Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach neigung
hat nach 1 Millisekunden 1543 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Rang | Fundstelle | |
---|---|---|
99% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Neidenburgbis Neipperg |
Öffnen |
Neidharts etc. (Programm, Potsd. 1875).
Neidnagel, s. Niednagel.
Neigung kommt mit der Begierde (s. d.) darin überein, daß sie, wie diese, auf ein Abwesendes gerichtet, mit dem Trieb (s. d.), daß sie, wie dieser, bleibend ist; sie unterscheidet sich
|
||
33% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Magnetische Induktionbis Magnetisierungskurve |
Öffnen |
(oder dessen M. M.) messen. Diese Kraft befolgt Coulombs Gesetz (s. d.); als Einheit gilt diejenige M. M., die auf eine gleich große M. M. in der Entfernung von 1 cm die Kraft 1 Dyne ausübt. (S. Elektrische Einheiten.)
Magnetische Neigung, s. Magnetismus
|
||
0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0718,
Terrainzeichnung |
Öffnen |
716
Terrainzeichnung
ihre verschiedene Stärke die verschiedenen Neigungen versinnlichen sollen. Denkt man sich den Berg durch parallele Lichtstrahlen senkrecht von oben beleuchtet, so erscheinen die Abhänge um so dunkler, je mehr sie geneigt
|
||
0% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Bodenbis Bodenschwankungen |
Öffnen |
beider Niveaus auch in einer minder ausgeprägten täglichen. Fig. 1 veranschaulicht die Resultanten der ostwestlichen und nordsüdlichen Bewegungskomponente, und zwar stellt sie das Mittel der wöchentlichen Veränderungen in der Neigung dar. Als Nullpunkt
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0877,
Galvanismus |
Öffnen |
Berührung, und daß die Erregung um so kräftiger ausfällt, je stärker die Neigung der Flüssigkeit ist, mit dem Metall eine chemische Verbindung einzugehen. Mit verdünnter Schwefelsäure in Berührung werden z. B. die meisten Metalle negativ elektrisch
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Inkermanbis Inkrustation |
Öffnen |
Sieg der verbündeten Engländer und Franzosen unter Cathcart über die Russen unter Dannenberg.
Inkl., abgekürzt für inklusive.
Inklination (lat.), Neigung, Zuneigung, Hang; in der Physik etc., s. Neigung; I. des Magnets, magnetische I
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0215,
Byzantinische Kunst |
Öffnen |
.
Die morgenländische Neigung zu überladenem Prunk macht sich jedoch hier stark geltend; auf die Kostbarkeit der Stoffe, Gold und Edelsteine, wird mehr Gewicht gelegt als auf die Feinheit der Formen, die oft steif und schwerfällig sind. Die berühmte
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0614,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
einer heimischen, völkischen Kunst. Königtum, Hochadel und Kirche, beide überreich, besaßen die Mittel und Neigung, die Kunst zu pflegen; in das Volk selbst drang sie freilich kaum ein.
^[Abb.: Fig. 590. Bernini: Hochaltar von St. Peter in Rom.]
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0680,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
nach außen hin strenge Ehrbarkeit zur Schau. Unwahrhaftigkeit war eigentlich beiden Parteien eigen; die Akademiker suchten ihre künstlerischen Neigungen zur freien Bethätigung ihrer Gedanken zu Gunsten gelehrter Anschauungen zu verleugnen
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0403,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
Öffnen |
, das Uebersinnliche - hatten die Niederländer weniger Neigung, als die Deutschen, und die Vorherrschaft des Bürgertums ließ auch die höfisch-vornehme Art, wie sie in Frankreich sich geltend machte, nicht aufkommen. Die niederländischen Miniaturen weisen schon
|
||
0% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0504,
Kometen (neuentdeckte periodische) |
Öffnen |
. Juli 1888 verfolgt werden. Nach Ginzel ging er 8. Okt. 1887 durch sein Perihel, sein mittlerer Abstand von der Sonne beträgt 17,408 Erdbahnhalbmesser, die Exzentrizität der Bahn 0,931, ihre Neigung 44° 34', die Umlaufszeit 72,63 Jahre; während er sich
|
||
0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Daccabis Dach |
Öffnen |
eine Neigung von 45° und mehr. Ein D. von 45°
Neigung heißt Winkeldach. Beim Drittel-,
Vierteldach u. s. w. beträgt die Höhe ein Drittel,
ein Viertel u. s. w. der Breite. Ein D. von gleicher
Höhe und Breite heißt gotisches D., ein solches,
dessen Höhe
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0070,
von Bolanachibis Bonheur |
Öffnen |
Griechenland und widmete sich anfangs dem Handelsstand, gab diesen aber im 27. Jahr auf, folgte seiner Neigung zur Kunst und trat als Schüler in die Akademie zu München, wo er sich als Schüler Pilotys zu einem bedeutenden Marinemaler ausbildete. Seine
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0125,
von Cremerbis Crola |
Öffnen |
. 1814 zu Brieg i. Schl., wurde als Knabe von schwerem Siechtum heimgesucht, konnte sich aber mit Kolorieren von Bildern beschäftigen, wodurch die Neigung zur Kunst in ihm erwachte. 1833 gelang es ihm, auf die Akademie in Berlin zu kommen und sich
|
||
0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0842,
Eisenbahnbau |
Öffnen |
840
Eisenbahnbau
den, heißt die Neigung des Herzstücks; vorzugsweise sind die Neigungen von 1:9, 1:10 und 1:11 im Gebrauch. Sog. Kletterweichen mit Übersteigung der Schiene durch den Spurkranz bei der Weichenzunge und an Stelle des Herzstücks
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Bodenbis Bodenbach |
Öffnen |
. Reinheit (von Steinen, Gestrüpp etc.) und Neigung des Bodens sind mit maßgebend für die Bearbeitungsfähigkeit, d. h. für die Größe der anzuwendenden Zugkraft, gehören jedoch nicht unter die eigentlichen Eigenschaften des Bodens. In Bezug
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0443,
Kanäle (volkswirtschaftliche Bedeutung) |
Öffnen |
443
Kanäle (volkswirtschaftliche Bedeutung).
oder hilft sich durch Schleusen, welchen man ein Gefälle von höchstens 2 pro Mille gibt. Die Neigung der Böschungen hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab und ist eine ein- bis zweifache, gewöhnlich
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0977,
Kometen (Ursprung und Natur der K.; periodische K.) |
Öffnen |
, die Exzentrizität seiner Bahn ist = 0,6176, ihre Neigung gegen die Erdbahn 2° 55'. Seine Umlaufszeit ist 5½ Jahre. Er ist bis jetzt nicht wieder gesehen worden; doch hat Leverrier bewiesen, daß er identisch ist mit dem von Lahire 1678 entdeckten K. 4
|
||
0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0737,
Pflanzenkrankheiten (Ausartungen, unvollkommene Entwickelung der Pflanzen) |
Öffnen |
Frühbeetkulturen ganz besonders geeignet erscheint. Diese Karotte stammt, ebenso wie die weiße, stärkehaltige Futtermöhre, von unsrer wilden Mohrrübe ab, die eine schlank spindelförmige, weiße, holzige, stärkereiche Wurzel besitzt. Jede Neigung bei den kurzen
|
||
0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0724,
Fettsucht |
Öffnen |
hat.
Auch gewisse Nationalitäten, wie die Orientalen,
Ungarn und Walachen, besitzen eine solche Neigung
zu übermäßiger Korpulenz; Personen von schlaffer
Konstitution und phlegmatischem Temperament, die
sich körperlich und geistig wenig anstrengen
|
||
0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0663,
von Gefundene Sachenbis Gegenbuch |
Öffnen |
661
Gefundene Sachen - Gegenbuch
Der Anteil, welcher dem Gärtner bei der Blüten-
füllung vergönnt ist, besteht darin, daß er zum
Zwecke der Verstärkung der Neigung zum Gejüllt-
werden Samen nur vou denjenigen Individuen
ausfät, in welchen
|
||
0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Terra incognitabis Terrainzeichnung |
Öffnen |
. Die Bergzeichnung andererseits bringt alle Bodenunebenheiten, d. h. die verschiedenen Bodenformen mit allen Neigungs- und Höhenverhältnissen, zum Ausdruck. Diesen Teil einer Zeichnung nennt man meist das Terrain im engern Sinne. Für die Situationszeichnung
|
||
0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0406,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
in Aldehyde über. Sie verlieren dabei 2 Atome Wasserstoff, z. B. aus Aethylalkohol CH3.CH2.OH^[CH_{3} · CH_{2} · OH] wird CH3.OH^[CH_{3} · COH] Acetaldehyd. Die wichtigste Eigenschaft der Aldehyde ist, dass sie grosse Neigung haben, Sauerstoff aufzunehmen
|
||
0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0412,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
die Neigung, durch Druck, Schlag oder Erhitzen zu explodiren, sind also mit Vorsicht zu behandeln.
Nitrobenzol C6H5.NO2^[C_{6}H_{5} · NO_{2}] (s. dieses).
Nitrotoluol ^[img].
|
||
0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0014,
Medizinische Zubereitungen |
Öffnen |
Zusatz sehr erheblicher Mengen der Aether-Alkohol-Mischung keine Neigung zeigt, dünnflüssig zu werden. Das Collodium des Handels, welches bisweilen eine auffallende Dickflüssigkeit zeigt, scheint mit solch feuchter Schiessbaumwolle bereitet zu
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0058,
Indien |
Öffnen |
die Kleinmalereien aus Elfenbein hinsichtlich der Ausführung manchmal vortrefflich gelungen, während die erhaltenen Wandmalereien in den Grottentempeln ziemlich roh erscheinen.
Bedeutung der indischen Kunst. Mangel an Thatkraft, Neigung zum Maßlosen
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0084,
Italien |
Öffnen |
mehr auf die Sauberkeit der Ausführung, als auf höhere Auffassung ankommt, wie bei Waffen, Geräten und Schmucksachen. Hier tritt jedoch eine Neigung zur Häufung der Zieraten ein, und diese Ueberladung beeinträchtigt oft erheblich die Wirkung
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0224,
Islamitische Kunst |
Öffnen |
des 10. Jahrhunderts, doch tritt hier mehr die Neigung zum Zierlichen und Malerischen hervor; und zeichnen sich die Werke hauptsächlich durch einen gewissen Farbenzauber aus. Hier begegnet man auch der sonst verpönten Darstellung von Menschen
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0241,
Germanische Kunst |
Öffnen |
nicht zum wenigsten auch damit zusammen, daß später das deutsche Volksbewußtsein verdunkelt wurde und die Neigung zum "Weltbürgerlichen" das scharfe, selbstbewußte Hervorkehren der volklichen Eigenart nicht aufkommen ließ. Erst als der Deutsche wieder
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0328,
Germanische Kunst |
Öffnen |
war, am zähesten an der romanischen Bauweise festhielt und nur deren Formen, oft ziemlich willkürlich, mit gotischen vermengte. Selbst im 14. Jahrhundert noch, als in Mittelitalien schon der Einfluß der Antike sich wieder regte, bestand die Neigung
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0393,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
Öffnen |
Nachfolgern wieder die Neigung zum Weicheren und zu feineren Körperformen, wie sie den westdeutschen und süddeutschen Schulen eigen war. Die Kunstpflege in Böhmen hatte übrigens bald ein Ende mit dem Tode Karls IV. (1378); die tschechische, der deutschen
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0453,
Die Zeit der "Renaissance" |
Öffnen |
vor der Kirche eine ziemlich starke aufsteigende Neigung, so daß der Bau höher und ferner aussieht. Durch diese sinnreiche Verwertung der perspektivischen Gesetze wurden die begangenen Fehler so weit als möglich gut gemacht.
Sucht man nun den
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0579,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
Öffnen |
in der Scuola San Rocco zu Venedig (56 an der Zahl). Eine minder rühmenswerte Eigenheit ist die Neigung zur Derbheit und Flüchtigkeit, für welche allerdings die Entschuldigung darin liegt, daß er nicht nur mit Aufträgen überhäuft war, sondern auch Gemälde
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0631,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
Einbildungskraft und Erfindungsgabe. Dies dauert auch noch an während der ersten Zeit der Gotik, doch späterhin macht sich bereits ein Zug von grübelnder Tüftelei und die Neigung zum Kleinlichen geltend. Man legt mehr Gewicht auf die Ausgestaltung
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0711,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
695
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts.
Rheinlande. Am Rheine - wie überhaupt an den Sitzen der geistlichen Fürsten, so auch in Würzburg - ließ die Neigung zur Prunksucht eine künstlerische Vertiefung nicht aufkommen. Die zahlreichen
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0721,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
, erheblich beeinflußt worden sei, erscheint mir nicht zutreffend. In der älteren spanischen Schule finden wir auch die Neigung zur Naturwahrheit hervortreten, und Riberas Lehrer in der Heimat, Ribalta, hatte sich von dem "Idealismus" der Italiener auch schon
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0725,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
, immer wieder auftauchende Neigung der Florentiner, das Hauptgewicht auf die Formbildung zu legen und dies bis zur Härte zu übertreiben, glücklich überwunden, und wir sehen ihn einer rein malerischen Auffassung huldigen, wie sie vor ihm nur bei Andrea del
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0732,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
zunächst die heimische Neigung zum Derben und Schwerfälligen abgelegt, die bei ihm noch stärker gewesen war, weil er für den Ausdruck des Kräftigen nicht jene zutreffende Form fand, wie der Meister, und daher ins Grobe geriet. Der Wandel war bei van Dyck
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0737,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
, die sie seit Jan van Scorel nahezu ganz verloren hatte. Die "deutsche" Neigung, fremden Vorbildern mehr zu vertrauen als der eigenen Kraft, trat eben auch bei den Holländern ziemlich stark hervor. An allen Kunststätten, in Amsterdam, Delft, Haag
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0398,
von D'accordbis Dach |
Öffnen |
; das neudeutsche (Winkel-) D., dessen Sparren oben unter einem rechten Winkel zusammenstoßen, dessen Höhe also bei einer Neigung der Dachfläche von 45° der halben Gebäudetiefe gleich ist; das flache (griechische) D., dessen Höhe ein Viertel der Tiefe (Breite
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0400,
von Dachauer Bankenbis Dachdeckung |
Öffnen |
, insbesondere mit Zink, verzinktem Eisenblech, Kupfer oder Gußeisen, weiche Deckung, wenn sie mit Holz, Stroh, Rohr, Pappe, Asphalt oder Holzzement bewirkt wird. Das Ziegeldach erhält eine Neigung von 30-45° und erfordert eine mehr oder minder weite Lattung zur
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0401,
Dachdeckung |
Öffnen |
festgehalten. Die Metalldächer erhalten Neigungen von 10° und darüber und erfordern, wenn sie mit glatten Metallblechen gedeckt werden, eine Verschalung, während sie bei Anwendung von gewellten oder gerippten Metallblechen auch durch mehr oder minder starke
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0448,
von Eisenbahnanleihenbis Eisenbahnbau |
Öffnen |
Bodenoberfläche desto besser anschmiegen kann, je schärfer man die Bogen krümmt, und je steiler man die Neigungen gestaltet. Anderseits verlangt die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Billigkeit des Betriebs möglichst flache Kurven und geringe Gefälle
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Kreisabschnittbis Kreisinstrumente |
Öffnen |
senkrechten Richtung ausweicht und in langsamer Bewegung die Oberfläche eines Kegels beschreibt, ohne daß die Achse ihre Neigung gegen die horizontale Ebene ändert (Fig. 1). Das Bestreben einer freien Achse, ihre Richtung im Raum beizubehalten, läßt sich
|
||
0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Urnenfelderbis Urquhart |
Öffnen |
Zug der geschlechtlichen Liebe ausschließlich zu männlichen Individuen hingezogen fühlen sollen. Solche Männer werden Urninge und ihre Liebe Uranismus von der Venus Urania genannt; während nach der Venus Dione der zum andern Geschlecht Neigung
|
||
0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0110,
Bergbahnen (Seilbetrieb) |
Öffnen |
in der Schweiz (1889) den gleichen Grundgedanken, jedoch mit Dampf-Lokomotivbetrieb, zur Ersteigung von Neigungen bis 480 pro Mille verwendet. Es leuchtet indessen ein, daß auf so gewaltigen Steigungen (fast 1:2) der Lokomotivbetrieb sich
|
||
0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Wasserpufferbis Wasserschöpfapparat |
Öffnen |
975
Wasserpuffer - Wasserschöpfapparat
mit hochgradiger Neigung zu einer bestimmten Vermehrungsart allein durch äußere Bedingungen in solche mit entgegengesetzter Tendenz zu verwandeln.
Auch hierauf gaben die Versuche von Klebs
|
||
0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0324,
von Ervalentabis Erweichung |
Öffnen |
oft sehr dunkel; sie haben im allgemeinen eine große Neigung um sich zu greifen und geringe Neigung zur Selbstheilung.
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Grundwässerbis Grundwert |
Öffnen |
der Nordsee) einzu-
nivellieren.
Trägt mau die gleichzeitig gemessenen Grund-
wasserstände verschiedener Puukte eines Ortes in
FormvonKurven(Isohypsen) graphisch auf,so erhalt
man ein übersichtliches Bild über den Verlauf und die
Neigung des
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Hängezeugbis Han-hai |
Öffnen |
Instrument, das, an einer ausgespannten Schnur aufgehängt, deren Neigung gegen den Horizont zu ermitteln gestattet. Es besteht aus einem mit zwei Haken
versehenen Halbkreis von Messingblech, indessen Mittelpunkt ein Lot
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Mikrocytenbis Mikrometerschraube |
Öffnen |
mit Neigung zu Schwächezuständen oder zu Lähmungen am Gesicht, am Rumpfe oder an den Extremitäten. Es ist daher die Mikrokephalie als ein unzweifelhafter Krankheitsprozeß, als etwas Pathologisches, aufzufassen. Und dennoch haben sich selbst erfahrene
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0016,
von Allongébis Alma-Tadema |
Öffnen |
10
Allongé - Alma-Tadema.
shire), zeigte schon früh eine große Neigung zur Kunst, besuchte die
Zeichenschule in Birmingham
|
||
0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
25. Juli 1903:
Seite 0026,
Die Zukunft der Mode farbiger Schuhe |
Öffnen |
und Ganzen in der Tat so weit gelangt, daß wir von der törichten, kleinlichen Eitelkeit, unsern Anzug zu einem Chaos von Kostbarkeiten zu machen, zu der unstreitig edleren Neigung übergingen, unser tägliches Leben und Wirten mit einem Rahmen zu umgeben
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0462,
von Huysmansbis Hyacinthe |
Öffnen |
der Neigung α (Fig. 7) gegen die Trennungsfläche zweier Mittel vor. Die Geschwindigkeit u, mit der die Erregung der Punkte in der Trennungsfläche fortschreitet, ist dann durch v/u = sin α bestimmt, wenn v die Wellengeschwindigkeit im ersten Mittel
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Inkassomandatbis Inkonform |
Öffnen |
.).
Inklination (lat.), Neigung, Zuneigung, Anhänglichkeit. In der Mathematik versteht man unter I. die Neigung zweier Ebenen gegeneinander oder einer Linie gegen eine Ebene. In der Astronomie bezeichnet man mit I. die Winkel, die die Planeten
|
||
0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0015,
Einleitung |
Öffnen |
, vollzogen, und so finden sich heute neben dem Handel mit Apothekerwaaren zahlreiche andere Branchen in den Drogengeschäften vertreten, die allerdings, nach der Neigung des Geschäftsinhabers oder des Gebrauches der Gegend und des Ortes, sehr verschiedener
|
||
0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0398,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
.); alle übrigen Oxyde haben bei der Salzbildung die Neigung, in diese Oxydationsstufe überzugehen. Darauf beruht die oxydirende Wirkung der höheren Oxyde des Mangans. Die beiden Säuren des Mangans sind in freiem Zustände nicht bekannt, geben aber wohl
|
||
0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0625,
Chemikalien organischen Ursprungs |
Öffnen |
Mengen der Aether-Alkohol-Mischung keine Neigung zeigt, dünnflüssig zu werden. Das Collodium des Handels, welches bisweilen eine auffallende Dickflüssigkeit zeigt, scheint mit solch feuchter Schiessbaumwolle bereitet zu sein.
Stärke.
Das Stärkemehl
|
||
0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Analytischer Gang:
Seite 0845,
Anhang |
Öffnen |
und die, wie schon gesagt, für den Geldbeutel des Drogisten von grosser Wichtigkeit sind. Wer sich allmälig in diesen Untersuchungen ausgebildet hat, wird bald die Neigung in sich spüren, auch ihm unbekannte Stoffe untersuchen zu wollen, d. h. zur
|
||
0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0127,
Seifen |
Öffnen |
Fällen wird das überschüssige Fett durch die Seife emulgirt. Eine solche Seife erfüllt für gewisse medizinische Seifen ihren Zweck, so lange sie frisch ist, vollkommen; bei ihrer überaus grossen Neigung zum Ranzigwerden aber ändern sich leicht die guten
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Mittelasienbis Perser |
Öffnen |
47
Mittelasien. - Perser.
- auch die Form der Schäfte weist deutlich auf Vorbilder aus den griechischen (jonischen) Städten Vorderasiens hin. Eine eigentümliche Ausgestaltung erfuhren die Kapitäle, hier macht sich eine Neigung zum Prunkhaften
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0061,
Hochasien |
Öffnen |
wurden auch Pflanzenformen und menschliche Figuren in der Verzierung verwertet. Die ohnehin vorhandene Neigung der Chinesen zu seltsamer phantastischer Linienführung wurde durch die indischen Muster noch verstärkt; der Zug nach Naturtreue, welcher sonst
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0093,
Die hellenische Kunst |
Öffnen |
89
Die hellenische Kunst
weithin versandte. Asiatische Formen (geflügelte Gestalten) und Ziermuster (Teppichnachahmung) verdrängen den geometrischen Stil und die Neigung zur Ueberladung tritt zu Tage.
Grundlage der griechischen Kunst
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0156,
Die hellenische Kunst |
Öffnen |
, daß die Göttin in der linken Hand den Helm trug und sich mit der rechten auf die Lanze stützte. Das Gesicht ist trotz seiner Herbheit von großer Schönheit, die überwiegende Strenge in Gesicht und Körper wird durch eine leichte Neigung und Drehung des
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0177,
Die hellenische Kunst |
Öffnen |
dann der griechische Stil den einheimischen in den Hintergrund zu drängen, erfuhr aber dabei mannigfache Umbildung. Die Tempelform des Prostylos wird zunächst eingeführt, bei der Neigung der Römer zum Großartigen
^[Abb.: Fig. 188. Grabmal
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0255,
Germanische Kunst |
Öffnen |
. Byzantinische und islamitische Kunstformen wurden zwar nur in geringem Maße übernommen, aber der Eindruck, den der morgenländische Prunk auf die Kreuzfahrer machte, verstärkte nur die ohnehin vorhandene Neigung zum Schmuckhaften und befruchtete
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0330,
Germanische Kunst |
Öffnen |
sich auch in Genua geltend, das übrigens für die Gotik auch keine Neigung bekundete, und an der alten Bauweise, bis zum Aufkommen der Renaissance, festhielt. Erwähnt mag nur wegen der eigenartigen Anordnung die gotische Stirnseite des Domes werden
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0456,
Die Zeit der "Renaissance" |
Öffnen |
durch eine besondere Meisterschaft in allen Dingen der Arbeitsfertigkeit aus; als Baukünstler hat er immer das Ganze im Auge, das er scharf erfaßt und klar zur Erscheinung bringt; eine starke Neigung zur Größe und Weiträumigkeit ist ihm zu eigen, und dadurch wirken
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0512,
Die Zeit der "Renaissance" |
Öffnen |
Eigentümlichkeiten gewonnen hatte, da sie maurische Formen aufnahm und überhaupt das Schmuckhafte in den Vordergrund stellte. Die bestehende Neigung, alles, was die Pracht der äußeren Erscheinung steigern konnte, zu benutzen und den Schatz an Zierformen zu
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0603,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
Öffnen |
Grien erhielt. Auch auf ihn haben Dürer und Grünewald eingewirkt und er vermittelte in seinen Werken die beiden Einflüsse. Die Neigung zur überscharfen Wirklichkeitstreue ist bei ihm vorhanden, doch mäßigt er sie und giebt vollere, edlere Formen
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0419,
Alter |
Öffnen |
mit der Leichtigkeit wie früher, es besteht Neigung zur Fettleibigkeit. Bei Frauen erlischt in der Mitte der 40er Jahre die Menstruation und damit das Zeugungsvermögen; beim Mann bleibt letzteres bis in die 50er Jahre erhalten. Ungefähr mit dem neunten
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Blütenstaubbis Bluterkrankheit |
Öffnen |
, und es sind Fälle bekannt, wo ein längerer Druck eines Teils, z. B. des Gesäßes beim Sitzen, blaue Flecke hinterließ. Was die Ursache dieser außerordentlich großen Neigung zur Zerreißung der Gefäße sei, ist noch nicht aufgeklärt; zuweilen liegt
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Dynamometer, optischesbis Dyskrasie |
Öffnen |
.), das Untertauchen, Untergehen.
Dyskolie (griech.), s. v. w. Mißstimmung, Neigung zu pessimistischer, wie Eukolie Neigung zu optimistischer Weltansicht.
Dyskrasie (griech.), "fehlerhafte Mischung" der Körpersäfte, insbesondere des Bluts und der Lymphe
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Erdartenbis Erdbeben |
Öffnen |
deren Profile nach Höhe und Neigung ihrer Böschungen entweder mittels Latten und Pflöcken in geeigneten Abständen in dem Umfang aufgestellt, daß hierdurch die Bodenbewegung nicht gehindert wird, oder dieselben werden, wenn geübte Vorarbeiter vorhanden
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0890,
Gang (Geologie) |
Öffnen |
mit höchstens bis 15° von der horizontalen Lage abweichendem Neigungswinkel, flach fallende Gänge mit 15-45° Neigung, tonnlägige Gänge mit 45-75° Neigung, steile Gänge mit 75-89° Neigung und seigere von senkrechter Richtung. Laufen mehrere Gänge nebeneinander
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Gebhartbis Gebirge |
Öffnen |
wiederholt), das Abendmahl (1870, Berliner Nationalgalerie; Hauptwerk, in welchem die realistischen Neigungen des Malers mit der Würde des religiösen Motivs am glücklichsten vereinigt sind), die Kreuzigung (1873, Kunsthalle in Hamburg), Christus
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0544,
Goethe (1764-1768) |
Öffnen |
und Neigung, sich dem Studium der neu aufstrebenden Altertumswissenschaften zu widmen, ward keine Rücksicht genommen, bei der Wahl einer Hochschule Göttingen, für welches Wolfgang eine gewisse Vorliebe verriet, ausgeschlossen und für Leipzig entschieden
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0253,
von Hebdomasbis Hebel |
Öffnen |
253
Hebdomas - Hebel.
dramatische Dichterkraft, namentlich eine Gewalt der Charakteristik, eine Unmittelbarkeit und Glut der Leidenschaft, die H. auf der Stelle als ein Talent ersten Ranges erkennen ließen. Daneben mußte freilich die Neigung
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0743,
von Tollensebis Tollwut |
Öffnen |
gewöhnlich eine Neigung, ungenießbare Gegenstände zu benagen und selbst herabzuschlucken. Auch plätschern die wutkranken Hunde zuweilen mit der Zunge in kaltem Wasser. Die Ansicht, daß die Hunde in der T. Scheu vor dem Wasser hätten, ist unrichtig
|
||
0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Begassebis Begeisterung |
Öffnen |
, der die Erscheinungen zusammenfaßt, welche sich auf ein Streben aus der Gegenwart in die Zukunft beziehen, die Begehrungen und Verabscheuungen, Neigungen und Abneigungen, dann auch die Überlegungen, Entschließungen und Willensakte. Es wurde gesondert
|
||
0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0752,
von Beresinisches Kanalsystembis Berg (Herzogtum) |
Öffnen |
, Tafelberg, bei größerer Neigung Lehnberg; ist der Scheitel sanft gewölbt, so gebraucht man die Ausdrücke Kopf, Kuppe, Koppe, Kulm, Belch, Ballon; bei allmählich zulaufender Spitze Hutberg, Dach oder Krone. Eine eigenartige Gestell haben die vulkanischen B
|
||
0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0180,
Planeten |
Öffnen |
und am meisten angewandten Planetentafeln sind die von Leverrier in den "Annalen der Pariser Sternwarte" veröffentlichten, die den Ort der P. bis auf wenige Bogensekunden genau angeben. Die Neigung der Bahn gegen die Erdbahn ist bei den großen P. fast
|
||
0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Planetenradbis Planhobelmaschine |
Öffnen |
ziemlich nahe. Noch auffallender sind die Verschiedenheiten in der Neigung der Bahn gegen die Ekliptik. Während die größte bei den großen Planeten vorkommende Neigung 7° (bei Merkur) beträgt, kommt bei den P. sogar eine Neigung von nahezu 35° vor (bei
|
||
0% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0708,
Liebe |
Öffnen |
dich, daß du die erste Liebe verläsfest, O'fb. 2, 4. (Erst 8- 6.)
z. 2. I) Die Liebe G0ttes, womit er liebet, kinor vm activus, ist eine heilige und unbegreifliche Neigung, sich nach seinen: hnliqen Willeu und Wohlgefallen mit seiuen Geschöpfen zu vereinigen
|
||
0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Elementarversicherungbis Elemiharz |
Öffnen |
, die Ekliptik. Es sind zur Bestimmung dieser Lage erforderlich zwei weitere E., die Größe der Neigung (s. d.) der Bahnebene gegen die Erdbahn und die Richtung der durch den Sonnenmittelpunkt gehenden Geraden, in der sie die Erdbahn schneidet. Diese Linie
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Holywoodbis Holz |
Öffnen |
Holzes in der Längsrichtung. Man unterscheidet folgende Arten von Zellen im H., welche bei den Laubhölzern meist alle vorhanden sind: 1) Die trachealen Formen sind ausgezeichnet durch relativ dünnere Zellwände, welche Neigung zu spiral
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0086,
Magnetismus (Inklination, Isoklinen, magnetischer Äquator) |
Öffnen |
der Nadel nach abwärts. Der Winkel, welchen die Achse der Nadel mit der Horizontalen bildet, heißt die magnetische Neigung oder Inklination. Dieselbe beträgt in Berlin gegenwärtig 67° und nimmt nach N. hin zu, bis sie am nördlichen Magnetpol selbst
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0851,
Mühlen (Sortieren des Mahlguts) |
Öffnen |
sind (Cylindersiebe, Mehlcylinder). Das Mahlgut fällt durch das Rohr a am höchsten Ende in den Cylinder und verteilt sich bald über die ganze Siebfläche, teils infolge der Neigung, teils infolge der Drehbewegung des Siebcylinders
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0824,
Triangulation (Basismessung) |
Öffnen |
Libellenschrauben die Neigung der Meßstange abgelesen. Ist eine Stange entweder zu nahe oder zu weit von der vorliegenden gelegt worden, so daß der Gebrauch der Glaskeile nicht durchführbar, so muß vorher die Stange mittels Mikrometerschraube in den nötigen
|
||
0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0219,
Mathematik: Geometrie |
Öffnen |
Neigung
Oblongum
Oktagon
Octangulum
Oktant
Oktogon
Oval
Parallel
Parallelogramm
Pentadekagon
Pentagon
Pentangulum
Perimeter
Peripherie
Peripheriewinkel
Perpendikel
Polyeder
Pythagoreischer Lehrsatz
Pythagoreisches Dreieck
Quadrangel
|
||
0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 1015,
Fortifikation |
Öffnen |
untere Breite der Türme ist
36,575 in. Nach oben nimmt die Breite aus Mate-
rialersparnis bis zu 10,058 rn ab, entsprechend einer
Neigung von 1:7,5. Die vier Eckpfosten der Pfeiler-
türme bestehen aus Röhren von 3,658 in äußerm
Durchmesser und sind
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0042,
von Beckmannbis Beer |
Öffnen |
, war anfangs Wagenbauer und schrieb über dieses Geschäft ein Buch, das mehrere Auflagen erlebte. Die Neigung zur Jagd bestimmte ihn zur Tiermalerei, mit der er eifrig zoologische Studien verband. Aus jener ersten Zeit stammen seine unter dem Pseudonym
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0044,
von Begas-Parmentierbis Behrendsen |
Öffnen |
, wo er abe r dieser Kunst entsagte und seiner Neigung zur Malerei folgte. Um sich darin auszubilden, ging er 1862 nach Weimar und arbeitete in Böcklins Atelier, aber ohne von dessen genial-zerfahrener Weise etwas anzunehmen. Von dort kehrte er nach
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0051,
von Bergslienbis Bertall |
Öffnen |
.
Bertall , eigentlich Charles Albert d'Arnoux , franz. Zeichner und Karikaturist, geb. 18. Dez. 1820 zu Paris, widmete sich anfangs der Malerei unter Drölling, folgte dann aber seiner Neigung zur Illustration
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0057,
von Bierstadtbis Bilders |
Öffnen |
Neigung besonders zusagte, er zum erstenmal in Bildern wiedergab. Auf 16 Blättern nach dort entworfenen Skizzen zeigte er sich als Meister auch in der Aquarellmalerei; wohl am meisten bewundert wurde die Stammburg der Hunyades, von den letzten Strahlen
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0090,
von Bruyckerbis Bühlmann |
Öffnen |
: flutgefangen an der Küste von Irland u. a. im Museum zu Basel.
Buhl , Jakob Ludwig , Landschaftsmaler, geb. 1822 zu Neustadt a. d. Hardt, bezog bei seiner großen Neigung zur Malerei die Akademie in Düsseldorf
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0103,
von Cassiolibis Cauer |
Öffnen |
) die Elginschen Skulpturen vom Parthenon, die ihn in seiner Neigung zum antiken Stil noch bestärkten. Er begann daher mit antiken Stoffen und schuf zunächst einen Theseus, der das Schwert seines Vaters findet, Achilles mit verwundeter Ferse (1854, beide
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0105,
von Chabal-Dussurgeybis Champney |
Öffnen |
die Universität in Upsala und diente daselbst als Leutnant im Feldjägerregiment. Erst 1866 folgte er seiner Neigung zur Kunst und machte hierin seine ersten Studien in Stockholm unter Malmström und Winge. 1867 ging er nach Düsseldorf, arbeitete unter Fagerlin
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0118,
von Consonibis Conz |
Öffnen |
Tübingen, zeigte schon in früher Jugend eine große Neigung zur Kunst, sah sich aber genötigt, Theologie zu studieren, bis ihm eine heftige Krankheit dies Studium unmöglich machte und ihn zur Malerei veranlaßte, der er sich auf der Kunstschule
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0128,
von Daegebis Dahlerup |
Öffnen |
zuerst von seinem Vater, dem bekannten Landschaftsmaler Johann Christian D. (gest. 1857), unterrichtet und vertauschte diesen Unterricht später mit dem des Malers Wegener, der ihm die Neigung zu dessen speciellem Fach der Tiermalerei einflößte
|