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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0505,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1282-1463) |
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im Dezember 1462 auch Niederösterreich gegen 4000 Goldgulden jährlich an seinen Bruder Albrecht abtreten. Da dieser verschwenderische Fürst das Land aber nicht weniger hart bedrückte, so verbanden sich die Unzufriedenen mit Friedrich und ließen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0731,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) |
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729
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte)
Hermann von Baden vermählt ward, erhoben Ansprüche auf das Erbe Friedrichs. Markgraf Hermann bemächtigte sich Wiens und mehrerer österr. Städte, starb indes 1250. Da nun verschiedene
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0855,
Grumbach |
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durch Abtretung einiger Ortschaften und durch völlige Aufhebung des Lehnsnexus der Grumbachschen Familie beglichen wurde. Da jedoch Albrechts Verträge mit den fränkischen Ständen nachher vom Kaiser für ungültig erklärt wurden, so hielt sich auch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0337,
von Albrecht v. Brandenburg (Erzbisch. v. Magdeburg)bis Albrecht (Markgr. zu Meißen) |
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335
Albrecht v. Brandenburg (Erzbisch. v. Magdeburg) - Albrecht (Markgr. zu Meißen)
Würzburg, sowie die Stadt Nürnberg zu großen Gebietsabtretungen. Das brachte ihn zum Bruch mit den Verbündeten selbst, die ihm so wenig wie die Gegner jene
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0338,
von Albrecht II. (Herzog von Österreich)bis Albrecht (Erzherzog von Österreich) |
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Lahmen (Linz 1819).
Albrecht III., mit dem Zopfe, Herzog von Österreich, Sohn des vorigen, geb. Ende 1349 oder Anfang 1350, stand nach seines Vaters Tode (1358) unter der Vormundschaft seines Bruders Rudolf IV. und folgte diesem, da sein älterer Bruder
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0586,
Anhalt (Geschichte) |
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eines Grafen von Askanien und Fürsten in A. annahm, obwohl sein Bruder Albrecht, Bischof von Halberstadt, Ansprüche auf Aschersleben erhob. Die Streitigkeiten darüber dauerten unter Bernhard III. (1318-48) fort und führten sogar 1324 und 1340 zu
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0624,
Habsburg |
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Ⅵ. (gest. 1463). Friedrich vereinigte nach Ladislaus Posthumus’ Tod Nieder-, nach Albrechts Ⅵ. Ableben auch Oberösterreich wieder mit seinen Ländern, und da der kinderlose Sigismund 1490 Tirol und Vorderösterreich an Friedrichs Sohn Maximilian
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| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0546,
Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) |
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Anhänger gefunden, und der Bischof Georg von Polenz erklärte sich 1524 öffentlich für dieselbe. Da Albrecht keine Hoffnung hatte, den Krieg erfolgreich führen zu können, so faßte er den Entschluß, Luthers Rat zu folgen und dem König von Polen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0820,
Hussiten und Hussitenkriege |
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für Albrecht erklärten (6. Mai 1438). Letzterer aber eilte mit einer kleinen Schar nach Prag, ließ sich daselbst krönen (29. Juni) und bot, da die Polen, deren König seinen Bruder unterstützte, in Böhmen und Schlesien einfielen, stärkere Scharen
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0466,
Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) |
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Hauses, wurde in heftige Kämpfe verwickelt, da die beiden Töchter Heinrichs ihre Erbansprüche an Kaiser Friedrich II. verkauft hatten, der auch sofort die Stadt B. an sich zu bringen suchte. Den Streit zu endigen, gab Otto 1235 das Schloß zu Lüneburg
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Ad oculosbis Adolf I. (Erzbischof voll Mainz) |
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demonstrieren, etwas so deutlich erklären, daß man es gleichsam körperlich vor Augen sieht.
Adolf von Nassau, deutscher König (1292-98), geb. um 1250, Sohn des Grafen Walram II. von Nassau, verdankte, da er ohne Macht und Reichtum war, seine
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0407,
Preußen (Geschichte bis 1640) |
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sein minderjähriger Sohn Albrecht Friedrich, für den, da er gemütskrank wurde, sein Vormund, der Markgraf Georg Friedrich (s. d.) von Brandenburg-Ansbach, die Regierung übernahm. Georg Friedrich wußte durch seine fränk. Beamten eine gute Verwaltung
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0857,
Deutschland (Geschichte 1273-1308. Rudolf I., Adolf, Albrecht I.) |
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scheiterte, und als er endlich, um die Städte für sich zu gewinnen, sein bei der Wahl erteiltes Versprechen brach und die Rheinzölle freigab: da schritten die Kurfürsten dazu, Adolf förmlich zu entsetzen und Albrecht von Österreich zu wählen. Adolf
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0988,
Habsburg |
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der Wahl Rudolfs I. von H. zum deutschen König 29. Sept. 1273 (vgl. die "Historische Karte von Österreich"). Dieser zwang Ottokar von Böhmen 1276 zur Abtretung von Österreich, Steiermark und Krain, die er 1282 seinem Sohn Albrecht verlieh, und erwarb
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0301,
von Albrechtbis Albrechtsorden |
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301
Albrecht - Albrechtsorden.
König Matthias von Ungarn, vermochte aber, da der Kaiser ihn ohne die nötigste Unterstützung ließ, nichts auszurichten. Im J. 1488 zog er zur Befreiung des von den Bürgern zu Brügge gefangenen Maximilian I. gegen
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Albrecht (Hochmeister)bis Albrecht (Prinz von Preußen) |
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337
Albrecht (Hochmeister) - Albrecht (Prinz von Preußen)
anonym, auf mit: "Wie soll Österreichs Heer organisiert sein? Allen Patrioten Gesamt-Österreichs gewidmet" (Wien 1868) und "Über die Verantwortlichkeit im Kriege" (ebd. 1869; 2. Aufl
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| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0805,
Ernst (Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha) |
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Hilfe 1478 Halle, 1486 Halberstadt zum Gehorsam. Da sich Papst Sixtus IV. bei der eventuellen Wahl Albrechts zum Erzbischof von Mainz gefällig erwiesen, so reiste E. 1480 nach Rom und erhielt die Goldene Rose, welche er dem Dom zu Meißen gab. Diese
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0656,
Holland (Geschichte) |
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. Durch die Versuche der Seinigen, ihn zu befreien, wurden jedoch seine Entführer bewogen, ihn zu ermorden. Da sein unmündiger Sohn Johann II. schon 1299 starb, so folgte der Sohn Adelheids, der Schwester des deutschen Königs Wilhelm, Johann von Avesnes
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0054,
Deutsche Ritter |
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und nach dessen Tod 1510 die des Markgrafen Albrecht von Brandenburg. Trotz seiner Verwandtschaft mit König Sigismund von Polen (Albrechts Mutter Sophie war eine Schwester Sigismunds) trieb Albrecht die Politik seiner nächsten Vorgänger auf die Spitze
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Ad nauseam usquebis Adolf |
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des Kaisers Rudolf von Habsburg anstatt des Sohns desselben, Albrecht, von den auf die wachsende habsburgische Macht eifersüchtigen Kurfürsten 5. Mai 1292 zum König gewählt, nachdem er sich durch unwürdige Bürgschaften und Versprechungen zu gunsten
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0177,
Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1273-1519) |
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. (sein und Albrechts II. Großvater waren Geschwister), zum König gewählt ward und von da ab die deutsche Krone in dem Geschlecht der Habsburger verblieb. Friedrichs III. (gest. 1493) Sohn Maximilian erwarb dann noch durch Heirat mit der Erbtochter Karls des Kühnen
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0298,
Albrecht (Meißen, Österreich) |
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298
Albrecht (Meißen, Österreich).
Er versuchte später, die Union von Kalmar zu bekämpfen, wurde aber schließlich durch eine Geldsumme abgefunden. Er starb 30. März 1412 im Kloster Dobberan. Vgl. Lisch, A. III., Herzog von Mecklenburg (Schwer
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0550,
Bayern (Geschichte: 1300-1650) |
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die westlichen, zwischen dem Lech und der Isar gelegenen Lande. Da keiner der Brüder, am wenigsten Ludwig, zufrieden war, so begann ein Bruderkrieg, der 1313 durch einen Frieden beendigt ward, in welchem Ludwig Oberbayern, Rudolf die Pfalz erhielt. Nach dem Tod
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0232,
Polen (Königreich) |
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(gest. 1434) folgte sein Sohn Wladislaw III., der, als Kaiser Albrecht starb, 1440 auch die Krone von Ungarn erhielt; doch verlor er im Kampfe gegen die Türken bei Warna Nov. 1444 sein Leben. Die Verbindung Ungarns mit P. löste sich wieder auf. Dort
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Thüringer Bausbäckchenbis Thüringer Wald |
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sie ihre Länder durch den Altenburger Vertrag 1445 teilten, wobei Wilhelm T. erhielt. Da auch er 1482 ohne Leibeserben starb, fiel T. an die Söhne Friedrichs des Sanftmütigen, Ernst (s. d.) und Albrecht (s. d.), die 26. Aug. 1485 eine förmliche
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0682,
Thüringen (Geschichte) |
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gewesen war. In dieser schweren Zeit der Gewaltthaten entstanden überall auf Thüringens Bergen Burgen; auch Ludwig der Springer baute 1067 die Wartburg bei Eisenach und schlug da 1076 seinen Wohnsitz auf. 1085 gründete er das Kloster Reinhardsbrunn
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0571,
Bayern (neuere Geschichte 1506-1806) |
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. aus dieser unglücklichen Zwitterstellung herauszureißen. Noch fester wurde dieses Abhängigkeitsverhältnis durch die Berufung der Jesuiten nach Ingolstadt (1549). Auf Herzog Wilhelm Ⅳ. folgte sein Sohn Albrecht Ⅴ. (s. d.), der «Großmütige» (1550–79). Unter ihm
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Agnesbis Agnolo |
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im voraus anzeigend.
4) A. von Österreich, Tochter Kaiser Albrechts I., geb. 1281, vermählt mit König Andreas III. von Ungarn, grausame Rächerin des an ihrem Vater begangenen Mordes (s. Albrecht 1), ließ, unterstützt von ihren Brüdern, da die Mörder
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Ansatzbis Ansbach |
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Kurfürsten Albrecht Achilles Familienerbfolgegesetz von 1473 wurden die fränkischen Lande zu einer Sekundogenitur des Hauses Brandenburg gemacht. Brandenburg erhielt Albrechts ältester Sohn, Johann H., A. fiel an Friedrich, Baireuth an Siegmund. Da
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.)bis Otto (Heiliger) |
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König proklamiert, doch da er gänzlich regierungsunfähig war, übernahm sein Oheim, Prinz Luitpold, für ihn die Regentschaft.
[Brandenburg.] 10) O. I., Markgraf von Brandenburg, 1170-84, Sohn Albrechts des Bären, erwarb die Lehnshoheit über Mecklenburg
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0323,
Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) |
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unter Vormundschaft eines Regierungsrats, faßte aber, da die Intrigen desselben allgemeine Verwirrung und Schmälerung des königlichen Ansehens herbeizuführen drohten, 14 Jahre alt, 1393 mit Zustimmung der Stände den Entschluß, selbst zu regieren
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0498,
Österreichischer Erbfolgekrieg |
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, mit Text von Haardt, Kerner u. a., Wien 1887).
Österreichischer Erbfolgekrieg, 1741-48. Da Kaiser Karl VI. keine männlichen Nachkommen hatte und der Mannesstamm des Hauses Habsburg in Österreich mit ihm aussterben mußte, so scheute er keine
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Otto III. (Markgraf von Brandenburg)bis Otto (Graf von Paris) |
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. Mannsstammes auf dessen weibliche Nachkommenschaft übergehen sollten. Erst 1244 hörte diese Lehnshoheit auf.
Otto Ⅲ., Markgraf von Brandenburg (1220‒67), jüngerer Sohn Albrechts Ⅱ., regierte gemeinsam mit seinem ältern Bruder Johann Ⅰ. von 1220 bis 1258
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0425,
Die Zeit der "Renaissance" |
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in der Malerei der Fall. Die volle Eigenart der deutschen Richtung bringt Albrecht Dürer zum reinsten Ausdruck, während Holbein der Jüngere sie durch
^[Abb.: Fig. 414. Borgognone da Fossano: Certosa bei Pavia.]
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0684,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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der Frührenaissance.
Mit der Uebernahme der Regierung durch Erzherzog Albrecht und dessen Gemahlin Isabella (Tochter Philipps II.), 1596-1599, begann der Aufschwung des Kunstlebens in den Niederlanden. Eine lebhafte Bauthätigkeit wurde entwickelt, da nicht nur
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Gerechtigkeit des Glaubensbis Gerhard |
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nach Frankfurt a. M. Da Adolf nicht erschien, wurde er 23. Juni 1298 abgesetzt. Aber auch mit dem nunmehr erwählten König Albrecht zerfiel G., obgleich derselbe ihm für seine Erwählung bedeutende Konzessionen gemacht hatte. Da Albrecht noch bei
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0724,
Tirol (Geschichte) |
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und ein Teil des Engadin gehörte. Ihre Stammburg war Schloß T. oberhalb Meran (früher Maias). Schon seit 1001 werden Grafen von T. erwähnt, doch beginnt eine regelmäßige Succession erst seit Albrecht I. um 1110. Einer seiner Nachfolger, Albrecht IV
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0234,
Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) |
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in der Schlacht von Moncontour fiel, folgte ihm sein zehnjähriger Sohn Philipp II. unter der Vormundschaft des Herzogs Albrecht V. von Bayern, seiner Großmutter Jakobäa von Bayern und des Grafen von Hohenzollern-Sigmaringen. Da sich aber
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0697,
Friedrich (Anhalt, Baden) |
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Albrecht dem Verschwender die Regierung seiner Länder selbständig an und war zugleich Vormund für seine Vettern Siegmund von Tirol und Ladislaus Posthumus von Niederösterreich, Ungarn und Böhmen. Nach Kaiser Albrechts II. Tod 2. Febr. 1440 zum deutschen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Friedrich (d. Kleine, Markgr. v. Meißen)bis Friedrich (W. G. F., Prinz d. Niederl.) |
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Sieg bei
Lucka 31. Mai 1307 vertrieb die königl. Truppen
aus dem Lande. Nach Albrechts I. Ermordung 1308
unterwarfen sich die von jenen noch besetzten Orte,
namentlich Eisenach, F. von neuem, und da nach sei-
diesen Besitzungen vereinigte
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0820,
von Georg Friedrich (Markgr. v. Bad.-Durl.)bis Georg Friedrich (Markgr. v. Br.-Ansb.) |
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Albrecht voll München bemühte er sick,
namentlick durch Begünstigung des röm. Rechts,
die landesherrliche Gewalt zu erweitern. Er trat in
gutes Einvernebmen mit konig Marimilian und !
auch mit den Münchener Wittelsbachern, verschrieb
aber, da
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Graf (Urs)bis Gräfe |
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in Düsseldorf unter
Hildedrandt und Schadow und begab sich dann über
Antwerpen, Paris und München nach Königsberg.
Nachdem er sich 1852 in Berlin niedergelassen,
malte er im Kuppelsaale des Neuen Museums da-
selbst die Versöhnung Wittekinds mit Karl d
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu)bis Hohenzollern |
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zusammen die Schuld an dem Zer-
fall dieses Bündnisses, da beide Parteien gegen die
Vereinigte Deutsche Linke auf der Errichtung eines
slowen. Gymnasiums in der stcir. Stadt Cilli be-
standen, worauf die Deutsche Linke aus der Koali-
tion
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0706,
Friedrich (Meißen-Thüringen) |
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von dessen Ländern, wobei F. die Mark Meißen erhielt, ihrem Vater nur die Mark Landsberg überlassend. Da aber König Adolf von Nassau Meißen und Osterland als durch Tuttas Tod heimgefallene Lehen betrachtete und Thüringen dem verschuldeten Albrecht abkaufte
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Landwirtschaftliche Güterbis Landwirtschaftliche Lehranstalten |
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. Bisher selbständige Landwirte werden sich zu dieser Genossenschaft schwerlich entschließen, da sie dadurch unter Aufgebung ihrer seitherigen Selbständigkeit und ihres Besitzes thatsächlich in die Stellung von Lohnarbeitern, deren Thätigkeit
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0772,
von Fichteninselbis Fichtner (Karl Albrecht) |
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770
Fichteninsel – Fichtner (Karl Albrecht)
unter dem Namen Burgunderharz, gekochter Terpentin, Weißpech, raffiniertes Harz (Resina pini raffinata) Handelsprodukt ist. Das gleiche Produkt liefern in andern Gegenden (Finland, Österreich
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0585,
Anhalt (Geschichte) |
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343478
Die für das Reich vereinnahmten und an dasselbe abgeführten Steuern betrugen 9,100,000 Mk. Die früher an das herzogliche Haus gezahlte Rente aus dem Domanialeinkommen, die 1871: 295,570 Thlr. betrug, ist seit 1872 in Wegfall gekommen, da
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Apistiebis Apocynum |
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Albrechts mit Kunigunde (1274) vom Kaiser legitimiert und sollte Thüringen erhalten. Da sich aber Albrechts rechtmäßige Söhne und die Stände dagegen erhoben, so ward A. mit dem Amte Tenneberg abgefunden. Er vermählte sich mit Elisabeth von Frankenstein
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0100,
Christoph |
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daher erst einem König, dann, da er dessen Furcht vor dem Teufel merkte, diesem, und als derselbe einst einem Christusbild ängstlich auswich, beschloß er, Christus seine Dienste zu weihen. An einem großen Fluß erschien ihm Christus selbst
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Christophaniabis Christophe |
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101
Christophania - Christophe.
mißglückte ebenfalls, und C. trat nun endlich 1475 seinen Anteil an der Herrschaft auf zehn Jahre förmlich an Albrecht ab und erhielt dafür Schloß und Stadt Landsberg, das Schloß Pähl und die Stadt Weilheim
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0858,
Deutschland (Geschichte 1308-1338. Heinrich VII., Ludwig IV. etc.) |
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858
Deutschland (Geschichte 1308-1338. Heinrich VII., Ludwig IV. etc.).
rieten ganz unter französischen Einfluß. Die Versuche Albrechts, seine Hausmacht zu vergrößern, scheiterten alle: in Holland und Zeeland, die er für eröffnete Lehen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0295,
von Eckartsbergabis Ecker |
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das Bistum Naumburg, von welchem es der Landgraf Albrecht der Unartige von Thüringen zu Lehen erhielt. Im J. 1307 wurde E. fast ein ganzes Jahr hindurch von den Truppen König Albrechts, den Erfurtern und den Grafen von Gleichen belagert, jedoch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0986,
von Habillierenbis Habsburg |
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das Kloster Muri, dessen Gründung ebenfalls dem Bischof Werner zugeschrieben ward. Obwohl nun Radbod Brüder hatte, so scheinen dennoch die Erbgüter seines Hauses ganz auf sein von der H. benanntes Geschlecht übergegangen zu sein, da der väterliche Name
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0987,
Habsburg |
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Grafschaftsrechten im Zürichgau ausgestattet waren, folgten zwei Generationen bis auf Albrecht den Weisen. Dieser Albrecht besaß einen jüngern Bruder, Rudolf, mit welchem er auf Grund eines Schiedsspruchs das gesamte habsburgische Erbe teilen mußte (1238). Von da
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0675,
Schwaben (Geschichte des Herzogtums) |
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der Zähringer (1218) noch bedeutend erweiterte. Schon 1219 ernannte Friedrich seinen dreijährigen Sohn Heinrich II. zum Herzog von S. Da sich derselbe aber später gegen den Vater empörte, so gab dieser 1235 das Herzogtum dem nachmaligen deutschen König
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0693,
Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.) |
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Friedrich Karl 17. Juli 1880 der Regierung und hatte den Erbprinzen Karl Günther (s. Karl 54) zum Nachfolger.
Die Hauptlinie Schwarzburg-Rudolstadt, gegründet von Albrecht VII., erhielt in der Teilung von der obern Grafschaft die Ämter Rudolstadt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Cöthener Scheffelbis Cotopaxi |
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Kornmarkt, auf dem nach dem Cöthener Scheffel (= 4 Malter) gerechnet wurde, sowie eine eigene Münzstätte. 1280 wurde es von Friedrich, dem Sohne des Landgrafen Albrecht von Thüringen, geplündert und verbrannt. Albrecht Ⅰ. residierte fast stets in C
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern)bis Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) |
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985 Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) – Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.)
Landfrieden. Da er auch einer vierten Ladung nach Würzburg nicht folgte, wurde hier (Jan. 1180) das schon früher zu Kaina gefällte Urteil
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0276,
Hohenzollern (Fürstenhaus) |
Öffnen |
|
die
Kirche geweiht war, darstellend. Da die beiden
ersten Tafeln nach Innen keinen Abschluß haben, so
wird angenommen, daß die beiden andern Evange-
listen dazwischen standen, der Erzengel obendarauf,
und das Ganze über dem Portal der Kirche
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Osteroder Kanalbis Österreichischer Erbfolgekrieg von 1741 bis 1748 |
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.) Der Kurfürst Karl Albrecht von Bayern beanspruchte als Nachkomme von Kaiser Ferdinands I.
Tochter Anna die ganze habsburg. Erbschaft auf Grund eines Ehevertrags von 1546 und eines Testaments Kaiser Ferdinands I. von 1547. Die Ansprüche Bayerns
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Titiesbis Titus (römischer Kaiser) |
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870
Tities - Titus (römischer Kaiser)
standen haben, da Wassermarken an den Ufern festzustellen sind. Er enthält viele, meist hohe Inseln und empfängt zahlreiche Bergströme, deren Sand, Schlamm und Geröll seinen Umfang von Jahr zu Jahr
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Margarete (Königin von Norwegen)bis Margarin |
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wurde sie nach Olufs Tode sofort zur "Fürstin des Reichs Dänemark" erwählt. Dasselbe geschah in Norwegen (6. Febr. 1388), und bald darauf gewann sie auch Schweden, wo der König Albrecht (s. d.) 24. Febr. 1389 bei Falköping besiegt und gefangen ward. Nur
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0364,
Braunschweig (Geschichte) |
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.-Lüneburg-Wolfenbüttel geworden, welches durch die Abstammung von ihm den Vorzug des Seniorats besaß. Heinrich starb 1598, und ihm folgte sein ältester Sohn, Julius Ernst. Da dieser 1636 kinderlos starb, so folgte ihm sein Bruder, der genannte August (s
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0164,
von Emelébis Encke |
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unter Feodor Dietz erlernte. Da eins seiner ersten Bilder, die für den Fürsten von Pappenheim gemalte Schlacht bei Stockach 1799, großen Beifall fand, so bildete er sich für sein Fach in Antwerpen und Paris noch weiter aus und brachte seit 1857
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0276,
von Hughesbis Humbert |
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. Landschaftsmaler, geb. 1816 zu Swinton (Yorkshire) als Sohn eines Kunsttöpfers, an dessen Geschäft er anfangs teilnahm, während er nebenbei auch Landschaften aus seiner nächsten Umgebung malte. Da eine derselben glücklichen Erfolg hatte, so zog er 1844 nach
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0710,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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der Deutsche über. Die Eigenart der beiden ersieht man am besten, wenn man das Marienbild an der Residenz (Fig. 665) mit dem Standbild des Herzogs Albrecht V. vergleicht.
Schwaben. In Schwaben hatte die Bildnerei - die hier mehr in Stein als in Erz arbeitete
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0728,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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in die Schule Adam van Noorts ein, dessen Kunstweise hauptsächlich aus den Werken eines anderen Schülers, Jordaens, zu entnehmen ist, da wir von ihm selbst keine zweifellos sicheren Arbeiten kennen. Danach scheint schon Noort sich aus der Verflachung
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0178,
von Vasataebis Vasen |
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livraria de musica de el-rei D. João Ⅳ» (ebd. 1873) und «Cartas curiosas do abbade Antonio da Costa» (ebd. 1879). Der Malerei und Zeichenkunst sind gewidmet: «Reforma do ensino de bellas artes» (3 Bde., Oporto 1875‒79), «Albrecht Dürer e a sua
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0698,
Friedrich (Brandenburg) |
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Wernigerode; ein Versuch, sich Pommern-Stettins nach Erlöschen der Herzöge zu bemächtigen, mißlang jedoch (1468). Da sein einziger Sohn vor ihm gestorben war, so trat er 1470 die Regierung an seinen Bruder Albrecht Achilles ab und zog sich
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0314,
Heinrich (Bayern) |
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. Er floh zu König Ludwig IV. von Frankreich, unterwarf sich aber, nachdem derselbe mit Otto Frieden geschlossen, und erhielt das Herzogtum Lothringen. Da ihm dasselbe wieder genommen wurde, weil er sich in der Herrschaft nicht behaupten konnte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Hilpoltsteinbis Himalaja |
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er den Präparandenkursus durchgemacht, wurde er Lehrer in demselben Erziehungshaus, in dem er bisher Schüler gewesen war, und blieb hier bis 1832. Eine Frucht seiner Shakespeare-Studien waren die Dramen: "Kaiser Albrechts Hund" und "Friedrich
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0570,
Bayern (neuere Geschichte 1508-1806) |
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Stephan in Schwaben für Begründung der Wittelsbachschen Macht thätig war. Da starb Ludwig plötzlich im Okt. 1347. Wittelsbachs Kraft war nach allen Seiten zersplittert, das ganze Reich stand ihm als Gegner gegenüber und fiel dem glücklichern Luxemburger
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Feldmarkbis Feldmeßkunst |
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. genannt. Die
Würde eines Marschalls von Frankreich, seit dem
Sturze des zweiten Kaiserreichs nicht mehr verliehen,
entsprach der eines Generals der Infanterie oder
Kavallerie in Deutschland. Neuerdings wird in
Frankreich beabsichtigt, da die Würde
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0487,
von Grudebis Grumbach |
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wird geschätzt, weil es, entzündet, lange Zeit fortglimmt, ohne einer Überwachung zu bedürfen, und dabei eine lange andauernde, gleichmäßige, wiewohl nicht sehr hohe Wärme verbreitet. Da die G. ohne Rauchverbreitung und ohne Geruch zu entwickeln
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0320,
Holzschneidekunst |
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. Buchverzierung), da der Stock in den
Satz eingeschoben und mit abgedruckt werden kann.
Die frühesten Spuren der H. will man in China
finden, wo sie noch gegenwärtig zum Bücherdruck
benutzt wird', es leitet aber keine Spur darauf, daß
ihre Kenntnis von dort
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0551,
Bayern (Geschichte: 1650-1777) |
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als er im Ulmer Vertrag mit Frankreich (1647) einen Versuch dazu machte. In den zwei letzten Jahren seiner Regierung suchte er dem erschöpften Land nach Kräften wieder aufzuhelfen. Da bei seinem Tod (1651) sein Sohn Ferdinand Maria noch minderjährig
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Deutscher Orden (gegenwärtige Verhältnisse)bis Deutscher Schulverein |
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, und nachdem 8. April 1525 unter dieser Bedingung ein Friede zwischen Polen und Preußen zu Krakau abgeschlossen war, wurde Albrecht am 10. April mit dem Ordensland Preußen als einem erblichen, von Polen lehnbaren Herzogtum belehnt. 1561 folgte dem gegebenen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0707,
Friedrich (Meißen-Thüringen, Niederlande-Oranien) |
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1307) schaffte dem bedrängten Brüderpaar wieder Raum (s. Diezmann), und neuen Rüstungen des Königs kam dessen blutiges Ende zuvor. Nach Diezmanns Tod (1307) huldigten die Vasallen F. allein, da Albrecht schon früher gegen ein Jahrgeld auf die Regierung
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0718,
Friedrich (Preußen: F. Wilhelm IV.) |
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. Er starb 7. Juni 1840 in Berlin. F. W. war nicht unbeliebt, da seine Einfachheit im Privatleben, seine Herzensgüte manches andre vergessen ließen. Er war seit 24. Dez. 1793 vermählt mit Luise (s. d.), Tochter des Herzogs Karl II. von Mecklenburg
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0230,
Johann (Brandenburg, Burgund, England, Frankreich) |
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, ältester Sohn des Kurprinzen, spätern Kurfürsten Joachim Friedrich, folgte demselben 18. Juli 1608 als Kurfürst von Brandenburg und Verweser des Herzogtums Preußen an Stelle des blödsinnigen Herzogs Albrecht Friedrich, dessen älteste Tochter, Anna
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Margaretenblumebis Marggraf |
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1254 mit Albrecht dem Entarteten von Thüringen vermählt und gebar demselben drei Söhne, floh aber, da ihr Gemahl seine Neigung der Kunigunde von Eisenberg zugewandt hatte, 24. Juni 1270 von der Wartburg nach Frankfurt a. M., wo sie bereits 8. Aug. starb
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0381,
Preußisch-deutscher Krieg |
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. Juli zwischen der Bistritz und Elbe auf einem hügeligen Terrain nördlich der Festung Königgrätz eine feste Stellung, in welcher er den Angriff des Gegners erwartete. Da das preußische Hauptquartier 2. Juli abends von der Stellung der Österreicher
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Steiermarkbis Steifensand |
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, verliehen. Seitdem ward der Name S. statt des frühern "Kärntner Mark" üblich. Markgraf Ottokar VI. (VIII.), welcher von Kaiser Friedrich I. die herzogliche Würde erhielt, schloß, da er ohne männliche Erben war, 1186 mit dem Herzog Leopold V
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1008,
Ungarn (Geschichte 1063-1527) |
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auf dem Kreuzzug gegen die Türken 1396 bei Nikopolis besiegt wurde, empörten sich die Großen gegen ihn und nahmen ihn 1401 sogar in Ofen gefangen. Da sie sich jedoch über die Wahl eines andern Königs nicht verständigen konnten, ward Siegmund 1404 allgemein
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Voigteibis Voirons, Les |
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, habilitierte sich 1812 daselbst als Privatdozent und ward 1817 Professor in Königsberg; er starb daselbst 23. Sept. 1863. Er schrieb: »Hildebrand als Papst Gregor VII. und sein Zeitalter« (Weim. 1815, 2. Aufl. 1846), welche Schrift ihm, da sie die erste
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0468,
Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) |
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. Da August Wilhelm 1731 kinderlos, und sein Bruder Ludwig Rudolf ohne Söhne zu hinterlassen 1735 starb, so gelangte die Linie Braunschweig-Bevern zur Regierung in B. in der Person Ferdinand Albrechts, des Sohnes des gleichnamigen Stifters dieser
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Gerechtigkeitshandbis Gerhard (Eduard) |
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deutschen Könige gab, da G. während seiner Fehde
um die Nachlassenschaft des Heinrich Raspe von
Albrecht von Vraunschweig gefangen worden war,
der Kölner Erzbischof für ihn seine Stimme ab.
Gerhard II., Erzbischof von Mainz (1288-
1305), Graf
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Heinrich V. (König von Frankreich)bis Heinrich (Markgraf von Meißen) |
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, welche jedoch, da nur einer der Söhne, Otto, den Stamm
fortpflanzte, nicht von Dauer war. – Vgl. Ilgen und Vogel, Kritische Bearbeitung und Darstellung der Geschichte des thüring.-hess. Erbfolgestreits, 1247–64
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0079,
Ungarn (Geschichte) |
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Militärreglement ein und erhob um 1402 die königl. Freistädte zur Reichsstandschaft. Nach Sigismunds Tode ging die ungar. Krone 1438 zum erstenmal an das Haus Habsburg, nämlich an den Herzog Albrecht V. von Österreich (als deutscher König Albrecht II.), über
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Wilhelm (Prinz von Baden)bis Wilhelm I. (König von England) |
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1867, königl. preuß. Rittmeister.
Wilhelm Ⅳ., Herzog von Bayern (1508‒50), ältester Sohn des Herzogs Albrecht Ⅳ. und seiner Gemahlin Kunigunde, kam, da er bei seines Vaters Tode (1508) noch unmündig war, unter Vormundschaft, übernahm nach seiner
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Alblasserdambis Albrecht I. (Herzog von Österreich) |
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332
Alblasserdam – Albrecht Ⅰ. (Herzog von Österreich)
hard, in der Dauphiné, im Zillerthale u. s. w. Der A. bildet nur selten einen Gemengteil von Gesteinen, so in gewissen Dioriten und krystallinischen Schiefern, auch in einigen Graniten
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Triptolemosbis Tristan da Cunha |
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852
Triptolemos - Tristan da Cunha.
Triptolemos, im griech. Mythus Sohn des Königs Keleos von Eleusis und der Metaneira, Liebling der Demeter, Verbreiter des Ackerbaues und der Kultur überhaupt, Heros der Eleusinischen Mysterien. Er fuhr
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0296,
Albrecht (Brandenburg) |
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296
Albrecht (Brandenburg).
verlor, da er den Markgrafen Udo der Nordmark mit einer Fehde überzog, in welcher derselbe erschlagen wurde. Dennoch blieb A. dem Kaiser treu und begleitete ihn 1132 nach Italien. Dafür erhielt er 1134 die erledigte
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Albredabis Albuquerque |
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Randstreifen. Affiliiert ist dem Orden das Albrechtskreuz von Silber (s. Tafel "Orden"). -
2) Anhaltinischer Hausorden Albrechts des Bären, gestiftet 18. Nov. 1836 von den damaligen drei regierenden Herzögen, in fünf Klassen: Großkreuze, Komture erster
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0363,
Braunschweig (Geschichte) |
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Brüder Bernhard und Heinrich beherrschten die Lande B.-Wolfenbüttel und Lüneburg gemeinschaftlich, bis durch die Teilung von 1409 die mittlern Linien B. und Lüneburg entstanden.
Die ältere Linie Lüneburg war von Johann, Albrechts d. Gr. jüngerm Bruder
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Crotoy, Lebis Crowe |
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der Prädikanten abgestoßen und allmählich zur katholischen Kirche zurückgeführt. Nachdem er 1524-30 am Hof Albrechts von Brandenburg in Königsberg sich aufgehalten, nahm er vom Erzbischof Albrecht von Magdeburg 1531 ein Kanonikat in Halle an, was seinen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Cusirbis Custozza |
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Vater als Adjutant zu Seite stand, seine Ehrenrettung durch Herausgabe seines Briefwechsels bewirken möge, blieb unerfüllt, da derselbe bereits 3. Jan. 1794 dem Vater auf das Schafott folgte; doch veröffentlichte später Custines damaliger Adjutant
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Dureszierenbis Duret |
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245
Dureszieren - Duret.
geführtes Tagebuch gab Campe 1828 zuerst in den "Reliquien von Albrecht D." heraus. Eine vollständige, mit Erläuterungen versehene Ausgabe veranstaltete Fr. Leitschuh ("A. Dürers Tagebuch der Reise in die Niederlande
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Erlafbis Erlangen |
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790
Erlaf - Erlangen.
sein Sohn Rudolf von E. erfocht der Stadt den glänzenden Sieg bei Laupen 22. Juni 1339, eine Angabe, die indes neuerdings bestritten worden ist, da in dem ältesten Laupener Schlachtbericht von ihm nur als dem Befehlshaber
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0986,
von Eyemouthbis Eylert |
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: "Leben und Wirken Albrecht Dürers" (Nördling. 1860; mit einem Anhang vermehrte neue Ausgabe, das. 1870). Dann gab er außer vielen kleinern Arbeiten, namentlich in dem "Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit", dem in mehreren Auflagen erschienenen
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