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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0935, von Pfälzer Weine bis Pfand Öffnen
Zeit haben die P. W. sehr an Beliebtheit gewonnen und machen den Rheingauer Weinen erhebliche Konkurrenz; sie werden auch in großer Menge zur Champagnerfabrikation benutzt. Pfalzgraf (Comes palatinus), im fränkischen und im spätern Deutschen Reich
99% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0782, von Otto Heinrich (Pfalzgraf bei Rhein) bis Otto (Paul) Öffnen
780 Otto Heinrich (Pfalzgraf bei Rhein) - Otto (Paul) Otto Heinrich, Pfalzgraf bei Rhein, geb. ' 10. April 1502, Sohn Pfalzgraf Ruprechts und Enkel Georgs des Reichen von Bayern, erhielt, früh verwaist, mit seinem Bruder Philipp 1505
83% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0932, von Johann Kasimir (Pfalzgraf) bis Johann III. Sobieski (König von Polen) Öffnen
930 Johann Kasimir (Pfalzgraf) - Johann III. Sobieski (König von Polen) des Kommandos der dritten Infanteriedivision ent doben wurde, trat er aus dem aktiven Dienst, studierte Schissahrtskunde, bestand die Prüfung als Schiffs- kapc^ält
50% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0005, Aachen Öffnen
wurde A. von den Normannen geplündert, erhob sich aber seit 966 als Sitz eines Pfalzgrafen zu höherer Bedeutung, bis dann dies Amt im 12. Jahrh. erlosch, da sich daraus die Pfalzgrafschaft bei
34% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
und Besitzungen in Magdeburg und Merseburg wurden von Pfalzgrafen verwaltet, als deren erster Adalbert oder Berno (gest. 982) genannt wird. Um 1040 kam die Pfalzgrafschaft an Dedo , Grafen von Goseck
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0310, von Jülich (Stadt) bis Julien Öffnen
310 Jülich (Stadt) - Julien. ren Anna, mit dem Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg, und Magdalena, mit dem Herzog Johann I. von Pfalz-Zweibrücken vermählt. Diese Erben standen einmütig wider Sachsen, machten sich aber die Erbschaft
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0357, von Ludwig (Prinz von Preußen) bis Ludwig IV. (Landgraf von Thüringen) Öffnen
mit Adelbeid, der Gemahlin des Pfalzgrafen Friedrich von Sack- sen, ein Liebesverhältnis an, tötete den Pfalzgrafen auf der Jagd und heiratete nun Adelheid. Aber die Nache der Verwandten des ermordeten Pfalzgrafen bewirkte, daß der Kaiser den
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0073, Ehinger Öffnen
Kosten Knechte, Rosse und Wagen auf und sie zogen als Teilnehmer gegen die Ungläubigen mit dem Heere des Herrn Pfalzgrafen vom Rhein und so sorgten sie getreulich für alle Kriegsbedürfnisse, Zelte, Waffen und Proviant und leisteten auch dem Pfalzgrafen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0934, von Pfalz (pfälzische Linien) bis Pfalzburg Öffnen
, Maximilian Joseph, seit 1795 Pfalzgraf von Zweibrücken-Birkenfeld und nun 1799 Kurfürst von Bayern und der P., mußte infolge des Lüneviller Friedens 1802 den auf der linken Rheinseite gelegenen Teil der P. an Frankreich abtreten. Auf dem Wiener Kongreß
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0044, von Pfalz (Schloß) bis Pfalzburg Öffnen
Landes und dieser Rechte kommen. Karl Lud- wigs Sohn Karl schloß 1085 die simmernsche Linie. Die Kur und die dazugehörigen Lande sielen nun an dessen Vetter, den kath. Pfalzgrafen von Neuburg, Philipp Wilhelm. Das pfalzgräfl. Haus Neuburg (s. d
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0980, von Bischofshut bis Bisextil Öffnen
Zweibrücken, brannte 1635 gänzlich ab, erholte sich aber wieder unter der Regierung der Pfalzgrafen von Birkenfeld, an die es 1640 verpfändet ward, und die bis 1734 hier residierten. Im J. 1673 erhielt B. Mauern und Festungswerke, geriet 1705 in die Gewalt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0043, von Pfahlwerk bis Pfalz (Landschaft) Öffnen
, die ihren Sitz ursprünglich in Aachen hatten, waren schon im 11. Jahrh, in dem erblichen Besitz der Pfalzgraf- schast und der damit verbundenen Länder und ge- hörten zu den vornehmsten Neichsfürsten. Nachdem Pfalzgraf Hermann III. ohne Erben
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
und Arnulfs Bruder Berchthold (938-945) als Herzog, aber mit erheblich verringerten Befugnissen, eingesetzt. Arnulfs jüngerer gleichnamiger Sohn erhielt als Pfalzgraf das oberste Gericht und die Verwaltung der königlichen Besitzungen und Einkünfte in B. Nach
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0598, von Graf bis Gräf Öffnen
598 Graf - Gräf. lehen besitzenden Grafen mit den Prälaten die zweite Klasse derselben ausmachten. Markgrafen (s. d.), ursprünglich "Grenzgrafen", welchen die Beaufsichtigung tributpflichtiger Grenzlandschaften anvertraut war, und Pfalzgrafen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0532, Karl (Schleswig-Holstein, Schwarzburg, Schweden) Öffnen
mit Anna Maria, Tochter des Pfalzgrafen Ludwig, in zweiter Ehe mit Christine von Holstein, die ihm 1594 Gustav Adolf, den Helden des Dreißigjährigen Kriegs, gebar. 58) K. X. Gustav, Sohn des Pfalzgrafen Johann Kasimir von Zweibrücken und Katharinas
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0623, von Palastrevolution bis Palauinseln Öffnen
Sprachen. Palatin (franz., spr. -tang, auch Palatine), Pelzkragen, dem ähnliche Halsbekleidung der Damen. Palatināt (lat. Palatinatus), Gebiet der Comites palatini (Pfalzgrafen), die an den Höfen der fränkischen Könige zu und nach der Zeit
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0931, von Pfahlbürger bis Pfalz Öffnen
), s. Bohrmuscheln. Pfalz (v. lat. palatium, mittelhochd. palas), kaiserlicher Palast; Stadt oder Ort mit einem solchen Palast; dann das zugehörige, für den Unterhalt der Pfalzgrafen (s. d.) bestimmte Gebiet, welches mit der Zeit erbliches Eigentum
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0895, von Tuberogemma bis Tübingen Öffnen
1078 erwähnt und war frühzeitig der Sitz von Grafen, die 1148 die Pfalzgrafschaft in Schwaben erwarben, doch erscheint es erst 1231 als Stadt. Die Pfalzgrafen von T. teilten sich im 13. Jahrh. in die Linien: Horb, Herrenberg, Asperg und Böblingen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0702, von Witteboom bis Wittenberg Öffnen
vom Herzogtum Bayern ausgeschlossen worden; der jüngere, Arnulf (II.), wurde Pfalzgraf in Bayern, erbaute 940 die Burg Scheyern, und seine Nachkommen benannten sich nach dieser Burg. Otto V. verlegte 1124 die Residenz der Pfalzgrafen nach der Burg
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0780, von Otto (Herzog von Bayern) bis Otto II. (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Hause Wittelsbach, geb. um 1120, begleitete seinen Vater, den bayr. Pfalzgrafen Otto V., 1147 auf dem Kreuzzuge und trat schon früh in ein vertrautes Verhältnis zu Friedrich von Schwaben, dem nachmaligen Kaiser Friedrich I., dem er als Rat
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0206, Rechtswissenschaft: Rechtsgeschichte Öffnen
Pfalzgraf Palatinatus Palatinus Erzpfalz
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0490, von Schwemminger bis Sciuti Öffnen
. Nachher ging er völlig zur Historie über und schuf zunächst für das Nationalmuseum die Fresken: Sieg Herzog Bertholds I. über die Ungarn auf der Welser Heide 943, Pfalzgraf Arnulf fällt vor Regensburg als Stammesherzog in Bayern 954 und Kurfürst Max
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
maßgebend, die Gotik betrachtet er als eine Verirrung und "Unordnung", weil die Deutschen "von Geschicklichkeit und Verstand sehr weit damals abgewichen seien". Sandrart's Beziehungen zu dem pfalzgräflichen Hofe in Neuburg a. D. lassen die Vermutung
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0089, von Günzburger bis Schermayer Öffnen
Pfalzgrafen (palatinos). Aus dieser Familie also, glaube ich, war vor Alters ein hervorragender Beamter des Kaisers, und von diesem bekam das ganze Geschlecht seinen Namen. Zuerst aber wohnten sie nach der Überlieferung in Laugingen und wanderten bei
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0097, Renzen Öffnen
81 genannt, was das Volk Greggi von Kochadorff zu nennen anfing, und so blieb dieser Name bis jetzt. Nach Verlauf einer langen Zeit aber leisteten die genannten Gregg unter dem Pfalzgrafen vom Rhein Kriegsdienste. Von diesen kamen einige nach
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0150, Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters Öffnen
, daß die Christgläubigen es für unpassend hielten, daß ein so heiliger Ort und Tempel des Brautführers ohne beständigen Dienst der Kirche sei. Daher erbauten im Jahr des Herrn 1095 die edlen Herren von Adel, die Herren Pfalzgrafen. Heinrich und Hugo
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0473, Bauernkrieg (die zwölf Artikel) Öffnen
Verfasser der ehemalige pfalzgräfliche Kanzler Fuchssteiner oder Christoph Schappeler zu Memmingen genannt wird. Sie pflanzten sich durch den Druck und mündlich rasch fort und fanden in ganz Süd- und Westdeutschland großen Anklang. Ihre billigen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0621, von Beham bis Behemoth Öffnen
er endlich eine Zufluchtsstätte an Pfalzgraf Friedrichs I. (des sogen. Bösen Fritz) Hof in Heidelberg, wo seit der Stiftung der Universität einiger litterarischer Sinn herrschte. Hier benutzte er die von dem Kaplan Matthias von Kemnat wenig früher
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0095, von Christianstadt bis Christine Öffnen
und verschiedene Handelsvorteile einbrachte. Den Reichskanzler Oxenstierna erhob sie zwar zum Grafen, entzog sich aber mehr und mehr seinem Einfluß. Gegen die Ehe hatte sie eine unüberwindliche Abneigung und wies alle Bewerber ab. Sie hatte dem Pfalzgrafen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0709, Friedrich (Pfalz) Öffnen
; doch brachte F. die letztern schon 1454 zur Unterwerfung, besiegte auch die Lützelsteiner Grafen und vereinigte ihre Grafschaft mit der Pfalz, demütigte den Pfalzgrafen von Veldenz und schloß mit Baden und Kurmainz Frieden. Als er später den
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0233, Johann (Pfalz, Polen, Portugal) Öffnen
"Einblicke in den Spiritismus" (5. Aufl., Linz 1885). Auch als Komponist ist J. hervorgetreten. 15) J. von Österreich, s. Juan d'Austria. [Pfalz.] 16) J. Kasimir, Pfalzgraf bei Rhein, geb. 7. März 1543 zu Simmern, vierter Sohn des spätern
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
als Bannerträger Friedrich I. auf seinem ersten Römerzug 1154, erzwang 1155 durch kühne Eroberung einer Felsenburg den Durchzug durch die Veroneser Klause für das kaiserliche Heer, ward dafür zum Pfalzgrafen von Bayern ernannt und erwarb sich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0932, Pfalz (Rheinpfalz; Geschichte) Öffnen
dessen Sohn Heinrich der jüngere. Als dieser 1214 kinderlos starb, verlieh König Friedrich II. die P. nebst der pfalzgräflichen Würde an Ludwig von Bayern, aus dem Haus Wittelsbach, der auch die Erbgüter der bisherigen Pfalzgrafen seinem Geschlecht
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0933, Pfalz (Geschichte der Kurpfalz) Öffnen
lutherischen Lehre bekannte und viele reformierte Beamte, Prediger und Schullehrer aus der Rheinpfalz vertrieb. Er starb 1583 und hinterließ die P. seinem neunjährigen Sohn Friedrich. IV. Ludwigs Bruder, der Pfalzgraf Johann Kasimir von P.-Lautern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0040, von Ruppius bis Rusa Öffnen
); Höfler, R. von der Pfalz (Freiburg 1861); Donnemüller, Der Römerzug Ruprechts von der Pfalz (Rudolfswerth 1881). 2) Pfalzgraf, dritter Sohn des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz und der Elisabeth von England, geb. 27. Dez. 1619 zu Prag, focht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
I., welcher 1039 als Heinrich III. den deutschen Thron bestieg. Dieser belehnte 1045 den Pfalzgrafen Otto bei Rhein mit S. und nach dessen Tod (1047) den Markgrafen Otto von Schweinfurt, welcher jedoch 1057 starb, ohne Erben zu hinterlassen. Nun gab
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0136, von Addizieren bis Adel Öffnen
Ritterschaft, in dem spätern Sprachgebrauch zum niedern A. gerechnet. Der hohe A., zu welchem die geistlichen und weltlichen Würdenträger und Beamten des Reichs, die Erzbischöfe, Bischöfe, Herzöge, Markgrafen, Pfalzgrafen, Landgrafen und Grafen gehörten, übte
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0242, von Bachamsel bis Bacharach Öffnen
und Einkünfte teilen mußten. Die Burg Stahleck, zuerst 1190 genannt, war einst ein sehr festes Schloß, die Wiege der Pfalzgrafen und bis 1253 Sitz und Eigentum derselben. Hier wurde die Vermählung des Sohnes Heinrichs des Löwen mit Agnes von Hohenstaufen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0279, von Christian I. (König von Dänemark) bis Christian III. (König von Dänemark) Öffnen
". Von Tilly 20. Juni 1622 bei Höchst geschlagen und gleich Mansfeld aus den Diensten des Pfalzgrafen ent- lassen, schlug er sich mit Mansfeld zu Moritz von Oranicn durch, besiegte 29. Aug. 1622 die Spanier bei Fleurus, wobei er den linken Arm verlor
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
, die Bischöfe von Würzburg, Bamberg, Worms, Speier, Straßburg, Basel und Konstanz waren stets reichsunmittelbar gewesen, ebenso der rhein. Pfalzgraf mit seinem vom Neckar bis an den untern Rhein verzweigten Besitz; jetzt wurden es auch die früher unter den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0323, Friedrich Wilhelm (Kurfürst von Brandenburg) Öffnen
mit diesen Plänen warb er um Luise Henriette, die älteste Toch- ter des Statthalters Friedrich Heinrich, und ver- mählte sich mit ihr im Dez. 1646. Von Holland unterstützt, nötigte der Kurfürst den Pfalzgrafen von Neuburg, seinen Rivalen bei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0929, von Landgerichtsrat bis Landkarten Öffnen
nur den L. von Thüringen und von Elsaß zu, vielleicht auch den L. vom bayr. Nordgau. Aber wie Herzog, Markgraf, Pfalzgraf, so führten auch manche Fürsten, die keine landgräfl. Befugnisse hatten, diesen Namen. Der L. von Thüringen zählte nach 1180 zu
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0401, von Lüttringhausen bis Lützelstein Öffnen
aufgegebeu. - L. bildete seit dem 13. Jahrh, den Mittelpunkt einer Herrschaft, die nacb dem Anssterben idrer Besitzer (1460) den Pfalzgrafen von Veldenz bis zu deren Aussterben (1694) und von 1734 ab bis zur Französifchen Revolutiou teils den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0092, von Bobbio bis Bobrinez Öffnen
Amtsgericht, 2 evang. Kirchen, 1 Zucker-, 1 chemische Fabrik, Bierbrauerei, bedeutenden Hopfenbau und (1880) 4365 meist evang. Einwohner. B. kommt zuerst um 1100 vor, wurde 1274 unter dem Pfalzgrafen von Tübingen zur Stadt erhoben und kam 1357 an das Haus
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0830, von Erzbischof bis Erzbischofshut Öffnen
830 Erzbischof - Erzbischofshut. cellarius, für Deutschland), Trier (Erzkanzler für Lothringien), Köln (Erzkanzler für Italien), Böhmen (Erzschenk, archipincerna), Pfalzgraf bei Rhein (Erztruchseß, archidapifer), Sachsen (Erzmarschall
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0334, von Gießen der Gewächse bis Gießerei (Herstellung der Gußformen) Öffnen
. selbst (bei den Alten oft "Zu den Gissen" genannt, wahrscheinlich von den zahlreichen Flüßchen, welche hier ihr Wasser in die Lahn "gießen") gehörte ursprünglich zur Grafschaft Gleiberg, kam 1203 an den Pfalzgrafen Rudolf von Tübingen, erhielt um
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0966, Innsbruck Öffnen
, Pfalzgrafen von Burgund, als befestigter Ort zur Stadt erhoben. Schon sehr früh befand sich daselbst eine landesfürstliche Burg, die bereits zeitweise von ^[Abb.: Karte der Umgebung von Innsbruck.]
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0273, von Sandrart bis Sandsteine Öffnen
. 1649 Pfalzgraf Karl Gustav den kaiserlichen u. schwedischen Kommissaren u. den Reichsständen gab, mit den Bildnissen von 50 Personen, jetzt im Rathaus zu Nürnberg. Nachdem S. in Wien den Kaiser Ferdinand III. und seine Gemahlin sowie den römischen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0955, von Zerstäuber bis Zesen Öffnen
! Kaiser geadelt und znm Pfalzgrafen ernannt wurde, anch einen sachs. Titel < 1671) erhielt. Seit 1683lebte er wieder in Hamburg und starb dort 13. Nov. 16,W. In Z.s Veslrebnngen für die Hebnng der deutschen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0362, von Martin bis Masini Öffnen
die hervorragenden Freskobilder: Graf Arco opfert sich auf dem Zug nach Tirol für seinen Fürsten 1703, Pfalzgraf Philipp bei Rhein verteidigt die Mauern Wiens gegen den Sultan Soliman 1529, Kurfürst Otto Heinrich erbaut den nach ihm benannten Flügel des
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0012, Register Öffnen
XII Register Seite Trient, Talschlucht v. Tr 63 Triesch, 17te Zunft 93 Tripolis, Tarabulus 84 Trompeter, tubicen 29 f. Truta, s. Forelle. Tuchmacher, pannitores, 11te Zft. 93 Tübingen, Tuwingen, Pfalzgrafen Hermann u. Hugo 134
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0109, Adel (Deutschland) Öffnen
Paumgartner v. Hohenschwangau u. a., das Nobilitationsrecht auf Grund eines kaiserlichen Privilegiums, des Palatinats oder der Komitive (s. Pfalzgraf). Gegenwärtig steht das Recht der Standeserhöhung jedem souveränen Fürsten zu, doch bedarf
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0186, von Agde bis Agende Öffnen
Kirchenordnungen zeigt sich, wie in der Kirchenordnung des Pfalzgrafen Friedrich von 1563 und den hessischen von 1566 und 1573, eine lutheranisierende, resp. unierende Tendenz. Ebenfalls aus einer Vermittelung zwischen der reformierten und lutherischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0294, von Alboin bis Albrecht Öffnen
Kurfürsten und der Pfalzgraf am Rhein, vom Papst Bonifacius VIII. unterstützt, gegen A., wurden aber mit Hilfe der Reichsstädte, denen der König die Abschaffung der Rheinzölle zusicherte, unterworfen. Mit Bonifacius VIII. versöhnte er sich, nachdem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
Ludwig dem Reichen von Bayern und dessen Verbündeten, Pfalzgraf Friedrich und König Georg von Böhmen, und erlitt 19. Juli 1462 eine Niederlage bei Giengen. Als er sich dann mit König Georg verband, ward er 1466 vom Papst mit dem Bann belegt und erst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0424, von Altfürstliche Häuser bis Altichiero da Zevio Öffnen
von der Genehmigung der dabei interessierten Stände abhängig wurde. So ist der Unterschied zwischen alten und neuen Fürsten entstanden; zu erstern gehörten die Erzherzöge von Österreich, die Pfalzgrafen bei Rhein, die Herzöge von Sachsen, die Markgrafen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0805, von Ariana bis Aribo Öffnen
Valvassoren, während dessen A. aus Mailand floh und 16. Jan. 1045 starb. Vgl. Pabst, De Ariberto II., Mediolanensi (Berl. 1864). Aribo, Erzbischof von Mainz, Sohn des bayrischen Pfalzgrafen A., ward zum Geistlichen ausgebildet, dann kaiserlicher Kaplan
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0212, von Bachanten bis Bache Öffnen
Sitz und Eigentum der Pfalzgrafen war und 1689 von den Franzosen unter Mélac zerstört wurde. In der alten Feste wurde einst die Vermählung Heinrichs von Braunschweig, des Sohnes Heinrichs des Löwen, mit Agnes von Hohenstaufen und hiermit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0234, Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) Öffnen
und Pfalzgrafen am Rhein, dessen Tochter Irmgard an Hermann V. verheiratet war, fiel diesem ein Teil von Braunschweig zu; der Markgraf vertauschte ihn jedoch an den Kaiser Friedrich II. gegen Durlach, ein ehemaliges Eigentum der Herzöge von Zähringen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0283, von Baldasseroni bis Balder Öffnen
er 1638-40 Hofprediger war, wirkte seit 1650 in Landshut und Amberg als Kanzelredner, seit 1654 in Neuburg a. D. als pfalzgräflicher Hofprediger und starb 9. Aug. 1668 daselbst. Seine lateinischen Gedichte, zumal die lyrischen: "Lyricorum libri IV", "Epodon
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0285, von Balduin von Luxemburg bis Balearen Öffnen
in das Grab ziehend, 1517), im Berliner Museum (Kreuzigung, 1512; Anbetung der Könige, Steinigung des Stephanus, 1522), im Darmstädter Museum (Christus als Gärtner, 1539), in der Münchener Pinakothek (Pfalzgraf Philipp, 1517) und im Wiener Belvedere
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0550, Bayern (Geschichte: 1300-1650) Öffnen
Erbstreit, als mit Georg 1503 die Landshuter Linie ausstarb und auf Grund des Testaments desselben Pfalzgraf Ruprecht von der Pfälzer Kurlinie Ansprüche auf das Erbe erhob. Zwar erklärte sich Kaiser Maximilian 1504 für das Erbrecht Albrechts IV
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0789, von Bernus bis Beröa Öffnen
zum Vizepräsidenten erwählt. Im norddeutschen und deutschen Reichstag, dem er ebenfalls angehört, schloß er sich der nationalliberalen Partei an. Bernward, Bischof von Hildesheim, Sohn des Pfalzgrafen Dietrich, erhielt auf der Hildesheimer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0958, von Bindegewebe bis Bingen Öffnen
Kaiser Heinrich IV. 1105 von seinem Sohn gefangen gehalten. 1254 trat B. dem rheinischen Städtebund bei. 1301 wurde es vom König Albrecht I. und 1495 vom Pfalzgrafen Philipp belagert, 1639 vom Herzog
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0007, von Bläu bis Blauer Montag Öffnen
). In der Nähe ist der interessante "hohle Felsen". Die Geschichte Blaubeurens hängt mit der seines Klosters zusammen, das 1085 von Anselm, einem Vorfahren der Pfalzgrafen von Tübingen, gestiftet wurde (vgl. Baur, Das Kloster zu B., Blaub. 1877
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0380, von Breidenstein bis Breisgau Öffnen
eine starke Befestigung (369) und ward bald der bedeutendste Ort der Gegend. Im 10. Jahrh. gehörte B. dem Pfalzgrafen Eberhard am Rhein, der von hier aus den Kaiser Otto I. bekämpfte, welcher 939 die Stadt eroberte. Dieselbe lag damals
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0401, von Brentford bis Brescia Öffnen
hier 1642 nach einem glücklichen Angriff der königlichen Reiterei unter Pfalzgraf Ruprecht auf die Parlamentstruppen unter Essex (12. Nov.) einen Vertrag mit diesen. Brentwood (spr. -wudd), Marktstadt in der engl. Grafschaft Essex, 23 km nordöstlich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0445, von Brockenmyrte bis Brockhaus Öffnen
Bürgermilitärs, 1743 zum Protoscholarchen ernannt, erfreute sich außerdem der Würde eines kaiserlichen Pfalzgrafen und starb 16. Jan. 1747. Seine Dichtungen unter dem Titel: "Irdisches Vergnügen in Gott" (Hamb. 1721 bis 1748, 9 Bde.) gehören
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0624, von Bulle, Goldene bis Bulletin Öffnen
: Die Wahl des Reichsoberhaupts vollziehen unter Vorsitz des Erzbischofs von Mainz drei Monate nach Erledigung des Throns zu Frankfurt die sieben Kurfürsten, nämlich die Erzbischöfe von Mainz, Trier und Köln, der König von Böhmen, der Pfalzgraf
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0627, Bülow Öffnen
bereicherte er durch die Herausgabe der Denkwürdigkeiten des Pfalzgrafen-Kurfürsten Friedrich II. beim Rhein (" Ein Fürstenspiegel", Bresl. 1849, 2 Bde.). 7) Bernhard Ernst von, Staatsmann, geb. 2. Aug. 1815 zu Cismar in Holstein, Neffe von B. 4
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0823, von Carpentum bis Carr Öffnen
. Carpi, Ugo da, ital. Holzschneider, Sohn des Pfalzgrafen und Notars Astolfo da Panico, geboren um 1455 zu Carpi, hielt sich lange in Venedig auf, wo er 1516 sich ein Privilegium auf eine von ihm neubenannte Art des Clairobscurschnitts geben ließ; 1518
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0859, von Castro Marim bis Casus Öffnen
Pfalzgrafen des Lateran ernannt, fiel aber 1328 von Ludwig ab, weil er nicht mit Pisa belehnt wurde, und starb kurz darauf 3. Sept. 1328. Ludwig entzog seinen Söhnen den größten Teil des väterlichen Besitzes. Das Leben Castruccios hat Machiavelli
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0925, von Chalotten bis Chamäleon Öffnen
Pfalzgrafen von Scheyern abstammten und 1106 aussterben, worauf C. an Scheyern fiel und so später an Bayern kam. Früher stark befestigt, hatte der Ort im Dreißigjährigen Krieg wie im spanischen Erbfolgekrieg viele Drangsale zu bestehen; neuerlich (Juli
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0932, von Chamotte bis Champagnerweine Öffnen
fränkischen Reichs unter Chlodwigs Söhne kam sie zum Königreich Austrasien und wurde von 570 bis 714 von Herzögen regiert, welche vom König ernannt wurden. Diesen Herzögen folgten seit 943 unter französischer Oberlehnshoheit erbliche Pfalzgrafen aus dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0101, von Christophania bis Christophe Öffnen
. Zwar kehrte er 1330 auf den Thron zurück, wurde aber schon 1331 vom Grafen Gerhard von Holstein besiegt und starb 2. Aug. 1332 auf der Flucht. 4) C. III. (als König von Schweden C. I.), Pfalzgraf am Rhein und Herzog in Bayern, Sohn Johanns
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0738, Deutsche Litteratur (bürgerlich-lehrhafte Poesie, Meistersänger) Öffnen
" (Aufruhr der Wiener gegen Friedrich III., 1462) und "Das Leben des Pfalzgrafen Friedrich I. bei Rhein" (1469) verfaßte. Im allgemeinen aber scheint dem in besondern "Zünften", namentlich in den oberdeutschen Reichsstädten, gepflegten Meistergesang
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0850, Deutschland (Geschichte 930-962. Sächsische Kaiser) Öffnen
unter die des Königs zu beugen. Die Herzöge waren fortan Beamte und Vertreter des Königs, denen überdies Pfalzgrafen zur Seite gestellt wurden, welche die königlichen Güter verwalteten, an des Königs Statt Gericht abhielten und die Herzöge überwachten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0851, Deutschland (Geschichte 962-1024. Sächsische Kaiser) Öffnen
abgeschüttelt hatten, wieder zu unterwerfen, war die Regentin Theophano nicht im stande. Während der Regierung der Kaiserin wie nach ihrem Tod (991) erlangten die Reichsfürsten, die Herzöge, Markgrafen, Pfalzgrafen und Grafen, die Erzbischöfe, Bischöfe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0855, Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) Öffnen
eine neuere, zahlreichere Reichsaristokratie in dem Reichsfürstenstand, der sich aus den Herzögen, Pfalzgrafen, Landgrafen, Markgrafen, Erzbischöfen, Bischöfen und Fürstäbten zusammensetzte und gegen Grafen und Herren streng abschloß, so daß fortan
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0856, Deutschland (Geschichte 1230-1273. Interregnum) Öffnen
als Erzkanzler Deutschlands, Italiens und Burgunds, der König von Böhmen als Erzschenk (doch wurde die böhmische Kurstimme noch lange angefochten und von Bayern beansprucht), der Herzog von Sachsen als Erzmarschall, der Pfalzgraf vom Rhein
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0869, Deutschland (Geschichte 1566-1617. Gegenreformation, Maximilian II., Rudolf II.) Öffnen
. Diese Gewaltthat öffnete endlich einem Teil der evangelischen Reichsstände die Augen über die drohende Gefahr. Unter Führung des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz schlossen der Pfalzgraf von Neuburg, die Markgrafen von Baden-Durlach, von Kulmbach
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Dohme bis Dohna Öffnen
. Wegen einer Auflage auf Kühe hieß er der Kühmelker. Der Dichter Opitz war eine Zeitlang sein Sekretär. Er starb 21. Febr. 1633 in Prag. 3) Fabian, Graf von, geb. 1550 aus der preußischen Linie, ward Rat, Hofmarschall und Abgesandter des Pfalzgrafen Johann Kasimir
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0088, von Dortrecht bis Dositheus Öffnen
, der hier 10. Juni 1609 zwischen dem Kurfürsten Johann Siegmund von Brandenburg und dem Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg in Beziehung auf den jülich-kleveschen Erbfolgestreit geschlossen wurde, und dem zufolge beide Teile bis zur völligen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0133, Dreißigjähriger Krieg (der böhmische, der pfälzische, der niedersächsisch-dänische Krieg) Öffnen
Christian 20. Juni bei Höchst eine Niederlage beibrachte. Durch heuchlerische Friedensverhandlungen des kaiserlichen Hofs getäuscht, entließ der Pfalzgraf den Herzog Christian und Mansfeld aus seinem Dienst, und beide wandten sich nun nach den
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0134, Dreißigjähriger Krieg (der schwedisch-deutsche Krieg) Öffnen
huldigen und hielt, begleitet von dem vertriebenen Pfalzgrafen Friedrich V., seinen Einzug in München. Jetzt war der Kaiser in größter Bedrängnis, seine Hilfe war einzig der abgesetzte Wallenstein, der aber erst nach mancher Demütigung des Hofs und unter
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0254, von Dust bis Duumviri Öffnen
der spanische General Spinola als kaiserlicher Kommissar 1614 die Stadt. Nach der Beilegung jenes Erbfolgestreits kam sie mit Jülich-Berg an Pfalz-Neuburg und ward Residenz der Pfalzgrafen und nach deren Aussterben des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0333, von Egina bis Egmond Öffnen
heiratete er zu Speier des Pfalzgrafen Johann von Simmern Tochter Sabina, mit der er in glücklicher und kinderreicher Ehe lebte. 1546 erhielt er das Goldene Vlies. 1554 stand er an der Spitze der Gesandtschaft, welche den Ehevertrag des Infanten Philipp
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0363, von Eichrodt bis Eichstätt Öffnen
" (Stuttg. 1853); "Schneiderbüchlein" (anonym mit H. Goll, das. 1853); "Leben und Liebe", Gedichte (Frankf. 1856); "Die Pfalzgrafen", dramatisches Gedicht (Lahr 1859); "Deutsches Knabenbuch; Weltruhm in Reimsprüchen" (illustriert von Schrödter
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0559, Elisabeth (Frankreich) Öffnen
und kräftige Hausmannskost fühlte sie sich stets als deutsche Fürstin, und ein Pfalzgraf bei Rhein war ihr mehr wert als "so ein lumpiger Duc". Eine besonders große Antipathie hatte sie gegen die frömmelnde, gleisnerische Frau von Maintenon, "die alte
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0829, von Eryx bis Erzämter Öffnen
; der Bischof von Köln, als Kanzler des Reichs zu Lamparten (Lombardien), die dritte. Unter den Laienfürsten ist der Pfalzgraf am Rhein, des Reichs Truchseß, der erste, der soll dem König die ersten Schüsseln auftragen; der andre an der Stimme ist der Herzog
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1016, Fahne Öffnen
der Reichsfahne galt als Ehrenamt für die Tapfersten aus dem höchsten Adel des Reichs. Pfalzgraf Otto von Wittelsbach trug sie dem Kaiser Friedrich I. auf den italienischen Zügen vor, und Kaiser Ludwig der Bayer belehnte 1336 mit ihrer Führung den Grafen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0491, von Frankatur bis Franken Öffnen
dem jüngern aus. Rheinfranken gehörte später zum Teil den rheinischen Pfalzgrafen, zum Teil geistlichen Herren, den Bischöfen von Worms, Speier und Mainz, zum Teil weltlichen, den Wild- und Rheingrafen, den Grafen von Nassau, Katzenelnbogen, Hanau
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0494, Frankenreich (6.-7. Jahrhundert) Öffnen
Königs im Hofgericht, dessen Kompetenzen immer ausgedehnter geworden waren, fungierte der Pfalzgraf; von großem Einfluß auf die Regierungsgeschäfte war auch der Referendarius, d. h. der Vorsteher der Kanzlei und Siegelbewahrer, der in Rat und Gericht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0547, Frankreich (Geschichte: Heinrich II., Franz II., Karl IX.) Öffnen
) beendet, freilich nur, um bei der immer entschiedenern Hinneigung der Königin-Mutter zu den extremen Katholiken schon 1567 wieder auszubrechen. Die Schlacht bei St.-Denis blieb unentschieden; da aber der Pfalzgraf Johann Kasimir dem Prinzen von
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0706, Friedrich (Meißen-Thüringen) Öffnen
schon als Knabe von den lombardischen Ghibellinen als Enkel Kaiser Friedrichs II. zur Übernahme der staufischen Erbschaft in Italien eingeladen, seit 1280 Pfalzgraf von Sachsen. Weil sein Vater den Halbbruder Apitz bevorzugte, bekriegte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0710, Friedrich (Preußen: F. I.) Öffnen
Vater 1610 unter der Vormundschaft des Pfalzgrafen von Zweibrücken, Johann IV., in der Kurwürde. Nachdem er sich 1613 mit Elisabeth, der Tochter König Jakobs I. von England, vermählt, übernahm er 1615 die Regierung und trat an die Spitze
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0714, Friedrich (Preußen: F. der Große) Öffnen
aufnahm, nur daß der Kurfürst für Bayern jetzt Belgien erhalten sollte, stiftete F. 1785 zum Schutz der Rechte der Reichsfürsten, namentlich des Pfalzgrafen von Zweibrücken, den Deutschen Fürstenbund. So hatte F. seinen Staat nicht nur um zwei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0721, Friedrich (Sachsen) Öffnen
verheirathete, trat F. auf die Seite des Pfalzgrafen Ruprecht, des Gegenkönigs Wenzels. Auch die von Prag vertriebenen Mitglieder der Universität nahm F. willig in Leipzig auf (1409) und gründete damit die dortige Universität. Im Hussitenkrieg
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0774, Fugger Öffnen
wie bei Maximilian, der ihn in den Adelstand erhoben hatte, und bei Leo X., der ihn zum Pfalzgrafen des Lateran und Eques aureatus ernannte. Unter beiden Kaisern war er Rat. Seinen Grundbesitz vermehrte er durch neue Ankäufe, stiftete ein
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0791, von Furo bis Fürst Öffnen
als Fürsten zu bezeichnen; zu derselben gehörten die Herzöge, Markgrafen, Pfalzgrafen, Landgrafen, Burggrafen und einfachen Grafen sowie die Erzbischöfe, Bischöfe und die Äbte der reichsunmittelbaren Abteien. Gegen Ende des 12. Jahrh. bildete sich dann