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100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815a, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
0815a Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. I. Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe I
100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815c, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. III. Öffnen
0815c Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. III. Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe III
99% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801c, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. III. Öffnen
0801c Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. III.
99% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801d, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. IV. Öffnen
0801d Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. IV.
99% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815d, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. IV. Öffnen
0815d Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. IV.
87% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0766, von Archäische Formationsgruppe bis Archangel Öffnen
766 Archäische Formationsgruppe - Archangel. Archäische Formationsgruppe (Azoische Formationen), die laurentische Gneis- und die huronische Schieferformation umfassend (s. d. u. Systeme). Archaïsmus (griech.), Nachahmung von etwas
69% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0099a, Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
0099a Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. I. Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe I Eocän : 1. Semiophorus velicans (½ nat. Gr.). 2. Cardium
69% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0099b, Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
0099b Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. II. Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe II Oligocän : 1. Pleurotoma intorta. 2. Voluta decora. 3
66% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0688, von Eosin bis Eozoon Öffnen
erschienen mehrfach deutsch, zuletzt Wien 1872-78, 6 Bde. Sein Denkmal wurde 25. Mai 1879 in Budapest enthüllt. Eozoische Formationsgruppe, s. v. w. archäische Formationsgruppe; unter der Voraussetzung, daß das Eozoon wirklich der Rest
58% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801a, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
0801a Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. I. Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe I Alpine Trias : 1. Ammonites (Trachyceras) Archelaus. 2
58% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801b, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
0801b Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. II. Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe II Schwarzer Jura (Lias) : 1. Ammonites (Psiloceras) psilonotus. 2. Ammonites
58% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815b, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
0815b Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. II. Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe II Unterdevon : 1. Pleurodictyum problematicum. 2
44% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0830, von Archaisch bis Archangelsk Öffnen
). Archāisch (grch.), alt, altertümlich, d.h. wirklich aus alter Zeit stammend, während Archaistisch das nachgemacht Altertümliche bezeichnet (s. Archaismus). Archäische Formationsgruppe, eine über 30000 m mächtige Schichtenreihe
44% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0223, von Azoblau bis Azoorseillin Öffnen
. Azogues o Canar (spr. -ges o kanjar) oder Cañar, Provinz der südamerik. Republik Ecuador, nördlich von Cuenca, hat etwa 64000 E. und ist reich an Schwefel, Alaun und Kohle. Der Hauptort A. hat 4000 E. Azoische Formationsgruppe, s. Archäische
39% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0101, von Kanonist bis Kansas Öffnen
nicht sichtbar. Känozōische Formationsgruppe , zusammenfassende Bezeichnung für die Tertiärformation (s. d.), das Diluvium (s. d.) und Alluvium (s. d. und Geologie ). Die K. F. folgt auf die Mesozoische Formationsgruppe (s. d
32% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0803, von Mesostichon bis Messageries Maritimes Öffnen
ähnlicher, auf der Niere von Kopffüßlern parasitisch lebender Würmer (s. Dicyemiden ). Mesozoische Formationsgruppe , geolog. Formationsgruppe, die die Triasformation (s. d.), Juraformation (s. d.) und Kreideformation (s. d
32% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0817, von Palaos bis Palästina Öffnen
Unterbrechung der Landverbindung zwischen der Alten und Neuen Welt schließen läßt. Paläotȳpen (grch.), soviel wie Inkunabeln (s. d.). Paläovulkanische Gesteine , s. Gesteine . Paläozōische Formationsgruppe , die Reihe
28% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0234, von Devonische Formation bis Devonshire (Grafschaft) Öffnen
), Cephalopoden (die charakteristischen Clymenien und Goniatiten),endlich Trilobiten vorhanden. (S. hierzu Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe II , beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe .) In Deutschland gehören der D
28% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0446, von Fusus antiquus bis Fu-tschou Öffnen
444 Fusus antiquus – Fu-tschou rückigen wie hohen, nur nadelkopfdicken Schälchen aufgebaut (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III , Fig. 11
27% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1025, von Rotklee bis Rotolo Öffnen
der Paläozoischen Formationsgruppe IV , Fig. 7, Bd. 12, S. 815), baumförmigen Farnen und Equisetaceen. Verkieselte Baumstämme kommen bei Chemnitz in Sachsen, am Kyffhäuser und im versteinerten Wald von Radowenz in Böhmen vor; verkieselte
23% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0157, von Gonfaloniere bis Goniometer Öffnen
verbreitet und häufig im Devon und Carbon. Vgl. die Abbildung Fig. 17 auf Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe II , beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe . Gonidĭen , die Algenzellen im Thallus
23% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0981, von Trianon-Flieder bis Tribun Öffnen
. kürzere Form für T riasformation. Triasformation oder Trias , ein Schichtenkomplex an der Basis der Mesozoischen Formationsgruppe, der den Buntsandstein (s. d.), Muschelkalk (s. d.) und Keuper (s. d.) umfaßt. In dieser Dreiteilung
22% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0387, von Doggennase bis Dogmatik Öffnen
von einigen Leitfossilien auf den Tafeln: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe II und III , beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe
22% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0338, von Kilwinning bis Kimolos Öffnen
und lichten Mergeln und führt zahlreiche Molluskenreste, unter denen Pteroceras Oceani Brogn. (s. Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe III , Fig. 7, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe ) und Exogyra virgula (Fig
22% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0528, von Mallorquines bis Malmesbury Öffnen
, Schildkröten und Fischen. (S. Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe III , Fig. 5–18, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe .) Oxford (s. d.) und Kimmeridgeformation (s. d.) sind die Hauptunterabteilungen des M
22% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0471, von Suakin bis Suberin Öffnen
Liegendes der produktiven Steinkohlenformation. (Vgl. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III , Fig. 1–13, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe .) Subdelegieren (lat
17% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0142, von Lhota bis Libanon Öffnen
, s. d., Plesiosaurus , s. d.), zahllose, zum Teil sehr große Ammoniten (s. d.und Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe II , Fig. 1–4, 7, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe ), dann
14% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0576, von Ölgrün bis Oliphant Öffnen
finden sich auch vielfach in südl. Gebieten Europas. (S. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf der Tafel: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe I , Fig. 16–19; II , Fig. 1–5, beim Artikel Känozoische Formationsgruppe
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0126, von Myokardium bis Myricylalkohol Öffnen
. Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe I, Fig. 8, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe I), verbreitetes Muschelgeschlecht, Abkömmling des permischen Schizodus (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe IV, Fig. 12
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0073, von Leiterbaum bis Leitmotive Öffnen
und leiten den Geologen zur Erkennung derselben. (S. Geologie.) Die wichtigsten L. sind abgebildet auf den Tafeln: Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe Ⅰ u. Ⅱ, Petrefakten der mesozoischen Formationsgruppe Ⅰ‒Ⅳ und Petrefakten der paläozoischen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
Formationen. Formation (nebst Tabelle) Alluvium Alpenkalk Alter rother Sandstein, s. Devonisches Gebirge Antediluvianisch Antemundan Aquitanien * Archäische Formationsgruppe * Arcuatenkalk * Ariëtenkalk * Astische Stufe * Avicula-contorta-Zone
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0540, von Ammoniakeisenalaun bis Ammoniter Öffnen
Formationsgruppe I-IV, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe. ^[img] Ammoniter, ein östlich von Moab und den israel. Stämmen Ruben und Gad wohnender hebr. Stamm, mit dem Hauptorte Rabba, jetzt Ammân (s. d.). Sie befanden sich häufig mit den Israeliten
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0237, von Chiromys bis Chirurgie Öffnen
in Steinkohle und Rotliegendem fossile Fußfährten, die teils Amphibien, teils Reptilien zugeschrieben werden, wie die Saurichniten und Ornithichniten. S. die Abbildung auf der Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe 1, Fig. 15, beim Artikel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0621, von Innungsausschüsse bis Inowrazlaw Öffnen
können. Eine Art der Gattung I., I. labiatus, zeigt die Abbildung auf der Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe IV, Fig. 10, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe. Inoffensīv (neulat.), nicht beleidigend, harmlos. Inofficiōsa
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0434, von Kluppzange bis Klystier Öffnen
, der der obersten Abteilung der Devonformation angehört und sich durch seine Führung von Resten von Klymenien (z. B. Clymenia undulata, s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe II, Fig. 15, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0660, von Orthit bis Orthopädie Öffnen
für das Silur (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe I, Fig. 5, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe), wie die nahe verwandten bogenförmig oder spiralig gekrümmten, auch sackförmigen Schalen von Phragmoceras (Fig. 12
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 1041, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zehnten Bande. Öffnen
(Karte) 30 Kakteen (Chromotafel) 35 Kalthauspflanzen (Chromotafel) 61 Kamele I. II. 66 Kamerun, Togo und Deutsch=Südwestafrika (Karte) 70 Kanalisation 84 Kaninchenrassen 92 Petrefakte der Känozoischen Formationsgruppe I. II. 99 Kanton
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 1041, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum elften Bande. Öffnen
(Karte) 724 Mehlfabrikation 732 Melbourne (Plan) 749 Körper des Menschen [Durchschnitt] (Chromotafel), mit Vorblatt 772 Die Verbreitung der Menschenrassen nach F. Müller und O. Peschel (Karte) 776 Petrfakten der Mesozoischen Formationsgruppe I. II
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0708, von Kreide (Briançoner) bis Kreil Öffnen
der Kreide (s. d.) Bezeichnung für den sehr mannig- fach zusammengesetzten obersten Schichtenkompler der mesozoischen Formationsgruppe. An ihrem Auf- bau nehmen in der einen Gegend namentlich Grün- sande und Schreibkreide, in der andern Kalksteine
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0562, von Laurentie bis Laurentische Formation Öffnen
kleinerer Aufsätze sind die "Mélanges. Religion, philosophie, morale, etc." (1866, 2 Bde.). Laurentische Formation (Laurentinische Formation, nach dem Lorenzstrom genannt, Urgneisformation), die untere Abteilung der archäischen Formationsgruppe
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0131, Geologische Formation Öffnen
Formationsgruppen erwähnt, daß sich die älteste oder bathrologisch tiefste, die archäische, von den übrigen drei scharf durch den Mangel an Versteinerungen abtrennt. Sie entbehrt damit auch des wichtigen Merkmals, daß sich, wie für die übrigen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0132, von Geologische Gesellschaften bis Geologische Karten Öffnen
132 Geologische Gesellschaften - Geologische Karten. eozoische Formationsgruppe) solche nachgewiesen zu haben glaubte. Die Namen der übrigen drei Formationsgruppen wurden nach dem Vergleich der in ihnen eingeschlossenen Reste der Tier
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0031, von Cementkupfer bis Censoren Öffnen
.); ihm gehören z. B. die petrefattenreichen Grünfandsteine bei Essen, ferner die untern Quadersandsteine der sächs.-böhm. Schweiz an. S. die Abbildungen einiger Leitfossilien des C. auf der Tafel: Petrefakten der Meso- zoischen Formationsgruppe
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0191, von Enzian bis Eohippus Öffnen
die Tafel: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe I, Fig. 1-15, beim Artikel Känozoische Formationsgruppe.) Zu beiden Seiten des Mittelmeers ist das E. durch seinen enormen Reichtum an Nummuliten ausgezeichnet. (S. Nummulitenformation.) Auch
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0600, von Gaufrage bis Gaumen Öffnen
mit Hippuriten vertreten (Schrattenkalke, Rudistenkalke). (S. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe Ⅳ, Fig. 4‒6 beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe.) Gaultherĭa L., Theebeerenstrauch
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1012, von Juraformation bis Juraschek Öffnen
. die Abbildungen einiger Leitfossilien aufdenTafeln: Petrefatten der Mesozoischen ^ Formationsgruppe II und III, beim Artikel, Mesozoische Formationsgruppe. In Deutschland! besitzt die I. drei größere Verbreitungsgebiete: in Franken und Schwaben bildet
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0319, von Keule bis Keyser (Hendrik de) Öffnen
, Muscheln (s. Tafel: Petrefakten der Mesozoi- schen Formationsgruppe I, Fig. 14, beim Ar- tikel Mesozoische Formationsgruppe), Fischen und Sauriern. In den Alpen erreichen die Aquivalcute des K. große Mächtigkeit in gänzlich anderer
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0923, von Minton bis Mioko Öffnen
. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf Tafel: Pctre falten der Känozoischen Formationsgruppe II, Fig. 6-18, beim Ar- tikel Känozoischc Formationsgruppe. Mioko, eine der kleinern Inseln der Neulauen- burggruppe im Vismarck-Archipel, 1,io hkin
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0815, von Palao-Inseln bis Paläontologie Öffnen
. Kupferschiefer von Mansfeld u. s. w. vorkommen. (Abbildung von I>. l>6i68i6d6ni ^4Formationsgruppe IV, Fig. 6, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe.) Paläontologie (grch.) oder Versteinerungs
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0299, Steinkohlenformation Öffnen
). Steinkohlenformation, Carbon oder Carbonische Formation, ein bald nur einige hundert, bald bis 4000 m mächtiger Schichtenkomplex der Paläozoischen Formationsgruppe (s. d.). Man unterscheidet eine untere, aus Kalksteinen oder aus Grauwacken
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0729, von Tetraktinelliden bis Tetschen Öffnen
Inexpleten (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe I, Fig. 9; II, Fig. 1, 8 u. 10; III, Fig. 12, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe). - Vgl. Milne-Edwards und Haime, Histoire naturelle des coralliaires (Par. 1857-60
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0997, von Triller (Familie) bis Trinidad (Antilleninsel) Öffnen
und Fühler der T. Manche T. besaßen das Vermögen, sich asselartig zusammenzurollen. Hierher gehören Conocephalus Sulzeri Br. aus dem Cambrium (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe I, Fig. 1, beim Artikel Paläozoische
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0930, von Zebrahund bis Zedekia Öffnen
: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe IV, Fig. 6, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe), und eine zweischalige Muschel aus der Familie der Brachiopoden: Productus horridus Sow. Einige andere Leitfossilien zeigen Fig. 8-13. Im Dolomit
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0205, von Plinius (der Jüngere) bis Ploesci Öffnen
. in Oberitalien ungemein reich an marinen Tierresten, von denen sehr viele Arten noch jetzt lebenden Gattungen angehören. (S. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf der Tafel: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe Ⅱ, Fig. 19‒22, beim Artikel
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0105, von Lepidinblau bis Lepidotus Öffnen
möglich ist, auf andere Merkmale: Struktureigentümlichkeiten, Form und Größe der Blätter oder Blattnarben u. s. w. vorerst beschränkt bleiben. (Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III, Fig. 18, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0417, von Lykanthropie bis Lykostomo Öffnen
die Lepidodendren (s. Lepidodendron), ferner die Pflanzenreste, die unter dem Namen Lycopodites beschrieben werden und höchst wahrscheinlich auch die als Sphenophyllum (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III, Fig. 17, beim Artikel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0463, Amerika (Geologisches) Öffnen
die "Skizze eines idealen Durchschnitts durch Nordamerika" auf der Tafel bei "Geologische Systeme"). In großartiger Entwickelung treten zunächst die Bildungen urältester Sedimentgesteine der azoischen Formationsgruppe, laurentische Gneise und huronische
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0194, von Azoische Formationen bis Azoren Öffnen
.). Die Anwendung dieser Bezeichnung ist nicht empfehlenswert, weil der Nachweis organischer Reste in den betreffenden Schichtsystemen immerhin noch möglich wäre. Vgl. Eozoische Formationsgruppe. Azolla Lam., Gattung der Wasserfarne, aus der Familie
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0978, von Bischof bis Bischoff Öffnen
Brennmaterialien" (2. Aufl., Quedlinb. 1856); "Die anorganische Formationsgruppe" (1864); "Geschichte der Schöpfung" (Dessau 1868); "Die feuerfesten Thone" (Leipz. 1877). Bischoff, 1) Ludwig Friedrich Christian, Philolog und musikalischer Kritiker, geb. 27. Nov
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0331, von Credi bis Creizenach Öffnen
: "Geognostische Beschreibung des Bergwerksdistrikts Andreasberg" (Berl. 1865); "Die vorsilurischen Gebilde der obern Halbinsel von Michigan" (1869); "Die Gliederung der eozoischen Formationsgruppe Nordamerikas" (1869); "Die Kreide von New Jersey" (1870
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0927, Europa (geologische Übersicht) Öffnen
. Als Oberflächenbildungen treten zunächst die Gesteine der archäischen Formationsgruppe in den zentralen Partien der großen europäischen Kettengebirge auf, so in den Alpen, den Karpathen, dem Kaukasus, ferner, als ein langes, schmales Band nordsüdlich vom Nördlichen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0877, von Grünspat bis Gruppe Öffnen
von Formationen (Systemen). In dem letztern Sinn, welcher nach der von dem internationalen Geologenkongreß adoptierten Nomenklatur allein mit der Bezeichnung G. zu verbinden ist, unterscheidet man die vier Formationsgruppen: archäische, paläozoische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0325, von Jupon bis Jura Öffnen
mehr als 660 km langen Ausdehnung vom Rhônedurchbruch unterhalb Genf bis zum Main bei Lichtenfels in Wahrheit mehr ein geognostischer als ein orographischer Begriff ist. Denn wenn auch in dem weithin sich erstreckenden Gürtel dieselbe Formationsgruppe
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0032, von Machol bis Mackay Öffnen
oder Formationsgruppe. Machtspruch, Entscheidung eines Rechtshandels unmittelbar durch die oberste Staatsgewalt unter Abweichung vom regelmäßigen gesetzlichen Verfahren; nach modernem Verfassungsrecht unzulässig. S. Kabinettsjustiz. Machtvollkommenheit
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0507, von Mesocco bis Mespilus Öffnen
enthaltend oder auf solche bezüglich, welche den noch vorkommenden sich annähern. Daher mesozoische Formationsgruppe, in der Geologie die Trias-, Jura- und Kreideformation (s. d. und "Geologische Formation") umfassend. Mespĭlus L. (Mispel), Gattung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0531, von Metamorphopsie bis Metapektinsäure Öffnen
ausgreifenden hypothetischen Anschauungen ist der Begriff des sogen. allgemeinen oder regionalen Metamorphismus. Er setzt die Annahme voraus, daß die ältesten Gesteine, die der archäischen Formationsgruppe, in einem wesentlich andern Zustand gebildet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0979, von Silurus bis Silva Öffnen
liefern unter den drei Ordnungen der Liliensterne die der Cystideen und die echten Krinoideen zahlreiche Arten, während die Hauptentwickelung der Blastoideen erst in jüngere Perioden der paläozoischen Formationsgruppe fällt. Unter den Cystideen nennen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0601, von Tersus bis Tertiärformation Öffnen
zusammengefaßt werden, bildet das Tertiär die känozoische Formationsgruppe im Gegensatz zu der mesozoischen und paläozoischen. Charakteristisch für die Tertiärbildungen ist der große Einfluß, den die Herausbildung der Klimazonenunterschiede
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0040, von Bischof (Getränk) bis Bischof (Karl Gust.) Öffnen
und namentlich auf Hüttenwerken allgemeine Anwendung fand. B. schrieb: «Die indirecte Nutzung roher Brennmaterialien» (2. Aufl., Quedlinb. 1856), «Die anorganische Formationsgruppe» (Dessau 1864), «Geschichte der Schöpfung» (ebd. 1868). Bischof
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0871, von Cambridge (George William Frederick Charles, Herzog von) bis Camburg Öffnen
. Während die C. F. in Böhmen, Schweden, England und Nordamerika reich ist an Vertretern einer namentlich durch eigentümliche Trilobiten (s. d. und vgl. Taf. I, Fig. 1 zum Artikel "Paläozoische Formationsgruppe") gekennzeichneten Fauna
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0390, von Clwyd bis Cnidaria Öffnen
Formationsgruppe, zeigt 0. uuäulata vi3?pba.8triÄÄ.O, s. Seeigel. ft. 7l//i,l5l. Wytia, in der griech. Mythologie, s. Klytia. - C. ist auch der Name des 73. Planetoiden. vizttus, Wespen- oder Bunt-Vockkä'fer, eine Gattung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0243, von Diachylon-Wundpulver bis Diagnose Öffnen
der archäischen Formationsgruppe gebildet haben sollen. Diese haben bei sedimentärer Lagerungsform ein ähnliches Gefüge wie die Eruptivgesteine. Ihre Entstehung ist noch in Dunkel gehüllt; C. W. von Gümbel nimmt an, daß das Material für die Bildung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0099, von Encke bis Encyklika Öffnen
von Crinoideen oder Seclilien (s. d.), zu den Artikulaten gehörig, deren einzelne Skelettstücke durch Zähne oder Leisten und Gruben miteinander artikulieren. (S. auch Mesozoische Formationsgruppe.) Gncyklika, Mehrzahl Encykliken (grch
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0194, von Eozoische Formation bis Epakten Öffnen
192 Eozoische Formation - Epakten schreibt er außerdem noch Feuilletons und belle- tristische Sachen. Gozoische Formation, eine in früherer Zeit gebräuchlich gewesene Bezeichnung der Archäischen Formationsgruppe (s. d.) nach dem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0261, von Erdöl bis Erdrosselung Öffnen
dahin in der Atmosphäre vorhanden waren oder dem Erdinnern entströmten, nieder; in dem Urmeere bildeten sich zunächst die geschichteten, aber krystallinischen Gesteine der Archäischen Formationsgruppe (s. d.), wie die Gneise, Granulite, Glimmerschiefer
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0259, von Granitello bis Granitporphyr Öffnen
- stallinischen Schiefergesteine (z. B. Gneis, Glimmer- schiefer), die meisten sogar jünger als die silurisch - devonische Formationsgruppe. Wenn aber aucbdie Haupteruption der G. in die paläozoische Zeit sällt, so sind, doch auch Punkte bekannt, wo der G
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0742, Italien (Geologisches. Gewässer) Öffnen
Gesteins umfaßt. In weitem Abstand kommt dann erst das Quartär. Von den mesozoischen Formationsgruppen tritt nur die jüngste, die Kreide, in größerm Umfange auf. Archäische und paläozoische Gesteine haben geringen Anteil an dem Aufbau der Halbinsel
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0793, von Kullama bis Kulmbach Öffnen
- mation, des Subcarbons (s. d.). Der K. ist bis- weilen eine Strandablagerung und umfaßt deshalb neben Resten von Meeresbewohnern (Ortdocei-HZ, 6oina.tit68, ?08iä0noiii)^, s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III, Fig. 1, beim
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0101, von Muscardine bis Muscheln Öffnen
von Individuen von wenig Arten versteinerter Armfüßer (s. d.) enthält. (Vgl. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf der Tafel: PetrefaktenderMefozoischenFormations - qruppel, Fig. 6-13, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe.) Der M
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0240, von Nemours (Stadt in Algerien) bis Neograd Öffnen
. vielfach durch Hippuritenkalke (s. d.) ver- treten. (S. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf Tafel:PetrefaktenderMesoZoischenForma- tionsgruppe IV, Fig. 1-3, beim Artikel Meso- zoische Formationsgruppe.) Neodym, ein chem. Element
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0715, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geologisches. Gewässer) Öffnen
Dnjestr in Galizien, ferner die Drau und die Save an ihrem Unterlaufe in Kroatien und Slawonien. (Hierzu: Physikalische Karte von Österreich-Ungarn.) Geologisches. Sämtliche Formationsgruppen sind in der Ö. M. vertreten. A. Die archäischen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1026, von Permanent bis Permische Formation Öffnen
Formationsgruppe.) In andern Ländern, so in Rußland (hier im Gouvernement Perm stark ent- wickelt, daher vom engl. Geologen Murchison die ganze Formation so genannt) und in Nordamerika, lst diese Zweiteilung, worauf sich der Name Dyas bezieht
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0313, von Posen-Kreuzburger Eisenbahn bis Positionsgeschütze Öffnen
. zeigt Fig. 1 der Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III (Bd. 12, S. 814). Posilípo, 6 km langer, von Neapel nach Südwesten am Golf hinstreichender Hügel aus Tuffstein mit vielen Villen und vier Durchstichen, von denen die berühmte
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0440, von Stringendo bis Stroboskop Öffnen
Defr., zeigt die Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe Ⅱ, Fig. 7. Stringops, s. Nachtpapagei. Strinnholm, Anders Magnus, schwed. Geschichtsforscher, geb. 25. Nov. 1786 in der Provinz Westerbotten, bezog 1808 die Universität zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0705, von Tentakuliten bis Tepl (Fluß) Öffnen
über Centimeter lange, gerade, spitze und dünne, außen geringelte Hohlkegelschälchen, die zu den Flossenfüßern (s. d.) gerechnet werden (z. B. Tentaculites scalaris, s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe II, Fig. 4). Tentamen (lat
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0721, von Territory bis Tertullian Öffnen
Känozoische Formationsgruppe.) Tertiarier (lat. tertius ordo de poenitentia; tertiarii) und Tertiarierinnen (sorores tertii ordinis), auch Bußbrüder (fratres conversi), Laienbrüder, die Laien, die sich einem bestimmten Orden zur Übung von Buße und Ascese
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0015, von Turnikett bis Turpin Öffnen
Formationsgruppe IV, Fig. 10 u.11, Bd. 11, S. 801.) Turp., hinter lat. Pflanzennamen Abkürzung für Pierre Jean François Turpin (spr. türpäng), einen franz. Botaniker und Pflanzenmaler, geb. 1775, gest. 1840 zu Paris. Turpethum minerale, früher
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0016, von Turpins Sprengstoffe bis Turuchansk Öffnen
äußerst verbreitete Schneckengattung von spitzer Gestalt, die in den geolog. Ablagerungen bis zu den triasischen hinab häufig und namentlich im Tertiär oft als Leitschnecke (s. z. B. Tafel: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe Ⅰ, Fig. 5
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0123, von Urfahr bis Urgeschichte Öffnen
Bezeichnung der Archäischen Formationsgruppe (s. d.). Urgel, Séo de (spr. -chehl), befestigte Bezirksstadt der span. Provinz Lerida in Catalonien, rechts am Segre, ist Sitz eines Bischofs, hat (1887) 3083 E., große Domkirche, und beherrscht zugleich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0125, von Urgewicht bis Urheberrecht Öffnen
die Meerzwiebel wie scharfe Gifte. Urgneisformation, die untere Abteilung der Archäischen Formationsgruppe (s. d.), die untersten und ältesten uns bekannten krystallinischen Gesteine von sedimentärem Aussehen. Die herrschenden Gesteine sind Abarten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0129, von Urinfistel bis Urkundenfälschung Öffnen
das tiefe Fahrwasser Val van U. Urkalk, alte Bezeichnung der krystallinischen Kalksteine der Archäischen Formationsgruppe (s. d.). Urkunde (Instrumentum), im weitern Sinne jeder körperliche, leblose Gegenstand, der Spuren menschlicher
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0133, von Urschieferformation bis Ursulinerinnen Öffnen
131 Urschieferformation – Ursulinerinnen Urschieferformation , die obere Abteilung der Archäischen Formationsgruppe (s. d.), ein über 10000 m mächtiger Komplex von krystallinischen Schiefern und zwar vorzüglich Glimmerschiefern