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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0084, Christentum Öffnen
84 Christentum. von Jesus selbst so stark betonten Gegensatzes zum jüdischen Ideal lag der wirksamste Grund für die Ablösung der neuen Religion von der alten, die sich zunächst in der Form des Paulinismus vollziehen sollte. Infolge des starken
100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0085, Christentum Öffnen
85 Christentum. messianische, von Jesus verinnerlichte und versittlichte Idee des "Sohnes Gottes" erklärt wurde als eine physische Gottessohnschaft, welche auf direkter Erzeugung nach Analogie der griechischen Halbgötter und Heroen beruhte
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0275, Christentum Öffnen
273 Christentum ersten fünf Jahrhunderten unter dem mitbestimmenden Einflusse der griech. Philosophie diejenige dogmatische Form des C. heraus, die noch heute der orthodoxen Lehre aller christl. Hauptkonfessionen zu Grunde liegt. Hiernach
50% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0083, von Christenheit bis Christentum Öffnen
83 Christenheit - Christentum. ebenso vielen Widerspruch fanden. Später folgten neue Gedichte: "Aus der Asche" (Hamb. 1870) und "Schatten" (das. 1873), die wenig von sich reden machten, zuletzt die lyrische Sammlung "Aus der Tiefe" (das. 1878
43% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0562, Gott (der Gottesbegriff im allgemeinen und im Christentum) Öffnen
562 Gott (der Gottesbegriff im allgemeinen und im Christentum). als Gehilfe in das Geschäft seines Bruders in Berlin ein, wo er mit Friedrich II. bekannt wurde. Auf dessen Veranlassung gründete er in Berlin eine Samt-, dann eine Seidenfabrik
31% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0598, Pädagogik (Altertum; Einfluß des Christentums, Humanisten und Reformatoren) Öffnen
598 Pädagogik (Altertum; Einfluß des Christentums, Humanisten und Reformatoren). lehre, d. h. die Theorie der Erziehung und zumal des Unterrichts als des wichtigsten Mittels der Erziehung (s. d.). Von einer Theorie der Erziehung
31% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0274, von Christadelphianer bis Christentum Öffnen
272 Christadelphianer - Christentum Aristoteles (1878 u. 1886). Für I.^[Iwan] Müllers "Handbuch der klassischen Altertumswissenschaft" bearbeitete er die "Geschichte der griech. Litteratur" (2. Aufl., Münch. 1890); auch an der großen
25% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0860, Japan (Religion. Landwirtschaft) Öffnen
seine und seines Schülers Mencius Lehre auf die frühere Feudalherrschaft enormen Einfluß geübt. Das Christentum , durch Xavier 1549 nach J. gebracht, entwickelte sich zuerst ungehemmt besonders im Süden, bis feindselige Verordnungen
25% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0204, China (Religion) Öffnen
, besonders unter den niedern Volksklassen, wurde aber, anstatt auf die Denkweise des Volks einzuwirken, durch das specifisch chines. Element selbst umgestaltet. Das Christentum gelangte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0194, Altchristliche Kunst Öffnen
der Liebe" des Apostels Paulus - jeder die Vollkommenheit im Jenseits erlange, also der freie Wille und nicht ein unabänderliches Schicksalslos für das höchste Glück bestimmend sei, lagen die Kernpunkte der neuen Weltanschauung des Christentums
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0220, Islamitische Kunst Öffnen
214 ^[Seitenzahl nicht im Original] Islamitische Kunst. Erhaltung der alten Kultur und Kunst im Osten durch das Christentum. Seit dem 4. Jahrhundert n. Chr. waren die beiden römischen Reiche dem Ansturm neuer Völker ausgesetzt. Den Süden
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0720, von Kierkegaard bis Kiesel Öffnen
Vaterstadt ein zurückgezogenes Denker- und Schriftstellerleben, bis er 11. Nov. 1855 daselbst starb. Kierkegaards Forschen war ausschließlich der Religion gewidmet, aber nicht den dogmatischen Einzelheiten, sondern dem Grundprinzip des Christentums
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0689, von Apologie der Augsburgischen Konfession bis Apostasie Öffnen
689 Apologie der Augsburgischen Konfession - Apostasie. Christentums zu retten durch Erweisung der Notwendigkeit der Offenbarung, der Wunder und Weissagungen. Vom Standpunkt eines ästhetisierenden, romantischen Katholizismus verteidigte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0747, von Apollyon bis Apologie der Augsburgischen Konfession Öffnen
745 Apollyon - Apologie der Augsburgischen Konfession 18,24 fg.) und wird im ersten Briefe an die Korinther oft genannt. Er scheint die alexandrinisch-jüd. Philosophie zur wissenschaftlichen Begründung des Christentums verkündet zu haben. Zu
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0688, von Apollos bis Apologie Öffnen
das Christentum zu begründen sucht. Apolog (griech.), eine sinnreiche erdichtete Erzählung, Märchen; dann s. v. w. Fabel, besonders moralischen Inhalts, auch mit deutlich ausgesprochener Lehre am Schluß. Apologetik, s. Apologie. Apologie (griech.), "Rede
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0193, Altchristliche Kunst Öffnen
Hinsicht. Diesen Verhältnissen mußte auch der Entwicklungsgang der Kunst entsprechen. Das Christentum. Eines hatten jedoch beide Kulturkreise zunächst gemeinsam: daß die geistige Macht des Christentums für sie bestimmend wurde. In der "antiken" Welt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0086, von Christentumsgesellschaft, Deutsche bis Christenverfolgungen Öffnen
, die notwendige Gegenwirkung des Heidentums auf das innerhalb seines Gebiets sich ausbreitende Christentum. Den Römern war bekanntlich die Religion vorzugsweise Staatsangelegenheit. Lediglich aus Staatsklugheit hatte man den unterjochten Völkern
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0624, von Deisselberg bis Déjazet Öffnen
, umfassender und feindseliger wurden diese Angriffe, seitdem 1694 die Preßfreiheit eingeführt worden war und John Locke die "Vernünftigkeit des Christentums" ("The reasonableness of Christianity", 1695) als Losung ausgegeben hatte. Seitdem wurde
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0469, von Prophetie bis Proportion Öffnen
, der der Mutterboden des Christentums ist. Aus dem Landesgott Jahwe, der ein Gott neben andern ist, wird der Schöpfer und Erhalter der Welt, der seinem Volke Israel sich historisch offenbart hat. Es wird der Gedanke eines Israel absolut verpflichtenden
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0477, Protestantismus Öffnen
dogmatisch-kirchlicher Lehrkorrektheit die persönliche Herzensfrömmigkeit der Einzelnen gesetzt, die Leibniz-Wolfsche Schule das Recht des Verstandes im Christentum und die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Begründung der kirchlichen Glaubensartikel
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0767, Theologie Öffnen
und die praktische T. Nach heutigem Sprachgebrauch bedeutet T. die Wissenschaft vom Christentum und zerfällt demgemäß in drei Hauptteile. Die historische T. handelt von der geschichtlichen Entstehung und Entwicklung des Christentums; mit jener hat
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0098, Christologie Öffnen
98 Christologie. stung des Christentums (s. d.) nur als höchste Blüte und Vollendung aller bereits auf der alttestamentlichen Vorstufe wirksamen Kräfte eines im Volk Israel heimischen Gottesbewußtseins erscheint, hätte eine Trennung vom
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0712, Epos (bei verschiedenen Völkern) Öffnen
klassischen Zeitalter Roms verwandten Zeit und Bildung zum Muster gedient, während das ursprünglich heidnische und seit der Annahme des Christentums christianisierte E. der Slawen, Kelten und Germanen durch seinen religiös-gläubigen Hintergrund dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0202, Feuerbach Öffnen
Jahrbüchern", in welchen sich sein Bruch nicht nur mit der Theologie, sondern auch mit der Hegelschen Philosophie vollzog. Zwar nahm er diese noch in der Schrift "Über Philosophie und Christentum" (Ansb. 1839) gegen die "fanatischen Verketzerer aller
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0160, Japan (Religion, Unterrichtswesen, gewerbliche Thätigkeit) Öffnen
- und Sittenlehre fehlt und er nur nach der Art, wie er in Tempeln, Gebeten und Opfern sich äußert, einer Religion vergleichbar ist. Dem ersten Glaubenseifer bei Ausbreitung des Buddhismus folgten, wie im Christentum, Spaltung und Befehdung in Sekten, Entartung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0165, Japan (Geschichte) Öffnen
Christentums durch Francis Xaver (1549) und andre portugiesische Jesuiten zu erwähnen. Sonst war diese Periode die Zeit der großen politischen Verwirrung, der rechtlosesten und trübseligsten Zustände sowie großer sittlicher Entartung des buddhistischen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0166, Japan (Geschichte) Öffnen
166 Japan (Geschichte). ihre Mitglieder wesentlich veränderte Verhältnisse. Nobunaga, der Beschützer des Christentums, war gestorben, Kriege und die feindliche Haltung Hideyoshis hatten die Besitzverhältnisse zum Nachteil der christlichen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0751, Kirche (die christliche K. im 8. und 9. Jahrhundert) Öffnen
- und Blütenschmuck umgeben; sie hat es mit ihrem Duft erfüllt, aber seinen Zerfall schließlich nicht aufzuhalten vermocht, eine Thatsache, die seit der Eroberung Roms durch Alarich schon den Kirchenvätern zu denken gab. Außerdem war das Christentum so sehr
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0789, von Paulus (Apostel) bis Paulus (Zuname) Öffnen
mit Seneca und ein dritter Brief an die Korinther. P. hat dem Christentum erst seinen universalen Charakter, seine Bedeutung als Weltreligion errungen, indem er das Menschheitliche in dem Auftreten und Selbstbewußtsein Jesu geltend machte und das mehr lokal
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0082, Russisches Reich (Geschichte 862-1054) Öffnen
Kaisers Konstantin Porphyrogennetos, der ihr Pate war, zum Christentum über, wobei sie den Namen Helena empfing. Obgleich in Kiew schon vorher eine ansehnliche Christengemeinde bestand, blieb Swjätoslaw unter dem Einfluß seiner warägischen Umgebung
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0647, Mission (Ozeanien) Öffnen
auch durch englische Missionare auf den Inseln Märe, Lifu und Nuwea mehr als ein Drittel der Bevölkerung für das Christentum. Auf Lifu errichteten die Eing^bornen ein recht stattliches, großes Gotteshaus; hier lieferte bald eine Presse Katechismen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0041, Abessinische Kirche Öffnen
nell' alta Etiopia (Bd. 1–8, Mail. 1886–91); Münzenberger, A. und seine Bedeutung für unsere Zeit (Freib. i.Br. 1892). Abessinische Kirche , früher Äthiopische Kirche , ein eigentümlicher Zweig der christl. Kirche. Das Christentum faßte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0869, Japan (Geschichte) Öffnen
, die Kultur des Westens einzubürgern, stand ihre fortdauernde Abneigung gegen das Christentum. Den Fremden wurde freie Religionsübung erlaubt, den Japanern aber der Übertritt zum Christentum verboten. Als bald nach der Öffnung der japan. Häfen sich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0327, von Wagram bis Wahâbiten Öffnen
. zum Christentum bekehrt wurden, jedoch einheimische Fürsten behielten. In Aldenburg, der Insel Fehmarn gegenüber, wurde um 946 ein Bistum gegründet. Nachdem in dem großen Slawenaufstand 983 die deutsche Oberherrschaft abgeschüttelt worden war, bildete
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0493, von Tahk bis Tahkali Öffnen
493 Tahk - Tahkali. Polynesier andrer Inseln. Das Christentum (meist methodistisches) ist durchweg angenommen; es bestehen bereits 34 Schulen, in welchen 1800 Kinder unterrichtet werden. Als Zeitung besteht der amtliche "Messager de T." Unter
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0221, Islamitische Kunst Öffnen
bestimmten Stunden verrichtet werden sollten, gleichviel an welchem Orte, bedurfte der Islam eigentlich auch keiner Gotteshäuser. Schärfer noch als das Christentum wandte sich der Islam gegen jede sinnliche Darstellung des übersinnlichen Gottes, um jede
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0571, von Angelsächsische Altertümer bis Angelsächsische Sprache und Litteratur Öffnen
und Würfelspiel waren die Lieblingsbeschäftigungen; die Hauptnahrungszweige waren Ackerbau, Viehzucht und Fischerei. Städte gab es nur wenige und von geringer Größe. Einen Fortschritt bewirkte das Christentum. Die Missionäre (meist italienische
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0161, von Bolborhynchus bis Boleslaw Öffnen
. Boleslaw: Fürsten und Herzöge von Böhmen: 1) B. I., Sohn Wratislaws und Bruder des heil. Wenzel, des ersten Königs von Böhmen, den er im Bund mit der dem deutschen Lehnsband und dem Christentum feindlichen Adelspartei 938 ermordete, befreite sich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0963, von Chatamlicht bis Chateaubriand Öffnen
. Die Nachricht von dem Tod seiner Mutter bewirkte in ihm eine vollständige Umkehr, er war von nun an eifriger Anhänger des positiven Christentums. In dieser Stimmung verfaßte er sein "Génie du christianisme" (1802, 5 Bde.; deutsch von Schneller, Freiburg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0787, Großbritannien (Geschichte: angelsächsische Zeit; Wilhelm der Eroberer) Öffnen
, Süden und Norden der Insel bestehen eine Anzahl germanischer Staaten; die Briten, denen zwar das Christentum, sonst aber wenig vom römischen Wesen geblieben ist, sind in den Westen zurückgedrängt, nur in den Gebirgen von Wales und in den schottischen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0544, Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) Öffnen
544 Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen). sprechen ab, sich taufen zu lassen. Weitere Erfolge in der Unterwerfung der immer wieder gegen die Polenherrschaft und gegen das Christentum sich auflehnenden Preußen hatten Kasimir I., Boleslaw II
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0124, Sachsen (das alte Herzogtum) Öffnen
), weil sie das Land der Hattuarier (Geldern) verwüstet hatten. Pippin führte mehrere Kriege gegen sie, unterwarf die Grenzsachsen, bekehrte sie zum Christentum und legte, nachdem er bis zur Weser und Oker vorgedrungen, 759 den S
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0710, Schweden (Geschichte 600-1374) Öffnen
; Sigurds Nachfolger, Ragnar Lodbrok und Björn Jernsida (Eisenseite), waren berühmte Wikinger. Anderseits faßte seit dem 9. Jahrh. das Christentum in S. Fuß. König Björn der Alte (gestorben um 935) und sein Sohn Erich der Siegreiche hielten zwar noch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0750, von Apostelfasten bis Apostoliker Öffnen
bedingt. Die Schrift will die Berechtigung des Paulus, das Christentum ohne das mosaische Gesetz den Heiden zu predigen, nachweisen, und hebt daher schon in der Erzählung der Himmelfahrt mit besonderm Nachdruck das Wort Christi an seine Jünger hervor
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0913, von Arnault bis Arndt (Ernst Mor.) Öffnen
Exorcismus und der Bilder widersetzte. Nach unerfreulichen Jahren in Quedlinburg wirkte A. seit 1599 erfolgreich als Prediger zu Braunschweig, bis ihn 1605 die Herausgabe des ersten Buchs "Vom wahren Christentum" in den Verdacht irriger Lehre brachte
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0277, Christenverfolgungen Öffnen
), kehrte zu der mildern Praxis des trajanischen Anklageverfahrens zurück. Der anfangs duldsamere Kaiser Septimius Severus ^[Spaltenwechsel] (193-211) gab durch sein 202 erlassenes Verbot des Übertritts zum Judentum oder Christentum das Signal zu
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0736, von Eggestein bis Egill Öffnen
Broschüre: "Ernste Gedanken" (Leipzig), in der er gegenüber der dogmatischen Ver- engung und Vcrknöchcrung der evang. Kirche den undogmatischen Charakter des Christentums als der Religion der Liebe betonte und mit heiligem Ernste zu
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0427, Großbritannien und Irland (Geschichte 55 v. Chr. bis 1070 n. Chr.) Öffnen
. Provinz, bis in die schott. Niederlande zwischen dem Clyde- und Forthbusen war ihre Grenze vorgeschoben; wie überall zog röm. Kultur, lebendiger Handel und Wandel, hernach auch röm. Christentum in Britannien ein. York war der Mittelpunkt des Landes
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0476, von Protestantisch-bischöfliche Kirche Nordamerikas bis Protestantismus Öffnen
und der Schweizerische Verein für freies Christentum. - Vgl. die Berichte der einzelnen Protestantentage; das Jahrbuch des P. von Hoßbach und Thomas (Elberf. 1869-71); die von Hönig herausgegebenen Prot. Flugblätter (ebd.); P. W. Schmidt, Der P. für und wider
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0112, Die hellenische Kunst Öffnen
die Einheit der Gottheit, Zeus erscheint als der wahre einzige Gott, der alles beherrscht und über die sittliche Weltordnung wacht. Anschauungen, welche später im Christentum zum vollendeten Ausdruck gelangten, treten schon bei den Griechen jener Zeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
wird verworren und mit allerlei Beiwerk, Säulchen, Bögen, Giebeln überladen. Eine Neubelebung der Kunstfertigkeit vermochte das Christentum nicht mehr zu bewirken, sein Einfluß giebt sich nur in dem gedanklichen Inhalt der Darstellungen kund. Wandgemälde
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
von Zorn, Haß und Reue bei ihm. Das Christentum hat in seiner Grundauffassung von Gott als dem himmlischen Vater und der persönlichen Liebe ein anthropopathisches Element, während es zugleich in dem Worte "Gott ist Geist" den ihm innewohnenden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0545, Drusen (Völkerschaft) Öffnen
die innern Mißhelligkeiten sofort fahren. Mehrere edle Familien, z.B. die Reßlân, halten sich diesen beiden Adelsverbindungen fern. Die Religion der D. ist eine Geheimlehre, in der mohammed. Gnosticismus mit dem Christentum entlehnten Ideen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0635, Korinth (Stadt) Öffnen
Pflanzstätten des Christentums auf griech. Boden wurde. In byzant. Zeit Sitz der Statthalter des Peloponnesos, von 1210 bis 1395 in den Händen der fränk. Eroberer Griechenlands, 1458 von den Osmanen erobert, 1682–1715 in den Händen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0129, Die hellenische Kunst Öffnen
2. Jahrhunderts werden die Formen steif und leblos, im 3. Jahrhundert geht auch das Formgefühl immer mehr verloren und die Arbeiten werden völlig roh ausgeführt. Daß damals das Christentum der Bildnerei abhold war, ist begreiflich, es mußte Alles
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0201, Altchristliche Kunst Öffnen
in der frühesten Zeit jenen zuteil geworden, welche sich um das Christentum besondere Verdienste erworben hatten, also namentlich den Blutzeugen, den Märtyrern. Es kam die Gepflogenheit auf, den Altar über dem Grabe eines solchen Märtyrers zu errichten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0206, Altchristliche Kunst Öffnen
Verwertung. - Am frühesten erscheinen Darstellungen aus der Kindheit des Erlösers; daneben auch Maria und die Apostel (und Propheten). Mit der festeren Begründung des Christentums verlor sich diese Scheu und man wagte sich an die bildliche Wiedergabe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0260, Germanische Kunst Öffnen
, aber auch italischen Einflüssen nachgab. Eine bemerkenswerte Eigenart weist Norddeutschland - die Tiefebene der Elbe - auf, wo das Christentum erst zu Ende des 12. Jahrhunderts zur vollen Herrschaft gelangte. Die Bauten sind daher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0419, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, die aus den Keimen jener Zeit entstanden. Diese gelehrte Richtung rief aber bald auch eine Gegenströmung hervor, welche auf die Pflege der Volkssprache und heimischen Dichtung drang. Verhältnis der Humanisten zum Christentum. Die Humanisten blieben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0420, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
412 Die Zeit der "Renaissance". trotz dieser antiken Anwandlungen auf dem Boden des Christentums und anerkannten die Autorität der Offenbarung. Die Kirche und namentlich die Priesterschaft wurden freilich oft in derbster Weise verspottet
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0037, Abessinien (Bevölkerung) Öffnen
Galla manche dem Islam, andre dem Christentum und wieder andre dem Heidentum angehören. Zu einher reichgegliederten Staatsbildung, zu einem wahren Kulturleben haben es auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0100, Adalbert Öffnen
Kloster zu Rom. Im J. 993 in sein Bistum zurückgerufen, verließ er im Zorn über die heidnische Wildheit der Böhmen seinen Sprengel von neuem und suchte das Christentum in Ungarn zu verbreiten. Im J. 996
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0165, Afrika (Bevölkerung) Öffnen
der Araber (Fig. 3 u. 4) ergossen und überall den Islam an die Stelle des Christentums gesetzt. Zwischen ihnen sitzen am ganzen Nordrand die ebenfalls semitischen Juden, welche, wiewohl von jedem der nacheinander herrschenden Völker geknechtet, dennoch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0331, von Alexandrinische Schule bis Alexandristen Öffnen
jener Zeit erhielten dort ihre Bildung. Durch das Christentum kam eine Störung in die heidnisch-griechische Überlieferung; aber der eigentliche Verfall beginnt erst mit dem 3. Jahrh., als Caracalla das reich fundierte Institut des Museions aufhob
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1007, von Athenagoras bis Athenäos Öffnen
, der eleganteste unter den sogen. Apologeten der zweiten Hälfte des 2. Jahrh. n. Chr., soll anfangs in seiner Vaterstadt Athen, seit seiner Bekehrung zum Christentum (um 160) in Alexandria an der Katechetenschule gelehrt haben. Wir besitzen von ihm zwei Schriften
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0377, von Barlaam und Josaphat bis Barletta Öffnen
folgender: Avenier, ein indischer König, ist gegen die Christen. Von seinem Sohn Josaphat prophezeien die Wahrsager, daß er zum Christentum übergehen werde. Er wird daher in einem abgeschlossenen Palast zu aller heidnischen Weisheit auferzogen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0140, Böhmen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
Arnulf huldigte. Das Christentum, welches schon seit einiger Zeit, besonders durch das Bistum Regensburg und später durch den Slawenapostel Methodius, im Land verbreitet worden war, gewann an Ansehen, als der Herzog Borziwoj, der Gemahl der heil
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0198, von Bonnat bis Bonnet Öffnen
Forschungen und zog insbesondere auch das Christentum und die Fortdauer nach dem Tod in den Kreis seiner Betrachtungen. Sein Werk über diesen Gegenstand: "Idées sur l'état futur des êtres vivants, ou Palingénésie philosophique" (Genf 1769, 2 Tle.; neu
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0020, China (Krieg mit England und Frankreich 1857-60) Öffnen
er von einer schweren Krankheit befallen und hatte dabei Visionen, in welchen er zum Himmel erhoben und zur königlichen Würde bestimmt zu werden glaubte. Da er nach einiger Zeit durch den Missionär Gützlaff mit dem Christentum bekannt gemacht wurde, so steigerte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0172, von Clemens von Alexandria bis Clemens Wenceslaus Öffnen
). Clemens von Alexandria (Titus Flavius), hervorragender Kirchenvater, ein vielgereister heidnischer Philosoph, trat erst im reifern Alter zum Christentum über und ward später durch Vermittelung seines Lehrers Pantänus Presbyter und Lehrer an
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0229, von Commemoratio bis Commodum Öffnen
der Sache heißt Commodans, Commodator, der Empfänger Commodatarius. Commodianus, christlicher Dichter aus der ersten Hälfte des 3. Jahrh., stammte aus Gaza in Syrien, wo er als Heide aufwuchs, wurde durch das Studium der Schrift für das Christentum
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0508, Dänemark (Flotte; Flagge, Wappen, Orden etc.; Geschichte) Öffnen
deshalb bekriegt, aber noch vor dem Zusammenstoß mit diesem erschlagen wurde. Gottfrieds Sohn Harald, der nach längern Wirren die Herrschaft erlangte, nahm 826 zu Mainz das Christentum an, welches im Norden namentlich durch den zum Bischof
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0577, von Daumer bis Daumier Öffnen
das Christentum, das er ganz von der Erde verdrängt wissen wollte, seit 1859 aber zum ultramontanen Katholizismus über, zu dessen extremsten Vorkämpfern er zählte. Er starb 14. Dez. 1875 in Würzburg. Von seinen zahlreichen Schriften gehören "Die Urgeschichte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0992, von Diogenianos bis Diokles Öffnen
, und eine Sprichwörtersammlung, von der wir noch einen Auszug besitzen (hrsg. von Gaisford in "Paroemiographi graeci", Oxf. 1836; Schneidewin und Leutsch in "Paroemiographi graeci", Götting. 1839-51). Diognēt, Brief an, eine griech. Apologie des Christentums
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0782, von Erichson bis Ericsson Öffnen
Königs Sven, machte Einfälle an den deutschen Küsten, war ein Verfolger des Christentums und starb um 1000. - 9) E. (IX.) VIII., Hia Helge (der Heilige), der Sohn eines Bauern, wurde nach dem Tod Sverkers zum König gewählt, regierte 1155-60, machte
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0793, von Erlitz bis Erman Öffnen
alles Christentums, den Mittelpunkt aller christlichen Theologie bildet. Es entspricht wesentlich der ethischen Vertiefung, welche der alttestamentliche Messiasbegriff im Geist Jesu empfangen hat, wenn gleich von Anfang an an Stelle der Erwartung
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0248, von Fidschi Levu bis Fiduz Öffnen
, und seit 1835 suchten wesleyanische Missionäre vergeblich dies wilde Volk für mildere Sitten und das Christentum zu gewinnen. Einen Erfolg hatten sie erst 1854, als der mächtigste Häuptling der Gruppe, Thakombau, zum Christentum übertrat. Derselbe
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0149, von Georgica bis Georgien Öffnen
Einfall der Osseten und die schlechte Regierung des Fürsten Amsasp den Bestand des Reichs; die Armenier stellten wieder Ordnung her und brachten ihren Schützling Rew (186-213), mit dem Beinamen der Gerechte (Marthili), auf den Thron. Das Christentum soll
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0461, von Gnomiker bis Gnosis etc. Öffnen
, und so stellt das, was in der Kirchengeschichte Gnosis heißt, im Grund auch nichts andres dar als den Versuch, das Christentum umzugestalten nach der Form der antiken Mysterien und es in einem neuen Mysterienkultus als die Vollendung und tiefere Wahrheit
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0870, von Grundteilung bis Grundtvig Öffnen
mit Öhlenschläger in Kopenhagen, machte sich schon früh durch historische, religiöse und poetische Schriften einen Namen und trat zuerst 1810 in seiner Kandidatenpredigt gegen die damals herrschende seichte Auffassung des Christentums so energisch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0662, von Holowackij bis Holstein Öffnen
Christentum, ein Bestreben, in welchem sein Sohn Ludwig der Fromme mit Eifer und Erfolg fortfuhr. Schon um 830 kann ganz H. als christlich gelten. Zum Schutz des Landes gegen die Einfälle der Dänen gründete König Heinrich I. 934 zwischen Eider und Schlei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0010, Irland (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
, und deren Einfluß auch im Rat und Gericht der Stammhäuptlinge bedeutend war. Der erste Versuch, den Bewohnern von I. das Christentum zu bringen, wurde 431 vom Papst Cölestinus I. gemacht; Palladius, den dieser zum Bischof von Hibernien ernannte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0276, von Jovellanos bis Juan d'Austria Öffnen
ist, daß er die von Julianus gegen das Christentum erlassenen Verbote aufhob, zugleich aber auch trotz seiner Begünstigung des Christentums ein Toleranzedikt für die Heiden erließ. Er starb auf einer Reise nach Konstantinopel, auf der Grenze zwischen Galatien und Bithynien
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0286, Juden (im neupersischen Reich; unter den Mohammedanern in Asien und Afrika) Öffnen
des Christentums zur Staatsreligion unter Konstantin d. Gr. (311-337) traten nur die Beschränkungen in den bürgerlichen Rechten der J. ein, die zum Schutz des Christentums der Regierung notwendig erschienen, wie das Verbot des Übertritts vom
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0339, von Justinus bis Justizministerium Öffnen
und Apologet des Christentums, geboren um 100 zu Flavia Neapolis, dem alten Sichem in Palästina, wandte sich erst der Philosophie, namentlich der Platonischen, dann, ohne seine philosophische Richtung aufzugeben, dem Christentum zu. Er war ein
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0748, Kirche (Lehre von der K.) Öffnen
mit bestimmter Staatsform. Während aber in der vorchristlichen Zeit das religiöse und das politische Leben der Menschheit ununterscheidbar zusammenfallen und ineinander aufgehen, hat das Christentum eine über die nationalen Gegensätze übergreifende
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0749, Kirche (geschichtliche Entwickelung der christlichen K.: 1.-3. Jahrhundert) Öffnen
. mit der Entstehung des Christentums (s. d.) gegeben gewesen sei. Die christlichen Gemeinden waren vielmehr ursprünglich lediglich Verbände zu einem heiligen Leben auf Grund einer gemeinsamen Hoffnung und Sehnsucht nach demnächstiger Weltvollendung durch den
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0760, Kirchengeschichte Öffnen
: für die alte Zeit durch den vollendeten Sieg des Christentums über das griechische Heidentum unter Konstantin d. Gr., für die mittlere durch den Höhepunkt der Papstgewalt unter Innocenz III. und für die neuere Zeit durch die reichsgesetzliche
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0296, von Kultusministerium bis Kumanen Öffnen
, der sich für Annahme des Christentums entschied, im jetzigen Jazygien an. Ein zweiter Sieg Wladislaws über die in ihren Wohnsitzen an der untern Donau zurückgebliebenen K. sicherte Ungarn längere Zeit vor ihren Angriffen. In der ersten Hälfte des 13
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0039, Madagaskar (Sprache, Religion, Staatsverfassung, Handel etc.; Geschichte) Öffnen
wird, ist noch nicht erwiesen. Der grammatische Bau ist einfach. Man unterscheidet den Hova- und den Sakalavendialekt. Die Ehe ist eine reine Geschäftssache, und obwohl die Madegassen offiziell sich zum Christentum bekennen (das Volk ist nominell
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0040, von Madai bis Madâin Saleh Öffnen
3. Aug. 1828 von der Volksversammlung zur Herrscherin ausgerufen wurde. Die neue Königin war den Fremden abgeneigt und brach den mit den Engländern angeknüpften Handelsverkehr wieder ab. Auch haßte sie das Christentum, zerstörte die Missionen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0359, von Okulist bis Öland Öffnen
in Rußland erzogen, wohin seine Mutter nach Ermordung ihres Gatten geflohen war. Nachdem O. in England das Christentum angenommen hatte, ging er 995 mit wenigen Schiffen nach Norwegen hinüber, wo er nach Ermordung des Jarls Hakon als Königssohn
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0687, von Pappenschere bis Papst Öffnen
. findet sich die Angabe, daß auch das Haupt der zwölf Apostel, Petrus, den Grund des römischen Christentums gelegt habe. Hier mußten jedenfalls die innern Gegensätze und Kämpfe des ursprünglichen Christentums zur Ausgleichung und Entscheidung kommen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0774, Totenbestattung (Leichenverbrennung) Öffnen
der früh ausgebildete Glaube an die Auferstehung des Leibes mitgewirkt haben mag. Überall, wo das Christentum und der Mohammedanismus sich ausgebreitet haben, schafften sie die heidnische Leichenverbrennung ab, so später bei den Germanen, und noch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1007, Ungarn (Wappen etc.; Geschichte bis 1061) Öffnen
Stephans Neffen, dem Sohn seiner Schwester Maria und des venezianischen Dogen Otto Orseolo, König Peter, bewirkte der nationale Haß gegen die Fremdherrschaft des Italieners und gegen das Christentum eine Reaktion des rohen Heidentums; Peter wurde 1041
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0280, Voltaire Öffnen
mit absprechender Kürze den Locke-Condillacschen Sensualismus und Eudämonismus mit stetem Kampf gegen das Christentum vor. Seine historischen Darstellungen ermangeln, bei trefflicher Anordnung des Stoffs und höchst geistreicher und ansprechender Darstellung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0186, Afrika (Staaten und Kolonien) Öffnen
. Plantagen ohne weitere Übergangs- und Zwischenstufe sogleich zu freien Arbeitern zu machen, ist eine vielumstrittene Frage praktischer Kolonialpolitik. Religion . Das Christentum, das vor Mitte des 7. Jahrh. über ganz Nordafrika verbreitet war, hat
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0787, Arabien (Litteratur) Öffnen
in innern Kämpfen zu, während welcher ihr Land der Schauplatz jener ritterlichen, von ihren Dichtern vielfach besungenen Fehden war. Das Christentum fand unter den dem Götzendienste ergebenen Arabern wenig Eingang. Nichtsdestoweniger zählte es unter
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0899, Armenien Öffnen
aus der Zeit vor der Bekehrung A.s zum Christentum herstammt, geht schon daraus deutlich hervor, daß der Ort Nachitschewan (Naxuana bei Ptolemäus) in der Nähe des Araxes schon von den Armeniern der Zeit des Josephus als Stelle des ersten
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0226, Böhmen (Geschichte) Öffnen
Jahrhunderten in B. nur Stammeshäuptlinge gab. Bei den Avarenkriegen Karls d. Gr. wurde B. mehrfach von fränk. Heeren durchzogen und in ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis von Deutschland gebracht. Auch das Christentum empfing B. von Deutschland