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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0316, Friedrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
314 Friedrich II. (römisch-deutscher Kaiser) hat nun F. 18 Jahre unermüdlich gekän^pft, unter Zustimmung und mit Unterstützung der vornehmsten Fürsten, besonders der Erzbisch öfe von Köln (Rainald von Dassel) und Christian von Mainz
99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0317, Friedrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
315 Friedrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Jahre zuBrindisi cm, lehrte aber, von Krankheit er- ! griffen, wieder um. Der neue Papst Gregor IX. , sah darin nur bösen Willen und Heucbelei, sprach den Bann ans und hob diesen auch nicht anf
98% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0694, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
694 Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.). und Lüneburg blieben dem Welfen, der auf mehrere Jahre in die Verbannung gehen mußte. Friedrichs Macht stand glänzender da als zuvor; das zeigte namentlich das berühmte, Pfingsten 1184 zu Mainz
97% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0695, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
695 Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.). erlassenen Statuten, sodann durch die Erneuerung des schon in Deutschland aus eignem Antrieb abgelegten Kreuzzugsgelübdes entgegen. Im August des nächsten Jahrs sollte er nach dem Orient aufbrechen. Bis
57% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0243, Deutschland (Geschichte 1888) Öffnen
gezeigt, hatte dem Kaiser Wilhelm noch eine letzte Freude bereitet. Nicht lange darauf starb er, 9. März 1888, kurz vor Vollendung seines 91. Lebensjahrs. Sein Nachfolger, der bisherige Kronprinz Friedrich Wilhelm, jetzt Kaiser Friedrich III. (s. d
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
; deshalb fielen ihre Besitzungen nicht an jenen, sondern an Österreich, Württemberg, Pfalz und Baden. Graf Friedrich I., der dritte Sohn, erbte die Stammburg, begleitete den Kaiser Heinrich V. nach Italien und starb um 1115. Friedrich II., sein Sohn
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0624, Habsburg Öffnen
622 Habsburg nahm den erzherzogl. Titel an, den 1453 Kaiser Friedrich III. bestätigte. Nach seinem kinderlosen Tode (1365) übernahmen seine Brüder Albrecht III. und Leopold III. die Regierung, die sie anfangs gemeinschaftlich führten. 1379
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
verschenken mußte. Nach seinem Tod (1208) und dem seiner Tochter Beatrix kam S. an Friedrich VI., den spätern Kaiser Friedrich II. Dieser brachte viele verlorne Lehnsgüter wieder an das schwäbische Haus zurück, dessen Gebiet sich durch das Aussterben
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
. Sein Sohn Ludwig II., der Eiserne (s. Ludwig 54), durch seine Gemahlin Jutta mit dem Kaiser Friedrich Barbarossa verwandt, nahm an dessen Heerfahrten nach Italien teil und starb 1172. Sein Sohn und Nachfolger Ludwig III., der Milde (s. Ludwig 55
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0410, Preußen (Geschichte 1640-1815) Öffnen
, die es Friedrich II. ermöglicht haben, P. zur europ. Großmacht zu erheben. Friedrich Wilhelm I. ist der eigentliche Schöpfer der preuß. Armee und des preuß. Offizierkorps. In der innern Verwaltung erhob Friedrich Wilhelm P. zu dem deutschen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0391, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
in der Regierung, unbekümmert um die Protestationen seines Oheims, Adolf Friedrichs II. von Strelitz, des einzigen noch lebenden Bruders von Christian Ludwig. Friedrich Wilhelm geriet mit ihm um das 1695 erledigte M.-Güstrow in Streit. Nach jahrelangen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0298, Albrecht (Meißen, Österreich) Öffnen
und der Niederlausitz blieb. A. war seit 1254 vermählt mit Margarete, der Tochter Kaiser Friedrichs II., und für die Mitgift ward dem Haus Wettin das Pleißnerland verpfändet. Albrechts Regierung war anfangs löblich und gesegnet, bis ihn die Leidenschaft
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0775, Regimentsnamen (im deutschen und österreich. Heere) Öffnen
. - König Wilhelm I. (1. rhein.) Nr. 7. - Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg (2. Hess.) Nr. 14. « Kaiser Franz Joseph von Österreich, König von Ungarn (schlesw.-holst.) Nr. 16. 1. sächs. Königshusaren-Regt. Nr. 18. 2
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0634, von Hohenstaufen bis Hohenstein Öffnen
über Italien und erhielt nebst seinem Bruder vom Kaiser Verzeihung und Rückgabe ihrer Besitzungen, und nach dem Tod Lothars (1137) ward er sogar 1138 zum Kaiser gewählt. Friedrich II. starb 1147. Konrad III. (1138-52) war jedoch der hohen Aufgabe
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0357, von Freytag bis Friedrich Öffnen
, dann mit Meier: »Lehrproben und Lehrgänge (Halle 1885 ff.) heraus. Frieb-Blumaücr, Minona, Schauspielerin, starb 31. Juli 1886 in Berlin. Fricdberg, 1) Heinrich von, preuß. Justizminister, wurde von Kaiser Friedrich 111., mit dem er seit
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 1030, von Wilhelm II. bis Wilhelmsorden Öffnen
von einer neuen Seite. * Wilhelm II., Deutscher Kaiser und König von Preußen. Regen Anteil nahm der Kaiser an der Jubi- läumsfeier des Krieges von 1870/71. Die Feiern begannen mit der Grundsteinlegung des Kaiser-Wil- Ideen festhielt, zeigte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0072, Italien (Geschichte: 13. und 14. Jahrhundert) Öffnen
die Genuesen 1261 dem griechischen Kaiser Michael Paläologos bei der Vertreibung der Venezianer aus Konstantinopel Beistand, richteten die Marine der Pisaner, ihrer ghibellinischen Nebenbuhler, zur Zeit des Kampfes Kaiser Friedrichs II. mit Papst
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0371, von Mercadé bis Mercié Öffnen
mit Joseph II. in Neiße (im Besitz des Großherzogs von Sachsen-Weimar), Blücher und Wellington bei Waterloo (1858, Palais des deutschen Kronprinzen) und der bis jetzt noch unvollendete Friedrich vor der Schlacht bei Le uthen. In allen diesen Bildern des
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0221, Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) Öffnen
und Optiker - Halbig, München Frere, Sir Bartle, Diplomat - Woolner, Bombay Friedrich I., König von Preußen - Schlüter, Königsberg Friedrich II., der Große, König von Preußen - Lazzaroni, und Baratta, (R.) Sanssouci; Schadow, Stettin (Kopie
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0637, Hohenzollern (Linien Hechingen und Sigmaringen) Öffnen
ihnen folgen sollten. Dies ist die erste Erbverbrüderung Hohenzollerns mit Brandenburg. Eitelfriedrich II. wurde 1495 von dem ihm wohlwollenden Kaiser Maximilian I. zum Kammerrichter an dem eben errichteten Reichskammergericht ernannt, und diese
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0145, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
und im Südwesten. Sein Sohn Heinrich der Erlauchte (1221-88) erwarb 1243 als Pfand für die Mitgift Margaretas, der Tochter Kaiser Friedrichs II., bei deren Verlobung mit seinem Sohne Albrecht das Pleißnerland (s. d.) und erhob bei dem Erlöschen des thüring
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
(38)-39. Ladislaus Posthumus 1440-57. Friedrich V. (als Kaiser Friedrich III.) 1457-93. Maximilian I. 1493-1519. Karl V. 1519-22. Ferdinand I. 1522-64. Maximilian II. 1564-76. Rudolf II. 1576-1612. Matthias 1612-19. Ferdinand II. 1619-37
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0313, Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.) Öffnen
. verhindert, die großen Weltherrschaftspläne auszuführen, die er in Absicht auf die griechische Halbinsel und den Orient hegte. Sein Sarkophag steht in der Kathedrale zu Palermo. Sein einziger Sohn war Friedrich II., damals dreijährig. Vgl. Toeche, Kaiser H
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0696, Friedrich (deutsche Kaiser: F. III.) Öffnen
Anhang fanden; ja, die Sage vom Zauberschlaf in einem Berg bezieht sich ursprünglich auf F. (s. oben unter Friedrich I.). Vgl. Raumer, Geschichte der Hohenstaufen und ihrer Zeit (5. Aufl., Leipz. 1878, 6 Bde.); Höfler, Kaiser F. II. (Münch. 1844
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0307a, Stettin (Doppelseitige Farbkarte). Öffnen
Straße, Kleine Elisabeth-Straße Exerzierplatz Falkenwalder Straße Fischer-Straße Fort Preußen Frauen-Straße Friedrich-Karl-Straße Friedrich-Straße Friedrichs II. Denkmal Friedrich Wilhelms III. Denkmal Fuhr-Straße Furage-Magazin Galg
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0273, Hohenstein Öffnen
Nachkommen der H. starb Friedrichs II. Sohn Enzio, König von Sardinien, 1272 zu Bologna in Gefangenschaft, Manfreds Söhne starben nach vielen Jahren gleichfalls im Kerker. Kaiser Friedrichs II. Tochter, Margarete, wurde die Gemahlin Albrechts des Unartigen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0359, von Friedrich (fürstliche Personen) bis Friedrich (Zuname) Öffnen
erfolgte 18. Juni in der ^ Friedenskirche zu Potsdam. Noch war der Streit, den Mackenzie durch seine ^ügen u.Umtriebe in der Presse über die Krankheit Kaiser Friedrichs entfacht hatte, Tagebuchs des Kaisers über den Krieg von 1870/71
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0984, von Heinrich VI. (röm.-deutscher Kaiser) bis Heinrich (VII.) (röm.-deutscher König) Öffnen
). Heinrich (VII.) , römisch-deutscher König (1220–35), der 1211 in Sicilien geborene, 1212 bereits zum König von Sicilien gekrönte Sohn Kaiser Friedrichs II. und seiner Gemahlin Konstanze von Aragonien. Friedrich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0988, Habsburg Öffnen
und Böhmen erhielt und 1438 auch als Albrecht II. zum Kaiser gewählt wurde; doch starb er schon 1439 und sein Sohn Wladislaw Posthumus kinderlos 1457, so daß die Linie erlosch und Böhmen und Ungarn dem Haus H. wieder verloren gingen. Die Leopoldinische Linie
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0761, Italien (Geschichte 1268-1492) Öffnen
verhelfen sollten, wurden zunächst großenteils durch Gnadenverleihungen gewonnen. Nach dem Tode Kaiser Friedrichs und König Wilhelms II. setzte Heinrich VI. sein Erbrecht auf Unteritalien gegenüber einer normann. Nationalpartei durch, welche den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1546) Öffnen
gemeinschaftlicher Regierung Friedrich II. , dem Sanftmütigen , der Kurfürst wurde (1428-64), Wilhelm III. , Heinrich und Siegmund . Doch 1435 starb Heinrich, Siegmund
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0731, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
jedoch seinem Gegner, Ludwig dem Bayer, bei Mühldorf 28. Sept. 1322. Nach dem Tode Leopolds (1326) und Friedrichs (1330) verglichen sich ihre beiden Brüder Albrecht II. und Otto mit dem Kaiser Ludwig zu Hagenau 6. Aug. 1330. Nach dem Aussterben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0269, Joseph (Köln, Österreich, Liechtenstein etc.) Öffnen
durch Josephs Neffen, den Kaiser Franz II., dasjenige durchgeführt, was J. angebahnt hatte. Da Josephs Bruder Leopold Großherzog von Toscana war, so wurde die Erziehung des Neffen als vermutlichen Nachfolgers des Kaisers von diesem selbst geleitet
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0879, Deutschland (Geschichte 1777-1792. Joseph II., Leopold II.) Öffnen
879 Deutschland (Geschichte 1777-1792. Joseph II., Leopold II.). tation des Reichskammergerichts ganz fruchtlos, und auch die Mißbräuche des Reichshofrats konnten nicht abgestellt werden. Er entschloß sich nun, den kaiserlichen Einfluß
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0277, Hohenzollern (Friedr. Wilh. Konst., Fürst von Hohenzollern-Hechingen) Öffnen
Hohenzollern-Sigmaringen be- nannte. Graf Johann Georg von Hohenzollern- Hechingen, Friedrichs IV. Sohn, erhielt durch Kaiser Ferdinand II. 28. März 1623 die Reichsfürsten- würde, die gleichzeitig auch Johann, dem Senior der sigmaring. Linie, zu teil
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
Väter in Ruhe zu erfreuen. Wegen verschiedener Anklagen zur Rechenschaft gezogen, wurde er 1236 vom Kaiser Friedrich II. seiner Länder für verlustig erklärt und erhielt sie erst 1239 zurück; 1241 wehrte er den Einfall der Mongolen in Österreich ab
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
die kaiserlichen Hoheitsrechte über Italien in Anspruch nahm, that ihn derselbe November 1210 in den Bann und erklärte 1212 den Hohenstaufen Friedrich II. für den rechtmäßigen König Deutschlands, und ganz Süddeutschland fiel diesem zu. In dem nun
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0350, von Friedrich II. (Kurfürst von Sachsen) bis Friedrich August I. (König von Sachsen) Öffnen
348 Friedrich II. (Kurfürst von Sachsen) - Friedrich August I. (König von Sachsen) Wilhelm (II.) und Georg unter Vormundschaft seiner Mutter im sog. Osterlano und erhielt 13. Nov. 1382 bei der Teilung mit seinen Vatersbrüdern Valtha- sar
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0505, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1282-1463) Öffnen
der dritte Sohn Albrechts I., Albrecht II., der Weise, auch der Lahme genannt (1330-58), der nach dem Tod Heinrichs von Kärnten (2. Mai 1335) von Kaiser Ludwig zusammen mit seinem Bruder Otto mit Kärnten, Krain und dem größten Teil von Tirol belehnt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0855, Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) Öffnen
und herrlichen Siegeslohn, das deutsche Volk innern Frieden und einen großartigen Aufschwung seiner Kraft zu danken hatte. Daß die Macht des staufischen Kaisers durch den Ausgang des Streits mit dem Papst nicht erschüttert wurde, zeigte sich, als Friedrich den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0332, von Friedrich (d. Kleine, Markgr. v. Meißen) bis Friedrich (W. G. F., Prinz d. Niederl.) Öffnen
, der Tochter Kaiser Friedrichs II. Als seine Mutter floh, soll sie beim Abschiede im heftigsten Ausbruch des Schmer- zes ihn in den Backen gebissen haben; doch scheint diese Sage erst durch seinen nicht recht erklärten Beinamen entstanden zu sein. Nebst
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0172, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte bis 843) Öffnen
. {Friedrich der Schöne von Österreich 1314-1330. Luxemburgische Kaiser: *Karl IV. 1347-1378. Wenzel 1378-1400. Ruprecht von der Pfalz 1400-1410. {Jobst von Mähren 1410-1411. *{Sigismund von Luxemburg 1410-1437. Habsburger: Albrecht II. 1438-1439
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0353, von Friedrich II. (König von Sicilien) bis Friedrich I. (König von Württemberg) Öffnen
351 Friedrich II. (König von Sicilien) - Friedrich I. (König von Württemberg) siel. Im folgenden Jahre ward Ulrika Eleonora zur Königin gewählt, und als sie 1720 der Krone entsagte, ward F. 24. März zum König erkoren. Die königl. Gewalt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0043, von Pfahlwerk bis Pfalz (Landschaft) Öffnen
Heinrich in dem Streite um die deutsche Krone mit seinem Bruder, dem Kaiser Otto IV., gegen Friedrich II. hielt und die P. nicht schützen konnte, überließ er sie seinem Sohne Heinrich II., nach dessen Tode (1214) Friedrich dies Fürstentum dem
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0175, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
und die Welt vor einem Schisma zu schützen. Der von Friedrich verworfene Papst Alexander fand bei den Gegnern und Rivalen des Kaisers Unterstützung, und es begann nun ein 17jähriger Kampf, der namentlich dadurch für Friedrich schwer und endlich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1007, Sizilien, Königreich beider (beschichte bis 1282) Öffnen
gelang es Heinrich VI., den Widerstand der Großen gegen seine Herrschaft mit grausamer Strenge zu brechen und das ganze Königreich in Besitz zu nehmen. Nach Heinrichs VI. Tod (1197) folgte sein dreijähriger Sohn Friedrich I. (als Kaiser Friedrich II
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0518, von Schlesien bis Schlesinger Öffnen
erteilte Wladislaw 1498 und 1511 das Recht, in Ermangelung männlicher Nachkommen ihre Länder testamentarisch auf andre zu übertragen. Deshalb hielt sich Herzog Friedrich II. von Liegnitz, Brieg und Wohlau (s. Friedrich 26) für berechtigt, mit Joachim II
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0247, Krone (fürstliches Abzeichen) Öffnen
mit Perlenzinken abwechseln. Im 13. Jahrh. führte nur Österreich diese K. auf dem Helm, wohl wegen der von Kaiser Friedrich II. geplanten Erhebung Österreichs zum Königreich. Im 14. Jahrh. wurde dieser Gebrauch allgemein, weshalb diese K. auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0861, Deutschland (Geschichte 1418-1474. Albrecht II., Friedrich III.) Öffnen
861 Deutschland (Geschichte 1418-1474. Albrecht II., Friedrich III.). schwerfällige deutsche Heerwesen sich nicht gewachsen zeigte. Große deutsche Ritterheere, geführt vom Kaiser selbst oder den angesehensten Reichsfürsten, erlitten von rohen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
von Schwaben in dessen Kämpfen gegen Otto IV. und schloß sich nach Pbilipps Ermordung (1208) Ottos Gegner Friedrich II. an. 1212 unter- nahm er mit andern Deutschen einen Kreuzzug gegen die Mauren in Spanien und 1217 nach Palästina und wohnte
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0020, Geschichte: Oesterreich Öffnen
Babenberger Herzöge etc. Ernst, 5) d. Eiserne Friedrich, 15) mit d. leeren Tasche 25) d. Streitbare * Heinrich, 5) e. Jasomirgott Leopold Kaiser. Habsburg Albrecht, 1) deutsche Kaiser: a. A. I. - b. A. II. Ferdinand, 1) deutsche Kaiser: a
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0258, von Steiermark bis Steifensand Öffnen
1198 mit Friedrichs Tod beides wieder in Leopolds Hand. Diesem folgte 1230 Friedrich der Streitbare. Da er sehr willkürlich regierte, führten die Steiermärker Klage bei dem Kaiser Friedrich II. und erhielten von demselben ihre in Ottokars Testament
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
-Dümmler, Kaiser Otto d. Gr. (Lpz. 1876); Riezler, Geschichte Baierns, Bd. 1 (Gotha 1878). Heinrich II. , der Zänker (so genannt wegen seiner vielen Aufstände gegen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0321, von Friedrich (Kaiserin Friedrich) bis Friedrich I. (Großherzog von Baden) Öffnen
319 Friedrich (Kaiserin Friedrich) - Friedrich I. (Großherzog von Baden) sand die Beisetzung in der Friedenskirche zu Pots- dam statt. Der Ehe Kaiser F.s entsprossen vier Söhne und vier Tochter. Von jenen sind zwei gestorben: Prinz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0508, Schleswig-Holstein Öffnen
. Kaiserthron bestieg (1739 -62), endlich Großfürst Paul (1762-73), der nachmalige Kaiser Paul I. von Rußland. In Holstein-Glückstadt folgten die König-Herzöge Friedrich II. (1559-88), Christian IV. (1588-1648), Friedrich III. (1648-70), Christian V
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0636, Wilhelm (deutscher Kaiser, Baden, Bayern) Öffnen
. und sein Reich (a. d. Franz., 2. Aufl., Jena 1887); Lavisse, Trois empereurs (Par. 1888); Forbes, Kaiser W. (a. d. Engl., Gotha 1888). 3) W. II. Friedrich Viktor Albert, deutscher Kaiser und König von Preußen, geb. 27. Jan. 1859 zu Berlin, ältester
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0774, von Regenwurm bis Regimentsnamen Öffnen
Erdbodens ausüben. Regimentsnamen. Im deutschen Heere. Um das Andenken seiner Vorfahren sowie der um die Armee hochverdienten Männer und Familien zu ehren und dasselbe für alle Zeiten lebendig zu erhalten, verlieh der deutsche Kaiser Wilhelm II
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0934, von Johann (Kurfürst von Sachsen) bis Johann Wilhelm (Herzog zu Sachsen) Öffnen
die Unabhängigkeit Brasiliens unter seinem Sohn Dom Pedro anerkannt hatte. Johann der Beständige,Kurfürst von Sach- sen (1525-32), geb. 30. Juni 1468, vierter Sohn des Kurfürsten Ernst (s. d.), ward am Hofe Kaiser Friedrichs III. erzogen, focht
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0860, von Kyffhäuser Höhle bis Kyklopen Öffnen
oder Kaisersage, die Sage von dem im Kyffhäuser ruhenden Friedrich II., aus dem spätere Zeit Friedrich Barbarossa gemacht hat. In dieser Sage ist ein alter, allgemein verbreiteter Mythus mit der Person Friedrichs II. verbunden. Fast alle Völker haben den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0295, Gregor (Päpste) Öffnen
293 Gregor (Päpste) G. VIII., früher Mauritius Vurdinus, Erz- ' bischof von Vraga, als Gegenpapst Gelasius'II. auf Veranlassung Kaiser Heinrichs V. 8. März 1118 gewählt. Mit Hilfe deutscher Truppen konnte er sich gegen Gelasius II
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0935, Sicilien (Königreich beider) Öffnen
Aragonien. Allein Friedrich, welcher durch eine Heirat mit der Tochter des lat. Kaisers Balduin II. abgefunden werden sollte, stellte sich nun selbst an die Spitze der Sicilianer und nahm 24. März 1296 die Krone. Es kam nun zwar 19. Aug. 1302 zu
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0519, Karl (deutsche Kaiser: K. VII.; Baden, Bayern) Öffnen
Friedrichs II., der 1744 in Böhmen einfiel, verbesserte Karls Lage, und Seckendorf führte K. 23. Okt. d. J. in seine Residenzstadt München zurück, wo derselbe 20. Jan. 1745 starb. Vgl. Heigel, Der österreichische Erbfolgestreit und die Kaiserwahl Karl VII
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0144, Sachsen, Königreich (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte) Öffnen
] Wettiner: Friedrich I. der Streitbare 1423-28. Friedrich II. der Sanftmütige 1428-64. Ernst (Ernestinische Linie) 1464-86. Friedrich III. der Weise 1486-1525. Johann der Beständige 1525-32. Johann Friedrich der Großmütige 1532-47. Moritz
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0409, Preußen (Geschichte 1640-1815) Öffnen
Fürstentümer sowie die Anwartschaft auf das Erzstift Magdeburg. In der Reichspolitik schloß sich Friedrich Wilhelm anfangs dem Kaiser an; dann aber erfolgte Herbst 1653 unter dem Einfluß des Grafen Waldeck ein entschiedener Frontwechsel: Brandenburg
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0466, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
Hauses, wurde in heftige Kämpfe verwickelt, da die beiden Töchter Heinrichs ihre Erbansprüche an Kaiser Friedrich II. verkauft hatten, der auch sofort die Stadt B. an sich zu bringen suchte. Den Streit zu endigen, gab Otto 1235 das Schloß zu Lüneburg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0237, Johann (Herzöge zu Sachsen) Öffnen
in Jena wurde 15. Aug. 1858 bei der 300jährigen Jubelfeier der auf sein Anraten gestifteten Universität enthüllt. [Herzöge zu Sachsen.] 32) J. Friedrich II., der Mittlere, Herzog zu Sachsen, Sohn Kurfürst Johann Friedrichs des Großmütigen (s. Johann
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0767, Dänemark (Geschichte) Öffnen
. 1513-23. Friedrich I. 1523-33. Interregnum 1533-34. Christian III. 1534-59. Friedrich II. 1559-88. Christian IV. 1588-1648. Friedrich III. 1648-70. Christian V. 1670-99. Friedrich IV. 1699-1730. Christian VI. 1730-46. Friedrich V. 1746-66
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0312, Heinrich (deutsche Kaiser: H. VI.) Öffnen
Papst aus Rom. Nach Paschalis' II. Tod (1118) wurde dem vom Kaiser erhobenen Papst Gregor VIII. von der Priesterpartei Gelasius II. entgegengestellt, der den Bannfluch gegen H. erneuerte. Unterdessen hatte in Deutschland der Bürgerkrieg fortgedauert
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0721, Friedrich (Sachsen) Öffnen
von Hessen, und Katharina, an den Kurfürsten Friedrich II. von Brandenburg vermählt. Vgl. Horn, Lebens- und Heldengeschichte Friedrichs des Streitbaren (Leipz. 1733). 59) F. II., der Sanftmütige, Kurfürst von Sachsen, älterer Sohn des vorigen, geb
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0524, Schleswig-Holstein (Geschichte 1435-1739) Öffnen
, und nach dem Aussterben der Schauenburger (1640) fiel ihr Besitz an S. 1474 erhielt Christian von Kaiser Friedrich III. die Lehnshoheit über Dithmarschen bestätigt; zugleich wurden die vereinigten Lande Holstein, Dithmarschen und Stormarn zum
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0334, von Friedrich II. (Kurfürst von der Pfalz) bis Friedrich III. (Kurfürst von der Pfalz) Öffnen
332 Friedrich II. (Kurfürst von der Pfalz) - Friedrich III. (Kurfürst von der Pfalz) dem Kurfürstentum vereinigte. Als Ludwig IV. 1449 mit Hinterlassung eines minderjährigen Soh- nes Philipp starb, wurde F. dessen Vormund und Verwalter des
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0775, von Deutscher Herrenorden bis Deutscher Orden Öffnen
war, aber später nach der Wiederbefreiung der Stadt durch Kaiser Friedrich II. dem Deutschen Orden übertragen wurde. Herzog Friedrich nahm sich der frommen Stiftung gern an und empfahl sie seinem Bruder, Kaiser Heinrich VI.; auf sein Bemühen erfolgte auch
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0340, von Ludwig II. (römisch-deutscher Kaiser) bis Ludwig IV. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
338 Ludwig II. (römisch-deutscher Kaiser) - Ludwig IV. (römisch-deutscher Kaiser) wiederholt gegen seinen Vater und znletzt mit Karl dem Kahlen gegen seinen Bruder Lotbar 1. Nach dem Siege bei Fontenoy 841 nötigten sie Lothar zu der Teilung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0136, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1792) Öffnen
erhielt. Der Übertritt Friedrich Augusts zur römischen Kirche und seine Erhebung zum König von Polen (als August II.) waren für S. von nachteiligen Folgen. Zunächst verlor das Haus Wettin für immer seine Stellung an der Spitze der Protestanten im Reich
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0357, von Ludwig (Prinz von Preußen) bis Ludwig IV. (Landgraf von Thüringen) Öffnen
mit dem Erzbischof von Mainz; im Osten entriß er 1225 den Polen Lebus. Ein treuer Freund Kaiser Friedrichs II., wollte er mit ihm zusammen 1227 ein Kreuzzugsgelübde er- füllen, erkrankte aber gleich nach der Abfahrt von Brindisi und starb 11
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0147, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
der Kurfürst das Reichsvikariat. Die Krone Polens, die ihm nach der Verfassung vom 3. Mai 1791 angeboten wurde, schlug er aus. Im Aug. 1791 waren Kaiser Leopold II. und König Friedrich Wilhelm II. bei der Zusammenkunft zu Pillnitz (s. d.) die Gäste des
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0367, Preußen (Geschichte: Friedrich der Große, Friedrich Wilhelm II.) Öffnen
367 Preußen (Geschichte: Friedrich der Große, Friedrich Wilhelm II.). schen Großmächte und zwang P., um einen neuen Krieg zu vermeiden, sich an Rußland anzulehnen. Vorübergehend bewirkte die polnische Frage eine Annäherung zwischen P
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0760, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
II. zu Rom seinen Gegenpapst gegen Innocenz II. Letzterer sah sich so zuerst zur Flucht nach Frankreich genötigt und suchte dann seine Stütze an Kaiser Lothar, mit welchem er 1133 ein Abkommen über die Mathildischen Güter traf. Da aber Lothar auch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0363, Braunschweig (Geschichte) Öffnen
, erfüllte 1365 der Kaiser Karl IV. Bald indes bereute Wilhelm seinen Entschluß und setzte den Herzog Magnus II. (Torquatus) von B.-Wolfenbüttel in sein agnatisches Recht ein. Der Ausgang des daraus entstandenen Kriegs ist oben berichtet. Mit Herzog Wilhelm
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0130, Augustenburger Linie Öffnen
nicht mit Dänemark zu vereinigen. Christians I. zweiter Sohn, Herzog Friedrich I. von Holstein, erwarb nach der Entsetzung seines Neffen Christian II. 1523 durch Berufung der Stände die dän. Königskrone. Von dessen Söhnen stiftete König Christian III
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
. d. Unstrut) nannten. Nach dem Erlöschen des Hauses Sommerschenburg mit Albrecht II. 1179 verlieh Kaiser Friedrich I. auf dem Reichstag zu Gelnhausen 6. April 1180 die Pfa lzgrafschaft S. dem
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0623, von Habil bis Habsburg Öffnen
, Sempach u. s. w. Dessen Sohn Rudolf stellte dem Kaiser Friedrich II. bedeutende Geldmittel zur Verfügung, wofür ihm die Grafschaft Aargau verliehen wurde. H.s Besitzungen hatten eine solche Ausdehnung erlangt, daß sie zum Jurisdiktionsgebiete sieben
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0768, Burgund (Landschaft) Öffnen
und Raubkriege. Rudolf III., Konrads Nachfolger, setzte den Kaiser Heinrich II., den Sohn seiner ältern Schwester Gisela, als seinen Erben ein und ließ ihm im voraus huldigen (1016). Nach Heinrichs II. kinderlosem Tode 1024 machte Kaiser Konrad II
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0985, von Heinrich Raspe (deutscher König) bis Heinrich I. (Herzog von Bayern) Öffnen
Reichsgesetze und Rechtsaufzeichnungen (Sachsenspiegel), die damals zu stande kamen. – Vgl. Winkelmann, Kais er Friedrich II., Bd. 1, (Lpz. 1889); Rohden, Der Sturz H.s VII. (in den «Forschungen zur
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0406, Preußen (Geschichte bis 1640) Öffnen
Wilhelm III. 1797-1840. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861. Wilhelm I. (seit 1871 zugleich Deutscher Kaiser) 1861-1888. Friedrich III. 9. März bis 15. Juni 1888. Wilhelm II. seit 1888. Geschichte. 1) Die Entwicklung des preußischen Staates bis 1640
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0390, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
. Schwerin (seit 1166 Stadt) mit seiner Umgebung wurde als Grafschaft dem tapfern Ritter Guncelin von Hagen verliehen. Indem Pribislaw 1170 von Kaiser Friedrich I. die Reichsfürstenwürde erhielt, wurde Mecklenburgs Zugehörigkeit zum Deutschen Reich für alle
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0036, von Konstanze bis Konstanzer Konzil Öffnen
und diente öfters zum Sitz von Reichstagen und geistlichen Versammlungen. Hier hielt Kaiser Heinrich III. 1043 seine glühende Rede gegen die Simonie und ordnete den Landfrieden an; hier schloß Friedrich Barbarossa 1183 den Frieden mit den lombardischen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0963, von Joseph (Barsabas) bis Joseph II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
961 Joseph (Barsabas) - Joseph II. (römisch-deutscher Kaiser) Mit der gesteigerten Marienvcrehrung in dieser Kirche hängt es zufammen, daß auch die "Andacht zum heiligen I." jetzt mit befonderm Eifer gepflegt wird. In der gricch. Kirche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0146, von Sachsen-Hildburghausen bis Sachsen-Koburg-Gotha Öffnen
II. (1691-1732), der anfangs unter Vormundschaft stand, fielen das Herzogtum Eisenberg und sieben Zwölftel von dem Amte Themar 1721 an S. Schon Friedrich I. und Friedrich II. hatten
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0007, Register Öffnen
., Kundigunde 125 Friedrich I. Kaiser. 64, 106, 108 Friedrich II, Kaiser 81 Friedrich III, Kaiser 20, 60, 81, 87, 112, 137 Frondienste, Fronfasten 64, 90, 96, 99 Fünfherren, quintini 89 Fulda, Abt von 70 f. Funifices, s. Seiler Furra, s. Pelz
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0877, Deutschland (Geschichte 1741-1756. Karl VII., Franz I., Siebenjähriger Krieg) Öffnen
verschaffte. Vergeblich suchte Friedrich II. durch die Frankfurter Union (Mai 1744) und einen Einfall in Böhmen an der Spitze von 80,000 Mann kaiserlicher Hilfsvölker (1744) Kaiser Karl VII. zu retten und den Besitz Schlesiens zu sichern. Nach Karls VII. Tod
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0963, Innocenz (Päpste: I. III. und I. IV.) Öffnen
sie für sich und ihren Sohn, den nachherigen Kaiser Friedrich II., die Belehnung mit Neapel erhielt, auf alle der päpstlichen Macht nachteiligen, vom Papst Hadrian IV. 1156 zugestandenen Vorteile verzichten; auch ließ sie sich bewegen, vor ihrem Tode dem
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0099, von Leopold II. (römisch-deutscher Kaiser) bis Leopold I. (Fürst von Anhalt-Dessau) Öffnen
97 Leopold II. (römisch-deutscher Kaiser) - Leopold I. (Fürst von Anhalt-Dessau) LeopoldII.,r ö misch - deutsckcrKaiser (1790 -92), dritter Sohn Franz' I. und Maria^bercsias, geb. 5. Mai 1747, wnrde, da der zweite ^obn Karl vorher gestorben
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0133, Dreißigjähriger Krieg (der böhmische, der pfälzische, der niedersächsisch-dänische Krieg) Öffnen
annahm, obwohl er keineswegs der geeignete Mann für eine so schwierige Stellung war. Während Friedrich die Zeit energielos verstreichen ließ, verband sich Ferdinand, welcher 28. Aug. 1619 seine Wahl zum Kaiser durchgesetzt hatte, mit dem Haupte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0272, von Hohenrechberg bis Hohenstaufen Öffnen
beim Tode Friedrichs I. (1105) dessen ältesten Sohn, Friedrich II. oder den Einäugigen, als Herzog von Schwaben, und belehnte später dessen Bruder Konrad mit dem Herzogtum Franken. Dafür bewiesen ihm die Brüder in dem Investiturstreit und in den
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0568, Oldenburg (Großherzogtum) Öffnen
August von Lübeck, den: Chef der jüngern Gottorper Linie, übertrug. Kaiser Jo- seph II. bestätigte 27. Dez. 1774 dieses Abkommeil und erhob 0.22. März 1777 zu einem Herzogtum. Als Friedrich August 6. Juli 1785 starb, wurde die Negierung für dessen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
erkrankte und starb. - Vgl. H. Vreßlau, Jahrbücher des Deutschen Reichs unter K. II. (2 Bde., Lpz. 1879 u. 1884); von Pflugk-Zarttung, Untersuchungen zur Geschichte Kaiser K.s II. (Stuttg. 1890). Konrad HI., deutscher König (1138-52), der erste
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0309, Deutsches Heerwesen Öffnen
- Mill. M. Mill. M Kaiser Friedrich III........ Zrsatz Leipzig (Fürst Vismarck) . . (3) 3,000 14,120 (2) 1,250 13,500 Ersatz Friedrich d. Gr. (Kaiser Wil- helm II.)........... (1) 1,000 14,120 Kreuzer II. Klasse X
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0519, von Schlesische Dichterschulen bis Schlesische Kriege Öffnen
. Schlesische Kriege. 1) Erster Schlesischer Krieg (1740-42). Als Kaiser Karl VI. 20. Okt. 1740 starb, war König Friedrich II. von Preußen entschlossen, bei dem bevorstehenden Streit über die Erbfolge in den vom Kaiser hinterlassenen Landen seine
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
von Thüringen, ältester Sohn Hermanns I., geb. 1200, folgte seinem Vater 1216. Nach dem Tode des Markgrafen Dietrich von Meißen (1221) führte L. die Regentschaft für seinen Vetter Heinrich den Erlauchten und erhielt 1226 vom Kaiser Friedrich II