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Ihre Suche nach Artillerie, österreichische
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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Artillerie-Revisionskommissionenbis Artocarpus |
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. Artillerieakademie herstammende) "Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule" zu Berlin und eine dergleichen zu München, Österreich-Ungarn die "Technische Militärakademie" sowie den "Höhern Artilleriekurs" zu Wien, Frankreich die "Applikationsschule
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Artillerieakademiebis Artillerie-Prüfungskommission |
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der Artillerie. In Deutschland sind zu dem gleichen Zwecke nur Civilhandwerker beschäftigt und nur kleinere Ausbesserungen werden bei den Truppen durch Militärpersonen, Büchsenmacher und Waffenmeister, ausgeführt.
Artilleriekomitee, in Österreich
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0891,
von Militärstandbis Militärstrafverfahren |
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- und die Fußartillerieschießschule, die Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule, das Militärreitinstitut, die Militärturnanstalt, Oberfeuerwerkerschule, Festungsbauschule, Militärroßarztschule, Militärtelegraphenschule und die Lehrschmieden; in Österreich-Ungarn
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0617,
Fechtart |
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-
brigade zu 10, in Österreich die Batterie zu 5 Ge-
schützen. Die Beweglichkeit der Artillerie war noch
gering; die geschlagene Partei verlor meist ihre ge-
samte Artillerie. Diese Übel stände veranlaßten
Friedrich d. Gr. 1759 zur Aufstellung
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1018,
Königgrätz (Schlacht bei) |
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. Die österreichischen Stellungen waren zur Verteidigung vortrefflich eingerichtet, die Stärke des Feindes viel beträchtlicher, als man geglaubt; vor allem war seine Artillerie überlegen. Gegen die 200 gezogenen Geschütze der Österreicher, welche nach
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Militärlastenbis Militärmusik |
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zugeteilt werden. In Österreich ist das Mindestmaß für Infanterie, Jäger, Genie und Sanitätstruppe 1,55 m, für Kavallerie und Artillerie 1,61 m; Maximalmaß ist für Jäger 1,74, für Kavallerie 1,79 m. In Frankreich ist das Mindestmaß für Infanterie, Jäger
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Artilleriebedeckungbis Artillerieschulen |
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886
Artilleriebedeckung - Artillerieschulen.
artillerie mit gezogenen Vorderladekanonen nachdem System La Hitte zu bewaffnen, um ihr dadurch im Feldzug 1859 in Oberitalien die Überlegenheit über die österreichische A. zu sichern, was auch erreicht
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Technische Institute der Artilleriebis Technologie |
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; Meister, Werkführer, Ingenieure etc. sind Beamte. In Österreich-Ungarn umfaßt die technische Artillerie (Handwerks-, Zeugsartillerie) das Artilleriearsenal, die Artilleriezeugsfabrik, die 24 Artilleriezeugsdepots und die Pulverfabrik in Stein
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1028,
Korrespondenzblatt zum dritten Band |
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Artillerie grüne Waffenröcke mit roten, nicht schwarzen Kragen und Aufschlägen; das braunschweigische Infanterieregiment Nr. 92 hat einen schwarzen Polrock mit blauem Kragen, blauen Aufschlägen etc.; so könnten wir Ihnen noch eine solche Menge
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Militärökonomiedepartementbis Militärschulen |
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.
Militärpflicht, s. Dienstpflicht.
Militärpflichtersatz, s. Wehrsteuer.
Militärrealschulen in Österreich-Ungarn, Vorbereitungsschulen für die Theresianische Militärakademie (s. d.) zu Wiener-Neustadt und für die Technische Militärakademie (s
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0035,
von Valdagnobis Valença |
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ausgezeichnet, im Januar 1807 als Oberst den Befehl über das 1. Artillerieregiment. 1809 übertrug ihm Napoleon I. das Kommando über die Artillerie des 3. Armeekorps in Spanien, wo V. im August 1811 zum Divisionsgeneral aufrückte. Bei der ersten
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesensbis Generaloberst |
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. in Österreich-Ungarn und Italien (s. Eisenbahnbehörden).
Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesens, militär. Behörde, die unter einem Generalinspecteur mit dem Range eines kommandierenden Generals steht und ihren Sitz in Berlin hat
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0670,
Leipzig (die Völkerschlacht) |
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unter dem Prinzen Eugen von Württemberg erobert, mußte jedoch unter den furchtbarsten Verlusten durch die überlegene französische Artillerie wieder verlassen werden. Ebensowenig gelang es Gortschakow und Klenau, Liebertwolkwitz zu nehmen; ja
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0234,
von Vereinebis Vereinigte Bautzener Papierfabriken |
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. Organe sind die von Lammers (Bremen) 1884 begründeten, seit 1893 von W. Bode (Hildesheim) herausgegebenen "Mitteilungen" und "Flugblätter" für das Volk, außerdem das Organ des Dresdener Bezirksvereins u. d. T. "Volksgesundheit". Auch in Österreich ist ein
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Schießhüttebis Schießpulver |
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, S. 757 a).
Schießplatz, das zu Schießübungen, namentlich für die Artillerie, bestimmte und vorbereitete Gelände; der S. für Gewehrschiehen heißt Schieß- oder Scheibenstand oder kurzweg Stand, in Österreich Schießstätte. (S. Lager und Scheibe
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Generalifebis Generalprokurator |
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Generalinspekteur des Etappen- und Eisenbahnwesens ernannt, s. Etappe. In Österreich gibt es je einen Generalinspektor für Artillerie, Genie, Kavallerie und Train. Erzherzog Albrecht hat dort den Titel als Generalinspektor des k. k. Heers.
Generalintendant
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Greybis Gribojedow |
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1752 Hauptmann bei dem Mineurkorps, 1757 Oberstleutnant. Bald darauf trat er als General und Kommandant des Artillerie- und Mineurkorps in österreichische Dienste. Vor Glatz 1760 leitete er die Belagerungsarbeiten unter dem General Harsch. 1762
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Genietruppenbis Genista |
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, ähnlich wie die Artillerie jener Zeit, mehr eine Zunft als eine Truppe bildete und auch gera dezu als erstere galt.
Dem Feldzeugmeister oder Chef der Artillerie unterstand der Schanzmeister, der Schanzbauerhauptmann mit den Schanzbauern
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0921,
Geschütz |
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Gewichte 79 bez. 981
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| 2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Geschoßbis Geschütz |
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verwendet;
ersteres besteht aus Stahl und hat ein Gewicht von
31 kF. Die Minengranaten von Stahl haben 4,88 kg
Sprengladung von Schwarzpulver, den Anschlag-
zünder und ein Gesamtgewicht von 26 kss.
In Österreich-Ungarn führt die Feldartillerie
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Hohenlohe-Ingelfingenbis Hohenlohe-Langenburg |
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ist Prinz Gustav Adolf zu H.-Schillingsfürst (s. d.), geb. 26. Febr. 1823, seit 1866 Kardinal, während Prinz Konstantin, geb. 8. Sept. 1828, als General der Kavallerie und erster Oberhofmeister des Kaisers von Österreich zu Wien lebt.
Hohenlohe
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 1025,
von Zustandsgleichung der Gasebis Zwiedineck von Südenhorst |
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eines österreichischen Obersten der Artillerie, studierte in Graz Geschichte, wurde erst an der Bibliothek, dann an der Landesoberrealschule daselbst angestellt, habilitierte sich 1875 als Dozent der Geschichte an der Universität, wurde 1880 Direktor
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Artilleriewerkstättenbis Artois |
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für Feld- und Fußartillerie ist getrennt. 25 Schüler können auf 9 weitere Monate zum Besuch der Selekta zugelassen werden. Österreich: Höherer Artilleriekurs in Wien soll besonders befähigte Offiziere dieser Waffe in ihrer Ausbildung vervollkommnen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Geniedirektorenbis Genius |
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eine Militärakademie für Artillerie- und Geniewesen, Rußland in Petersburg die Nikolaus-Ingenieurschule und Nikolaus-Ingenieurakademie. Österreich hat in Wien eine "technische Militärakademie" mit Artillerie- und Genieabteilung und beim "technischen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0459,
Herzog (Personenname) |
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Unabhängigkeit, teilweise (in Österreich) auch den Namen der Herzöge erlangten, schwand die bevorrechtete Stellung der Herzöge. In Franken und Schwaben ging das Herzogtum nach Erlöschen des hohenstaufischen Hauses ganz ein, und die bisherigen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Diesisbis Diesterweg |
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288
Diesis - Diesterweg
VIS3I8, s. Di086.
Dieskau, Karl Wilh. von, preuß. Gcnerallieu-
tenant und Generalinspectcur der Artillerie, geb.
9. Aug. 1701 zu Dieskau bei Halle, trat 1721 in die
preuh. Artillerie, nahm 1736 als Volontär
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Könige (Heilige drei)bis Königgrätz |
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). Die
Artillerie (770 fast durchweg gezogene Geschütze)
beherrschte das freie Vorgelände, dessen Entfer-
nungen ihr genau bekannt, zum Teil sogar bezeich-
net waren. Für die Batterien waren Geschütz-
stellungen eingeschnitten, besonders bei Nedelischt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0612,
Wien (Unterrichtsanstalten, wissenschaftliche Institute, Sammlungen) |
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Österreichs für Zivildienste; das höhere Weltpriester-Bildungsinstitut zum heil. Augustin; die armenisch-katholische theologische Hauslehranstalt der Mechitaristen; mehrere Seminare und Alumnate, darunter das Pázmánysche Seminar für Kleriker
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1019,
von Königinbis Königinhofer Handschrift |
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der Trümmer ganz unmöglich gemacht worden sein. Indes von Verfolgung außer durch die folgende Artillerie war keine Rede; die Elbarmee, welche sie ausführen sollte, war dazu zu schwach. Der Rückzug der Österreicher auf Pardubitz blieb also unbehelligt
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0502,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Marine, Ritterorden etc.) |
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auf die Truppen (552,945 Infanterie und Jäger, 64,055 Kavallerie, 84,022 Artillerie, 26,179 technische Truppen, 38,917 Traintruppen, 15,482 Sanitätstruppen) und 19,318 Mann auf die Heeresanstalten kommen; in der Landwehr 324,000 Mann (in Österreich 153,000
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0222,
Geschütz (Geschichtliches) |
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, vorzugsweise zur Herstellung einer genügenden Liderung, scheiterte, gelang es Wahrendorff, diese Schwierigkeit durch den nach und nach verbesserten Kolbenverschluß, der bei dem 9 cm Feldgeschütz der deutschen Artillerie zur Einführung gelangte, zu
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0079,
Russisches Reich (Heerwesen) |
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; 14 Kosakenregimenter (3 Kosakendivisionen und 1 Kosakenbrigade); außer dem Divisionsverband stehen ferner: 4 Tatarensotnien, 5 Feldgendarmerieeskadrons, 18 Ersatzkadres und 4 Ersatzabteilungen. 3) Artillerie. a) Feldartillerie: 51 (darunter 3 Garde
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Munificenzbis Munkács |
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Munitionswagen, in Compagnie- oder Bataillons-Patronenwagen oder in Wagen der
Infanterie-Munitionskolonnen transportiert. An Taschenmunition führt der einzelne Infanterist mit sich: in Deutschland 150, in Österreich 100, in Italien 96
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Einkammerbremsebis Einkaufskommission |
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durch ihre Truppenteile beritten gemacht; hierfür haben bei ihrem Diensteintritt die E. der Kavallerie und reitenden Artillerie je 400 M., diejenigen der fahrenden Artillerie und des Trains je 150 M. zu zahlen. Außerdem entrichten sie die für Hufbeschlag
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0232,
Johann (Österreich) |
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und Feldmarschallleutnant. Seit 1883 befehligt er die 3. Division in Linz. Er schrieb: "Betrachtungen über die Organisation der österreichischen Artillerie" (Wien 1875), "Geschichte des k. k. Linien-Infanterieregi-^[folgende Seite]
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Genepikräuterbis Generalbaß |
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und Österreich die den Generalprokuratoren (s. d.) zugeteilten Gehilfen.
Generalakten, s. Generalien.
General-Artilleriekomitee, in Preußen Behörde, aus Generalen und Stabsoffizieren der Artillerie zusammengesetzt zur generellen Begutachtung
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Dienstzeitbis Diepholz |
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Erdienung einer Pension. 7) Italien: Infanterie 2-3 Jahre, Artillerie, Genie, Train 3, Kavallerie 4, Karabiniers 5 Jahre; die Dienstpflichtigen zweiter Klasse 2-6 Monate. 8) Niederlande: Geworbene 6-12 Jahre, Ausgehobene 1½-2 Jahre. 9) Österreich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0214,
Geschoßwirkung |
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durch den Schrapnell immer mehr verdrängt, wird nur auf kleinen Entfernungen bis 600 m gegen anstürmende Truppen verwendet, wobei die vielen einzelnen Kugeln (s. Kartätsche) viele Treffer ergeben können. - In manchen Artillerien (Österreich) führt man Brand
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Marmolbis Marmontel |
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., Herzog von Ragusa, Marschall von Frankreich, geb. 20. Juli 1774 zu Châtillon sur Seine als Sohn eines adligen Offiziers, trat, 15 Jahre alt, als Unterleutnant in die Infanterie, ging aber bald zur Artillerie über, machte bei der Belagerung von Toulon
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0870,
Persien (Heerwesen, Provinzeinteilung etc.; Geschichte) |
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- und Polizeidienst, zusammen ca. 10,000 Mann. Ein Teil der Truppen führt Chassepot-, ein andrer Werndl-Gewehre, die Artillerie Uchatius-Geschütze. Uniformiert ist das Heer neuerdings ganz nach österreichischem Muster. Die persische Fahne besteht
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0603,
Marineakademie |
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601
Marineakademie
namentlich durch Nelson (s. d.) ein. Von 1798 bis 1805 ist Nelsons Geschichte die der englischen M. Nelson war stets der angreifende Teil; außerordentlich zu statten kam ihm die Tüchtigkeit seiner Artillerie, mit der er dem
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0739,
Kriegsschulen |
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-Artillerie- und Nikolaus-Ingenieur-Akademie drei, alle übrigen zwei Klassen haben. Die Zahl der Kriegsschüler beträgt 1800.
3) Österreich-Ungarn. Die Kriegsschule in Wien (1. Nov. 1852 errichtet) ist die Fachschule für den Generalstab, in welchem
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Strandpflanzenbis Straßenbahn |
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Kompanien in Penang), zwei Batterien Artillerie und zwei Kompanien Pioniere, außerdem besteht in Singapur eine Kompanie freiwilliger Artillerie. Schulzwang herrscht nicht; es gibt 181 Regierungsschulen mit (i<^9) 4716 Schülern. Der Unterricht
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0916,
Geschütz |
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preußischen anzuwen-
den. Frankreich selbst nahm für seine Marine die
Hinterladung, aber mit Beibehalt der Spielraum-
führung, an. Das in Österreich für die Feld-
artillerie angenommene Vorderladungsgeschütz fand
keine weitere Nachahmung
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0501,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Verwaltung, Finanzen, Heerwesen) |
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501
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Verwaltung, Finanzen, Heerwesen).
Heers und der Flotte und entscheidet über Krieg und Frieden. In seinem Namen werden die Gesetze erlassen, die für beide Reichshälften durch die Mitwirkung der bezüglichen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Militärärztebis Militäreisenbahnen |
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der allgemeinen militär-polit. Verhältnisse des betreffenden Landes. Der Rang der M. schwankt zwischen Hauptmann und General. Deutschland hat zur Zeit M. bei Rußland, Frankreich, England, Österreich-Ungarn, Italien, ferner in der Schweiz, Rumänien, Belgien
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Barrieretraktatbis Barrili |
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sie das Besatzungsrecht in einigen Festungen der spanischen Niederlande erhielt. Nach der Beendigung des spanischen Erbfolgekriegs wurde zu Antwerpen 15. Nov. 1715 dieser Vertrag durch einen neuen zwischen den Niederlanden und Österreich bestätigt und festgesetzt
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0088,
Fechter |
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, schuf Friedrich d. Gr. 1759 die reitende Artillerie, mit 6pfündigen Kanonen bewaffnet, während die Infanterie 3pfündige Bataillonsgeschütze führte. Die Fußartillerie, welche 6-, 12- und 24-Pfünder führte, eröffnete, in Batterien vereinigt
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0066,
Italien (Heerwesen, Marine) |
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(Lancieri), 12 Regimenter Cavallegieri (Chevau-legers) à 6 Eskadrons und 1 Depot; das Regiment ist 1100 Köpfe und 900 Pferde stark, Kriegsstärke 18,700 Mann. - Artillerie: 12 Regimenter Feldartillerie à 10 Batterien in 3 Brigaden (Abteilungen), jede zu 2
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Siegwurzbis Siemens |
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zu stande, welcher vorteilhaft für Schweden war. S. starb 30. April 1632 in Warschau, wohin er zuerst seine Residenz verlegt hatte; ihm folgte sein Sohn Wladislaw IV. Er war in erster Ehe mit Anna von Österreich, in zweiter mit deren Schwester
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0075,
Spanien (Finanzen, Heer und Flotte, Wappen, Orden etc.) |
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königlicher Garden, 28 Regimenter (8 Ulanen-, 14 Jäger-, 4 Dragoner- und 2 Husarenregimenter) zu 4 Eskadrons, 28 Reserveregimenter; c) Artillerie: 5 Regimenter zu 4 Batterien Korpsartillerie, 5 Regimenter zu 6 Batterien Divisionsartillerie, 1
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0894,
von Armeekrankheitenbis Armengesetzgebung |
Öffnen |
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892
Armeekrankheiten - Armengesetzgebung
den Divisionen zugeteilt (Divisionsartillerie, in der Stärke von etwa je 6 Batterien), im andern Teil steht sie als Korps- (auch wohl Reserve-) Artillerie zur ausschließlichen Verfügung des
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0618,
Fechtart |
Öffnen |
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.
Die franz. Artillerie stand schon bei Beginn der
Revolution auf einer hohen Stufe wissenschaftlicher
Ausbildung, blieb aber zunächst an Zahl gegen-
über dem schnellen Anwachsen der Massenaufgebote
schwach. Sie war in Batterien zu 6-8 Geschützen
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Geschützbankbis Geschützbronze |
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, Küstengeschütze, Marim - Kanonen,
Mör-
ser, Lafetten u. s. w. siebe die Einzelartikel und die
Tafeln: Ges ch ü tz e 111 und IV.
Litteratur. Außer den im Artitel Artillerie
(Bd. 1, S. 952-5)5") genannten ^^erken sind noch
bervorzubeben: Nud. Schmidt
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0944,
Heerwesen Europas |
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bedeu-
tend zurückbleiben. Österreich-Ungarn verfügt über
einen "Grundbuchstand" von etwa 1^ Mill. aus-
gebildeter Mannschaften des stehenden Heers und
der österr. und ungar. Landwehr, wozu noch etwa
2/2 Mill. Landsturm zu rechnen ist. Legt man
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Herzog (Eduard)bis Herzog (Johann Jakob) |
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.
Vorübergehend wurden Herzogtümer aufgehoben,
so Franken und Sachsen, um freilich nachher in
anderer Form wieder aufzuleben. Neue Herzog-
tümer wurden gegründet auf Kosten und durch Tei-
lung der alten, so im 12. Jahrh. Österreich, Kärnten,
Steier
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0746,
Österreichisch-Ungarisches Heerwesen (Landheer) |
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744
Österreichisch-Ungarisches Heerwesen (Landheer)
und 1 Ersatzeskadron. Die Eskadron hat 149 Dienstpferde. Im Kriege formiert jedes Regiment noch 1-2 Reserveeskadrons und 2 Stabszüge. Die gesamte Kavallerie ist gleichmäßig bewaffnet (Ulanen
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| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0477,
Geschütz |
Öffnen |
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Konstruktion, von Haubitzen
das 15 cm- und 21 cm-Kaliber, von Mörsern eben-
falls das 15 cm- und 21 cm-Kaliber, sowohl kurze
wie lange, die 21 cm-Mantelkanone und einige leichte
Kanonen von 8 und 9 cm-Kaliber, die meist derFeld-
artillerie angehört
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| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Spanische Eisenbahnenbis Sparkassen |
Öffnen |
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Bataillonen und 80 Compagnien, die Kavallerie
besteht aus 6 Brigaden, 28 Regimentern mit 112 Eska-
drons. Die Feldartillerie einschließlich der Gebirgs-
artillerie zählt 16 Regimenter mit 32 Abteilungen,
64 fahrenden und 2 reitenden Batterien
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0643,
Wilhelm (Österreich, Poitiers, Preußen) |
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italienischen Krieg von 1848 und 1849 als Freiwilliger, den von 1859 als Feldartillerieinspektor mit und ward 1862 Gouverneur von Mainz und 1864 Generalinspektor der ganzen Artillerie und Feldmarschallleutnant. Nebenbei bekleidete er auch für Österreich
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0708,
Friedrich (Österreich, Pfalz) |
Öffnen |
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708
Friedrich (Österreich, Pfalz).
Sohn von seiner Gemahlin Amalie von Solms, Prinzen Wilhelm II. F. Heinrichs Feldzüge sind in den von ihm selbst verfaßten "Mémoires de Frédéric Henri" beschrieben.
39) F. Wilhelm Georg, Prinz, zweiter Sohn des
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0585,
von Livornobis Loghem |
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(2,2), Roheisen (1,8), Petroleum (1,5); in der Ausfuhr: Olivenöl (4,4), Marmor (4,3), Hanf (3,4), Häute und Felle (3,3), Konfekte (2,9), Korallenarbeiten (2,8), Weinstein (1,1) und Borsäure (1,1 Mill. Lire).
Lloyd, österreichisch-ungarischer. Gegen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0931,
von Johann (Erzh. v. Österreich)bis Johann Nepomuk Salvator (Erzh. v. Österreich) |
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929
Johann (Erzh. v. Österreich) - Johann Nepomuk Salvator (Erzh. v. Österreich)
tnin P6lp6tnuin, zog 1. Mai in Brüssel ein und
ward daselbst 4. Mai als Statthalter und General-
kapitän anerkannt. Aber da Wilhelm von Oranien
seine
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Belialbis Belinskij |
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661
Belial - Belinskij.
aus Österreich und Deutschland, und auch den größten Teil der Ausfuhr in das Ausland vermittelt B. Auch ist der Transitverkehr zwischen Österreich und der Türkei sehr lebhaft, besonders seitdem die Eisenbahnlinie B.-Nisch
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Deutsche Reichsparteibis Deutsche Reiter |
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angegebenen Weise), von denen das 1.-3. Österreich, das 4.-6. Preußen, das 7. Bayern, die drei letzten nebst einer Reservedivision von den übrigen Staaten gebildet wurden. Das Heer hatte eine Stärke von 553,028 Mann (426,635 Infanterie, 69,218 Kavallerie
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Belzonibis Bembo |
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Hochschule, im Kadettenkorps und der Artillerieschule in Warschau gebildet, trat in die polnische reitende Artillerie und machte den russischen Feldzug von 1812 mit. Für seine Auszeichnung bei der Verteidigung Danzigs erhielt er das Kreuz der Ehrenlegion
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Breithornbis Bremen (Insekten) |
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der Mineralogie" heraus.
4) Wilhelm, Ritter von, Militär, geb. 5. Sept. 1809 zu Kassel, trat 1825 in den kurhessischen Artilleriedienst, ging 1859 als Major zur österreichischen Artillerie über, wurde 1862 in den Adelstand erhoben, verließ 1866
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0120,
von Feldwebelleutnantbis Felicitas |
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Freund, ob Feind) oder Heeresteile, z. B. Kokarden, Armbinden etc.; im engern Sinn Fahnen und Standarten (s. Fahne).
Feldzeugmeister (von Zeug, d. h. Geschütz), früher allgemein Benennung des Oberbefehlshabers der Artillerie in Österreich
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0250,
von Haynaubis Hayne |
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. beseitigt und trat wieder ins Privatleben zurück. H. starb 21. Jan. 1856.
2) Julius Jakob, Freiherr von, österreich. General, Bruder des vorigen, geb. 14. Okt. 1786 zu Kassel, trat 1801 als Leutnant in österreichische Dienste und zeichnete sich in dem
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Lamantinbis Lamarmora |
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, um militärische Einrichtungen kennen zu lernen, und zeichnete sich 1848 im Kriege gegen Österreich als Major der Artillerie, namentlich bei der Belagerung von Peschiera, aus. Am 27. Okt. 1848 zum Brigadegeneral beför-^[folgende Seite]
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Radolinbis Radowitz |
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von Verona gegründetes Kloster, war später der Hauptort der hegauischen Ritterschaft und gehörte zur österreichischen Grafschaft Nellenburg.
Radolin, Hugo Leszczyc, Fürst von, Oberhof- und Hausmarschall des Kaisers Friedrich III., wurde im April 1888
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Hauslabbis Hautgifte |
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.; Daselbst: Stieda, Litteratur, heutige Zustande und Entstehung der deutschen H., Bd. 1; Ziegler, Die sozialpolitischen Aufgaben auf dem Gebiete der H. (Berl. 1890).
Hauslab, Franz, Ritter von, österreich. General, geb. 1. Febr. 1798, nahm
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Kretabis Kreuzotter |
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, Friedrich, österreich. Artilleriegeneral, geb. 1819 zu Brünn, trat 1834 in die österreichische Artillerie ein, nahm 1849 an der Beschießung und Einnahme von Wien und dann an dem Feldzug in Ungarn teil, ward 1854 dem Artilleriestab zugeteilt, 1857
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0531,
Kriegsgeschichtliche Litteratur (neuere: Heeres- etc. Geschichten) |
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»Geschichte der k. k. Kriegsmarine«, deren bisher erschienene Bände (1885-1890) die Jahre 1797-1802 und 1848-49 behandeln, ist noch nicht abgeschlossen. Eine »Geschichte der österreichischen Artillerie« hat Hauptmann Dolleczek (Wien 1887
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0066,
Deutsches Heerwesen (Landheer) |
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, die Zusammensetzung des Hauptquartiers, die Verpflegung und die Gerichtsbarkeit. Das Heer sollte aus 10 Armeekorps bestehen, von denen Österreich und Preußen je drei, Bayern eins zu stellen hatten. Die Kontingente von Württemberg, Baden, Hessen und bei Rhein
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Raketenapparatbis Rákóczy |
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gekommen waren). Sein Gedanke wurde besonders durch die Engländer und Österreicher ausgebeutet und später auch von andern Artillerien aufgenommen. Der Nordamerikaner William Hale erfand 1846 die Rotationsrakete ohne Stab, die späterhin in der österr
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Lissabis Lissabon |
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Artillerieangriff auf San Giorgio mißlang. Am 19. kamen ein Widderschiff, 2 Schraubenfregatten und ein Raddampfer mit Landungstruppen zur Verstärkung; aber ein Landungsversuch wurde von der österreichischen Artillerie vereitelt, und am 20. hatte Persano eben
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Militärbeleidigungbis Militäreisenbahnwesen |
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durch die Benutzung der Eisenbahnen sowohl von seiten der Österreicher als der Franzosen die Bedeutung dieser Verkehrsmittel praktisch darlegte. Aber erst die Amerikaner haben während des Bürgerkriegs diese Kriegspraxis in weitgehendster Weise ausgebildet. Die dort
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0616,
von Militär-Erziehungs- und Bildungsanstaltenbis Militärgerichtswesen |
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, militärärztliches Institut und Akademie; 2) zur Ausbildung von Offizieren: Kriegsschulen, Kriegsakademie, Artillerie- und Ingenieur-Offizierschule, Marineschule und -Akademie; 3) zur Ausbildung von Unteroffizieren: die Kapitulanten-(Regiments
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0488,
Österreich, Kaisertum (Unterrichtsanstalten, gelehrte Gesellschaften) |
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488
Österreich, Kaisertum (Unterrichtsanstalten, gelehrte Gesellschaften).
Kultur und Vorbildung befinden sich die Ruthenen und Rumänen in Ostgalizien und der Bukowina, dann die slawischen Bewohner der Küstenländer Istrien und Dalmatien. Bei
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Breidensteinbis Breisgau |
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380
Breidenstein - Breisgau.
Breidenstein, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf, an der Perf, mit Schloß und (1880) 447 Einw.
Breier, Eduard, österreich. Romanschriftsteller, geb. 3. Nov. 1811 zu Warasdin in Kroatien, nahm
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Generalquartiermeisterbis Generalstab |
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und die freiwillige Gerichtsbarkeit; auch hat er die Oberaufsicht über Anwalte, Notare, Gerichtsvollzieher, Gefängnisse etc. In Österreich führt der G. die staatsanwaltschaftliche Vertretung in den vor den Kassationshof zu Wien gehörigen Sachen. Ihm
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0100,
Genie |
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. Pioniere. Österreich hat 2 Genieregimenter und 1 Pionierregiment, jedes zu 5 Feldbataillonen à 4 Kompanien, die in Bezug auf den allgemeinen Pionierdienst (Wegebau und -Zerstörung, Feldbefestigung) gemeinsame Verwendung finden; speziell aber fällt den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Potockibis Potosi |
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angesessen, unter deren Gliedern die bekanntesten folgende sind:
1) Stanislaw Felix, Graf, geb. 1745, nahm als Großfeldherr der polnischen Artillerie in russischem Interesse an den Unruhen von 1788 teil, stiftete, als die freisinnige Verfassung vom 3
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Bulacanbis Bulgarien |
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: 66,362,000 Lei (oder Frank), die Ausfuhr 64,199,000. Erstere geschieht besonders von England (ein Drittel), dann von Österreich-Ungarn, der Türkei, Deutschland etc. Die Ausfuhr richtet sich hauptsächlich nach der Türkei (fast die Hälfte), dann nach
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Roppbis Rowlandsche Gitter |
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im Luxemburgischen, diente anfangs in der sächsischen Armee, trat 1753 als Hauptmann in die österreichische Artillerie, focht im Siebenjährigen Kriege unter Laudon mit Auszeichnung, ward 1765 Kommandeur des Maria Theresien-Ordens, 1787
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Jacinibis Japan |
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Secondleutnant, 1859 Premierleutnant, besuchte 1859-62 die Kriegsakademie, ward 1863 zur topographischen Abteilung des Großen Generalstabs und, seit 1864 Hauptmann, 1866 zur Artillerie-Prüfungskommission kommandiert, war während des Krieges gegen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Bekrönungbis Belagerungsmünzen |
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einfielen und den König am Sajóflusse in die Flucht schlugen. B. fand ein Asyl in Österreich, aber erst nachdem er dem Herzoge Friedrich Ⅱ. seine Schätze ausgeliefert und drei Komitate abgetreten hatte. Als die Mongolen 1242 auf die Nachricht vom Tode
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0645,
von Feldgestängebis Feldhüter |
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'
Österreich wird bald nachfolgen. Im deutfchen und
rufs. Heere hat man ummantelte Stahlgeschütze mit
Rundteilverschluß; dort das Kaliber 8,8 ein, in
Rußland 8,7 und 10,7 cm. Das Feldgeschütz der
reitenden Artillerie hat in Rußland mit dem leich
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0214,
Französisch-Österreichischer Krieg von 1809 |
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212 Französisch-Österreichischer Krieg von 1809
unter Oudinot im Süden zurückgelassen, war jedoch unaufhörlich bedacht, diese Kräfte zu verstärken. Er forderte vom Senat die Konskription
für 1810 und brachte es dahin, daß er in Süddeutschland
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Geschützdeckungenbis Geschützgießerei |
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Entwicklnng dieser
Industrie iin eigenen ^ande den .Uaiserstaat genö
tigt, seine Robre aus dem Deutschen Reiche zu be^
ziehen. Auf Robre der Belagerung^- uild Festung^
artillerie wird iil Österreich-Ungarll die Hartbronze
jetzt gleichfalls
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Verteidigungsgefechtbis Verteilungsverfahren |
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werden; doch können in Deutschland auch Justizbeamte, die nicht als Richter angestellt sind, und Rechtskundige, welche die erste jurist. Prüfung bestanden haben, in Österreich nur zum Richteramt befähigte Beamte bestellt werden. Die V. mehrerer
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Lewinskibis Lewis |
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teil. Nach dem Feldzuge wurde er Adjutant beim Generalkommando des 3. Armeekorps und machte im Oberkommando der Ersten Armee unter Prinz Friedrich Karl den Krieg gegen Österreich und die Schlachten bei Münchengrätz, Gitschin und Königgrätz mit. 1867
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Kavalleriebatteriebis Kaviar |
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268
Kavalleriebatterie – Kaviar
von Mühlwerth-Gärtner, Die österreichische K. in den Feldzügen des 18. Jahrh. und der neuesten Zeit (Wien 1881); von Haber, Geschichte der K. des Deutschen Reichs (Berl. 1881); Prinz Hohenlohe-Ingelfingen, Militär
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Belzebubbis Bem |
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Warschau gegründete Artillerieakademie. Dem Feldzuge von 1812 wohnte er als Lieutenant der reitenden Artillerie bei, kam beim Rückzug der Franzosen nach Danzig und kehrte nach der Übergabe der Festung nach Polen zurück, wo er in die 1815 reorganisierte
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0686,
Österreich (Kaisertum: Finanzen, Heerwesen) |
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670
Österreich (Kaisertum: Finanzen, Heerwesen).
gefähr auf 92,5 Mill. Stück. Im Fahrpostverkehr, welcher sich im ganzen von 35,4 auf 36 Mill. Stück gehoben hat, haben Geldbriefe (von 11,3 auf 7,9 Mill. Stück) abgenommen, da sie immer mehr
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0712,
Österreich (Geschichte) |
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Österreich (Geschichte)
Franzosen fraternisierten und das Bündnis mit Deutschland offen bekämpften, mußte der Statthalter Graf Thun beschwichtigend eingreifen und durch Veranstaltung von Loyalitätskundgebungcn jene häßlichen Vorfälle
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0196,
Französische Revolutionskriege |
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die Österreicher von der
Linth, worauf die Verbündeten hinter den Rhein
zurückgingen undVorarlberg zur Landesverteidigung
aufboten; ein großer Teil der rnfs. Artillerie war
verloren gegangen. Korsakow stand zwischen Ramsen
und Schaffhausen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Militärobergerichtebis Militärtelegraphie |
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, beginnt in Deutschland mit dem Kalenderjahr, in dem der Wehrpflichtige das 20. Lebensjahr vollendet; s. Ersatzwesen.
Militärrealschulen, in Österreich Unterrichtsanstalten zu Güns, Eisenstadt, Kaschau und St. Pölten (Unterrealschulen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0912,
Geschütz |
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der Feld-
artillerie, auch im Material,
erleichterte letzteres und stellte
Haubitzen aiö Feldgeschütze ein. In Österreich stellte
der Generalartilleriedirektor Fürst Wenzel Liechten-
stein, 1740-70, ein Geschützsystem auf, das bis in
die neuere
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