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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0070,
von Atzgersdorfbis a. u. |
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. hat in großem Maßstabe betriebene Steinbrüche, Kattun-und Jutedruckerei, Gerberei, Fabrikation von Brückenwagen, Klavieren, Seidenzeug, Schnüren und Borten, Farben, Töpferwaren und Brot.
Ätzgrund, s. Ätzen und Radierkunst.
Ätzkali
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99% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Ätzfigurenbis Aube |
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, Posamentierwaren und (1880) 4687 Einwohner.
Ätzgrund, s. Ätzen und Kupferstecherkunst.
Ätzkali, s. v. w. Kaliumhydroxyd; Ätzkalilauge, eine Lösung desselben in Wasser.
Ätzkalk, s. v. w. gelöschter Kalk.
Ätzlauge, Lösung von Kalium- oder Natriumhydroxyd
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71% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0011,
von Alkalienbis Aloë |
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,
auch Ätzkali und
Ätznatron ; vom wissenschaftli chen
Standpunkte aus gehören ausser Kali und Natron nebst ihren
Hydraten auch noch Cäsion, Rubidion und Lithion hinzu. - Kalk
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0830,
Seife (Fabrikation) |
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830
Seife (Fabrikation).
härter wird die S., während die oleinreichen Öle weichere S. liefern. Von größerm Einfluß auf die Konsistenz der Seifen ist aber die Natur des Alkalis. Mit Ätzkali bereitete Seifen sind stets weich, schmierig
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0242,
von Kaktusholzbis Kali |
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Kaliummetalls (s. Kalium), das Kaliumoxyd; dieses ist eine weißgraue feste, spröde Masse, die jedoch gar nicht in den Handel kommt. Handelsware ist nur die Verbindung des K. mit Wasser, das Kalihydrat, Kaliumoxydhydrat, Ätzkali oder Kaliumhydroxyd
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Kaliumchloratbis Kaliumsulfate |
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.).
Kalĭumeisencyanīd, s. Blutlaugensalz, rotes.
Kalĭumeisencyanür, s. Blutlaugensalz, gelbes.
Kalĭumgoldcyanīd, Kaliumgoldcyanür, s. Goldcyanide.
Kalĭumhydrāt, Kalĭumhydroxȳd, s. Ätzkali.
Kalĭumisocyanāt, s. Cyansäure.
Kalĭumjodīd, s. Jodkalium
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Kaliumchromacichloridbis Kaliumhydroxyd |
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Lösung von Ätzkali, aus welcher sich das K. als weißes Pulver abscheidet. Geschmolzenes K. ist nach dem Erstarren weiß, kristallinisch, schmeckt scharf alkalisch, bittermandelartig, reagiert alkalisch, wird an der Luft schnell feucht
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0375,
von Natriumbis Nelkenwurzel |
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hinsichtlich der meisten seiner Eigenschaften dem Kalihydrat oder Ätzkali so ähnlich, daß man beide nur durch chemische Reaktionen unterscheiden kann. Das N. ist demnach eine weiße, in der Hitze schmelzbare, in Wasser leichtlösliche Masse, die teils
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Phenolebis Pherä |
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Phenolsulfosäuren, Chlor erzeugt Substitutionsprodukte. Metajodphenol gibt, wie Metaphenolsulfosäure, mit schmelzendem Ätzkali Brenzkatechin, während die entsprechenden Paraverbindungen auf gleiche Weise Resorcin liefern. Konzentrierte Salpetersäure
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0069,
Ätzfiguren |
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, Antimonbutter, Brechweinstein, schwefelsaures Kupfer, Ätznatron, Ätzkali, Ätzammoniak, Ätzkalk, konzentrierte Schwefelsäure, Salpetersäure, Chromsäure u. s. w.
Ätzfiguren, die mikroskopisch kleinen und von ebenen Flächen begrenzten Vertiefungen
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Tarifnummern:
Seite 0676,
von Droguerie-, Apotheker- und Farbewarenbis Eisen |
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und die sog. Pulford'sche Eisenfarbe fallen unter Nr. 5 d.
b) Wachholderöl, Rosmarinöl 12
Tara wie bei 5 a.
c) Oxalsäure und oxalsaures Kali; gelbes, weißes und rotes blausaures Kali 8
Tara wie bei 5 a.
d) Ätzkali, Ätznatron; Ölfirnis 4
e
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Kalfbis Kalidasa |
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. Blausaures K., s. Kaliumcyanid. Chlordichromsaures K., s. Chromsäuresalze; chlorsaures K., s. Chlorsäure. K. hydricum s. causticum, Kaliumhydroxyd, Ätzkali; K. hydricum s. causticum fusum, geschmolzenes Ätzkali. Xanthogensaures K., s
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Manganoxydbis Mangansuperoxyd |
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Kali, in größerer Menge und auch aus niedern Oxydationsstufen des Mangans, wenn zugleich die Luft zutreten kann, oder bei Gegenwart von chlorsaurem Kali. Zur Darstellung des Salzes schmelzt man Braunstein, chlorsaures Kali und Ätzkali bei gelinder
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Owinskbis Oxalsäure |
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man Sägespäne von weichem Holz mit Ätzkali (oder mit einem Gemisch aus Ätzkali und Ätznatron) auf eisernen Platten, laugt mit Wasser aus, läßt das oxalsaure Alkali kristallisieren, trennt es von der Mutterlauge durch Filterpressen
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1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Pottaschebis Pottendorf |
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Pottaschensorten enthalten:
^[Leerzeile]
Kohlens. Kali u. Ätzkali, berechnet als kohlens. Kali Kohlensaures Natron Schwefelsaures Kali Chlorkalium
Amerik. Pottasche 104,4 1,4 4,0 2,0
" " 71,2 8,2 16,1 3,6
Amerik. Perlasche 71,3 2,3 14,3 3,6
Illyr. Pottasche
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0070,
von Blacas d'Aulpsbis Black, Adam & Charles |
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und von ihm auf Pottasche übertragen werde, sodaß Ätzkali entstehe, während der Ätzkalk durch die Abgabe des Feuerstoffs an das milde Alkali selbst wieder mild werde. B. zeigte nun, daß beim Glühen des Kalksteins und der Magnesia eine Luftart weggehe
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Kalettebis Kalibrieren |
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und Sibirien wichtiger Handelsplatz. Die Bewohnerzahl wird auf 40‒50000 geschätzt.
Kalgujew, Insel, s. Kolgujew.
Kali, soviel wie Ätzkali (s. d.). – K. wird auch bei der Bezeichnung der Kaliumsalze gebraucht; so sagt man beispielsweise essigsaures K
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Kaliglimmerbis Kalisch |
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traubentragendem Weinland. Haupt-
versandort ist San Francisco. - Vgl. T. F. Heyer,
Obstbau und Obstnutzung in den Vereinigten Staa-
ten von Nordamerika (Berl. 1886).
Kaliglimmer, s. Glimmer.
Kalihydrät, s Ätzkali.
Kallko oder Calicot
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0365,
Alkaloide |
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oder Ätzkali befeuchtet man sie mit kohlensaurem Ammoniak, trocknet und glüht. Ist aber Schwefelkalium oder Schwefelnatrium, schwefligsaures oder unterschwefligsaures Salz zugegen, so muß man eine Messerspitze voll gelbes chromsaures Kali zusetzen
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Anthracidebis Anthriscus |
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gelbliche Nadeln, ist unlöslich in Wasser, schwer löslich in Alkohol und Benzol, reagiert neutral, schmilzt bei 273°, gibt mit Ätzkali geschmolzen Benzoesäure und mit Brom Bibromanthrachinon C14H8Br2O2 ^[C_{14}H_{8}Br_{2}O_{2}]. Sowohl diese Verbindung
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0388,
Glas (Flaschenfabrikation) |
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Steine" an Glanz und Feuer übertrafen. Zur Darstellung dieser Glasflüsse benutzt man gemahlenen Bergkristall, durch Alkohol gereinigtes Ätzkali, chemisch reine Mennige und wiederholt umkristallisierten Borax; man schmelzt das Gemenge in kleinern Tiegeln
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1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Hämarthrosbis Haematoxylon |
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es sich mit violettblauer Farbe. Durch Erhitzen mit Ätzkali entsteht aus ihm Pyrogallussäure und Resorcin. Läßt man seine ammoniakalische Lösung an der Luft stehen, so geht es in Hämateïnammoniak, C16H11O6(NH4), über aus dem durch Essigsäure Hämateïn
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0010,
von Alfenidbis Alizarin |
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trocken mit Ätzkali bis
auf 250° erhitzt; durch Zusatz einer Säure zur wässrigen Lösung
der Schmelze wird das A. abgeschieden. - Im Handel erhält man das
A. teils als 10 prozentige, teils
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0088,
von Curacaoschalenbis Cyankalium |
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bestehen. Soweit das C. zum medizinischen Gebrauch statt der Blausäure dienen soll und also
chemisch rein sein muß, stellt man es dar durch direktes Zusammenbringen von reinem Ätzkali
und Blausäure
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0227,
von Inulinbis Isländisches Moos |
Öffnen |
Gebläses schmelzbar, wird selbst von Königswasser nicht angegriffen, worin sich Gold und Platin leicht lösen. Durch Glühen mit Ätzkali und chlorsaurem Kali wird es dagegen aufgeschlossen, indem es sich dabei zu einer Säure oxydiert, die ein Kalisalz
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0243,
von Kalikosbis Kalk |
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. - Einfuhrzoll: Ätzkali, Ätzkalilauge, Kalihydrat s. Tarif im Anh. Nr. 5 d; blausaures und oxalsaures K. Nr. 5 c; kohlensaures K. (Pottasche) Nr. 5 g; kieselsaures K. (Wasserglas) Nr. 5 h. Die übrigen Kalisalze z. B. chlorsaures, chromsaures
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0374,
von Naphthalinrotbis Natrium |
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auf Naphthalin) mit schmelzendem Ätzkali in geschlossenen Gefäßen. Beiden Naphtolen entsprechen auch die betreffenden α- und β-Naphtolsulfosäuren, die man vor der Umwandlung in N. auf geeignete Weise trennt. Die N. werden zur Darstellung verschiedner
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0442,
von Poudrettebis Probiersteine |
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die viel wohlfeilere Soda dafür eingetreten ist. Unentbehrlich ist sie zur Fabrikation des Kristallglases, dessen Farblosigkeit und Härte eben darin beruht, daß es ein Kaliglas ist, ferner zur Darstellung des Ätzkali, des gelben und roten
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0447,
Quecksilber |
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Methoden zur Bereitung des Zinnobers auf nassem Wege, wobei dann die Überführung des schwarzen Schwefelquecksilbers in rotes durch Kochen mit Wasser und Chemikalien bewirkt wird. Das Hauptmittel dabei ist Ätzkali; die speziellen Verfahrungsweisen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0594,
von Tussehseidebis Uhren |
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(Manganhyperoxyd) oder auch irgend eine andre Manganverbindung mit einer genügenden Menge Salpeter oder besser mit Ätzkali und chlorsaurem Kali geglüht, so erhält man eine grüne Masse, die ihre Farbe dem mangansauren Kali (Kali manganicum) verdankt. Übergießt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0629,
von Xylolbis Zedernholz |
Öffnen |
629
Xylol - Zedernholz
es scheint aber, als wenn es sich doch nicht überall bewährt habe, denn die Nachfrage hat nachgelassen. Man erhält dieses Salz, wenn man eine Lösung von Ätzkali in Alkohol mit Schwefelkohlenstoff mischt; hierbei scheiden
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Mercks →
Hauptstück →
Anhang:
Seite 0653,
von Amorcesbis Backobst |
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.
Petroleum ). - Zoll: S. Tarif Nr. 29.
Atlaserz , s. v. w.
Malachit (s. d.).
Ätzstein ist Ätzkali in Stängelchen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0021,
Abdampfen |
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Konzentrieren von
Schwefelsäure und sauren Salzlösungen, silberne zur Darstellung von Ätzkali und Ätznatron, Platingefäße zum
Verdampfen der konzentrierten Schwefelsäure und im kleinen zu wissens chaftlichen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Bezettenbis Bezoar |
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.) und mehrerer Antilopenarten, ist flüchtig, in Ätzkali löslich, in Wasser, Alkohol und Chlorwasserstoffsäure unlöslich und besteht wesentlich aus Lithofellinsäure. Der occidentalische oder
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Chinierte Zeugebis Chinolin |
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des Chinins mit Ätzkali entsteht Chinolin. C. reagiert alkalisch. und bildet mit Säuren zwei Reihen meist gut kristallisierbare, farb- und geruchlose Salze, die intensiv bitter schmecken, und deren Lösungen stark blau fluoreszieren
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0035,
von Chinonbis Chion |
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(welches aus Fuselöl erhalten wird), so entsteht Chinolinamylammoniumjodid, und dieser Körper gibt mit Ätzkali das Cyanin C27H35N2J^[C27H35N2J], welches sehr schön grün metallisch glänzende Kristalle bildet
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Eiterbandbis Eiweiß |
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alkalisch reagiert. Verdünnte Schwefel- und Salzsäure, Pyro- und Metaphosphorsäure, besonders auch Salpetersäure fällen die Eiweißlösung; aber der Niederschlag löst sich in Wasser und Essigsäure. Auch Gerbsäure und Kreosot, überschüssiges Ätzkali
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0196,
von F. et M.bis Fette |
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am häufigsten vor), und diese zerfallen beim Behandeln mit Ätzkali in eine fette Säure (welche sich mit dem Kali verbindet) und in einen Alkohol, das Glycerin. Letzteres verbindet sich beim Erhitzen wieder mit fetten Säuren, und so kann man
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0874,
Galvanische Färbung der Metalle |
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Becquerel löst man 200 g Ätzkali in 2 Lit. reinem (Regen-) Wasser, setzt 150 g Bleiglätte hinzu und kocht eine halbe Stunde lang. Den in die erkaltete Lösung eingetauchten zu färbenden Gegenstand verbindet man mit dem negativen Pol einer aus 1-2 Elementen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0357,
Gips (Gipsabgüsse; Gips als Baumaterial, zu Stuck etc.) |
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wird, dessen Temperatur ohne Nachteil auf 300-400° C. steigen kann. Gepulverter roher G. erstarrt mit einer konzentrierten Lösung von schwefelsaurem Kali so schnell, daß man die Lösung verdünnen muß, wenn man einen Brei bilden will. Ätzkali
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0451,
Glycerin |
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-, Eisenoxyd, viele Salze und Alkaloide.
G. verhindert die Fällung der Schwermetalloxyde durch Alkalien, so daß aus glycerinhaltiger Kupferlösung durch Ätzkali selbst beim Kochen kein Kupferoxyd abgeschieden wird. Unter bestimmten Verhältnissen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Indolbis Indossieren |
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. Schrader, Sprachvergleichung und Urgeschichte (Jena 1883).
Indol C8H7N ^[C_{8}H_{7}N] entsteht bei Reduktion des Indigblaus und des Isatins, auch beim Zusammenschmelzen von Nitrozimtsäure mit Ätzkali und Eisenfeile und bei der Einwirkung
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0402,
von Kalk (Stadt)bis Kalkbrenner |
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, in Lösung behält. Man benutzt Ätzkalk außerdem zur Bereitung von Ätzkali, Ätznatron, Ammoniak aus Salmiak, Chlorkalk, chlorsaurem Kali, Bleichflüssigkeit, zum Fällen der Magnesia aus den Mutterlaugen der Salinen, zum Reinigen des Leuchtgases, zum
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Kaurifichtebis Kautschuk |
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).
Kaustik (griech.), Ätzkunst zu Heilzwecken; auch die Lehre von der Brennlinie (s. d.).
Kaustisch (griech.), ätzend; auch übertragen in Beziehung auf Witz und Spott, beißend, stechend. Kaustisches Kali, s. v. w. Ätzkali, Kaliumhydroxyd; kaustische
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Kieselsäuresalzebis Kieselschiefer |
Öffnen |
Gläsern, welche sie grünlich, gelb oder braunfärben. Kieselsaures Kali (Kaliumsilikat) ist Bestandteil zahlreicher Mineralien, entsteht beim Behandeln von Ätzkali mit Kieselsäure, auch beim Schmelzen der letztern mit kohlensaurem Kali etc. Es reagiert
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0917,
von Kohlenoxydvergiftungbis Kohlensäure |
Öffnen |
, reduziert beim Erhitzen viele Metalloxyde und Sauerstoffsalze, wird durch Eisen bei Rotglut zerlegt, indem Kohlenstoff und Kohlensäure entstehen, und gibt, mit feuchtem Ätzkali erhitzt, Ameisensäure. Halbfeuchte Streifen Baumwollzeug, mit konzentrierter
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Kohlensaures Wasserbis Kohlenstoff |
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, und eisenhaltiges Quellwasser bildet daher an der Luft einen braunen Absatz von Eisenoxydhydrat. Kohlensaures Kali K2CO3 ^[K_{2}CO_{3}] entsteht bei Einwirkung von Luft auf Ätzkali und bei starkem Erhitzen der Alkalisalze organischer Säuren und ist daher
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Krepidomabis Krestowskij |
Öffnen |
sich im Steinkohlenteer und entsteht auch beim Schmelzen von Toluolsulfosäure mit Ätzkali. K. bildet farblose Kristalle, riecht wie Phenylalkohol (Karbolsäure) C6H6O ^[C_{6}H_{6}O], harnartig, ist kaum löslich in Wasser, leicht in Alkohol und Äther
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Lap.bis Laplace |
Öffnen |
. calaminaris, Galmei; L. cancrorum, Krebsauge; L. causticus (chirurgorum), geschmolzenes und in Stengel gegossenes Ätzkali; L. divinus s. ophthalmicus, Heiligenstein, Augenstein, Kupferalaun; L. haematitis, Blutstein, faseriger Roteisenstein; L
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Legrenzibis Lehde |
Öffnen |
mit kaltem, Ätzkali enthaltendem Wasser extrahiert und den Auszug mit Essigsäure fällt. L. ist in reinem Wasser kaum, leicht dagegen in Wasser, welches etwas Kalihydrat enthält, und in Lösungen von basisch phosphorsaurem Kali löslich. Letzteres Salz
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Liquidaebis Lira |
Öffnen |
Teil arsenige Säure);
L. kali carbonici, Lösung von 1 Teil kohlensauren Kali in 2 Teilen Wasser;
L. kali caustici, 15proz. Lösung von Ätzkali in Wasser;
L. natri carbolici, Lösung von 5 Teilen Karbolsäure in 1 Teil L. natri caustici und 4 Teilen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Mineralindigobis Mineralogie |
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der Bilder geschieht durch Kaliwasserglas, welches mit Ätzkali und Ätzammoniak versetzt ist und in heißem Zustand und zwar erst dann angewendet wird, sobald das ganze Gemälde bis auf den Stein ausgetrocknet ist. Nach dem Fixieren wird das Gemälde
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Mitchellbis Mithra |
Öffnen |
und Verhütung der M. drückt man sie am besten vorsichtig und wiederholt mit dem Fingernagel aus, und dann wäscht man die betreffenden Hautstellen mit Benzoetinktur oder mit sehr schwacher Ätzkali- und Sublimatlösung. Sehr wirksam hat sich das energische
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Naphthalinbis Napier |
Öffnen |
Einwirkung von salpetriger Säure auf die beiden isomeren Naphthylamine oder beim Schmelzen der beiden Naphthalinsulfosäuren mit Ätzkali entstehen. α-Naphthol bildet farblose Nadeln, riecht schwach phenolartig, schmeckt brennend, sein Staub reizt zum
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Oleasterbis Oleum |
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., mit salpetriger Säure isomere Elaidinsäure, mit feuchtem Ätzkali Palmitinsäure und Essigsäure. Von ihren Salzen sind die der Alkalien in Wasser löslich, zum Teil schmierig und zerfließlich und durch viel Wasser zersetzbar. Die übrigen Salze sind
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Orchideenölbis Ordalien |
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oder chlortoluolsulfosaurem Kali mit Ätzkali und kann daher aus Teerbestandteilen erhalten werden. Zur Darstellung behandelt man die Flechten mit warmer Kalkmilch, gießt die Flüssigkeit durch ein Tuch, kocht sie mit Kalkmilch, gießt klar ab, fällt den
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Osmerusbis Osnabrück |
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und Königswasser gibt es Überosmiumsäure; nach starkem Glühen widersteht es den Säuren, gibt aber mit schmelzendem Ätzkali und Salpeter osmiumsaures Kali. In trocknem Chlor verwandelt es sich in dunkelrotes Osmiumchlorid OsCl4 ^[OsCl_{4}], welches
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0590,
Ozon |
Öffnen |
, wird durch O. infolge der Bildung von Ätzkali gebläut; frisch bereitete Guajaktinktur wird ebenfalls durch O. gebläut; Papier, mit schwefelsaurem Manganoxydul oder mit Thalliumoxydullösung getränkt, wird unter Bildung von höhern Oxydationsstufen gebräunt. Diese
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0632,
von Palladgoldbis Palladium |
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unveränderlich, schwärzt sich nicht durch Schwefelwasserstoff, löst sich in Königswasser und konzentrierter Salpetersäure. Es löst sich auch in schmelzendem Kaliumsulfat und wird durch schmelzendes Ätzkali oxydiert. In Wasserstoff erhitzt und erkaltet
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0944,
von Pfeilmottebis Pferch |
Öffnen |
von Haemanthus toxicarius; dies Gift ist eins der stärksten und tötet selbst größere Tiere sehr schnell. Als Gegengift wird Ätzkali gerühmt.
Pfeilmotte, s. Eulen, S. 907.
Pfeilnaht, s. Schädel.
Pfeilschwänze (Xiphosura Poecilopoda), aus wenigen Arten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Pheiditienbis Phenol |
Öffnen |
Zwecke das reine P., welches aus Benzol C6H6^[C_{6}H_{6}] erhalten wird, wenn man dieses mit konzentrierter Schwefelsäure erwärmt, die hierbei entstehende Benzolsulfosäure an Kali bindet und das Kalisalz mit Ätzkali schmelzt. Das rohe P. ist ein
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Platinatypiebis Platinchlorid |
Öffnen |
oder weniger in Salpetersäure. Es verbindet sich direkt mit Chlor, Brom, Jod, auch mit Schwefel, Phosphor, Arsen. Die ätzenden Alkalien, noch leichter ein Gemisch von Salpeter und Ätzkali greifen es bei Rotglut an; beim Erhitzen mit Kieselsäure und Kohle
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Porusbis Porzellanmalerei |
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sie vollständig auf; auch in kochender Ätzkali- oder Natronlauge wird sie allmählich aufgelöst. Sie enthält stets durch kohlensaures Natron ausziehbare Kieselerde, oft auch Quarz. Meist nähert sich ihre Zusammensetzung der von 46,4 Kieselerde, 39,68
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Reprimandebis Reptilien |
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Faksimilereproduktionen älterer Drucke eignet. Man reinigt zunächst den zu reproduzierenden Druck von Schmutz- und Fettflecken durch Ätzkali mit Eau de Javelle und schwefelsaurem Natron, legt ihn sodann in ein Wasserbad, übergießt ihn mit einer sehr
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0744,
Resorption |
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744
Resorption.
dem Ätzkali, bei trockner Destillation von Rotholzextrakt oder Brasilin und kann auch aus Benzolderivaten erhalten werden. Zur Darstellung mischt man Benzol mit rauchender Schwefelsäure in einem mit aufsteigende Kühlrohr
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Schlangenbis Schlangenwurzel |
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oder im Mund haben darf), Ausbrennen, Ätzen mit Ätzkali, Ammoniak, Karbolsäure ist am geratensten. Auch wird wiederholtes Einspritzen einer filtrierten 1proz. Lösung von übermangansaurem Kali unter die Haut in der nächsten Umgebung der Wunde empfohlen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Seidenwurmbis Seife |
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der Einwirkung von ätzenden Alkalien und Wasser auf Fette. Letztere bestehen aus Glyceriden der Stearinsäure, Palmitinsäure und Ölsäure (Stearin, Palmitin, Olein) und werden durch Ätzkali oder Ätznatron zersetzt (verseift), indem sich stearin-, palmitin
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0831,
Seife (verschiedene Arten) |
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zum Bronzieren von Gipsabgüssen; Arsenikseife ist ein Gemisch von S., arseniger Säure, Pottasche, Kalk und Kampfer und wird zum Konservieren von Tierbälgen benutzt. Zu medizinischen Zwecken bereitet man eine Kaliseife (Sapo kalinus) aus Ätzkali
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Speisesaftbis Spektralanalyse |
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als Fortsetzungen eines Rachenkatarrhs oder entzündlicher Mundkrankheiten, z. B. der Schwämmchen. Schwere Entzündungen der Schleimhaut treten ein bei Vergiftungen mit ätzenden und scharfen Substanzen (Ätzkali, Schwefelsäure etc.) und beim Genuß sehr
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Strikturbis Stringocephalenkalk |
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und scharfen Substanzen (Vergiftung mit Schwefelsäure, Ätzkali). Die Strikturen des Magens sind bedingt entweder durch Magenkrebs oder durch die sich stark zusammenziehenden Narben, welche nach einem Magengeschwür zurückbleiben. Ähnliches gilt von den
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Thrakischer Bosporusbis Thrasybulos |
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eine etwas bessere Sorte vorher freiwillig abgeflossen ist. Der braune T. wird durch Schütteln mit Ätzkali oder Metallsalzlösungen, Lohbrühe oder Chlorkalk gereinigt und zum Teil auch gebleicht. Heller T. harzt stärker auf dem Leder als dunkler, bei
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Tyrosbis Tzetzes |
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mit Säuren, Basen und Salzen, gibt bei schnellem Erhitzen Phenol, mit schmelzendem Ätzkali Paraoxybenzoesäure, Essigsäure und Ammoniak.
Tyrrhener (Tyrrheni, Tyrseni), pelasgischer Volksstamm, der, vor dem Trojanischen Krieg aus Kleinasien verdrängt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0697,
von Wismutockerbis Wissen |
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in Wasserstoff oder mit Kohle wird es leicht reduziert und beim Schmelzen mit Ätzkali höher oxydiert. Ersetzt man im Flintglas das Bleioxyd durch Wismutoxyd, so erlangt das Glas ungleich höheres Lichtbrechungsvermögen, und wird außerdem das Kali
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Kaweraubis Keller |
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. Behandelt man diesen Rückstand mit Ätzkali, ^ so lassen sich Fette von Paraffin und kleine Mengen . in Lösung gegangenen Kautschuks trennen. Schließ-, lich ist auch bei manchen Kautschukwaren der Wider- i stand gegen Zerreißen und Zerbrechen zu
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Antimonoxalatbis Antimonsulfür |
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. Ihr Kalisalz gewinnt man beim Erhitzen des Kalisalzes der einbasischen Säure mit Ätzkali. Das metantimonsaure Kalium dient als Reagens auf Natronsalze; es giebt mit diesen einen Niederschlag von metantimonsaurem Natrium.
Antimonsilber, s. Silber
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Carvalho (Karoline)bis Cas |
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, der wesentliche Bestandteil des Kümmelöls, eine ketonartige Verbindung, bildet ein bei 225° siedendes Öl von der Formel C10H14O ^[C10H14O], das sich beim Destillieren über Ätzkali in das isomere Carvakrol verwandelt; es ist auch
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0220,
von Chinarindenbaumbis Chinesenfrage |
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der Königschinarinde, ein braunrotes Pulver von der Zusammensetzung
C28H22O14 , das durch schmelzendes Ätzkali in Essigsäure und Protokatechusäure gespalten
wird (s. Chinagerbsäure
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Datiscaceenbis Datum |
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Schmelzen mit Ätzkali Salicylsäure.
Datismus, Ausdrucksweise nach Art des bei Marathon befehligenden pers. Satrapen Datis, welcher das Griechische fehlerhaft sprach, daher soviel wie barbarische Ausdrucksweise, auch Roheit.
Dativ, der Casus
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0933,
von Demosthenes (Heerführer)bis Denaisius |
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durch chem. (neutralisierende) Veränderung des betreffenden Reizes (Wirkung des Essigs bei Ätzungen mit Ätzkali, des Kochsalzes bei Ätzungen mit Höllenstein u. dgl.). Von den innerlich wirkenden Mitteln werden namentlich die zucker-, gummi
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Diabetesmittelbis Diachylonpflaster |
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Untersuchungsmethoden (sog. Zuckerproben) bedient. Die gebräuchlichste ist die Trommersche Probe, nach welcher
man eine Portion des betreffenden Harns mit Ätzkali oder Natronlauge versetzt und hierauf eine schwache Lösung von
Kupfervitriol hinzufügt. Scheidet sich
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Elbis Elaeis |
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und Lanolin zur Erweichung und Entfernung der Borken sowie in der Form der verschiedenen Salben, ferner Streupulver, grüne Seife, Resorcin, Teerpräparate, Anätzungen der Haut mit Ätzkali u. dgl.; doch gewährt, zumal bei veralteten E., nur
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Ephratbis Epicurus |
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", Bd. 5 (Wien 1889).
Epichlorhydrin, eine organische Verbindung von der Zusammensetzung
^[img]
die aus Dichlorhydrin,dem Einwirkungsprodukt von Salzsäure auf Glycerin, durch Behandeln mit Ätzkali oder Ätznatron erhalten wird. E
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1021,
Gift |
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, die Salpetersäure oder das sog. Scheidewasser, die Salzsäure, die konzentrierte Carbolsäure, die Sauerkleesäure u. a.; sodann Ätzkali, Ätzammoniak, gebrannter Kalk, Ätzbaryt; viele Pflanzen, die einen sehr scharfen und ätzenden Stoff enthalten
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1022,
Gift |
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frühzeitige Entfernung des G. aus dem Körper zu bezeichnen. Ist dasselbe durch eine Wunde eingedrungen (Schlangengift, Wutgift, Leichengift u. dgl.), so suche man es durch Ätzmittel (Ätzkali, Salmiakgeist, konzentrierte Carbolsäure und ähnliche
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0437,
Hundswut |
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oder einer starken Carbolsäurelösung tüchtig aus und ätze sie hierauf mit rauchender Salpetersäure, Ätzkali oder einer glühenden Kohle; die weitere Behandlung soll einem zuverlässigen Arzt überlassen bleiben. Nach Fol ist Terpentinöl, welches nur zu
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0438,
Hundswut |
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Zeit unempfänglich gegen die Wutkrankheit zu machen, verfährt Pasteur folgendermaßen. In eine Reihe von weithalsigen, mit desinfizierter Watte verschlossenen Glasflaschen, deren Luft durch Stücke von Ätzkali trocken erhalten wird, hängt man täglich
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Indifferenzzonebis Indigen |
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Car-
bonsäure mit Ätzkali, löst die Schmelze in Wasser
und oxydiert das entstandene Indoxol an der Luft.
Die chem. Konstitution des I. ist sehr wahrschein-
lich solgende:
Indigblau
' Indol
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Kausalnexusbis Kaution |
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. ist kaustisches Kali oder Ätzkali (s. d.) das Kaliumhydroxyd; kaustisches Natron oder Ätznatron (s. d.) das Natriumhydroxyd; kaustische Soda, eine Soda (s. d.) des Handels, die Ätznatron enthält.
Kautabak, ein in ähnlicher Weise
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Livrebis Llama |
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).
Lixivĭum caustĭcum, frühere Bezeichnuug für Kalilauge (s. Ätzkali).
Lixurĭon, Stadt auf Kephallenia, s. Lexuri.
Lizard-Head (spr. lis'rd hedd), s. Landsend.
Lizari, s. Farbepflanzen.
Ljachowsche Inseln, s. Neusibirische Inseln.
Ljesch
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Meisterlaugebis Me-kha |
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); Plate, Die Kunstausdrücke der Meistersinger (im 3. Bande der «Straßburger Studien», 1888).
Meisterlauge, soviel wie Kalilauge (s. Ätzkali).
Meister mit dem Caduceus, venet. Maler, s. Barbari, Jacopo de'.
Meisterprüfung, der Befähigungsnachweis
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Öls (Kreis und Kreisstadt)bis Ölschiefer |
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beim Erwärmen
und bildet den Hauptbestandteil der mediz. Blei-
pflaster. Durch Ätzkali wird die Ö. beim Erhitzen in
essigsaures und palmitinsaures Kalium und Wasser-
stoff zersetzt nach folgender Gleichung:
^18^402! 2X0II^^eII^02l<^0.2ll,^K^H
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Orchitisbis Orden (geistliche) |
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enthaltenen Orsellinsäure, C6H2(CH3)(OH)2(COOH), beim Erhitzen oder beim Kochen mit Kalk unter Abspaltung von Kohlensäure entsteht. Man gewinnt es auch beim Schmelzen von Aloeextrakt mit Ätzkali
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Phenolebis Phenylhydrazin |
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findet sich im Steinkohlenteer. Andere lassen sich nach verschiedenen Methoden darstellen. Werden die Salze der aromatischen Sulfosäuren mit Ätzkali oder Ätznatron geschmolzen, so tritt an die Stelle der Sulfosäuregruppe, SO₃H, die Hydroxylgruppe
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Propylaldehydbis Proselyt |
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oderTrimethylamin, ^HgX,
eine wasserhelle, nach Heringslake riechende Flüssig-
keit von alkalischer Reaktion, welche durch Destilla-
tion von Nartotin oder Mutterkorn oder Herings-
lake mit Atzkali gewonnen und als Heilmittel gegen
akuten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Protektionbis Protestantenverein |
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niedergeschlagen. Mit Salpetersäure koaguliert und erhitzt, färben sie sich gelb, mit salpetersaurem Quecksilberoxyd erhitzt, rot; mit Ätzkali gekocht und dann mit Kupfersulfat versetzt, werden sie tief violettblau. Man pflegt die P. in fünf Gruppen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Protestationbis Protokoll |
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).
Protokanonische Bücher, s. Bibel (Bd. 2, S. 955 b) und Kanon.
Protokatechusäure, eine Dioxybenzoesäure, C7H6O = C6H3(OH)2.COOH, welche sich beim Schmelzen verschiedener Harze (Benzoe, Kino, Katechu) mit Ätzkali bildet und aus Brenzkatechin
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Resolutivbedingungbis Resorption |
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) durch schmelzen-
des Ätzkali. Später fand man, daß durch trockne
Destillation des Rotholzextrakts oder besser des dar-
aus dargestellten Vrasilins N. in reichlicher Menge
entstehe. Endlich wurde dargetban, daß das N. als
ein Abkömmling des Benzols
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0137,
von Speiseapparatbis Speiskobalt |
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. entsteht durch Vergiftung mit ätzenden und scharfen Substanzen (Ätzkali, Schwefelsäure, Carbolsäure u. dgl.); in solchen verzweifelten Fällen wurde neuerdings mehrmals mit Erfolg der Versuch gemacht, durch Anlegen einer künstlichen Magenfistel
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Tautologiebis Tawastland |
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von verschiedener Konstitution liefern. So bildet z. B. die Blausäure mit Ätzkali das Cyankalium K–C≡N, mit Silberoxyd das Cyansilber C=N–Ag. Man hat infolgedessen angenommen, der Blausäure kämen zwei verschiedene Strukturformeln: H–C≡N und C=N–H zu
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0462,
Geheimmittel |
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in Breslau, ist eine Lösung von 3 Teilen festem Ätzkali in 97 Teilen einer Mischung von Wasser und Glycerin zu gleichen Teilen, wirkt stark ätzend.
Diphtheritismittel von Tewaag in Heigensulbach, soll eine Mischung von Glycerin, Eisenchloridlösung
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