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100% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0710, von Wladimir bis Wladislaw Öffnen
710 Wladimir - Wladislaw. rei (16,2), Flachsspinnerei (4), Leinweberei (3,7), Glasindustrie (1,9), Kupferindustrie (1,2 Mill. Rub.). Die Mannigfaltigkeit der Hausindustrien ist groß und erstreckt sich auf Baumwollweberei, Seidenspulerei
80% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0806, von Wladika bis Wladimir Alexandrowitsch Öffnen
804 Wladika - Wladimir Alexandrowitsch Wladika, Wladyka,in den slaw. Sprachen ursprünglich Herr, jetzt bei den Bulgaren und Serben Titel des Bischofs (gleichbedeutend mit dem griech. despótes), in Westeuropa meist bekannt als Titel
79% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0972, von Jovanović (Wladimir) bis Joyeuse entrée Öffnen
970 Jovanovic (Wladimir) - Joyeuse entrée zurück, zeichnete sich 1866 im Kriege gegen Italien aus, erhielt 1869, als der Aufstand in Dalmatien (s. d.) ausbrach, in Cattaro den Befehl über eine Gebirgsbrigade und blieb dort, nachdem
69% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0709, von Wjernoje bis Wladimir Öffnen
709 Wjernoje - Wladimir. der Krone; es sind Gewehr- und Maschinenfabriken. In der Gießerei von Slobodsk werden jährlich gegen 5000 Kirchenglocken gegossen. Man zählt (1881) 684 Fabriken mit 9710 Arbeitern und einem Produktionswert von 15 Mill
60% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0807, von Wladimir-Bai bis Wladislaw (Herzöge und Könige von Polen) Öffnen
805 Wladimir-Bai - Wladislaw (Herzöge und Könige von Polen) geb. 22. (10.) April 1847. Im Russisch-Türkischen Krieg kommandierte W. A. das 12. Armeekorps. Durch Statut vom 26. (14.) März 1881 wurde ihm von Alexander III. für den Fall seines
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0846, Galizien (Verfassung und Verwaltung; Geschichte) Öffnen
polnischen Großfürsten zu Krakau abhängig, während der östliche, Wladimir (Lodomerien), so genannt nach dessen Eroberer Wladimir d. Gr., unter den Großfürsten zu Kiew stand und damals schon auch »Rotrußland« (Cervonaja Rus) hieß. Seit Wladimirko (1145
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0082, Russisches Reich (Geschichte 862-1054) Öffnen
dieselben, teilte aber dann sein russisches Reich unter seine drei unmündigen Söhne, Jaropolk, Oleg und Wladimir, und zog 970 wieder nach Bulgarien, das er für sich erobern wollte. Er drang bis über den Balkan vor, wurde aber dann von den Byzantinern bei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0083, Russisches Reich (Geschichte 1054-1340) Öffnen
verschmolzen war. Rußland unter den Teilfürsten. Jaroslaw hinterließ fünf Söhne, an die er das Reich 1054 so verteilte, daß Isjaslaw als Großfürst Oberhaupt wurde und Kiew, Swjätoslaw Tschernigow, Wsewolod Perejeslawl, Wjätschislaw Smolensk, Igor Wladimir
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0048, Russische Kunst Öffnen
. enthalten sind. Zweiter Zeitraum. Mit den ersten Anfängen des russ. Staatswesens in der zweiten Hälfte des 9. Jahrh. und ganz besonders mit der Annahme des Christentums durch die Großfürstin Olga 955 und ihren Sohn Wladimir 988 tritt die R. K. in ein
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0073, Russisches Reich (Industrie) Öffnen
stehen auch die Gouvernements Wladimir und Kiew; dieses mit einem Produktionswert von 84 Mill. Rub., jenes mit einem Wert von 89 Mill. Rub. Diesen beiden steht das polnische Gouvernement Piotrkow mit einem Produktionswert von 83,6 Mill. Rub. nahe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0323, Alexander (Rußland) Öffnen
. [Rußland.] 16) A. Jaroslawitsch Newskij, Großfürst von Rußland, ward 1218 zu Wladimir geboren. Sein Vater, Großfürst Jaroslaw II. von Nowgorod, ließ ihn sorgfältig erziehen. Nach des Vaters Tod (1247) Fürst von Nowgorod, ward er nach seines Bruders
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0726, Kiew (Stadt) Öffnen
. Der prächtige Glockenturm mit zehn Glocken besteht aus vier Stockwerken. Noch sind bemerkenswert die 969 vom Großfürsten Wladimir I. erbaute, später von den Tataren zerstörte und wieder renovierte Zehntkirche zu Maria Geburt und die Kirche des heil. Andreas des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0483, Galizien Öffnen
. Staat zerrissen. Darauf konsolidierten sich im 12. Jahrh. unter den Fürstentümern im Karpatenlande zwei größere, Halicz und Wladimir, deren Erinnerung noch in den heutigen Landesnamen G. und Lodomerien fortlebt. Beide Fürstentümer (besonders Haliez
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0334, Kiew Öffnen
-Denkmal (Säule mit Kreuz, 1805 errichtet an der Stelle, wo die Söhne Wladimirs getauft worden sein sollen), das Wladimir-Denkmal (unter Nikolaus I. errichtet; von Clodt), das Reiterstandbild Bogdan Chmelnizkijs (1873 errichtet) u. a. Behörden. K
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0077, Rußland (Industrie und Gewerbe) Öffnen
Gouvernements Nishnij Nowgorod, Wladimir, Kaluga, Tula u. a.) auch schon die landwirtschaftliche Thätigkeit zurückgetreten und die gewerbliche fast ausschließlich geblieben. Die Zahl der in der Hausindustrie beschäftigten Personen wird auf 7½ Mill
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0078, Rußland (Industrie und Gewerbe) Öffnen
sich in den Gouvernements Wladimir, Petersburg und Orel. Die Einfuhr von Glas beträgt 900000, die Ausfuhr über die asiat. Grenze 1-200000, über die europäische 2-250000 Rubel. An Porzellan- und Fayencefabriken giebt es 48 mit 9579 Arbeitern (7288
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0522, von Susa (in Persien) bis Suso Öffnen
.), anreizen, aufmuntern; Suscitation, Anreizung. Suscription (frz., spr. ßüßkripßióng), in der Diplomatik, s. Aufschrift. Susdal (Suzdal, spr. ßúsdalj). 1) Kreis im nördl. Teil des russ. Gouvernements Wladimir, zumeist im Gebiet des Nerl (zur Kljasma
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0084, Geographie: Russisches Reich Öffnen
Kaschin Kimra Koläsin, s. Kaljasin Kortschewa Ostaschkow Rshow Stariza Subzow Torshok Wessjegonsk Wischni-Wolotschok Wladimir, 1) Gouv. u. Stadt Alexandrow Cholui Gorochowez Iwanowo-Wosneßensk Jurjew-Polskij
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0085, Geographie: Russisches Reich Öffnen
Shitomir Staro-Konstantinow Wischnewez Wladimir 2) Zytomierz, s. Shitomir Ostseeprovinzen. Ostseeprovinzen Esthland, Gouvernem. Baltisch-Port Hapsal Jerwen Reval Tischert Warbola Weißenstein 2) Wesenberg 2) Wiems
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0527, von Thoren bis Thumann Öffnen
. das etwas geschmeichelte Reiterporträt des Kaisers von Österreich. Er erhielt 1869 die goldne Ehrenmedaille in München, ist Ritter des russischen Wladimir- und des österreichischen Franz-Josephsordens
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0068, von Cholin bis Chomjakow Öffnen
spanischen Zeit die Mestizen als C. bezeichnet. Cholosen (griech.), alle mit Gallenresorption verbundenen Krankheiten. Cholsäure, s. Gallensäuren. Cholui, Marktflecken im russ. Gouvernement Wladimir, Kreis Wjasniki, an der großen Straße
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0016, von Halfa bis Halifax Öffnen
der russischen Teilfürsten aus der Dynastie der Rostislawitschen, dann der Romanowitschen aus Wladimir, die nach dem Aussterben der Rostislawitschen 1199 Wladimir mit H. vereinigten; daher der bis heute geltende Landesname "Galizien und Lodomerien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0907, von Murner bis Murray Öffnen
, Bischofsitz, mit Kathedrale, Kastell, in welchem Johanna von Neapel 1382 auf Befehl Karls III. ermordet ward, und (1881) 7547 Einw. Murom, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, an der Oka und an der Eisenbahn Kowrow-M., hat eine alte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0861, von Rizinusöl bis Rjeschiza Öffnen
moderne de la Grèce" (Genf 1828; deutsch, Leipz. 1830). Rizzio, s. Riccio. Rjäsan (Rjasanj), russ. Gouvernement, grenzt im N. an das Gouvernement Wladimir, im O. und S. an Tambow, im W. an Tula und Moskau und umfaßt 42,098 qkm (764,5 QM
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0047, von Russensteine bis Russische Kirche Öffnen
.), die Gemahlin des Großfürsten Igor, nach Rußland. Aber erst ihr Enkel Wladimir I., der 988 von griechischen Priestern die Taufe erhielt, zwang auch sein Volk zur Annahme des christlichen Kultus. In der Hauptstadt Kiew wurde sofort ein Metropolit eingesetzt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0052, Russische Litteratur (Nationallitteratur im 19. Jahrhundert) Öffnen
Muromez, ist zugleich der größte Held des Kiewschen Sagenkreises, dessen Helden den Fürsten Wladimir umgeben. Ilja ist Repräsentant des freien russischen Landmanns; er bleibt stets seinem Stande treu, verschmäht jeden Antrag von Fürstenwürde
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0080, Russisches Reich (Kriegsflotte, Wappen, Flagge, Orden) Öffnen
und Wladimir links. Der Adler ist von der Kette des Andreasordens umgeben. Die Entstehung des russischen Reichswappens fällt in das Jahr 1497, als der Zar Iwan III., der die griechische Prinzessin Sophia zur Gemahlin hatte, das byzantinische Reichswappen, den
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0132, von Berun bis Béthune Öffnen
Einw. Besobrasow, Wladimir, russ. Nationalökonom, geb. 1828 zu Wladimir, war anfänglich im Finanzministerium beschäftigt, studierte eifrig die westeuropäischen volkswirtschaftlichen Zustände und Litteratur, besonders die Englands, und wurde mehrfach
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0189, von Buttstädt bis Bylinen Öffnen
Wladimirs d. Gr., seines Hofs zu Kiew, zum Hintergrund und den Bauernsohn Ilja von Murom (Ilja Muromec) zum Helden haben, der erst im 30. Lebensjahr seine Kraft kennen lernt und von da an Thaten verrichtet, die alle mehr oder weniger an das Wunder
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0372, von Alexander (Graf von Württemberg) bis Alexander-Newskij-Kloster Öffnen
. Alexander Newskij, russ. Nationalheld und Heiliger, geb. 30. Mai 1220 zu Wladimir als Sohn des Fürsten Jaroslaw von Nowgorod. Als sein Vater 1238 den großfürstl. Thron von Susdal bestieg, ließ er A. N. als Fürsten von Nowgorod zurück. Dieser that sich
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0883, von Besitzrechtsmittel bis Besobrasow Öffnen
, in Rußland eine Wage mit ungleicharmigen Wagebalken; in Nordrußland und Sibirien auch ein Gewicht von 2½ russ. Pfund = 1,0238 kg. Besmer, Wage, s. Besemer. Besnyö, Kloster in Ungarn, s. Gödöllö. Besobrasow, Wladimir Pawlowitsch, russ
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0808, von Bylotbai bis Byron (George Noel Gordon, Lord) Öffnen
806 Bylotbai - Byron (George Noel Gordon, Lord) der vorwladimirschen Zeit; zu ihnen gehören namentlich Woljga, Swjatogor, Mikula; 2) kiewsche, jüngere Helden der Zeit Wladimirs; zu ihnen gehört der Hauptheld des russ. Epos, Ilja von Murom (Ilja
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0263, von Choluj bis Chonos-Inseln Öffnen
261 Choluj - Chonos-Inseln C. ist einbasisch, in Wasser schwer löslich, krystallisiert in kleinen Prismen und schmilzt bei 195°. Choluj, Marktflecken im Kreis Wjasniki des russ. Gouvernements Wladimir, 48 km nordöstlich von der Stadt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0172, von Görlitzer Neisse bis Gorod Öffnen
. Morava, hat (1890) 2025, mit Brusnitza 3241 E. Goróchowez. 1) Kreis im östl. Teil des russ. Gouvernements Wladimir, in der Mitte sumpfig und waldig, rechts von der Kljasma fruchtbar, hat 4352,6 qkm, 98545 E., Flachs-, Obst- und Gemüsebau
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0878, von Jaroslaw I. bis Jarotschin Öffnen
und lebhaften Fell- und Getreidehandel. Iaroslaw I., Großfürst von Kiew (1015-54), Sohn Wladimirs I., hatte als künftiges Erbteil von seinem Vater Nowgorod erhalten. Als nach dem Tode desselben sich Sswjatopolk von Turow in den Besitz von Kiew
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0423, von Klippen bis Kloakentiere Öffnen
.). Klitöridektömie, Ausschneidung der Klitoris bei Krankheiten derselben. Md. 7, S. 897b). Klitoris (grch.), Kitzler, s. Geschlechtsorgane Kljasma, linker Nebenfluß der Oka in den Gou- vernements Moskau, Wladimir und Nishegorod, 682 km lang
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0026, Moskau Öffnen
24 Moskau Tula, Twer, Wladimir, Wologda und Woronesch und hat 1060499 qkm mit 24523504 E., d. i. 23,1 auf 1 qkm. - 2) Generalgouvernement und Gouvernement im mittlern Teil des europ. Rußlands und zu Großrußland gehörig, grenzt im N. an Twer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0093, Rußland (Territoriale Entwicklung) Öffnen
und Kaiser. Die Warägische Periode: Rurik 862-879. Oleg 879-912. Igor 912-945. Olga 945-957. Swjatoslaw I. 957-972. (Jaropolk regierte in Kiew 972-980.) Wladimir I. 980-1015 Swjatopolk 1015-19. Jaroslaw I., der Weise, 1019-54. Die Periode
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0095, Rußland (Geschichte 1054-1613) Öffnen
nach bestand. In dieser Zeit wurde Moskau 1147 gegründet und in Wladimir 1157 ein neues Großfürstentum errichtet. Damit hörte Kiew auf, die Hauptstadt R.s zu sein. Das Reich zerfiel in eine Menge zusammenhangsloser Landschaften. Diese Zersplitterung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0995, Cherbourg Öffnen
pseudoklassische Epos auf russischem Boden kultiviert und nach den Regeln Boileaus zwei große epische Gedichte zum Ruhm Rußlands verfaßt hat: "Die Rossiade" ("Rossiàda"), in 12 Gesängen (1779), und "Wladimir", in 18 Gesängen (1785). Im erstern besingt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0448, von Meleda bis Meli Öffnen
castellanas" (Par. 1837) und die "Biblioteca de autores españoles" (Bd. 63). Melenki, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, am Zusammenfluß der Melenka und der Unsha, mit bedeutender Fabrikation in Leinwand, Leder, Talg, Öl, Terpentin, Teer
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0028, Geschichte: Rußland. Polen Öffnen
) Kaiser 8) Großfürst * Paul, 2) Kaiser Peter, 2) a. P. I., d. Gr. - b. P. II. - c. P. III. Petrowitsch, 1) s. Paul 2) Rurik Wladimir d. Gr. Anna, 8) Iwanowna 9) Karlowna Charlotte, 2) Christine Elisabeth 2) Helene, 1) Paulowna, Großfürstin
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0141, Literatur: portugiesische, russische, polnische, tschechische, neugriechische, südslawische Öffnen
Cheraskow Chmelnizky, 2) Nikolai Iwanowitsch Chomjakow Dahl, 2) Wladimir Iwanowitsch (Kosak Luganski) Dawydow Delwig Dershawin (Derzawin) Dimitrijew Glinka, 1) Sergej Nikolajew. 2) Fedor N. 3) Michael N. Gnäditsch Gogol Gontscharoff
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0678, Krakau Öffnen
und Kosciuszko, in den 18 Kapellen Denkmäler von Kasimir Iagello von Veit Stoß, des Bischofs Soltyk, der Grafen Wladimir und Arthur Potocki und der Mutter des letztern von Thorwaldsen, der Sigismunde aus der Familie der Iagello- nen, der Könige Johann
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0085, Rußland (Verwaltung) Öffnen
gruppieren: 1) Großrußland: die 20 Gouvernements: Petersburg (mit der Stadthauptmannschaft Petersburg und dem Militärgouvernement Kronstadt), Olonez, Wologda, Archangelsk, Nowgorod, Pskow, Twer, Jaroslawl, Kostroma, Wladimir, Nishnij Nowgorod, Moskau
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0124, von Adlerberg bis Adlerorden Öffnen
in der Baukunst" (2. Aufl., das. 1872); "Der Felsendom und die heilige Grabeskirche zu Jerusalem" (das. 1873) und seine Aufsätze in den amtlichen Publikationen über die Ausgrabungen in Olympia. Adlerberg, Wladimir Feodorowitsch, Graf, russ. General
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0325, Alexander (Schottland, Serbien) Öffnen
), starb 1865. Außer dem Thronfolger, jetzigen Kaiser Alexander III., hatte A. II. noch vier Söhne: 1) Wladimir, geb. 22. April 1847; 2) Alexei, geb. 14. Jan. 1850; 3) Ssergei, geb. 11. Mai 1857; 4) Paul, geb. 3. Okt. 1860. Vgl. Golowin, Rußland unter A. II
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0332, von Alexandrit bis Alexin Öffnen
Seidenindustrie und (1880) 20,477 Einw. Alexandros, s. Paris. Alexandrow, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, an der Eisenbahn Moskau-Wologda, mit 3 Kirchen, 1 Kloster und (1880) 6200 Einw. Alexandrowka, Ort, s. Melitopol. Alexandrowsk, 1
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0555, von Andrejew bis Andrian-Werburg Öffnen
555 Andrejew - Andrian-Werburg. sidieren, und sorgte für den Ausbau seiner Städte im Nordosten, insbesondere Wladimirs an der Kljäsma. Er wurde 1174 von Verschwornen ermordet. Andrejew, Kreisstadt im russisch-poln. Gouvernement Kjelzy
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0491, Baukunst (byzantinischer Stil, russische B.; arabische B.) Öffnen
der 1001 Säulen) führt. Mit diesen Anlagen waren Wasserleitungen verbunden. Einen besondern Zweig der byzantinischen Architektur bildet die russische B. Wladimir d. Gr. (981 bis 1015), der sich die Ausbreitung des Christentums angelegen sein ließ
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0686, von Benediktiner bis Benedix Öffnen
und tritt als Amtsweihe da ein, wo mit dem Amt, wie bei dem der Äbte, kein heilsvermittelnder, sondern nur ein kirchenregimentlicher Charakter verbunden ist. Benedíktow, Wladímir Grigórjewitsch, russ. Lyriker, geb. 5. Nov. (a. St.) 1807, wurde im zweiten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0372, von Brayera bis Brazza Öffnen
wechselnd im Besitz der alten russischen Großfürsten von Kiew und Wladimir, der Litauer, Polen und Tataren und wurde 1795 dem russischen Reich einverleibt. Von den ehemaligen Festungswerken sind noch Wälle und Gräben übriggeblieben. Brazos, nächst dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0513, von Brunellen bis Brunetto Latini Öffnen
Marie Wladimir, franz. Hellenist, geb. 10. Nov. 1809 zu Paris, widmete sich dem Studium der alten Sprachen, machte dann aber besonders das Neugriechische zum Gegenstand seiner Forschung und veröffentlichte bereits 1828 in dieser Sprache
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0959, von Charvati bis Chase Öffnen
Motislaw von Tamatarcha, dem Sohn Wladimirs, unterlag. Reste des Volkes, namentlich des sich zum Mosaismus bekennenden Teils, sollen nach einigen die Karaiten (Karaim) im südlichen Rußland und den ehemaligen polnischen Ländern sein. Vgl. Frähn
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0412, von Daher bis Dahlen Öffnen
die nordische Holzarchitektur, betitelt: "Denkmale einer sehr ausgebildeten Holzbaukunst aus den frühsten Jahrhunderten in den innern Landschaften Norwegens" (Dresd. 1837). D. starb 14. Okt. 1857 in Dresden. 2) Wladimir Iwanowitsch, unter dem Pseudonym Kosak
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0662, von Demetrios Phalereus bis Demetrius Öffnen
zum Fürsten von Nowgorod ernannt, nach dessen Tod zwar von seinen Unterthanen vertrieben, nach seines Nachfolgers Jaroslaw I. Tod jedoch wieder eingesetzt. Nach dem Tode des Großfürsten Wasilij Wladimir 1276 bestieg er den großfürstlichen Thron, fand
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0013, von Dmitrow bis Dnjepr Öffnen
Geschäfte abgeschlossen werden. Die Zahl der Einwohner beträgt (1879) 35,000. D. war ehedem befestigt. Die Stadt wurde 1154 durch Jurij, Sohn Wladimir Monomachs, nach seiner Vertreibung aus dem Großfürstentum Kiew erbaut. Dmitrowsk, Kreishauptstadt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0033, von Dolgoruky bis Dollar Öffnen
als Oberstkämmerer. Peter Wladimirowitsch, Fürst (Dolgorukow), geb. 1807 zu Moskau, Sohn des 1808 in Finnland gefallenen Generals Wladimir D., zog sich durch seine Schrift "Notice sur les principales familles de la Russie" (Brüss. 1843, 3. Aufl. 1858) die Ungnade
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0712, Epos (bei verschiedenen Völkern) Öffnen
, einige Stämme derselben, wie die Serben, "leben ihre Poesie" (Talvj), daher sich bei ihnen eine der Homerischen verwandte Heldendichtung bis auf unsre Tage im Schwange erhalten hat. Die Heldensage der Russen gruppiert sich um Wladimir ("die helle Sonne
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0828, von Gagho bis Gahnit Öffnen
und veröffentlichte im Alter von 18 Jahren eine Broschüre über Arbeiterassociationen, welche die Aufmerksamkeit ihres Landsmannes, des Abgeordneten Wladimir G., erregte und ihn bestimmte, um ihre Hand zu bitten. Durch ihren Gemahl in ihren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0847, Galizyn Öffnen
auf Eisenbahnen, Feststellung der Grundsteuer u. a. besondere Vergünstigungen sich verschaffen konnten. Vgl. Hoppe, Geschichte von G. und Lodomerien (Wien 1793); Engel, Geschichte von Halitsch und Wladimir (bis 1772; das. 1793, 2 Tle.); Schmedes, Geographisch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0525, von Görlitzer Neiße bis Gorodok Öffnen
Wladimir, am Einfluß der Mogilawka in die hier schiffbare Kljäsma und an der Eisenbahn von Moskau nach Nishnij Nowgorod, hat 6 Kirchen und ein Kloster, eine Glockengießerei und (1880) 2574 Einw., deren Haupterwerbszweig Obst- und Gemüsebau ist. Der dort
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0527, von Gorresio bis Gortschakow Öffnen
), Fabrikort in Lancashire (England), dicht bei Manchester, mit Baumwollspinnerei, chemischer Fabrik, Stärke- und Hutfabriken und (1881) 33,096 Einw. Gortschakow, alte russ. Familie, welche von Rurik abstammt und unter ihren Vorfahren den heil. Wladimir
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0719, Griechische Kirche (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
durch die Wiedergewinnung der Bulgarei, durch die Bekehrung sowohl der Mainoten als der Slawen in Böhmen und Mähren, die jedoch im 10. Jahrh. meist zum römischen Kultus übertraten, und durch die Gründung der russischen Kirche unter Wladimir d. Gr., erlitt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0846, von Großlinden bis Großschnäbler Öffnen
Einw.; dabei das Jagdschloß Schwansee. Großrußland, der Hauptteil und Kern des jetzigen europäischen Rußland, umfaßt die Gouvernements Moskau, Smolensk, Pskow, Twer, Nowgorod, Olonez, Archangel, Wologda, Jaroslaw, Kostroma, Wladimir, Nishnij
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0455, von Herzbeutelwassersucht bis Herzen Öffnen
interniert. Während er hier bei der Regierung arbeiten mußte, hatte er bald Gelegenheit, sich so auszuzeichnen, daß er nach Wladimir, dann nach Moskau, endlich nach Petersburg versetzt wurde. Indes einer freien Äußerung wegen wurde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0889, von Ilissos bis Ille Öffnen
Muromez), ein Hauptheld der russischen Volkspoesie, insbesondere der epischen Volkslieder (Bylinen), welche sich an den Fürsten Wladimir d. Gr. von Kiew (980-1015) knüpfen, noch heute der Lieblingsheld des russischen Volkes. In der Stadt Muroma
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0109, von Ivry bis Iwan Öffnen
die namhaftesten sind: 1) I. I., Danilowitsch, auch Kalita (der "Almosenspender", wörtlich "die Tasche", "der Geldsack", also vielleicht im Sinn von "der Sparsame" zu verstehen) genannt, war erst Fürst von Wladimir, Nishnij Nowgorod und Moskau und ward 1328
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0110, von Iwangorod bis Iynx Öffnen
., mit Biographie von Botkin). Iwanówo-Wosneßensk, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, genannt das "russische Manchester", an der Eisenbahn Schuja-Kineschma, früher Besitzung des Grafen Scheremetjew, hat 7 Kirchen, 150 Fabriken, die fast alle
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0171, von Jarlyk bis Jaroslaw Öffnen
das Gouvernement Wologda, nordwestlich an Nishnij Nowgorod, westlich an Twer, südlich an Wladimir, östlich an Kostroma und umfaßt 35,612,6 qkm (646,8 QM.). Das Land bildet eine Hochfläche mit vielen Sümpfen und Sandheiden, von Landrücken durchzogen, die aus Kalk
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0172, von Jaroslaw bis Jasminöl Öffnen
. Jaroslaw, Großfürst von Kiew, Sohn Wladimirs d. Gr., erhielt nach seines Vaters Tod 1015 Nowgorod als Fürstentum, vertrieb 1016 seinen Bruder Swjatopolk, der sich mit Gewalt Kiews bemächtigt hatte, wurde aber von dessen Schwiegervater Boleslaw Chrobry
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0275, von Journalistenverband bis Jovanovic Öffnen
ward 1882 die Unterdrückung des Aufstandes in der Krivoscie aufgetragen, worauf er zum Landeskommandierenden und Statthalter in Dalmatien ernannt wurde. Er starb 8. Dez. 1885. 2) Wladimir, serb. Staatsmann und Schriftsteller, geb. 28. Sept. 1833 zu
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0334, von Juristitium bis Jury Öffnen
J. beläuft sich die industrielle Produktion auf 1 Mill. Rubel, wovon auf Leinwand ½ Mill. Rub. kommen. Jurjew-Livonskij, Stadt, s. v. w. Dorpat. Jurjew-Polskij, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, an der Koloktscha und Snakse, hat 7
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0579, Kasan Öffnen
. von den Bulgaren bewohnt, dann kam es unter die Herrschaft der Tataren. Als Grenznachbarn gerieten die Bulgaren mit den Russen in viele Streitigkeiten, wovon die Kriegszüge Wladimirs d. Gr. (988) gegen die Bulgaren, des Georgi Wladimirowitsch (1123
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0725, von Kiesofen bis Kiew (Gouvernement) Öffnen
von K. und Galitsch datiert von den Zeiten des heil. Wladimir her und war die erste Rußlands; die Diözese begreift 1421 Kirchen (1359 griechisch-katholische, 51 römisch-katholische, 9 der Sektierer und 2 lutherische), worunter 12 Kathedralen und 30
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0791, von Kirschmyrte bis Kischm Öffnen
herben Geschmack. 1 Ztr. Kirschen liefert 5-7 Lit. K. von 20° Cartier. Unter K. versteht man auch ein verdünntes Bittermandelwasser. Kirschwein, s. Obstwein. Kirsey, s. Kersey. Kirshatsch, Stadt im russ. Gouvernement Wladimir, am Fluß K., hat 3
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0831, von Kleinrußland bis Kleist Öffnen
Stammes (s. Russen) darstellen. Diese Gegend bildete, als Oleg seine Hauptstadt von Nowgorod nach Kiew verlegte (Ende des 9. Jahrh.), den Kern des russischen Reichs, das jedoch 1170 in Wladimir (s. d.) eine neue Hauptstadt erhielt. 1237 wurde K
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0119, von Köstritz bis Kostroma Öffnen
. auf und mündet bei der Stadt K. Er ist 320 km lang und für kleinere Fahrzeuge schiffbar. Kostromá, russ. Gouvernement, wird im N. vom Gouvernement Wologda, im O. von Wjatka, im S. von Nishnij Nowgorod und Wladimir, im W. von Jaroslaw begrenzt u. umfaßt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0130, von Kowrow bis Krabben Öffnen
. Kowrow, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, an der Kljasma, Knotenpunkt der Eisenbahnen St. Petersburg-Warschau und K.-Murom, hat 2 Kirchen, ein Theater, bedeutende Maschinen- und Waggonfabrikation, Baumwollwebereien, Handel mit Korn, Salz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0139, Krakau (Beschreibung der Stadt) Öffnen
die Statue des Grafen Wladimir Potocki (gest. 1812 vor Moskau) von Thorwaldsen aus. Auf der östlichen Seite des Marktes befindet sich die große, in gotischem Stil 1226 gegründete, später verzopfte Marienkirche mit einem 73 m hohen Turm, einem kunstvoll
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0189, von Kreling bis Kremer Öffnen
Potschajewsche Mönchskloster. Die Stadt, welche aus dem 8. Jahrh. stammt, gehörte früher zum Fürstentum Wladimir, kam im 14. Jahrh. an Polen, wurde unter Siegmund I. befestigt, fiel aber 1648 vor einer kleinen Schar Kosaken, welche sich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0421, von La Manche bis Lamanskij Öffnen
); danach benannt das französische Departement Manche (s. d.). Lamanskij, Wladimir Iwanowitsch, russ. Slawist, geb. 1833 zu Petersburg, bekleidet seit 1865 die Professur der slawischen Sprachen an der Uni-^[folgende Seite]
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0718, von Lesghische Sprachen bis Leslie Öffnen
, industrielles Kirchdorf im russ. Gouvernement Wladimir, an der Uchtoma, mit 4 Kirchen, 3 Mitkal- oder Kalikofabriken und einer Färberei, welche zusammen gegen 3000 Arbeiter beschäftigen. Lesina (im Altertum Pharos, slaw. Hvar), österreich. Insel an
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0866, von Lodomerien bis Löffel Öffnen
selbständigen Fürstentums Wladimir in Wolhynien, bildet seit der Teilung Polens 1772, vereint mit Galizien (s. d.), einen Bestandteil Österreichs unter dem Titel eines "Königreichs", den es schon unter Andreas II. von Ungarn (seit 1206) geführt hatte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0591, von Middeldorpff bis Middleton Öffnen
zugezählt, reiste er 1867 mit dem Großfürsten Alexei in die Krim, nach Konstantinopel, ins Mittelmeer, nach Teneriffa, Orotava und den Kapverdischen Inseln, 1869 mit dem Großfürsten Wladimir ins südliche und mittlere Sibirien, in den Altai und bis zur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0666, von Minsk bis Minstrels Öffnen
Bischofs. - Im 9. Jahrh. lebte in dem Teil des Gouvernements M., den jetzt die Kreise Borissow, Igumen, M. und Bobruisk einnehmen, der slawische Volksstamm der Kriwitschen (Krewinnen), welcher seit Wladimir I. zum Fürstentum Polozk gehörte und später
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0747, Mongolei Öffnen
in Rußland ein, eroberten Wladimir, Moskau, Kiew und viele andre Städte, überschwemmten dann Polen, verbrannten Krakau und gingen teils nach Ungarn, wo sie das Magyarenheer am Sajofluß vernichteten und das ganze Land entvölkerten, teils nach Schlesien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0827, von Moses von Chorene bis Moskau (Gouvernement) Öffnen
, wird von den Gouvernements Twer, Wladimir, Rjäsan, Tula, Kaluga und Smolensk umschlossen und umfaßt ein Areal von 33,302 qkm (604,8 QM.). Das Gouvernement bildet seiner Oberfläche nach eine von niedrigen Hügeln und steilen Flußufern unterbrochene
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0830, Moskau (Bildungs- u. Wohlthätigkeitsanstalten, Umgebung etc.; Geschichte) Öffnen
von Moßkwa, und 1328 verlegte Johann Danilowitsch, welcher den Titel Großfürst führte, seine Residenz von Wladimir nach M., das seitdem Hauptstadt des davon benannten Großfürstentums blieb, auch der Sitz eines Metropoliten ward. In der ersten Hälfte des 14
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0843, von Mr. bis Mucius Öffnen
in Verbindung. Mstera, industrielle Slobode im russ. Gouvernement Wladimir, Kreis Wjasnikow, an den Flüßchen Msterka, Tara und der schiffbaren Kljasma, Station der Eisenbahn Moskau-Nishnij Nowgorod, hat eine öffentliche Bibliothek, eine Zeichenschule
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0194, von Nischapur bis Nishnij Nowgorod Öffnen
und Pensa, im O. und NO. an Simbirsk, Kasan und Wjatka, im Norden an Kostroma, im W. an Wladimir und umfaßt 51,272 qkm (931,15 QM.). Bewässert wird N. durch die Wolga, welche hier neben einer Menge kleinerer die schiff- oder flößbaren Nebenflüsse Wetluga
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0240, von Normännische Inseln bis Norrbotten Öffnen
Seeräuber endlich in Sold, um sich zu schützen, und die "Baranger" waren seitdem die tapfersten und treuesten Truppen des kaiserlichen Heers. Als unter Wladimir d. Gr. (980-1015) in Rußland das Christentum eingeführt wurde, verloren die Waräger
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0355, von Oissel bis Oken Öffnen
die Gouvernements Orel, Tula, Kaluga, Moskau, Rjäsan, Tambow, Wladimir und Nishnij Nowgorod, bewässert durch sein über 253,000 qkm (4600 QM.) großes Stromgebiet auch noch teilweise Smolensk und Pensa und mündet nach einem 1500 km langen Lauf bei
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0449, von Orlowskij bis Ormonde Öffnen
) Grigorij Wladimirowitsch, Neffe der vorigen, Sohn ihres jüngsten Bruders, Wladimir (gest. 1802), geb. 1777, seit 1812 Senator, beschäftigte sich mit Geschichte, Staatskunde und Litteratur und ward Mitglied der Akademien zu Petersburg und Neapel. Seiner
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0840, von Pereira de Mello bis Per exemplum Öffnen
. Perennierend (v. lat. perennis), s. Ausdauernd. Pereskia, s. Peireskia. Peresslawl-Saljeskij, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, unweit des Sees Pleschtschejewo, auf welchem der Holländer Brandt 1691 die ersten Fahrzeuge der russischen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0150, von Podolsk bis Poëphila Öffnen
und Wladimir-Wolhynsk (in Wolhynien), wurde aber später von den Litauern und Polen erobert. Bei der ersten Teilung Polens (1772) fiel ein kleiner (westlicher) Teil der Woiwodschaft an Österreich, bei den spätern Teilungen von 1793 und 1795 der übrige Teil
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0156, von Poitiers bis Pol Öffnen
(Bocker) ein Schlägel zur Bearbeitung des Flachses (s. Flachs, S. 330). Pokrow, Kreisstadt im russ. Gouvernement Wladimir, in waldiger und sumpfiger Gegend, an der Eisenbahn Moskau-Nishnij Nowgorod, mit bedeutendem Holzhandel und (1885) 2719 Einw
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0174, Polen (Geschichte bis 1382) Öffnen
von Kalisch, der demselben den Besitz von Pomerellen, Kulm und Michelau sicherte, eroberte aber dafür im Osten die russischen Fürstentümer Halicz und Wladimir (Lodomerien) und vereinigte nach dem Aussterben der Herzogsgeschlechter Kujavien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0178, Polen (Geschichte bis 1793) Öffnen
, und 5. Aug. 1772 wurde der definitive Vertrag zu Petersburg unterzeichnet. P. verlor an Österreich Ostgalizien und Wladimir, an Rußland früher litauisches Gebiet, an Preußen Westpreußen (ohne Danzig und Thorn) und den Netzedistrikt und wurde um 5 Mill
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0290, von Potocki bis Potosi Öffnen
Katharina II. zum Oberfeldherrn. Er starb 1805 auf seinen Gütern in Tulczyn. - Sein Sohn Wladimir P., geb. 1789, diente seit 1809 in der polnischen Armee mit rühmlicher Auszeichnung, starb aber schon 1811 als Oberst. Seine Bildsäule (von Thorwaldsen