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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0709,
Friedrich (Pfalz) |
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versagte. Er folgte 1544 seinem ältern Bruder, Ludwig, in der Regierung, ließ die Reformation in der Pfalz sich ausbreiten und starb 1556. Seine Ehe mit der dänischen Prinzessin Dorothea war kinderlos. Wir besitzen eine sehr interessante Lebensgeschichte
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Elisabeth (Kaiserin von Österreich)bis Elisabeth (Königin von Preußen) |
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nährte die "Palatine", wie man sie als
pfälz. Prinzessin bei Hofe nannte, einen grimmigen
Haß, der sie zur schärfsten Ungerechtigkeit hinge-
rissen hat: auch dem König, der sie wegen ihrer
Munterkeit und ihres derben Witzes schätzte, und
dem
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0529,
Karl (Parma, Pfalz) |
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529
Karl (Parma, Pfalz).
von neuem die Donau überschritt und das österreichische Heer nötigte, sich bei Wagram 5. und 6. Juli in eine Schlacht einzulassen. In dieser bewiesen die Österreicher die glänzendste Bravour, der Erzherzog selbst wurde
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0708,
Friedrich (Österreich, Pfalz) |
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708
Friedrich (Österreich, Pfalz).
Sohn von seiner Gemahlin Amalie von Solms, Prinzen Wilhelm II. F. Heinrichs Feldzüge sind in den von ihm selbst verfaßten "Mémoires de Frédéric Henri" beschrieben.
39) F. Wilhelm Georg, Prinz, zweiter Sohn des
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.)bis Otto (Heiliger) |
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Landsberg, die Pfalz Sachsen und die Niederlausitz; auch als Minnesänger berühmt.
14) O. der Faule, Markgraf von Brandenburg, Sohn des Kaisers Ludwig des Bayern, wurde Markgraf und Kurfürst nach Abdankung seines Bruders Ludwig des Römers 1365
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande)bis Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz) |
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331
Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande) - Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz)
die Übergabe von Kehl zur Folge hatte. Im Febr.
1797 kämpfte F. als Feldmarschalllieutenant in
Italien unter dem Erzherzog Karl und übernahm
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Ludwig III. (von Neapel)bis Ludwig I. (König von Portugal) |
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" (Würzb. 1896), besonders aber "Die Balearen. In Wort und Bild geschildert" (7 Bde., Lpz. 1869-91), als Separatabdruck daraus: "Die Stadt Palma" (Lpz. 1882) und "Die Insel Menorca" (2 Tle., ebd. 1890-91).
Ludwig III., Kurfürst von der Pfalz
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0559,
Elisabeth (Frankreich) |
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. Charlotte, Herzogin von Orléans, Tochter des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz und einer hessen-kasselschen Prinzessin, geb. 27. Mai 1652 zu Heidelberg, ward, da ihr Vater sich von seiner Gemahlin scheiden ließ, in Hannover bei ihrer Tante
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Karl Theodor (Kurfürst von Pfalzbayern)bis Karl I. (König von Rumänien) |
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. überzogen die Truppen Tu-
reuues verwüstend die Pfalz, die auch nach dem
Frieden von Nimwegen Bedrängnisse durch die
Franzosen erdulden mußte. Trotzdem hinterließ
K. L. sein Land nach vortrefflicher Negierung in
Wohlstand und mit geordneten Finanzen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0446,
Orléans (Geschlecht) |
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in zweiter Ehe mit der Prinzessin Elisabeth Charlotte von der Pfalz (s. Elisabeth 3). Von 1672 an nahm er an mehreren niederländischen Feldzügen teil; 1677 besiegte er den Prinzen von Oranien bei Mont Cassel. Hierauf von seinem Bruder aus Eifersucht
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0040,
von Sonthofenbis Sophie |
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.
Sophie (Sophia), weiblicher Name. Unter den fürstlichen Trägern desselben sind hervorzuheben:
[Hannover.] 1) Kurfürstin von Hannover, geb. 14. Okt. 1630 im Haag als zwölftes Kind des flüchtigen "Winterkönigs", Friedrichs V. von der Pfalz
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0560,
Elisabeth (Österreich, Pfalz, Preußen, Rumänien, Rußland) |
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von Herford, geb. 26. Dez. 1618 zu Heidelberg, älteste Tochter des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz und der vorigen, wurde von ihrer Großmutter, Kurfürstin Juliane, Prinzessin von Oranien, dann seit 1627 im Haag von ihrer Mutter erzogen und wandte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0323,
Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) |
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des erstern. Zum Dank dafür erteilte ihm Friedrich II. 1242 eine Eventualbelehnung mit Thüringen und der Pfalz Sachsen und verlobte 1243 seine Tochter Margarete mit Heinrichs Sohn Albrecht. Erst nach Konrads IV. Abzug aus Deutschland erkannte H
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0530,
Karl (Preußen, Rumänien, Sachsen-Weimar) |
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Dresden fliehen; er starb 16. Febr. 1799. Vermählt war er seit 1795 in zweiter kinderloser Ehe mit Maria Leopoldine von Österreich. Bayern fiel mit seinem Tod an den Herzog von Pfalz-Zweibrücken, nachherigen König Maximilian I. von Bayern. Vgl
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0733,
von Wilgefortisbis Wilhelm I. (Deutscher Kaiser und König von Preußen) |
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dem Militärwesen und wurde nach und nach zu den höchsten militär. Würden befördert; 1825 wurde er Generallieutenant und Commandeur des Gardekorps. Eine Herzensneigung, die er damals für die Prinzessin Elise Radziwill faßte, mußte er unterdrücken, da
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0652,
Anton |
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Herzogs August und der Prinzessin Dorothea von Anhalt-Zerbst, geb. 4. Okt. 1633 zu Hitzacker, war 1685-1702 Mitregent seines Bruders Rudolf August; nach des letztern Tode durch den Kaiser entsetzt, folgte er 1704 als alleiniger Regent und trat 1710
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Wilhelm (Prinz von Baden)bis Wilhelm I. (König von England) |
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Herzogs Ludwig von Württemberg, Prinzessin Elisabeth (geb. 27. Febr. 1802, gest. 5. Dez. 1864). Er starb 11. Okt. 1859. – Vgl. Denkwürdigkeiten des Generals der Infanterie Markgrafen W. von Baden aus den Feldzügen von 1809‒15 (hg. von Röder
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0394,
von Nastbis Naumann |
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).
Nast (spr. nässt) , Thomas , amerikan. Zeichner und Illustrator, geb. 29. Sept. 1840 zu Landau in der Pfalz, wanderte 1846 mit seinen Eltern nach Amerika aus, wo er Zeichner für Frank Leslies » Illustrated Newspaper « wurde
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Heinrich (Prinz der Niederlande)bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) |
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Johann von Brandenburg in Fehde, später aber nahmen ihn ausschließlich die thüring. Erbschaftsstreitigkeiten in Anspruch. Schon 1242 hatte
er vom Kaiser eine Eventualbelehnung mit Thüringen und der Pfalz Sachsen erhalten. Als aber
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Karl Ludwig (Erzherzog von Österreich)bis Karl Ludwig (Kurfürst von der Pfalz) |
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159
Karl Ludwig (Erzherzog von Österreich) - Karl Ludwig (Kurfürst von der Pfalz)
In dem Kriege von 1809 rückte er im April mit
der österr. Hauptmacht in Bayern ein und bis
Regensburg vor. Aber die Kämpfe an der Donau
waren nicht glücklich
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0342,
von Ludwig I. (Herzog von Bayern)bis Ludwig I. (König von Bayern) |
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von Bayern und Pfalzgraf bei Rhein (1253-94), Sohn Ottos II. von Bayern, teilte mit seinem Bruder Heinrich XIII. 1255 die wittelsbachischen Lande so, daß Heinrich Niederbayern, L. Oberbayern und die Pfalz erhielt, was viele Zerwürfnisse in der Familie
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0803,
Ernst (Anhalt, Baden, Hannover) |
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, geb. 20. Nov. 1629, jüngster Sohn des Herzogs Georg und der Prinzessin Anna Eleonore von Hessen-Darmstadt, wurde 1662 evangelischer Bischof von Osnabrück und nahm gleich seinem ältern Bruder, Georg Wilhelm von Celle, 1675 am Feldzug gegen Frankreich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0139,
Georg (Brandenburg, Braunschweig, Griechenland) |
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. zog sich zuletzt aus der Mark nach Königsberg zurück, wo er 1. Dez. 1640 starb. Sein und seiner Gemahlin Elisabeth Charlotte von der Pfalz einziger Sohn und Nachfolger war der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm.
5) G. der Fromme oder der Bekenner
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0145,
Georg (Schaumburg-Lippe, Schwarzburg, Waldeck) |
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eine, freilich beschränkte, landständische Verfassung. Er starb 21. Nov. 1860. G. war seit 1816 vermählt mit der Prinzessin Ida von Waldeck, die ihm vier Söhne und fünf Töchter gebar.
[Schwarzburg.] 24) G. Albert, Fürst von Schwarzburg-Rudolstadt, geb. 23. Nov
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0322,
von Friedrich I. (Kurfürst v. Brandenburg)bis Friedrich (Kurfürst II. v. Brandenburg) |
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eines Gencral-
feldmarschalls (seit 1888) und Generalinspecteur der
fünften Armee-Inspektion (seit 1877). Er ist seit
20. Sept. 1856 mit der Prinzessin Luise Marie Elisa-
beth von Preußen (geb. 3. Dez. 1838) vermählt, der
Tochter des Kaisers Nilhelml
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Georg I. (König von Großbritannien)bis Georg II. (König von Großbritannien) |
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mit der
Großfürstin Olga gingen hervor:
1) Kronprinz Konstantin (s. d.);
2) Prinz Georg, geb. 24. Juni 1869, Kapitän der griech. Kriegsmarine;
3) Prinzessin Alexandra, geb. 30. Aug. 1870, vermählt 16. Juni 1889 mit dem
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Günther (Fürst von Schwarzburg-Rudolst.)bis Günther (Alb. Karl Ludw. Gotth.) |
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wittelsbachischen Kurfürsten
von Brandenburg Zugleich als Vertreter der sächs.
Stimme) und Pfalz-Bayern 30. Jan. 1349 zu Frank-
furt zum deutschen Könige gewählt und dem auf des
Papstes und Frankreichs Antrieb bereits erwählten
Karl IV
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Karl I. (von Anjou)bis Karl Wilhelm Ferdinand (Herzog von Braunschweig) |
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-deutscher Kaiser.
Karl, Theodor Maximilian August, Prinz von
Bayern, bayr. Feldmarfchall, geb. 7. Juli 1795 zu
München als zweiter Sohn des spätern Königs
Maximilian I. Joseph von Bayern aus dessen erster
Ehe mit der Prinzessin Wilhelmine Auguste
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Friedrichbis Fröhlich |
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. Vgl. de Bas, Prins Frederik der Nederlanden en zijn tijd (Schiedam 1887 ff.).
[Pfalz.] 44) F. I., der Siegreiche, Kurfürst von der Pfalz. Vgl. Waßmannsdorff, Die Erziehung Friedrichs des Siegreichen von der Pfalz, aus Behaims Reimchronik mitgeteilt
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| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0183,
Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1815) |
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für seine Schwägerin, die pfälz. Prinzessin Elisabeth Charlotte, Ansprüche auf das reiche pfälz. Erbe. Um dem franz. Angriff zu begegnen, vereinigten sich die süddeutschen Reichsstände 1686 in dem Bündnis von Augsburg, dem auch der Kaiser, Schweden
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0280,
Eberhard |
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Oheims Ulrich V., übernahm aber mit Hilfe des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz schon im 14. Lebensjahr 1459 die Regierung des Uracher Teils der Grafschaft Württemberg, welcher infolge der Teilung zwischen seinem Vater und seinem Oheim Ulrich ihm
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Kalavrytabis Kalbefieber |
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sie 1783 mit dessen Bruder, dem pfalz-zweibrückischen Major Heinrich v. K., gegen ihre Neigung vermählt und folgte diesem im Mai 1784 in die Garnisonstadt Landau. Auf der Durchreise hatte sie in Mannheim Schiller kennen gelernt und begann bald darauf
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Königskanalbis Königsrinde |
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General Rekowitz bei Zeitz und zwang den Kurfürsten zum Waffenstillstand und zur Räumung von Leipzig und Torgau. Nach mehreren Zügen durch Sachsen, die Pfalz, Niedersachsen und Westfalen vereinigte er sich 1648 in Franken mit Wrangel, entschied den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Radziwillbis Rae |
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von Brandenburg 1657 zum Generalgouverneur in Preußen ernannt und starb 1669. Seine Tochter und Erbin Luise Charlotte heiratete 1681 den Markgrafen Ludwig von Brandenburg, 1688, nachdem sie katholisch geworden, den Kurfürsten Karl Philipp von der Pfalz
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0222,
Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) |
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. Ludwig, Turnvater - Schilling, Freiburg a. d. U.; Encke, Berlin
Jakob II., König von England - Grinling Gibbons, London
Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orleans - Foyatier, (R.) Orleans; Frémiet, (R.) Paris u. Nancy; Prinzessin Marie von Orleans
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Ernst (Herzog von Bayern)bis Ernst August (König von Hannover) |
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Kaisers zu erwerben, sandte E. A. 10000 Mann
gegen die Türken, andere hannov. Truppen foch-
ten in venet. Solde ebenfalls gegen die Pforte.
Gegen Ludwig XIV., der 1688 in die Pfalz ein-
gebrochen war, führten E. A. und der Erbprinz
Georg Ludwig
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Ludwig I. (Großherzog von Hessen)bis Ludwig II. (König von Neapel) |
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dem Namen Landgraf Ludwig X. antrat. Im Reichsdeputationshauptschluß (1803) erhielt er als Entschädigung für einige abgetretene Gebiete das Herzogtum Westfalen sowie Teile des Erzstifts Mainz, des Bistums Worms und der Pfalz. Im ganzen gewann er 103
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0133,
von Urschieferformationbis Ursulinerinnen |
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. keinen fähigern
Berater seines Enkels am Hofe von Madrid finden als die Prinzessin, die als Oberhofmeisterin die junge Königin Marie Luise von
Savoyen 1701 nach Spanien begleitete. Aber ihr Ziel wurde alsbald die Befestigung der neuen bourbonischen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Christoph (der Heilige)bis Christoph (Herzog von Württemberg) |
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der Dompropst Arnfast bei Erteilung des Abendmahls beigebracht haben soll. – C. Ⅱ., Sohn des Königs Erik Glipping und der brandenb. Prinzessin Agnete, mußte bei seinem Regierungsantritt (1319) die erste Wahlkapitulation («Haandfästning») unterzeichnen
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0701,
Leopold (deutsche Kaiser) |
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brachte der Friede von Nimwegen 5. Febr. 1679 dem Reich nur Länderverlust. Als 1688 die Franzosen unter dem Vorwand von Erbansprüchen auf die pfalz-simmernsche Hinterlassenschaft den Krieg aufs neue begannen, vereinigten sich der Kaiser, das Reich
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0371,
Maximilian (Bayern) |
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König von Bayern, der Sohn des Pfalzgrafen Friedrich von Zweibrücken-Birkenfeld, geb. 27. Mai 1756 zu Schwetzingen, wurde unter der Aufsicht seines Oheims, des Herzogs Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken, sorgfältig erzogen, trat 1777 als Oberst in ein
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0838,
Jakob II. (König von Großbritannien) |
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prot. Politik gewahrt blieben, mit prot. Mäch-
ten Fühlung gehalten und I.s Tochter Elisabeth
dem jungen Friedrich V. von der Pfalz vermählt
wurde. Nach Salisburys Tod (1612) aber gewann
eine wechselnde Günstlingsherrschaft die Oberhand
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0935,
von Johann Georg I. (Kurfürst von Sachsen)bis Johann (König von Sachsen) |
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, Nepomuk Maria Joseph, König von
Sachsen (1854-73), Bruder und Nachfolger König
Friedrich Augusts II., geb. 12. Dez. 1801 als jüngster
Sohn des Prinzen Maximilian von dessen erster Ge-
mahlin, einer Prinzessin von Parma, machte unter
guter Anleitung
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0322,
von Löwenritterbis Lower Norwood |
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, die von einem natürlichen Sohne König Rudolfs I. von Habsburg abstammten. Der letzte Graf Ludwig verkaufte 1441 die Grafschaft an den Kurfürsten Philipp von der Pfalz, der sie hierauf an Ludwig von Scharfeneck, geb. 1463, den Sohn des Kurfürsten Friedrich I
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0231,
Baden (Verkehrswesen, Handel; Staatsverfassung) |
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(Bandweberei in Säckingen); danach folgt an Umfang die Zigarren- und Tabaksfabrikation, anschließend an den Tabaksbau der Pfalz und der Ortenau, vornehmlich in der Gegend von Mannheim und Lahr; die chemische Großindustrie, welche sich hauptsächlich
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Bay Citybis Bayern |
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und Liebe", Gretchen im "Faust", die Prinzessin in "Tasso", Emilia Galotti etc. spielte. Wahrhaft ausgezeichnet erschien sie als Marianne in Goethes "Geschwistern" und als Hero in Grillparzers Tragödie "Des Meeres und der Liebe Wellen". Edle Wahrheit
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0763,
Berlin (Geschichte: 17. und 18. Jahrhundert) |
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, führten eine Menge betriebsamer und gewerbfleißiger Franzosen nach B., denen sich 1689 und 1697 auch viele Pfälzer und Schweizer anschlossen. Dadurch aber wurde eine bedeutende Erweiterung der Städte notwendig. Schon 1658 begann die Vergrößerung
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Berthelsdorfbis Berthold |
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Prinzen ernannt. Er vermählte sich 1808 mit der Prinzessin Marie Elisabeth Amalie, Tochter des Herzogs Wilhelm von Bayern (Linie. Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld). Obgleich seine Thätigkeit im österreichischen Krieg von 1809 scharfen Tadel erfuhr, wurde
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Boltenhagenbis Bolus |
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Alexander" (Berl. 1861); "Winckelmann" (das. 1862); "Vittorio Alfieri" (das. 1862); "Franziska von Hohenheim" (Hannov. 1863); "Die Welfenbraut" (Jena 1867); "Prinzessin Wilhelmine von Preußen" (das. 1868). Außerdem veröffentlichte sie ein "Frauenbrevier" (4
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0088,
Christian (Herzöge von Braunschweig, Könige von Dänemark) |
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-Baireuth (Gütersl. 1885).
[Herzöge von Braunschweig.] 5) C. der ältere, Herzog von Braunschweig und Lüneburg, Bischof zu Minden, geb. 9. Nov. 1566, zweiter Sohn des Herzogs Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg und der dänischen Prinzessin Dorothea, wurde
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0089,
Christian (Könige von Dänemark) |
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keine männliche Nachkommenschaft; seine ältere Tochter, Dorothea, war mit dem Kurfürsten Friedrich II. von der Pfalz, die jüngere, Christina, mit dem Herzog Franz von Lothringen vermählt. Vgl. Behrmann, Kong Christiern den Andens Historie (Kopenh. 1815
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0858,
Deutschland (Geschichte 1308-1338. Heinrich VII., Ludwig IV. etc.) |
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er seinen Sohn Johann mit der przemyslidischen Prinzessin Elisabeth vermählte und mit Hilfe der Kurfürsten und eines Teils der böhmischen Stände Heinrich von Kärnten aus Böhmen verdrängte (1310). Aber sein Streben ging weiter: schwungvoll und phantastisch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0712,
Friedrich (Preußen: F. der Große) |
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Familienstreitigkeiten Anlaß gab, da die Königin diese Heiraten lebhaft gewünscht hatte; Österreich aber belohnte ihn nur mit Undank, indem es 1738 Jülich und Berg an Pfalz-Sulzbach versprach. Obwohl also F. W. manche Gelegenheit zur Vermehrung
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0140,
Georg (Großbritannien) |
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und der Prinzessin Sophie Amalie von Lüneburg, geb. 1653, focht gegen Schweden, vermählte sich 1683 mit Anna, der Tochter des Herzogs von York, des nachherigen Königs Jakob II. von England, und schloß sich als Protestant der Partei des Prinzen Wilhelm
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0418,
von Herenciabis Hergla |
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von Braunschweig die Franzosen unter dem Herzog von Brissac. Unter den Äbtissinnen ist die berühmteste Elisabeth von der Pfalz, die philosophische Prinzessin, Schülerin des Cartesius, unter der eine Zeitlang die Sekte der Labadisten in H. wohnte
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0752,
von Hubertusbadbis Hübner |
Öffnen |
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von der Pfalz erneute ihn 1708 und erklärte sich zum Großmeister desselben. Kurfürst Maximilian IV. Joseph bestätigte ihn 30. März 1800 und gab ihm die noch bestehenden Statuten, wonach die Zahl der fürstlichen Ritter unbestimmt sein, er nur
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0229,
Johann (Anhalt, Böhmen, Brandenburg) |
Öffnen |
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13-15.
Pfalz 16.
Polen 17, 18.
Portugal 19-24.
Sachsen: Albertin. L. 25-29.
" Ernestin. L. 30, 31.
" Herzöge zu 32-35.
Sachsen-Weimar 36-38.
Schwaben 39.
Schweden 40, 41.
^[Leerzeile]
[Anhalt.] 1) J. Georg II., Fürst von Anhalt-Dessau, Sohn
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Joseph (biblische Personen)bis Joseph (deutsche Kaiser) |
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Sohn des Kaisers Leopold I. aus dessen Ehe mit Eleonore von Pfalz-Neuburg, geb. 26. Juli 1678, wuchs unter der Aufsicht des Oberhofmeisters Fürsten von Salm heran und erhielt eine vortreffliche Erziehung. Schon 1690 zum römischen König gewählt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Kirnbergerbis Kirschbaum |
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, lebte dann zehn Jahre in Polen als Musikdirektor an den Kapellen mehrerer Magnaten, kam 1751 nach Dresden, dann nach Berlin, wo er erst Violinist in der Kapelle des Königs, 1754 aber Kammermusikus der Prinzessin Amalie von Preußen wurde und 27. Juli
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Pfalz (pfälzische Linien)bis Pfalzburg |
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934
Pfalz (pfälzische Linien) - Pfalzburg.
durch den Krieg. Da mit Karl Theodor 1799 die Sulzbachische Linie erlosch, fielen die pfälzischen Lande mit Bayern an die letzte noch übriggebliebene Linie, Zweibrücken-Birkenfeld. Das Haupt derselben
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Piritubis Pirna |
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herausgegeben; ihre Biographie schrieben Münch (Nürnb. 1826) u. Binder (2. Aufl., Freiburg 1878).
Pirmasens, Bezirksamtsstadt im bayr. Regierungsbezirk Pfalz, an der Linie Biebermühle-P. der Pfälzischen Eisenbahn, in gebirgiger Gegend, 512 m ü. M
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0177,
Polen (Geschichte bis 1717) |
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177
Polen (Geschichte bis 1717).
beraubte die Dissidenten ihrer staatsbürgerl. Rechte. Der Adel, mit dem Plan einer Heirat des Königs mit einer österreichischen Prinzessin unzufrieden, bildete unter Führung des Palatins Nikolaus Zebrzidowski
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Schlettaubis Schlettstadt |
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530
Schlettau - Schlettstadt.
richs von Augustenburg, Prinzessin Viktoria, trug dazu bei, trübe Erinnerungen der Vergangenheit in Vergessenheit zu bringen. Den Agitationen der Dänen in Nordschleswig trat die Regierung mit Entschiedenheit
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Wachbis Wachenheim |
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St. Peter-Paulskirche zu Moskau, und 1826 ein großes Madonnenbild für die Prinzessin Friedrich der Niederlande folgten. Von seinen spätern Arbeiten sind hervorzuheben: die drei himmlischen Tugenden in der Friedrichswerderschen Kirche zu Berlin (1830
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Birkebeinerbis Birkenfeld |
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am Hofe des Herzogs August von Braunschweig-Wolfenbüttel die Erziehung von dessen beiden Söhnen (Anton Ulrich und Ferdinand Albrecht) und darauf zu Danneberg die einer mecklenb. Prinzessin geleitet hatte, kehrte er wieder nach Nürnberg zurück
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Elisabeth (Kurfürstin von Brandenburg)bis Elisabeth (Königin von England) |
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Großen Kurfürsten, geb. 1597 als
Tochter des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz, heiratete 1616 den Kurprinzen Georg Wilhelm, der 1619 seinem Vater in der Kurwürde folgte. Vergebens bemühte
sich
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0316,
Friedrich II. (römisch-deutscher Kaiser) |
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F.s in
Italien, das dem alten Kaiser selbst und seinen,
fünf Söhnen gewidmet ist. F.s Liebe zur Baukunst
bezeugten zahlreiche herrliche Pfalzen und Kirchen-
bauten. Lange lebte er im Andenken des Volks^
fort; daß jedoch die ^age vom Kysfhäuser
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0323,
Friedrich Wilhelm (Kurfürst von Brandenburg) |
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und Preußen unter Kurfürst F. II. (Gießen 1890).
Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Branden-
burg (1640-88), der Große Kurfürst genannt,
geb. 16. Febr. 1620 zu Berlin als Sohn des Kur-
fürsten Georg Wilhelm und der pfälz. Prinzessin
Elisabeth Charlotte
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0325,
Friedrich Wilhelm (Kurfürst von Brandenburg) |
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die Feste Arguin
erbaut. In Amerika ward auf der dän. Insel St.
Thomas eine brandend. Faktorei angelegt.
In der auswärtigen Politik stand Brandenburg
nach dem Frieden von Oliva fast vereinzelt. In
Clcve ward der alte Erbstreit mit Pfalz-Neuburg
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0326,
von Friedrich III. (Kurfürst v. Brandenb.)bis Friedrich Wilhelm (Herz. v. Braunschweig) |
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Edikt vom 8. Nov. 1685 wurde von Ludwig XIV.
als eine schwere Beleidigung angesehen. Als Lud-
wig von neuem die Hand nach deutschen Landen
ausstreckte und auf das reiche Pfalz. Erbe Ansprüche
erhob, da trat der Kurfürst wie schon vorher mit
den
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Garderobebis Gardiner |
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er jedoch wenig Begabung. Nach
des Königs Tode (1660) hatte er als Reichskanzler
teil an der Regentfchaft während der Minderjährig-
keit Karls XI. Obfchon mit diesem durch seine Ge-
mahlin, die Prinzessin Mario Enphrosyne von Pfalz-
Zweibrücken
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Georg (Herzog von Braunschweig-Lüneburg)bis Georg I. (König von Griechenland) |
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jüngsten Bruder Ernst August hatte er sich 1658 diesem
gegenüber feierlich verpflichtet, sich niemals zu vermählen, auch bewirkte er, um dessen Vermählung mit der Prinzessin Sophie, der
Tochter des Kurfürsten Friedrich V
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0434,
Großbritannien und Irland (Geschichte 1603-1714) |
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432
Großbritannien und Irland (Geschichte 1603-1714)
Prinzessin Henriette Marie war. Wenn er so eines Sinnes mit dem Parlament zu sein schien und diesem nach seiner Thronbesteigung in versöhnlichem Sinne entgegentrat, so war doch das Mißtrauen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Haussierbis Hausspinne |
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.
Schriftsteller Bedentendes leistete. Er veröffent-
lichte: "Die deutschen Geschichtschreiber vom An-
fange des Frankcnreichs bis auf die Hohenstanfen"
(Heidelb. 1839), "Sage vom Tell" (ebd. 1840), "Ge-
schichte der rhein. Pfalz" (2 Bde., ebd. 1845
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0123,
Hessen (Großherzogtum; Geschichte) |
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schenkte die Universität Gießen reichlich und grün-
dete Gymnasien und die Hofbibliothek. Da fein
ältester Sohn, Ludwig VII. (geb. 1658, gest. 1678),
aus seiner ersten Ehe mit einer Prinzessin von Hol-
stein-Gottorp, nach wenigen Monaten der Regie
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Johann Kasimir (Herzog vou Sachsen-Coburg)bis Johann (von Schwaben) |
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und
sechs Prinzessinnen, welche dieser Ehe entsprossen,
leben: sein Nachfolger, König Albert (s. d.); Prinz
Georg (s. d.); Prinzessin Elisabeth, geb. 4. Febr.
1830, vermählt 1850 mit Ferdinand, Herzog von
Genua, der 1855 starb. - Vgl. Joh. Paul
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0165,
von Karl Emanuel I. (Herzog von Savoyen)bis Karl X. Gustav (König von Schweden) |
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mit der Prinzessin Marie von ^achsen-
Menburg (geb. 28. Juni 1845). Die Ehe ist kinder-
los geblieben.
KarlI.-VI., sagenhaste schwedische Könige.
Falscher Patriotismus verleitete den Chronisten Io-
llrtikel, die man unter K vor
hannes Magni, ganze Reihen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0648,
von Orléans (Philipp II., Herzog von)bis Orléans (Louis Philippe Joseph, Herzog von) |
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das Komplott; Chalais endete auf dem Schafott,
Ornano im Gefängnis, O. unterwarf sich und hei-
ratete die Prinzessin, die bald verstarb. Eine Zeit
lang lebte er mit dem Kardinal im Frieden, verband
sich aber 1631 mit seiner Mutter Maria von Medici
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Weiße Ameisenbis Weißenburg (im Elsaß) |
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W. F. in den Schlössern des preuß. Fürstenhauses bald auf die schuldbeladene Gräfin Agnes (s. d.) von Orlamünde, bald auf jene Bertha von Rosenberg, bald sogar auf die russ. Prinzessin Kunigunde, die erst mit Ottokar Ⅱ. von Böhmen, dann
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Feldbindebis Ferienkolonien |
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. Bulgarien, Gefchichte.)
s Ferdinand, Victor Albert Mainrad, Prinz
von Rumänien. Aus feiner Ehe gingen zwei Kin-
der hervor: Prinz Karl, geb. 15.'Okt. 1893, und
Prinzessin Elisabeth, geb. 11. Okt. 1894.
^Ferienkolonien, über
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0284,
von Christiansamtbis Christine (Königin von Schweden) |
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.
Christine, Königin von Schweden, geb. 8. (18.) Dez. 1626, Tochter Gustav Adolfs und der Prinzessin Marie Eleonore von Brandenburg, erhielt als künftige Thronerbin eine mehr männliche als weibliche Erziehung. Nach dem Tode Gustav Adolfs gaben
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