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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0820, von Klee (Pflanze) bis Klee (Personenname) Öffnen
820 Klee (Pflanze) - Klee (Personenname). ersten Nutzjahr, man schneidet ihn zweimal und bricht ihn dann um. In günstigen Jahrgängen gibt er auch vorher, nach Abbringung der Schutzfrucht, eine Weide. Man schneidet den K. zu Grünfutter kurz vor
99% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0400, von Klee (Pflanze) bis Klee (Heinr.) Öffnen
398 Klee (Pflanze) – Klee (Heinr.) genug sind, das einzige Ei zu fassen. Der Vogel sitzt beim Brüten hauptsächlich auf dem Zweig, auf den das eben ausgeschlüpfte Junge sofort hinauf kriecht. Klee, in der Volkssprache im weitern Sinne
33% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0819, von Kléber bis Klee Öffnen
819 Kléber - Klee. baren Zustand übergeführt (Kleberleim, Luzin) und dann namentlich in der Zeugdruckerei zum Fixieren der Farben benutzt. Löslich gewordener K. wird auch als Kleb- und Klärmittel (Eiweißleim) benutzt. Vgl. Ritthausen
32% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0956, von Ewiger Klee bis Ewigkeit Öffnen
956 Ewiger Klee - Ewigkeit. der Ewige Jude nach dem Bericht des Astrologen Guido Bonatti, welcher im 15. Jahrh. lebte, 1267 zu Forli und im 14. Jahrh. nach der Mitteilung des Chronisten Tizio zu Siena gesehen. Er wird dort Buttadeus (Buttadio
32% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0705, von Schwedische Luzerne bis Schwedisches Heerwesen Öffnen
und Centralindien (6 Stationen, Jahresaufwand etwa 220000 M., Organ: «Missionstidning»). Schwedischer Aufschlag (militär.), s. Aufschlag. Schwedischer Klee oder Bastardklee (Trifolium hybridum L.), Kleeart, die noch auf nassem, thonigem, moorigem
24% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0914, von Turka bis Türkische Sprache und Litteratur Öffnen
. Türkische Becken, s. Becken, S. 588. Türkische Kresse, s. v. w. Tropaeolum majus. Türkische Melisse, s. Dracocephalum. Türkischer Klee, s. v. w. Esparsette, s. Onobrychis. Türkischer Weizen, s. Mais. Türkische Sprache und Litteratur
16% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0118, von Spanischer Ginster bis Spanischer Reiter Öffnen
. Genista ; auch Bezeichnung für die Blätter des Esparto (s. d.). Spanischer Klee , s. Esparsette . Spanischer Kragen , s
12% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0004, von Turkinseln bis Türkische Sprache und Litteratur Öffnen
. Türkische Melisse , s. Dracocephalum . Türkische Musik , s. Janitscharenmusik . Türkische Nüsse , s. Haselnußstrauch . Türkischer Hafer , s. Fahnenhafer . Türkischer Holunder , s. Syringa . Türkischer Klee , s
10% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0029, von Kings bis Koriander Öffnen
. Klee , s. Kleesaat . Kleegrassaat , s. Kleesamen , vgl. Grassamen
10% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0030, von Korinthen bis Lackierfilz Öffnen
(617). Kriechender Klee , s. Kleesamen . Krimröte , s. Krapp (293
10% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0049, von Tientjan bis Uchatiusstahl Öffnen
). Türkische Nuß , s. Nüsse . Türkischer Klee , s. Kleesamen . Türkisches Geraniumöl
10% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0020, von Email bis Fabae de Tonka Öffnen
). Ewiger Klee , s. Kleesamen . Fabae de Tonka , s. Tonkabohnen ; f. Pichurim, s. Pichurimbohnen .
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0821, von Kleebaum bis Kleiderordnungen Öffnen
). ^[Abb.: Fig. 1. Kleeblatt. Fig. 2. Kleeblattkreuz.] Kleeblatt, spitzes, s. Dreiblatt (mit Figur). Kleeblattbogen (Kleebogen), s. Bogen (Fig. 19 bis 26). Kleefeld, s. Schubart von Kleefeld. Kleegras, die Mischung von Klee und Gräsern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0832, Betriebssystem (Fruchtwechselwirtschaft) Öffnen
oder Roggen, 3) Gerste, 4) Hafer mit Klee und Gras, 5) Mäheklee, 6-7) Weide, oder: 1) Brache, 2) Raps oder Rübsen, 3) Weizen oder Roggen, 4) Gerste, 5) Hafer mit Klee und Gras, 6) Mäheklee, 7-9) Weide, oder: 1) Brache, 2) Raps, 3) Weizen, 4) Gerste, 5
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0308, von Ernst (Wilh. und Eberhard) bis Ernte Öffnen
, Klee, Luzerne, Esparsette. Der Schnitt, der meistens mit der Sense, jetzt aber auch vielfach mit der Mäh- maschine vorgenommen wird, hat zu erfolgen, wenn die Pflanzen in voller Blüte stehen. Bei früherm Abbringen ist die Menge geringer, weil
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0401, von Kleebaum bis Kleidung Öffnen
, Krankheit der Pferde, die nach ausschließlicher Verfütterung von Bastard- oder schwed. Klee entsteht. Die hervorgerufenen Erkran- kungen bestehen in Entzündungen und Verschwä- rungen der Maulschleimhaut, mitunter auch der weihen Abzeichen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0760, von Fruchthalter bis Fruchtholz Öffnen
Halmfrüchte hintereinander. Mit Einführung des Kleebaues glaubte man die Brache ganz entbehren zu können und Klee, Winterfrucht, Sommerfrucht als glücklichste Lösung gefunden zu haben. Leider haben wir noch kein Mittel, den Klee sicher alle drei Jahre zu
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0448, von Futter (in der Technik) bis Futterberechnung Öffnen
alle diejenigen Pflanzen, welche im grünen oder getrockneten Zustande als Futter verwendet werden. Es gehören dazu aus der Familie der Legumino- sen: der Klee (s. d. und Tafel: FutterpflanzenI, Fig. 2, 7, 10; Taf. II, Fig. 15), die Luzerne (s. d
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0253, Germanische Kunst Öffnen
Enden knollenförmig umgebogen sind -, daneben findet sich auch schon das Blattkapitäl, bei welchem natürliche Blattformen (Eiche, Klee, Weinlaub) nachgeahmt sind. Westfälischer Stil. Eine andere Art "Uebergangsstil" bildete sich in Westfalen
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0044, von Scharzhofberger bis Schwefel Öffnen
. Holz (210). Schnäpel , s. Maräne . Schneckendekokt , s. Schnecken ; -klee, s. Kleesamen ; -milch, s
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0454, von Bromwasser bis Bromwasserstoff Öffnen
die Saat und schadet dem Klee durch Beschattung; bis zur Blüte ist ihr Futter brauchbar, die Körner suchen die Tauben auf. B. sterilis L. (gemeine Hafertrespe, Eselshafer), mit nach oben breiter werdenden, lang begrannten Ährchen, lockerer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0447, von Bathmetall bis Bathos Öffnen
Reichskronen und 8 goldene Zepter mit Rose, Distel und Klee, durch 17 Knoten verbunden; in dem Ordenszeichen für Zivil, bestehend in einem goldenen Oval, darauf das Zepter, die drei Reichskronen nebst Rose, Distel und Klee, umgeben von dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0813, von Futterberechnung bis Futterbereitung Öffnen
Steingerölle, die gewöhnliche, am meisten verbreitete Luzerne guten, milden, sogen. Mittelboden, während die Medicago media oder Sandluzerne noch weit über den Rayon des eigentlichen Luzernebodens geht. Weißer und gelber Klee geben auch auf trocknem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0814, von Futterkattun bis Fux Öffnen
wird es vom Vieh nicht so wie langes Futter verschleudert. Junger Klee, welcher Blähen bewirkt, wird unschädlich, wenn mit Stroh geschnitten; Wurzelfrüchte müssen geschnitten werden, dazu dienen die sogen. Häckselbänke und Futterschneiden. Körner werden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0073, von Gemellus surae bis Gemischte Ehen Öffnen
erzielen und zugleich die Pflanzen sich gegenseitig schützen zu lassen. Deshalb baut man jetzt auch fast nirgends mehr reinen Klee, sondern nur noch Klee mit Gräsern, welche die leer bleibenden Stellen ausfüllen und ihrerseits wieder den Klee vor dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0628, von Gras, chinesisches bis Gräser Öffnen
628 Gras, chinesisches - Gräser. Wiesen und Weiden im frischen Zustand, die aus einer mehr oder minder großen Zahl von Gräsern, Kräutern, Klee und ähnlichen Pflanzen besteht. Auf guten Wiesen muß die Zahl der einzelnen Pflanzen pro Quadratfläche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0100, von Mahlzwang bis Mähmaschine Öffnen
. Mähmaschine (hierzu Tafel "Mähmaschinen"), mechan. Apparat zum Abernten von Halmfrüchten, Klee, Gras und ähnlichen Kulturpflanzen. Die Versuche zur Erfindung der M. lassen sich bis auf das Ende des vorigen Jahrhunderts zurückleiten, aber erst
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0395, von Mediastinum bis Medicago Öffnen
auslaufend, gelben oder violetten, meist kleinen Blüten in Köpfchen oder Trauben und spiralig oder schneckenförmig gewundener, ein- bis vielsamiger Hülse. Etwa 40 Arten, meist in den Mittelmeerländern. M. sativa L. (gewöhnliche Luzerne, blauer Klee
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0396, von Mediceergräber bis Medici Öffnen
- oder sandmergeliges Erdreich und macht an Klima, Lage und Untergrund weniger Ansprüche; gibt aber auch nur einen guten Schnitt nahrhaften Futters. M. lupulina L. (gelber Klee, Wolfsklee, Steinklee, Hopfenklee), ein- und zweijährig, mit niederliegendem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1020, von Zwischenakt bis Zwischenbau Öffnen
, bessere Gare, bessere Reinheit des Bodens, bei Zwischenfutterbau wesentlich bessere Ernährung der Tiere und dadurch bessere und reichlichere Produktion von animalischem Dünger. - In gewisser Hinsicht ist der Klee mit seinen Mischsaaten gleichfalls
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0559, Bayern (Landwirtschaft und Viehzucht. Forstwirtschaft und Jagd) Öffnen
Handelspflanzen werden gebaut Flachs und Hanf (12876 ha), Raps, Leindotter und Mohn (2261 ha), Tabak (2310 ha), Cichorien (107 ha) und Weberkarde (152 ha). Mit Futterpflanzen (Klee, Luzerne, Esparsette, Serradella, Spörgel, Timotheus-, Raigras und andere Grassaat
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0902, Sachsen (Königreich) Öffnen
, Rüben 29590, Klee 88120 und Wiesen 175714 w, die Srntemenge 102664 t Weizen, 298963 Roggen, 59 303 Gerste, 3435 Menggetreide, 331883 Hafer, 1538 Buchweizen, 2196 Erbsen, 3015 Wicken, 11433 Mischfrucht, 1589 507 Kartoffeln, 436286 Runkel-, 150682
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0869, Sachregister Öffnen
405. - fenchel 183. - glas 471. - klee 131. - knoblauch 147. - stoffsulfid 441. - stoffsuperoxyd 412. Wegerich 145. Weidenrinde 116. Weihrauch 222. Weinbeeröl 305. Weinessig 585. - geist 570. - - absoluter 576. - - lacke 740
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0053, von Aufbewahrung der Lebensmittel bis Aufblähen Öffnen
), Auftreibung des Magens durch Gase, namentlich Kohlenwasserstoffgas, bei wiederkäuenden Tieren. Die Krankheit entsteht nach dem Genuß von grünem Klee, Luzerne oder Esparsette, in den Marschgegenden an der Nordsee auch nach schnellem und reichlichem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0831, Betriebssystem (Dreifelderwirtschaft, geregelte Feldgraswirtschaft) Öffnen
mit Früchten, die nicht zu den Getreidearten gehören, z. B. mit Klee, Kartoffeln, Rüben, Hülsenfrüchten etc., bebaut wird. Die Vorzüge dieses Betriebssystems vor der reinen Dreifelderwirtschaft sind: die Bodenkräfte werden besser ausgenutzt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0374, von Cuscatlan bis Cushman Öffnen
Teile der Leinpflanze zu erreichen. C. Epithymum Smith (Kleeseide), mit 30-60 cm langem, purpurrotem Stengel und in wenigblütigen Knäueln sitzenden Blüten, in Mittel- und Südeuropa, auf Quendel, Heidekraut, Ginster, auf Klee und Luzerne, tritt in den
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0637, England (Viehzucht) Öffnen
Feldfrüchten sind die weißen und schwedischen Rüben (Turnips) sowie im allgemeinen die als Viehfutter gebauten Pflanzen (Klee, Esparsette) die wichtigsten. Runkelrüben werden fast nur in Suffolk gebaut, wo (in Lavenham) eine Rübenzuckerfabrik
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0992, von Hackney bis Häckselmaschine Öffnen
das Schneiden nur dann an, wenn man jungen Klee wegen der Gefahr des Aufblähens der Tiere mit Stroh, oder Grünmais mit Luzerne, mit Klee oder Heu und Stroh mischt. Zur Mischung mit geschnittenen Runkeln u. dgl. an Stelle der sonst gebräuchlichen Spreu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1000, von Hafenbefestigung bis Hafer Öffnen
, nahrhafte Weide und eignet sich mit Klee zur Besäung von Triften. Mehrere andre Arten (Wildhafer) sind einjährige Ackerunkräuter. Bei dem Kulturhafer trägt die aufrecht stehende Rispe zwei- bis vierblütige, fast zolllange oder längere Grasährchen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0475, Landwirtschaft (im Altertum) Öffnen
, Kichererbsen, Erbsen, Rüben, Hafer, Hirse, Hanf, Klee- und Weizenarten als Hauptfrüchte; auch der Weinbau wurde sorgsamst gepflegt. Erst der üppige Luxus des Kaiserreichs verdrängte durch stolze Villen die Wirtschaftsgebäude in bescheidene Winkel
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0453, von Ornieren bis Orosius Öffnen
einen Boden, in welchem noch weißer Klee gedeiht, oder wenigstens guten Roggenboden. Man kann sie auf gut hergerichtetem und von Quecken gereinigtem Boden ohne Schutzfrucht säen oder bringt sie in gedüngten Roggen. Ihr kräftiger Wuchs beginnt erst
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0957, von Pflanzenalbumin bis Pflanzenbewegungen Öffnen
voran; der Speziesname ist gewöhnlich ein Beiwort, welches dem erstern nachfolgt. So ist z. B. der Gattungsname des Klees Trifolium; den Wiesen- oder roten Klee bezeichnet man mit Trifolium pratense; eine andre Art, der kriechende oder weiße Klee, heißt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0479, Tabak (Anbau, Handelssorten) Öffnen
T. ist ein kalkhaltiger oder gemergelter Lehm der Sandkonstitution, welcher leicht erwärmbar und humushaltig ist. Auch milder Kalkmergelboden paßt noch für den T., muß aber recht warm liegen. Dem T. geht Klee, Luzerne, eine beliebige grün
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0621, Wiese (natürliche und Kunstwiesen) Öffnen
Gräser und 60 Klee- und andre Pflanzen) im ganzen aber nur 20 Arten; auf bewässerter W. 1798 Pflanzen, nämlich 1702 Gräser und 96 Klee und andre Pflanzen in noch weniger Arten. Im Kunstwiesenbau mischt man daher auch das Saatgemenge mit nur wenigen Arten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0019, Ägypten (Statistisches, Geschichte) Öffnen
54,7 Proz. auf Winterkulturen, 28,5 auf Sommerkulturen und 16,8 Proz. auf Herbstkulturen, und zwar entfallen 22,3 auf Baumwolle, 17,5 auf Weizen, 16,6 auf Klee und 16 Proz. auf Mais. In Oberägypten dagegen kommen 78,1 Proz. auf Winterkulturen und nur
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0722, von Salzstrauch bis Samen Öffnen
oder durch die Bildung von Fettflecken auf Seidenpapier, sicherer durch Behandeln der S. mit Äther, den man auf Uhrgläschen verdunsten läßt, oder durch Kampfer (s. Getreide, Bd. 17). Zur Fälschung von Klee und Anis werden Steinchen in fabrikmäßigem Betrieb gefärbt u. bis
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0421, Großbritannien (Landwirtschaft, Textilindustrie, Handel) Öffnen
die Ausdehnung der mit Klee und Gräsern bestellten oder als Weide benutzten Fläche alljährlich zu (seit 1869 um 2 Mill. Hektar). Irland liefert außer Hafer und Kartoffeln nur noch Gras, Klee und Futterrüben ; die ständige Weide umfaßt hier 72,5 Proz. des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0115, von Ackerbauchemie bis Ackerbauschule Öffnen
, Topinambur, Runkelrübe, Kohlrübe, Wasserrübe, Möhre, Pastinake, Batate, Kopfkohl, Kuhkohl. 11) Futterpflanzen: Rotklee, weißer Klee, Inkarnatklee, Melilotenklee, mittlerer Klee, Bastardklee, Goldklee, Hopfenluzerne, Luzerne, schwed. Luzerne, Sandluzerne
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0647, von Beichtgeheimnis bis Beiderwand Öffnen
. und Absolution, Bd. 2 der «Liturg. Abhandlungen» (Schwer. 1856); Steitz, Das röm. Bußsakrament (Frankf. 1854). Über den Unterschied des kath. und evang. Begriffs der B. vgl. Klee (kath.), Die B., eine histor.-kritische Untersuchung (Frankf. 1828
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0641, von Cuscatlan bis Cushman Öffnen
, und von derKIeeseide (0. 6pitk)'inuin I>, s. Tafel: Tubifloren, Fig. 2), die auf Klee schmarotzt. Die gemeinste Art, 0. 6uroM63. !>., auf allerhand Kräutern und ^ Sträuchern, be- l sondcrs auf HopfenuudNes- i seln vorkom- ! mend, richtet
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0653, von Ornithopteren bis Orontes (Fluß) Öffnen
. Sie wächst wild im mittelländischen Gebiet,ferner nament- lich in Portugal. (Vgl. König, Serradella, der Klee des Sandes, 5. Aufl., Berl. 1891.) In Deutschland wächst auf Sandboden hier und da der in allen Tei- len viel kleinereVogelklee,Vogelkralle (0
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0573, Tabak Öffnen
.), die abends aus ihrer Erdhöhle kriecht und während einer Nacht bis vier junge Tabakspflänzchen über dem Wurzelhals abbeißt. Da sie sich mit Vorliebe auf Grasland und Klee oder in deren Nähe aufhält, sind solche in der Nähe der Tabakfelder nicht zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0829, von Tiedemann bis Tiedge Öffnen
Nationallitteratur", ebd. 1885 fg.), Klee (3 Bde., Lpz. 1892). - Vgl. Köpke, Ludwig T. Erinnerungen aus dem Leben des Dichters (2 Bde., Lpz. 1855); Hoffmann, Ludwig T. Eine litterarhistor. Skizze (Nürnb. 1856); Friesen, Ludwig T. Erinnerungen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0137, Bayern Öffnen
3181519 t, an Runkelrüben 1029 230 t, an Zuckerrüben 51312 t, an Mohren 32 441 t, an weißen Rüben 239345 t, an Kohlrüben 117 071 t, an Raps und Rübsen 2427 t, an Hopfen 15709 t, an Klee (Samen) 1675 t, an Klee (Heu) 1410418 t, an Lupinen (Heu) 1265 t
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0193, von Bodenimpfung bis Bodensee Öffnen
ist. Am häufigsten wird die B. beim Anbau der Zuckerrübe beobachtet; aoer aucb beim Klee und andern landwirtschaftlichen Kulturpflanzen tritt sie zuweilen auf. Die V. kann verschiedene Ursachen baben. Sie kann veranlaßt sein durch Mangel an Pflanzennühr
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0312, Deutschland und Deutsches Reich Öffnen
Lupinen (Körner), 31786621 Kartoffeln, 9265607 Runkelrüben, 11196320 Zuckerrüben, 1610 619 weiße Rüben, 2282 090 Kohlrüben, 117371 Raps, Rübfen, Awehl und Biewitz, 30181 Hopfen (Fruchtzapfen), 21365 Klee (Samen), 6 484554 Klee (Heu), 213912 Lupinen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0380, Elsaß-Lothringen Öffnen
, der Ernteertrag 24430 t Weizen, 12925 Roggen. 20669 Gerste, 1091 Meng' getreide, 9861 Hafer, 145695 Kartoffeln, 142 521 Runkel-, 1377 Zucker- und 7971 weiße Rüben, 1218 Mohren, 27675 Klee (Heu), 22702 Luzerne, 7501 Esparsette, 6595 Mais, 1904
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0886, von Reußendorf bis Rheineck Öffnen
Runkel- und 1088 Kohlrüben, 4645 Klee (Heu) und 15 427 t Wiesenheu. Die Viehzählung vom 1. Dez. 1892 ergab 1691 Pferde, 13015 (1893: 11259) Stück Rindvieh, 2468 Schafe, 7979 (7970) Schweine, 3663 Ziegen und 1172 Bienenstöcke. Im I.1893 waren
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0887, von Rheinhessen bis Rheinprovinz Öffnen
650 Zucker- und 260604 Weiße und 186579 Kohlrüben, 137859 Mohren, 1991 Klee (Samen), 387186 Klee (Heu), 98648 Luzerne, 14805 Efparsette, 4187 Mais, 32902 Grassaat und 676063 t Wiesenheu. Die Weinernte von 11768 w Weinbergenund
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0026, von Holunderbeeren bis Jodcadmium Öffnen
. Honig ; -klee, s. Kleesamen ; -likör, -seife, -wasser, -wein, s. Honig . Hopfenbitter , s. Hopfen ; -bittersurrogat, s
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0042, von Kollblei bis Salix Tourn Öffnen
. Kupfer (303), Messing u. Tombak ; -holz extrakt, s. Rotholz ; -holzlackfarbe, vgl. Berlinerrot u. Florentinerlack ; -klee, s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0173, von Grassamen bis Graupen Öffnen
das System der Feldgraswirtschaften üblich ist, im Norden an den Seeküsten und im Gebirge werden die Felder abwechselnd mit Gemengen von Klee- und Grassamen bestellt und auch anderwärts hat sich neuerdings immer mehr der Gebrauch der Kleegemengssaaten an
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0202, von Hermelinfelle bis Himbeeren Öffnen
. Heu und 2¼ Mill. ha Klee, Luzerne und Esparsette mit 92, 57 und 38 m. Ztr. Ertrag, zusammen 96.8 Mill. m. Ztr., welche jedoch größtenteils grün und lokal gebraucht werden. Wiesenheu und Klee werden demnach für annähernd 1 Milliarde im Lokopreis
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0271, Kleesamen Öffnen
; seitdem finden sich die guten Kleearten auch auf allen Wiesen und Weiden wildwachsend, sodaß man diese in kleeleere, kleehaltige und kleereiche trennt. Der Klee und seine verwandten Arten werden entweder in Reinsaat oder mit Grasgemenge - Kleegrassaat (vgl
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0272, von Kleesamen bis Knochen Öffnen
und dunkelbraun, 1 kg = 450-600000 Körner, Ertrag 30-40 kg. - 4) Hopfenluzerne (Hopfen-, gelber Klee, Hopfenschneckenklee, Hopfenluzerne), M. lupulina, engl. Hop-like M., Nonsuch, frz. lupuline, trèfle jaune, tr. noir und L. mignonette; Samen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0272, Dreieinigkeit Öffnen
ein See wird, haben, als drei unterschiedene Dinge, Ein Waffer. Drei zusammen gebundene Fackeln machen nur Ein Licht. Der Klee hat drei Blätter, und ist nur Ein Klee. Der Regendogen hat drei unterschiedene Farben, und ist doch nur
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0297, von Brachelli bis Brachiopoden Öffnen
im Herbst, worauf geeggt wird; Brachfahre (Brachen, Bracken) ist die zweite, vor Winter gegebene Furche, worauf das Feld "in rauhe Furche" gelegt wird. Gibt man nur eine Furche im Herbst, so heißt Brachen das Umackern von Klee und Gras, Stürzen aber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0809, Ernte (Ölgewächse, Hackfrüchte, Futterpflanzen etc.) Öffnen
Qualität; sie enthalten jetzt die meiste Menge an Nährstoffen, die Stengel sind noch unverholzt, und die Blätter (Klee, Gras etc.) sind noch nicht abgefallen (s. Heu). Bei der Obsternte entnimmt man die Früchte den Bäumen entweder durch Schütteln
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0273, von Getreiderost bis Getreidezölle Öffnen
in Jena, welche eine fast vollkommene Abscheidung des Seidesamens von dem Klee bewirkt. Vgl. Perels, Handbuch des landwirtschaftlichen Maschinenwesens, Bd. 2, S. 207-238 (2. Aufl., Jena 1880). ^[Abb.: Fig. 5. Sortiermaschine von Josse
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0892, von Lokris bis Lollharden Öffnen
es wie das vorige mit Klee und andern Gräsern zusammen aus. In Gegenden, deren Boden und Klima sich weniger für Kleearten eignet, besitzt es besondere Wichtigkeit. Gebrauchswert des Samens 56 Proz. L. temulentum L. (Taumellolch, Schwindelkorn, Töberich, Fig
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0063, von Magenbiesfliege bis Magenentzündung Öffnen
ist der eigentliche M. (vierter M. oder Labmagen) nur selten betroffen. Sehr oft liegt die Störung in den drei ersten oder Vormagen (Pansen, Haube oder Netzmagen und Löser oder Blättermagen). Durch Überfütterung mit grünem Klee oder andern Leguminosen entsteht
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0429, von Provinzial bis Provision Öffnen
eine hervorragende Rolle gespielt. An ihre Stelle ist die von Klee geleitete Korrespondenz getreten. S. Korrespondenz. Provinziallandtag etc., s. Provinzialverfassung. Provinzialsystem, s. Provinz. Provinzialverfassung, die gesetzlichen Vorschriften
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0913, von Kieselfeuchtigkeit bis Kleinmotoren Öffnen
, Blütcnbestäubuug 75,2 ! Klecko, Kletzko j Klee, welscher, N6äie3F0 ! Kleebad, Zell 1) ! Kleene Zwarteberge, Kaplaud 488,1 Kleereuter, Heu Klei (K.-Erde), Klai > Kleie (Landstrich), Westfalen 553,2 ! Klein, Ios. (ungar. Dichter), Kisb z
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1013, von Württemberg bis Zabel Öffnen
31631 29417 Roggen 36849 35320 Gerste 93991 101904 Hafer 137429 133874 Kartoffeln 84908 579350 Futter- und Zuckerrüben 23176 662729 Klee 112838 590826 Hopfen 6943 5438 Der Heuertrag belief sich auf 1,349,673 Ton., der Ertrag der Weinberge
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0910, von Strebel bis Strommesser Öffnen
aus und die Küchlein erzieht man in vergitterten und bedeckten Räumen, wo sie schon im 2/Lebensmonat eine Höhe von 1 m erreichen. Die zur Produktion des Futters dienenden Klee-, Bohnen-, Mais- und Zwiebelfelder erfordern stete Bewässerung. Die meisten
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0164, Theologie: katholische Theologen, Reformatoren Öffnen
Hontheim Hoogstraten, 1) J. v. Huber, 6) J. Hug Klee Kuhn, 1) J. v. Ledochowski Methodisten Michelis, 1) F. Möhler Moufang Pflug Pichler *, 7) A. Räß Reinkens Reusch Sailer Samson, 1) B. Schmid, 3) L. Scholz *, 1) J. M. A
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0255, Botanik: Kryptogamen (Allgemeines, Algen, Pilze) Öffnen
Spergula Spinacia Spinat Tabak Topinambur, s. Helianthus Trifolium, s. Klee Trifthafer, s. Hafer Triticum, s. Weizen Turnips Vicia Waizen, s. Weizen Wasserrübe, s. Raps Wegwart, s. Cichorium Weizen Welschkorn, s. Mais Wicken, s. Vicia
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0504, von Brennessel bis Brennpunkt Öffnen
, in ihrer Brennweite befindliche Substanzen konzentrieren. Brennglas, Pseudonym, s. Glaßbrenner, Adolf. Brennhaare, s. Haare. Brennheu wird nach der Klapmeyerschen Methode in der Weise bereitet, daß Klee oder Wiesengras, nachdem dasselbe nur
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0405, Großbritannien und Irland (Viehzucht. Fischerei) Öffnen
9431490 8033133 7808031 1901508 1514607 1494816 Grünernte 3581276 3297528 3269577 1353362 1214396 1174816 Flachs 9394 2455 1421 106886 96871 70642 Hopfen 65805 53961 56259 - - - Brachland 660206 508119 457162 12187 15538 26936 Klee und Gras 4340742
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0610, von Inkahund bis Inkassogeschäft Öffnen
. Worte in granatis), granatrot, die hochrote Farbe; oft auch gleichbedeutend mit Karnation (s. d.). Inkarnation (vom lat. caro, Fleisch), Fleischwerdung, Menschwerdung, besonders die Menschwerdung Christi. Inkarnātklee, s. Klee
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0723, von Kreuz (eisernes) bis Kreuzbrunnen Öffnen
); das Klee blatt kreuz, dessen vier Arme kleeblattförmig endigen (Fig. 8); Fig. 9. Fig. 10. Fig. ii. Fig. 12. das Krückenkreuz, ein griechifches K. mit Krücken (Fig. 9); das Wiederkreuz, dessen vier Arme an den Enden gleichfalls ein K
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0947, Landwirtschaft Öffnen
eine selbständige Gestaltung der Landwirtschaftslehre und der L. selbst forderten. Mit dieser Zeit beginnt ein Aufblühen der deutschen L. Die Einführung bis dahin unbekannter Kulturpflanzen (Tabak, Kartoffel, Klee), fremder nutzbringender Viehrassen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0391, Preußen (Landwirtschaft und Viehzucht) Öffnen
9958 Hülsenfrüchte* 632276 386 130 611 Wiesenheu 3272647 5308942 1622 Klee (Heu) 1101759 1736425 1576 Raps, Rübsen u. s. w. 71614 78395 1095 Zuckerrüben 312367 7559674 24201 Futterrüben 225178 3632863 16133 Tabak 4806 10303 2144 Hopfen 3182 1476
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0440, von Waereghem bis Waffenplätze Öffnen
sorgfältigste betriebenen Bodenkultur (Roggen, Weizen, Klee, Rüben). Waffeln, ein feines Gebäck von dünner, meist länglichviereckiger Form, das in besondern, mit langen Handgriffen versehenen Eisen über einem Holz- oder Holzkohlenfeuer gebacken
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0008, von Aal bis Acidum Öffnen
. hippuricum, Hippur-, a. lacticum, Milch-, a. molybdaenium, Molyb dän-, a. muriaticum purissimum, Salz-, a. nitricum u. a. n. fumans, Salpeter-, a. oxalium, Klee-, a. phenylicum, Karbol-, a. phosphoricum, a. ph. concentratum, a. ph. ex ossibus, a. ph
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0024, von Gommeline bis Halbdrille Öffnen
. Meeräsche ; -klee, s. Kleesamen ; -lack, s. Lacke ; -mund, s. Schnecken ; -pulver, vgl. Tinte ; -purpur, s. Gold (169); -putt, s
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0025, von Halbedelstein bis Holster Öffnen
Baldrian , s. Baldrianwurzel ; - Klee, s. Kleesamen . Hollunder , s. Holunder . Holme , s
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0028, von Kalliste bis Kinderspielzeug Öffnen
. Baldrianwurzel ; -gold, s. Glimmer ; -klee und Katzenkraut, s. Wundklee ; -silber, s. Glimmer ; -wurzel, s. Baldrianwurzel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0270, von Kleesalz bis Kleesamen Öffnen
allgemein gebräuchlichen Arten von Klee - Trifolium, engl. trefoil, frz. trèfle, holl. klaver (klaverzaad), oft aber auch noch die der verwandten Futterpflanzen - Melilotus oder Steinklee - engl. Honey-^[BINDESTRICH!]
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0382, Obst Öffnen
-, Zitronen-, Wein-, Klee-, Gerb-, Gallussäure etc.) und als Hauptmasse der Nährstoffe Pektinkörper, welche ebenfalls bei der Reife und noch während der Nachreife auf dem Lager sich umwandeln; mit Gummi- und Farbstoffen betragen diese Körper
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 23. Januar 1904: Seite 0247, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Daß das Kaninchenfleisch einen häßlichen oder gar widerlichen Beigeschmack haben soll, ist pures Vorurteil. Bei geeigneter Fütterung ist das Fleisch dem des Geflügels sehr ähnlich. Im Sommer füttert man Gras, Klee, Gemüseabfälle, Löwenzahn (den sie sehr
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0351, von Hopfenbrüderschaft bis Hopkinson Öffnen
in Gärten. Hopfenklee, s. Klee. Hopfenluzerne, s. Luzerne. Hopfenmehl, s. Lupulin. Hopfenöl, ein ätherisches Öl, das durch Destillation der frischen Hopfenzapfen mit Wasser gewonnen wird. Es besteht aus einem Terpen und einem dem Borneol isomeren, aber
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0408, von Al peso bis Alpinia Öffnen
Übersetzung von Simrock (3. Aufl., Stuttg. 1874) und in Neubearbeitung von Klee (Gütersl. 1880) herausgegeben. Alpha und Omĕga (A und O), der erste und der letzte Buchstabe des griech. Alphabets, daher sinnbildlich Anfang und Ende
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0791, Argentinische Republik (Geographisches) Öffnen
sie mit Klee und Disteln bewachsen, die eine Höhe von 3-3,5 m erreichen und im Sommer einen undurchdringlichen Wald bilden; zum Teil bringen sie bloß Gras hervor. Gegen die Abhänge der Kordilleren hin sind große Striche mit niedrigen Bäumen und Sträuchern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0230, Baden (Viehzucht, Forstwirtschaft etc., Industrie) Öffnen
von etwa 2000 T. ein; auch der Anbau von Zichorien auf 2700 Hektar mit etwa 30,000 T. Ertrag ist (namentlich für die Gegend von Lahr) von Bedeutung; an Ölgewächsen werden Raps und Mohn gebaut (4700 Hektar). Bedeutend ist der Futterbau an Klee, Luzerne
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0906, von Bienenfalk bis Bienenfresser Öffnen
, Heidekraut, Ginster etc.; Esparsette, Raps, Buchweizen, weißer Klee, Honigklee (Bocharaklee), Hederich, Wicke, Pferdebohne, Sonnenblume etc. Vgl. Huber, Nouvelles observations sur les abeilles (2. Ausg., Par. u. Genf 1814, 2 Bde.; deutsch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0985, von Bismarck-Archipel bis Bismark Öffnen
. 1870); Klee, Fürst B. und unsre Zeit (das. 1879); v. Köppen, Fürst B., der deutsche Reichskanzler (Leipz. 1875); Hahn, Fürst B. (Sammlung seiner Reden, Staatsschriften etc., das. 1878, 3 Bde.), und dessen kleinere Schrift "Zwanzig Jahre. 1862-82
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0108, Boden (Analyse, Temperatur) Öffnen
Kalkböden viel und vorzugsweise speckig-feuchten Mist brauchen. Beschattende Pflanzen sind auch hier am Platz, und es gedeihen namentlich Klee und verwandte Futterpflanzen vorzüglich. Farbenpracht der Blüten, Arom und Wohlgeschmack der Früchte (des
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0137, Böhmen (Landwirtschaft, Industrie) Öffnen
daß sie russischen beziehen; Raps oder Rübsen für die Ölfabrikation, 230,000 hl, namentlich in der Mitte des Landes; Klee, 8,6 Mill. metr. Ztr. In besonderm Ruf steht auch der Hopfenbau (bei Saaz, Auscha etc.), der 1880 eine Ernte von 46,940 metr. Ztr
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0527, Brüssel (Industrie, Handel, Wohlthätigkeits-, Bildungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
, Nadeln, Porzellan, Fayence, Glas, Zucker, Band, Posamentier- und Galanteriewaren, Borten, Leder etc. Der Handel Brüssels beschäftigt sich nicht allein mit den angeführten Fabrikaten und den reichen Produkten der Umgegend, Getreide, Klee-, Lein