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3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0175, Polen (Geschichte bis 1546) Öffnen
von Krakau, Zbygniew Olesnicki, die Regierung. Die päpstliche Kurie bewirkte 1440 die Wahl Wladislaws zum König von Ungarn, um im Osten eine den Türken gewachsene Macht zu schaffen, doch verlor Wladislaw bei Warna 10. Nov. 1444 gegen die Türken Sieg
3% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1008, Ungarn (Geschichte 1063-1527) Öffnen
der Spitze eines Kreuzheers bei Belgrad glänzend siegte. Nach Wladislaws Tod (November 1457) wählte der Reichstag zu Pest 1458 Hunyades' Sohn Matthias Corvinus zum König; nur ein kleiner Teil der Großen stellte den Kaiser Friedrich III. als Gegenkönig
3% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0231, Polen (Königreich) Öffnen
Großpolen an Ansehen verlor. Besonders bekämpfte er mit aller Macht den Deutschen Orden und stärkte dadurch das Nationalbewußtsein. Wladislaws Sohn Kasimir III. d. Gr. (s. d.; 1333-70) überließ dem Deutschen Orden 1343 das Kulmer Land, Nessau
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0056, von Chlum bis Chmelnizky Öffnen
ab und erwarb sich das Vertrauen des Königs Wladislaw II. Als er aber bei demselben in Ungnade fiel, floh er zu seinen Landsleuten, den Saporogischen Kosaken am Dnjepr, und gelangte bald bei ihnen zu Ansehen. Nach Wladislaws Tod bewog er sie zum
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0697, Friedrich (Anhalt, Baden) Öffnen
Wiens, gelangte F. endlich nach Albrechts Tod (1463) zum alleinigen Besitz Österreichs. Das Erbe Wladislaws (gest. 1457), die Königreiche Böhmen und Ungarn, glückte ihm indes nicht an sein Haus zu bringen. In Böhmen wurde Georg Podiebrad auf den Thron
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0821, von Hussitenfest bis Hut Öffnen
Tod Wladislaws Posthumus erhoben die Böhmen, alle anderweiten Erbansprüche unberücksichtigt lassend, Georg von Podiebrad zum König (2. März 1458). Dieser wußte mit seinem Thron auch die den Utraquisten gewährte Religionsfreiheit zu behaupten
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0139, Krakau (Beschreibung der Stadt) Öffnen
das von V. Stoß ausgeführte Grabmal des Königs Kasimir IV. In der Krypte unter dem Eingang in die Kirche ruhen die Überreste Johanns III. Sobieski, Michaels Wiszniowiecki, Wladislaws IV. Wasa und andrer Könige Polens sowie Kosciuszkos und des Fürsten Joseph
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0296, von Kultusministerium bis Kumanen Öffnen
, der sich für Annahme des Christentums entschied, im jetzigen Jazygien an. Ein zweiter Sieg Wladislaws über die in ihren Wohnsitzen an der untern Donau zurückgebliebenen K. sicherte Ungarn längere Zeit vor ihren Angriffen. In der ersten Hälfte des 13
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0362, von Kutschker bis Kutter Öffnen
des Silbererzes zusammen; im 13. Jahrh. stand der Bergbau schon in voller Blüte. Die Stadt nahm raschen Aufschwung, hatte aber in den Hussitenkriegen viel zu leiden. Eine zweite Blüteperiode war die Zeit Georgs von Podiebrad und Wladislaws II. zu
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0727, von Lesum bis Le Tellier Öffnen
der Lech, war, als der direkte Ahnherr dieser Familie. Ihr gehörte der fünfte Erzbischof von Gnesen (1060-92), Petrus L., an, der Boleslaw II. 1081 vertrieb und Polen bis zum Regierungsantritt Wladislaws I. regierte, ferner Peter L., Bischof von Krakau
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
von Brandenburg, Karls IV. Sohn, vermählt war, in Ungarn und Polen zur Anerkennung gebracht, starb er 11. Sept. 1382 in Tyrnau. 58) L. II., König von Ungarn, Sohn Wladislaws II., geb. 1506, folgte seinem Vater 1516 in den Königreichen Ungarn und Böhmen unter
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0347, von Matthieugrün bis Matthisson Öffnen
und auch unter den Thronkandidaten war, entsagte zu gunsten Wladislaws (s. d.) von Böhmen und starb 1504. Vgl. Feßler, M. Corvinus (Bresl. 1806, 2 Bde.); Fischer, König M. Corvinus und seine Bibliothek (Wien 1878); Schober, Die Erwerbung Niederösterreichs
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0505, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1282-1463) Öffnen
eine provisorische Regierung unter Ulrich Eizinger bildeten, die Friedrich bei seiner Rückkehr aus Italien 1452 zur Herausgabe Wladislaws zwang. Doch starb der junge Fürst schon 23. Mai 1457, und da mit ihm die österreichische oder Albrechtinische Linie erlosch
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0173, Polen (Geschichte bis 1170) Öffnen
Teile des Reichs. Nach Wladislaws Tod (1102) teilten sich die Brüder das Land, gerieten jedoch bald in Streit. Zbygniew unterlag, behielt bloß Masovien als Vasallenherzog und wurde, als er seine Feindseligkeiten fortsetzte, 1111 auf Boleslaws Befehl
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0192, Polnische Litteratur (Anfänge bis 16. Jahrhundert) Öffnen
und eine Geschichte Wladislaws III. herausgab, wirkte in Krakau eifrig für die Verbreitung des Humanismus und der Machiavellischen Lehren auf dem Gebiet der Politik, während Johann von Ostrorog (gest. 1501 als Palatin von Posen) als Führer
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0832, von Zapfenbäume bis Zara Öffnen
Schloßhauptmann, wurde nach der Eroberung von Österreich, an der er namhaften Anteil genommen hatte, Statthalter dieses Landes. Nach des Königs Tod (1490) setzte er aus Eigennutz die Wahl Wladislaws II. aus dem Haus der Jagellonen
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0252, von Boleros bis Boleslaw (Herzöge und Könige von Böhmen, Polen und Schlesien) Öffnen
sein.- Vgl. Pichler, B. II. von Polen (in der "Ungar. Revue", Budapest 1892). B. III. Krzywousty, d. i. Schiefmund (1102-39), Sohn Wladislaws I. Hermann, hatte zahlreiche Kämpfe mit den Pommern, Böhmen und Russen zu bestehen und ließ seinen aufrührerischen
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0429, von Branle bis Branntweinmonopol Öffnen
Murad II. ganz Serbien, Georg mußte in Ungarn und in Ragusa eine Zuflucht suchen, und zwei seiner Söhne, Gregor und Stephan, wurden auf des Sultans Befehl geblendet. 1443 wurde Serbien infolge eines glücklichen Feldzugs König Wladislaws von Ungarn
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0252, von Chlum bis Chmelnizkij (Bogdan) Öffnen
und drang bis Lemberg und Zamosc vor. Nach Wladislaws IV. Tode (1648) bot der König Johann Kasimir, an allem Widerstande gegen C. verzwei-^[folgende Seite] ^[Artikel, die man unter C vermißt, sind unter K aufzusuchen.]
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0668, Czechisches Recht Öffnen
. Die älteste Kodifikation des czech. Landrechts erfolgte unter der Regierung König Wladislaws II. 1500, und es reihen sich dieser sog. Landesordnung die Landesordnungen von 1530, 1549 und 1564 für Böhmen an, während in Mähren neben einer kurzen Landesordnung
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0932, von Johann Kasimir (Pfalzgraf) bis Johann III. Sobieski (König von Polen) Öffnen
geistlichen Gelübde entbinden. Nach Wladislaws IV. Tode, 20. Nov. 1648, nahm er die ihm dargebotene Krone an und vermählte sich mit dessen Witwe. Seine Negierung war ein fortge- setzter Kampf gegen die unter Chmelnizkij (s. d.) aufständigen
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0358, von Ludwig I. (König von Ungarn) bis Ludwig (Karl) Öffnen
, in Polen seine jüngere Tochter Hedwig (s. d.), die sich mit Iagello von Litauen vermählte. LudwigII., König von Ungarn und Böbmen (1516-26), geb. 1. Juli 1506, Sohn Wladislaws 11., vermählte sich 1522 mit Maria von Österreich, einer Tochter
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0782, von Otto Heinrich (Pfalzgraf bei Rhein) bis Otto (Paul) Öffnen
. H.s (Heidclb. 1886). Otto von Bamberg, der Heilige, der "Apostel der Pommern", geb. um 1060 aus adliger Familie in Schwaben, wurde Kaplan und Geheimschreiber des Herzogs Wladislaws I. Hermann von Polen und trat später in die Dienste König
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0500, von Schlesinger bis Schlesische Buchdruckerei Öffnen
. und Böhmen wieder weckten, so litt S. auch von den Kriegszügen Georg Podiebrads, des Königs Matthias von Ungarn und Wladislaws von Polen und den Schrecknissen des Dreißigjährigen Krieges. Ferdinand I. that viel für die innere Verwaltung S.s. Unter Kaiser
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0935, Sicilien (Königreich beider) Öffnen
, der Tochter König Wladislaws, für Ungarn bestätigte, damit aber unwissentlich dem Verderben der Anjou den Weg bahnte. Jakob, der sich in S. mit Ausdauer verteidigt hatte, auch nachdem ihn sein Bruder Alfons fallen gelassen, folgte diesem 1291
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0936, Sicilien (Königreich beider) Öffnen
die Insel betrat, um bald auch Neapel zu gewinnen. Hier folgte der kraftvollen Regierung Wladislaws eine wirrenreiche Zeit unter seiner 1414 zum Thron gelangten Schwester Giovanna II. Nach ihrem Tode (1435) stritten sich René von Anjou-Provence, Herzog
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0026, von Sofa bis Sögel Öffnen
Byzantinern Triaditza , von den Kreuzfahrern aber Stralicia genannt. Sie fiel 1382 in die Hände der Türken. Im Sommer 1443 wurde S. von den Polen und Ungarn im Kreuzheer Wladislaws III. geplündert und in Brand gesteckt. Am 3. Jan. 1878 wurde
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0167, von Hieronymus bis Hietzing Öffnen
nach Prag zurück, wo er sich eng an Huß anschloß. Auf Einladung Wladislaws’ II. von Polen half er 1410 die Universität Krakau einrichten. Entschieden und treu stand er Huß zur Seite und eilte, als dieser in Konstanz verhaftet wurde, ihm zu Hilfe