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Ihre Suche nach Scheitel hat nach 0 Millisekunden 352 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0423, von Scheitel bis Scheksna Öffnen
423 Scheitel - Scheksna. die äußern Teile erscheinen blaß, totenähnlich; der Brustkorb steht teilweise ganz still, nur hier und da hebt sich derselbe in ganz flachen, fast unsichtbaren Atemzügen. Der Puls ist anscheinend verschwunden
50% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0208, von Bogdo bis Bogen (elektrischer) Öffnen
oder Widerlager (K); die untersten Steine des B. werden die Anfänger oder Füße (a) genannt. Der oberste Stein, welcher im Scheitel des B. sitzt, heißt
45% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0790, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
Altarraum und den dahinter liegenden Teilen scheidet. Scheitel: Der höchste Punkt einer Wölbung. Schiff: Die Längs- und Querräume der Kirche, die zur Aufnahme der Gemeinde dienen. Hauptschiff: der mittlere Längsraum; an seinen Seiten in gleicher
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0003, Elektrodynamik Öffnen
Scheitel eines Winkels gerichtet oder kommen beide von dem Scheitel des Winkels, so ziehen sie sich an. 4) Geht ein Strom gegen den Scheitel eines Winkels, ein anderer von dem Scheitel des nämlichen Winkels, so stoßen sich diese beiden Ströme ab. ^[Fig
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0052, Farne (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
Gruppen dient. Der Annulus verticalis steigt vom Stiel nach dem Scheitel des Sporangiums auf u. setzt sich auf der andern Seite, meist in etwas dünnern Zellen, bis zum Stiel fort, erscheint daher hier oft unvollständig. Der Annulus obliquus läuft schief
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0287, Stengel (botanisch) Öffnen
Vegetationspunkt (punctum vegetationis) bewirkt durch seine zellenbildende Thätigkeit die Fortbildung des Stengels in die Länge. Erst ein mehr oder minder großes Stück unterhalb des Scheitels (Fig. 1 ss) desselben zeigen sich auf seiner Oberfläche
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0242a, Körperteile der Vögel (Einseitige Monochromtafel) Öffnen
242a ^[Seitenzahl nicht im Original] Körperteile der Vögel. Fig. 1. Gefieder des Vogels. a Stirn - b Scheitel - c Hinterhaupt - d Zügel - e Wange - t Brust - g Bauch - h Steiß - i Bürzel - k Steuerfedern - l Rücken - m Handschwingen - n
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0311, Gewölbe (Teile, Formen, Arten der G.) Öffnen
Belastung ist. Dem in dem G. entwickelten Seitendruck muß die Dicke in seinem höchsten Teil, dem Scheitel, entsprechen, welche dem vom Scheitel nach dem Widerlager hin zunehmenden Gewölbedruck gemäß, wenigstens bei weiter gespannten Gewölben
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0633, Befruchtung Öffnen
, als die weiblichen Organe bezeichnet (s. Generationswechsel). Innerhalb der Samenknospe, am Scheitel des Eikerns, entsteht der Embryosack in der Weise, daß sich eine Zelle des Eikerngewebes bedeutend vergrößert. In dem Embryosack bildet sich sodann
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0125, Bogen (Baukunst) Öffnen
unterschieden: der unterhöhte (flache, gedrückte) B., dessen Höhe, d. h. der Abstand des Scheitels von der Grundlinie, weniger als die Hälfte der Weite, und der überhöhte (gestelzte, gebürstete) B., dessen Höhe mehr als die Hälfte der Weite beträgt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0178, Dampfkessel (Sicherheitsprüfungen) Öffnen
getroffen. Die Dampfspannung wurde bis zum Abblasen der Sicherheitsventile gesteigert und darin erhalten. Dann wurde Wasser abgelassen, bis der Wasserspiegel die Scheitel der Flammrohre berührte und darauf das Feuer in Ordnung gebracht und hoch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0904, Bienen (Leben der Biene) Öffnen
die Männchen. Ihr Leib ist kurz und dick, etwas kantig. Die facettierten Augen stoßen auf dem Scheitel aneinander, so daß die drei einfachen Augen auf die Stirn gedrängt sind. Die fadenförmigen, geknickten Fühler sind 14gliederig. Die bewegliche
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0598, Embryosack Öffnen
) verschmelzen (Fig. 7). Die weitern Teilungen des Zentralkerns liefern die Ausgangspunkte für die Bildung des Endosperms, das also nicht, wie früher angenommen wurde, durch freie Zellbildung entsteht. Am Scheitelende des Embryosackes entwickeln sich
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0020, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
18 Helm (Kopfbedeckung) (kannelierten) Visierhelme mit einem oder mehrern schräg gewundenen Wülsten über dem Scheitel, deren Erfindung, ebenso wie die der gestreiften
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0496, Brücke (steinerne Brücken, hölzerne Brücken) Öffnen
496 Brücke (steinerne Brücken, hölzerne Brücken). Sehne durch Fachwerk ausgesteiften, im Scheitel durch Scharniere verbundenen Kettenhälften, welche über den Pfeilern auf verschieblichen Walzenlagern ruhen und in den Knotenpunkten des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0967, Pflanzenwachstum (morphologische Beziehungen etc.) Öffnen
Scheitels fortgesetzt höckerartige Aussprossungen, deren jüngere jedesmal dem Scheitel näher stehen als die ältern (akropetale Entstehung). Die oberflächlichen Auswüchse sind entweder Blätter oder neue Sproßvegetationspunkte, durch welche die Verzweigung
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0675, von Windvogel bis Winkel Öffnen
Studentenschaft« (Halle 1870). Winkel (Angulus), in der Planimetrie die Neigung zweier sich schneidender gerader Linien; letztere nennt man die Schenkel (Seiten), ihren Schnittpunkt den Scheitel (die Spitze) des Winkels. Ein W. wird erzeugt
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0774, von Winiary bis Winkelried Öffnen
Geraden bis zu dem Punkte verfolgen, wo sie sich schneiden. Dieser Punkt heißt dann der Scheitel; die beiden Linien heißen die Schenkel des W. Liegen beide Schenkel in einer geraden Linie, aber auf verschiedenen Seiten des Scheitels, so heißt der W
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0993, von Zio bis Zirbeldrüse Öffnen
. höchst wahrscheinlich ein rudimentäres Organ und zwar der funktionslose Rest eines mitten auf dem Scheitel gelegenen unpaaren Auges (Scheitel-, Parietal- oder Pinealauge) ist. Ursprünglich scheinen die Stammformen sämtlicher Wirbeltierordnungen ein
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0070, Blüte (regelmäßige und unregelmäßige, vollständige und unvollständige Blüten) Öffnen
Drüsen (glandulae hypogynae) genannt werden. Auch bei unterständigem Fruchtknoten kommt diese Bildung vor; sie überzieht dann wie ein Polster den von den Blütenkreisen eingefaßten Scheitel des Fruchtknotens. Die genannten Teile, die in besonders
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0080, Blütenstand (einfacher) Öffnen
, am Scheitel durchbohrten, birnförmigen Körper wird, der auf der Oberfläche seiner Innenwände mit den Blüten besetzt ist. Die gewöhnlich sogen. Frucht der Feige ist somit der ganze vergrößerte und saftig gewordene B., der die nußartigen, kleinen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0005, Gehirn (seelische Funktionen des Menschenhirns) Öffnen
seinen Sitz ausgeschlagen hat. In einigen Fällen sind Störungen des Muskelsinnes und der Hautsensibilität bei Affektionen des Scheitel und Stirnlappens, also der Gegenden, welche unmittelbar die motorische Zone begrenzen, beobachtet. Zentren für den
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0274, Physiologie Öffnen
. Leistengegend Lende Lippen Magengegend, s. Bauch Mesogastrium, s. Bauch Mesomphalum Mittelfleischgegend, s. Perinaeum Mund Nacken Occipital Perinaeum Physiognomie Podex Präkordien Psoa Rima (r. glottidis etc.) Rücken Rumpf Scheitel
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0494, Brücke (eiserne Stützbrücken) Öffnen
überspannen je 28,75 m, die beiden Schlußstücke am Scheitel des Bogens je 26 m. Der Abstand der beiden Parallelträger beträgt 3,1 m, der auf Konsolen ausgekragten Brüstungen 4,5 m, während die Bogen, um gegen Winddruck gesichert zu sein, am Scheitel 3,95 m
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0495, Brücke (eiserne Hängebrücken) Öffnen
495 Brücke (eiserne Hängebrücken). ren versehenen Bogenträger beträgt im Scheitel 10 m, deren Spannweite 160 m. Die Aufstellung des Überbaues erfolgte, unter Ausschluß von Untergerüsten, mit Hilfe von Seilen. c) Eiserne Hängebrücken
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0129, von Cignaroli bis Cikaden Öffnen
, querfaltiger Stirn, hervorquellenden Augen, drei deutlichen Nebenaugen auf dem Scheitel, zwischen den Augen entspringenden, borstenförmigen, kurzen Fühlern, gestreckten, glasartigen, unbehaarten oder gefärbten und behaarten Vorderflügeln, die viel länger sind
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0130, von Cilento bis Cimabue Öffnen
130 Cilento - Cimabue. oft Mittel- und Hinterrücken, selbst Flügel und Hinterleib verborgen liegen; der Kopf ist nach unten gerückt, der Scheitel mit der Stirn verschmolzen, zwischen den Augen liegen zwei Nebenaugen, die Fühler sind sehr kurz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0399, von Gläser, retikulierte bis Glasgow Öffnen
mit den Schwärmern übereinstimmende Falter mit zwei Nebenaugen auf dem Scheitel, glashellen Hinterflügeln, meist auch sehr unvollständig beschuppten Vorderflügeln und dichtem Schuppenkleid auf den lang bespornten, schlanken Beinen und dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0489, von Goldhafergras bis Goldküste Öffnen
sind weiß. Beim Männchen sind die Federn des Oberkopfes gelb, die verlängerten des Scheitels orange, seitlich durch einen schwarzen Längsstrich begrenzt, beim Weibchen ist auch der Scheitel gelb. Die Augen sind braun, der Schnabel ist schwarz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0523, von Gorgonen bis Gorilla Öffnen
(Troglodytes Gorilla Sav., Gorilla gina Geoffr.), Affe aus der Familie der schmalnasigen Affen (Catarrhini) und der Unterfamilie der Anthropomorphen, der größte der menschenähnlichen Affen, wird 2 m hoch, besitzt einen mächtigen Kopf mit hohem Scheitel
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0498, Heuschrecken Öffnen
, ist überall nicht selten. Bei den Laubheuschrecken (Locustina Burm.) steht der Kopf senkrecht, der Scheitel tritt zwischen den halbkugeligen Augen meist spitzig hervor, Nebenaugen fehlen meist; die Fühler sind sehr lang, dünn, borstenförmig, die Oberlippe
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0065, von Kopf bis Kopfholzbetrieb Öffnen
ein besonderer K. vorhanden und zerfällt in den Schädelteil und das Gesicht. Ersterer hat zur knöchernen Grundlage den Schädel (s. d.), eine ovale Kapsel, welche vom Gehirn ausgefüllt wird. Der höchste Teil des Kopfes (Scheitel, vertex) trennt den
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0334, von Kupferwasser bis Kuppel Öffnen
Einw. Kuppel, die über meist runden Gebäuden oder runden Gebäudeteilen errichtete, nach der Form einer Rotationsfläche gebildete Deckenkonstruktion aus Stein, Holz oder Eisen, in deren Scheitel sich gewöhnlich eine runde Lichtöffnung befindet
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0698, von Paradiesapfel bis Paraffin Öffnen
ist düsterer gefärbt und besitzt keine verlängerten Federn. Der kleinere Papuaparadiesvogel (Tsiankar, P. papuana L., s. Tafel) ist auf dem Rücken hell kastanienbraun, auf dem Unterkörper dunkel rotbraun, am Scheitel, Oberhals, Nacken und an den Seiten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0849, von Periodische Augenentzündung bis Peristaltisch Öffnen
.) oder überhaupt eine durch eine krumme Linie begrenzte Fläche; selten der Umfang einer geradlinigen Figur, wofür man Perimeter (s. d.) sagt. Peripheriewinkel, jeder von zwei Sehnen im Kreis gebildete Winkel, dessen Scheitel auf der Peripherie liegt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0306b, Die Sternwarte der Kaiser Wilhelms-Universität zu Straßburg. Öffnen
durch den Scheitel bis wieder zum Horizont gehend, ermöglicht den Ausblick auf den Himmel; bei ungünstigem Wetter wird derselbe durch zwei halbcylindrische Stücke geschlossen, die sich beim Öffnen symmetrisch voneinander entfernen. Die Kuppel
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0305, von Wacholderbranntwein bis Wachs Öffnen
, blauschwarzen Zapfenbeeren ohne deutliche Erhabenheiten am Scheitel, wächst auf hohen Gebirgen Europas, vorzüglich auf den Kalkalpen, auf dem Kaukasus, in Armenien, Sibirien und Nordamerika. Der spanische W. (spanische, griechische Zeder, Zedernwacholder, J
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0876, von Zentralsonne bis Zentrifugal Öffnen
man sich einer Zentriermaschine. Z. der Winkel nennt man das Verfahren, welches man anwendet, wenn man das Winkelinstrument beim Messen eines Winkels nicht im Scheitel desselben aufstellen kann, z. B. wenn dieser in der Mittellinie eines Gebäudes
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0177, Dampfkessel (Sicherheitsprüfungen) Öffnen
zwei Speiseventile angeordnet, an welche Rohre angeschlossen waren, die über dem Scheitel der Flammrohre in Brausen endigten. Der Kessel war ferner mit zwei Wasserstandsgläsern, zwei Sicherheitsventilen und einer Dampfspeisepumpe mit einer Leistung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0467, von Basenbildner bis Basile Öffnen
schmarotzende Pilze, bei denen an jeder Basidie vier Sporen gebildet werden. Die Basidien stehen an bestimmten Stellen, und zwar stets auf der Außenseite der sehr verschiedenartig gestalteten Fruchtkörper; sie bilden an ihrem Scheitel vier pfriemenartige kurze
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0752, von Beresinisches Kanalsystem bis Berg (Herzogtum) Öffnen
der Sprachgebrauch nicht immer an diese Grenze. Man unterscheidet am B. drei Teile, einen untersten, den Fuß, einen obersten, den Gipfel oder Scheitel, und den dazwischen liegenden Rumpf. Der Fuß hebt sich selten deutlich vom Sockel ab, meist
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0232, von Gracias bis Grad Öffnen
Teile, in die ein Ganzes abgeteilt wird. In der Geometrie wird der Umfang jedes Kreises in 360 G. eingeteilt, die absolute Größe eines G. aber hängt von der Größe des Halbmessers ab. Da man die Winkel durch Kreisbogen mißt, die aus dem Scheitel
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0668, von Halbertsma bis Halbig Öffnen
, schlägt man um deu Scheitel eiuen Kreis; um die Schnittpunkte dieses Kreises mit den Schenkeln des Winkels schlägt man mit gleicher Zirtelöffnung je einen Kreis; dann halbiert die Verbindungslinie des Scheitels mit dem Schnittpunkt der beiden
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0006, von Leberfäule bis Lebermoose Öffnen
). Lebermoose (Musci hepatici oder Hepaticae) , die Moose, deren Frucht bei ihrer Ausdehnung die Hülle des Archegoniums, worin sie sich entwickelt hat, am Scheitel durchbricht und daher
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0693, von Osnabrücker Berge bis Osseten Öffnen
, die Mittelhandknochen (f.Hand); 0. N6tawr8i, die Mittelfußknochen (s.Fuß); O. liagj, die Nasenbeine (s. Gesicht); 0. paiatina, die Gaumenbeine (s.Gaumen);0.i>Hri6ta1iH,die Scheitel- beine (s. Scheitel); 0. 8683.ui0iä63., die Sesambeine (s. d.); 0. tai-gi
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0253, von Samendrüsen bis Samenpatronen Öffnen
Fruchtträger zusammenhängen; ferner die Eihüllen oder Inte- gumcnte (s. d.), von denen in der Regel zwei, eine innere und eine äußere, vorhanden sind, und schließ- lich den Knospenkcrn oder Eikern (inici6u8), an dessen Scheitel sich
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0367, von Schackenburg bis Schädel Öffnen
, Fig. 1,1), den Scheitel- beinen (088I. Mlietalia, f. Scheitel und Fig. 1, 2), den Schläfenbeinen (0333. tem^oi-uin 8. t^in^or^iin,, s. Schläfe und Fig. 1, 4, 14; Fig. 2, 9, 10, 11 u. 13), dem Keilbein (03 Lpkknoiäeani 8. xi^Iioideuin, s. Keilbein
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0407, von Scheinwerfer bis Schelde Öffnen
(s. d.). Scheitel (Vertex), der mittlere obere Teil des menschlichen Kopfes, von dessen böchster Stelle (Wirbel) die Haare sich nach verschiedenen Seiten teilen und dessen knöcherne Grundlage die beiden glatten, nach außen konvexen, hinten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0131, von Spechtlinge bis Species Öffnen
, unterseits ohne alles Rot weißlich, am Scheitel rot oder beim Weibchen weißlich und am Unterrücken weiß und schwarz gebändert; der dreizehige Specht (Picus tridactylus L., Fig. 10) zeichnet sich durch nur drei Zehen und eine gelbe Kopfplatte aus. Zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0901, von Tonnerre bis Tonverwandtschaft Öffnen
. Mandeln.) Tonsilla pharyngēa, s. Rachentonsille. Tonstich, s. Holzschneidekunst. Tonsur (lat., das "Scheren", "Abscheren"), insbesondere die geschorene Stelle auf dem Scheitel der kath. Geistlichen. Schon früh ließen Büßende sich den Kopf ganz kahl
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0301, von Vert en pâte bis Vertikow Öffnen
ist 235 m hoch und von Weingeländen umsäumt. Vertex (lat.), Scheitel. Verticillastren, Blütenform, s. Labiaten. Vertieren (lat.), umwenden, übersetzen. Vertīgo (lat.), der Schwindel (s. d.). Vertikāl (vom lat. vertex, Scheitel), soviel
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0439, von Fuß-Bank, -Schemel bis Futter Öffnen
GOttes ist der Tempel, Ezech. 43, 7. Von Absaloms Fußsohlen an bis auf seine Scheitel war nicht ein Fehler an ihm, 2 Sam. 14, 25. Und fchlug Hiob mit böfen Schwären von der Fußsohle bis auf feine Scheitel, Hiob 2, 7. Von der Fußsohle an bis
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0867, von Scheit bis Scherflein Öffnen
. Scheitel Das Haupt, 1 Mos. 49, 26. 5 Mos. 28, 35. Ps. 7,17. Vsa. 3, 17. Hiob wird mit Schwären geschlagen von der Fußsohle an bis auf seinen Scheitel, Hiob 2, 7. Schelle a) Eiu kleines Glöcklein. Die 2^1'V!?2 waren nicht kugelförmige
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0346, von Algenib bis Alger Öffnen
einschließt. Die Cystokarpien stehen entweder frei an der Seite der Thalluszweige, oder sind dem Körper des Thallus eingesenkt; sie enthalten einen oder mehrere von Gallerthüllen umschlossene Ballen von Sporen und öffnen sich bei der Reife am Scheitel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0880, von Artemisia bis Artemisia Öffnen
Füßen trägt sie häufig Jägerschuhe. Ihr Gesichtsschnitt zeigt Verwandtschaft mit dem des Apollon, nur sind die Formen zarter und rundlicher. Eigentümlich ist beiden (aber auch der Aphrodite) das Hinaufbinden der Haarflechten auf den Scheitel
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0316, Bandwürmer Öffnen
(Fig. 10) ist ohne Hakenkranz, mit flachem Scheitel und vier großen, äußerst kräftigen Saugnäpfen versehen; die Glieder erreichen etwa vom 750. an ihre Reife (Fig. 2 a), gehen dann häufig freiwillig ab und sind in der Regel eilos
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0925, von Diablerets bis Diagnose Öffnen
925 Diablerets - Diagnose. Diablerets (spr. djablörä, "Teufelsberge"), steile, zerrissene Kalksteinwände und Felshörner im westlichen Flügel der Berner Alpen (3251 m), auf dem Scheitel mit Firnmulden belastet, welche das schlanke Oldenhorn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0054, Farne (Einteilung) Öffnen
, an andern Gewächsen emporklimmenden Wedeln. Sie finden sich meist in den tropischen Ländern Asiens und Amerikas, einige auch am Kap, in Neuholland und Neuseeland. 4) Die Osmundaceen, mit Sporangien ohne Ring, indem nur unter dem Scheitel des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0055, von Farne (Inseln) bis Farnese Öffnen
, sondern durch besonders sich ausbildende Spalten am Scheitel der Fächer geöffnet werden. Meist werden die Marattiaceen nicht mehr zu den eigentlichen Farnen gezählt. Früher stellte man auch die Ophioglosseen (s. d.) zu den Farnen, von denen sie aber
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0352, Flechten (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
Thallus eingesenkt sind und nur mit dem an ihrem Scheitel befindlichen Mündungskanal frei liegen. Sie gleichen den Perithecien der Pyrenomyceten unter den Pilzen (s. d.) auch darin, daß ihr schwarzes Gehäuse einen farblosen Kern umschließt, welcher
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0264, Getreide (Zusammensetzung, Nahrungswert etc.) Öffnen
aus vier Schichten mit leeren Zellen, der Oberhaut (längsgestreckte, tafelförmige Zellen, welche am Scheitel der Frucht polygonale Gestalt annehmen und aus sich spitze, dickwandige Haaren hervortreten lassen), der Mittelschicht (mit ähnlichen Zellen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0312, Gewölbe (Arten der G.) Öffnen
aufgeblähten Tuches. Wird die Kuppel im Scheitel e nicht vollkommen geschlossen, sondern über der verbliebenen Öffnung ein oben besonders abgeschlossener Lichtschacht aufgeführt, so erhält man die Kuppel mit Laterne. Das Sterngewölbe (Fig. 8 u. 9
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0972, von Haarananas bis Haare Öffnen
, die vordern Finger- und Zehenglieder und die Lippen sind ohne H. Man rechnet im Durchschnitt beim Mann auf 1 qcm Haut des Scheitels 171, des Kinnes 23, der Vorderfläche des Oberarms 8 H.; ihre Gesamtzahl auf dem Kopf mag 80,000, auf dem übrigen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0364, Helm Öffnen
fort, und es trat auf dem Scheitel ein hoher Kamm hinzu (Fig. 12). Im 17. Jahrh. verflachte sich der Morion wieder zur Haube mit Stirnstulp, Naseneisen und Genickschutz, der bisweilen auf den Rücken herabreichte. In der Heraldik spielte zuerst (seit
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0839, Hydromedusen Öffnen
häufig einen Luftsack (d) ein, welcher als Schwimmapparat dient und durch eine am Scheitel befindliche Öffnung die Luft austreten lassen kann. In der Achse des Stammes befindet sich ein Zentralraum, in welchem die Ernährungsflüssigkeit zirkuliert
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0978, Insekten (Sinnesorgane, Fortpflanzung) Öffnen
und als einfache Punktaugen vor. Letztere stehen meist zu dreien auf dem Scheitel und heißen deshalb Scheitelaugen (Fig. 1, 3, 4). Die beiden nur selten fehlenden oder durch einfache Augen ersetzten Netzaugen, auch wegen der aus vielen einzelnen Flächen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0044, von Isochimenen bis Isoeteen Öffnen
durch Aufreißen des Scheitels der Spore an der Spitze entblößt wird; dort werden die Archegonien gebildet, deren Eizelle nach erfolgter Befruchtung zu einer neuen Pflanze sich entwickelt. Die Mikrosporen haben dagegen männlichen Charakter
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0999, von Komplizieren bis Kompositen Öffnen
befestigt, meist untereinander frei; die Antheren hängen aber als eine Röhre zusammen, durch welche der fadenförmige Griffel hindurchgeht. Letzterer steht auf dem Scheitel des Fruchtknotens im Grunde der Blume und ist daselbst von einem ringförmigen Diskus
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0203, von Kreuznimbus bis Kreuzotter Öffnen
Scheitels verlaufen zwei Längsstreifen (von regellosen Flecken und Strichen umgeben), welche mehr einem )( als einem Kreuz ^[Abb.: Kopf der Kreuzotter. I. Geöffneter Rachen, II. Präparation der Giftdrüse, a fleischige Taschen mit Giftzähnen, b Mündung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0283, von Kühlende Mittel bis Kühlkrüge Öffnen
werden, mit welchem man an die Keller anstoßende Kammern füllt. Dadurch, daß man in letztern das Eis höher aufschichtet, als der Scheitel des Kellergewölbes reicht, erzielt man eine kontinuierliche Luftströmung, indem die kalte Luft herabsinkt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0005, von Lykios bis Lykopodiaceen Öffnen
sie als ein ähriger Fruchtstand auftreten. Sie stellen meist nierenförmige, an ihrer konkaven Seite festgewachsene Säckchen dar, die zur Reifezeit mit einem über den Scheitel gehenden Riß aufspringen. Die in den Sporangien enthaltenen Sporen (Fig. 1D
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0446, von Melasma bis Melbourne Öffnen
Blüten, deren Antheren durch Anhängsel am Grund ausgezeichnet sind und sich mit Löchern am Scheitel öffnen. Das freie oder mit der Kelchröhre verwachsene gefächerte Ovar wächst zu einer Beere oder Kapsel heran. Vgl. Humboldt u. Bonpland, Monographie
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0257, von Samenkontroll-Stationen bis Samenleiter Öffnen
Pollenschlauchendes mit dem Scheitel des Embryosacks, indem der befruchtende Stoff durch die geschlossenen Zellwände hindurch diffundiert (s. Fortpflanzung, S. 460). Nach der Befruchtung verwächst die Eizelle mit der Haut des Embryosackscheitels und bildet
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0246, von Stäuben bis Staubgefäße Öffnen
) derselben und entstehen wie die übrigen Blattgebilde der Blüte als seitliche Höcker unterhalb des im Wachstum befindlichen Scheitels der jungen Blütenanlage. Von besonderer Wichtigkeit ist außer der Zahl die Verzweigung und die Verwachsung der S
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0842, von Triforium bis Trigonometrie Öffnen
u durch Drehung eines Schenkels um den Scheitel O entstanden; der Winkel sei dann positiv oder negativ, je nachdem die Drehung der Bewegung eines Uhrzeigers entgegengesetzt oder mit ihr gleichgerichtet ist; es ist also in Fig. 1 der spitze Winkel AOP
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0988, von Ulverston bis Umbellifloren Öffnen
sind außerhalb des den Scheitel des Fruchtknotens krönenden, meist stark entwickelten Diskus inseriert. Die fünf Staubgefäße stehen an derselben Stelle wie die Blumenblätter und abwechselnd mit ihnen. Der unterständige, zweifächerige Fruchtknoten hat
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0420, Wassergas Öffnen
Gasen aufzunehmen und an kalte Gase abzugeben. Die Kammern C und E haben am Scheitel Auslässe für die ausgenutzten Verbrennungsprodukte, welche durch die Schieber oder Ventile a² und a³ geöffnet und geschlossen werden können. C hat auch einen Gasauslaß
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0787, Wurzel (botanisch) Öffnen
sich bilden, sondern auch sehr häufig an Stengelorganen und selbst an Blättern. Der Scheitel einer neuen W. bildet sich stets im Innern des Pflanzenteils (endogen), gewöhnlich unmittelbar im Kambium der Gefäßbündel, so daß die junge W. durch die Rinde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0332, von Foglar bis Forckenbeck Öffnen
kurven si für Kuxhaven, 2 fiir Southampton). ersichtlich ist. Nennt man die Höhe vom Fuhpunkt bis zum Scheitel dieser Wellenlinien 1i, so ist die Höhe des mittlern Wasserstandes über dem Fußpunkt für Kmhaven 0,52? li und für Southampton 0,5,6? Ii statt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0737, Schneeverwehungen (Leslies Dampf-Schneeschaufelapparat) Öffnen
angeordneten Ringen von zweischneidigen Messern ^, deren jedes einen stumpfwinkeligen Querschnitt hat und mit dem Scheitel dieses stumpfen Winkels an einer benachbarten Messer lassend (Fig. 5 u.6). Der ganze Apparat schneidet nun nach Art
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0771, von Rauter bis Regen Öffnen
, der, mit seinen Zähnen 2 zwischen die hebe'rartig gebogenen Nechenstäbe a greifend, an den letztern entlang nach oben geführt wird. Hierbei wird das angeschwemmte Zeug von den Zähnen 2 gehoben und über den Scheitel der Rechenstäbe auf die Bühne d geworfen. Zu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0086, von Blasphemieren bis Blatna Öffnen
zolllangen pentagonalen Kelch von Becherform,und statt der Arme fünf vom Scheitel ausstrahlende Felder besitzt; die bekannteste Gattung ist Pentremites. (S. vorstehende Figur eines Pentremites florales Röm., a von oben, b von der Seite gesehen.) ^[Abb
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0958, von Eissprosse bis Eiszeit Öffnen
und Afrika. Zum Nisten gräbt er unter der Erde eine Höhle, zu welcher eine etwa Im lange Röhre in der Uferwand den Eingang bildet. Das Männchen, welches zu den schönsten Vögeln Europas gehört, ist metallglänzend, an den Scheitel-, Schulter
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0252, von Erdbeerpocken bis Erddruckmauer Öffnen
verteilen. Sie bilden die eigentlichen E. und sind mit ihrem Scheitel oder der konvexen Seite nach unten gerichtet. Erdbohne, s. Arachis. Erdbohrer, s. Bergbohrer. Erdbrand, die bald kürzere, bald längere Zeit, selbst jahrhundertelang dauernde
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0928, von Flüevogel bis Flugbahn Öffnen
der Erfahrung entspricht, während ! - ! ! F" Fig, l. X ^ ?f ^ nmndung gelegte Horizont ist ^L, 3 der Scheitel, der höchste
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0621, von Gebirgsbanden bis Gebirgserschließung Öffnen
, kreis- bis eirunde Schuppen zu unregel- mäßigen Reihen angeordnet und ebensolche auf dem Scheitel und an den Schläfen. Die Hauptfarbe ist ein schmutziges Braun, die großen Schuppen sind stets heller gefärbt, grün bis himmelblau. Die Weibchen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0817, Geometrie Öffnen
aus Ägypten die Ionische Schule in seiner Vaterstadt. Seiner eigenen Erfindung werden zu- geschrieben der Beweis der Gleichheit der Scheitel- winkel, der Beweis des zweiten Kongruenzsatzes und die daraus entspringende Dreieckskonstruktiou, dic ibm
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0084, von Glockentaufe bis Glockner Öffnen
nudicollis Temm. , s. beistehende Figur), bei der das Männchen schneeweiß ist, das Weibchen aber graugrün, unten heller mit dunkeln Längsstreifen, mit schwarzem Scheitel und schwarzer Kehle. Länge 25 cm, wovon auf den Schwanz 7 cm
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0484, von Hyperasthenie bis Hyperbel Öffnen
kongruenten Zweigen deren jeder zwei ins Unendliche verlaufende Äste besitzt. Die einander am nächsten liegenden Punkte S, S1, in denen die Hyperbelzweige am stärksten gekrümmt sind, heißen die Scheitel der H. Sie liegen auf der Symmetrieachse X, deren
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0998, von Möng-tze bis Monismus Öffnen
Straßenbrücke in Wildegg in der Schweiz (39 m mittlere Spannweite, 3,5 m Pfeilhöhe, 17 cm Gewölbstärke im Scheitel, 25 cm an den Widerlagern). Das M. besteht aus 5-25 mm starken Rundeisen, aus welchen ein weitmaschiges Gerippe gebildet
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0103, von Muschelschieber bis Musen Öffnen
(NnzcickM ^i-isola ^., s. Fig. 1), etwa von Sper- lingsgröße, der bekannteste. Er ist oben mausgrau, unten schmutzigweih, auf Scheitel und Bauch mit schwarzen und braunen Flecken. Ferner gehört hier- her der Halsbandfliegenschnäpper (NuLci- capa
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0050, von Pfefferblatt bis Pfeifenten Öffnen
Gußformen (s. d.) bringt man z. B. Luftpfeifen auf dem Scheitel an, durch welche beim Einströmen des Metalls die Luft rasch austreten kann. - Über die Glasmacherpfeife s. Glas (Bd. 8, S. 41a). Über die Tabakspfeife s. d. Pfeifen, Hervorbringung eines Tons
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0818, von Seiches bis Seide Öffnen
816 Seiches - Seide miteinander einschließen und dessen Scheitel im Auge nahe der hintern Grenzfläche der Linse liegt. Je kleiner der Gegenstand ist oder je weiter er vom Auge absteht, desto kleiner wird der S. Dieser bestimmt also nur
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0150, von Sphinxhaube bis Spiegel Öffnen
148 Sphinxhaube - Spiegel sowie die Karte: Kairo und die Pyramidenfelder, Bd. 10, S. 24). Er ist aus dem Felsen gehauen, der vielleicht schon von Natur annähernd die Gestalt eines S. hatte; er mißt vom Scheitel bis zur Sohle etwa 20 m
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0326, von Victoria regia bis Victor-Perrin Öffnen
, die Frucht ist kugelförmig, auf dem Scheitel eingedrückt, im fleischigen Innern mit zahlreichen Fächern; die von letztern eingeschlossenen Samen werden von den in der Nähe der Ströme wohnenden Spaniern geröstet und als Maïs del agua verspeist. Zuerst wurde
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0158, von Gewürznelkenöl bis Gingelly Öffnen
wie die noch weniger bedeutenden Früchte, die unter dem Namen Mutternelken (Anthophylli) bekannt sind. Diese werden kurz vor der Reife gesammelt und getrocknet, sind 1½-2½ cm lang, eiförmig, auf dem Scheitel mit den 4 Kelchzipfeln besetzt
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0787, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
der Wölbung wirkt, heißen Widerlager, die anderen Mauern Stirn- oder Schildmauern. Bei Gewölben aus Hausteinen heißen die keilartig zugehauenen Steine Wölbsteine. Der Wölbstein im Scheitel des Gewölbes heißt Schlußstein. Die Innenfläche des Gewölbes nennt man
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 14. November 1903: Seite 0162, Wenig- und Viel-Esser Öffnen
, der in bauschigen Falten auf dem Scheitel geordnet ist. Der Orangenblütenkranz tritt bei der bräutlichen Witwe an die Stelle der Myrtenkrone und Zweige der Orange werden auch zum Ausputz der Toilette verwandt. - Die linke Hand der Braut im weißen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0019, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
waren und denen durch Metallspangen größere Festigkeit verliehen wurde. Die H. des 11. Jahrh, zeigen von vorn konische, von der Seite ovale Form, mit Naseneisen und vier im Scheitel sich treffenden Bügeln. Ganz aus einem Stück Eisen getrieben kommen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0711, von Aquatilien bis Äquatorial Öffnen
; er schneidet den Horizont im Ost- und Westpunkt und liegt zur Hälfte oberhalb, zur Hälfte unterhalb des Horizonts. Ein Bewohner des Erdäquators hat den Himmelsäquator durch seinen Scheitel gehend; für einen Bewohner am Pol der Erde liegt