten dieselbe bei dem völligen Verfall der ostfränkischen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0513, Karl (Karolinger: K. der Große) Öffnen
verstieß; zweitens wit Hildegard, einer vornehmen Schwäbin; drittens mit Fastrada, der Tochter des ostfränkischen Grafen Radolf; viertens mit der Alemannin Luitgard. Hildegard hatte ihm fünf Söhne und drei Töchter geboren. Von den Söhnen blieben drei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0515, Karl (deutsche Kaiser: K. IV.) Öffnen
war kinderlos gewesen, er hinterließ bloß einen Bastard, Bernhard. Vgl. Dümmler, Geschichte des ostfränkischen Reichs, Bd. 2 (Berl. 1865). [Deutsche Kaiser und Könige.] 5) K. IV., Sohn des Königs Johann von Böhmen, Enkel Kaiser Heinrichs VII. von Luxemburg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0521, Karl (Burgund, Frankreich) Öffnen
, geb. 879, wurde, als sein Bruder Karlmann 884 starb, bei der Besetzung des Throns zu gunsten Karls des Dicken von Ostfranken durch die von den Normannen hart bedrängten Franzosen übergangen. Nach dem Tod Karls des Dicken machte er dem Usurpator Odo
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0540, von Karlisten bis Karlsbad Öffnen
war, bestimmte der Vater 879 seinen Brüdern Ludwig dem jüngern und Karl dem Dicken die Nachfolge in Bayern und Italien. Er starb 22. Sept. 889 in Ötting, von seinen Unterthanen sehr betrauert. Vgl. Dümmler, Geschichte des ostfränkischen Reichs (Berl
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0555, von Karolinische Bücher bis Karpathen Öffnen
., das Kind, mit welchem 911 die ostfränkische oder deutsche Linie der K. erlosch. Arnulfs natürlicher Sohn Zwentibold erhielt Lothringen, starb aber 900 ohne männliche Erben. In Frankreich folgte auf Karl den Kahlen dessen Sohn Ludwig der Stammler, der 879
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0727, von Kiffhäuser bis Kilikien Öffnen
, ließ sich vom Papst zum Bischof der zu bekehrenden Heiden ernennen und begab sich nach Ostfranken, wo er um 690 zu Würzburg predigte, nach der Legende aber, da er die Ehe des von ihm getauften Herzogs Gozbert mit seines Bruders Witwe
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0949, Köln (Behörden etc.; Geschichte der Stadt) Öffnen
, welche die damalige Stadt, etwa die Hälfte der jetzigen, umgaben. Seit 870 gehörte K. auf Grund des Mersener Vertrags zu dem ostfränkischen Reich bis gegen Anfang des 10. Jahrh. Nachdem es 911
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0014, von Konon bis Konrad Öffnen
ostfränkischen Reichs zum König gewählt. Die Lage des Reichs war äußerst schwierig: von feindlichen räuberischen Nachbarn bedrängt, drohte es in eine Anzahl selbständiger Herzogtümer zu zerfallen. Dieser Gefahr zu begegnen, suchte K. bei der Geistlichkeit
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
, erster Markgraf von Österreich, nach der alten, von seinem Nachkommen B. Otto v. Freising bezeugten Überlieferung ein Abkömmling der ostfränkischen Babenberger, Bruder Bertholds vom Nordgau, welche beide ob ihrer Treue in dem Kampf Ottos II. gegen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0961, Ludwig (deutsche Kaiser und Könige) Öffnen
(Gotha 1887 ff.). [Ostfränkisch-deutsche Könige.] 5) L. I., der Deutsche, dritter Sohn Ludwigs des Frommen und der Irmengard, geb. 804, erhielt in der ersten Teilung seines Vaters (817) Bayern und die nach Osten hin angrenzenden Länder, sah sich aber
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0552, Metz (Beschreibung und Geschichte der Stadt) Öffnen
im Vertrag zu Mersen 870 an das ostfränkische (Deutsche) Reich. Es stand zunächst unter der Herrschaft des Bischofs, dem wohl auch die Ernennung des Burggrafen zustand. Nachdem dies Amt zu Anfang des 13. Jahrh. erloschen, erwarb M. die Rechte einer ^[Abb
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1018, von Nasmyth bis Nassau Öffnen
zum ostfränkischen, d. h. Deutschen, Reich. Seit 815 finden wir als Grafen im Gau Kunigessundra (Ämter Wiesbaden und Hochheim) Hatto I. und seine Nachkommen. Mit diesem Geschlecht scheinen die Grafen von Laurenburg (in der Herrschaft Esterau gelegen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0329, von Odiös bis O'Donnell Öffnen
Absetzung 887 in Compiègne von den westfränkischen Großen zum König des westfränkischen Reichs gewählt, fand aber nicht allgemeine Anerkennung, obwohl er sich Arnulfs von Ostfranken Gunst durch die Unterwerfung unter dessen Oberlehnshoheit erwarb
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0658, von Regenstauf bis Regentschaft Öffnen
. Bedeutend wurde die Stadt durch den Handel mit den Germanen. Später wurde R. Hauptstadt von Bayern und Sitz der alten bayrischen Herzöge, 826 Residenz der ostfränkischen Karolinger, später des wiederhergestellten Herzogtums Bayern. Seit 806 lassen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0124, Sachsen (das alte Herzogtum) Öffnen
begünstigten Adel aufzureizen und den Aufstand eines Stellinga genannten Bundes hervorzurufen; doch wurde derselbe 842 von Ludwig dem Deutschen unterdrückt. Sachsen fiel im Vertrag von Verdun an das ostfränkische Reich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0222, von Salomo III bis Salomoninseln Öffnen
Stammlers, ward 890 Bischof von Konstanz und Abt von St. Gallen und spielte neben seinem Gönner und Freund Hatto von Mainz in der Geschichte des ostfränkischen Reichs durch Klugheit und Ehrgeiz eine bedeutende Rolle; namentlich auf König Konrad I
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
. als König anerkannte, bestätigte ihn dieser in seinem Amt. Auf Burkhard folgte 926 durch Heirat mit seiner hinterlassenen Witwe der Graf Hermann I. von Ostfranken als Herzog von S. Derselbe vermählte (948) seine einzige Tochter Ida mit dem Sohn Kaiser
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0757, Schweiz (geographisch-statistische Litteratur; Geschichte) Öffnen
) kam die S. unter fränkische Herrschaft, durch den Vertrag von Verdun (843) der östliche Teil an das ostfränkische Reich, während der westliche erst einen Teil des Reichs Lothars, seit 888 des hochburgundischen Reichs bildete, welches 933 mit dem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0116, von Speierbach bis Speiseröhre Öffnen
Einfällen der Vandalen und Hunnen wieder viel zu leiden. Im 6. Jahrh. ging die Stadt an die Franken, 843 an das ostfränkische Reich über. Neben dem bischöflichen Schultheißen, dem die niedere Gerichtsbarkeit zustand, hatte hier bis 1146 ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0193, von Sprung bis Spurgeon Öffnen
193 Sprung - Spurgeon. seinem Flügeladjutanten, König Ludwig II. 1864 zu seinem Generaladjutanten ernannt. Im Sommer 1886 trat S. in den Ruhestand. Er schrieb: "Bayerns Gaue" (Bamb. 1831) und gab eine "Gaukarte des Herzogtums Ostfranken
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0449, von Swansea bis Swedenborg Öffnen
Land, nachdem er seinen Oheim Rastislaw gefangen genommen und dem ostfränkischen König Ludwig dem Deutschen ausgeliefert hatte, und sicherte sich 871 durch einen verräterischen Überfall des bayrischen Heers, welches vernichtet wurde, seine
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0784, von Wurtzit bis Würzburg (Bistum) Öffnen
den Märtyrertod erlitten haben soll. Die Bischöfe erwarben im 10. und 11. Jahrh. die meisten Grafschaften innerhalb ihres Sprengels und die Gerichtsbarkeit über alle Hintersassen. Daraus entwickelte sich die herzogliche Gewalt in Ostfranken, deren
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1013, von Zweikindersystem bis Zwerchfell Öffnen
.), genannt, ward 895 zum König von Lothringen gekrönt, reizte durch Ungerechtigkeit und Gewaltthaten die Großen zum Aufruhr und verlor, nachdem es ihm nicht gelungen, nach seines Vaters Tode die ostfränkische Krone zu erhalten, 900 in einer Schlacht gegen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0507, von Könen bis Kontraktbruch Öffnen
-Infanterieinspektorats betraut und noch in demselben Jahre zum wirklichen General-Infanterieinspektor ernannt. K. ist seit 1883 Inhaber des 92. Infanterieregiments. Konrad, 1) K. I., deutscher Kaiser. Vgl. Dümmler, Geschichte des ostfränkischen Reichs (2
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0513, von Bauernlegen bis Bauernvereine Öffnen
des B. in Ostfranken (Würzb. 1876‒78); Schäffer und Stern, Über die zwölf Artikel der Bauern (Lpz.1868); Vogt, Die bayr. Politik im B. (Nördl. 1883); Hartfelder, Zur Geschichte des B. in Südwestdeutschland (Stuttg. 1884). Bauernlegen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0558, Bayern (Bevölkerung. Sprachen und Volksstämme) Öffnen
. (Boioaren), westlich vom Lech und von der Wörnitz die Schwaben, endlich im Gebiete des Mains und Rheins die Franken (Ostfranken) in Ober-, Mittel- und Unterfranken und in der Pfalz. Die unter den Franken, zwischen Bamberg und Bayreuth, in der Fränkischen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0766, Bergbau Öffnen
gebliebenen Volksstämmen der Alamannen, Ostfranken und Thüringer, also in den Thälern des Rheins und des Mains, an dem Thüringer Walde, dem Frankenwalde, Fichtelgebirge und Böhmerwalde wurde der B. weiter betrieben und tritt nach
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0962, Bibel (Bibelübersetzungen) Öffnen
, die österr. "Genesis" und "Exodus" u. a. Doch fehlen schon in althochdeutscher Zeit auch Prosaübersetzungen nicht; zu nennen sind namentlich die ostfränk. Übertragung einer fälschlich dem Tatianus beigelegten Evangelienharmonie (s. d.), Notker
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0346, von Bosporanisches Reich bis Bosporus Öffnen
, Geschichte des Ostfränkischen Reichs (2. Aufl., 3 Bde., Lpz. 1888). Bosporanisches Reich , s. Bosporus . Bosporus (türk. Istambul Boghasi ) oder Straße von Konstantinopel , die Meerenge, welche aus dem Schwarzen Meere (Pontus
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0031, Deutsche Mundarten Öffnen
». Die Mundarten östlich des Thüringerwaldes stehen im großen und ganzen auf der Lautstufe des Ostfränkischen. Die oberdeutschen Mundarten unterscheiden sich hinsichtlich der Lautverschiebung seit alters von den mitteldeutschen 1) dadurch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0033, Deutsche Mundarten Öffnen
Niederlanden bis einschließlich Zutfen, ausschließlich Harderwyk an der Zuidersee. A. Ostfränkisch. Nördlich bis zum Thüringerwald, einschließlich des sächs. Vogtlandes, westlich bis zur Rhön, dem Ostrande des Spessart und fast bis zum Neckar. 1
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0037, Deutsche Mundarten Öffnen
Mundarten», 1892, Bd. 1); für die mitteldeutschen Mundarten: G. Wenker, Sprach-Atlas von Nord- und Mitteldeutschland (1. Abteil., 1. Lfg., Straßb. 1881); C. Franke, Die Unterschiede des ostfränk.-oberpfälzischen und obersächs. Dialekts, sowie die von den
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0078, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
Ostfranken Eingang gefunden, im 15. Jahrh. bei den Obersachsen und Schlesiern, im 16. Jahrh. bei den Rheinfranken. Dieser Lautprozeß hat sich ganz allmählich immer weiter vorgeschoben und hat heute noch lange nicht ganz Deutschland erobert. Seit dem 14
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0081, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
. Hofes. Dies war unter den luxemb. Kaisern die mitteldeutsche Mundart der Residenzstadt Prag, zu deren Charakteristik hier nur angeführt werden mag, daß sie in Bezug auf die Konsonantenverschiebung auf ostfränk. Lautstufe stand und altes î, û und ü
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0082, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
. Jahrh. war zwar wesentlich oberdeutsch, doch beeinflußt vom unmittelbar angrenzenden Ostfränkischen. Dieselbe Sprache schrieben die Meistersinger des 15. Jahrh. und schrieb im 16. Jahrh. Hans Sachs. Im großen und ganzen trägt die Nürnberger
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0098, Deutsches Volk Öffnen
und Ostfranken besiedelten seit dem 12. Jahrh. den Nord- und Südabhang des Erzgebirges und der Sudeten. Die Zahl der deutschen Dörfer, die in Schlesien im 12. und 13. Jahrh. gegründet wurden, hat man auf 1500, die Zahl der Einwanderer auf 150-180000 Seelen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0173, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
eines Ganzen betrachtete, so waren doch thatsächlich durch denselben die überwiegend roman. Bestandteile des Frankenreichs als westfränk. Reich von den überwiegend german. Bestandteilen als ostfränk. Reich geschieden, und letzteres wurde
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0220, Deutschland und Deutsches Reich (Litteratur zur deutschen Geschichte) Öffnen
fg.); Simson, Jahrbücher des fränk. Reichs unter Ludwig d. Frommen (2 Bde., Lpz. 1874-76); Dümmler, Geschichte des Ostfränkischen Reichs (2 Bde., Berl. 1862-65); Wenck, Das Fränkische Reich nach dem Vertrage von Verdun (Lpz. 1851); Gfrörer
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0594, von Dumka bis Dumonceau Öffnen
littcrar. Arbeiten D.s sind außer zahlreichen Ausfätzcn in wissenschaftlichen Zeit- schriften zu nennen: "De ^.rinillo I^i-ancoi'uni r6Z6" (Berl. 1852), die mit zwei Preisen gekrönte "Geschichte des Ostfränkischen Reiches" (2 Bde., Lpz. 1862 - 65
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0338, von Erzgebirgische Eisenbahn bis Erziehung Öffnen
. Auf der böhm. Seite dagegen sind die Bewohner vielfach genötigt, auswärts ihr Brot zu suchen (Musikbanden, Harfenistinnen, hauptsächlich aus dem böhm. Bezirk Prehnitz). Besiedelt wurde das E. von Kolonisten aus Thüringen und Ostfranken, deren
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0598, von Fastnachtspiele bis Fâtimiden Öffnen
. Fastrāda , Tochter des ostfränk. Grafen Radolf, ward 783 die dritte Gemahlin Karls d. Gr. Ihre Grausamkeit soll veranlaßt haben, daß sich 792 mehrere Franken mit Karls Sohn Pippin dem Höckrigen gegen das Leben des Königs verschworen, wofür Pippin
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0045, Frankfurt am Main Öffnen
das Ansehen F.s noch mehr, sodaß es 876 Hauptstadt des Ostfränkischen Reichs genannt wird. Die Selbständigkeit der Stadt begann 1220 mit Beseitigung des kaiserl. Vogts durch Fried- rich 11.; die weitere Grundlage der Neichsfreiheit wurden mehrere
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0352, von Friedrich (Herzöge von Schwaben) bis Friedrich I. (König von Schweden) Öffnen
IV., hatte er zwei Söhne, F. II., der ihm in Schwaben folgte, und Konrad, der von Heinrich V. das Herzogtum in Ostfranken erhielt. Da die Brüder beim Tode Heinrichs V. 1125 auch noch die Familiengüter des salischen Kai- serhauses erbten, waren
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0227, von Grabenverteidigung bis Grabfeld Öffnen
ohne Vor- wissen der Behörden) als Übertretung mit Geld- strafe bis zu 150 M. oder mit .haft bestraft (8. 367, Nr. 1 des Deutschen Strafgesetzbuchs). Grabfeld, Landschaft, die ehemals den größten Teil Ostfrankens einnahm und zunächst in das öst
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0039, von Henneberg (Otto, Graf von) bis Hennegau Öffnen
(die Kreise Schleusingen und Schmalkalden), wieder zusammengebracht. Die Hennebergische Mundart gehört der ostfränk. Gruppe der mitteldeutschen Mundarten an. (S. Deutsche Mundarten, Bd. 5, S. 31 a.) - Vgl. Schuttes, Diplomat. Geschichte des Hauses H. (2
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0146, von Karl IV. (römisch-deutscher Kaiser) bis Karl V. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
der Donau. Das Kloster Reichenau wurde seine Grabstätte. - Vgl. Böhmer, K6Z63tÄ Iin^erii, Bd. 1 (neu bearb. von Mübl- bacher, Innsbr. 1880-89); Dümmler, Geschichte des Ostfränkischen Reichs (3 Bde., 2. Aufl., Verl. 1887-88). Karl IV
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0186, von Karolingischer Sagenkreis bis Karpaten Öffnen
663 (^rolinAikug (2 Bde., Vrüss. 1864); E. Dümmler, Geschichte des Ostfränkischen Reichs (3 Bde., 2. Aufl., Lpz. 1887 -88): Lot, 1^68 ä6rni6i'3 0ai'0iii^i6N8 (Par. 1891). Karolingischer Sagenkreis, s. Karlssage. Karolmische Bücher, s
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0336, von Kilé i â chary bis Kilkenny Öffnen
mit einigen Gefährten gegen Ende des 7. Jahrh., vom Papste zum Bischof der zu bekehrenden Heiden ernannt, nach Ostfranken, predigte namentlich in Würzburg, taufte dort den Frankenherzog Gosbert, wurde aber, da er dessen Heirat mit seines
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0575, von Konon bis Konrad II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
, Jahrbücher des Deutschen Reichs unter Heinrich I. (3. Aufl., Lpz. 1885); Dümmlcr, Geschichte des Ostfränkischen Reichs, Bd. 2 (2. Aufl., ebd. 1887). Konrad II. oder der Salier, römisch-deut- scher Kaiser (1024 - 39), der Sohn dcs frank. Grafen