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100% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0995, von Trügen bis Trunkenbold Öffnen
Trugen ? TrunkenboV». 991 In der Trübsal vergicbst bü Sünde denen, die dich anrufen, Tob. 3, 14. Das weiß ich fürwahr, wer GOtt dienet, der wird nach der Anfechtung getröstet, und aus der Trübsal erlöset, Tob. 3, 22. Alles, was dir widerfahret
35% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1026, von Trugdolde bis Truncus Öffnen
. Truge, s. Schneeschuhe. Trugratten (Octodontidae), Familie der Nager mit rattenähnlicher Gestalt und Färbung, kurzen, halbnackten Ohren, vierzehigen Vorderfüßen, meist langem, beschupptem Schwänze. Pelz entweder weiß, oder mehr oder weniger
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0723, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Jahrhundert, die Zeit des Barocks, ist die Blütezeit des Muffs. Die damalige Kunst, der damalige Geschmack liebte das Rauhige und Dichte des Pelzes überhaupt, man trug alte Gewänder, selbst Schlafröcke und Negligejacken, mit dichtem Pelzbesatz
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0662, Kostüm Öffnen
aus weichem Stoff war, trugen die Perfer enganliegende Kleider aus Leder, bestehend aus kurzem Rock, Zofen, Schnür- schuhen und Kappe. Als die Perser das Medische Reich eroberten, nahmen sie die Tracht der Besiegten als Zoftracht an; das enge perf
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0614, von Haarseil bis Haartracht Öffnen
Bart s. Bd. 2, S. 438 b.) Die alten Ägypter schoren das Haar und kräuselten es; Fehlendes durch Perücken zu ersetzen, war besonders bei den Vornehmen Mode. Die Assyrer und Babylonier trugen das Haar voll, ordneten es auch in Locken. Bei den alten
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0106, von Toll bis Trinken Öffnen
. Dazu sind diese auch vom Wein toll geworden, Ies. 28, 7. Darum sind die Heiden so toll geworden, Ier. 51, 7. Da fangen die Fürsten an vom Wein toll zu werden, Hos. 7, 5. Tragen. Sie (Rebekka) trug einen Krug auf ihrer Achsel, 1 Mos. 24, 15
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0830, von Armatur bis Armbrust Öffnen
. Ihr altdeutscher Name ist Bouge. Ebenso waren bei den Orientalen Armbänder von alters her im Gebrauch, namentlich unter den Vornehmen. Man trug Ringe aus Elfenbein, edlen Metallen u. dgl., gewöhnlich oberhalb der Handwurzel. Bei den heutigen Persern
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0019, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
17 Helm (Kopfbedeckung) Im griechischen Altertum trug man zunächst H. aus Fell, namentlich Seehundsfell, dann aus Bronze. Die ehernen H. hatten anfangs die einfache
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0974, Haare (Geschichte der Haartrachten) Öffnen
vorzüglichsten Schmuck des menschlichen Hauptes, und Homer zählt es zu den Geschenken Aphrodites. Während die Spartaner vom Mannesalter an das Haar lang trugen, weil es der wohlfeilste Schmuck sei, trugen die Athener wenigstens seit der Zeit der Perserkriege
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0663, Kostüm Öffnen
(Gelb, Blau, Rot, Weiß u. a.) trug. Das anfangs mit tiefem, fpitzem Latz versehene Wams (s. Taf. III, Fig. 1) wurde alsbald viereckig ausgeschnitten, sodaß auch das in ersterm Falle den Hals freilassende Hemd hinaufrückte und den Hals nnt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0101, Rüstung Öffnen
Edelleuten und Schildknappen getragen wurde, während vom Ende des 10. Jahrh. an der Ritter ein derartiges bis zum Knie reichendes Panzerhemd trug, dessen Ärmel anfänglich am Ellbogen aufhörten; später waren Rüstärmel und Rüsthosen mit demselben fest
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0975, Haare (Geschichte der Haartrachten) Öffnen
975 Haare (Geschichte der Haartrachten). Schultern herabfielen. Die zwei letzten Jahrhunderte des Mittelalters zeigen in der Haartracht beider Geschlechter die größte Mannigfaltigkeit. Die ehrbaren Männer trugen es kurz geschnitten, später
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0394, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die erste am Rhein, sondern überhaupt in ganz Deutschland war. Der Ruf der Stadt führte alle geschickten und strebenden Gesellen in ihre Werkstätten, und diese trugen dann wieder das hier Gelernte hinaus. Es ist daher ^[Abb.: Fig. 377. Bellini
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0450, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Kreise waren in Rom nicht in erheblicher Weise thätig. Sie trugen den Geist der Hochrenaissance in die Weite hinaus, indem sie in ihre Heimat zurückkehrten oder nach anderen Orten berufen wurden. Von ihnen wird daher an anderer Stelle zu sprechen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0511, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Heinrich II. ausgeführt; ursprünglich trugen die Grazien auf ihren Häuptern eine Urne mit dem Herzen des Königs. Es ist jedenfalls ein etwas seltsamer und sicherlich kein "frommer" Gedanke, der in diesem Denkmal zum Ausdruck gebracht wird. ^[Abb.: Fig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0549, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
da Correggio (1494-1534). Der Umstand, daß er nach kurzer Lehrzeit noch in sehr jungen Jahren in seinen Heimatsort zurückkehrte, wo er unmittelbarer Anregungen entbehrte, trug nicht wenig dazu bei, daß sich seine persönliche Eigenart voll entwickeln
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
und stimmungsvolle Lichtwirkung zu erreichen vermochte. Dürers Nachfolger. Der Einfluß Dürers auf die deutsche Kunst war nachhaltig, dazu trugen namentlich seine Holzschnitte und Stiche bei, die allenthalben Verbreitung fanden. Diese vermittelten jedoch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0653, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Belebung der Bauthätigkeit trugen die zahlreichen Klöster und Stifte bei, die hier blühten und gediehen. Im Besitze fürstlicher Mittel vermochten sie auch der Kunst fürstengleiche Gunst ^[Abb.: Fig. 625. Katholische Hofkirche in Dresden.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0680, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Sie bot der vornehmen Gesellschaft Räume von auserlesenem Luxus und behaglicher Bequemlichkeit, von jenen heimlichen, prickelnden, Sinne und Nerven anregenden Reizen, deren das überfeinerte, weibisch gewordene Geschlecht bedurfte, und trug dabei doch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0182, Die hellenische Kunst Öffnen
oder am Giebelfeld mit Bildwerken. Das Ganze war reich gegliedert und mit Flachbildwerken bedeckt, welche die Siegesthaten darstellten. Die Ehrensäulen, welche das Standbild des Gefeierten trugen, wurden erst in der Kaiserzeit üblich. Der Säulenschaft wurde
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0398, von Barsowit bis Bart Öffnen
Ausnahmen bartlos. Ebenso sind auch die Bildnisse von Dichtern, wie Menander, Ärzten, wie Asklepiades, Philosophen, wie Aristoteles, ohne B. Die Sophisten behielten indes die frühere Sitte noch bei. Die Römer trugen den B. unrasiert bis 300 v. Chr
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0100, von Rüstringen bis Rüstung Öffnen
gleichbedeutend mit Panzer. Schon die Krieger der ältesten Kulturvölker schützten einzelne Körperteile, namentlich den Kopf und die Brust, durch Helm und Küraß. Assyrische und chaldäische Soldaten trugen (710 v. Chr.) einen hemdartigen Panzer, dessen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0841, von Rindfleischholz bis Ring Öffnen
vorfinden. Hals-, Arm- (am Ober- und Unterarm) und Fußringe trugen auch die barbarischen Stämme Europas (Kelten, Germanen, Skandinavier, Slawen etc.), wie schon prähistorische Funde beweisen. Eigentümlich geformte Schläfenringe waren für die Slawen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0738, von Todfall bis Toggenburg Öffnen
dabei ein Bausch, den man als Tasche (sinus) gebrauchte. Im Krieg knüpfte man, bevor das Sagum (s. d.) die allgemeine militärische Kleidung wurde, die T. unter der Brust gürtelähnlich fest (Cinctus Gabinus). In der spätern Zeit trug man unter der T
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0892, von Armatur bis Armbrust Öffnen
Hebräern trugen Männer und Frauen Armringe; die alten Meder und Perser bezeichneten durch deren Art und Zahl die Unterschiede des Ranges. Bei den Arabern sind sie (asâwir genannt) vorzugsweise Schmuck der Frauen, ebenso in Griechenland, wo sie verschieden
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0440, von Bar-sur-Seine bis Bart (Bartwuchs) Öffnen
und sorgsam geschützten Spitzbart trug, bis in die ältesten Zeiten zurückzuverfolgen. In Assyrien rasierte man den B. erst zur Zeit Sardanapals und Nebukadnezars; aber wie dort einen schmalen keilförmigen Kinnbart, heftete man hier einen breiten Vollbart
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0609, Inka Öffnen
mittels einer wollenen quastenbesetzten Schnur vorn am Halse verknotet wurden. Das Haar schoren die zur Inkatribus Gehörigen kurz und umwickelten es mit einer wollenen, gewöhnlich schwarzen Binde (Llautu). Nur der regierende I. trug eine bunte Binde
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0884, von Toffingen bis Toggenburg Öffnen
882 Toffingen - Toggenburg Toffingen, s. Döffingen. Toftlund, preuß. Dorf, s. Bd. 17. Toga, das angeblich aus Etrurien stammende Obergewand, welches der röm. Bürger, wenn er nicht im Kriegsdienst war, über der Tunika (s. d.) trug
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0363, von Hellweg bis Helm Öffnen
aus dem 8. Jahrh. v. Chr. Die Homerischen Helden trugen eherne Helme mit Haarbusch, Kinnriemen und Platten, welche Genick, Ohren und Wangen schützten (Fig. 1). In historischer Zeit unterschied man lakedämonische, attische, korinthische und böotische Helme
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0108, von Chase bis Chauvin Öffnen
und schwankte lange zwischen mehreren Kunstfächern, als er Schüler von Abel de Pujol war, bis er 1851 in das Atelier von Rude trat. Seit 1853 erschien er in den Ausstellungen stets mit Erfolg und trug in den 60er Jahren mehrere Medaillen davon. Seine Hauptwerke
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0038, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
der alten Stadt zusammen. Auch der Kirchhof zu Allerheiligen, welcher damals nicht so hoch, sondern niedrig war, sowie die Bleicherwiese, die damit zusammenhing, umgaben sie mit einer hohen Mauer und trugen an die Mauer Erde aus den Gräben, indem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0313, Waffen (im Altertum und Mittelalter) Öffnen
neben den Trutzwaffen ein besonderes Gewicht auf die Schutzwaffen, welche in der Eisenrüstung der Ritterzeit ihre höchste Blüte erreichten, um dann mit der zunehmenden Einführung und Entwickelung der Feuerwaffen ganz zu verschwinden. Die Ägypter trugen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0220, von Dinder bis Dislokation Öffnen
gehabt haben, da die Schädelknochen entsprechend dick sind. Die Gattung ist nach drei Hornzapfen benannt, von denen zwei große, 0,6-0,9 m hohe gewaltige Hörner auf den Stirnbeinen trugen, während ein dritter, kleinerer auf dem Nasenbein steht, so
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0243, Ägypten (alte Kultur. Religion) Öffnen
, während die Skulptur und Zeichnung größtenteils schon in Barbarei verfällt. Die greuelhafte Sittenverderbnis, die in der Herrscherfamilie selbst immer mehr um sich griff, trug nicht wenig zum Verfall des Landes bei und führte endlich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0084, von Philadelphia (Ort in Brasilien) bis Philadelphiagelb Öffnen
die Stadt trägt, ist auch der aus- ländische Handel bedeutend. Der Gesamtimport be- trug 1893: 58,87, der Export 43,4i Mill. Doll. Einge- führt werden namentlich Wolle, Zncker und Melasse aus Cuba, Eisenerze, für Pittsburgh bestimmt, sowie
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0202, Altchristliche Kunst Öffnen
geschlossen wurden, welche die Namen der Verstorbenen und sonstige Inschriften, manchmal wohl auch einfachen Flachbildnereischmuck trugen. Angesehene Familien ließen für sich größere Räume (Cubicula) ausmeißeln, in welchen ihre Angehörigen bestattet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0216, Byzantinische Kunst Öffnen
die Hauptkuppel. Sie ruhte auf den vier mächtigen Pfeilern, welche durch hohe Gurtbögen mit einander verbunden waren, die einen Gesimskranz trugen, auf den die Kuppel aufgesetzt wurde; die Verbindung zwischen den Pfeilern und dem Gesimskranze
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
" Nachkommenschaft dazu berechtigt, gleich den Vorfahren die Fremden als Barbaren stolz zu verachten. Daß die persönlichen Träger der allbeherrschenden Gewalt der Kirche vorwiegend italische Volksgenossen waren, trug nicht wenig dazu bei. Dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0625, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, erscheint der römische Barockstil nach allen Seiten hin ausgebildet. Die Baukünstler, die gleichzeitig neben ihnen wirkten, trugen nichts wesentliches mehr bei, so verdienstvoll auch manche ihrer Arbeiten sind. Dem Einfluß der Hauptmeister konnte sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0678, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
das Königtum als Vertreter dieser Größe zur Schau trug, die Hingabe aller Thatkraft an große Gedanken und Aufgaben, - das alles schwand dahin unter der Regentschaft des Herzogs Philipp von Orleans, eines Mannes von bedeutenden Geistesgaben, aber auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0684, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
am meisten anziehend gewesen; in bewegtem Linienspiel, in Vielgestaltigkeit und reicher Schmuckhaftigkeit konnte sich ihre rege, schöpferische Einbildungskraft ergehen. Mit den Formen sprang man dabei ziemlich willkürlich um; man trug kein Bedenken, Gesimse
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0737, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
darstellen, als Doelenstücke (sprich Duhlenstücke. Letzteres Wort kommt von Doele = Ziel.) Der Umstand, daß die Bildniskunst eine so große Rolle spielte, trug am meisten dazu bei, daß die holländische Malerei wieder zu einer volklichen Eigenart gelangte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0251, von Bosquet bis Bosscha Öffnen
Kimmeriern, trug, bewegte sich in der spätern Zeit des griechischen Reichs und unter Venezianern und Genuesen im Mittelalter der Welthandel. Doch war die Meerenge nur im Sommer schiffbar; im Winter fror dieselbe so fest zu, daß (nach Strabon) die Reiterei
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0285, von Coronado bis Coroner Öffnen
von Schanzpfählen darstellend, auch von Gold, erhielt der, welcher zuerst in den feindlichen Lagerwall eindrang. Die C. triumphalis (Fig. 5), einen Lorbeerkranz, trug der triumphierende Imperator; die C. ovalis, von Myrtenzweigen, wurde beim kleinen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0031, von Dolce far niente bis Dôle Öffnen
Kurzschwert, dem Scramasax , bildete. Auch Ägypter, Assyrer, Perser und Meder kannten den D., der sich häufig zu einer Prunkwaffe entwickelte. In Rom trug man seit Vespasian einen D. an der rechten Seite
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0374, Gladiatoren Öffnen
über die Schulter ein Stück in die Höhe stand. Außerdem trugen sie den Dreizack (fuscina) und Dolch. Ihre Kunst bestand darin, dem Gegner ihr Fangnetz über den Kopf zu werfen und ihn dann mit dem Dreizack zu durchbohren. Ihnen gegenüber stellte man
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0020, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
. Jahrh. die Reiter den H. mit Visier trugen, war bei dem Fußvolk die Sturmhaube allgemein in Anwendung, die teils nur mit festem Stirn- und Genickschirm und beweglichen Backenstücken versehen war, teils, halbeiförmig gestaltet, mit einem nach vorn
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0208, von Bouvier bis Boycotten Öffnen
vollkommen selbständig vorgegangen war, d. h. das Berliner Gewertschaftskartell daran keine Schuld trug, wandte sich der Verein der Brauereien Berlins und Um- gegend doch an dieses Kartell mit der Drohung, wenn der Boycott nicht bis 15. Mai
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0276, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
befindliche Fett sättigt sich in kurzer Zeit völlig mit dem Dufte der Blüthen, ohne dass es doch, namentlich wenn Kohlensäure benutzt worden ist, den Keim des Ranzigwerdens in sich trüge. Die nach irgend einer dieser Methoden gewonnenen parfümirten Oele
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0270, Tinten Öffnen
. Die eine Zeit lang so sehr beliebten Alizarintinten trugen ihren Namen sehr mit Unrecht, da sie mit Alizarin, dem Farbstoff des Krapps, absolut nichts zu thun hatten. Sie waren Gallustinten, bei welchen man den Galläpfelauszug mit Oxal
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0067, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
Bau- oder Kunstwerken wenig auf uns kam. Die meiste Ausbeute lieferte Cypern, auf dessen Boden die Phöniker mit den Griechen den schärfsten Wettbewerb zu bestehen hatten. Vielleicht trug gerade der Kampf dazu bei, daß hier die Phöniker ihre Eigenart
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0080, Italien Öffnen
mit sich bringt. Im mittelalterlichen Italien trug zu der Kunstentwicklung wohl das meiste der Umstand bei, daß es im Lande eine Unzahl von Herren und Fürsten gab, die mit einander in Prunksucht wetteiferten. Die Italiker. Die alten Italikerstämme
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0129, Die hellenische Kunst Öffnen
vermeiden, was an den heidnischen Götzendienst erinnerte. Das trug natürlich auch noch dazu bei, daß selbst die bloße Arbeitsfertigkeit dahin schwand. Verlust der ursprünglichen Werke. Es wird dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein, daß gerade
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0156, Die hellenische Kunst Öffnen
, daß die Göttin in der linken Hand den Helm trug und sich mit der rechten auf die Lanze stützte. Das Gesicht ist trotz seiner Herbheit von großer Schönheit, die überwiegende Strenge in Gesicht und Körper wird durch eine leichte Neigung und Drehung des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0181, Die hellenische Kunst Öffnen
und bildnerischen Schmuck außen und innen trugen, sondern auch mit Kunstwerken angefüllt waren, so kann man nur lebhaft bedauern, daß all diese Herrlichkeit vernichtet wurde. Siegesthore und Ehrensäulen. Endlich sind noch als bemerkenswerte Denkmale
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0200, Altchristliche Kunst Öffnen
trug, während der Umgang zwischen diesen Säulen und den Außenmauern mit einem niedrigeren Gewölbe überspannt wurde. So hatte man auch hier ein Mittelschiff als Hauptraum. Die Hauptmauern wurden durch Nischen gegliedert. Zu den bemerkenswertesten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0209, Altchristliche Kunst Öffnen
Hauptraum getrennt. Auf den Sockeln rechts und links im Vordergrunde standen Säulen, die ein wagerechtes Gebälkstück trugen. Das Licht fiel durch die Oeffnung der Decke ein. Altchristlicher Sarg. Elfenbein-Büchse. Von den Erzeugnissen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0431, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Die Fenster und Thüren erhielten meistens gerade, manchmal auch bogenförmige Abschlüsse. In der Regel hatten sie beiderseits eine Umrahmung von Pilastern oder Säulen (auch Konsolen), welche ein kräftiges Gesimse trugen, das mit einem dreieckigen Giebel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0490, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
abgeschafft wurde, trug dazu die Umgestaltung des Kriegswesens durch das "Schießpulver" bei; denn Kanonen gegenüber konnten die alten Burgen nicht standhalten. Bei Neubauten ließ man daher die Rücksicht auf die Wehrhaftigkeit fallen und nahm mehr Bedacht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0698, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
eine Kluft; nur im ersteren wurde man "schrankenlos", das letztere blieb "gebunden". Die Handfertigkeit wurde wohl ausgebildet, aber die geistige Strebsamkeit war erlahmt. Dazu trug aber auch nicht wenig bei, daß die Kunst - namentlich die Bildnerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0703, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
es, Verzückungen und Martervorgänge darzustellen. Der zweite Zug ist jener der oft geradezu maßlosen Prunkhaftigkeit. Erscheint hinsichtlich der Sinnlichkeit die weltliche Gesellschaft allein verantwortlich, so trug zu der Ausartung der Prachtliebe auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0073, von Abzeichen, politische bis Acacia Öffnen
, der Geusenpfennig. Stammeseigentümlichkeiten gaben den Walli sern den Lauch, den Schotten die Distel zum Abzeichen. Die Anhänger der Stuarts trugen einen Eichenzweig, weil sich Karl II. nach der Schlacht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0483, von Eiserne Maske bis Eisernes Kreuz Öffnen
eine Samtmaske trug und, nachdem er bis 1698 in Pignerol und auf der Insel Ste.-Marguerite gefangen gesessen, 1703, vom Kerkermeister Saint-Mars auf das sorgfältigste bewacht, in der Bastille starb. Seine Lebensumstände wurden als das tiefste
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0836, Galeere Öffnen
lateinische Takelage, zwei (selten drei) verhältnismäßig kurze Masten mit je einer einzigen enorm langen, oft aus zwei Stücken zusammengesetzten, schräg in die Luft starrenden Rute (lateinischen Raa), die ein einziges dreieckiges Segel trug. Das obere Ende
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0828, Großbritannien (Geschichte 1871-1874) Öffnen
. Doll. an die Vereinigten Staaten verurteilt wurde. War dies Ergebnis auch minder ungünstig, als die Gegner der Regierung phrophezeit ^[richtig: prophezeit] hatten, so trug es doch dazu bei, die Popularität der Regierung zu vermindern, die auch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0117, Handschuhe Öffnen
. 1873). H. kannte schon das Altertum. Während die Westasiaten, insbesondere die Perser, H. mit Fingern von Pelz zum Schutz gegen die Kälte trugen, bedienten sich die alten Griechen derblederner H. bei mancher Arbeit, z. B. bei Gartenarbeiten, um
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0663, Holstein (Geschichte) Öffnen
verwickelte H. in die Wirren, welche 1180 zum Sturz Heinrichs des Löwen führten; doch Adolf III. (seit 1164) stellte sich auf die Seite Kaiser Friedrichs I. und trug, als der kühne Welfe auf die Dauer nicht in H. festen Fuß zu fassen vermochte, bei
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0360, von Olathe bis Ölbaum Öffnen
der höchste Siegeskreis bei den Panathenäen und den Olympischen Spielen war, so trugen bei den Römern die nicht im Feld gewesenen Diener lorbeergeschmückter Feldherren einen Kranz von Ölzweigen. Der Ölzweig war das Symbol des Friedens, und Besiegte, die um
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0894, von Peru bis Perücke Öffnen
, der 1494 und 1508 in Paris predigte, den Frauen vor, sich der Perücken zu bedienen. Doch scheint die Kunst, Perücken zu machen, vor dem 17. Jahrh. wenig Fortschritte gemacht zu haben. Man trug anfangs große Käppchen, die mit einer doppelten Reihe
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0811, Richter (Personenname) Öffnen
Bildungsmittel angewiesen. Er las schon damals in regellosem Durcheinander alles, was ihm vorkam; in Exzerptenhefte, welche bald zu Foliantendicke anschwollen, trug er, wie er das bis ins Alter fortgetrieben hat, die mannigfaltigsten Notizen ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0903, von Tunguska bis Tunikaten Öffnen
über den Hüften durch einen Gürtel zusammengehalten und reichte bis unter die Kniee herab. Sie war von weißer Wolle gefertigt und anfangs ohne Ärmel; später wurden kurze, nicht bis an die Ellbogen reichende Ärmel üblich. Die Frauen trugen über
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0966, von Zoologische Stationen bis Zopf Öffnen
in einen Z. zusammenzufassen, war bei den Frauen in den verschiedensten Zeiten und Gegenden heimisch (vgl. Haare, S. 974). Die Frauen des deutschen Mittelalters trugen die Zöpfe gern über die Schultern nach vorn gelegt und durchflochten sie auch wohl
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0183, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1815) Öffnen
181 Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1815) nach deutschen Ländern. Bei dem Aussterben der pfalzsimmernschen Linie, die den Kurhut trug, mußte Kurpfalz an den kath. Pfalzgrafen von Neuburg fallen. Doch Ludwig XIV. erhob
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0963, von Fontenoy bis Foote Öffnen
zahlen war, welches die Seegefahr trug. Dasselbe kam teils so vor, daß das Geld verschifft wurde, um im Bestimmungshafen zum Ankauf von Waren für die Heimat verwendet zu werden; teils wurden mit dem Darlehn im Heimatshafen Waren angeschafft, welche
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0138, Goldschmiedekunst Öffnen
Cypern zu Tage förderten. Auch die spätern Arbeiten der Etrusker und der Griechen zeichnen sich durch die Schönheit, Eigentümlichkeit und Angemessenheit der Formen aus. Die Männer trugen Gewandnadeln (s. Fibula , Textfigur 1) und Ringe
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0615, von Haartuch bis Haarwürmer Öffnen
trugen zwar keine Perücken, doch brachten sie ihr Haar ebenso mühsam durch untergelegte Kissen, falsche Haare und Drahtgestelle (s. Fontange ) in turmhohe Frisuren. Während die Geistlichkeit das ganze 18. Jahrh. an der Perücke festhielt, ebenso
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0885, Hauser (Kaspar) Öffnen
883 Hauser (Kaspar) berühmten Findlings. Die Persönlichkeit tauchte querst in Nürnberg 26. Mai 1828 auf. Anscheinend ein Burfche von 16 bis 18 Jahren, trug er einen Brief mit der Adresse des Rittmeisters der 4. Es- tadron des 6
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0029, von Helvoet bis Hemd (Kleidungsstück) Öffnen
in Italy» (1816) und «The modern Greece» (1817) gewannen den Beifall Byrons. Ihre «Tales and historic scenes in verses» (1819) enthalten treffliche Balladen. Mit dem Wettgesange «Dartmoor» trug sie den von der Royal Society of Literature 1821 ausgesetzten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0385, von Hradec Králové bis Huaxteca Öffnen
huaxtekischen Mäntel und andere Kleidungsstücke. Den Mexikanern galten die Huaxteken als Verächter jeder Sitte, weil sie nur Hemd und Mantel und keine <^>chambinde (maxtiati) trugen und dem Trunte frönten. Die Huaxteken deformierten den Schädel, feilten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0455, von Huszt bis Hutcheson Öffnen
, s. Hutfabrikation. Die Sitte, den Kopf zu bedecken, stammt schon aus dem frühesten Altertum. Die Griechen gingen meist barhaupt, der Handwerker aber setzte die runde Kappe, den Pilos auf. Auf Reisen, im Kriege und auf der Jagd trug auch der vornehme
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0117, von Kapitänlieutenant bis Kapitol Öffnen
, von dessen Unterbau an der Nordwestseite noch Reste zu sehen sind. Der südl. Gipfel, das Capitolium im engern Sinne, trug den Tempel des Jupiter. König Tarquinius Priscus begann den Bau, der, von etrurischen Baumeistern geleitet
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0661, von Kostomarow bis Kostüm Öffnen
mit Halbärmeln zusammenwuchs. Die Frauen trugen die Kalasiris (s. Taf. I, Fig. 1), ein hemdartiges Baumwollgewand mit Achselbän- dern oder kurzen Ärmeln. Eine bei beiden Ge- schlechtern, besonders den Vornehmen, häufige Kopf- bedeckung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1053, von Tungusisches Meer bis Tunis (Staat) Öffnen
und Frauen. (S. Tafel: Kostüme I , Fig. 8.) Gewöhnlich trug man zwei. Die eine, auch subucula genannt, war ein Hemd ohne oder doch nur mit halblangen Ärmeln, auf dem bloßen Leibe getragen und um die Hüfte gegürtet. Darüber wurde
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0256, Vereinigte Staaten von Amerika (Geschichte bis 1885) Öffnen
formell acceptierten, enthielten sie sich so massenhaft der Wahl, daß Grant mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde. Grants zweiter Amtstermin trug womöglich noch mehr das Gepräge nepotistischer Parteiherrschaft als der erste. Insbesondere mischte
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0985, von Träge bis Tragen Öffnen
genommen. (S. Missethat z. 3. Sünde §. 17.) und 3) seine Hirtensorge und Treue. 1) Er trägt Alles mit seinem kräftigen Worte, Ebr. 1, 3. 2) Fürwahr, er trug unsere Krankheit, Esa. 53, 4. Matth. 8, 17. 3) Er wird die Lämmer in seine Arme sammeln
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1012, von Zoomagnetismus bis Zopf Öffnen
ist das Wort auf das Haupthaar angewendet worden und bedeutet dann lange, strangartig zusammengeflochtene oder umwundene Haupthaare, w�hrend der Schopf das freie oder geb�schelte Haupthaar bezeichnet. Die Frauen des deutschen Mittelalters trugen die Z. gern
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0071, Ungarische Litteratur Öffnen
69 Ungarische Litteratur litterarisch in gleicher Richtung; ältere polit. Journale, wie «Hirnök», «Nemzeti Ujság», «Jelenkor» u. a., trugen ihrerseits bedeutend zur Förderung des litterar. Lebens bei. Nächst dieser polit. Tagespresse entstanden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0222, Bad (Geschichte des Badewesens) Öffnen
die medizinischen bei den Arabern wieder aufblühten, kam auch der Gebrauch der Bäder wieder zu Ansehen, zuerst in dem von den Sarazenen eroberten Spanien. Zu ihrer Empfehlung und Aufnahme in Deutschland trug Karl d. Gr. viel bei; er liebte die warmen Bäder zu
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0035, von Isjum bis Iskander Öffnen
. Die Lebensweise derselben war vielen Geboten der Enthaltsamkeit unterworfen; sie durften kein Schweine- und Schaffleisch, keine Bohnen und Zwiebeln essen, auch keine Fische, mußten oft baden, hatten die Tonsur und trugen leinene Kleidung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0024, Athen Öffnen
, durch eine turmähnliche Bastion (Pyrgos) abgeschlossen wurde. Sie trug den wahrscheinlich erst nach Perikles errichteten überaus zierlichen Tempel der Athena Nike. Dieser wurde 1687 von den Türken zur Anlage
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0171, von Austern bis Austernzucht Öffnen
Goldbachs kämpfenden Feind im Rücken angreifen, während Davout in der Front vorging. Die dritte Kolonne der Verbündeten wurde fast ganz vernichtet, die andern retteten sich teilweise. Noch am Abende des 2. Dez. trug Fürst Liechtenstein
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0212, Kaschmir Öffnen
die schönsten Hindu, scharfsinnig, heiter und witzig, aber auch voll Lug und Trug, selbstsüch- tig, ausschweifend. Sie sprechen einen neuindischen, arischen mit Persisch untermischten Dialekt. Ihre Frauen werden sür die Harems in Hindustan sehr
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0392, von Nizâm al-mulk bis Nizza Öffnen
und litterar. Interessen. Er gründete mehrere wissenschaftliche Anstalten, unter welchen die 1067 eröffnete Hochschule in Bagdad seinen Namen (Nizâmijja) trug und zum Mittelpunkt des wissenschaftlichen Lebens im Islam
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0019, von Anastasi bis Andreä Öffnen
und Baltard und der École des beaux-arts . Bei einer Konkurrenz trug er 1851 für seinen Entwurf eines Hospizes in den Alpen den großen Preis davon. Eine Frucht seines Aufenthalts in Rom war die 1856 eingesandte Restauration der Via Appia
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0030, von Ballin bis Balze Öffnen
in der École des beaux-arts , war 1835-40 Schüler von Lebas und trug im letztgenannten Jahr den großen Preis davon. Nachdem er darauf Griechenland bereist hatte, wurde er Inspektor der Bauarbeiten an der Kirche Ste. Clotilde und trat 1850 an die Stelle Gaus
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0036, von Baudry bis Baugniet Öffnen
in der École des beaux-arts zu Paris erwirkte. Hier lernte er unter Drölling und trug schon 1850 mit seiner Zenobia an den Ufern des Araxes den großen Preis für Rom davon, wo er nun seine Studien fortsetzte, sich von dem akademischen Stil seines
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0054, von Beyrer bis Biard Öffnen
. Historienmaler, geb. 15. Nov. 1799 zu Toulouse, besuchte in Paris die Ateliers von Guérin und Picot, wurde Schüler der École des beaux-arts und trug 1825 mit dem Bild: Jakob weigert sich, den Benjamin ziehen zu lassen, den großen römischen Preis davon. Nach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0060, von Blackstadius bis Blanc Öffnen
. 2) (spr. blang) Paul Joseph , franz. Historienmaler, geb. 25. Jan. 1846 zu Paris, Schüler von Cabanel und Bin, trug 1867 mit seinem Bild: Ermordung des Laïos durch Ödipus den römischen Preis davon und sandte aus Rom die sehr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0071, Bonnassieux Öffnen
. Als er 1834 seinen Ruf durch eine Statue des verwundeten Hyacinth begründet hatte, wurde er in Paris Schüler von Dumont und trug 1836 mit seinem Sokrates, der den Giftbecher trinkt, den großen Preis für Rom davon. Von dort aus sandte er seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0084, von Brillouin bis Brodzki Öffnen
. Brisset (spr. brissäh) , Pierre Nicolas , franz. Historienmaler, geb. 18. Aug. 1810 zu Paris, wurde mit 18 Jahren Schüler von Couder und von Picot, besuchte die École des beaux-arts und trug 1840 mit dem Bilde: der Tod