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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0530,
Keimungsformen (bei Mono- und Dikotylen) |
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.
Die Gewächse mit zwei Keimblättern (Dikotylen, Fig. 2, a) unterscheiden sich zunächst durch Ausbildung von oberirdischen, später ergrünenden oder im Samen stecken bleibenden, unterirdischen Kotyledonen (Fig. 3, c, d); im erstern Fall spielt bei ihnen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0968,
Gewächshäuser |
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durch Oberlicht erhält. Die Orangerien
dienen zur Aufnahme von subtropischen Gewächsen,
die sich im Winter mehr oder weniger in Ruhe be-
finden und nur vor Frost zu schützen sind, als:
Lorbeer, Myrten, Orangen, Oleander, Granaten,
austral. Myrtaceen u
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0425,
Die Zeit der "Renaissance" |
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Gebäude, die umfangreicher und stattlicher sein mußten, als früher, weil auch alle öffentlichen Geschäfte gewachsen waren; auch bürgerliche Wohnhäuser werden künstlerisch gestaltet. Die kirchliche Bauthätigkeit ist eingeschränkt; einerseits sind
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0410,
von Unknownbis Unknown |
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hie und da etwas Moos. Nachdem das Brettchen auch mit Leim bezogen ist, belegt man es mit grauem und grünem Plattenmoos. Man kann nun in diese Enveloppe ein Glas mit Blumen oder einen Blumentopf mit hängenden Gewächsen stellen. Aus "Mode und Haus
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0117,
von Emetinbis Eosin |
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Amerika, Phytelephas makrocarpa; dieselben haben je nach Art die Größe einer Kastanie bis zu der eines Hühnereis, sind länglich-eiförmig, an zwei benachbarten Seiten etwas flachgedrückt. Die Schale ist gelblichbraun bis braunschwarz, das ganze innere
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0244,
Résinae. Harze |
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zeigend. Sehr verunreinigt durch Holzstücke und sonstige Beimengungen. Bruch grossmuschelig, glasglänzend, seltener matt. Pulver beim Kauen schwach anhaftend. Geruch und Geschmack balsamisch, etwas dillartig; löst sich in heissem Alkohol.
Formosa
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0259,
Botanik (bis zum Ende des 18. Jahrhunderts) |
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von den Gewächsen", schrieb. Die vorherrschende Richtung dieser Zeit ging vielmehr
auf das Studium der Werke der Alten, zumal des Dioskorides, der als ausschließliche Autorität galt,
und zu dessen Werken
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0481,
von Unknownbis Unknown |
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.
1904. 9. Juli. Inhalt: Zimmerschmuck. - Etwas über moderne Gesichtspflege. - Praktische Deckeltasche für die Reise. - Getränke. - Einmachkunst. - Kochrezepte. - Briefwechsel der Abonnenten unter sich. - Inserate.
Zimmerschmuck.
"Noch
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0676,
Naturforschergesellschaft (Versammlung in Halle 1891) |
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662
Naturforschergesellschaft (Versammlung in Halle 1891)
heimisch sind, so würde man eine staunenswerte Veränderung wahrnehmen. Die Zimmerpflanzen, die überwiegende Menge der Gewächse unsrer Ziergärten, der Schmuckanlagen unsrer Straßen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0346,
von Algenibbis Alger |
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korallenartig fest. Die ungeschlechtliche Vermehrung geschieht durch unbewegliche Brutzellen, die Tetrasporen, die zu vier in je einer Mutterzelle entstehen. Der Befruchtungsprozeß verläuft bei den Gruppen der Florideen in etwas verschiedener Weise, immer
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0428,
von Phosphorsaures Kalibis Pikee |
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, bestehen aus den innern Samenkernen zweier in Brasilien wachsender Bäume, die zu den lorbeerartigen Gewächsen gehören, und zwar liefert der eine die große (majores), der andre die kleinere Sorte (minores), die etwa nur halb so groß ist. Die Gewächse
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0551,
Steinkohle |
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und in der Kohle selbst, wenigstens in der Blätterkohle, reichlich vorfinden, hat man sich eine Steinkohlenflora konstruiert, wonach Sumpfwaldungen kryptogamischer Gewächse, in einer feuchtheißen Atmosphäre zu Bäumen aufgeschossene Farnkräuter, Schachtelhalme
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Blattnervaturbis Blattpflanzen |
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); von Ettingshausen, Die Blattskelette der Apetalen (Wien 1858).
Blattpflanzen nennt man, im Gegensatze zu den Pflanzen mit schönen Blüten, alle diejenigen Gewächse, deren Blätter durch bedeutende Größe und Farbenpracht, durch besondere Eleganz des
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0575,
von Marano di Napolibis Marasmius |
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. -ranjon), s. Amazonenstrom.
Maranta L., Pfeilwurz, Pflanzengattung aus der Familie der Marantaceen (s. d.) mit gegen 10 Arten im tropischen Amerika, krautartige Gewächse mit knollenartigem oder kriechendem Rhizom, aus dem niedrige unverzweigte
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0686,
von Unknownbis Unknown |
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. W. Haarwuchs. Bei meinem 12jährigen Töchterlein find seit Jahren die Haare (blonde) nicht länger gewachsen. Sie trägt dieselben offen und sie reichen nur etwas über den Nacken hinab. Weiß mir eine Mitleserm ein unschädliches Mittel, den Haarwuchs zu
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Kappernbis Kapruner Thal |
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Sand, zuweilen auch
iFcttvNanzen) mit etwas Lehm. In gärtnerischer
Beziebung werden die K. in drei Gruppen geteilt:
1) Blüten- und Ziersträucher der Kalthäuser,
besonders aus deu Gattungen ^ii< a. Oio^niH, ^a-
^oninin u. a. 2) Zwiebel
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Blattnasenbis Blattpflanzen |
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.).
Blattpflanzen (hierzu 2 Tafeln "Blattpflanzen"), Gewächse, welche wegen der schönen Form oder Farbe ihrer Blätter kultiviert werden. Sie entbehren zwar meist des hervorragenden Blütenschmucks oder gelangen wenigstens bei uns nicht zur Entfaltung
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Fennbis Fenster |
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129
Fenn - Fenster.
von Torfmoor, Moosen oder andern Gewächsen schwimmt, welche noch nicht dick genug ist, um einen festen Grund zu bilden. Je stärker diese Decke wird, desto mehr Gewächse siedeln sich darauf an. Von holzigen Gewächsen erscheinen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Blumenthal (Oskar)bis Blumenuhr |
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etwas verjüngen, um dadurch das Austopfen des Erdballens beim Verpflanzen zu erleichtern. Nur für Hyacinthen und andere tief wurzelnde Gewächse sind mehr hohe als breite B. in Gebrauch. In ähnlicher Weise werden für manche flachwurzelnde
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0187,
Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1815-66) |
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der rheinische und ostpreußische, allerdings ohne etwas zu erreichen. Die Regierung legte vielmehr gegen solche Bitten eine zunehmende Empfindlichkeit an den Tag. Indessen war doch jenes polit. Stillleben, das unter Friedrich Wilhelm III. geherrscht hatte
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Erdfeuerbis Erdkrebs |
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, mit hornigem Kopf und Nacken-
schild, kurzen Fühlern, starken Kinnbacken, kurzen
Vorderbeinen und Nachschiebern am Hintercnde.
Mehrere von ihnen fügen den Gewächsen bedeuten-
den Schaden zu, und unter diesen ist besonders der
gemeine Erdfloh
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0762,
Gemüse |
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(1890) 1289 meist evang. E., darunter 77 Israeliten, Postagentur, Telegraph und bedeutende Viehzucht.
Gemüse, Gewächse, die entweder ganz oder in ihren Wurzeln (Rüben), Stengeln (Kohlrabi, Spargel) oder Blättern (Kohl), Früchten und Samen (Bohnen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0879,
Wurzel (in der Mathematik) |
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bezeichnet, wie z. B. besonders schön bei vielen Gräsern. Derartige Adventivwurzeln finden sich übrigens in der eben geschilderten Weise auch bei mehrern Dikotyledonen, besonders bei krautartigen Gewächsen. Außerdem werden häufig Nebenwurzeln an
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0440,
Pottasche |
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durch Kohlensäure ersetzt werden, die als Verbrennungsprodukt in Menge entsteht. Alle holz- und krautartigen Gewächse geben mehr oder weniger Asche und daraus kohlensaures Kali, die Kräuter im allgemeinen reichlicher als die Hölzer. In den Steppen des innern
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0032,
Ameisenpflanzen |
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28
Ameisenpflanzen
bildete sich, als er die von äußerst zahlreichen Ameisengalerien durchzogenen Knollen von Hydnophytum und Myrmecodia entdeckte, sehr wunderbare Vorstellungen über die Entstehung dieser Gewächse aus Ameisennestern. Erst Belt
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0086,
von Chrysoprasbis Columbowurzel |
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fein kristallinisches, geruch- und
geschmackloses Pulver von orangegelber Farbe; beim Umgange mit diesem Präparate muß man sich
hüten, etwas an die Augen zu bringen, weil dadurch heftige Augenentzündungen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0205,
Holz |
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, dicht und zähe. Altes Kernholz erscheint streifig, weil die wellenförmig verlaufenden Jahrringe an den Rändern etwas dunkler sind, als die übrige Holzmasse. Das Holz hält sich im Trockenen gut, nicht aber in der Nässe und wo es abwechselnd naß
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0349,
von Mehlbis Melasse |
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und das Produkt besteht aus Hülsen, Gries und etwas M., die sich leicht trennen lassen, worauf dann der Gries für sich weiter in M. verwandelt wird. Der Roggen ist wegen seiner fester ansitzenden Hülsen schwieriger als Weizen zu vermahlen und erfordert dem
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0579,
von Unknownbis Unknown |
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, Crocus, Tazetten, Narzissen und Lilien (Lilium can-didum, longiflorum und Varrisi); zum Treiben auf Wasser eignen sich ebenfalls alle diese Gewächse mit Ausnahme der Lilien. Man pflanzt in jeden Topf gewöhnlich drei Tulpen-, Narzissen
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Equisetinaebis Eranos |
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etwas weniger beträgt. Fast die gesamte Kieselerde hat ihren Sitz in der Epidermis und zwar in der Cuticula des Stammes und der Blätterscheiden, dergestalt, daß an eingeäscherten, geglühten und dann mit Salzsäure ausgezogenen Halmen ein vollständiges
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Grallaebis Gramineen |
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).
Gramineen ( Graminĕae ) oder
Gräser , monokotyledonische Pflanzenfamilie aus der Ordnung der
Glumifloren (s. d.). Dieselbe gehört mit etwas über 3000 Arten zu den größten des ganzen Pflanzenreichs,
sie ist zugleich
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Epilepsiebis Erblichkeit |
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in fuchsgroßen Vertretern zur Eocänzeit ständig gewachsen, ebenso die Dinosaurier der Sekundärzeit, und Fürbringer meint, daß die ersten Vögel wahrscheinlich noch viel kleiner waren als Archaeopteryx, der nur eine mäßige Größe erreichte. Eben darum
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Acalephaebis Acca Larentia |
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Gewächse mit einfachen oder fiederteiligen Blättern und großen, oft lebhaft gefärbten Blüten. Sie haben meist vier Staubgefäße, von denen zwei länger sind als die andern. Die Frucht ist eine zweifächerige Kapsel. Die Blüten sind meist in großen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0006,
von Äthylidenchloridbis Ahornholz |
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.
Französisches A. nennt man häufig das von unregelmäßig
gewachsenen Stämmen herrührende, Pfaunenholz
richtig: Pfauenholz , solches, welches sich durch schön
marmorierte
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0346,
von Matikoblätterbis Meeräsche |
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vielmehr aus einem Gemisch von Sand, Kalksteinpulver und etwas Bleiglätte, das mit altem Leinöl aufgekocht und heiß verbraucht wird. - M. ist zollfrei; Kitt und Siegellack daraus gem. Tarif im Anh. Nr. 5 e; Firnis und Lack daraus gem. Nr. 5 a
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0391,
von Opodeldokbis Orangenblütenöl |
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Preise von ½-3 Mk. das Stück. Man gebraucht sie zu Unterfuttern und zu allerlei Galanterieartikeln. - Zoll: s. Hamsterfelle.
Orangen. Die immergrünen Gewächse aus der Pflanzengattung Orangenbaum, Citrus L., wozu die Apfelsinen, die Pomeranzen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0036,
von Winterhut aus Straußenwollebis Ein Kapitelchen über Muttersöhnchen |
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die Früchte in Beeren, so nimmt man nur auserlesene reife, und beseitigt jede anklebende Unreinigteit. Sind es Früchte, von denen es heißt: "nicht reif zu nehmen", so darf man darunter keine zählen, die noch kaum halb gewachsen sind; im Gegenteil
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0316,
von Unknownbis Unknown |
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wird ja der Spargel weiß gegessen, d. h. nur das Stück, das in der Erde gewachsen ist; in England, Frankreich und Amerika läßt man ihn erst einen Fuß hoch über die Erde schießen und verspeist nun dieses Ende. Der Spargel ist dann ganz grün
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Glycerinaldehydbis Glykocholsäure |
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, Pflanzengattung aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Papilionaceen mit 12 Arten, die größtenteils in dem gemäßigten Asien und in den Mittelmeerländern vorkommen. Es sind ausdauernde, fast strauchartige Gewächse mit etwas klebrigen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0749,
von Erderschütterungbis Erdgrube |
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Schwabens, im Triaskalk der Alpen (Karstgebirge). Etwas Analoges sind die sogen. Pingen der Bergleute, welche durch das Zusammenstürzen alter Grubenbaue entstehen, wie bei Altenberg in Sachsen, bei Dannemora und Falun in Schweden.
Erdfarben, s
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0755,
Erdkunde (im Mittelalter) |
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, der uns zuerst belehrt, daß nördliche Länder, wenn sie tiefer liegen, wärmer sein können als südlichere Hochebenen, wobei ihm als Erwärmungsmesser der Anbau von Gewächsen, besonders des Ölbaums, dienen mußte. Was die Verbreitung von Gewächsen und Tieren
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Euphoniebis Euphorbiaceen |
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(Ganzinstrument), s. Baryton.
Euphorbia L. (Wolfsmilch), Gattung aus der Familie der Euphorbiaceen, milchende, kraut-, baum- oder strauchartige, zuweilen kaktusartige und dornige Gewächse. Die Blätter stehen wechsel-, gegen-, selten quirlständig, sind
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0848,
Zeitungen (geschichtliche Entwickelung) |
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erzeugten und förderten. Aber hier wie dort fehlte die Periodizität, welche hauptsächlich den Verbesserungen des Postwesens zu danken ist. Auch die Notizie scritte, die »geschriebenen Nachrichten«, welche etwas später die Republik Venedig an öffentlichen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Bönickebis Boskowitsch |
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. Die französische Flagge wurde von der britischen noch um etwas übertroffen. Vom Gesamttonnengehalt der ein- und ausgelaufenen Schiffe, 2,074,322 T., kamen nämlich auf Schiffe britischer Nationalität 894,583, auf französische Schiffe 820,296 T
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Kunststeinbis Kunstunterricht etc. |
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Bedeutung jeder künstlich hergestellte Stein im Gegensatz zu den natürlichen, »gewachsenen« Steinen. In diesem Sinne sind Kunststeine alle gebrannten Steine (Ziegel, Terrakotten etc.) sowie die große Zahl der verschiedensten auf nassem Wege
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0289,
von Ernst Ludwigbis Ethnographische Litteratur 1886-91 |
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275
Ernst Ludwig - Ethnographische Litteratur 1886-91
Stoffen fehlt. Um die schädlichen Wirkungen des sauren schwefligsauren Natrons zu verhindern, setzte Bokorny etwas phosphorsaures Kali zu. Es wurden Kontrollversuche angestellt, bei denen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Anterosbis Anthocyan |
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) meist mit Wappenschildern verziert sind, Fabrikation von durch Feinheit und Farbe ausgezeichneten Wollstoffen und Seife, viele Gerbereien, Seidenwebereien und etwas Handel mit Südfrüchten, Öl und Orseille. Die Bevölkerung von A. besteht großenteils
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Arabismusbis Aracena |
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Hochwasser.
Araceen, Areen, auch Aroideen genannt, monokotyledonische Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Spadizifloren (s. d.) mit gegen 750 Arten, größtenteils in den Tropen, nur ein kleiner Teil in den gemäßigten Zonen; krautartige Gewächse
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Erdengebis Erdferne |
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254
Erdenge - Erdferne
weise zur Kultur zartwurzeligcr Gewächse, sollte
aber immer nur in brockiger Form zur Verwendung
kommen. Eine ganz vorzügliche faserige Heidecrden-
art wird in belg. Gärten unter der Bezeichnung
tei-i-6 üdi-6U86 zur
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0596,
von Önomausbis Onslow |
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.
Onōnis L., Hauhechel, Pflanzengattung aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Papilionaceen, mit gegen 60 besonders der nördlichen gemäßigten Zone der Alten Welt angehörigen Arten, krautartige Gewächse oder niedere Sträucher mit meist
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Orchesterbis Orchideen |
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Altar des Bacchus, diente. Im gegenwärtigen Theater ist O. der zwischen den Sitzreihen und der Bühne von der Instrumentalmusik und deren Dirigenten eingenommene Raum. Im Konzertsaal ist O. die etwas erhöhte, oft amphitheatralisch den Sitzen der Zuhörer
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Rhoditesbis Rhodophyceen |
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geeigneten Arten ist 15. ir^xinmin ^., in
Nordamerika von Canada bis Carolina in feuchten
Wäldern häufig, ein kleiner Baum von 6 bis 7 m
.höhe, mit sebr dicken, lederartig-derben, großen,
länglich-elliptischen, unten blassen, oft etwas rost
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Sadnig-Kreuzeck-Gruppebis Safarík |
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; Kleingewerbe
und etwas Handel. S. hieß bis 1779 Teschew.
Sadöwa (nicht Sadöwa), czech. 3:iä0VH, Dorf
im Gerichtsbezirk Nechanitz der österr. Vezirkshaupt-
mannschaft Königgrätz in Böbmen, zur Gemeinde
Sowetitz gehörig, an der Bistritz, an den Linien
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Verpächterbis Verpflegungsstationen |
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Gewächse viele
weitgehende Wurzeln gebildet, die vor dem Einpflanzen sehr stark zurückgeschnitten werden müssen, um die
Pflanzen überhaupt in passende Töpfe zu bringen. Infolgedessen gehen diese Gewächse oft zu Grunde, wenn sie nicht bis zum
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0463,
Rohr |
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. England baut fast gar keinen R., führt aber immer etwas ein aus Rußland, Preußen und den Vereinigten Staaten. Nordamerika baut R. für seinen Bedarf, macht aber keinen starken Handelsartikel daraus. Was von solchem überseeischen R. nach Hamburg
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Gartenerdbeerebis Gartengeräte |
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vordringen und sich dort dauernd oder vorübergehend ansiedeln und fortpflanzen. So finden sich sowohl einjährige Gartenblumen, Collomia coccinea Lehm., Nemophila insignis Lindl. u. a., wie auch ausdauernde Gewächse an Feldrändern verwildert vor
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0411,
Eisen (chemische Vorgänge im Hochofen) |
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der Formen, Stärke des Gebläses etc. gewachsen. Die größten Dimensionen dürften 3,14 m im Gestell, 9,41 m im Kohlensack und 6,28 m an der Gicht sein. Durch Herstellung tonnenförmiger und cylindrischer Schachtformen ist die Ofenkapazität ebenfalls
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Abitoabis Abnehmen |
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Abitoa - Abnehmen.
Abitoa
Heißt ein gütiger Vater. 1 Chr. 9, (8.) 11.
Abkaufen
Etwas für ein gewisses Geld als ein Eigenthum an sich bringen, 3 Mos. 25,14. 2 Sam. 24, 24.
Abkneipen
Heißt nicht den Kopf ganz abreißen, 3 Mos. 1,15
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Schuldherrbis Schule |
Öffnen |
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gebracht,
1 Mos. LS, 10. Unsere Missethat ist über unser Haupt gewachsen, unsere Schuld
ist groß bis in den Himmel, Efr. 9, e. 15. Es rotten sich die Hinkenden wider mich ohne meine Schuld
(die ich nicht kenne), Pf. 35, 15. Und vergieb uns unsere
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Lepidinblaubis Lepidotus |
Öffnen |
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, Pflanzengattung aus der Familie der Kruciferen (s. d.) mit gegen 80 in den gemäßigten und warmen Zonen der ganzen Erde verbreiteten Arten. Es sind krautartige Gewächse, seltener Halbsträucher mit verschieden gestalteten Blättern und weißen in Trauben
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0001,
von Blattkäferbis Blattläuse |
Öffnen |
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und leben meist auf phanerogamen Gewächsen, deren weiche, saftreiche Teile sie verzehren; einige bauen aus ihren Exkrementen schützende Gehäuse, welche sie mit sich herumtragen. Die Larven mancher Arten sondern einen klebrigen Saft ab und hängen sich zur
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Lykiosbis Lykopodiaceen |
Öffnen |
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).
Lykopodĭaceen (Bärlappgewächse), kryptogamische Familie unter den Gefäßkryptogamen, perennierende, immergrüne, moosähnliche Gewächse mit langgestrecktem, dichotom verzweigtem, kriechendem Stengel, aufrechten Ästen und aus der Unterseite der Stengel (Fig. 1A
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0349,
Hopfen (Pflanze) |
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oder Lärchen) benutzt, die eine Länge
von 6 - 7 m haben, ganz gerade gewachsen und
glatt geschält sein müssen. Dadurch stellen sich
die Kosten der Pflanzung ziemlich hoch.
Um dies zu vermeiden, hat man in neuerer Zeit
eine weniger kostspielige
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0031,
Leguminosen |
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auf seiner Spitze oder etwas unterhalb derselben seitlich trägt. Die Wand der Hülse ist bei der Reife trockenhäutig, holzig oder auch fleischig, entwickelt. Im letztern Falle springt sie in der Regel nicht auf, in den erstern Fällen dagegen erfolgt
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Saxifragaceenbis Saxo |
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Wochen des Hochsommers, in welchen die Schneelinie um etwas zurücktritt. Nur einige wenige Arten steigen in die Thäler hinab. Die in Deutschland gewöhnlichste ist S. granulata L., der Körnersteinbrech (s. Tafel: Saxifraginen, Fig. 1), mit langgestielten
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Trichinenschaubis Trick |
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(s. Flechten) ist etwas Ähnliches beobachtet worden; doch ist es fraglich, ob hier ein Geschlechtsakt vorliegt.
Trichologie (grch.), die Lehre vom Haar.
Trichom (grch.), der Weichselzopf.
Trichome (grch.), s. Haare (der Pflanzen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0062,
von Boraxweinsteinbis Borsten |
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entströmenden heißen Wasserdämpfe etwas B. mit sich (circa 0,1%),
die man dadurch gewinnt, daß man diese Dämpfe in mit Wasser
gefüllte Bassins leitet. Die Produktion daselbst soll 1
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0227,
von Inulinbis Isländisches Moos |
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nur nach Europa, sondern in Menge auch nach Nordamerika. Es gibt in Farbe, Dicke und Ansehen verschiedne Wurzeln dieses Namens, die gewöhnlich als graue, braune, schwarze und weiße gekennzeichnet werden und auch von verschiednen Gewächsen stammen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0264,
von Kelpbis Kerzen |
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und trocknet sie an der Sonne. Sie bilden glatte oder etwas runzliche, getrocknet dunkelrotbraune, zum Teil auch violette, den Korinthen ähnliche Körner, teils hohl, teils mit einem körnigen roten Staube erfüllt, äußerlich mit einem weißlichen Staube
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0288,
von Korduanbis Kork |
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Zellgebilde der Pflanzen, das sich bei zahlreichen Laubbäumen und andern Gewächsen vorfindet, in technisch nutzbarer Form und Menge aber nur bei der Korkeiche. So sind z. B. die vorspringenden Leisten an dem jüngern Holze des Masholder leicht als K
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0292,
Krapp |
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beim Absterben und bei Verletzung der Wurzel sich umändert und mehr oder weniger gelbrot wird, daher im Handel auch von gelbem und rotem K. die Rede ist. Der rote soll in alkalihaltigem Boden gewachsen sein. Überhaupt sind Boden und Klima so
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0417,
von Petitgrainölbis Petroleum |
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Öl, das gelblich, etwas dickflüssig ist und mit der Zeit dunkler und dicker wird. Dieses Öl (oleum petroselini) wird aus den frisch getrockneten Samen mit Wasser destilliert; nebenbei erhält man Petersilienwasser, welches in Apotheken benutzt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0431,
von Pimpinellwurzelbis Piperin |
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nicht minder auf trocknem sandigem Boden, Triften, Hügeln, Wegrändern. Die Wurzeln dieser ausdauernden Gewächse sind im Frühjahr oder Spätherbst zu graben, wenn sie mehrjährig sind. Sie gehören zu den alten Volks- und teilweise auch noch zu den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0560,
von Sumbulwurzelbis Superphosphat |
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560
Sumbulwurzel - Superphosphat
Droguen- und Farbenwarenhandels, besteht aus den getrockneten und gemahlenen Blättern, Blattstielen, Blüten und dünnen Zweigen von baum- und strauchartigen Gewächsen der Pflanzenfamilie Rhus
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
25. Juli 1903:
Seite 0028,
von Etwas über das Schwimmenbis Das Schwesternhaus zum Roten Kreuz |
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möglich ist, für die Tage der Krankenpflege das Notwendigste vorrätig zu halten.
Interessenten können alles Nähere von F. J. Weck, Zürich direkt erfahren.
Etwas über das Schwimmen.
Da die Badezeit wieder angebrochen ist, so möchten wir nicht
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0307,
von Unknownbis Unknown |
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Topfpflanzen noch nicht versetzt wurde, muß jetzt spätestens versetzt werden. Mit dem regeren Wachstum der Pflanzen muß auch mehr gegossen werden; auch mit dem Spritzen der Pflanzen, ebenso mit dem Düngen der stark zehrenden Gewächse darf jetzt begonnen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0325,
von Unknownbis Unknown |
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oder aus der Bezeichnung entnehmen kann, daß er etwas anderes ist als der teurere, den sie damit ersetzen will, so ist sie keinesfalls im Rechte, wenn sie sich hinterher beklagt, daß heute so viele Surrogate vorkommen.
(Schluß folgt.)
Zahnpflege.
Es ist Euch
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0682,
von Unknownbis Unknown |
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vereinigt, finden wir zu 50 in einem Wohnsaal. Unwillkürlich fällt unser Blick auf zwei Kinderstubenwagen, etwas größer als die unsrigen. Darin liegen Windeltinder, die nicht sitzen, ja nicht einmal den Kopf tragen können. Ihr Befinden scheint gut zu
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Empedoklesbis Empfehlung |
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der Fragmente des Lehrgedichts über die Natur); Raynaud, De Empedocle (Straßb. 1848); Gladisch, E. und die Ägypter (Leipz. 1858).
Empereur (franz., spr. angp'rör), Kaiser.
Emper Straße, s. Enneper Straße.
Empetreen, rauschbeerenartige Gewächse
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Gänseblümchenbis Gänsehaut |
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. In die Nähe stellt man Futter, etwas Grünes und Wasser. Die Brütezeit dauert 27-28 Tage, bisweilen etwas länger. Die zuerst auslaufenden Küchelchen bringt man in einen mit Federn oder Wolle ausgefütterten Korb in die Nähe eines warmen Ofens, bis
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Rheinische Allianzbis Rheinprovinz |
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781
Rheinische Allianz - Rheinprovinz.
dem es jedoch an Mark fehlt. Andre Wormser Gewächse müssen die Liebfrauenmilch im Handel vertreten. Der Oberingelheimer ist der zweitbeste Rotwein in Deutschland, mild, feurig, den Mund füllend
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Baumsteigerbis Baumwolle |
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über gelindem Kohlenfeuer zergehen und setzt alsdann unter beständigem Umrühren 1 Teil dicken Terpentin zu. Man gießt die flüssige Masse in kaltes Wasser und formt sie, wenn sie etwas erhärtet ist, zu Stangen. Dieses B. muß vor seiner Anwendung erwärmt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Dalberg-Actonbis D'Alembert |
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in den Tropen Amerikas,
Asiens und Afrikas wachfenden Arten; es sind
Bäume oder kletternde strauchartige Gewächse mit
zahlreichen kleinen, rötlich oder weiß gefärbten Blüten
unv unpaarig gefiederten Blättern. Von einigen
Arten dient das Holz
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Dicotylesbis Dicyemiden |
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und durch Stockteilung. Am
besten gedeihen sie in durchlassendem, dabei etwas fri-
schem Boden und in einer Lage, die ebensowohl gegen
heiße Mittagssonne wie gegen heftigen Wind geschützt
ist. In den Sommermonaten erfordern sie reichliches
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0299,
von Kubebenbis Kümmel |
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Inseln wächst und namentlich auf Java im großen kultiviert wird. Es sind schwärzlich graue, dem eigentlichen Pfeffer an Größe ähnliche Körner, die jedoch nicht so schwarz gefärbt, netzartig gerunzelt sind und einen etwas gedrehten, nicht leicht
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Craik (Georgiana Marion)bis Crambe |
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Kohl»), aufgewärmter Kohl, spöttische Bezeichnung von etwas längst Bekanntem, das als etwas Neues mitgeteilt wird.
Crambe L., Pflanzengattung aus der Familie der Kruciferen (s. d.) mit 16 Arten, die in Europa, auf den Canarischen Inseln und im westl
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Atribis Atrophie |
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Stadt Abellinum (s. Avellino) und (1881) 4586 Einw.
Atrĭplex L. (Melde), Gattung aus der Familie der Chenopodeen, meist einjährige, selten strauchartige Gewächse mit unscheinbaren, in ährenförmig, traubig oder rispig gruppierten Knäueln stehenden
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Baumwachsbis Baumwachtel |
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Baumwachses schmelzt man das B. in einer Pfanne und streicht es flüssig auf. Bei kaltem Wetter, wo die Masse leicht zu spröde wird, versetzt man sie mit etwas Baumöl und Schmalz und schmelzt im Gegenteil, wenn sie im Sommer zu weich oder flüssig sich
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0920,
Bier (nationalökonomische Bedeutung; Geschichtliches) |
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noch etwas mäßigend gegenüber; aber der Bierrausch erzeugt einen viel jämmerlichern Zustand als der Weinrausch, was vor allem auf Rechnung des Hopfens zu schreiben ist. Hopfen regt in kleinen Dosen den Appetit an und befördert den Stuhlgang; aber nach
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0972,
von Exostrabis Experto credite |
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Exotisch (grch.), ausländisch; exotische Gewächse, die aus ihrer fernen Heimat zu uns gebracht worden sind und wegen des verschiedenen Klimas entweder das ganze Jahr oder während des Winters in Gewächshäusern gezogen werden, oder, wenn sie im freien
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Fumareabis Fumigation |
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unter andern auf den Blättern von Orangenbäumen, Alpenrosen, Pistazien, auf den verschiedensten Gewächsen unsrer Treibhäuser und auf den Kaffeebäumen Ceylons Rußtau.
Fumarea, Nebel, s. Bora.
Fumaria Tourn. (Erdrauch), Gattung aus der Familie
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Heidebodenbis Heidel |
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des plattdeutschen Dichters Klaus Groth.
Heideboden (Heideerde), ein schwärzlichgrauer oder schwarzer Humusboden mit etwas Quarzsand, auf welchem vorzugsweise Heidekraut (Erica, Calluna vulgaris) wächst. Gewöhnlich ist er arm an Mineralstoffen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0671,
Holz (Härte etc., Wassergehalt; Fäule) |
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, Ulme; etwas hart: Buche, Eiche, Nußbaum, Birnbaum, Apfelbaum, Edelkastanie; weich: Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche, Erle, Birke, Roßkastanie, Salweide; sehr weich: Linde, Pappel, Weidenarten. Im allgemeinen besitzen die langsam gewachsenen Hölzer
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Larabis Lärchenbaum |
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eines nicht zur Entwickelung gekommenen Zweigs stehenden Blättern. Die gemeine Lärche (L. decidua Mill., L. europaea Dec., Pinus Larix L., s. Tafel), ein 25-45 m hoher Baum mit pyramidenförmiger Krone, etwas hängenden Zweigen, anfangs gelbbrauner, später
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0969,
von Nachtbis Nachtigal |
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Ohren und etwas buschigem Schwanz. Der Mirikina (N. trivirgatus Gray) ist 35 cm lang, mit 50 cm langem Schwanz, weich und locker behaart, graubraun mit hell gelbbraunem Rückenstreifen, schwarzer Schwanzspitze und drei schwarzen Streifen auf dem
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Paviebis Pavon |
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Schneegrenze, aber nicht die Wälder und nähren sich von Zwiebeln, Knollen, Kraut und Früchten niedriger Gewächse, fressen aber auch Insekten, Spinnen, Schnecken, Eier etc. Dem Landbau werden sie höchst schädlich. Sie laufen auf allen vieren und nehmen nur
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Bassurmanenbis Bauernassekuranzen |
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, die Nasen sind aufgestülpt, die Männer haben eine Größe von 1,40-1,44 m und etwas mehr Bartanlage, als dies sonst bei Negern der Fall ist, die häßlichen Weiber sind höchstens 1,20 in groß. Alle sind gut gewachsen und kräftig. Die Bekleidung besteht
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0699,
Pädagogische Litteratur 1880-90 (philosoph. Pädagogik) |
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und ihre pädagogischen Konsequenzen« (Oldenburg 1887). Vielleicht hat Ostermann etwas schwarz gesehen und nicht genugsam beachtet, daß ein guter Teil der Herbartschen Psychologie und noch mehr seiner Pädagogik rein empirisch begründet ist und daher mit den eigentümlichen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Ablegenbis Ablehnung |
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mit einem Häkchen befestigt. Eine reichliche Vermehrung entsteht, wenn die Mutterpflanze (z. B. die Quitte) dicht am Boden abgeschnitten und der Stumpf mit Erde bedeckt wird.
Bei vielen Gewächsen (Alnus, Calycanthus, Corylus, Magnolia, Stachelbeeren u. a
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Ameisenpuppenbis Ameisensäure |
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, die zusammen nahezu 50 Arten umfassen; außerdem finden sich myrmetophile Gewächse in den Familien der Urticaceen, Euphorbiaceen, Myristicaceen, Verbenaceen, Leguminosen; selbst unter den Palmen kennt man mehrere. Am auffallendsten tritt diese Symbiose zwischen
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