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4% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0360, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Beschäftigung mit den Ausdrucksmitteln der Malerei führen. *** Die "griechische" Malweise in Italien. In Italien hatte sich eine herkömmliche Malweise ausgebildet, welche schon die alten Kunstschriftsteller des 15. Jahrhunderts als ^[Abb.: Fig. 338
4% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0365, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, der bereits die vorerwähnte Vermischung der florentinischen und sienesischen Malweise zeigt und diesen "Mischstil" auch nach seiner Vaterstadt Mailand verpflanzte. Ueberhaupt erscheinen einige Schüler Gaddis ihrem Lehrmeister überlegen, so Antonio
4% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0372, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
übertraf, zeigt das Bild "Taufe Christi", in welchem Lionardo seinen anmutigen Engel neben die in ihrer ungemilderten "anatomischen" Naturwahrheit herben Gestalten Verrocchios hingesetzt hat. (Fig. 355.) Neue Malweisen. Um diese Zeit beschäftigte auch
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0361, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Verwandtschaft findet aber meines Erachtens ihre richtige Erklärung darin, daß die italienische wie die byzantinische Malweise auf der antik-altchristlichen beruhten. Hier wie dort hatte sich in gleicher Weise eine "Entartung" vollzogen. Die Bezeichnung
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0374, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
jedoch Domenico Bigordi Ghirlandajo (1449-1494), der Lehrmeister Michelangelos. Er war ein Goldschmiedssohn und hatte zum Lehrer in der Malerei einen Künstler aus jener Gruppe, die sich mit den Verbesserungen der Malweise beschäftigte. ^[Abb.: Fig
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0386, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Niederlanden gekommen und hatte sich dort die Oel-Malweise angeeignet, die er nun nach der Heimat brachte. In Sicilien selbst fand er wenig Verständnis und so wandte er sich 1473 ^[Abb.: Fig. 366. Pinturicchio: Maria mit dem Kinde. Rom. Vatikan.]
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0387, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
379 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. nach Venedig, wo er Aufsehen erregte und sofort eine nachhaltige Wirkung auf seine Kunstgenossen ausübte. War es allerdings zunächst die neue Malweise, die man ihm ablernte, so hatte man doch auch
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0393, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
paßt auch die zum Dunkeln neigende Farbengebung. (Fig. 381.) Daß der von seinem Kaiser besonders ausgezeichnete "Hofmaler" auf seine Prager Genossen Einfluß übte und seine Malweise "Schule" machte, ist zu begreifen. Doch zeigt sich bei den
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0397, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
nicht künstlerische Persönlichkeiten, sondern die Zunftgenossenschaft, in welcher als Einzelne nur die unpersönlichen Werkstätten erkennbar sind. Schwaben. Unabhängig von der rheinländischen oder kölnischen Malweise - die auch in den Werkstätten
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0399, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
einer schärferen Beobachtung der Natur und einer von dem Herkömmlichen abweichenden Auffassung, sowohl in der Zeichnung wie in der Anwendung der Farbe zum Ausdruck der Form. (Fig. 389 u. 390.) Nürnberger Schule. Der schwäbischen Malweise in einem wesentlichen
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0545, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
jenen weitaus und bildete seine Malweise, was Farbenkunst anbelangt, zu einer hohen Vollendung aus. Er legt auf die zeichnerische Formgebung nur sehr geringes Gewicht und sucht die Wirkung nur durch die Farbe zu erzielen. Die religiöse Stimmung
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0714, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
"vorbildlichen" Meister, welchen die zahlreichste Schar von Kunstjüngern nachstrebte. Durch emsiges Kopieren ihrer Werke suchte man ihre "Malweise" sich anzueignen, und die "Kunstgeheimnisse" zu entdecken, denen sie ihre Erfolge verdankten. Bei einigem
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0737, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, daß die Malweise Caravaggios hinsichtlich der Beleuchtung der Natur nicht entspreche, und seine Wahrheitsliebe suchte daher nach dem Ausweg, das Dargestellte auch durch das künstliche Licht der ^[Abb.: Fig. 689. Rembrandt: Anatomie des Prof. Tulp
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0030, Aegypten Öffnen
Naturtreue bedingte, so steht zweifellos das Aufkommen der Tafelbilder im engsten Zusammenhang mit der Einführung der vorgeschrittenen griechischen Malweise, die auf ägyptischem Boden dann, entsprechend der gestellten Aufgabe, nach der naturalistischen
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
legten die Chinesen weniger Gewicht. Die chinesische Malweise kann man auf den Porzellansachen erkennen; daß bei diesen die Fertigkeit im Einbrennen der Farben eigentlich das Bewundernswerte ist, brauche ich wohl nicht besonders hervorzuheben
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0364, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Malweise im Wesentlichen beibehielt und sie nur zeitgemäß verbessert hatte; es war daher nicht nur den zünftigen Malern leichter, dem Duccio zu folgen, als sich in die ganz neue Richtung Giottos hineinzufinden, sondern es dürfte wahrscheinlich auch dem
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0403, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
. Das Auftreten dieser beiden Meister brachte einen Umschwung hervor, der vielleicht noch höher war als jener, der sich an Giottos Persönlichkeit knüpfte. Sie schufen eine neue Auffassung und eine neue Malweise. Genau genommen war freilich weder
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0404, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
396 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. ihnen gefolgt. Zu dieser sachgemäßen Ausbildung der Oelmalerei waren sie wahrscheinlich gekommen, weil ihnen die anderen Malweisen nicht die Möglichkeit boten, jenen Grad von Naturwahrheit auch
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0406, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
vorgebildet hatte, ehe er nach Brüssel zu Rogier kam. Im ganzen nahm er, was Auffassung und Farbengebung anbelangt, die Malweise des Lehrers an, bekundete aber seine Selbständigkeit darin, daß er die Härte der Formen mildert, das Erhabene durch Sinnigkeit
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0548, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Fürstensitz war Ferrara, wo zu Ende des 15. Jahrhunderts Cosimo Turra und Lorenzo Costa die heimische Kunst würdig vertreten hatten. Letzterer hatte sich später dem Bolognesen Francia angeschlossen und seine Malweise, die übrigens einen "Mischstil" darstellt
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0580, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Aeußerliche, und auch das Innerliche, wie es sich in Gebahren ausdrückt, ist zeitgenössisch. Seine ganze Malweise - Auffassung, Formensprache und Farbengebung - ist eine schmuckhafte, und wurde daher auch für die Richtung der Barock-Zeit vorbildlich
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0594, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
fast ebenbürtig machte. Mit unermüdlichem Fleiß hat er auch an der Ausbildung der Malweise gearbeitet. Anfänglich malte er mit Wasserfarben, ^[Abb.: Fig. 574. Holbein d. J.: Bildnis der Königin Jane Seymour. Wien. Kaiserl. Gemäldesammlung.]
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0596, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, der bereits den Uebergang von der überlieferten befangenen Malweise zu einer freieren Auffassung und feineren Farbengebung einleitete. Weit mehr als dieser huldigt der neuen Richtung jedoch Hans Burgkmair (1473-1531), welcher als der erste schwäbische
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0739, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Malweise ist noch zu erwähnen die Feinheit der Ausarbeitung, die Pinselstriche erscheinen wie mit dem Zeichenstift oder der Radiernadel ausgeführt. Seine Zeit würdigte diese vornehme Kunst nicht in verdientem Maße und der obengenannte van der Helft
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0158, Französische Kunst Öffnen
überbieten", wurde ihr Wahlspruch namentlich in koloristischer Beziehung. Als Vertreter dieser Richtung sind Couture, Glevre und Cogniet zu bezeichnen, deren glänzende, von feiner Beobachtung eingegebene Malweise ihnen einen außerordentlichen Einfluß
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0235, von Haanen bis Häberlin Öffnen
nächsten Jahren glänzende Erfolge, namentlich 1861 mit dem tragischen Bild: nach der Überschwemmung. Seine Tierstücke zeigen uns das Vieh in allen Stellungen und Stimmungen in einer Malweise, die, fern von der Glätte und Gelecktheit eines Eug
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0174, Die hellenische Kunst Öffnen
für die Bühnen "Coulissen" malte, berücksichtigt haben, während die Schattengebung auf Apollodoros zurückgeführt wird. Diesen Fortschritten in der Malweise folgte auch ein solcher in der ganzen künstlerischen Auffassung. Der Aufschwung der Malerei
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0176, Die hellenische Kunst Öffnen
Wiedergabe der bezeichnenden Eigentümlichkeiten und volle Naturwahrheit aus (Fig. 183). Malweisen. Besonders beachtenswert sind die Bildnisse hinsichtlich ihrer Herstellungsweise; die meisten sind nämlich enkaustisch (eingebrannt) gemalt. Dieses Verfahren
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0280, Germanische Kunst Öffnen
Fortschritte zeigt, andrerseits auch nur wenige Werke vorhanden sind. Wir können die Malweise fast nur nach den Miniaturen beurteilen, denn die großen Wandgemälde sind meist untergegangen und die Tafelmalerei wurde noch verhältnismäßig wenig geübt
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0517, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Malerische erkannt hatte. In der Malweise und in der Beherrschung der Ausdrucksmittel war man so weit gelangt, daß eine Steigerung der bloßen Fertigkeit nur in beschränktem Maße mehr möglich erschien. Ghirlandajo, Perugino, Bellini hatten erreicht
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0736, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der holländischen Malerei zufiel, bedingte auch eine andere Malweise, als jene der kirchlichen und Palastkunst der Niederländer war. Weder das Großzügige in Anordnung und Formensprache, noch die heitere Farbenpracht eignete sich für Bilder, welche in den dämmerigen
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0752, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
736 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. wie in Schwaben. Diese einheimische Malweise kennzeichnet eine fast überkräftige Wirklichkeitstreue, bei der auf alles Verschönern verzichtet wird. Die politischen und Verkehrsbeziehungen
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0057, Vasen (Sammlungen etc.; chinesische und japanische V.) Öffnen
. d.) aus Chiusi, jetzt in Florenz, gleichsam ein Bilderbuch epischer Sagen. Diese ältere Technik wird im Anfang des vierten vorchristlichen Jahrhunderts durch die der rotfigurigen Bilder verdrängt, eine wesentlich vervollkommte Malweise, bei welcher
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0653, von Antonelli bis Antonianer Öffnen
auf, wo er dank seiner neuen Malweise schnell einen großen Ruf als Porträtmaler erwarb und sich an den Bellini und Carpaccio weiterbildete. Seine Hauptwerke sind eine Kreuzigung in der Antwerpener Galerie und ein männliches Porträt in Louvre (beide
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0710, von Cabanholz bis Cabarrus Öffnen
, ausgestellt, zu welchem der König von Bayern den Auftrag gegeben, und das sich jetzt im Maximilianeum in München befindet. Die anmutige dekorative Wirkung seiner Malweise verwertete C. bei der Ausmalung des Hotels Emile Pereires. Er folgte hierbei den
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0821, von Carolus Magnus bis Carpeaux Öffnen
Francesco, ital. Maler, geb. 1470 zu Verona, Schüler des Liberale von Verona und des Andrea Montegna, dessen Stil seine Jugendwerke bestimmte. Seit 1508 gewann wieder die Malweise der veronesischen Schule die Oberhand bei ihm, um später allmählich
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0267, von Coppo bis Coquimbo Öffnen
Brueghel III. und D. Ryckaert, gest. 18. April 1684, pflegte Porträte im kleinen Maßstab, häufig mit ihrer Umgebung, Gemächern etc., zu malen. Seine Auffassung ist frei und ungezwungen, seine Malweise leicht und doch eingehend, seine Farbe klar, seine
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0575, von Dauben bis Daudet Öffnen
), der Mondaufgang und die Mühlen in Dordrecht (1872). Seine Malweise hat viele Nachahmer gefunden, von denen jedoch wenige das Vorbild erreichen. Er veröffentlichte: "Voyage en bâteau", Album von 15 Radierungen, mit Vorrede von Fr. Henriet (Par. 1862
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0091, von Dotzauer bis Douay Öffnen
die Kupferstecherkunst, bei P. Kouwenhoven die Glasmalerei und von 1628 bis 1631 bei Rembrandt die Ölmalerei. Rembrandts sorgfältige Malweise und besonderer Vortrag jener Zeit blieben ihm fortan eigen; ein klares Helldunkel, eine tief gestimmte, warme Farbe
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0985, von Eydtkuhnen bis Eye Öffnen
zeigen sich von ihrem Einfluß berührt, vor allen die venezianische, in welche Antonello da Messina die Eycksche Malweise und Formanschauung brachte. Das bedeutendste Werk der Brüder ist das genannte, von Jodokus Vyd gestiftete Altarwerk, welches
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0021, von Hallämter bis Halle Öffnen
zurückgekehrt, nahm er dort seinen Wohnsitz und entfaltete eine rege Thätigkeit in Tierbildern von energischer, flotter Zeichnung, breiter, geistreicher Malweise in kecker, oft humoristischer Charakteristik. Seine Hauptbilder sind: Hypochonder im Stall
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0444, von Landbau bis Landes Öffnen
, populär geworden. Er hat auch zahlreiche dekorative Malereien, Allegorien und Porträte ausgeführt, von welch letztern die weiblichen den Vorzug verdienen. Seine Malweise ist glatt, aber ohne Energie. Landen, Dorf in der belg. Provinz Lüttich
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0678, von Lelienbergh bis Lemberg Öffnen
Bilder dieser Art sind die bekannten sogen. Schönheiten von Hamptoncourt (eine Reihe von Damen am Hof Karls II.) für seine Art des Schaffens charakteristisch. Lelys Kunstkabinett wurde für 26,000 Pfd. Sterl. verkauft. Seine Malweise und Auffassung
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0711, von Lerche bis Lerchenfeld Öffnen
. Maler, geb. 5. Sept. 1837 zu Tönsberg, ging 1856 nach Düsseldorf, wo er sich in der dort herrschenden Malweise ausbildete. Er malte zuerst Architekturstücke und ging deshalb nach Venedig, von da an den Rhein, wo er namentlich Kirchen malte, endlich
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0024, von Mab bis Macacus Öffnen
für eine Zeitlang den Weg bahnte. Engern Anschluß an die Natur haben seine Bildnisse (die Kinder Christians II. von Dänemark in Hamptoncourt, das Porträt des Kanzlers Carondelet im Louvre). Seine Malweise war glänzend und sorgfältig, doch wurde seine manierierte
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0054, von Maes bis Maffersdorf Öffnen
Zeit in Antwerpen auf, wo ihn die dortige Malweise zu einer Änderung seines Stils veranlaßte, und war seit 1678 in Amsterdam ansässig, wo er im Dezember 1693 starb. Seine Werke sind in zwei Gruppen zu scheiden. Die Genrebilder schließen sich eng an
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0395, von Onza bis Opal Öffnen
Malweise ist kräftiger und freier als die seines Vaters. Er starb 1713 in Brügge. Oostacker, Marktflecken in der belg. Provinz Ostflandern, Arrondissement Gent, mit starker Ölfabrikation und (1887) 4308 Einw., ist in neuester Zeit in den Besitz
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0475, von Ossifikation bis Ostaschkow Öffnen
, geboren im Dezember 1610 zu Haarlem, war Schüler von Frans Hals und in dessen Art bis gegen 1639 thätig. Von da ab schloß er sich an die Malweise Rembrandts an, welchem seine Neigung für die malerische Ausbeutung des Helldunkels schon früher
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0768, von Pastor bis Patagonien Öffnen
. Die pastose Malweise ist durch die venezianischen Koloristen (Tizian und seine Nachfolger) eingeführt, durch Rubens und Rembrandt weiter ausgebildet worden und in der modernen Malerei allgemein üblich, wobei natürlich die beabsichtigte Wirkung
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0720, von Remagen bis Rembrandt Öffnen
, von dem er trotz des nur kurzen Aufenthalts bei demselben doch lange nachwirkende Eindrücke empfing. Sein erstes datiertes Bild, der heil. Paulus im Gefängnis (Stuttgart), von 1627, zeigt viel von der Malweise Lastmans, aber auch schon eine große
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0721, Rembrandt Öffnen
der Verhältnisse gelten ihm als Nebensache. Nichtsdestoweniger beachtet er auch das Kleinste und Unscheinbarste und entfaltet eben in dem scheinbar Zufälligen einen eigentümlichen Reiz. Seine Malweise hat im Lauf der Zeit stark gewechselt: zuerst malte
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0068, von Velbert bis Velde Öffnen
objektive Nachahmung der Natur bei geistreicher und individueller Auffassung gerichtet, und deshalb ist sein Stil auf die ihm geistesverwandte Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrh. von großem Einfluß geworden. Seine Malweise hat verschiedene
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0149, von Veroneser Erde bis Veronika Öffnen
er eine Verwandtschaft mit Tintoretto zeigt. - Auch nach seinem Tod wurde seine Malweise noch eine Zeitlang von seinem Bruder Benedetto (1538-98), seinen Söhnen Carlo (1570-96) und Gabriele (1568-1631) und seinen Schülern fortgesetzt. Vgl. Janitschek
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0455, Weber (Maler und Kupferstecher, Musiker) Öffnen
. in seinen Marinen und Landschaften das Hauptgewicht auf solide Malweise und korrekte Zeichnung. Seine Hauptwerke sind: die Ebbe in Ostende, das belgische Pestschiff zwischen Ostende und Dover, die Ausfahrt der Fischer in Ostende, die Ankunft des
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0578, von Weyden bis Weyprecht Öffnen
zahlreiche Schüler (darunter Memling) herangebildet, zum Teil auch solche aus Deutschland, welche die flandrische Malweise nach auswärts verbreiteten. Seine hervorragendsten Schöpfungen sind: die Kreuzabnahme für die Frauenkirche in Löwen (jetzt in Madrid
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0846, von Zeitblom bis Zeitdifferenz Öffnen
. In der Zartheit der Empfindung und in der ruhigen Anmut der Darstellung erinnert er an Schongauer, unter dessen Einfluß er sich auch gebildet zu haben scheint. Seine durch Ernst der Auffassung, Feinheit des Tons und Sorgsamkeit der Malweise
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0506, von Kontaktvorrichtung bis Korallpolypen Öffnen
), beide nach Rembrandt, entfaltete er seine Kunst der Nadelführung schnell zu solcher Virtuosität, daß er in den letzten beiden Blättern seinen Lehrer Waltner übertraf. Insbesondere versteht er es, die Malweise Rembrandts mit vollendeter Treue und gleicher
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0517, von Kronecker bis Kühl Öffnen
^ spieler, in die Öffentlichkeit, welche sich in ihrer kecken Auffassung und pikanten Malweise an die Art Fo: 33
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0558, von Marinetelegraphenschule bis Marsch Öffnen
Einfluß der Land' schaftsmaler Diaz, Corot, Rousseau, Millet, Dupre und Daubigny, Erst dier kam sein Talent für oie mit Figuren ausgestattete Landschaft zur vollen Entfaltung. 1871 kehrte er in seine Vaterstadt zurück. M.' Auffassung und Malweise sind
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0555, Kunstausstellungen d. J. 1890 in Deutschland (München) Öffnen
Guthrie, dem hervorragendsten unter den Glasgower Malern, der zwar auch im wesentlichen die gleiche robuste Malweise anwendet, aber in der freien Vornehmheit seiner Auffassung doch auch den Einfluß alter Meister, insbesondere des Velazquez, durchblicken
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0717, von Petri bis Pfahlgraben Öffnen
als Hospitant an. Petroleummalerei, eine vom Maler H. Ludwig in Rom zuerst in seinem Buche: »Über die Grundsätze der Ölmalerei und das Verfahren der klassischen Meister« (Leipz. 1876) angegebene Malweise, deren Grundlage im wesentlichen darauf beruht
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0798, von Rhinozerosorden bis Ricci Öffnen
Mache schließlich zur Manier geworden ist. Er wurde 1878 zum Ritter, 1887 zum Offizier des Ordens der Ehrenlegion ernannt. R. hat auch in der seiner derben Malweise entsprechenden Art radiert. Ricci (spr. rittschi), Agostino, ital. General, geb
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0703, von Bellini bis Bellinzona Öffnen
oder 1428 geboren und starb 22. Febr. 1507. Auch von ihm sind nur einige figurenreiche Bilder vorhanden. Er ist noch wesentlich in der Härte der frühvenet. Malweise befangen, doch bedeutender als der Vater durch seinen großartigen histor. Stil. Seine
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0192, von Bode (Joh. Elert) bis Bödeli Öffnen
., Historienmaler, geb. 11. März 1831 zu Offenbach, war erst Schüler von Jak. Becker und Passavant am Städelschen Institut zu Frankfurt, seit 1850 Schüler von Steinle. An des letztern Malweise schlössen sich Ruth (1856) und einige Bilder aus Brentanos
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0612, von Bruderschaften bis Brüel (Stadt) Öffnen
weichen Malweise Sammet-Brueghel , auch Blumen-Brueghel genannt, geb. 1568 zu Brüssel, gest. 13. Jan. 1625 in Antwerpen, war ausgezeichnet in Landschaften und im Malen kleiner mit peinlicher Genauigkeit ausgeführter Figuren. Die Dresdener
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0855, von Callcott bis Callitris Öffnen
. Brumaire, auf die Schlacht bei Austerlitz. In seiner Malweise zeigt er sich als Nachahmer Bouchers; seine Bilder sind geistreich komponiert, der Farbenton lebendig und anmutig. Calliāno, Flecken in der österr. Bezirkshauptmannschaft
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0117, von Chartograph bis Chartres Öffnen
), Thöobald, franz. Maler, geb. 1849 in Besancon, war Schüler von Cabanel, dessen elegante, anmutige Malweise und barmoniscke Farbengebung er sich zu eigen machte, l Bereits 1872 erzielte er mit dem Gemälde: Die Aufbahrung der Leiche des beim
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0387, von Clorinde bis Clough Öffnen
feine und wahre Auffassung erinnert teilweise an Holbein, obwohl er weder dessen Tiefe noch dessen naturwahres Kolorit und sichere Malweise erreicht. Seine Hauptwerke, meist Bildnisse (s. Tafel: Französische Kunst V , Fig. 1), finden sich u
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0602, von Cromarty bis Cromwell (Oliver) Öffnen
in England sehr hoch geschätzten Bilder sind natürlich aufgefaßt, frisch und warm in der Malweise, oft von großem, feierlichem Ernst. Vier Bilder von ihm sind in der Londoner Nationalgalerie. In seine Schule gehören J. John, J
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0895, von Delaborde bis Delagoabai Öffnen
Kühnheit sich leidenschaftlich bewegten Stoffen zuzuwend en, durch deren auf stärkste Wirkung berechnete Darstellung er im Gegensatz zu der nüchternen Malweise der klassischen Schule J. L. Davids (s. d.) der romantischen Richtung die Wege ebnete
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0535, von Drost bis Drouet (Jean Baptiste) Öffnen
seinem Vater, dem Bildnismaler François Hubert D. (1727‒75), später bei David, dessen klassicistischer Malweise er folgte, und gewann 1784 den Rom-Preis mit dem Bild: Das Kananäische Weib zu Füßen Christi (im Louvre). Es folgte 1785 der Sterbende
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0739, von Egmont bis Egressy Öffnen
in Antwerpen, begab sich 1628 an den franz. Hof, wo er königl. Hofmaler und eins der zwölf ersten Mitglieder der 1648 gegründeten Akademie in Paris wurde. 1660 kehrte er nach Antwerpen zurück, wo er 8. Jan. 1674 starb. Seine Malweise schließt sich
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0129, Englische Kunst Öffnen
, wie Hilton, Etty, Allan, Briggs, schlugen einen freiern, an die ältere Malweise der Niederländer und Italiener anknüpfenden Weg ein. Von lebendiger Phantastik waren die Werke eines Stothart und John Martin. Neben ihnen lösten die monumentalen
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0694, von Ferreras bis Ferrihexahydrat, Ferrihydrate Öffnen
Malweise er folgte. Er wurde 1660 von Cosimo III. nach Florenz gerufen, um die von seinem Lehrer unfertig hinterlassenen Arbeiten im Palazzo Pitti zu vollenden; unter Papst Alexander VII. war er ein vielbeschäftigter Maler, und man findet in den Kirchen
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0869, von Flamininus bis Flamme Öffnen
und machte sich besonders die Malweise von dessen Bruder Oswald zu eigen. Von seinen meist der ital. Landschaft entnommenen Gemälden sind zu nennen: Ital. Landschaft (1856; Galerie Ravene zu Berlin), Herannahendes Ge- witter in der röm. Campagna (1862
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0157, Französische Kunst Öffnen
bringen. Die Künstlerpersönlichkeit drängt sich durch die alles beherrschende Regel vor und macht sich in kühnen, oft überkühnen Griffen in das Menschenleben sowie in einer wuchtigen Malweise bemerkbar. Durch die Engländer Bonington und Constable
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0296, von Fresnel bis Frett Öffnen
, welchen man vor einem halben Jahrhundert von ihr erhoffte, sondern ist durch andere Malweisen, namentlich solche mit Keim- schen Mineralfarben, Wachsfarben u. dgl. fast ganz verdrängt worden. Fresnel (spr. fränM), Augustin Jean, franz
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0011, von Giona bis Giordano Öffnen
. 1705 in Neapel. G. war an Erfindung reich und mit der Perspektive gründlich vertraut, sein Kolorit sanft und harmonisch, seine Pinselführung frei und fest. Wunderbar war seine Fertigkeit, die Malweisen der verschiedensten Meister anzunehmen
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0217, von Gouachemalerei bis Gough Öffnen
) und die Deckfarbe dazu benutzt, Lichter auszusetzen und breitere Farbenmassen zu schaffen. Namentlich die deutschen Aquarellmaler (Menzcl, Skarbina, Liebermann, von Barthels u. a.) bedie- nen sich der letztern Malweise, welche auch im Mittel- alter an
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0786, Italienische Kunst Öffnen
, sondern über ganz Italien. Sein Einfluß auf seine Zeitgenossen war ein durchgreifender; alle Maler des 14. Jahrh. sind von seinem Stil und seiner Art zu schildern mit fortgerissen. Fortan entwickelte jeder einzelne seine Malweise mit größerer
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0789, Italienische Litteratur Öffnen
teilweise durch Vermittelung des in Paris thätigen Alberto Pasini franz. Einflüsse sich geltend machen. Filippo Carcano, Leonardo Bazzaro, Adolfo Feragutti, P. Mariani, G. Sartori zeichnen sich durch kraftvolle Malweise und Entschiedenheit
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0820, von Jacobische Einheit bis Jacobson Öffnen
Sammlungen zu Kristiania, Stockholm n. s. w. vor. Er trat 1853 in die Akademie zu Düsseldorf ein und folgte insbesondere der Malweise Hans Gudes. Die Studien zu seinen Bildern sammelte er auf feinen Reisen. Die Mehrzahl seiner seitdem entstandenen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0872, Japanische Kunst Öffnen
) einer der populärsten und auch in Europa wohlbekannt und geschätzt (s. Taf. I , Fig. 5). Sodann ist die von Maruyama Okio (1733–95) begründete Shijōschule zu erwähnen, deren Bestreben, zwar unter Beibehaltung der chines. Malweise, vor allen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0439, von Knäred bis Knaus Öffnen
. Schadow und ging 1852 acht Jahre nach Paris. Die genaue Lebensbeobachtung und sichere Malweise der Franzosen verband K. mit der Wahr- heit und Innigkeit deutscher Empfindung. Nachdem er 1850 mit seinem Bauerntanz Aufsehen erregt hatte, mußte
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0765, von Krug (Wilh. Traugott) bis Krüger (Karl Wilhelm) Öffnen
Meisterschaft hierin zeigen die drei Pferde- bilder: Ausritt zur Jagd, Heimkehr von der Jagd, Pferdestall, sämtlich in der Nationalgalerie zu Ber- lin. Da er aber damit eine große Kraft der Bildnis- Malerei verband, eignete sich seine Malweise
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0213, von Navajo bis Navarro Öffnen
, wo fast alle seine Werke beisammen sind. Er starb 1579 in Toledo. Seine ersten Arbeiten zeigen strenge Zeichnung und Modellierung bei trockner, harter Malweise; in der Folge bildete er sich an den dort versammelten Werken Tizians einen ganz
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0598, von Onze et demi bis Opal Öffnen
Jahre zu Lille und starb 1713 in Brügge. Zeichnung sowohl als Kolorit sind bei ihm vortrefflich. Seine Malweise ist markiger und freier als die seines Vaters. Große histor. Gemälde von ihm finden sich in den Kirchen und Palästen zu Lille
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0489, von Prozymiten bis Prüfung Öffnen
). In einem vertrauten Verhältnis zu ihm stand die Malerin Constance Mayer, geb. 1778, die P.s Malweise sich aneignete und in seinem Geiste das Glück der Liebe, Mutterfreuden und Mutterschmerzen schildernd eine Reihe Bilder schuf, von denen sich zwei im Louvre
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1038, von Rousseau (Philippe) bis Routine Öffnen
, wendete sich jedoch später ganz der Tiermalerei zu, die er oft mit vielem Humor und in kräftiger Malweise behandelte. Dazu kamen zum Schlusse seines Lebens viele Blumenstücke und Stillleben. Drei seiner Tierbilder aus den fünfziger Jahren
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0814, von Segge bis Segovia Öffnen
er mit Rubens und van Dyck in Freundschaft, deren Manier er mit seiner bisherigen Malweise geschickt zu verschmelzen wußte. Später hielt er sich auch einige Zeit in England auf. Er starb 18. März 1051 zu Antwerpen. Er malte besonders biblische
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0548, von Manduktion bis Manetho Öffnen
noch von seinen Bildern: Porträt Zolas (1868), Bildnis des Sängers Faure als Hamlet, Musikstunde (1877), Biertrinkender Handwerker, Büffett in den Folies-Bergères (1882). Seine Radierungen geben die Malweise der Originale mit großem Geschick wieder