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Ihre Suche nach …sind mir die Wurzel
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| Rang | Fundstelle | |
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0083,
Radices. Wurzeln |
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Produktion wird auf jährlich 2-300000 kg geschätzt. Die Wurzel wird theils im ersten Frühjahr, theils im Herbst gegraben. Zur Benutzung kommen nur die etwa fingerdicken Nebenwurzeln, welche geschält und bei mässiger Wärme rasch ausgetrocknet werden
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0561,
Süßholz |
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. glabra noch ein Weichharz, welches den kratzenden Nachgeschmack verursacht und in der russischen Wurzel nur in sehr geringem Maße vertreten ist. Die harzigen Bestandteile sind zwar an sich nicht in Wasser löslich, gehen aber doch unter Vermittelung
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0061,
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen |
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48
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen.
plötzlich und stark verjüngt. Vielköpfig heisst die Wurzel, wenn die Basis derselben sich unter der Erde in verschiedene Aeste theilt. Schopfig, wenn die Basis mit Blattresten
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0060,
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen |
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Grunde gelegt. Diesen beiden Werken sind auch die beigefügten Abbildungen entnommen. )
Wurzeln. Unter Wurzel im botanischen Sinne ist der Theil der höheren Pflanze zu verstehen (die niederen, die sog. Lagerpflanzen besitzen keine eigentlichen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1116,
von Wünschenbis Würzen |
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Lebens, WeiZH.
15, 3. Den HErrn fürchten ist die Wurzel der Weisheit, Sir. i, 24.
Weish. 3, 15. So die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig, Röm.
11, 16. 17. 18.
Geiz ist eine Wurzel alles Uebels, 1 Tim. 6, 10.
Sehet darauf
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0077,
Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen |
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aus der Abtheilung der Lagerpflanzen.
Lagerpflanzen oder Thallophyten heisst die niedrigste Gruppe der Kryptogamen ohne eigentliches Zellgewebe. Statt der Wurzel haben sie ein sog. Lager, Thallus; Blatt- und Stengelbildung im botanischen Sinne fehlt
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0688,
A. Farbwaaren für die Färberei |
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675
A. Farbwaaren für die Färberei.
Mullkrapp, und zwar in ganzen Fässern von ca. 1000 kg. Die französischen und Elsässer Sorten sind anfangs weit heller, gewinnen aber bedeutend durch Lagern und kommen in 1/1 (ca. 800 kg), 1/2, 1/4, 1/8, 1/16
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0082,
Radices. Wurzeln |
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, mehrköpfig mit braunrother, leicht abblätternder Rinde. Das Wurzelholz zäh, weisslich. Da der Farbstoff nur in der Rinde enthalten, sind zu sehr abgeblätterte Wurzeln zu verwerfen.
Bestandtheile. Alkannin, rother, harzartiger Farbstoff, in Wasser
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0498,
von Schlangenwurzelbis Schleifsteine |
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498
Schlangenwurzel - Schleifsteine
sind, bildet sich dann, wenn sie feucht wird, Schwefeleisen, oder bei Kupferröhren Schwefelkupfer. An trockner Luft hält sich dagegen die S. sehr gut. Man verkauft sie mit 10 Mk. pro 100 kg. - Zollfrei
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0029,
von Balatabis Baldriansäure |
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und
verunreinigt werden. Die Wurzel enthält als wirksame
Bestandteile die Baldriansäure und das ätherische Baldrianöl,
de ssen Behälter in ihr zu erkennen sind. Sie und Präparate
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0109,
Radices. Wurzeln |
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namentlich nach Frankreich in den Handel. Die Wurzelstöcke sind meist vorhanden, die einzelnen Wurzelsysteme mit einer Wurzel umwunden und dann viele solcher einzelnen Bündel in ca. 50 kg schwere, umschnürte Seronen vereinigt. Farbe konstant lehmgelb
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0098,
Radices. Wurzeln |
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und Feilen in glatte Stäbchenform als Rad. iridis pro infantibus in den Handel gebracht. Ferner dreht man erbsengrosse Kügelchen aus der Wurzel, zum Einlegen in sog. Fontanellen. Der Geruch ist stark veilchenartig, Geschmack bitter, etwas scharf, schleimig
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0687,
Farben und Farbwaaren |
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Krapp die beliebteste. Weniger geschätzt sind die französischen, Elsässer und Thüringer Sorten. Der holländische kommt stets gemahlen in den Handel und zwar entweder "unberaubt", d. h. die ganze Wurzel vermahlen, oder als "beraubter", d. h. von den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0520,
von Seifenwurzelbis Selen |
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. Sie sind strohhalm- bis federkieldick, außen braunrot, innen gelblich weiß. Die Wurzel schmeckt beim Kauen süßlich schleimig und dann kratzend; der wäßrige Auszug der Wurzel ist dickflüssig und schäumt beim Schütteln ganz wie eine Seifenlösung
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0227,
von Inulinbis Isländisches Moos |
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. Die echte Wurzel ist die graue; die andern sind von schwächerer Wirkung, finden aber, wenn sie nach London kommen, zu viel niedrigern Preisen doch auch Käufer. Die Mutterpflanze der leicht unterscheidbaren grauen Wurzel ist ein in den feuchten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0998,
von Komplanationbis Kompliment |
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komplexen Größen solche, welche aus einem reellen und einem rein imaginären Glied bestehen, also die Form a+b^[Wurzel]-1 haben, wo a und b reelle Zahlen bedeuten. Zwei k. G., die sich nur durch das Vorzeichen des imaginären Gliedes unterscheiden, wie a+b
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0099,
Radices. Wurzeln |
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86
Radices. Wurzeln.
gelb mit dunklen Balsamgängen. Die Wurzel ist dem Wurmfrass stark ausgesetzt. Geruch stark aromatisch, Geschmack ebenfalls, vorher süsslich.
Bestandtheile. Aetherisches Oel, Harz, Zucker, Stärke.
Anwendung. Innerlich
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0104,
Radices. Wurzeln |
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91
Radices. Wurzeln.
genau festgestellt. Man weiss nur, dass die Wurzel von 6-8 jährigen Pflanzen gesammelt wird, und zwar sowohl von wilden als von kultivirten. Die tartarischen Provinzen Chinas liefern weitaus die grösste Menge, doch auch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0450,
von Quittenkernebis Rainfarn |
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der Quittenfrüchte ziemlich gut wiedergibt. - Q. sind zollfrei. Quittenessenz gem. Tarif Nr. 5 a.
R.
Radix (Wurzel). Die nachstehend aufgeführten, gangbaren Wurzeln des Droguenhandels sind unter ihren deutschen Namen an den betreffenden Stellen zu
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0084,
Radices. Wurzeln |
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71
Radices. Wurzeln.
einem walzenförmigen Wurzelstock, ist unten meist abgestutzt und mit zahlreichen, ca. 20 cm langen Nebenwurzeln besetzt; letztere sind gewöhnlich in einen Zopf geflochten. Sie ist aussen bräunlich gelb, innen ziemlich
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0158,
Herbae. Kräuter |
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. Plantaginéae.
Europa, überall gemein.
Die Blätter dieser 3 Pflanzen werden, da ihre Bestandtheile etwa die gleichen sind, beliebig verwendet; sie sind neuerdings durch die sog Spitzwegerichbonbons wieder in Erinnerung gekommen, während sie lange
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0112,
Radices. Wurzeln |
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99
Radices. Wurzeln.
Rádices taráxaci.
Löwenzahnwurzeln.
Taráxacum officinále oder Leóntodon taráxacum. Compósitae.
Europa, überall gemein.
Die Wurzel ist meist mit kurzem Wurzelkopf versehen, walzenförmig, längsrunzelig, schwärzlich
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0090,
Radices. Wurzeln |
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. Schlechte verdorbene Waare erscheint auf dem Bruch fast schwarz. Die Wurzel wird, um das Auswachsen zu verhüten, vor dem Trocknen mit kochendem Wasser abgebrüht. Geruch eigenthümlich, gewürzhaft; Geschmack ebenfalls, etwas scharf. (Die K. bildet
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0091,
Radices. Wurzeln |
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- und Nebenwurzeln, theils in Quer-, theils in Längsschnitten. Die ganze Wurzel bis zu 15 cm lang, 3-4 cm dick, stark verästelt, aussen graubraun, innen graugelblich, hornartig: nicht holzig, in nicht ganz trockenem Zustände zähe und biegsam. Auf dem Querschnitt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Rheumatisches Fieberbis Rheumatismus |
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787
Rheumatisches Fieber - Rheumatismus.
fert in ihrer Wurzel den offizinellen Rhabarber, jedoch stammt derselbe zum Teil vielleicht auch von andern Arten. Diese Pflanzen wachsen auf den Weiden der Hochebene in den chinesischen Provinzen
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0011,
von Alkalienbis Aloë |
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11
Alkalien - Aloë
hat, denn die Wurzel liefert nur circa 1% reines A. Vor kurzem
haben jedoch die deutschen Alizarinfabrikanten
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Wurzelfrüchtlerbis Wüste |
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790
Wurzelfrüchtler - Wüste.
Wurzelfrüchtler, s. Rhizokarpeen.
Wurzelfüßler, s. Rhizopoden.
Wurzelhaare, s. Wurzel, S. 786.
Wurzelhals (Collum), das oberste Ende oder die Übergangsstelle der Wurzel in den Stengel.
Wurzelhaube, s
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Muzaiabis Mycorhiza |
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Einsenkung durchbrochen sind. Durch die südliche soll der Abfluß des noch unerforschten Muta Nzige einströmen. Der See wurde zuerst von Baker 1864 entdeckt und 1877 von Mason vermessen. Plötzliche heftige Winde machen die Schiffahrt für die Boote
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Stammabis Stammbuch |
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, die nun ihrerseits dieselbe Art der Verzweigung wiederholen. Man unterscheidet hiernach zwischen Haupt- und Nebenachsen, oder Stammachsen erster, zweiter, dritter Ordnung u. s. w. Ferner können an den Stammachsen Wurzeln hervorsprossen (s. Wurzel
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0197,
Sprachwissenschaft |
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(Suffigierung), oder Vorsetzung (Präfigierung), oder Hineinsetzung in die Wurzel (Infigierung), wobei die Laute der Wurzel überhaupt keine Veränderungen erleiden oder wenigstens nur durch mechan. Lautbewegung, also keine, mit denen an sich
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0232,
Gummi-résinae. Gummiharze |
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von der Wurzel selbst abnimmt, oder die an die Erde geflossenen Massen für sich oder mit den Thränen zusammen knetet. Asa foetida kommt nur selten in lacrymis in den Handel, sondern fast immer in massis und wird um so mehr geschätzt, je mehr Thränen
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0106,
Radices. Wurzeln |
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schleimig.
Gerade die Geruchs- und Geschmacksunterschiede zwischen Shensieiner- und Canton- nebst Sanghai-Rheum andererseits sind so hervortretende Merkmale, dass sich bei einiger Uebung diese Sorten auch in den geschnittenen und gepulverten Formen
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0490,
von Sassaparillebis Scammonium |
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, sind ein bitter und scharf schmeckendes Harz und ein eigentümlicher kristallisierbarer Stoff, Smilacin, welcher auch kratzend und bitter schmecken soll. Er wird nicht besonders als Kaufware dargestellt. Die Wurzel hat in Europa wie in Amerika
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0608,
Haare (animalische) |
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oder sog. Leder-
haut der äußern Haut
(s. d.). Der über die
Haut vorstehende Teil
des Haars mit einer ver-
dünnten Spitze heißt der
Schaft (Fig. 2,6); die
Wurzel (Fig. 2, c) des
Haars dagegen sitzt im
sog. Haarbalg oder
Haarsäckchen (t'ollicn
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0092,
Radices. Wurzeln |
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79
Radices. Wurzeln.
Orte aufbewahrt. Geruch widerlich; Geschmack anfangs süss, dann bitter und herb.
Bestandtheile. Fettes, anfangs grünes, später braunes, die Farbe der Wurzel bedingendes Oel 6%, Spuren von ätherischem Oel, Zucker
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Alkaluretikabis Alkathoos |
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406
Alkaluretika – Alkathoos
giftigen Wirkungen ausgezeichnet sind, vorfinden. Einige derselben können auch künstlich dargestellt werden. Sie sind meist auch sauerstoffhaltig, in Wasser wenig, in Alkohol leicht löslich, reagieren alkalisch
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Infidelesbis Inflexibilia |
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die Geschwulstelemente zwischen
den Elementen des normalen Gewebes so abgelagert
sind, daß nirgends eine Abgrenzung beider statt-
findet, im Gegensatz zu den eigentlichen umschrie-
benen Geschwülsten. (^. Geschwulst.) Die I. von
Flüssigkeiten
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Wurzel (in der Sprachwissenschaft)bis Wurzelhaare |
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878 Wurzel (in der Sprachwissenschaft) – Wurzelhaare
Zur Bestimmung oder Ausziehung von
Quadratwurzeln (s. d.) und Kubikwurzeln
(s. d.) hat man besondere Methoden; hierzu, besonders aber zur Berechnung von höhern W. bedient man sich
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Pasteurbis Pasto |
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767
Pasteur - Pasto.
auch Obst. Fleischpastetchen sind kleine Pasteten aus Blätterteig, mit pikanter Fleischfarce gefüllt. Pasteten à la Romaine, feines Ragout aus Kalbsmilch, Geflügelfleisch, Champignons oder Trüffeln, Krebsschwänzen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0911,
Zahn |
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. mit der Bildung der Wurzel endigt. Diese ersten Z. nennt man Milchzähne (dentes infantiles oder temporarii oder decidui). Ihrer sind, da die 12 hintersten fehlen, nur 20, und sie kommen so hervor, daß die Schneidezähne beginnen und die Backzähne endigen
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Mandiokabis Mandschurei |
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183
Mandioka - Mandschurei.
Nordwestsudân. Von Timbuktu bis Sierra Leone, Großbassam und an den Golf von Benin gehen ihre Karawanen; die Soninke liegen mehr dem Kleinhandel ob. Auch sind die M. treffliche Ackerbauer ihrer Gebiete geworden
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Ferté, Labis Fervent |
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die obern Blätter reduziert sind wächst in den Gebirgen Persiens und in der hohen Wüste westlich von Chaf, liefert Galbanum. F. Asa foetida L. (Scorodosma foetidum Bunge), mit rübenartiger, bis schenkeldicker, sehr fleischiger, faserig beschopfter Wurzel
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0225,
von Indischer Hanfbis Ingwer |
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. sowie die genannten Präparate sind zollfrei.
Indischer Hanf (herba cannabis indicae); ein Artikel des Droguenhandels von narkotisch berauschender Wirkung, wird zuweilen medizinisch verwendet. Die Ware stammt von einer besondern Varietät
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0459,
von Rhabarberbis Rhodanammonium |
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und unten abgestutzten, kegelförmigen Stücken oder in Form von Längsschnitten einer größeren Wurzel, welche auf einer Seite flach, auf der andern gewölbt sind. Die Stücke waren stets ganz geschält und fühlten sich rauh an, weil sie gegenseitig
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Apistiebis Apocynum |
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Blättern, deren Segmente oberseits glänzend und grob gesägt sind, findet sich in ganz Europa auf Salzwiesen, am Seestrand und ist an den dunkelgrünen, stark riechenden Blättern kenntlich. Die Wurzel der wild wachsenden Pflanze ist spindelförmig und dünn
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0045,
von Bebeerurindebis Benzin |
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die gleiche weißlichgraue Farbe und sind
durch eine dunklere Linie getrennt. Blätter und Wurzel
enthalten als giftigen Bestandteil ein Alkaloid, das
Atropin
(s. d.); ein
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0458,
von Rettichebis Rhabarber |
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unlöslich sind. Dieses chemisch reine R. (Resorcinum purissimum) wird jetzt auch medizinisch verwendet. Die Farben, die man aus dem R. herstellt (Resorcinfarben) sind hauptsächlich: Eosin, Coccin, Nopalin, Phloxin, Mandarine, Resorcinblau, Jaune d'Orient
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0541,
von Radierungbis Radiometer |
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sind: Wörnle, J. L. Raab, Forberg, W. Hecht, Halm, Krauskopf, F. Böttcher. Daneben hat sich auch die Malerradierung in Deutschland, zum Teil durch Stiftung von Genossenschaften (Düsseldorfer Radierklub, Gesellschaft für Radierkunst in Weimar, Verein
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0361,
von Moleskinbis Mönchsrhabarber |
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immer viel stärkere Fäden als im Schuß und diese letzteren sind es besonders, welche die Wässerung bewirken. Dieselben sind in den beiden aufeinander gelegten Stücken nicht vollkommen parallel zu einander, sondern kreuzen sich vielfach unter sehr spitze
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Wurzelhaarsternbis Wüste |
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879
Wurzelhaarstern - Wüste
(s. Ernährung der Pflanze) stattfindet, unterbleibt die Ausbildung der W. in der Regel.
Wurzelhaarstern, s. Seelilien und Tafel: Stachelhäuter I, Fig. 1.
Wurzelhals, die Grenzpartie zwischen Wurzel und Stamm
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0089,
Radices. Wurzeln |
Öffnen |
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76
Radices. Wurzeln.
Rádices colombo oder colúmbo. **
Colombowurzeln, Ruhrwurzel.
Cócculus palmátus. Menisperméae. Ostküste Afrikas, auf Isle de France und in Ostindien kultivirt.
Es sind die fleischigen Nebenwurzeln des obengenannten
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0108,
Radices. Wurzeln |
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, Fette und Harze gleich der Seife lösend, daher die Anwendung der Wurzel zum Waschen von Wolle und farbigen Stoffen.
Bedeutend minderwerthig sind die
Radices saponáriae Levantici oder Aegyptiaci von Gypsophila struthium, einer Caryophilee Südeuropas
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0848,
Schmarotzerpflanzen (phanerogamische: Braunschupp-S., Knollensproß-S.) |
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Keimling streckt sich, wird schraubenförmig, und sein Wurzelende dringt in den Boden, während das entgegengesetzte Ende sich wie der Zeiger einer Uhr herumbewegt und eine Stütze zu erfassen sucht; sobald dies gelungen ist, umwickelt es dieselbe mit einigen
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0094,
Radices. Wurzeln |
Öffnen |
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81
Radices. Wurzeln.
Die früher unter dem Namen Rad. gentianae albae gebräuchlichen Wurzeln stammten von einer Umbellifere, Laserpitium latifolium, sind jetzt völlig obsolet.
Rádices ginseng Americánae.
Ginsengwurzeln.
Panax
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0110,
Radices. Wurzeln |
Öffnen |
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97
Radices. Wurzeln.
Veracruz, Lima oder Tampico S. von Smilax medica abstammend, wird in grossen 75-150 kg schweren, mit Stricken verschnürten Ballen über Veracruz exportirt. In der Regel sind die Wurzelstöcke dabei und die Wurzeln gegen
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| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0324,
Germanische Kunst |
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früheren Zeitraume erwähnten Stabkirchen -) sich in Geltung erhielt. In Norwegen folgte man mehr der englischen Richtung, - der Dom zu Dronthjem (1248-99) und die Königshalle in Bergen (1248-60) sind hervorzuheben - während in Schweden die deutsche
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0180a,
Übersicht der wichtigern Sprachstämme. |
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und der Sprache der Miaotse, Birmanisch nebst Khassia und Talaing (Pegu) und Tibetisch nebst den zahlreichen, noch wenig erforschten Himalajasprachen. Die Sprache besteht ganz aus einsilbigen Wurzeln, welche keiner Veränderung fähig sind; jede Wurzel kann je
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Althaiabis Altitalienische Befestigungsmanier |
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472
Althaia - Altitalienische Befestigungsmanier
sind kürzer als das zugehörige Blatt. Die im Juli und August blühende Pflanze wächst an Gräben und auf feuchten Wiesen, besonders auf salzhaltigem Boden, wird aber auch als Arzneipflanze
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Asarinenbis Asbest |
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, einen unterständigen, sechsfächerigen, vielsamigen Fruchtknoten, einen säulenförmigen Griffel, mit welchem die Staubgefäße oft verwachsen sind, und eine große, scheibenförmige Narbe. Sie umfaßt nur die einzige Familie Aristolochiaceen.
Asarja, s. Drei Männer
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Radiusbis Radolfzell |
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543
Radius - Radolfzell.
kühlt und zusammenzieht und so in hörbare Schwingungen gerät. Auch Gase und Dämpfe, welche in kleine Glaskolben eingeschlossen sind, von deren Mündung ein Kautschukschlauch nach dem Ohr führt, werden, wie Tyndall
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1041,
von Uralaltaische Sprachenbis Uralit |
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Türkei mit geringen Unterbrechungen bis zur Lena und begreift folgende Sprachen in sich: Jakutisch, die Sprache der Jakuten, an der Lena im nordöstlichen Sibirien, welche ringsum von Tungusen (s. unten) umgeben sind; Kirgisisch, in dem an China
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Retraktionbis Rettungsboote |
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.), Pflanzengattung aus der Familie der Kruciferen (s. d.) mit sechs Arten, in ganz Europa sowie im gemäßigten Asien, krautartige Gewächse meist mit dickfleischiger Wurzel. Die Schoten sind dick und aufgedunsen, sie springen nicht auf und sind von einem weißen
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0272,
von Kleesamenbis Knochen |
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272
Kleesamen - Knochen
bis 200 kg.
Von den Luzernearten sind zu nennen: 1) Die gem. L. (Ewiger-, Monats-, Spargel-, Schneckenklee, burgundisches Heu), Medicago sativa, engl. Cultivated M., Purple M., True Moon Trefoil, frz. L. cultivée
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0066,
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen |
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liegenden Blattorgane.
Blätter. Folia.
Blätter sind die oberirdischen, meist flach ausgebreiteten und in den meisten Fällen durch Chlorophyll grün gefärbten Ernährungsorgane der Pflanzen, durch welche sie aus der atmosphärischen Luft Kohlensäure
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0230,
Gummata. Gummi |
Öffnen |
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217
Gummata. Gummi.
freiwillig, theils durch künstliche Einschnitte und Stiche ausfliesst, namentlich aus dem unteren Theil des Baumes. Man entblösst zu diesem Zweck den unteren Theil des Stammes und den oberen Theil der Wurzel von der Erde
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Corvusbis Cosel |
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Kapsel; etwa 70 Arten, die meist der nördlichen gemäßigten Zone, besonders Europa und Asien, angehören. C. cava Schw. et K. (Lerchensporn), mit knolliger, hohler Wurzel und kleinen, purpurrötlichen, seltener weißen Blüten, ausdauernd, wächst
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Zähnebis Zähne, künstliche |
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wohl neu zum Vorschein kommenden sind entweder wirkliche Neubildungen oder im Kiefer stecken gebliebene Z., deren Durchbruch durch ihre Nachbarn verhindert worden war und nun erst nach dem Ausfall derselben erfolgt. Als Abnormitäten treten
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Yellowwoodbis Ymesfjeld |
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jungvulkanisches Gebilde: Rhyolithergüsse bedecken die Kalkschichten, zahllos sind die Geysirs, Schlammvulkane und heißen Quellen. Besonders berühmt
sind die Mammoth Hot Springs, 70 heiße Quellen auf schön gefärbten Kalksinterterrassen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0452,
von Glyceriusbis Glykogen |
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cm langen, spindelförmigen Stücken. Im Geschmack stimmen beide Waren überein, und beide sind offizinell. Die Wurzel enthält Glycyrrhizin C24H36O9^[C_{24}H_{36}O_{9}], welches aus dem Auszug durch Säure oder Weinsteinlösung gefällt
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0222,
von Stallupönenbis Stamma |
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(Krippenschüsseln für Pferde) gestattet die Zuteilung bestimmter Ration an jedes, zugleich auch die Kontrolle der Freßlust. Krippen aus weichem Holz sind schwer zu reinigen und begünstigen daher die Zersetzung des Futters; das beste Material sind: Granit
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Rumfordbis Rummelsburg |
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flaumhaarigem, meist einfachem Stengel und pfeil- oder spießförmigen, länglichen Blättern, auf guten Wiesen und Triften wachsend, in einer langblätterigen (spanischen) und einer breitblätterigen Varietät (französischer Spinat, Oseille) kultiviert. Wurzel, Kraut
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Laurenzibis Lebendiggebärende Pflanzen |
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und mit der Wurzel an der Spitze in den Fruchtknotenraum hineinwächst, während die Keimblätter innerhalb der Samenschale stecken bleiben und unter Aufzehrung des vorhandenen Endosperms den Keimling ernähren. Das weiterwachsende Wurzelende des Embryos
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Petzerbaudebis Peutinger |
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Blättern. In Deutschland sind die bekannteste; P. officinale L., der auf Waldwiesen wachsende gemeine Haarstrang, Roßkümmel oder Saufenchel, mit sehr fein in lineale Zipfel zerschnittenen Blättern, gelblichen Blüten und fleischiger Wurzel; P
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0245,
von Kalmuckbis Kamelott |
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wird. Die Hauptbestandteile der Wurzel sind das ätherische Kalmusöl und ein scharf und bitter schmeckendes Harz. Geruch und Geschmack sind an den trocknen Wurzeln noch stärker als an den frischen. Die Wurzeln werden herkömmlich meist geschält
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0096,
Radices. Wurzeln |
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, nach welchem die besseren Sorten genannt werden, in den Handel, und zwar in Ballen von 50 kg. Die mittleren, festen und schweren Stücke sind die besten. Ganz zu verwerfen ist die Tampico jalapa in fingerförmigen Stücken, die aus den Nebenwurzeln
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0350,
Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge |
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337
Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge.
nur wenig und zugleich schlechte Waare; die gute südrussische gelangt nur selten in den deutschen Handel. Das Verfahren ist meistens ein ziemlich primitives; die Wurzel wird grob zerschnitten
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0030,
von Baldriansaures Chininbis Bambusrohr |
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Kristallplättchen von sehr intensivem Baldriangeruch, fühlen
sich fettig an und sind in heißem Wasser weniger löslich als
in kaltem, weshalb die kalte gesättigte wässerige Lösung beim
Erwärmen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0117,
von Emetinbis Eosin |
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Amerika, Phytelephas makrocarpa; dieselben haben je nach Art die Größe einer Kastanie bis zu der eines Hühnereis, sind länglich-eiförmig, an zwei benachbarten Seiten etwas flachgedrückt. Die Schale ist gelblichbraun bis braunschwarz, das ganze innere
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0431,
von Pimpinellwurzelbis Piperin |
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nicht minder auf trocknem sandigem Boden, Triften, Hügeln, Wegrändern. Die Wurzeln dieser ausdauernden Gewächse sind im Frühjahr oder Spätherbst zu graben, wenn sie mehrjährig sind. Sie gehören zu den alten Volks- und teilweise auch noch zu den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0491,
von Schachtelhalmbis Schiefer |
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und haben noch die Ranken mit den Blättern, welche um die Wurzel gewickelt sind. Das in Europa (England, Deutschland) selbst erzeugte Harz, das Patentscammonium, ist hellfarbiger und rein, löst sich daher in Weingeist vollständig, während die eingebrachten
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0642,
von Zitronensaures Chininbis Zobelfelle |
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.
Die wirksamen Bestandteile sind ein ätherisches Öl und ein bitteres aromamatisches ^[richtig: aromatisches] Harz. Der Geruch der Wurzel ist demnach stark aromatisch, kampferartig, der Geschmack ebenso, dabei brennend und etwas bitter. Die Wurzel
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Cycadeenbis Cyclamen |
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eigentümliche Gruppe bildet, deren meiste Arten der Vorwelt angehören. Die C. sind Holzgewächse von palmenartigem Wuchs, indem sie auf einem meist nur niedrigen Stamme von walziger, länglicher oder fast kugeliger Form, der über und über mit den Narben
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0013,
von Alosebis Aluminium |
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verschieden und daher das Sortieren des Stoffs behufs der
Verarbeitung schwierig. Die Naturfarben des Vlieses sind
verschiedene Schattierungen von rotbraun bis schwarz
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0047,
von Benzylblaubis Berlinerblau |
Öffnen |
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47
Benzylblau - Berlinerblau
wenige neuerdings medizinisch verwendet. Es sind dies:
Benzoësaure Magnesia
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0087,
von Conchininbis Culilabanrinde |
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87
Conchinin - Culilabanrinde
sind. Das Innere der Wurzel ist sehr mehlig, ihr Geschmack schleimig und intensiv
bitter, dabei
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0400,
von Papierbis Papier-maché |
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Zeit in Deutschland und Österreich in Neuries von 1000 Bogen, sodaß 1000 ganze Bogen ein Ries in piano oder folio, 1000 halbe Bogen ein Ries in quarto, 1000 Viertelbogen ein Ries in octavo sind. Zum Wiegen des P. dienen eigene Papierwagen, welche
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0088,
von Curacaoschalenbis Cyankalium |
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einer auf der holländisch-westindischen Insel gleichen Namens kultivierten Abart
der Pomeranzen. Sie sind dünner, bitterer und brauner als die gewöhnlichen und haben einem
bittern Likör den Namen Curaçao verliehen, zu welchen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0128,
von Feldspatbis Fenchelöl |
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, die sich in zwei Gruppen bringen lassen, nämlich monoklinische und triklinische F. Alle F. sind Alkali-Thonerdesilikate, die monoklinischen enthalten Kali und heißen deshalb auch Kalifeldspate, die triklinischen oder natronhaltigen dagegen Natronfeldspate
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0193,
von Harzbis Hasenfelle |
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massenhaften Einfuhrartikel in Europa bildet. Die besondern Harze, Kopal, Dammar, Mastix, Elemi etc. sind an ihren bezüglichen Stellen aufgeführt; Harzseifen unter Seife. - H. ist zollfrei.
Harzöl, Harzgeist. Bei der Destillation von Leuchtgas
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0228,
von Ivakrautbis Jacarandaholz |
Öffnen |
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228
Ivakraut - Jacarandaholz
auf kahlen Stellen, im Norden dagegen auf dem Flachlande an und wächst stets nur auf dem Erdboden selbst und zwar ohne eigentliche Wurzel, da bei den Flechten Wurzel, Stengel und Laub nicht gesondert sind
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0292,
Krapp |
Öffnen |
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beim Absterben und bei Verletzung der Wurzel sich umändert und mehr oder weniger gelbrot wird, daher im Handel auch von gelbem und rotem K. die Rede ist. Der rote soll in alkalihaltigem Boden gewachsen sein. Überhaupt sind Boden und Klima so
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0377,
von Nickelbis Nieswurzel |
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377
Nickel - Nieswurzel
Nebenbestandteile noch Eisen, Antimon, Schwefel. Andre in kleinerer Menge vorkommende Erze sind Nickelglanz (Verbindung von Schwefel- und Arseniknickel), Nickelspießglanz (Schwefel- und Antimonnickel), Nickelkies
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0487,
von Sandriedgraswurzelbis Santonin |
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einige Bindung geben. Die Wurzeln oder Ausläufer werden im Frühjahr gesammelt und getrocknet und in circa 2 m langen Bündeln zum Verkauf gebracht. Sie sind etwa federkieldick, außen hellbräunlich, innen weiß, durch Knoten gegliedert; von diesen gehen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0395,
von Unknownbis Unknown |
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trage, und die mir sehr gute Dienste leistet. Die heftigen Schmerzen, die ich früher öfters verspürte, sind seither verschwunden. Ich hoffe, daß Ihnen obige mitgeteilten Erfahrungen auch einigermaßen von Nutzen sein werden. E. G.
An K. in D
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0627,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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als solche, sondern meist in Form durchsichtiger Klümpchen, als Tapioca-Sago in den Handel. Die Cassava-Stärke bildet ein weissgraues, mattes, feines Pulver; die Körner sind rundlich oder eckig, ohne sichtbare Schichtung, mit einfachem Kernpunkt. Sie stammt
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0053,
Farne (Arten) |
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derjenigen der ersten Wurzel aus, welche abwärts dringt (Fig. 12). Bei manchen Farnen lassen sich diese vier Teile auf vier Tochterzellen (Quadranten) der Eizelle zurückführen; zwei derselben bilden durch fortgesetzte Zellteilung Blatt und Wurzel
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Rhinowbis Rhizom |
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, Schmarotzerpilze mit stark entwickeltem, weit ausgebreitetem, violettem, faserige Häute bildendem, die Oberfläche von Wurzeln überziehendem Mycelium. Nur an der folgenden ersten Art sind bis jetzt Perithecien in Form hirsekorngroßer, dichter Wärzchen, welche
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Zahnausschlagbis Zähne |
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der Wirbeltiere an den Knochen derselben, vorzugsweise an oder in den Kiefern, befestigt sind und zum Festhalten oder Zerkleinern der Nahrung dienen. Sie sind ein Produkt der Mundschleimhaut und zwar sowohl der Oberhaut als auch der darunterliegenden Schicht
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1021,
von Justoriumbis Jute |
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mittlern
und ordinären Garnsorten bestimmt sind, können
nach dem Quetschen direkt auf den Karden weiter
verarbeitet werden. Zu bessern Garnsorten be-
stimmte und mit harten Wurzelenden behaftete I.
muß durch den S ch nipppr 0 zeß auf den Schnipp
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0452,
von Ratanhiawurzelbis Rauchwaren |
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452
Ratanhiawurzel - Rauchwaren
Fabriken dafür und man verwendet dazu die schönsten großen, langstieligen, meist schwarzen Kirschen. - Zoll s. Tarif Nr. 25 b.
Ratanhiawurzel (Radix Ratanhiae); die holzige Wurzel der in Peru wachsenden
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