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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0795,
Ernährung (die Nährstoffe des Tierkörpers) |
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795
Ernährung (die Nährstoffe des Tierkörpers).
wiedergewinnt. Die Pflanze verfährt dabei in der Weise, daß sie aus der Atmosphäre und aus dem Boden eine Reihe anorganischer Stoffe von einfacher chemischer Konstitution (binäre
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0796,
Ernährung (die Nährstoffe des Tierkörpers) |
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796
Ernährung (die Nährstoffe des Tierkörpers).
hielt, 49 Tage bei völligem Wohlsein ohne Gewichtsverlust verbrachte. Allerdings waren sehr große Fleischmengen (mehr als 4 Proz. des ganzen Körpergewichts) hierzu erforderlich.
Die wichtigsten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Protektionbis Protestantenverein |
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der Tierkörper nicht. Letzterer ist darauf angewiesen, die für seinen Aufbau und für seine Erhaltung in großer Menge nötigen P. zunächst in Form von Pflanzennahrung aufzunehmen. Die in dieser in den Tierkörper gebrachten P. werden hier
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Galvanisierenbis Galvanismus |
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einer nahen Elektrisiermaschine einen Funken zog. Die Zuckungen waren ohne Zweifel nur eine Wirkung des Rückschlags (s. d.); Galvani aber glaubte in ihnen eine Bestätigung seiner Lieblingsansicht von einer dem Tierkörper eignen Elektrizität zu
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Fliegebis Fliegen |
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dritter Größe, alle übrigen schwächer sind.
Fliege, grüne, s. Wanzen.
Fliege, schwarze, s. Blasenfüßer.
Fliegen, die Ortsbewegung von Tieren in der Luft. Das F. ist an eine besondere Organisation des Tierkörpers geknüpft und kommt hauptsächlich
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0653,
Naturforscherversammlung (Bremen 1890) |
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die Physiologen haben in Lavoisier einen Pfadfinder zu sehen. Stahl betrachtete die Wärme des Tierkörpers als ein Erzeugnis der Seele oder des Lebensgeistes, von welchem man überhaupt alle rätselhaften Erscheinungen des Lebens ableitete. Diesem Animismus machte
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0297,
Ernährung |
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die verschiedenartigen ihm Form und Gestaltung verleihenden Zellengebilde aufbaut. Mit Recht bezeichnet man in diesem Sinne die Eiweißstoffe als plastische Nährstoffe. In der lebenden Zelle des Tierkörpers und durch sie wandeln sich die aufgenommenen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Galvanisches Tönenbis Galvanismus |
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Konduktors. Galvani faßte diese Erscheinung nicht als Rückschlag (s. d.) auf, was sie in der That war, sondern er meinte darin einen Beweis dafür zu sehen, daß der Tierkörper eine ihm eigentümliche Elektricität besitze. Bei Studien über atmosphärische
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Seefeldbis Seehandlung |
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Zu
einer Reihe von erperimentellen Studien über die
Frage der Zuckerbildung im Tierkörper gab. Er
schrieb: "Handbuch der allgemeinen und ipecieUen
Heilquellcnlehre" (Wien 1800; 2. Aufl. 1802), "Der
1)ilü)6t63 moNiwL" (Lpz. 1870; 2. Aufl., Verl
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0606,
Infektionskrankheiten |
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und Tierkörper in der sog. Phagocytentheorie Metschnikows hervor (Phagocyten = Freßzellen, s. d., Bd. 7); die Thatsachen, die dieser geistreichen Hypothese zu Grunde liegen, sind unbestritten richtig und Schritt für Schritt durch klinische Beobachtung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Assignationbis Assiniboine |
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., "Verähnlichung"), derjenige Vorgang, durch welchen Bestandteile der Nahrung innerhalb des Tierkörpers in geformte Körperelemente übergehen. Die Molekularkräfte, welche sich bei dieser Bildung von Körpermaterie geltend machen, sind uns noch ganz
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0453,
von Glykokollbis Gmelin |
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und vereinigt sich mit Basen, Säuren und Salzen. Es ist im freien Zustand bis jetzt im Tierkörper nicht nachgewiesen worden; da aber Hippursäure auch beim Menschen normal im Harn vorkommt, da Benzoesäure, innerlich genommen, in jene Säure übergeht und auch
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0168,
Harn (normale Bestandteile etc.) |
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Entziehung der Nahrung Harnstoff aus. Die Bildung desselben erfolgt auf Kosten der Eiweißkörper. Die Menge des ausgeschiedenen Harnstoffs gibt uns einen trefflichen Maßstab für den Eiweißumsatz im Tierkörper. Bei Entziehung der Nahrung sinkt
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Pflanzenbewegungenbis Pflanzenkrankheiten |
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. Der pflanzliche Organismus steht unter denselben Entwickelungsgesetzen und Emflüssen wie der Tierkörper, ist mithin wie dieser zu beurteilen und zu behandeln. Die Technik der Behandlung hat sich selbstverständlich der abweichenden Organisation und dem entsprechend
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0824,
Darwinismus |
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durch die ganze Tierreihe und eine gemeinsame Abstammung aller mehrzelligen Tiere von einer einzigen unbekannten Stammform (Gasträa) annimmt, einem einfachen, aus zwei Zellschichten (Blättern) gebildeten magenartigen Tierkörper, entsprechend der Gastrulaform
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Darwins Straußbis Daschkow |
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. in einem einzigen Bildungsakte gebildet hätten und zu einem Tierkörper zusammengetreten seien. Die Argumentation vieler Gegner Darwins, «da man die Entstehungsweise der ersten Zelle nicht nachweisen könne, solle man lieber bei der alten Annahme der Einzelschöpfung
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Erminonenbis Ernährung |
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des Sonnenlichts und der Wärme in höhere organische Verbindungen umwandelt, um mit ihnen die Zellen und den ganzen Pflanzenleib aufzubauen und zu ernähren. Der Tierkörper hingegen besitzt diese Eigenschaften nicht. Ihm müssen bereits hoch
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Guanarebis Guano |
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im Tierkörper gebildet wer-
den und zwischen Eiweiß und dessen letztem Zer-
fallprodukt, Harnstoff, stehen. Es bildet mit dem
Hanthin und dem Sarkin eine Gruppe von nahe
verwandten Körpern. Zuerst im Guano entdeckt
und nach diefem benannt
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0217,
Histologie |
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und Lymphe des Tierkörpers zu rechnen sein.
Daß bei niedern Tieren, wo die einzelnen Funk-
tionen des Lebens noch nicht so scharf voneinander
getrennt sind, auch die Gewebe noch nicht die aus-
gesprochen specifische Ausbildung erlangt haben
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1031,
von Rotumahbis Rotzkrankheit |
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daß die Bacillen also außerhalb des Tierkörpers keine geeigneten Bedingungen zur Fortpflanzung finden. Innerhalb des Tierkörpers werden keine Sporen gebildet; gegen Eintrocknung, Erhitzung und Desinfektionsmittel sind die Bacillen im ganzen wenig
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Infallibile remedio contra l'epilessia etc.bis Infektionskrankheiten |
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kommenden Faktoren. Was zunächst die Rolle der Mikroben anlangt, so ist nur eine beschränkte Anzahl von Arten, die pathogenen Mikroorganismen, zu einer Vermehrung im Tierkörper und zur Entfaltung krankheitserregender Wirkung befähigt; die überwiegende
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0946,
Zelle (Tierzelle) |
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Tierkörpers geliefert war, glaubte man zunächst, die Definition der bereits genauer studierten Pflanzenzelle (s. oben) ohne weiteres auch auf die tierische anwenden zu können. In der Folge hat man dann kennengelernt, daß die tierische Z. eine viel
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0862,
Zelle (physiologische Bedeutung) |
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zu dem Füllgewebe
oder Mestom bezeichnet werden, die Festigkeit der
Pflanzenorgane ähnlich wie durch das Skelett im Tierkörper bedingt. Im allgemeinen werden bei
Organen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0298,
Ernährung |
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) Kohlenhydrate. Sie werden vorzugsweise mit der Pflanzennahrung als Stärkemehl, Zucker und Pflanzenschleime eingenommen. Im Tierkörper wie in der Fleischnahrung finden sich nur kleine und für die E. bedeutungslose Mengen von Kohlenhydraten, wie Glykogen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Fluid meatbis Fluorescein |
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gewöhnlich annimmt, da sonst seine regelmäßige Anwesenheit im Tierkörper gänzlich unerklärbar sein würde. Wegen der großen Affinität, die dieses Element zu fast allen übrigen Körpern besitzt, ist die Abscheidung desselben aus seinen Verbindungen mit den
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Glykogenbis Glykoside |
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zusammentreffende Galle neutralisiert.
Glykogen , Leberstärke , eine der Stärke und dem
Dextrin nahestehende Verbindung von der Zusammensetzung
(C6H10O5)x , deren
Molekulargröße unbekannt ist. Das G. wird im Tierkörper erzeugt
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0608,
Haare (animalische) |
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, die aber wenig
bekannt sind. Am besten kennt man noch das Pig-
ment der schwarzen H., das mit andern schwarzen
Farbstoffen des Tierkörpers (z. B. dem aus der
Aderhaut des Auges), dem Melanin, identisch zu
sein scheint. Die Farbe der weihen H. rührt
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0131,
Physiologie |
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Funktionen des Tierkörpers, welche dieser mit der Pflanze gemein hat (Ernährung, Atmung, Fortpflanzung), sowie die animalischen Verrichtungen, die nur dem Tiere zukommen (Muskelthätigkeit, Sinnesempfindungen, psychische Thätigkeiten), erforscht
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Tierarzneikundebis Tierchemie |
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lebenden tierischen Körper gebildeten chem. Verbindungen. Zuweilen wird auch der chem. Teil der Tierphysiologie, der die im Tierkörper ablaufenden chem. Vorgänge und den gesamten tierischen Stoffwechsel umfaßt, als T. bezeichnet. Um den Zusammenhang
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0316,
von Legierungenbis Leim |
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, Bindegewebe, den ganzen Apparat der Sehnen, Bänder, Kapseln, Röhren etc. Stoffe dieser Art bleiben bei den meisten Verwendungen von Tierkörpern als Abfälle übrig und verfallen als sog. Leimgut der Leimsiederei, die also ihren Rohstoff größtenteils
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0035,
von Nutzen der Regenwürmerbis Zur Einmachzeit |
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unterliegen, infolge deren sie nach Ausscheiden aus dem Tierkörper leichter als vorher zersetzbar sind. - Die geistvollsten Studien hierüber verdanken wir bekanntlich Darwin.
Die von Wollny ausgeführten Versuche zeigten durch das gewonnene
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Achselbis Acht |
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man sich im Tierkörper
senkrecht durch die Verdauungshöhle gezogen denkt, so daß sie den Mund (oralen Pol) und die ihm entgegengesetzte
Stelle des Körpers (aboralen Pol) trifft. Bei einem gleichmäßig
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Anatomischer Apparatbis Anaximandros |
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.) und Substanzen (zum Einspritzen etc.), deren der Anatom bei den Zergliederungen des Körpers bedarf.
Anatomisches Besteck, ein Etui, in welchem sich die zur Zergliederung des Menschen- und Tierkörpers nötigen Werkzeuge befinden: Messer, Scheren
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0619,
Ansteckung |
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Krankheits- und Heilungsvorgänge, mittels deren sich der Tierkörper gegen die Eindringlinge zu wehren vermag. Nächstdem kennen wir am besten die Vermittler einiger Hautkrankheiten, des Erbgrindes (Favus), der ansteckenden Flechten (Herpes tonsurans
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0693,
Apotheke |
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, ist durch die homöopathischen Grundsätze geboten. Die eigentümliche Darstellung vieler homöopathischer Arzneimittel aus lebenden Pflanzen und Tierkörpern gestattet deren Anfertigung natürlich nur an den Orten, wo jene lebend vorkommen; hierdurch sind
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0456,
von Baubegnadigungenbis Bauch |
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ihr einkehrende trauernde Demeter durch derbe Späße erheiterte (wie bei Homer Iambe); auch Beiname der Hekate; dann Bezeichnung eines alten gespenstigen Weibes.
Bauch (Venter), im weitern Sinn die ganze dem Rücken gegenüberliegende Seite des Tierkörpers
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0218,
Dünger (Exkremente) |
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Reste des verzehrten Futters, vermischt mit schleimigen und andern aus dem Tierkörper ausgeschiedenen Stoffen, welche selbst wieder nichts andres darstellen als umgewandeltes Futter. Feste und flüssige Auswurfstoffe zusammen enthalten die Gesamtheit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Fermebis Fermente |
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ihre chemische Wirkung näheres nicht bekannt.
Die nicht organisierten F. finden sich weit, vielleicht allgemein verbreitet im Pflanzen- und Tierkörper; sie wirken ebenfalls in minimalen Mengen, aber sie vermehren sich nicht in der Flüssigkeit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Fettebis Fettgeschwulst |
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. in den Pflanzen ist wenig bekannt, auch die Fettbildung im Tierkörper bietet noch viele dunkle Stellen dar. Hierüber und über die Rolle des Fettes bei der Ernährung s. d. Man benutzt die F. als wichtige Nahrungsmittel, manche auch als Arzneimittel
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Frémietbis Frémy |
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der Kleinplastik, indem er Tiere in Wachs bossierte oder Wachsmodelle für den Bronzeguß anfertigte, wobei er namentlich auf die genaue anatomische Durchbildung der Tierkörper großen Wert legte. Er debütierte 1843 mit einer Gazelle, der Kamele, Hunde, Katzen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Gaselbis Gasentwendung |
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rasch am Tierkörper bemerkbar wird und nur geringe Mengen für die Erkrankung oder den Eintritt des Todes erforderlich sind, sprechen wir von Gasvergiftungen (vgl. Gift); ist dagegen die Einwirkung eine langsame, wie bei vielen Gewerben eine auf viele
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Halligenbis Halloren |
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, auf das konstante Vorhandensein bestimmter Schmarotzerpilze, zumal Bakterien, bei verschiedenen pathologischen Prozessen des Tierkörpers zuerst aufmerksam gemacht und die Untersuchungen und die Diskussion über diese dunkeln Gebiete angeregt zu haben
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0169,
Harn (Verhalten in Krankheiten) |
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aus der Beschaffenheit des Harns die wertvollsten Aufschlüsse gewinnen. Bei den innigen Beziehungen, in welchen der H. zu dem Stoffwechsel im Tierkörper steht, wird man vielfach aus den Abweichungen des Harns von der Norm auf Störungen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Individualisierenbis Indiz |
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. der Pflanze (Berl. 1853); Häckel, Über die Individualität des Tierkörpers (Jena 1878); Fisch, Aufzählung und Kritik der verschiedenen Ansichten über das pflanzliche I. (Rostock 1880).
Indiz (lat. Indicium, Indizie, Anzeige, Inzicht), eine Thatsache, deren
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Klirrtönebis Kloakentiere |
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"Baukunst V", Fig. 5) die berühmteste ist. - In der Zoologie versteht man unter K. diejenige Höhlung im Tierkörper, in welche zugleich mit dem Darm die Harn- und auch die Geschlechtsorgane münden. Sie findet sich bei manchen niedern Tieren
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0479,
Landwirtschaft (Entwickelung in der Gegenwart) |
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(Bischoff, Voigt u. a.) ist die Ernährung der Haustiere auf richtige Gesetze zurückgeführt worden, so daß jetzt mit fast mathematischer Gewißheit über Einnahme und Ausgabe im Tierkörper genau Buch geführt werden kann (Wolff, Grouven, Henneberg
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Liebigsche Suppebis Liebknecht |
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dem Studium der Ernährung des Pflanzen- und Tierkörpers zu. Er wies die Wichtigkeit der Mineralstoffe für die Pflanzen und besonders für den Ackerbau überzeugend nach, stellte die Bedeutung der organischen Substanz im Boden fest und wurde der größte
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Luftradbis Luftröhre |
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), ein Rohr im Tierkörper zum Ein- und Auslaß der Atemluft. (Über diejenigen der Wirbellosen s. Tracheen.) Bei den luftatmenden Wirbeltieren ist die L. im weitern Sinn der von der Lunge in den Mund führende Kanal, im engern nur derjenige Abschnitt
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Milzfarnbis Mimen |
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eines Urpilzes beruhen, sondern von einer besonders geeigneten Ernährung gewöhnlicher Pilze und Anpassung derselben an die Verhältnisse des Tierkörpers abhängen. Diese Züchtung außerhalb des Tierbluts ist Buchner angeblich geglückt, und ebenso
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1028,
Korrespondenzblatt zum zwölften Band |
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Antimon) eingelötet ist, wodurch einer Deformierung der Geschosse vorgebeugt und deren Durchschlagskraft außerordentlich gesteigert ist, so daß sie in den Weich- und Knochenteilen von Menschen- und Tierkörpern nur einen runden Schußkanal erzeugen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Physiologische Zeitbis Physostigma |
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43
Physiologische Zeit - Physostigma.
siologie. Die hydraulischen Verhältnisse im Tierkörper wurden durch Ludwig und seine Schule erst einer exakten mechanischen Messung zugänglich, und dieser Physiolog reformierte zugleich die Lehre von den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Protektionbis Protestantenverein, deutscher |
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geben sie empyreumatische Öle und kohlensaures Ammoniak neben brennbaren Gasen. Die P. erscheinen im Pflanzen- und Tierkörper überall in größter Menge, wo sich die größte Lebensthätigkeit entfaltet, und wo dem entsprechend die meisten chemischen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Pullomantiebis Puls |
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. Paternosterinseln.
Pulpa (lat., "Brei, Mus"), das Fleischige am Tierkörper; in der Botanik s. v. w. Fruchtbrei oder Fruchtmark, eine weiche, saftige, seltener trockne, markige oder mehlige Masse, welche die Höhlung der Fächer mancher Früchte ausfüllt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Reitzensteinbis Rej von Naglowice |
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der Gewebe herbeigeführt wird. Äußere Reize sind nicht im Tierkörper selbst erzeugte, sondern von außen denselben treffende Einwirkungen. Diese zerfallen wieder in zwei Kategorien: 1) Die natürlichen Sinnesreize (Tasteindruck, Wärme, Licht, Schall
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Resp.bis Respirationsapparat |
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(mit Einschluß der durch die Lungen und die Haut bewirkten Ausgabe) unter Berücksichtigung des auf den Eiweißumsatz fallenden Kohlenstoff gibt uns ein Mittel an die Hand, die Veränderungen im Fettgehalt des Tierkörpers zu berechnen, da außer Fett
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0318,
von Saprolegniabis Saragossa |
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318
Saprolegnia - Saragossa.
Saprolegnĭa Nees ab Es., auf faulenden Pflanzen- oder Tierkörpern im Wasser wachsende Pilzgattung aus der Familie der Saprolegniaceen (s. Pilze, S. 70), von den verwandten Gattungen durch die Bildung ihrer
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Seelebis Seelenwanderung |
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Christi glaubten ziemlich allgemein an die S. Die Talmudisten nahmen an, Gott habe nur eine bestimmte Anzahl von Judenseelen geschaffen, die daher immer wieder kämen, solange es Juden gebe, bisweilen auch zur Strafe in Tierkörper versetzt, am Tag
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Symibis Sympathie |
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Berührung zu kommen brauchen. Als die hier wirksame Kraft nahm man eine Sympathie des Menschen- oder Tierkörpers mit Geistern, Sternen, andern Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen an, wofür man jedoch die Beweise schuldig blieb. Man hängt dem Kranken
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0701,
von Tiergartenbis Tierische Wärme |
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, weil im tierischen Körper neben Oxydationsprozessen komplizierte Spaltungsvorgänge eine wichtige Rolle spielen. Die eigne Natur der im Tierkörper verlaufenden Prozesse ist daher von keinem Einfluß auf die Verbrennungswärme; die gebildete Wärme
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0717,
Tintenschnecken |
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in eine Anzahl hintereinander liegender Kammern geteilt ist. Das Tier bewohnt nur die vordere größte Kammer; die übrigen sind mit Luft gefüllt, werden aber von einem Fortsatz des Tierkörpers durchzogen (s. Ammoniten). In der glatten, schlüpfrigen Haut
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Wasluibis Wasser |
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, Das ehemalige Amt W. (Straßb. 1871).
Wasser H2O ^[H_{2}O] findet sich im flüssigen und starren Zustand (als Eis) allgemein verbreitet in der Natur, gasförmig in der Atmosphäre, ferner als Hauptbestandteil des Pflanzen- und Tierkörpers und, chemisch
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0413,
Wasser (physikalische und chemische Eigenschaften; Regenwasser) |
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des Wassers nimmt seinen Lauf durch die Pflanzen- und Tierkörper und dient hier nicht nur als allgemeines Mittel zur Aufnahme löslicher Stoffe, sondern wird auch vielfach chemisch gebunden und zersetzt. Die wachsende Pflanze nimmt beständig W. aus dem
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0961,
von Zollverträgebis Zoologie |
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. die Anatomie, und in die Betrachtung des werdenden Körpers, d. h. die Entwickelungsgeschichte oder Embryologie. Ein besonderer Abschnitt der Anatomie ist die Histologie (s. d.), d. h. die Lehre von den Geweben, aus denen der Tierkörper
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0098,
Bakterien (Entwickelung, Wirkungen) |
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der verschiedenen Infektionskrankheiten. Unter den parasitischen B. unterscheidet man noch fakultative und obligatorische Parasiten; die fakultativen können sich auch außerhalb des Tierkörpers vermehren (z. B. die Erreger von Cholera, Typhus, Milzbrand
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0624,
Medizinischer Kongreß (Berlin 1890) |
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:2,000,000, aber bei tuberkulösen Tieren blieben alle diese Substanzen wirkungslos. Erst bei weitern Experimenten gelang es, Substanzen zu finden, welche auch im Tierkörper das Wachstum der Bakterien aufhalten. Bei tuberkulösen Meerschweinchen konnte
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0627,
Meer (Strömungen, Oberflächentemperatur) |
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wenig sind im Keime der vielzelligen Tierkörper und auch in dem bezüglich des Zusammenwirkens seiner Teile einen verständlichen Mechanismus darstellenden Gehirn schon Funktionen wirksam, welche der Vollendung der Mechanismen und ihrer Auslösung
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0958,
Tuberkulose (Kochs Heilmittel) |
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im Reagenzglas, sondern auch im Tierkörper das Wachstum der Tuberkelbacillen aufzuhalten im stande seien«. Später verlautete ab und zu in der Tagespresse, daß das angedeutete Mittel jetzt in Spitälern bei Menschen angewandt werde, und 13. Nov. 1890
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Algerienbis Allia |
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Tierkörpers auseinander und verändern dadurch dessen Gestalt wie bei den Schwämme bewohnenden A. Zoochlorellen und Zooxanthellen der Protozoen werden in das Plasma der tierischen Zelle aufgenommen, andre A. dringen in die Zellen von Pflanzen ein. Von einigen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Ermüdungsstoffebis Ernährung |
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. Es ergibt sich aus dieser Thatsache, daß ein Tierkörper bei einer Nahrung mit der doppelten Menge des Stickstoffes, mit der er sich unter gewöhnlichen Verhältnissen ins Gleichgewicht gesetzt hatte, durch Brunst, Begattung und Schwangerschaft gezwungen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Agrikulturstaatbis Agrimonia |
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, die durch die Konstruktion des großen Respirationsapparats genaue Beobachtungen über den physiol. Chemismus im Tierkörper ermöglichten. Ihre Forschungen waren überhaupt die Ursache, daß sich die A. der neuesten Zeit mit Vorliebe der Tierchemie zugewendet und die Einwirkung
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Albulabis Albumin |
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. Die Albuminate des Tierkörpers unterliegen einem beständigen Verbrauch und müssen, wenn der Körper nicht zu Grunde gehen soll, durch gleiche Stoffe in der Nahrung ersetzt werden. Aus diesem Grunde sind die Albuminate zu den wichtigsten Nährstoffen zu
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Ameisenpuppenbis Ameisensäure |
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Ameisenspiritus) und in den mit Stacheln verbundenen Giftorganen anderer Insekten, außerdem im Schweiß und andern Absonderungen des Tierkörpers. Sie kommt ferner vielfach verbreitet im Pflanzenreich vor, so in den Brennesseln, in faulem Koniferenholze
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Baderslebenbis Badewanne |
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der Hornschwämme gehörige Gattung der Spongien oder Schwämme (s. d.), deren aus feinen elastischen Hornfasern bestehende Skelettmasse, von den Weichteilen des lebenden Tierkörpers und den eingeschlossenen Fremdkörpern gereinigt, in den Handel gebracht
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0140,
von Cheltenhambis Chemie |
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der Natur und der Bildungsgesetze der Mineralien und Gesteinsarten; Phytochemie, die Lehre von den chem. Bestandteilen der Pflanzen, Zoochemie, die Lehre von den chem. Bestandteilen des Tierkörpers; physiologische C., die Lehre von den chem. Vorgängen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Chirurgische Anatomiebis Chiton |
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, ausmacht. Es bleibt als rein weiße Masse von der ursprünglichen Form der verwendeten Tierkörper zurück, wenn man dieselben mit verdünnter Salzsäure, verdünnten Alkalien, Wasser, Alkohol und Äther nacheinander auskocht. Es löst sich nur
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Fermentintoxikationbis Fermor |
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Vegetationsstadien, wie die Diastase (s. d.) bei der Keimung der Getreidesamen. Andere werden
durch drüsige Organe des Pflanzen- und Tierkörpers abgeschieden. Nach ihrer Wirkungsart unterscheidet man verschiedene Hauptgruppen,
wie z. B
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Fettblumebis Fette |
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in den Organteilen, z. B. der Leber, im Gehirn
und in den Nerven, über die Entstehung der Fette
im Tierkörper s. Fettbildung.
Zur Gewinnung der Fette werden die organi-
schen (pflanzliche wie tierische) Gewebe in der Regel
zwischen erwärmten
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Gallen (in der Tierheilkunde)bis Gallenga |
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(Halzc; sie entstehen im Tierkörper
wahrscheinlich aus dem Farbstoffe des Blutes, dem
Hämatin. Außer den genannten werden noch die fol-
genden G. augegeben: Bilifuscin, ^., f^a ^4l^,
Biliprasin, ('32 H44 ^ ^2 "nd Bilihumi n.
Die Zusammensetzung
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Geienbis Geier (Vogel) |
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Länder durch schnelle Beseitigung aller faulenden Tierkörper sehr nützlich, und sie sind dort vielfach (z.B. in Ägypten, auf Cuba
u.s.w.) gegen mutwillige Tötung geschützt. So wird in Kairo die Tötung eines ägypt. Aasgeiers
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Gewannbis Gewehrraketen |
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specifischen Funktiou, welche von diesen Elementar-
destandteilen der Tierkörper zum Zwecke einer ge-
meinsamen physiol. Leistung gebildet werden. Man
unterscheidet Oberhautgewebe, Nerven-, Muskel-,
Drüsengewebe, ferner Bindegewebe, als dessen Mo
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Haarwurzelbis Haase (Buchdruckerfamilie) |
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615
Haarwurzel - Haase (Buchdruckerfamilie)
das einzelne, selbständig gewordene Organ übertrifft den ursprünglichen Tierkörper an Masse jetzt um das 10-20 000fache! Die winzigen Anguilluliden oder Älchen (Aaltierchen, Anguillulae) leben teils
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Harms (Theodor)bis Harn |
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, durch welche die Verbrennungsprodukte der stickstoffhaltigen Nahrungs- und Gewebsbestandteile aus dem Körper entfernt werden. Die während des Stoffwechsels gebildeten Zersetzungsprodukte der Nahrung und der Körpersubstanz verlassen den Tierkörper
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Hiraganabis Hirpiner |
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Temperatur
(160°) anwenden und die Anwesenheit von Wasser
vermeiden. Hieraus erhellt der Unterschied der
künstlichen Synthesen und der Synthesen chem.
Verbindungen im Tierkörper, die gerade bei An-
wesenheit von viel Wasser, bei gewöhnlichem
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0437,
Hundswut |
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, des sog. Wutgiftes, eines fixen, niemals flüchtigen oder verschleppbaren, sich nur im kranken Tierkörper vervielfältigenden Infektionsstoffs, welcher am Speichel und Geifer der kranken Tiere, am Blut und an den Speicheldrüsen haftet und bei seiner
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Hydrargyrumbis Hydraulische Pressung |
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und mehr, welche auf nahe Entfernungen gegen Menschen- und Tierkörper abgefeuert werden, erstaunlich schwere Schußwunden erzeugen. Der Schußkanal erweitert sich unregelmäßig gegen den Ausschuß hin, es zeigt sich eine gewaltige Zerschmetterung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0465,
von Koch (Konrad)bis Koch (Wilh. Daniel Jos.) |
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Artikel, die man unter K verm
Tierkörpers in reiner Kultur zu züchten, und mit den
Produtten dieser Züchtung auf künstlichem Nähr-
boden nach Belieben bei jedem Versuchstier wiederum
Tuberkulose hervorzurufen. Infolge diefer Ent-
deckung
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Leber (in der Chemie)bis Leberechinococcus |
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Substanz, das Glykogen (s. d.),
die einzige derartige, welche man bis jetzt im Tierkörper anfgefunden hat. Bei einer
Eiweiß- oder Fettkost ist der Glykogengehalt der L. sehr gering, nach mehrtägigem Hungern
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Milzbis Milzbrand |
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Milzbrandform werden in der Regel Sporen aufgenommen, die im Tierkörper zu Bacillen auswachsen;
Bacillen, die sich in der Nahrung finden, werden gewöhnlich durch den Magensaft unschädlich gemacht. Der Hautmilzbrand
wird durch Bacillen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0903,
von Milzbrandbacillusbis Mimamsa |
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und
0, 001 mm Breite, die außerhalb des Tierkörpers sich zu sehr
langen Fäden entwickeln können, während sie im Blut des infizierten Tieres nur kurze
Gliederketten bilden. Innerhalb
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0249,
von Nervenelektricitätbis Nervenentzündung |
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Tierkörper einen Nerv aus und legt an ihn zwei künstliche Querschnitte an, so tritt, wenn gewisse Punkte des Nervenlängs- und -Querschnitts durch Elektroden (s. Elektrolyse) mit einem Galvanometer verbunden werden, eine der Stärke des elektrischen Stroms
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Raurisbis Rautengrube |
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den anaerobcn Bakterien,
die nur bei Abwesenheit von Sauerstoff gedeihen,
und entwickeln (auck im Körper) Gas. Ihre Spo-
ren sind außerordentlich widerstandsfähig und hal-
ten selbst zwei Jahre langes Austrocknen aus. In
den Tierkörper treten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1025,
von Rotkleebis Rotolo |
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künstlich züchten und zeigen in
Kulturen sehr charakteristische Wachstumseigentümlichkeiten. Außerhalb des Tierkörpers wurden die
Stäbchen wiederholt gefunden, insbesondere in verunrei nigten stagnierenden Gewässern. Die Infektion der
Tiere
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Schutzgildenbis Schutzimpfung |
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war, die Bedingungen für
die Abfchwächung ibrer Virulenz zu untersuchen
und diese letztere selbst beliebig zu vergrößern. Da^
bei ergab sich auch, daß solche Abschwächungen an
künstlichen Kulturen, also unabhängig von andern
Tierkörpern erzielt
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Seele (technisch)bis Seelenwanderung |
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Schoß
der Gottheit auf 10000 Jahre aus, in denen sie
Menschen- und Tierkörper zu durchwandern bätten.
Er bedient sich übrigens der Vorstellung der S. nur
als mythischer Einkleidung philos. Gedanken; da-
gegen wurde sie von den Neuplatonikern
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0378,
Stoffwechsel |
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namentlich im Tierkörper in der Form von Bewegung und Wärmebildung zu Tage tritt.
Zum pflanzlichen S. gehören vor allem die Assimilation (s. d.) und Atmung (s. d.), außerdem die Entstehung der mannigfachen andern Stoffe, die sich in den Pflanzen vorfinden
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Agrarierbis Ägypten |
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- und Tierkörper überhaupt. Gewöhnlich faßt man aber den Begriff A. viel enger und begreift darunter nur diejenigen in und am Boden auftretenden physik. Erscheinungen, die für die Produktion landwirtschaftlich wichtiger Pflanzen in Betracht kommen; A. ist dann
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Blancbis Bleichen |
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studierten Arten bedeutsam, die im Tierkörper
Wucherungen von ganz ähnlicher Natur wie die
bösartigen Geschwülste des Menschen (Krebs und
Sarkom) erzeugen und die auch in menschlichen
malignen Tumoren einigemal nachgewiesen worden
sein sollen. Sehr
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Chinoxalinbis Cholera |
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enthaltenen ähn-
lichen Giften unterscheiden sie sich durch ihre absolut
specifische Wirkung auf den Tierkörper, so daß sie mit
hoher Wahrscheinlichkeit als das wahre, auch beim
menschlichen Cholcraprozeß wirksame Gift anzusehen
sind. Die von frühern
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0268,
Cholera |
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266
Cholera
lerabacillus im menschlichen Darmkanal sich außer-
ordentlich stark zu vermehren vermag, während
bei Injektion in den Tierkörper nur eine geringe
Wucherung der Keime stattfindet und der Hauptteil
der Wirkung auf den schon
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0330,
Diphtheritis |
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oder Pepton.
Es ist also das Toxin nicht ein sog. Eiweißderivat
im landläufigen Sinne. Für die Wirkung des Toxins
ist es ein großer Unterschied, wie das Gift in den
Tierkörper kommt. Bei Verfütterung ist es fast
wirkungslos, bei subkutaner Applikation
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