Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach H╬ō
hat nach 3 Millisekunden 185 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Chemische Formelnbis Chemische Laboratorien |
Öffnen |
|
der Verbindung angeben.
So bedeutet die empirische Molekularformel des Wassers: H₂O, daß ein Molekül Wasser eine Verbindung von 1 Atom (16 Gewichtsteilen) Sauerstoff mit 2 Atomen (2 Gewichtsteilen) Wasserstoff ist und demnach 18 Gewichtsteile darstellt.
Von den
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Glycerinaldehydbis Glykocholsäure |
Öffnen |
|
⸱CHOH⸱COOH, die man aus Glycerin durch Oxydation mit Salpetersäure erhält. Sie ist im Wasser und Alkohol leicht löslich. Ihre Salze, wie z. B. das Calciumsalz, (C₃H₅O₄)₂Ca + 2 H₂O, krystallisieren meistens.
Glycerīnseife, s. Seife
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0244,
Chlor |
Öffnen |
|
der Chlorwasserstoffsäure oder Salzsäure:
2 HCl + O = 2 Cl + H₂O.
Dieser Prozeß ist jedoch direkt nicht durchführbar, sondern nur durch Vermittelung eines andern Körpers, der als Überträger des Sauerstoffs an die Chlorwasserstoffsäure wirkt. Als solchen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Mannitbis Manometer |
Öffnen |
|
. (Lond. 1892); Purcell, Life of cardinal M. (2 Bde., ebd. 1895).
Mannīt, Mannazucker, C₆H₁₄O₆, bildet den süßschmeckenden Hauptbestandteil der Manna (s. d.), kommt außerdem aber auch in den Blättern des Flieders, der Esche, des Selleries, in Kaffeebohnen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Glyceridebis Glycerin |
Öffnen |
|
in Säuren und Glycerin verwandeln, so z. B. das Tristearin in Stearinsäure und Glycerin: C₃H₅(O⋅C₁₈H₃₅O)₃ + 3 H₂O = C₃H₅(OH)₃ + 3 C₁₈H₃₅O(OH). Leichter noch als durch Wasser wird diese Zersetzung durch Alkalihydrate, z. B. Kalihydrat, KOH, bewirkt
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Uraltaubis Uranotantal |
Öffnen |
|
und das salpetersaure Uranoxydul unter dem Namen Wothlisches Salz in der Photographie. Die Salze des U. leiten sich meist vom Hydrat des Uranoxydes, UO₂(OH)₂, ab, so das Uranoxydnitrat, UO₂(NO₃)₂ + 6 H₂O, und das Uranoxydacetat, UO₂(C₂H₃O₂)₂ + 2 H₂O
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Chemische Zersetzungbis Chemnitz (Stadt) |
Öffnen |
|
Faktor entweder auf die Zeile vor den Ausdruck, oder unter (bez. über) die Zeile dahinter. So bedeutet z. B. die Gleichung
4[FeSO₄ + 7 H₂O] + O₂ + 2 H₂O = 2 [Fe₂(SO₄)₂(OH)₂ + 14 H₂O],
daß 4 Moleküle Eisenvitriol (FeSO₄ + 7 H₂O) mit 1 Molekül
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Phlogistonbis Phokomelie |
Öffnen |
|
(s. d.).
Phloretīn, Phloretinsäure, s. Phlorizin.
Phlorina, türk. Stadt, s. Florina.
Phlorizīn, auch Phloridzin, ein Glykosid von der Zusammensetzung C₂₁H₂₄O₁₀ + 2 H₂O, welches sich hauptsächlich in der Wurzelrinde von Apfel-, Birn-, Kirsch
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Acetinblaubis Acetyl |
Öffnen |
|
die Zusammensetzung C₃H₆O ^[C3H6O], die Konstitutionsformel CH₃·CO·CH₃ ^[CH3·CO·CH3] und ist als Dimethylketon oder Ketopropan das einfachste Keton (s. d.). A. entsteht bei der trocknen Destillation des Holzes
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Magnesiumblitzlichtbis Magnesiumoxyd |
Öffnen |
|
, schneeweiße Masse, deren Zusammensetzung nicht ganz konstant ist, aber annähernd der Formel 3 MgCO₃∙Mg(OH)₂ + 4 H₂O entspricht. Man benutzt sie in der Heilkunde gegen Magensäure, als gelindes Abführmittel, äußerlich auch als austrocknendes Mittel bei
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0517,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
empfehlen. O.
An H. H. in O. Kraftkleie. Die Firma Maggi u. Co. in Zürich fabriziert parfümierte Kleiebäder, und können solche auch zu Waschungen des Gesichtes verwendet werden.
An H. H. in O. Kraftkleie kenne ich nicht, hingegen ist es jedenfalls
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Ubis Überfall (militärisch) |
Öffnen |
|
explodierende ölige Flüssigkeit, die beim Vermischen mit wenig Wasser sich in Krystalle von der Zusammensetzung ClO₃·OH + H₂O (Trihydrat) verwandelt. Mit mehr Wasser bildet es ein Pentahydrat, ClO₃·OH + 2 H₂O oder H₅ClO₆, eine sehr beständige, dickliche
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Luppebis Lurche |
Öffnen |
|
und verleiht dem Biere hauptsächlich sein Aroma. Medizinisch benutzt man es als harntreibendes Mittel. – L. heißt auch ein im Hopfen vorkommendes flüssiges Alkaloid, das dem Coniin nahesteht.
Lupulinsäure, C₄₈H₈₂O₁₉, entsteht aus dem Bitterstoff des
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0314,
von Alaun (gebrannter)bis Alaun (konzentrierter) |
Öffnen |
|
vorkommende Thonerdehydrat behandelt.
Die Darstellung des Ammoniak-Alauns, (NH₄)₂SO₄·Al₂(SO₄)3 + 24 H₂O ^[(NH4)2SO4·Al2(SO4)3 + 24 H2O], ist in allen Punkten der des Kali
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Chemische Wäschebis Chemische Zeichen |
Öffnen |
|
aus
^[Liste]
1 Atom Wasserstoff H = 1 Gewichtsteil
1 " Chlor Cl = 35.5 "
1 Molekül HCl: = 36,5 Gewichtsteilen.
H₂O bedeutet 1 Molekül Wasser, bestehend aus
^[Liste]
2 Atomen Wasserstoff H₂ = 2 Gewichtsteilen
1 Atom Sauerstoff O = 16 "
H₂O
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0159,
von Pipebis Piperonal |
Öffnen |
|
scharf nach Pfeffer. Mit Kalilösung gekocht, zerfällt das P. in eine neue Base, das Piperidin (s. d.), und in Piperinsäure, C₁₂H₁₀O₄ oder deren Kaliumsalz. Die freie Säure ist in Wasser fast unlöslich und krystallisiert in Nadeln vom Schmelzpunkt 217
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Atomverkettungbis Atrek |
Öffnen |
|
beobachtete alsbald, daß mehrwertige Elementaratome sich nicht nur mit einer ihrer Valenz entsprechenden Anzahl der Atome eines zweiten Elements oder auch verschiedener anderer Elemente verbinden können, z. B.:
^[Liste]
H · O · H K · O · H H · O · Cl K
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0059,
von ü. M.bis Umbra |
Öffnen |
|
von der Zusammensetzung C₉H₆O₃ die sich in der Rinde von Daphne mezereum L. findet und bei der Destillation verschiedener Umbelliferenharze, wie Galbanum und Asa foetida, entsteht. Seiner chem. Konstitution nach ist es als Oxycumarin, C₉H₅O₂(OH
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Vito al Tagliamentobis Vittoria (Stadt) |
Öffnen |
|
in monoklinen isomorphen Krystallen. Sie verbinden sich mit einem Molekül eines Alkalisulfates oder Ammoniumsulfat zu monoklinen isomorphen Doppelsalzen, die nur 6 Moleküle Wasser enthalten. So giebt z. B. der Zinkvitriol, ZnSO₄ | 7 H₂O das Doppelsalz K₂Zn
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1030,
von Lävulinblaubis Law |
Öffnen |
|
, die zum Zeugdruck verwendet wird.
Lävulīnsäure, β-Acetylpropionsäure, γ-Ketovaleriansäure, eine zu den Ketonsäuren gehörige organische Säure von der Zusammensetzung C₅H₈O₃ = CH₃·CO·CH₂·CH₂·COOH. Sie bildet sich in großer Menge beim Erhitzen von Lävulose
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Alanderbis Alapajewsk |
Öffnen |
|
ohne Veränderung, nach längerm Schmelzen bildet er nach dem Erkalten eine harzige Masse. Die Zusammensetzung des A. ist noch zweifelhaft, C₆H₁₀O oder C₆H₈O. Seiner kräftigen antiseptischen Eigenschaften wegen wird der A. bei Malaria, Keuchhusten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Saccharometerbis Sacchini |
Öffnen |
|
S. erstrebt. – Vgl. Stutzer, Das Fahlbergsche S. (Braunschw. 1890).
S. heißt auch eine von Peligot entdeckte, bei der Einwirkung von Kalk auf Dextrose und andere Zuckerarten entstehende organische Verbindung C₆H₁₀O₅, die als Lakton
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Colombo (Cristoforo)bis Colonna (Geschlecht) |
Öffnen |
|
der Scheiben vertieft, von gelblicher Farbe. Sie ist geruchlos und schmeckt schleimig bitter. Wesentliche Bestandteile der C. sind 30 Proz. Stärkemehl, ein in farblosen Prismen krystallisierender Bitterstoff, das Columbin, C₂₁H₂₂O₇, eine eigene Säure
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
21. November 1903:
Seite 0159,
Antworten |
Öffnen |
|
mit Eau de Cologne. Täglicher Gebrauch von schwarzem Kaffee greift das Nervensystem zu sehr an. Auch Kampherspiritus soll gleichen Erfolg haben. A. S.
An H. O. H. Landschafts- und Blumenmalerei. Sie können Ihr Bildchen in Aquarelle malen auf Papier
|
||
| 0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0270,
Steinkohle (Vorkommen, Entstehung) |
Öffnen |
|
allmählich andern Substanzen weicht, die immer reicher an Kohlenstoff, ärmer an Sauerstoff und Wasserstoff sind. Es ist nämlich die mittlere prozentige Zusammensetzung der genannten Körper:
C H O N
Holzfaser 50 6,0 43,0 1,0
Torf 59 6,0 33,0 2,0
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0546,
Kohlehydrate (Disaccharide, Polysaccharide) |
Öffnen |
|
. deren weitere Oxydationsprodukte.
Bei der Reduktion und Oxydation der Aldehydzucker 0g H^O^ bleiben die vier asymmetrischen Kohlenstoffatome intakt und demnach die Stereoisomerie der Derivate bestehen. So entstehen die optisch isomeren Reihen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Katatinbis Katechismus |
Öffnen |
|
, dessen Zusammensetzung noch nicht mit Sicherheit festgestellt ist (C₂₁H₂₀O₉ + 5H₂O oder C₁₈H₁₈O₈). K. wird aus Bombaykatechu oder Gambir nach dem Auswaschen dieser Stoffe mit kaltem Wasser durch kochendes Wasser ausgezogen. Aus den erkaltenden
|
||
| 0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0859,
von Rickebis Riechbein |
Öffnen |
|
857
Ricke - Riechbein
welches bei 0" erstarrt. Die Krystalle schmelzen bei
16". Beim Erhitzen zerfällt sie in Önanthol, (^H^O,
undUndecylensäure,^iH2c)02. DiebeiderVeband- z
lnng von Ricinusöl mit Schwefelsäure entstehende z
|
||
| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Alaun (kubischer)bis Alaunschiefer |
Öffnen |
|
werdende Masse auf, ähnlich wie beim Backen des Brotes.
Alaune, in der Chemie eine Klasse von isomorphen Salzen, deren Zusammensetzung der empirischen Formel R₂M₂(XO₄)₄ + 24 H₂O entspricht, worin R 1 Atom der Metalle Kalium, Natrium, Lithium, Cäsium
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0980,
von Zimmernbis Zinal |
Öffnen |
|
corticosum Miers- (Jamaika).
Zimmetaldehȳd, eine organische Verbindung von der Zusammensetzung
C₉H₈O = C₆H₅·CH:CH·CHO,
die den Hauptbestandteil des Zimmetöls und Cassiaöls bildet. Der Z. ist in reinem Zustande ein farbloses aromatisch riechendes Öl
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Glumiflorenbis Glyceria |
Öffnen |
|
Zersetzung. Ein Amid dieser Säure ist das Glutamin, C₅H₁₀N₂O₃, das in den Keimungen von Wicken und Kürbissen und in den Runkelrüben sich findet.
Glutarimīd, s. Glutarsäure.
Glutārsäure, eine zweibasische organische Säure,
C₅H₈O₄ = COOH·(CH
|
||
| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Akominatosbis Akroleïn |
Öffnen |
|
Festungswerken von ½ Stunde Umfang umgeben und wegen der herrlichen Aussicht oft von Fremden besucht. (S. Korinth.)
Akroleïn oder Allylaldehyd, ein ungesättigter Aldehyd von der Zusammensetzung C₃H₄O ^[C3H4O] oder CH₂:CH·CHO. Er entsteht
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Schweineseuchebis Schweinfurter Grün |
Öffnen |
|
, die aus einer Verbindung von arsenigsaurem Kupferoxyd (Kupferarsenit, s. d.) und essigsaurem Kupferoxyd (Kupferacetat, s. Essigsaure Salze) besteht. Das reine S. G. besitzt die Zusammensetzung Cu(C₂H₃O₂)₂·3Cu(AsO₂)₂. Man gewinnt das S. G., indem man
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Rutinbis Ruysch |
Öffnen |
|
112
Rutin – Ruysch
Rutīn, C₄₂H₅₀O₂₅ + 3 H₂O, krystallinisches Glykosid der Gartenraute (Ruta graveolens L.), welches beim Kochen mit Säuren Quercetin und Isodulcit liefert.
Rutland (spr. röttländ), kleinste Grafschaft Englands, zwischen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Hesenbis Hesperis |
Öffnen |
|
. 339 a.).
Hesperidīn, ein Glykosid von der Zusammensetzung C₂₂H₂₆O₁₂, das in unreifen Apfelsinen, Citronen u. s. w. vorkommt. Es bildet Nadeln, die bei 251° schmelzen, und zerfällt beim Kochen mit Säuren in Zucker und Hesperitin, C₁₆H₁₄O₆. Beim
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Nisserelvbis Nitrobenzol |
Öffnen |
|
= KJ + CH₃CN.
Methyljodid Methylcyanid.
2) Aus den Ammoniaksalzen oder Amiden der Säuren durch Destillation mit wasserentziehenden Mitteln (z. B. Phosphorsäureanhydrid):
CH₃·COONH₄ = 2 H₂O + CH₂CN
Essigsaures Ammoniak
CH₃·CO·NH₂ = H₂O + CH₃·CN
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0171,
von Ligninbis Ligny |
Öffnen |
|
. Seine Zusammensetzung entspricht der Formel C₁₉H₂₄O₁₀. Das L. bildet den unverdaulichen Teil der Futterpflanzen (die sog. Rohfaser). Es ist leicht nachzuweisen durch die Gelbfärbung, die es bei Einwirkung von schwefelsaurem Anilin annimmt
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0216,
von Salesbis Salicylaldehyd |
Öffnen |
|
.).
Salice-Contessa, Dichter, s. Contessa.
Salicīn, ein in den Rinden einiger Weiden- und Pappelarten, den Blütenknospen von Spirea ulmaria L. und in geringer Menge auch im Bibergeil vorkommendes Glykosid C₁₃H₁₈O₇ Es krystallisiert aus der wässerigen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Malojaroslawezbis Malpighi |
Öffnen |
|
Säure, das nächsthöhere Homologe der Oxalsäure,
C₃H₄O₄ = COOH·CH₂·COOH.
Sie findet sich in der Runkelrübe, bildet sich bei der Oxydation der Apfelsäure (daher der Name) und wird am besten dargestellt durch Verseifung der Cyanessigsäure mit Salzsäure
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Maltôbis Malva |
Öffnen |
|
. M. war als Camulodunum wichtige Militärstation der Römer.
Maltōnsäure, s. Glukonsäure.
Maltōse, Malzzucker, Zuckerart von der Zusammensetzung C₁₂H₂₂O₁₁ + H₂O, die sich in der Bier- und Branntweinmaische vorfindet. Sie entsteht neben Dextrin
|
||
| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Ace…bis Acetin |
Öffnen |
|
Acetal (aus Äthylaldehyd und Alkohol) entsteht nach der Gleichung: CH₃·CHO + 2 C₂H₅OH = CH₃·CH(OC₂H₅)₂ + H₂O ^[CH3·CHO + 2 C2H5OH = CH3·CH(OC2H5)2 + H2O], findet sich
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Chlorjodbis Chlorkalk |
Öffnen |
|
₂ + H₂O.
Über die chem. Konstitution der Verbindung CaOCl₂·H₂O sind sehr verschiedene Ansichten aufgestellt worden. Sicher ist nur, daß das Chlor im C. zur Hälfte als unterchlorigsaures Salz, zur andern als Metallchlorür vorhanden ist.
Das zur
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Sapientiabis Saporoger |
Öffnen |
|
, die Eigenschaft, wie Seifenwasser zu schäumen. (S. Quillaia) Durch Einwirkung verdünnter Säuren spaltet es sich in Zucker und Sapogenin, C₁₄H₂₂O₂.
Saponīt oder Seifenstein, engl. Soapstone, ein derb und in Trümern auftretendes specksteinähnliches
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Cinnabaritbis Cinq-Mars |
Öffnen |
|
. mit Valerius Messala das Konsulat, worauf ihm C. treu ergeben blieb.
Cinnabarīt, soviel wie Zinnober.
Cinnabarīte, s. Blenden.
Cinnameīn, der Zimmetsäureester des Benzylalkohols, C₇H₇·O·C₉H₇O, krystallisiert in glänzenden, aromatisch riechenden
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Citadinebis Citronenfalter |
Öffnen |
|
durch einen zehnjährigen Aufenthalt im Lande erworben hat.
Citra (Porron, Mitadella), älteres Wein- und Branntweinmaß in Catalonien, 1/32 des Barrilon oder 1/128 der Carga = 0,94 l.
Citracōnsäure, eine zweibasische organische Säure von der Zusammensetzung C₅H₆O
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Milchsäurestichbis Milchstraße |
Öffnen |
|
die M. Wasser, in stets trocken gehaltener Atmosphäre (im Exsiccator) verliert sie langsam Wasser und geht in festes amorphes Milchsäureanhydrid (Laktylsäure), C₆H₁₀O₅, über. Beim Erhitzen geht sie teilweise in ein noch wasserärmeres Anhydrid, das gut
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Milchverfälschungbis Milchzucker |
Öffnen |
|
(Saccharum lactis), C₁₂H₂₂O₁₁ + H₂O, ein Bestandteil der Milch der Säugetiere. Er wird im großen besonders in der Schweiz durch Verdampfen der vom Fett-und Käsestoff befreiten Kuhmilch, der süßen Molken und durch darauf folgende Krystallisation
|
||
| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Alkoholatebis Alkohole |
Öffnen |
|
ist. Die A. der folgenden Reihe unterscheiden sich immer durch eine CH₂-Gruppe ^[CH2-Gruppe] voneinander:
Methylalkohol CH₃OH = CH₄O ^[CH3OH = CH4O]
Äthylalkohol CH₃·CH₂OH = C₂H₆O ^[CH3·CH2OH = C
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Melenabis Melica |
Öffnen |
|
(Melizitose), Laxierzucker, eine zur Gruppe des Rohrzuckers gehörige Zuckerart von der Zusammensetzung C₁₂H₂₂O₁₁ + H₂O. Sie findet sich in der Manna von Briancon, die sich als Ausschwitzung auf den jungen Zweigen des Lärchenbaums (Larix europaea DC
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Croceïnebis Crofters |
Öffnen |
|
Österreich den Krieg nicht erklärte und deshalb durch Entsendung Farinis diese Truppen, um sie völkerrechtlich zu schützen, König Karl Albert von Sardinien unterstellte.
Crocidūra, s. Spitzmaus.
Crocīn oder Polychroit, C₄₄H₇₀O₂₈, der Farbstoff
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0747,
von Mekoninbis Melanämie |
Öffnen |
|
, Notes of a journey on the upper M. (Lond. 1895).
Mekonīn, eine krystallisierende chem. Verbindung von der Zusammensetzung C₁₀H₁₀O₄, das Anhydrid (Lakton) der Mekoninsäure,
C₆H₂(OCH₃)₂(COOH)(CH₂OH).
Es entsteht durch Spaltung des Narkotins (s
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Cubaholzbis Cubzac |
Öffnen |
|
noch Cubebenkampfer, C₁₅H₂₆O, der sich beim Abkühlen des Öls in Krystallen abscheidet.
Cubēbenpfefferstrauch, s. Cubeben.
Cubebīn, C₁₀H₁₀O₃, ein in farblosen Nadeln krystallisierender chem. Körper in den Cubeben, schmilzt bei 125° C. und kann
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Culroßbis Cumbal |
Öffnen |
|
als Neutoledo von den Spaniern im Auftrage von Diego Columbus gegründet. Es litt 1766, 1797 und 15. Juli 1853 durch Erdbeben.
Cumarīn oder Tonka-Stearopten, C₉H₆O₂, eine höchst angenehm riechende organische Verbindung, die sich in den Tonkabohnen (den Samen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Dambachbis Damenfriede |
Öffnen |
|
, eine im Kautschuk vorkommende, früher für eine Zuckerart gehaltene Substanz, die identisch mit dem Inosit ist. Sie findet sich als Dimethyläther (Dambonit), C₈H₁₆O₆, im Kautschuk von Gabon, als Monomethyläther (Bornesit), C₇H₁₄O₆, im Kautschuk
|
||
| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Fraunhofersche Linienbis Frayssinous |
Öffnen |
|
Schulenburg. ^[Spaltenwechsel]
^[Abb. Wappen]
Frauwüllesheim, Dorf bei Düren (s. d.).
Fraxetīn, s. Fraxin.
Fraxīn, C₁₆H₁₈O₁₀, ist ein in Nadeln krystallisierendes Glykosid in der Rinde von Fraxinus excelsior L. Bei der Spaltung mit Säure liefert
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Damm (Stadt)bis Dammastock |
Öffnen |
|
löslichen Harz (etwa 60 Proz.) und einem in Alkohol unlöslichen Harz (etwa 40 Proz.). Denselben kann, entgegen frühern Anschauungen, kein bestimmter chem. Charakter zugesprochen werden. Der in Alkohol lösliche Teil hat die Zusammensetzung C₂₀H₂₄O₂ ein
|
||
| 0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0269,
Steinkohle (chemische Zusammensetzung, Grubenbrände, Varietäten) |
Öffnen |
|
Gewicht Wärmeeffekt Wärmeeinheiten Wasserverdampfung Kilogr. Flüchtige Bestandteile Verhalten bei der Destillation
C H O Koks Beschaffenheit der Koks Gas Ammoniak Wasser Teer
1) Trockne Kohlen mit langer Flamme (Sandkohlen) 75-80
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0427,
Grundwasser (unterirdische Zirkulation und Zutagetreten) |
Öffnen |
|
die Erdrinde nach allen Richtungen hin durchsetzen, zer-fallen in drei große Klassen, welche man als Leptoklasen, Diaklasen und Paraklasen bezeichnet (s. Lit h o k la-
sen, Bd. 17, S. 532). Vermittelst eines solchen
Netzes von Sprüngen können auch Gesteine
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Carballobis Carbolvergiftung |
Öffnen |
|
mit Ammoniak und Aminbasen zu substituierten Harnstoffen, z. B.:
CO·N·C₆H₅ + NH₃ = NH₂·CO·NH·C₆H₅.
Mit Alkoholen und Phenolen liefert es Ester der Carbanilsäure (s. d.), z. B.:
CO·N·C₆H₅ + C₂H₅OH = C₂H₅O·CO·NH·C₆H₅.
Wegen dieser Reaktionen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0005,
Elektrolyse |
Öffnen |
|
besteht aus einem trichterförmigen Glasgefäße A, das teilweise mit Schwefelsäure enthaltendem Wasser gefüllt ist. In dasselbe tauchen die vor dem Versuche mit derselben Flüssigkeit völlig angefüllten Glöckchen h und o. Durch den Boden des Gefäßes A
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 1006,
Heißluftmaschine |
Öffnen |
|
die bekanntesten die
von Hock, Brown, Begier, Lehmann, Stenberg und
Rider, von denen die drei ersten offene, die übrigen
geschlossene Maschinen sind. Die H o ck s ch e H. (s. nach-
stehende Fig. 1) gehört zu den einfach wirkenden mit
geschlossener
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0387,
von Olitätenbis Ölkuchen |
Öffnen |
|
, weißlich, rötlich und blau, je nach Sorte, und haben grünlichweißes Fleisch. Im Detailhandel kosten französische und spanische O. in Glas 1,75 Mk. - Frankreich baut etwa 130000 h mit O. und gewinnt 200000 hl Öl zum Gesamtwert von 40 Mill. Frcs., Italien bis
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
7. November 1903:
Seite 0150,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
grünlich gewordene Kleider selbst wieder schön schwarz herstellen?
2. Wie müssen eiserne Kochgeschirre behandelt werden, um das lästige Rosten zu verhüten?
Von H. O in H. Landschafts- und Blumenmalerei. Ich bin Dilettantin und möchte gern
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0436,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
wird in neuester Zeit als Schnupfpulver mit gutem Erfolg Borsäure-Lösung mit Methol ^[richtig: Menthol] gemischt empfohlen. (In jeder Apotheke zu haben.)
An H. O. in Z. Kartoffelklöße. Frau Helene bringt in ihrem vorzüglichen Büchlein "Die Kartoffelküche
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0437,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
überliefern Sie dem Messer, ihnen ist die Untugend nicht abzugewöhnen.
An H. O. in Z. Kartoffelklöße. Rezept für rohe Kartoffelklöße. Zirka 15 große rohe Kartoffeln werden geschält, 10 davon werden gerieben und 5 mit Wasser auf's Feuer gesetzt und zu
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0470,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Aus dem "Kochbuch von Frau Engelberger, Kochschule in Zürich".
An A. H. in O. Kaffeeflecken. Man entfernt Kaffeeflecken durch Auswaschen mit in Wasser verdünnter Rindsgalle. Machen Sie vorerst an möglichst unsichtbarer Stelle eine Probe. L. Z.
An B
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0507,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
.
Briefwechsel der Abonnenten unter sich.
(Unter Verantwortung der Einsender.)
Fragen.
Von H. H. in O. Kraftkleie von Maggi u. Co. in Zürich. Ich habe schon längere Zeit einen ziemlich unreinen Teint. Kann mir jemand aus dem Leserkreise der Kochschule sagen
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0541,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Jemand aus dem Leserkreise ein Mittel dagegen? Ich wäre für guten Rat sehr dankbar.
Von H. O. in Z. Kartoffelklöße. Ich bitte eine erfahrene Hausfrau um ein probates Rezept zu Kartoffelklößen aus rohen Kartoffeln.
Von J. J. Haussprüche. Könnte
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0550,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
, daneben Knochen und sehnige Fleischabfälle zum Benagen. J. H.-O.
An junge Tochter in V. Gegen Frostbeulen ist das beste Mittel "Wechselbäder", welche wie folgt angewendet werden: In eine Schüssel gießt man heißes Wasser von 35-40° R
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0568,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Freundlichen Gruh. D. R.
An H. O. in Z. Rezept zu Kartoffeltnöpfii aus Großmutters Kochrezepten. 1012 (je nach Personenzahl) große rohe Kartoffeln (Rosenkartoffeln eignen sich nicht) werden sauber gewaschen und geschält, in Würfel geschnitten
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0710,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Ist in einer jungen Ehe bei gutem Einkommen ein Gastzimmer unbedingt nötig? Ich gehe hierin mit meiner Braut nicht einig, indem ich Einwand erhebe gegen ein folches Zimmer. Für gütige Belehrung aus dem Leserkreise besten Dank.
Von H. O. in Z
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0719,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Zuckerkant tassenweise lauwarm getrunken, ein ganz vorzügliches Mittel. I. I.
An H. O. in Z. Heidelbeeren. Kaum eine
andere Frucht wirkt so wohltätig wie diese auf die Verdauung, hauptsächlich reguliert sie den Stuhlgang und schafft reines Blut
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0351,
von Hopfenbrüderschaftbis Hopkinson |
Öffnen |
|
flüssigen und bei 210° siedenden sauerstoffhaltigen Körper C₁₀H₁₈O. Dem H. verdankt das Bier teilweise seinen Geruch und seine Wirkung. Das Kilo kostet (1893) 300 M.
Hopfenseiher, s. Bier und Bierbrauerei (Bd. 2, S. 997 b).
Hopfenspinner (Hepialus
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Bryantbis Bry-sur-Marne |
Öffnen |
|
Wurzel riecht nach neugebackenem Brot, ist etwas milchend, außen blaßbräunlich, innen weiß, reich an Stärkemehl, enthält jedoch ein starkes, bitteres Gift, das sog. Bryonin, ein Glykosid von der Zusammensetzung C₄₈H₈₀O₁₉.
^[Abb.: Bryonia alba L
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Indigenatbis Indigo |
Öffnen |
|
, Indigkomposition, s. Indigblauschwefelsäuren.
Indigküpe, s. Indigo.
Indiglucīn, C₆H₁₀O₆, ein zu den Zuckerarten gerechneter, aber sehr wenig bekannter Körper, der bei der Spaltung des Indikans entsteht.
Indigmonosulfōnsäure, s. Indigblauschwefelsäuren
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Myrinxbis Myron |
Öffnen |
|
der Polycarpen (s. d.), umfaßt nur die Gattung Myristica (s. d.).
Myristicēn, Myristikōl, Myristīn, s. Muskatbutter.
Myristīnsäure, Myristicinsäure, Myristearinsäure, Sericinsäure, C₁₄H₂₈O₂, eine der Fettsäurereihe angehörige Säure, die als Glycerid
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Unterschwefligsaures Natriumbis Untersuchungshaft |
Öffnen |
|
, Natriumthiosulfat), Na₂S₂O₃ + 5 H₂O, in großen, leicht in Wasser löslichen Prismen, die durch mehrfaches Umkristallisieren von Schwefelverbindungen befreit werden.
Unterschwefligsaures Natrium, s. Unterschweflige Säure.
Untersee, Teil des Bodensees (s
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Myronsäurebis Myrtifloren |
Öffnen |
|
° und besteht hauptsächlich aus einer der Formel C₂₂H₃₂O entsprechenden Verbindung.
Myrrhentinktur, s. Myrrhe.
Myrtacēen, Pflanzenfamilie aus der Gruppe der Dikotyledonen, Ordnung der Myrtifloren (s. d.), gegen 1800, meist in den Tropen, besonders
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Cinclus, Cinclidaebis Cinna |
Öffnen |
|
und Schlacken durchmischt sind.
Cinĕas, griech. Staatsmann und Redner, s. Kineas.
Cinellen, Schlaginstrument, s. Becken.
Cinēn, s. Dipenten.
Cineōl, eine organische, mit dem Borneol isomere Verbindung, C₁₀H₁₈O, die den Hauptbestandteil des
|
||
| 0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0772,
von Fichteninselbis Fichtner (Karl Albrecht) |
Öffnen |
|
australis Mich. und Pinus taeda L., zwei Fichtenarten der Küstenlandschaften Carolinas, gewonnen. Die F. enthalten verschiedene organische Säuren, von denen die isomeren Pimarsäure, C₄₀H₅₄O₄ (Schmelzpunkt 148° C). im Galipot und Bordeaux-Kolophonium
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0473,
von Magnesiumphosphatbis Magnetische Doppelschale |
Öffnen |
|
phosphorsaurem Natrium. Von Wichtigkeit ist die phosphorsaure Ammoniakmagnesia, MgNH₄PO₄ + 6 H₂O; sie entsteht als weißer, krystallinischer, in Wasser wenig löslicher, in wässerigem Ammoniak fast unlöslicher Niederschlag, wenn man die Lösung
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Hautgewebebis Hautkrankheiten |
Öffnen |
|
tierisches H. s. Gewebe, S. 280.
Haut-goût (franz., spr. [h]o-gü, "hoher, d. h. pikanter, Geschmack"), der eigentümliche Wildgeschmack, den totes Wild nach längerm Liegen annimmt, bezeichnet den Anfang der Fäulnis des Fleisches. Früher sehr beliebt, gilt
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Haut-malbis Hauy |
Öffnen |
|
, Chemikalien und Thonwaren.
Hautnabel, s. Nabel.
Hautödem, s. v. w. Hautwassersucht.
Hautpflege, s. Haut, S. 233.
Hautpilze, s. v. w. Hymenomyceten, s. Pilze.
Hautpolypen, s. Mollusken.
Hautrelief (franz., spr. [h]o-reljéff), s. Relief
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Havelbergbis Havelock |
Öffnen |
|
(30-35 m Meereshöhe); fruchtbares Ackerland gibt es in der Mitte (Nauen). Einige Hügel unweit der Havel gewähren weite Umsichten (Ruinen- und Pfingstberg bei Potsdam, Marienberg bei Brandenburg). Etwa in der Mitte wird das H. von O. nach W
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0256,
Norwegische Litteratur (Selbständigkeit im 19. Jahrh.) |
Öffnen |
|
, Silvester Sivertson, Chr. Monson, Nils Dahl, H. Ö. Blom, Rolf Olsen u. a. Eine kritische Zeitschrift, geleitet von C. Lange, später von Monrad und Hjelm, hatte inzwischen dazu beigetragen, die Gemüter zu beruhigen und das Urteil zu klären; das tiefere
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Ostasienbis Osteologie |
Öffnen |
|
von den Franzosen erobert, kam aber im Aachener Frieden wieder an die Österreicher. Nachdem Joseph H. O. 1781 zu einem Freihafen erklärt hatte, erhob es sich in kurzer Zeit auf Unkosten der Holländer zu einem der blühendsten Handelsplätze Europas
|
||
| 0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Sagebaumbis Sägemaschine |
Öffnen |
|
, wodurch dieser in der Richtung des horizontalen Pfeils ruckweise bei jedem Niedergang des Gatters fortgeschoben wird. Nach beendigtem Schnitt werden die Sperrklinken h und o ausgehoben und an einer Kurbel T das Triebrad p in umgekehrter Richtung gedreht
|
||
| 0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Tylomabis Typha |
Öffnen |
|
wichtigsten T.:
Chlorwasserstoff H Cl Wasser H H O Ammoniak H H H N Methan H H H H C ^[img]
Ein Körper ist nach dem Typus Wasser, Methan etc. konstituiert, wenn seine Atome in analoger Weise miteinander verbunden sind. Der Typus bleibt auch erhalten
|
||
| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0652,
von Williamsburgbis Willibrord |
Öffnen |
|
« (1851, 1872); »Rudiments of Hindustani, with an explanation of the Persi-Arabic alphabet« (1858); »Introduction to the study of Hindustani« (1859); »Hindustani primer« (1859); eine (romanisierte) Ausgabe des Hindustanitextes »Bá h o Bahár« (1859
|
||
| 0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Wurzelknöllchenbis Wüstenpflanzen |
Öffnen |
|
(Februar bis April) fällt, so beschränken zahlreiche W. ihre Vegetation nur auf die kurze Regenzeit und sterben nach dei selben völlig ab; dergleichen ephemere Gewächse, wie die Jerichorose, Arten von HIattbiolg,, 8llsn6, ^si^oiw Il H, Ueäic H^o, ^nri
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0065,
Asien (Forschungsreisen in Ostindien, auf den östlichen Inseln, in Iran) |
Öffnen |
|
hat; es sind namentlich die Sula-und Banggoai-Inseln, der Osten von Celebes rings um die Tomoribucht, Ternate, Tidore und die südlich davon gelegenen Inseln und Teile von Dschilolo. Die Key-Inseln bereiste und erforschte 1890 H. O. W. Planten
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0577,
Kunstdenkmäler in Deutschland (Inventarisation) |
Öffnen |
|
in der Provinz Brandenburg ,, im Auftrag des brandenburgischen Provinziallandtags bearbeitet von R. Bergan (Berl.
1885), »Die Bau- und Kunstdenkmäler in der Provinz S ch l e s w i g - H o l st e i n« uon, ^aupt und Weysser (Kiel 1884-91)'und »Anhalts Bau
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Tinelbis Togo |
Öffnen |
|
vorgeschlagen, die vor'ugsweise diesem Zwecke gewidmet sein soll. Vgl.
H o f m a n n, Insektentötende Pilze (Franks. a.M. 1891).
Tinel, Edgar, belg. Komponist, geb. 27. März 1854 zu Einay (Ostflandern), trat 1863 als Schüler in das Brüsseler
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Boraxglasbis Bord |
Öffnen |
|
.
Boraxweinstein, Tartarus boraxatus, ein ähnlich wie Brechweinstein zusammengesetztes pharmaceutisches Präparat, C₄H₄O₆(BO)·K, wird nach dem Deutschen Arzneibuch bereitet durch Auflösen von 2 Teilen Borax in 15 Teilen destilliertem Wasser und Erwärmen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Cotorindebis Cotta (Heinr.) |
Öffnen |
|
Rinde von Drimys granatensis L., einer in den Urwäldern Brasiliens und Bolivias einheimischen Magnoliacee, enthält mehrere Harze, ein ätherisches Öl und ein wirksames Alkaloid, Cotoin, C₂₂H₁₉O₆ ^[C22H19O6], welches wie die Rinde, medizinisch
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Demidowbis Demiurg |
Öffnen |
|
. Rußland unternom-
men, auf der die dort gesuchten Steinkohlenlager in
der That entdeckt wurden. Beschrieben ist diese Reise
in der "Vo^H^o äknä 1". Ü.viääi6 N6riäi0U2.i6 6t 1a
^i'im66 etc., 6x6cut6 6n 1837" (4 Bde., Par. 1839
-42; deutsch
|
||
| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Dienstuntauglichbis Diepenbrock |
Öffnen |
|
(auch D i n z e n h o f e r), Christoph,
Baumeister, geb. 1655, gest. 1722 zu Prag, baute
die Vcncdittinerkirche St. Margaret (1715-19) in
Vrewnow bei Prag in geistvollem, aber ausschwei-
fendem Barockstile: ferner die Iefuitentirche zu ^t
|
||
| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Dulcinbis Duller |
Öffnen |
|
Erhitzen auf 200° geht er unter
Verlust von Wasser in Dulcitan, (^H^O.., über;
mit Salpetersäure oxydiert, liefert er Schleimsäure.
Dulcitan, Dnlcofe, s. Dulcit.
Duldung, s. Toleranz.
Dulk, Albert Friedr. Venno, Schriftsteller, geb.
17. Juni
|
||
| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Eisenchlorürbis Eisenerzeugung |
Öffnen |
|
wird die Losung rasch
verdampft und liefert dann beim Erkalten grünblaue,
wasserhaltige Krystalle, ^o^^H^O, die äußerst
leicht in Wasser, auch in Alkohol und Mber löslich
sind, bei gelindem Erwärmen im Krystallwasser
schmelzen, bei höherer
|
||
| 0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Etampes (Herzogin von)bis Etappenlinien |
Öffnen |
|
gestellt.
Etappenlinien,die rückwärtigen Verbindungen
einer operierenden Armee mit der Heimat. Der
Regel nach erstreckt sich die Wirksamkeit der Etap-
pe n b e h ö r d e n einer mobilen Armee von der Grenze
des durch die operierende Armee selbst
|
||