Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach fr nichts und wieder nichts
hat nach 2 Millisekunden 637 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 3% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0735,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
- 135 -
wäre ein Versuch zu wagen. Näheres darüber wird Ihnen jeder Gärtner sagen.
An E. V. in V. Frisierkamm. Der Engkamm ist fast unentbehrlich wenn man Staub und Schmutz in dem haar vorweg gründlich beseitigen will. Der Kamm soll nicht kratzen
|
||
| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0507,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
35
ling 1 Fr. per Kilo, Salbeiblätter 5 Rp. per Büschel, Melonen 80 Rp. bis 1 Fr., französische Aubergines 25-30 Rp. per Stück, Butter süße 1 Fr. 25, gesottene 1 Fr. 55 bis 1 Fr. 60 per ½ Kilo, Eier 10 und 11 Rp. per Stück, Bienenhonig 2 Fr. 40
|
||
| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Schweißenbis Schweiz |
Öffnen |
|
qualifiziert sich die Mehreinfuhr Frankreichs hauptsächlich als eine solche von edlen Metallen (37¾ Mill. Fr.), was wieder mit dem Aufschwung der Schweizer Uhrenindustrie zusammenhängt. Nur unbedeutend erscheint dagegen die Vermehrung des Schweizer Exports
|
||
| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0317,
Frankreich (Handel) |
Öffnen |
|
so herunter gebracht, daß vor einigen Jahren F. für mehrere Hunderte von Millionen Frank mehr Wein vom Ausland kaufte, als es dorthin verkaufte. Seit 1886 ist nun die Weineinfuhr wieder von 517 auf 387 Mill. Fr. im J. 1889 gefallen, obwohl im letzten
|
||
| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0319,
Frankreich (Armenpflege, Staatsfinanzen, Heerwesen) |
Öffnen |
|
, die für das Jahr 1891 mit 160 Mill. Fr. festgestellt sind, nicht im Etat erscheinen, weil sie durch die Emission von Obligationen gedeckt werden, welche die Regierung verkaufen kann, um sich für ihren Vorschuß bezahlt zu machen. Der Budgetausschuß hat
|
||
| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0337,
Banken (Frankreich, Belgien, Niederlande) |
Öffnen |
|
desselben muß sie in barem Geld gedeckt haben. Im J. 1848 und wieder in den Jahren 1870-77 hat sie die Einlösung ihrer Noten eingestellt. Ihr Privilegium dauert bis 1897; sie hat während der Dauer desselben die Verpflichtung, dem Staat bis zum Betrag
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0905,
Steuern (der Schweiz: gegenwärtige Verhältnisse) |
Öffnen |
|
ist oft die für unfundiertes Einkommen gewährte Steuerfreiheit nicht in gleichem Umfang für Einkommen aus Vermögen gewährt. Beispielsweise ist steuerfrei:
das unfundierte Einkommen das Vermögen
in Schwyz ganz bis 1000 Fr.
in Glarus ganz bis 3000 Fr
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0703,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
die Prozedur wiederholt und so lange fortgefahren, bis der Fußschweiß sich wieder einstellt, was bei richtigem Verfahren nicht lanae dauert. (Probat.) Guten Erfolg wünschend. A. Sch.
An U. V. in N. Blumenfreund:«. Wir empfehlen Ihnen Meier "Gemüsefreund", Fr
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Agardhbis Agaricus |
Öffnen |
|
. deliciosus Fr.), mit safrangelbem, unveränderlichem Milchsaft, 2-9 cm breitem, flachem oder trichterförmigem Hut, hohlem Stiel und rötlichgelbem Fleisch.
2) Brätling (L. volemus Fr.), mit weißem Milchsaft, trocknem, kahlem, nicht schuppigem oder flockigem
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
31. Oktober 1903:
Seite 0143,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
. Azaleen im Winter. Ferner wäre sehr erkenntlich für Ratschläge in der Behandlung der Azaleen im Winter. Wie kann man sie wieder zur schönen Blüte bringen? Zum Voraus besten Dank.
Von Fr. I. R. Bohrkäfer in der Wand. In der Wand meines Schlafzimmers
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0152,
Branntweinsteuer (Schweiz, Frankreich, Belgien, Rußland) |
Öffnen |
|
erwägen heute wieder und wieder, ob sie nicht gut thäten, den Betrieb zeitweise einzustellen, während anderseits die kleinsten sogen. Kesselbrennereien, welche nicht das Produkt selbst versteuern, sondern nach Maßgabe der pauschalierten Leistungsfähigkeit
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0515,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Aufnahme fände? Pensionspreis nicht über 50 Fr. Oder ist eine gebildete Familie zu empfehlen; die Tochter würde gerne noch in der Haushaltung mithelfen, um diese zu erlernen,
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0533,
Frankreich (Finanzen, Heerwesen) |
Öffnen |
|
, die Erhebungskosten und das Unterrichtswesen auf. In den letzten Jahren haben sich die Schulden Frankreichs nicht vermehrt; dagegen wurden seit 1877 Steuererleichterungen im Betrag von 260 Mill. Fr. vorgenommen. Das Budget für 1886 belief sich in den Einnahmen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
14. November 1903:
Seite 0167,
von Antwortenbis Litteratur |
Öffnen |
|
, daß sie das hübsche matte Aussehen des polierten Glases wieder bekommen?
Von Fr. J. J. Zwiebeln. Es ist mir des öftern schon passiert, daß meine sonst gut gelagerten Speisezwiebeln im Keller erfroren sind. Ich gab ihnen dann ein anderes Lagers was aber
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0622,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
wie Plättwäsche steckt
man dann die Portieren, ohne sie zu rollen oder zu plätten, wieder an und zupft die Fransen schön auf.
An Fr. A. W. Z. Das Prüfen roher Kartoffeln auf ihre Güte. Man zerschneidet eine Knolle und reibt beide Stücke aufeinander
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
8. August 1903:
Seite 0047,
von Notizbis Praktische Neuheit |
Öffnen |
|
47
An Ab. in Glarus. Bei Frau Lang-Hauff, Coiffeuse, Limmatquai 10, Zürich, werden Sie das Gewünschte finden. Ihrer Anfrage fehlte die Unterschrift, weshalb die Frage unberücksichtigt blieb. D. R.
An Fr. Sch. in Fr. Punkto "Eissen
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0867,
von Schwerkraftbahnenbis Schwiegereltern |
Öffnen |
|
Ruchonnet gewählt. Die Nationalratswahlen, die 26. Okt. 1890 stattfanden, haben das Stärkeverhältnis der Parteien im eidgenössischen Parlament nicht wesentlich geändert. Die eidgenössische Staatsrechnung für 1889 ergab 92,625,709 Fr. Aktiven
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0649,
Belgien (Industrie, Handel und Verkehr) |
Öffnen |
|
Charleroi, andre in Brüssel, Verviers, Tirlemont, Nivelles, Tubize etc. In dieser Hinsicht hat sich B. gänzlich vom Einfluß Englands befreit. Die Ausfuhr von Maschinen und mechanischen Vorrichtungen, welche 1882 einen Wert von 77,4 Mill. Fr. hatte, hat
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
22. August 1903:
Seite 0063,
Litteratur |
Öffnen |
|
, für junge Mütter, für Greise und für Wiedergenesende ist "St. Urs-Wein" (gesetzlich geschützt).
St. Urs-Wein ist erhältlich in Apotheken à Fr. 3.50 die Flasche. Wo nicht, so wende man sich direkt an die "St. Urs-Apotheke" Solothurn. - Versand franko gegen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
24. Oktober 1903:
Seite 0135,
von Inseratbis Litteratur |
Öffnen |
|
diätetischen Vorschriften gegen Fettleibigkeit nicht außer acht gelassen werden.
An Fr. G. S. in M. Fischgenuß. Eingehende fachmännische Untersuchungen konstatieren, daß gegenüber Rind-, Kalb-, Hammel-, Schweinefleisch, gegenüber Wildbret
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0263,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
und Zagen
Probiers und sei nicht bang,
Wie schön, wenn du kannst sagen:
Lieb' Mutter, es gelang.
Danksagung.
Für die Gabe von Fr. 5.- in bar, die wir statt der Puppe der kleinen Bittstellerin zukommen ließen, sei der langjährigen ungenannten Abonnentin
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0516,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Ich bitte eine verehrte Leserin der Kochschule um ein gutes Rezept zu Spinatkuchen, zu welchem übriggebliebener Spinat und Fleisch verwendet wird. Für Gewährung meiner Bitte zum Voraus besten Dank.
Fr. M.-H. B. Kopfwasser. Es soll ein nicht
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0111,
Antworten |
Öffnen |
|
aufhalten und sich keinerlei Anstrengungen aussetzen, z. B. nichts schweres tragen und nicht zu schnell gehen. Ein regelmäßiger täglicher Spaziergang bei jeder Witterung, 1/2-1 Stunde, ist das Beste. Freundl. Gruß! P. G.
An Fr. S. W. in E. Stottern
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0756,
Schweiz (Finanzen, Heerwesen, Wappen) |
Öffnen |
|
. Durch Bundesgesetz wurde Bern zur Bundesstadt gewählt. In der Periode lebhaften Fortschritts, welche die S. in den 50er und 60er Jahren durchmachte, gestalteten sich indessen wieder neue Verhältnisse und Anschauungen, und es regte sich das Bedürfnis
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0558,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
dann trocken mit Salz ab und wasche ihn gründlich. Nachdem die Eingeweide entfernt sind, wird der Fisch schwach gesalzen, das kann 26 Stunden vor dem Ko-cben geschehen, gewaschen darf er aber nicht wieder werden. Der Fisch mutz kalt aufgefetzt
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
22. August 1903:
Seite 0061,
von Milke à la fermièrebis Antworten |
Öffnen |
|
ist mir zu teuer und doch möchte ich etwas hübsches und modernes. Für gütige Auskunft besten Dank.
Von Fr. G.-M. B. Zimmerboden. Wüßte mir eine der werten Leserinnen der Kochschule, ein erprobtes Mittel, wie eingeölte tannene Zimmerböoen wieder recht
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0534,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. B., Genf.
An Fr. F, in K. Gehäkelte Spitzen. Frl. Lina Strub, Zypressenstraße 59, Zürich, verfertigt gehäkelte Spitzen etc. zum Verkauf und auf Bestellung.
An Fr. S. K. in R. Verstopfung. Essen Sie jeden Abend vor Schlafengehen 12-14 rohe
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0336,
Frankreich (Landwirtschaft, Fischerei, Forstwesen, Industrie) |
Öffnen |
|
332
Frankreich (Landwirtschaft, Fischerei, Forstwesen, Industrie)
Mengkorn auf 337,025 Hektar 5 Mill. lü (Wert 71,« Mill.' Fr.), Gerste auf 946,700 Hektar 17,9 Mill. Iii
(Wert 180,'. Mill. Fr.), Buchweizen auf607,990.Hektar 10 Mill. 1ü
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Januar 1904:
Seite 0213,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
die Flamme nicht auch einmal nach unten eine solche Bewegung machen? Um Auskunft bittet Eine ängstliche Leserin.
Von A. E. in A. Kaffeepulver. Ist das Kaffeepulver nach der Zubereitung des Kaffees in der Aufgußmaschine vollständig ausgenutzt
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
15. August 1903:
Seite 0054,
Antworten |
Öffnen |
|
Kochbutter die Gefäße nicht ganz ausfüllt und die überstehende Luftschicht mehr oder weniger feucht monatelang darüber stagniert, so ist ein Schimmlig-werden selbstverständlich. G.
An Fr. J. in W. Kopfschmerzen. Gegen nervöse Kopsschmerzen hat
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0550,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
86
Wolle eignet sich am besten dafür? Besten Dank.
Von Fr. H. in W. Weißnähen. Ist es ratsam, eine Tochter in die Fachschule zu schicken, um das Weißnähen zu erlernen, oder wäre es besser, bei einer Weißnäherin eine Lehre durchzumachen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0285,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
277
sobald dann dieser unter Normalhöhe geschraubt wurde, brennt das Licht wieder gleichmäßig, läßt sich nach einigen Minuten wieder normal schrauben, brennt wiederum ca. ½ Std. schön, um plötzlich wieder an den betr. Stellen empor zu züngeln
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0477,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Frühjahr kommt er wieder zum Vorschein. Das Froschglas wird oben mit einem Gazedeckel verschlossen. R.
An Fr. G.-B. Färben. Folgende Färbereien können Ihnen bestens empfohlen werden; Terlinden, Küsnacht (Zürich) und Hummel, Wädensweil. Zum Reinigen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0445,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
95
Eigenschaften wegen geradezu unentbehrlich geworden. Es ist erhältlich in Drogerien und besseren Coiffeurgeschäften oder auch direkt beim Fabrikanten H. Ed. Schuhmacher, Universitätsstr. 116, Zürich. A. W. in Z.
An Fr. F. in G. Pension
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Panderbis Panzerlafetten |
Öffnen |
|
638
Pander - Panzerlafetten
mt6l0C6Hui^us äs I'aii NNll. und erwarb die von Kolumbien erteilte Konzession für 10 Mill. Fr. Im Dezember 1880 waren erst 590,000 Aktien zu 500 Fr. gezeichnet, aber trotzdem fing man 1. Febr. 1881 mit den Arbeiten
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0904,
Steuern (der Schweiz: Geschichtliches) |
Öffnen |
|
mit Repartition der Staatslasten auf die Gemeinden. In der Restaurationsperiode 1814-30 fiel dann wieder den indirekten S. eine größere Rolle zu. Erst die Julirevolution brach andern Grundsätzen Bahn. Mit der fortschreitenden Demokratisierung
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0012,
von Vermischtesbis Gesundheitspflege |
Öffnen |
|
12
Ich kannte früher das vereinfachte Sterilisierungssystem Schildknecht-Tobler nicht. Bei diesem ist es gar nicht nötig, sich absolut die ganze Maschinerie auf einmal anzuschaffen.
Gerne will ich dir sagen, wie ich mich eingerichtet habe
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0678,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
, (von einer Sorte, die nicht zerkocht), mitkochen, bis der Saft wieder einen Faden zieht. Hierauf richtet man die Masse in eine hübsche, genäßte Sorm an und läßt sie erkalten. Vor dem Gebrauch sachte gestürzt. M.
Aepfelbonbons. Aepfel, welche nicht geschält
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0648,
Belgien (Bergbau, Industrie) |
Öffnen |
|
beträgt fast ein Zwanzigstel des Areals. Die Mächtigkeit dieses Kohlenlagers ist nicht durchweg gleich. Oft finden sich nur Spuren von Kohle, während sie an andern Stellen wieder in fast 2 m Mächtigkeit auftritt. 1882 zählte man 271 konzedierte Minen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0388,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Probieren Sie es mit einem Kleiebad. Sie füllen 1 Kessel mit erwärmter Kleie, lassen die Füße bis über die Waden 10 Minuten in der warmen Kleie. Hilft das nicht, so kaufen Sie sich 1 Paar Schweißsohlen von feinstem Para-Gummi, welche Sie einige Zeit
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0286,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Hüppenfabrikation. Bei Unterzeichnetem können Sie das Hüppenmachen sowie Bretzeln- und Offlettenbacken gründlich erlernen. F. Diethelm, Hüppenbäckerei, Pfäffikon (Zürichsee).
An Fr. M. in B. Zugertorte. Diese Torte braucht viel Bodenhitze und es darf nicht
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0038,
von Fruchtsaucenbis Fragen |
Öffnen |
|
, mit geschlagenem Eiweiß, das mit Zucker versüßt wurde, verziert und sofort serviert, oder noch einige Minuten in den Ofen gestellt, bis das Eiweiß etwas Farbe genommen hat. Fr. R. K. in Basel.
Zuger-Ballen ober kleine Hechtli. Man reibt die gereinigten
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0222,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
222
benen Käse darüber, ebenso viel geriebenes Brot, legt obenauf einige kleine Stückchen süße Butter und backt den Blumenkohl im heißen Ofen etwa 20 Minuten. Die Speise wird in der gleichen Platte serviert. Fr. R. K. in B.
Nudelgemüse. ¼ Pfd
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0551,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
87
Drahtdeckel, den ich beschwere, darüber. So hält sich meine Butter gut und frisch. I. S.
An Fr. T. in E. Flaumdecken. Flaum und Federn, welche üblen Geruch haben, oder durch Krankheiten, Alter, Feuchtigkeit, Motten 2c. schwer und schadhaft
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Anambis Anderson |
Öffnen |
|
im Löß entdeckt werden; die Kröten lagen zum Winterschlaf fest eingebettet in demselben, und ein mit einer kleinen Lößmenge in ein Glas gethanes Exemplar grub sich nach jeder Störung wieder in denselben ein. Florschütz glaubt, daß aus diesem Verhalten
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0231,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Halbschattierung verdeckt, verschwinden, und das Bild wird somit wieder hell und klar. Fr. Z.
An Malermeister in G. Kolik. Gegen die sog. Malerkolik ist mir ein untrügliches Mittel bekannt und will es Ihnen als Kollege nicht vorenthalten. Es besteht aus Seife
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1012,
Philologie (Entwickelung in Deutschland seit Melanchthon) |
Öffnen |
|
vielfach an die italienischen Humanisten erinnert. Neben ihnen nehmen die gelehrten Buchdrucker, besonders in Basel (Amerbach, Froben, Cratander), Frankfurt (Wechel) und Heidelberg (Commelin), und die Korrektoren ihrer Druckereien (Fr. Sylburg, Dav
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0386,
Schaffhausen (Kanton und Stadt) |
Öffnen |
|
(Klettgauer Rasse) erzeugt. Schleitheim versendet Gips; anderwärts bricht man Kalk- und Sandsteine (die Lithographiesteine haben sich nicht bewährt), trefflichen Thon ("Lohner Erde") auf dem Reyat. Das Bohnerz liegt unbenutzt. Nach Kochsalz wurde
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0403,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
wird angezündet und über den Korb ein großes Tuch gehängt, damit der Schwefeldampf nicht so schnell sich verflüchtigt. J. D.
An Fr. G. N. in A. Alte Kunstwaben können, sofern sie sich sonst als tadellos erweisen, jederzeit wieder verwendet werden, und es wäre
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0331,
Fleischhandel (Fleischbeschau) |
Öffnen |
|
das Nettofleischgewicht besitzt, während bei dem lebenden Tiere die spätern Abgänge mit befördert werden. Zu beachten ist nur, daß der Transport ausgeschlachteten Fleisches auf weite Strecken nicht anders als in besonders konstruierten
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
23. Januar 1904:
Seite 0246,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Kesselstein (sog. Duftstein) aus blechernem Theekessel oder Wasserschiff?
2. Wie kann man infolge Nichtgebrauchs schwarz gewordenes Christofle und Silber wieder blank machen? Zum Voraus besten Dank.
Von Fr. F.F. 1. Sonnenbäder. Kann mir eine werte
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0575,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
119
Von Fr. M. A. G. Eingemachte Früchte und Zusatz von Salicyl. Dürfen die Früchte mit
Salicyl haltbar gemacht werden, ohne Gefährdung der Gesundheit? Man wollte mir das plausibel machen, aber ich ziehe vor, mich bei meinen Mitleferinnen
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0636,
Graubünden (Bewohner, Erwerbszweige; Verfassung etc.) |
Öffnen |
|
636
Graubünden (Bewohner, Erwerbszweige; Verfassung etc.).
dern nach fremden Städten, hauptsächlich als Zuckerbäcker, Cafetiers oder Handelsleute (s. Engadin). Der Ertrag des Landbaues reicht nicht aus. Der Kanton besitzt nur 2588,4 qkm an
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0295,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
287
und in reinem lauem Wasser gespült. Auch das Wasser, in welchem Bohnen gesotten wurden, läßt sich ebenso verwenden. M. H.
An Fr. St.-Sch. C. Schnecken. Ich kopiere Ihnen hier ein vorzügl. Schneckenrezept, das ich aus dem V. Band
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0330,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
auf die Verdauung. Der Genuß von Wein ist nicht ratsam. Würde mich freuen, wenn obiges einfache Hausmittel auch Ihnen dienen würde. Frdl. Gruß. B. G. in W.
An Fr. M. in S. Gartenwege. Nehmen Sie schwefelsauren Kalk, in Droguerien erhältlich, füllen Sie davon
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0337,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
oder in Kisten hält es sich auch nicht, wie ist da zu helfen? Für guten Rat zum Voraus herzlichen Dank.
Antworten.
An junge Mutter in W. Krumme Beinchen. Ich rate Ihnen, Ihr Söhnchen mit Franzbranntwein und Salz einzureiben, besonders die Hüften
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0452,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Wasser abzuwaschen. Wild, welches zu Ragout, z. B. zu Hasenpfeffer benützt wird, darf aber nicht in Milch, sondern soll in eine Essigbeize gelegt werden. H.
An Fr. S. Sch. Seidenkleid. Wenden Sie sich an die Chem. Wäscherei Carl Hummel, Marktgasse 13
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0542,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. E. B., Genf.
An Abonnentin in ? Für die benannte Spezialität geben wir Ihnen die Adresse von Dr. Rodari, Bahnhofstraße 73, Zürich.
An Fr. B. Fl. Gulasch. Da ich selbst einige Zeit unter den Magyaren zugebracht habe, kann ich Ihnen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0189,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
aufzubrauchen, damit wieder frisches genommen werden kann, denn durch wiederholten Gebrauch wird dasselbe schließlich unbrauchbar. I. B.
An Fr. I. Sch. in K. Glarner Birnenbrot empfiehlt W. Freuler, Sihlstr. 40, Zürich. Ob Bündner Birnenbrot jenem
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0420,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
einer Bettvorlage kommt auf Fr 25 bis 40 Fr. zu stehen; Frau Witwe Schröter, Limmatquai 10, Zürich, liefert dasselbe und gibt den Unterricht, der nur ½ Stunde erfordert, alsdann gratis.
An V. B. Kochgeschirr. Das Pruntruter Geschirr wird dauerhafter
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
24. Oktober 1903:
Seite 0134,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
134
Briefwechsel
der Abonnenten unter sich.
(Unter Verantwortung der Einsender.)
Fragen.
Von M. M. in S. Spiegel. Wo werden defekt gewordene schwere Spiegelgläser wieder renoviert?
Von Fr. S. T. in E. Lampenschirm. Ist es, um das Auge
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Bubastisbis Bulgarien |
Öffnen |
|
., aufgedeckt, welche den Inschriften nach aber noch nicht die Göttin Bast, sondern den Ammon, den Set und andre Götter verehrten. Später scheint der Tempel zerstört worden zu sein; denn Osorkon I. von der 22. (libyschen) Dynastie stellte ihn wieder
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0262,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
und versäumen Sie dann nicht, den Arzt zu fragen.
An Fr. S. U. in J. Gegen Frostbeulen hat mir schon Einpinselung mit Jodkollodium geholfen.
An Fr. F. F. Sonnenbäder. In der Naturheilanstalt auf der Waid b. St. Gallen bekommen die Damen bei den
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Giftlilienbis Giftpflanzen |
Öffnen |
|
340
Giftlilien - Giftpflanzen.
ment u. dgl. erhielt, um ihren Dampf tötend zu machen, sind nicht mehr im Gebrauch. Noch 1845 wurden auf der Reede von Havre Versuche mit G. gemacht.
Giftlilien, s. v. w. Kolchikaceen, s. Melanthaceen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
30. Januar 1904:
Seite 0253,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Beim Begießen wimmelt es an der Oberfläche von solchen, ebenso im Untertäßli und so viel ich sie auch entferne, es hat immer wieder eine Menge. Weiß mir vielleicht eine werte Mitleserin ein Mittel zur Entfernung derselben? Für gütigen Rat wäre sehr
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0278,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
der Kochschule, wie man gelben Schuhen, welche durch Naßwerden braun geworden sind, ihre ursprüngliche Farbe wieder geben kann? Benzin half nichts.
2. Wo ist Filzstoff zum besticken erhältlich?
Antworten.
An Fr. S. U. in J. Frostbeulen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0322,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Altersjahr erforderlich.
Bei der Aufnahme ist ein Haftgeld von 4 Franken für den Vormittagskurs und von 2 Fr. für die Abendkurse zu entrichten.
Soweit Plätze frei sind, können auch Schülerinnen aufgenommen werden, die nicht in der Stadt Zürich
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Konstantinbis Kotelmann |
Öffnen |
|
haben zwei englische, drei amerikanische und eine schwedische Mission eine rege Thätigkeit entfaltet.
Die großen Ausgaben für die Kolonie werden natürlich noch bei weitem nicht durch deren Einnahme gedeckt. Der Etat für 1891 weist wieder ein Defizit
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0191,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
, Unionstraße 7. Frau Grob, Gemeindestraße 40. (Zürich).
Es mag angesichts der immer noch vorkommenden Unfälle beim Anfeuern nicht überflüssig sein, wieder einmal auf die unbedingte Sicherheit der Glüh-Ignis hinzuweisen, das von Herrn I. Wiedmer Ackermann
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0427,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
des "Kalbsvoressen". Welches Fleisch nimmt man dazu und wie lange muß dasselbe kochen, um nicht strähnig und zäh zu sein, wie mir das häufig beim Kalbsragout passiert? Im Voraus dankend.
Von Fr. K. in C. Mehlknöpfli (Spätzli). Wie werden solche
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0435,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
für Pichelsteinerfleisch?
Von E. H. Tischlerleim. Gibt es ein Mittel, Tischlerleim aufzulösen? Ich sollte in einem Schrank einige Leisten weg haben, die mit Gewalt nicht wegzubringen sind.
Von Fr. Dr. W. in Z. Turin. Ist wohl eine freundl. Abonnentin im Falle
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0450,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Herrn Dr. Peyer und sandte er mir ein Mittel, das beim ersten Mal Einnehmen schon Wirkung zur Besserung zeigte. - Seither, seit 1 Jahr, sind die Schmerzen nicht wieder aufgetreten. - Hr. Dr. Peyer, der über den Sommer im Hotel Schweizerhof Neuhausen a
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0711,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
375
dazu, folglich dürfte es auch wieder März-April werden, bis fie aufgebraucht smd. Augusteier sollen eigentlich die haltbarsten Eier sein. Ick kannte eine Landfrau, die solche Eier nur in Spreu oder Krüsch legte und sie Monate lang frisch
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Zugarbeitbis Zugmesser |
Öffnen |
|
ewiges Bündnis. Zwar mußte Z. wie Glarus infolge des Regensburger Friedens 1355 der Herrschaft wieder huldigen, aber 1364 besetzten es die Schwyzer aufs neue, und durch den Sempacher Krieg wurde seine Unabhängigkeit festgestellt. Da der Bund nicht
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0528,
Frankreich (Handel) |
Öffnen |
|
ihren Höhepunkt erreicht, zu dem sie sich seither nicht wieder erhob. Die letzten Jahre zeigen sogar einen erheblichen Rückgang, da z. B. 1885 im Spezialhandel die Einfuhr gegen das Vorjahr um 128 Mill., die Ausfuhr um 47 Mill. Fr. gesunken
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0074,
Neuenburg (Kanton: Erwerbszweige, Schulwesen, Verfassung etc.; Geschichte) |
Öffnen |
|
Großverkehr entrückten Hochthäler durch eine Eisenbahn mit den Thalsystemen zu verbinden. Als nämlich die Uferbahn Neuveville-Neuchâtel-Yverdon (ein Stück der den Boden- und Genfer See verbindenden Thallinie) das Vignoble durchzog, knüpfte nicht allein
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Alexanderbis Algerien |
Öffnen |
|
der Schwindsucht, noch nicht 28 Jahre alt; seine Leiche ward im Escorial beigesetzt. Sein Tod war für Spanien ein sehr schwerer Verlust, da seit langer Zeit zum erstenmal wieder in A. Spanien ein ebenso wohlwollender wie begabter Herrscher von reinen Sitten
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Dezember 1903:
Seite 0182,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
werden. Auf diese Weise behandelt, werden die weißen Wollsachen, sowie andere helle wollene Kleider sehr schön und durchaus nicht filzig. Fr. Sch. in B.
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Guadeloupebis Guayana |
Öffnen |
|
verfolgen läßt. Äuf derselben liegen die Thermen von Baden, die eine Temperatur von 34,9° erreichen, auf dem Schnittpunkte der Hauptverwer-fung mit kleinern Brüchen. Wieder in andern Fäl-len folgt das Wasser den Erzgängen. Häufig kommt esbor, daß bei
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0116,
Belgien (Geschichte) |
Öffnen |
|
einer obligatorischen Arbeiterversicherung, vertagte sich aber Ende Juli schon wieder bis zum Oktober. Wie in Deutschland, so wurden auch in B. die Sozialisten durch die Regierungsvorlagen nicht befriedigt; ein vom Generalrat der sozialistischen Arbeiterpartei
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0877,
Serbien (Bergbau, Industrie, Handel, Staatsverfassung) |
Öffnen |
|
. und der Einfuhr 31,219 Mill. Fr. Der größte Teil der Ausfuhr geht nach Österreich, von wo wieder das meiste eingeführt wird. Märkte werden in jedem Kreis an einem bestimmten Ort abgehalten; die besuchtesten sind die zu Waljewo und Tschupria. Unbedeutend
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
18. Juli 1903:
Seite 0022,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
anfangend, steigend bis 20l und wieder rückwärts bis 10l, im ganzen 20 Bäder. Je nach Befinden können Sie auch noch mehr Soole nehmen, d. h. also, wenn Sie die Bäder nicht zu sehr angreifen. M. Sch.-W. in W.
An Fr. C. in H. Magendrücken. Ich hatte
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0419,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. sieden, sonst werden sie bitter. Dies feine Entremets schmeckt besser, wenn man dasselbe einige Zeit vor der Mahlzeit bereitet, doch nicht allzulange, da die Schnitten allzusehr durchtränkt und zu weich werden. Nach Belieben kann auch Zimmtpulver darauf
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1037,
Luzern (Kanton, Stadt) |
Öffnen |
|
Gold in Luzern Dukaten geprägt; jetzt lohnt dieser Erwerbszweig nicht mehr. Die Strohflechterei, im Dienst aargauischer Firmen, ist der verbreitetste Industriezweig und hat sich fast über das ganze Gäu ausgedehnt; ähnlich die Seidenkämmlerei
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Ägionbis Agiotage |
Öffnen |
|
Umtausch gegen neue Münzen ein A. entrichtet. Die gleiche Wirkung konnte eine durch den Verkehr bewirkte allmähliche Verschlechterung der Münzen haben. In den Kulturländern der Gegenwart kommen fiskalische Ausbeutungen der genannten Art nicht mehr
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0463,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
mich aber über das unpraktische, äußerst langsame Wesen ärgern, sowie über die enorme Vergeßlichkeit, so daß ich in der Tat nicht besser dran bin, als mit einem noch ungeschulten Mädchen und die Zeit eines Wechsels von Herzen ersehne.
Fr. L. M.
Mit Geduld
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0323,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
sollten, die Herr Hirsig-Oßwald ^[richtig: Oswald] jedem Kunden zu senden bereit ist.
An O. J. in F. Holzgefäße, die längere Zeit trocken gestanden und nun leck sind, bekommt man leicht wieder wasserdicht, wenn man sie mit Heu oder Stroh füllt, Steine
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Septbr. 1903:
Seite 0102,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
schlechte Witterung das Ausgehen nicht erlaubt?
2. Maizena. Für einige Rezepte zur Anwendung von Maizena wäre sehr dankbar.
Von M. v. K. in M. Seidenspitzen. Wie könnte ich eine feine schwarze, leider etwas rötlich gewordene Seidenspitze wieder
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
7. November 1903:
Seite 0150,
von Fragenbis Antworten |
Öffnen |
|
vielleicht die Beobachtung gemacht, daß solcher schädlich auf das bezeichnete Leiden einwirkt und auch dann nicht genossen werden soll, wenn er mit Zitronensaft gemischt ist?
Von Fr. E. in A. 1. Kleiderfärben. Wie kann ich schwarzwollene, aber
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0230,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
angeben, wo solche Kinderkostüme zu mieten sind. Besten Dank für gütige Anskunft.
Von Fr. U. in B. Diaphanien. Wie kann man Diaphanien an Fenstern wieder entfernen? Die Anwendung von heißem Sodawasser war erfolglos und das Abkratzen mit einem Messer
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
23. Januar 1904:
Seite 0247,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
das Glas tüchtig reiben u. das Fensterglas wird wieder wie neu, nur darauf achten, daß die "Wolle" immer naß ist. Fr. H. in W.
An J. B. in W. Krampfadern. Das lästige Beißen wird wahrscheinlich von zu trockener Haut herrühren. Fleißiges Baden
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1033,
Luxemburg (belgische Provinz; Geschichte des Großherzogtums) |
Öffnen |
|
demselben stehen die Generaldirektoren der Finanzen, der Justiz und des Innern. Der Rechnungsabschluß für 1884 ergab 8,433,418 Fr. Einnahme und 6,517,530 Fr. Ausgabe, mithin einen Überschuß von 1,915,888 Fr.; das Budget für 1886: 8,110,964 Fr. Einnahme
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0862,
Senegal (Fluß und Kolonie) |
Öffnen |
|
719,000 Fr. - Kaufleute von Dieppe und Rouen legten bereits 1637 Faktoreien am Senegal an, und bis 1758 errichteten die Franzosen nicht weniger als acht verschiedene Handelskompanien an jenem Strom, die aber sämtlich zu Grunde gingen, weil Monopolwesen
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0266,
Aktie und Aktiengesellschaft (Aktienrecht) |
Öffnen |
|
Aktien und Aktienanteile 100 Frank, wenn das Kapital nicht größer als 200,000 Fr., sonst 500 Fr.; Zeichnung des ganzen Kapitals und Einzahlung von 25 Proz.; genaue, von einer zweiten Generalversammlung zu genehmigende Einschätzung der Apports sowie
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0726,
Paris (Verwaltung, Geschichte) |
Öffnen |
|
Mill. Frank (darunter Oktroi 137,5) und ebenso hoch die Ausgaben beziffert. Unter den letztern figurieren die Verzinsung und Amortisierung der Munizipalschuld mit 100,3 Mill. Fr., Unterricht mit 23,8, Polizei mit 25,5, Unterstützungs
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
25. Juli 1903:
Seite 0028,
von Etwas über das Schwimmenbis Das Schwesternhaus zum Roten Kreuz |
Öffnen |
|
möglich ist, für die Tage der Krankenpflege das Notwendigste vorrätig zu halten.
Interessenten können alles Nähere von F. J. Weck, Zürich direkt erfahren.
Etwas über das Schwimmen.
Da die Badezeit wieder angebrochen ist, so möchten wir nicht
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
30. Januar 1904:
Seite 0254,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
gut in heißem, klarem Wasser nachspülen. Fr. H.
An K. M. W. Eisenpfannen. Machen Sie die Eisenpfannen so heiß als möglich und reiben Sie solche mehrmals mit einer Speckschwarte ein. Sollte Sie nach dem ersten Einreiben wieder rostig werden, so
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0503,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
zusammensetzt. In einem Blechkasten halten sich die Meringuesschalen lange Zeit.
An Fr. H. in R. Fußböden. Es gibt eine, bei Wirz, Baader u. Co. in Basel zu beziehende Ausebnungsmasse (Kocalith), womit ausgelaufene Fußböden jeder Art wieder ins Niveau
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0574,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
.)
Iragen.
Von Fr. B. M. in Aarau. Kochschule.
Können vielleicht freundliche Leserinnen mir aus eigener Erfahrung Adressen von guten Kochuno Haushaltungsschulen geben. Der Ort tut nichts zur Sache, wenn nur der Unterricht ein gründlicher
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0639,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
199
Zuletzt kocht man sie mit Butter, Milch und Zucker zugedeckt weich. Die Milch muß eingekocht sein.
Nach d. Reformkochbuch v. Fr. Spühler, erprobt v. L. Sp.
An A. B. m F. Pichelfteinerfieifch. Meine Pichelsteinercasserole bezog ich
|
||