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| Rang | Fundstelle | |
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0562,
von Unknownbis Unknown |
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gesellschaftliche Mahlzeiten.
Der Sommer mit seinen Naturgenüssen ist zu Ende und die kommende Jahreszeit sammelt die Menschen wieder in ihrem eigenen Heim. Doch der Mensch ist nicht gern lange ohne Abwechslung, und so werden auch bald wieder größere
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0286,
von Unknownbis Unknown |
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immer und tröhle den Teig nicht, sondern lege ihn mit Holzkochlöffel aufs Blech. Diese Torte schmeckt vorzüglich, sie wird auch von Herren gern gegessen, weil sie nicht gar so süß ist. M. B., Steinhausen.
An Fr. J. in Sch. Behalten Sie Ihre Kinder
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0581,
von Unknownbis Unknown |
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, nähere Auskunft erteilen. Kurspreis Fr. 200 für 4 Monate, Kost, Logis, Wäsche und Unterricht inbegriffen. Frl. Fischer, die Vorsteherin, wird Ihnen gerne die Adressen der Töchter geben. R.
An Ab. m W. Lektüre. Ein solches Buch gibt's nicht, das muß
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0052,
Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm |
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überallhin ihren Unrat bringen; ich glaube, wenn die Schweine nicht wären, daß kaum eine so reinliche und gesunde Stadt sich finden würde. Ich habe keine Stadt gesehen, in der die Leute allgemein so gern sind, wie in Ulm, Arme sowohl als Reiche
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0586,
von Unknownbis Unknown |
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, ebenso ein nicht zu helles, frostfreies Zimmer. Frühe Aepfel und Birnen, die vor Weihnachten in Gebrauch kommen, legt man einzeln in Reihen, die Aepfel auf den Stiel, die Birnen umgekehrt. Sie halten sich so länger. Eigentliches Winterobst, das erst
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0448,
Kanalisation (unterirdische Abzüge für Regen- und Abfallwasser) |
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Strömung rein zu spülen. Den Röhren gibt man gern ein Gefälle von nicht unter 1 auf 300 und von mindestens 1 auf 400. Die einzelnen Röhrenstrecken legt man sowohl im Grundriß, als der Höhe nach gern in geraden Linien an, so daß man hindurchsehen kann, wenn
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Septbr. 1903:
Seite 0083,
Gastfreundschaft in der Stadt und auf dem Lande |
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. Aber eine schwere Menge ist nicht in dieser angenehmen Lage, oder will sonst aus einem Grund nicht finanzielle Opfer für solche Sachen bringen. Wie gerne erinnert man sich in diesem Fall der lieben Verwandten und Bekanntschaft auf dem Lande; man
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0170,
Behandlung der Nähmaschinen |
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- 170 -
Wünscht sie dann endlich zu lesen, so wählt sie gewißlich ein Kochbuch,
Deren Hunderte schon die eifrigen Pressen ausgeben!"
Ein geistvoller National-Oekonom sagt in einem Artikel über die Ernährung unsres Volkes: "Ehre jenem Hause
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0373,
von Unknownbis Unknown |
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zergehen und mischen darunter Terpentinöl, bis Sie eine dickliche Wichse haben. Die Böden, mit dieser Mischung an-angestrichen ^[richtig: angestrichen], glänzen schön und nicht so dunkel, wie von gekaufter Wichse. Uebrigens erreichen Sie ein ähnliches
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0039,
von Antwortenbis Praktische Neuheit |
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aufbewahrt. Geht dies nicht, so muß man sich mit großen verschließbaren Körben und für feine Sachen mit Wäschebeuteln aus Filetstoff zu helfen suchen.
A. M.
An I. I. in O. Kopfwaschwasser. Man fülle 125gr fein geschabte venetianische Seife in eine Flasche
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0430,
Die Zeit der "Renaissance" |
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der Einzelheiten, die im wesentlichen sich unmittelbar an die antiken Vorbilder anlehnten, ist nicht viel zu bemerken. Die Bogen wurden gern schlank gebildet und um den Eindruck des Leichten und Luftigen zu steigern, häufig überhöht, auch zwischen Bogen
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0756,
C. Siccative, Firnisse, Lacke |
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743
C. Siccative, Firnisse, Lacke.
kann. Auf dieses nicht zu grosslöcherige Sieb schüttet man die betreffenden Harze und übergiesst sie mit der nöthigen Menge Weingeist. Hierbei kommt es übrigens gar nicht darauf an, dass das Harz
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0641,
von Unknownbis Unknown |
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eine Ober-Matratzc mit genügend Wollwattc auch warm.
Wie iu Bettladen und Matratzen alles Mögliche geboten und geleistet wird, so nicht minder in Bettstücken selbst und gewiß recht viele würden sich genieren, wenn sie wüßten, auf was sie schlafen müßten. So
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0674,
von Unknownbis Unknown |
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; wie natürlich ist es doch, wenn in einer glücklichen Ehe die Frau die Autorität des Mannes nicht als Druck, sondern als Erleichterung empfindet, wie willig und gern legt sie die großen Existenzsorgen auf feine Schultern und freut fich, wenn Sie die kleinen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Bohrknarrebis Bohrmaschine |
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240
Bohrknarre - Bohrmaschine
und gesägten oder mit drei größern Endgliedern versehenen Fühlern. Sie nagen und bohren besonders gern in Holz und trocknen Stoffen, wo auch ihre Larven sich finden, die kurz, dick, zusammengekrümmt sind, sehr
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0419,
von Unknownbis Unknown |
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. sieden, sonst werden sie bitter. Dies feine Entremets schmeckt besser, wenn man dasselbe einige Zeit vor der Mahlzeit bereitet, doch nicht allzulange, da die Schnitten allzusehr durchtränkt und zu weich werden. Nach Belieben kann auch Zimmtpulver darauf
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0011,
Etwas für Hausfrauen |
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der "Küchenfee" angewiesen ist. Läßt nun die Frau dem Dienstboten freie Hand, wird oft mancher Franken mehr verbraucht, will sie trotz eigener Unkenntnis die Zügel führen, da und dort befehlen und anordnen, was sie nicht versteht, so gehts oft noch
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0686,
A. Farbwaaren für die Färberei |
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- und Natriumcarbonatlösung versetzt, so lange noch ein Niederschlag entsteht. Dieser besteht aus indigschwefelsaurem Natron, das in reinem Wasser, nicht aber in Kochsalzlösung löslich ist. Man wäscht den Niederschlag so lange mit reinem Wasser aus, bis letzteres anfängt sich
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0098,
Spirituosen |
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Artemisia pontica zu Gebote, so kann man gern einen geringen Zusatz aromatischer Kräuter machen; namentlich Melisse, Dragon und Minze, in sehr geringen Mengen, eignen sich gut dazu.
Als Wein kann man jeden beliebigen, billigen Süsswein benutzen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0520,
Gottloser |
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, ib. v. 25.
Ich lasse den Gottlosen nicht recht haben, 2 Mos. 23, 7. 1. So soll man dem Gerechten Recht sprechen, und den Gottlosen verdammen, 5 Mos. 25, 1. 1 Kon. 6, 32. 2 Chr. 6, 23. Die Gottlosen müssen zu nichte werden im Finsterniß, 1 Sam
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Star (Vogel)bis Stare |
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und zeigen ein äußerst lebhaftes Ohrenspiel. Da beim schwarzen S. die Pupille ihre Weite nicht mehr verändert, sondern starr und weit geöffnet ist, so scheinen die Pferde große schöne Augen zu besitzen (Schönblindheit). Erkannt wird diese Krankheit
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0271,
Tinten |
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, ware gern hinzunehmen, wenn dadurch ein weiterer Zusatz an freier Säure vermieden werden könnte; dies ist aber nicht der Fall, denn Dieterich lässt zu jedem Liter fertiger Tinte noch 0,5g konzentrirte Schwefelsäure setzen, eine Säuremenge, welche
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0291,
von Unknownbis Unknown |
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, die oft so manche üble Laune verursachen. Wenn man sich diese Arbeit nicht über den Kopf wachsen läßt, sondern sie von Zeit zu Zeit vornimmt, gehörig einteilt, so wird man sie auch gerne besorgen, und der Spruch Göthe's wird unser Motto
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0275,
von Unknownbis Unknown |
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er von der hohen Frau zu den von ihm so sehr geschätzten Schwartenmagen eingeladen wurde.
Recht hoch in kulinarischer Hinsicht steht der Ruhm, den die Cervelatwurst in ihren Varietäten genießt. Den Namen führt sie wohl daher, daß man gern dem Gemengsel
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Arbeiterbis Areli |
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um und um bin, Hiob 10, 8.
Er (der Gottlose) wird arbeiten, und deß nicht genießen, Hiob 20, 13.
Wo der HErr nicht das Haus bauet, so arbeiten umsonst, die daran bauen, Ps. 127, 1.
Man arbeite, wie man will, so kann man nichts mehr ausrichten
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0499,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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; ausserdem vielfach noch freies Aetznatron, eine Beimengung, die für viele technische Zwecke nicht von Nachtheil ist, sondern sogar gern gesehen wird. Der Prozentgehalt an Aetznatron wird bei der Werthbestimmung deshalb einfach als Soda mitgerechnet. Kommt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
23. Januar 1904:
Seite 0242,
von Unknownbis Unknown |
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Häuslichkeit gern das Gepräge eigenen Fleißes verleihen möchte, namentlich in Betreff aparter Ausschmückung. Zu großen Dingen hat man nicht immer Zeit, Geduld und Mittel und so heißt man nur zu oft jede Anregung willkommen, welche es gestattet, in wenig
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0399,
von Unknownbis Unknown |
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Frühlingsgerichte.
A. v. M.
(Nachdruck verboten.)
Trotzdem die Zusammensetzung mancher dieser Gerichte etwas sonderbar klingen mag, so schmecken sie doch durchweg gut und dabei haben sie den Vorzug, nicht bald zu verleiden. Im Gegenteil, je mehr man sich
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Drogisten →
Erster Theil →
Winke für den Unterricht:
Seite 0841,
Anhang |
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, was spezifisches Gewicht? was heisst Siedepunkt, was Filtriren oder Destilliren? Hier kann die eigene Anschauung immer mit dem Theoretischen Hand in Hand gehen. Unterrichtet er sich über Waagen und Gewichte, so vergleiche er das Gelesene mit den vorhandenen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Erstebis Ersteigen |
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mit dem Bilde des Heilandes, Ebr. 12, 4., bereit war. So litt Paulus Dienst- nicht Verdienst-weise! Daß Paulus von einer Genugthuung für die Gemeine geredet und so die Verdienstlichkeit der Leiden der Heiligen für die Kirche oder gar
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0205,
Holz |
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verwendet. Der Spitzahorn (A. platanoides) hat ein gelbliches, nicht so feines Holz, das von Wagnern gern verarbeitet wird. Der Feldahorn oder Maßholder (A. campestre) gibt ein sehr feines, gelbliches Tischler- und Drechslerholz, und ist dasjenige, woraus
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
31. Oktober 1903:
Seite 0143,
von Fragenbis Antworten |
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(der Mittelhand zunächst gelegene) Fingerglied, so muß die Schiene auch die ganze Hand mitstützen.
An eine Kummervolle. Wir hätten Ihnen gern direkt geschrieben, da sich die Antwort auf Ihre Frage nicht für den öffentlichen Briefwechsel eignet. Bitten um
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0012,
von Vermischtesbis Gesundheitspflege |
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12
Ich kannte früher das vereinfachte Sterilisierungssystem Schildknecht-Tobler nicht. Bei diesem ist es gar nicht nötig, sich absolut die ganze Maschinerie auf einmal anzuschaffen.
Gerne will ich dir sagen, wie ich mich eingerichtet habe
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0759,
Geschäftliche Praxis |
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bringt. Nachdem dies geschehen, vertauscht man den gewogenen Körper und die Gewichte miteinander. Ist die Waage richtig, so darf durch diese Veränderung das Gleichgewicht des Waagebalkens nicht gestört werden. Auf Genauigkeit prüft man die Waage
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Hörerbis Hori |
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598
Hörer ? Hon.
Hörest du was Böses, so sage es nicht nach, Sir. 19, S.
Hast du etwas gehöret, so laß es mit dir sterben, Sir. 19, 10.
Glaube nicht Alles, was du hörest, ib. v. 15.
Schäme dich nachzusagen Alles, was du gehöret hast
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0524,
von Unknownbis Unknown |
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und am Neujahr serviert. Prosit Neujahr! B. Th.
Gelee von schwarzen Johannisbeeren. Die Beeren reinigt man so gut wie möglich, zerdrückt sie mit einem silbernen Löffel und stellt sie an die Wärme, so daß sie warm, aber nicht heiß werden. Nun nimmt man
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Geschichtebis Geschlecht |
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der, so nicht Geschenke nimmt, in GOttes Hütten wohnen soll.* ^S. Esa. 33, 15)
1) Du sollst nicht Geschenke nehmen (als Nichter): denn Geschenke machen die Sehenden blind, und verkehren die Sache der Gerechten, 2 Mos. 23, 6. 5 Mos. 16
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Septbr. 1903:
Seite 0102,
von Fragenbis Antworten |
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Abfallen des Mörtels oder Besenwurfs und das Fleckigwerden des Anstriches auf Mauerwerk ist nicht mehr zu befürchten. Zu näherer Auskunft gerne bereit. M. v. K.
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0589,
von Unknownbis Unknown |
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gerne entgegengenommen,
Von M. P. in S. Wäre vielleicht eine geehrte Mitabonnentin im Falle, mir einige Muster (Häkelarbeit) für Decken, sowie Spitzen zu übermitteln. Adresse bei der Redaktion.
Von M. M. P. Häkelmufter. Wäre eine Abonnentin so
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0042,
Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde |
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man die Zustimmung erbitten. Gerne aber willigte der edle Graf ein, da er die Hochherzigkeit dieser Bürger bewunderte, daß sie ein so staunenswertes Werk mit eigenen Kräften auszuführen sich vornahmen. Als nun im ebengenannten Jahr der letzte Tag des
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0255,
Demuth |
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nicht besser achten, denn sie; ja, sich für den elendesten und größten Sünder halten.
6. Gern und willig gehorsam sein, nicht allein den Großen, sondern auch dem Geringsten.
8. 3. Auf diesen Stnfen steigen wir zu dem Allerhöchsten, welcher
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Dezember 1903:
Seite 0179,
von Welche Farben stehen mir?bis Kübelpflanzen |
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erscheinen läßt. Daß Schwarz älter mache, wie so viele gerne behaupten, habe ich nie gefunden, ebenso wenig, daß man eine besonders frische Gesichtsfarbe haben müsse. Ich finde im Gegenteil, Schwarz steht nicht allein Blondinen sondern auch Brünetten oft
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0087,
Rembold |
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, die auch manchmal die Bürgermeisterwürde inne hatten, weil sie von so langer Zeit her zu den Geschlechtern gehörten, daß nicht in der Erinnerung der Leute ist, daß sie einem andern Stand angehört haben. Während dieser Ruhe nun geschah
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Salviobis Salz |
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(sc. judicio, lat.), mit Vorbehalt eines bessern Urteils (eines andern), Redensart, um anzudeuten, daß man Belehrung gern annehme.
Salvo titulo (lat., meist abgekürzt S. T.), mit Wahrung des Titels, wenn man den Titel dessen, an den man schreibt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0129,
von Ferozeporebis Fichtenharz |
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und andern Laubbäumen, auch auf Nadelholz, doch wird er von leztern Standorten, als weniger fein und weichfaserig, nicht gern genommen. Man sammelt die Schwämme im Herbst, schält die äußere harte Schicht ab und schneidet das Innere in dünne Scheiben, die man
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Stimmerbis Stimmführung |
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große resonatorische Nebenapparate vor, welche die S. zu verstärken und in ihrer Klangfarbe zu beeinflussen berufen sind. Je umfangreicher der Kehlkopf und die Stimmbänder, desto lauter ist die S. Die S. der meisten Tiere ist nicht sehr umfangreich
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0238,
Lacke und Firnisse |
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in Weingeist oft lederartig zähe und sind dann sehr schwer löslich. Wenn also die Preisdifferenz zwischen dieser und den dünnblättrigen Sorten nicht gar zu gross ist, so möchte immer, selbst bei den dunkleren Laeken, zu den besseren Sorten zu rathen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Bestreiterbis Beten |
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nicht, Sir. 7, 10.
Wenn du betest, so mache nicht viel Worte, Sir. 7, 15.
Wenn einer betet, und wiederum flucht, wie soll den der HErr erhören? Sir. 34, 29.
Wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die gerne stehen, und beten an
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0894,
Seele |
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890
Scele.
Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, baß sie
nicht verdürbe, Esa. 36, 17. Höret mir zu, und esset das Gute (im Glauben), so wird eure
Seele in Wollust fett werden, Gsa. 55, 2. Ich freue mich in dem HErrn, und meine
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Septbr. 1903:
Seite 0084,
von Eine Arbeit für Großmütterbis Die Kindergärtnerin in der Familie |
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des Schönen so viel bieten. M. v. K.
Eine Arbeit für Großmütter.
Häufig hört man von alten Damen die Klage, daß sie nicht mehr imstande seien, feinere Handarbeiten anzufertigen. Selbst beim Strickzeug versagen die müden Augen den Dienst, wenn's an
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Bassabis Bassée, La |
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431
Bassa - Bassée, La.
bäude ruht, auch die Grundstimme genannt. Nach seiner Natur verträgt, ja fordert der B., von dem Gewebe der übrigen Stimmen, die gern nahe zusammenhalten, entfernter zu bleiben, um eine Oktave und noch weiter von ihnen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0446,
Geben |
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.
Oieb mir, mein Sohn, dein Herz, Sprw. 23, 26. Wer den Armen giebt, dem wird es nicht mangeln, Sprw.
29, 27. Hast du viel, so gieb reichlich; hast du wenig, so gieb doch das
Wenige mit treuem Herzen, Tob. 4, 9. Deine Hand soll nicht
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0547,
von Unknownbis Unknown |
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können, nicht nur für uns, sondern auch für andere, denen wir so manche Gefälligkeit erweisen müssen mit den Worten: "Es tut mir so leid; ich täte es gar zu gerne, aber ich habe keine Zeit dazu."
Ich weiß ja wohl, daß wir neben dem Schlafen nicht nur
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0673,
von Unknownbis Unknown |
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, und eines Tages überraschte sie mich mit der Frage: Was machen Sie eigentlich, daß Sie immer so glücklich sind. "Ja Kind, da mache ich nichts besonderes, mein Mann und ich lieben uns eben." "Ja, Sie müssen doch so eine Art Zauberformel haben, ich kann
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
18. Juli 1903:
Seite 0018,
Küchenzettel für den Monat Juli |
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schenken. Solche Gaben sind für das Mädchen nicht nur ohne Wert und Nutzen, sondern eher von großem Schaden. Ein einfaches bescheidenes Mädchen kann so zur Gefallsucht und Eitelkeit verführt werden. Eine Ausgabe ruft der andern; der Lohn wird rein
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Behelfenbis Beichte |
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geben, behülflich sein, 1 Tim. 6, 16. 17.
Behüten
§. 1. Auf etwas mit allem Fleiß und Sorgfalt Achtung geben, in acht nehmen, bewahren, daß es nicht in Schaden oder Unglück komme, 1 Sam. 25, 21. Hohel. 1, 6.
Darum so behütet aufs fleißigste
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0080,
von Augenmaßbis Augenpflege |
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schwerer oder gar nicht mehr gelingt. Fängt das Kind einige Wochen nach der Geburt an zu fixieren, so bemerkt man, daß sein Auge gern glänzenden, leuchtenden Gegenständen folgt. Werden dieselben zu nahe gehalten oder so, daß das Kind dieselben nur
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Kardätschebis Kardinal-Infant |
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wie jedem andern Bischof, so auch dem Bischof von Rom beratend zur Seite standen und teils Presbyter an den Hauptkirchen der Stadt, teils Diakonen in den 7, später in den 14 Regionen der Stadt waren. Seit dem 8. Jahrh. wurden noch sieben Bischöfe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Nachstehenbis Nachtwache |
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754
Nachstehen ? Nachtwache.
Menschen, es sei Freund oder Feind, die deiner Hülfe bedürfen, mit wirklicher Treue und nnermü-deter Hülfsleistung, so daß wir bei den Liebeserweisen nicht engherzig fragen, wer es ist, sondern ob er nnfter Hülfe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Freienbis Freiheit |
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. III) Heißt es so viel als klar, deutlich, ohne Nmfchweif, Marc. 8, 32. Joh. 10, 24. c. 11, 14. Joh. 16, 25. 29. IV) Von einer Freiheit im Reden, da man nnerschrocken ist, und sich vor nichts fürchtet, Joh. 7, 13. 26. A.G. 9, 27. c. 14, 3. c. 19, 8
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0603,
von Buffbohnebis Büffel |
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einen schwach gestreckten, vollen und gerundeten Leib, einen kurzen, dicken, vorn gefalteten, aber nicht gewammten Hals, einen kurzen, breiten Kopf, große Stirn, starke, verhältnismäßig niedrige Beine mit langen, breiten, großer Ausdehnung fähigen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
30. Januar 1904:
Seite 0249,
von Unknownbis Unknown |
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auf die Art der Erkrankung an. Bei fieberhaften Magen- und Unterleibsentzündungen (Bauchfell, Blinddarm) halte man sich besonders streng an die Anordnungen des Arztes. Sind keine krankhaften Unterleibserscheinungen vorhanden, so wird dieser gern abwechselnd
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0599,
von Unknownbis Unknown |
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Parmesankäse und zuletzt eine gute Buttersauce darüber. G.-L.
An H. W. Bettnässen. Richten Sie das Bettchen des Kleinen so ein, daß die Fütz-chen mindestens 10 cm. höher liegen, als der Rumpf sschiefe Ebene). Ter Versuch wurde s. Z. im "Ratgeber
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Barsacbis Bar-sur-Aube |
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- und Bauchflossen sind rot. Er wird meist 20-40 cm lang und 1-1½ kg schwer. Da er sehr gefräßig ist, so ist er leicht zu fangen. In Teichen duldet man ihn nicht gern, weil er sehr räuberisch und ein Zerstörer fremder Brüten ist. Er laicht im Frühjahr, je
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1031,
von Verderbenbis Verderber |
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Verderben ? Verderben
1027
8. 3. e) Von der Blindheit des Gemüths.
Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist es denen, die verloren werden, verdeckt, 2 Cor. 4, 3.
z. 4. Hiob 16, 18. Erde, verdecke mein Olut nicht. Hiob will sagen, wenn
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0353,
von Unknownbis Unknown |
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und unterwirft sich gerne ihrem Regiment, um sich nur in seinen Geschäften nicht gehindert zu sehen. Sie scheut den Hauskrieg nicht, den sie mit der Zunge führt und zu welchem Behuf ihr die Natur Redseligkeit und effektvolle Beredtheit gab, die den Mann
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Klingenbis Klugheit |
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den rechten Streitern Christi zu Theil wird.
Wisset ihr nicht, daß die, so in den Schranken (in die Wette) laufen, die laufen Alle, aber Einer erlanget das Kleinod? Laufet nun also, daß ihr es ergreifet, 1 Cor. 9, 24.
Und jage nach dem
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0293,
von Ehrenbis Ehrgeiz |
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Ehren - Ohrgeiz.
289
z. 29. In Ehren sein. S. 8-23.
Sind seine (dtg Menschen) Kinder in Ehren, das weiß er nicht,
Hiob 14, 21. Fürsten, Herren und Regenten sind in großen Ehren, Sir.
10, 27.
8- 30. Zu Ehren kommen.
Wer sich gerne
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0509,
von Unknownbis Unknown |
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hatte, schien die Versetzung aus einen etwas leichtern angezeigt.
Von den außerkantonalen Stationen sei zuerst Glarus erwähnt, wo der ganze Spital von 13 Schwestern besorgt wird; wie gerne hätten wir dieses ideale Verhältnis auch in andern Spitälern
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0695,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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679 ^[Seitenzahl nicht im Original]
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original]
Spanien.
Eigenart der spanischen Baukunst. Wenn man das Wort "barock" in der üblichen Nebenbedeutung anwenden will, so könnte man vielfach
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0766,
von Neiderbis Neigen |
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der in Christo uns geschenkten und allein befriedigenden Gnadenschätze als das Einc Höchste, Allen zu erlangen gleich mögliche Gut erkannt und geschmeckt hat, und darin sich so selig fühlt, daß es von anderen Dingen gar nicht gereizt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0111,
Antworten |
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Rezepte mit Verwendung von Maizena, so gebe ich Ihnen gerne solches.
An junge Leserin in C. Bleichsucht. Da ich ebenfalls an Bleichsucht litt, kann ich Ihnen mitteilen, daß etwas Bewegung besser ist als Ruhe. Sie sollten sich viel im Freien
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
21. November 1903:
Seite 0159,
Antworten |
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167
An B. M. in T. Parfümiertes Brief-Papier. Um parfümiertes Papier so herzustellen, daß die Bogen keine Flecken bekommen, parfümieren Sie am besten nicht das Papier selbst, sondern Sie legen getränkte, in Pergamentpapier gewickelte
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0130,
Von den Klöstern Medingen und Medlingen |
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möchten. Denn der verständige Mann glaubte, daß, wenn die Zahl der Schwestern zunähme, sie wegen des Wassermangels nicht an diesem Ort bleiben werden. Aber trotz dieser Trockenheit sind sie bis heute an dem Ort geblieben. Diese zwei Klöster standen nun
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Bettleinbis Bewägen |
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, Sir. 10, 50.
Sei nicht ein Prasser auf daß du nicht zum Bettler werdest, Sir. 18, 32. 33.
Wer Gewalt und Unrecht thut, muß zuletzt zum Bettler werden, Sir. 21, 5.
Mancher will klüglich rathen, und man höret ihn doch nicht gerne, und bleibt ein
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0106,
Feldbefestigung |
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, Schützen dahinter eingegraben und so die Verteidigung in zwei Etagen geführt. Von Häusern gilt fast dasselbe. Leicht brennbare Häuser besetzt man nicht gern. Wo nicht ein ganz einzeln stehendes Haus zu verteidigen ist, öffnet man die rückwärtigen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0746,
Photographie (Momentcameras, Detektivs) |
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möchte gern ein Bild machen, am liebsten ein Momentbild. So sind denn Momentapparate ohne Zahl konstruiert worden, denen man gern möglichst unscheinbare Formen gibt. Diese »Geheimcameras« werden bereits von Polizisten und Reportern mit Erfolg verwertet
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0759,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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ist von deutscher Eigenheit nicht eine Spur mehr zu entdecken. Dafür hatten sich die Künstler so sehr in die Weise ihrer Lehrmeister hineingelebt, daß sie nicht selten besseres leisten, als die Italiener selbst; jedenfalls aber wurde in dieser Gruppe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Barhumiterbis Barmherzigkeit |
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barmherziger GOtt, 5 Mos. 4, 31.
Wir haben gehöret, daß die Könige des Hauses Israel barmherzige Könige sind, 1 Kön. 20, 31.
Der HErr, euer GOtt, ist gnädig und barmherzig, und wird sein Angesicht nicht von euch wenden, so ihr euch zu ihm bekehret, 2
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
30. Januar 1904:
Seite 0250,
von Unknownbis Unknown |
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, so muß es auch dann
geschehen, wenn die Tochter schneidert. Sie muß an diesen Tagen nicht nur von jeder andern häuslichen Arbeit entlastet, sondern noch durch etwas "in die Hand arbeiten" von seiten der Mutter oder Schwester unterstützt werden
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Septbr. 1903:
Seite 0087,
Antworten |
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es sind, event. lassen sie sich gar nicht entfernen. L. K.
2. Arzneiflecken aus Parquetböden zu entfernen wird kaum anders möglich sein, als durch Abreiben mit Stahlspänen. Sollte diese Prozedur nicht genügen, so ist der Fleck abzuhobeln.
An Fr
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0169,
Die Küche |
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.
Die Küche.*)
In keinem anderen Raum des Hauses tritt uns die nüchterne Prosa des Alltagslebens so auffallend und unvermittelt entgegen, wie in der Küche. Was könnte demnach ein Dichter in dieser von hausbackener Prosa umwebten Atmosphäre für Anregung
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1052,
von Vernünftigbis Verrücken |
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das Begangene nicht ungeschehen machen; und wenn sie denken will, GOtt werde ihr aus Gnaden verzeihen, so kann sie doch das Gemüth nicht beruhigen. Sie kann keine Gewißheit anfweisen. So gütig als GOtt ist, so gerecht ist er auch. Sie weiß, sich selbst
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0431,
von Unknownbis Unknown |
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davon verraten möchte. Nur ein Viertelstündchen! das klingt so harmlos und und enthält doch eine ganze Predigt, Notabene, wenn man zwischen den Buchstaben zu lesen weiß, und die Hauptsache, die richtige Nutzanwendung nicht versäumt.
Nur ein
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Oktober 1903:
Seite 0123,
Die Kinder und der Arzt |
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123
Mag nun aber die Sitte des Sexor in dem Umfange, wie sie im Nordlande üblich ist, auch für uns nicht Passen, so können doch unsere Hausfrauen manches daraus lernen. Es gibt zahllose Fälle, in denen es sich empfehlen dürfte, den beiden
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Geißelbis Geiz |
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, Sir. 14, 6. welches dem Menschen die Hände bindet, daß er, wie Nabal, Andern, 1 Sam. 25, 3. 10. N. ja sich selber nicht gern giebt, Pred. 6, 2. 3. soll ein Christ in seinem Herzen keine Statt finden lassen, weil es a) GOtt verboten, Eph. 5, 2. b
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0171,
von Vermischtesbis Gesundheitspflege |
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, folgendermaßen aus: "Eine vollkommene Tasse türkischen Kaffees zu machen, ist, wie viele andere Dinge, sehr leicht, wenn man versteht, wie man ihn machen muß; aber es ist schwer, wenn die Kunst nicht in der Türkei gelernt wird. Es ist ein so großer Unterschied
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0034,
von Sommer in der Küchebis Versand frischer Blumen |
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oder Steinguttöpfe und überzieht die Oeffnungen mit Gelatine. Die Gefäße müssen jedoch zuvor ausgeschwefelt werden. Dies Eingemachte, das sich an einem trockenen Ort vorzüglich hält, gibt in nichts den Büchsenfrüchten nach und da es so überaus billig
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Andreasbis Anfang |
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unter denen, die zur Heiligkeit des Lebens gehören; doch so, daß der Glaube die Quelle alles Guten bleibt, woraus Rechtfertigung und Heiligkeit fließt.)
Wer sich gerne läßt weisen, da ist gewißlich der Weisheit Anfang, Weish. 5, 18.
Hoffart laß
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Septbr. 1903:
Seite 0075,
Erstes Mittel bei Vergiftung von Pilzen |
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nicht, wie schwer es ist, sie hiervor zu bewahren, der stetig sich verdickende Fruchtbrei spritzt in der ganzen Küche herum und verbrüht noch dazu der kochenden Person Gesicht und Hände. Macht mans dagegen nach meiner Anweisung, so erspart man sich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0466,
von Unknownbis Unknown |
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. Selbstverständlich muß er zuvor erst hinreichend weich gekocht sein; auch verwendet man nicht gern dazu die teuren Stangen, sondern den wohlfeileren Bruchspargel. Das ganze wird durch eine Mehlschwitze gebunden, zu deren Verdünnung man sich ja des
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0108,
von Zahnen (Dentition) der kleinen Kinder und Krankheitenbis Schimmelbildung auf Sauerkraut |
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zeigen. Dies führt mich dazu, über die vorgefaßten Meinungen und über den Aberglauben, der im Kinderkrankenzimmer noch so gerne herumspult, einige Worte zu sagen.
Die Dentition, das Hervorbrechen der Zähne, ist ein normaler Wachstumsprozeß
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Futterkattunbis Fux |
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wird es vom Vieh nicht so wie langes Futter verschleudert. Junger Klee, welcher Blähen bewirkt, wird unschädlich, wenn mit Stroh geschnitten; Wurzelfrüchte müssen geschnitten werden, dazu dienen die sogen. Häckselbänke und Futterschneiden. Körner werden
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0300,
von Unknownbis Unknown |
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auf das Fensterbrett, sondern lege auf dieses einige Klötzchen, darauf ein rechtwinklig gebogenes Stück Pappe, so lang und so breit als das Fensterbrett ist, und vorne so hoch, daß die dahinter stehenden Töpfe nicht darüber hervorragen. Dann kann die kalte
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Segubbis Sehen |
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(erlebe») sollte,
Joh. 6, 5«. (S. Tag.) Ueber ein
ein Kleines wird mich die Welt nicht mehr sehen, Joh.
14, 19. Ueber ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen lc., Joh.
iß, 16. 19. Selig sind, die nicht sehen, und doch glauben, Joh. 20
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0080,
Arm |
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Wir sind wohl arm, aber wir werden viel Gutes haben, so wir GOtt fürchten, die Sünde meiden und Gutes thun, Tob. 4, 22. Liebes Kind, laß den Armen nicht Noth leiden, und sei nicht hart gegen den Dürftigen, Sir. 4, 1.
Höre den Armen gern
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0595,
von Unknownbis Unknown |
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- 147
Z>er Mann als Oinkaufer.
T)er Mann ist im allgemeinen als Einkäufer beliebter als die Fran. Er ist meist nobler, feilscht nicht um Kleinigkeiten und schließt das Geschäft schneller ab. Kauft er für Frauen Geschenke ein, so hat er besonders
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0729,
von Unknownbis Unknown |
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, und das andere die, welche dem einen gehörte, so ist das nicht doppelt, sondern vierfach drollig. Daß der Vorhang im Theater sich von der Mitte nach der Seite, also wagerecht, öffnen sollte, scheint selbstverständlich zu sein; allein es bedürfte
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Schülerbis Schüttern |
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Pflanzgärten nicht Zucht halten, so sind es Gärten, die einen faulen Gärtner haben, der die schönsten Gewächse verderben läßt. Der geistliche und weltliche Stand müssen bei schlechten Schulen an Leuten, welche tüchtig sind, ein Amt zu verwalten
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Baumläuferbis Baumpflanzungen |
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er in Obstgärten gern gesehen wird. Er wandert nicht, zieht aber nach der Brut mit Meisen, Goldhähnchen, Kleibern und Spechten umher und kommt im Winter aus den Wäldern in die Nähe der Wohnungen und in die Gärten. Er klettert ruckweise, aber mit großer Leichtigkeit
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