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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0223,
Sporen, Drüsen, Haare, Gallen |
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. schwerer als dasselbe. Nur nachdem es im Mörser unter starkem Druck zerrieben, lässt es sich mit Wasser mengen.
Unter dem Mikroskop zeigt es eine eigenthümliche charakteristische Form; 4 seitig pyramidal, mit gebogenen Flächen, netzadrig, auf den Leisten
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Ericaceenbis Erich |
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noch eine kleine An-
zahl der bessern reichblühenden Arten in Massen
für den Pflanzenmarkt kultiviert. Zu den Arten,
welche bei sorgfältiger Pflege immer gedeihen, ge-
hören: N. cMiiäricI. I^enÄ., von pyramidalem
Wuchs, mit zu vieren quirligen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0397,
Alpen (Westalpen, Schweizer Alpen) |
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397
Alpen (Westalpen, Schweizer Alpen).
dingen Steilheit der Schichten, Unverwitterbarkeit, besonders Quarzreichtum des Gesteins die scharf gezeichneten, nadelförmigen und pyramidalen Felskämme und Gipfel, die namentlich die Westalpen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0440,
von Amarabis Amari |
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Ähren; A. salicifolius Veitch, 1 m hoch, von pyramidalem Wuchs, mit langen, hängenden, wellenförmigen, zuerst bronzegrünen, später leuchtend gelbroten Blättern; A. speciosus Sims., oft bis 2 m hoch, mit karminroten Blättern und aufrechten, dicken
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0483,
Amerikanische Altertümer (Südamerika) |
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Terrassen riesige Treppen führen. Alle diese alten Bauten zeichnen sich im strengen Gegensatz zu den überladenen neuern Denkmälern vorteilhaft aus durch ihre strenge Einfachheit und ihren Ernst. Ein schönes Beispiel ist der berühmte pyramidale Tempel
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0482,
Baukunst (Ägypter) |
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482
Baukunst (Ägypter).
jenen des nördlichen Europa zu vergleichen sind und z. B. auf der Osterinsel große Steinhaufen von pyramidaler Form oder bei den Morais (heiligen Begräbnisorten) regelmäßig behauene, zum Teil mächtige Steine bilden, die zu
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0483,
Baukunst (Babylonier, Phöniker, Juden, kleinasiatische Völker, Perser) |
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Reichs von Babylonien gehört der durch die ältesten biblischen Sagen als "Turm von Babel" bekannte Tempel des Belus, ein massiver pyramidaler Bau, der an der Basis etwa 200 m breit und ebenso hoch war und in acht großen Absätzen emporstieg. Zu den
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Beschneiden der Bäume etc.bis Beschränkter Unterthanenverstand |
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und Sträucher mit stark ausgebildeten Endknospen, gewöhnlich Blütenaugen, werden nicht beschnitten, ebensowenig Koniferen der Gattungen Abies, Araucaria, Cryptomeria, Picea, Pinus, Wellingtonia u. a., wenn sie ihre pyramidale Form behalten sollen; wo
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Cimentbis Cinchona |
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von 15-25 m Höhe, dessen aus der verletzten Rinde ausquellender milchiger Saft bald intensiv rot wird (daher der Name), mit 18 cm langen, eiförmigen, im Alter oft blutrot überlaufenen Blättern, pyramidaler Rispe und kurzhaarigen, purpurnen Blüten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0304,
von Wachenhusenbis Wacholder |
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-, Feuer-, Machandelbaum, Sachhandelbaum, J. communis L.), ein 1-10 m hoher Strauch von pyramidalem Wuchs mit aufsteigenden Zweigen, als Baum bis 15 m hoch mit häufig bis fast zur Erde herabreichender pyramidaler Krone, schmal linienlanzettförmigen
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0324,
Kiefer (botanisch) |
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normalem Wachstum bis 40 m hoch, in der Jugend
mit pyramidaler, im Alter mit stark abgewölbter bis schirmförmiger Krone. Die Rinde der jungen Zweige ist graugelb, die der ältern Äste und der obern
Stammteile rotgelb und löst sich in papierdünnen
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Thujopsisbis Thümmel |
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durch die Fruchtzapfen und die Verzweigung in senkrecht und radial gestellten Ebenen. Er ist in Deutschland nicht überall und nicht in allen seinen Formen winterhart, wird 6-8 m hoch und ist von pyramidalem Wuchs. Von den vielen von ihm stammenden
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0824,
von Wolframbleierzbis Wolframit |
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durch seine Isomorphie mit Gelbbleierz und Scheelit sowie durch seine pyramidale Hemiëdrie interessantes Mineral; seine tetragonalen Krystalle sind meist sehr spitz pyramidal, fast spindelförmig, bisweilen knospenähnlich und kugelig gruppiert, von grauer
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0408,
Eisen (Darstellung des Roheisens) |
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, und an den Kontaktstellen geht letzteres leicht in schmelzbares Eisenoxydul über. Die Modifikationen bei diesen Öfen bestehen hauptsächlich in der abweichenden Innengestalt (bauchig, cylindrisch, abgestumpft pyramidal oder konisch, oval etc.), in dem
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0975,
Gebläse (mit biegsamen Seitenwänden, Kolbengebläse) |
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) Hölzerne Bälge bestehen aus einem pyramidalen Holzkasten mit einem drehbaren Boden oder Deckel. Je nachdem nun der Boden an dem feststehenden Kasten oder umgekehrt dieser an dem feststehenden Boden oder Deckel bewegt wird, unterscheidet man hölzerne Bälge
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Fibulabis Fichte (botanisch) |
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die gemeine Kiefer (s. d.) damit. Auch die Namen Schwarz - und Pechtanne kommen hier und da vor. Bei normalem Wachstum wird die F. ein Baum erster Größe mit schnurgeradem, 30-50 m hohem, nach oben stark abfälligem Stamm, pyramidal-kegelförmiger Krone
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Natriumbichromatbis Natron |
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|
entsprechenden Ver-
bindungen des Kaliums (s. Kaliumsulside) analog.
Natriumthiosulfat, s. Unterschweslige Säure.
NatroUth, ein zu der Gruppe der Zeolitbe ge-
höriges Mineral, gewödnlich krystallisiert in rhom-
bischen, pyramidal zugespitzten Pris-
men
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Saxifragaceenbis Saxo |
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rötlichen, oben grünen, weiß geäderten Blättern, zwischen denen sich auf 20‒30 cm hohen Stengeln eine pyramidale Rispe weißer, im Grunde gelb gefleckter Blüten erhebt; diese Pflanze bildet lang herabhängende, fadenförmige Ausläufer, an welchen sich kleine
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0111,
Eisen |
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, durch den Bessemerprozeß ohne oder mit Zuhilfenahme des Thomas-Gilchrist'schen Entphosphorungsverfahren entstanden. Dasselbe kommt in den Handel als rohe gegossene, stumpf pyramidale Blöcke
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0221,
von Unknownbis Unknown |
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Gemüse, koche jedes in ein besonderes Netz gebunden, schütte sie, wenn weich geworden, in eine große Schüssel, mische sie gut durcheinander und richte sie pyramidal auf eine Platte an, gieße Bratenjus darüber und gebe es neben Vinaigrette zu Tisch
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Zinnoxydulbis Zinsen |
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. Es krystallisiert tetragonal, isomorph mit Rutil und Zirkon, teils in kurz säulenförmigen, teils in pyramidalen Gestalten (s. Fig. 1); doch gehören einfache Individuen zu den Seltenheiten, indem die meisten Krystalle Zwillinge nach der Deuteropyramide sind
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Daccabis Dach |
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solches D. 3) Plattform- oder Terrassendach (Fig. 4) nennt; 4) Zeltdach, von pyramidaler oder kegelförmiger Gestalt der gesamten Dachfläche (Fig. 5 u. 6); ein Zeltdach von größerer Höhe als Breite heißt 5) Turmdach (Fig. 7); 6) Kuppeldach (Fig. 8 u. 9
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0536,
von Anästhetische Mittelbis Anatomie |
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, die dem tetragonalen System angehören, ohne doch auf diejenigen des im gleichen System kristallisierenden Rutils zurückführbar zu sein. A. findet sich in kleinen, pyramidalen, säulen- oder dick tafelförmigen Kristallen, aufgewachsen oder lose
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0497,
Baukunst (gotische B. in Frankreich, den Niederlanden und England) |
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, mit weit ausladender Kreuzblume gekrönte, vielfach durchbrochene Pyramide auslaufen. Kleinere Blumen solcher Art, die sogen. Krabben, blühen aus jeder Spitze des Äußern empor; ebenso sind die Kanten der Giebel, der andern pyramidalen Teile
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Beutebis Beuteltiere |
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von Merkmalen scharf getrennt. Ihr Schädel ist in der Regel mehr oder minder pyramidal, mit zugespitzter Schnauze und stark hervortretendem Gesicht; die Zähne, von denen bei einigen Familien mehr vorhanden sind als sonst bei Säugetieren, ähneln teils denen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Bornybis Börök |
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ausgezeichneter buddhistischer Tempelbau auf der Insel Java, mitten in der Ebene des Progo (Provinz Kedu) zwischen vier mächtigen Vulkanen, die sich zu 2900-3200 m Höhe erheben, gelegen. Derselbe bildet eine pyramidale Anlage mit einer Grundfläche von 157 m
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Bruktererbis Brülow |
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., Stentor Geoffr.), Affengattung aus der Familie der Breitnasen (Platyrrhini) und der Unterfamilie der Wickelschwänze (Gymnurae), gedrungen gebaute Affen mit gleichmäßig entwickelten Gliedern, fünffingerigen Händen, großem, pyramidal hohem Kopf
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Callitrisbis Calluna |
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articulata Vahl), ein strauchartiges, bis 6 m hohes Bäumchen mit pyramidaler Krone, sparrigen, dichotom oder fiederig verzweigten Ästen, flach zusammengedrückten, gegliederten, von den kleinen, angedrückten, schuppenförmigen Blättern dicht bedeckten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Campanella, Bunta dellabis Campbell |
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, pyramidalisch-konische Rispe bildenden Blüten, in Oberitalien, am Mittelmeer. Am zahlreichsten sind die perennierenden Arten: C. caespitosa Scop. (C. pumila Curt.), mit hellblauen, in Rispen überhängenden Blumen, in Kärnten auf Alpen, im Juni und Juli
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Cédillebis Cédule |
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und Süden Frankreichs und am Rhein vortrefflich. Durch die Kultur sind mehrere Varietäten entstanden. C. patula Salisb. (Larix Cedar Mill., Pinus C. L., Libanonzeder), ein prachtvoller Baum mit 40 m hohem Stamm, graubrauner Rinde, zuerst pyramidaler
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Celosiabis Celt |
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die Blütenstände durch Verbänderung in hahnenkammähnliche Gebilde umgewandelt sind. Sie wird in mehreren Spielarten: mit pyramidalischer Ähre, mit federkrausem und mit faltig-krausem, sehr verschieden gefärbtem Kamm, kultiviert. C. argentea L
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0440,
von Dammbis Dammaraharz |
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und als Bauholz. D. orientalis Lamb., ein auf Borneo, Java, Sumatra, den Philippinen und besonders auf den Molukken häufig vorkommender, bis 30 m hoher Baum mit pyramidaler Krone, ist gleichfalls sehr harzreich und liefert den Manila- oder ostindischen Kopal
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0980,
von Dimanchebis Dimension, vierte |
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sowie mit der nächsten Etage mitunter wechsellagernd; unterer Geschiebemergel; Diluvialsand mit Resten von Mammut, Rhinozeros etc.; oberer Geschiebemergel; Decksand, oft mit Geröllen von eigentümlich pyramidaler Gestalt (sogen. Dreikantern
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Durham'sbis Dürkheim |
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dicht mit pyramidalen Stacheln besetzt, gelbgrün und fünffächerig. Jedes Fach enthält 1-4 Samen in einem weißen, prachtvoll aussehenden Fruchtfleisch eingebettet. Der Baum wird kultiviert, und das Fruchtfleisch bildet zur Zeit der Fruchtreife
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0402,
Eis (Eismaschinen) |
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großer, flacher Holzkasten, ebenfalls mit Spiralrohr und gefüllt mit Kochsalzlösung, welche beständig auf -4° erhalten wird. In diesem flachen Behälter hängen in 64 Reihen je 30, also im ganzen 1920 pyramidale Blechgefäße, mit reinem Wasser beinahe
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0475,
Eisenglanz |
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.); Ledebur, Handbuch der E. (Weim. 1883).
Eisenglanz (Glanzeisenerz), Mineral aus der Ordnung der Anhydride, findet sich in rhomboedrischen, pyramidalen, tafelartigen, selten säulenförmigen Kristallen, eingewachsen, häufiger aber aufgewachsen, in Drusen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Ellissenbis Ellora |
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Höhe wechselt von 5 bis 27 m, der Spitze des pyramidalen Doms. Der südindische Tempelstil diente zum Vorbild; die Höhle muß ums Jahr 1000 n. Chr. erbaut sein. Die Wände sind mit Bildwerken bedeckt; alle Gottheiten der indischen Mythologie sieht man hier
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0848,
Eskimo |
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wichtigstes Merkmal, die Lautharmonie, bei den E. fehlt.
Die E. sind nicht groß von Wuchs (meist unter, seltener über 1,6 m), dabei aber stark und geschmeidig. Ihr Schädel ist groß, von langer, schmaler, fast pyramidaler Form, das Gesicht breit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Fezzanwurmbis Fibel |
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abgeschlossen sind, und einem pyramidalen Teil (Riese), dessen vier Kanten mit einzelnen Blättern (Krabben) besetzt sind, während dessen Spitze (die Fialenkrone) durch eine Kreuzblume geziert ist. S. Tafel "Kölner Dom II".
^[Abb.: a Fialen, dazwischen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0233,
Fichte (Baum) |
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Nadelmasse, die pyramidale Form ihrer Krone, welche selbst im höhern Alter den untern Ästen noch Licht zufließen läßt, ihre Fähigkeit, sich selbst den Fuß zu decken, ein weitverzweigtes Wurzelgeflecht, welches dem Stamm einen weiten, wenn auch nicht eben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0974,
von Gebirgsstelzebis Gebläse |
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ist. Der Hauptteil der nach diesem Prinzip eingerichteten G. ist ein pyramidaler, kastenförmiger
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Gemsblumebis Gemüse |
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, Pyramidflöte und andern Stimmen mit konischem oder pyramidalem Körper identisch. Am häufigsten ist G. zu 8' sowie als Quintstimme 2 2/3' (Gemshornquint), seltener zu 16' (Großgemshorn, im Pedal: Gemshornbaß, auch Stamentienbaß); die kleinern Arten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Granatfelsbis Granatstück |
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oben und unten offene Höhlung auch die Höhlung der Granate ist; auf seiner äußern Oberfläche trägt er vierseitige, pyramidale Erhöhungen, deren Kanten abgerundet sind. Beim Zerspringen des Geschosses trennt sich der Mantel vom Kern, und es entsteht so
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 1005,
Hagel |
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Eismassen mit verschiedenen undurchsichtigen Kernen bilden. Die Hagelkörner sind gewöhnlich abgerundet, oft aber auch stumpfeckig, kantig, linsenförmig, birn- oder pilzförmig, auch dreieckig oder sechseckig pyramidal. In einigen Fällen hat man im Innern
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Hammambis Hammer |
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des Hauses (s. Abstimmung, S. 65).
Hammer (hierzu Tafel "Dampfhammer"), das bekannte zum Schlagen bestimmte Werkzeug, welches aus dem Hammerkopf und Hammerstiel (Helm) besteht. Der Hammerkopf ist ein pyramidaler Körper aus verschiedenem Material
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Helmbis Helmersen |
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, Dampftischlerei, eine Mineralquelle u. (1885) 3341 meist evang. Einw.
Helmbrünne, s. Helm, S. 363.
Helmbusch, s. Federbusch.
Helmdach, pyramidales Dach eines Turms auf polygoner Grundfläche (vier- oder achtseitig).
Helme, Nebenfluß
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Hiatusbis Hicks |
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. Die pyramidalischen, gefurchten, großen Kapseln, in Indien Okra und Gombo oder Gombro genannt, werden unreif als Gemüse gegessen, auch benutzt man sie medizinisch wie Althäa; unentwickelt macht man sie wie Kapern ein. Der Stengel liefert gleichfalls Bastfaser
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Improvisierenbis Inagua |
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es fast gänzlich ab. In der Nähe zeichnen sich als lohnende Aussichtspunkte aus: der Kalvarienberg, der pyramidale Tschürgant (2299 m), der Muttekopf (2766 m), der Venetberg (2509 m).
Imtiazorden, s. Nischan-i-Imtiaz.
Imvros (bei den Alten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Jungfer im Grünenbis Junghans |
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wird. In den Anfang dieses Sternbildes, in die linke Schulter, nicht weit vom Löwen entfernt, fällt der Herbstpunkt. Nach Hesiods Erzählung ist das Sternbild Dike, die Tochter des Zeus (vgl. Asträa), nach andern Demeter.
Jungfrau, ein pyramidal
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0713,
Kiefer (Baum) |
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gehegten Erwartungen nicht entsprochen, dagegen ist sie für die Landschaftsgärtnerei sehr empfehlenswert. Die Meerstrandskiefer (Igelföhre, K. von Bordeaux, P. Pinaster Sol., P. maritima Poir., P. Laricio Sav.), ein hoher Baum mit pyramidaler, sich
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0279,
von Kugelabschnittbis Kügelgen |
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in prismatischen oder pyramidalen Haufen aufgesetzt wurden.
Kugelgelenk, ein Scharnier, bei welchem eine Kugel von einem hohlkugelförmigen Teil umfaßt und einem oder beiden Teilen unbeschränkte Beweglichkeit gestattet ist.
Kügelgen, 1) Gerhard von, Maler
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Liljeholmbis Lille |
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in pyramidaler Rispe und in den Blattwinkeln kleine Zwiebeln trägt. L. Martagon L., in fast ganz Europa und Nordasien, wird 1 m hoch, hat quirlförmig gestellte Blätter und rotbraune, selten weiße, innen braun punktierte, überhängende Blüten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0123,
von Mairena del Alcorbis Mais |
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behaarten Blättern, monözischen Blüten, männlichen Blüten in endständigen, pyramidalen Rispen mit ährenartigen Ästen, achselständigen weiblichen Blüten am untern und mittlern Teil des Halms, kolbig ährenförmig auf dicker, fleischiger Achse, mit vielen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Markalbis Marketender |
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in tafelartigen, schmal säulenförmigen oder pyramidalen Kristallen, findet sich in kugeligen, traubigen, stalaktitischen Gruppen, in radialstängeligen, faserigen oder dichten Aggregaten, oft derb und eingesprengt oder als Vererzungsmittel
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Mausoleumbis Mauvillon |
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errichtete Bauwerke Mausoleen genannt, z. B. das in drei Stockwerken pyramidal sich erhebende M. in St.-Remy, wohl aus der letzten Zeit der römischen Republik, das des Hadrian in Rom (s. Engelsburg und Tafel "Baukunst VI", Fig. 8), aus neuerer Zeit
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Mezzojusobis Miaskowski |
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wiederholt (zuletzt 1873) beunruhigt.
Miargyrīt (Silberantimonglanz), Mineral aus der Ordnung der Sulfosalze, kristallisiert monoklinisch, pyramidal oder kurz säulenförmig, findet sich auch derb und eingesprengt, ist schwärzlich bleigrau mit kirschrotem
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Mimesisbis Mimik |
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. Im letztern Fall wird sie leicht zur Ironie. Mimētisch, nachahmend, nachäffend.
Mimetesīt (Grünbleierz zum Teil), Mineral aus der Ordnung der Phosphate, kristallisiert hexagonal in tafelartigen oder pyramidalen Kristallen, meist in Gruppen, ist gelb
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Möllerbis Möllhausen |
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. Möller, ein zu einem niedrigen pyramidalen Haufen aufgestürztes, aus Erzen und Zuschlägen bestehendes Gemenge von bestimmter Quantität, welches während einer gewissen Zeit verschmolzen wird.
Mollets Pumpe, s. Feuerzeuge.
Möllhausen, Balduin, Reise
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Montblancbis Montdidier |
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, pyramidalen Gipfel (Aiguilles, d. h. Nadeln) aus. Die Gebirgsgruppe wird im N. vom Quellthal der Arve (dem weltberühmten Thal Chamonix), im S. von den Quellthälern der Dora Baltea (Allée Blanche und Val de Ferret), im W. vom Val de Montjoie und im O. vom
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Schwarze Suppebis Schwarzwald |
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Richtungen hin. Die höchsten Kuppen des südwestlichen Zugs sind: der durch seine pyramidale Form imposant hervortretende Belchen (1414 m), der Kohlgarten (1179 m) und der schön bewaldete Blauen (1165 m), letzterer die westlichste Kuppe des Gebirges
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Sierra Madrebis Sierra Nevada |
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emportürmen. Die Kette der Schieferalpen erreicht in ihrer westlichen Hälfte, wo ihr durchschnittlich 3090 m hoher Kamm sehr schmal ist, ihre höchste Erhebung. Es liegen hier nahe bei einander die erhabensten, meist pyramidal geformten Gipfel und zwar
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Tangwiesenbis Tanne |
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., A. Picea L., A. pectinata Dec., A. excelsa L., P. Abies Dur., s. Tafel), einer der schönsten Waldbäume mit in der Jugend pyramidaler, im Alter fast walzenförmiger, unregelmäßiger, am Wipfel storchnestartig abgeplatteter Krone, wird im Schluß über
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Tannenbergbis Tannenhäher |
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, gezähnelten Deckblättern und violetten Zapfen, wird 15 m hoch und bildet eine pyramidale Krone; ihre Blätter und Zweige riechen gerieben sehr angenehm; sie liefert den Kanadabalsam. P. Nordmanniana Loud. (A. Nordmanniana Link.), im Kaukasus und im Pontischen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Valerianabis Valeriansäure |
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und rötlichen Blüten in pyramidaler Rispe, auf den höchsten Alpen, stand die Wurzel als keltische Narde oder Spik früher, wie noch jetzt bei den Alpenbewohnern, in hohem Ansehen. V. rubra L., zweijährig, mit blaßroten Blüten, aus Südeuropa
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Veráguasbis Verband |
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, elliptischen oder oblongen bis lanzettlichen, in der Regel der Länge nach gefalteten, den Stempel scheidig umfassenden Blättern, weißlichen, grünlichen oder schwarz purpurnen Blüten in endständiger, meist pyramidaler Rispe und häutiger, kurz
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0305,
von Wacholderbranntweinbis Wachs |
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als Räucherwerk verbrennt. Die virginische, rote Zeder (J. virginiana L.), ein 15 m hoher Baum mit pyramidaler, tief hinabreichender Krone, Blättern an den primären Ästen und Zweigen in alternierenden, dreigliederigen Wirteln, nur im obern Teil
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0524,
von Wellingtonia giganteabis Welna |
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gigantea Torr., Mammutbaum, -Fichte, Riesentanne), eine Konifere, welche über 100 m Höhe und an 12 m Stammdurchmesser erreicht, mit anfangs pyramidaler, später unregelmäßiger und erst hoch am Stamm beginnender Krone. Die kurzen Nadeln stehen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0931,
von Zirkelbis Zirkon |
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als 9 Dörfer, 20 Kirchen und 2 Schlösser um ihn herum.
Zirkon, Mineral aus der Ordnung der Anhydride, bildet tetragonale, meist säulenförmige oder pyramidale, einzeln ein- und aufgewachsene Kristalle, findet sich auch in abgerundeten Körnern
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Zuckerbarytbis Zuckerrohr |
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Mittelnerv und 30-60 cm langen, pyramidalen Blütenrispen, soll aus dem mittlern Asien stammen, findet sich aber nirgends wild und wird in allen Weltteilen zwischen 30° südl. und 35° nördl. Br., in Südamerika noch bei 1900 m ü. M., in Europa nur auf Sizilien
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Heilbuthbis Helbig |
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wahrnehmen tonne, wobei noch der Umstand bestärkend hinzutritt, daß jeder nur seinen eignen H., nicht aberden am Schatten einer wenige Schritte entfernt stehenden Person wahrnimmt. Bei dieser optischen Erscheinung ist oft eine pyramidale Verlängerung
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0589,
von Lotzebis Luftgewebe |
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Geschiebe durch die dort herrschenden Sandstürme Glättung und Abschleifung zu stumpf pyramidalen Formen erhielten. In der That sind die norddeutschen Kantengerölle den Geschieben der Galalawüste zum Verwechseln ähnlich.
Lotze, Rudolf Hermann
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0869,
von Sehnenreflexebis Seilschloß |
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in Vorschlag gebracht ist, ausreichend erfüllt zu werden. Bei diesem S. wird das Ende des Seiles in einer kegelförmigen (oder auch pyramidalen) Kapsel mit Hilfe federnder Kegelringstücke festgehalten. Das Seilende wird auf die Länge dieser Kapsel B
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0703,
Ornament (gotisch) |
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im 1(). Jahrh, durch Ludwig den .veiligen in Siegel und Wappen der französischen Könige über.
Die auf den Kanten der freistehenden Giebel, den Kanten der pyramidalen Fialen und .velme auftretenden Vossen oder Krabben zeigen sich in Form hängender
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Akka (Zwergvolk)bis Akömeten |
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in monoklinen, langen, am Ende pyramidal zugespitzten Säulen krystallisierendes, glasglänzendes,
schwarzes, augitähnliches Mineral, ein Glied der Pyroxengruppe (s. Pyroxen ), das aus Kieselsäure, Eisenoxyd und Natron besteht.
Der A. ist leicht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0505,
von Amboise (George d')bis Ambracia |
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A. sind oft ganz aus Stahl hergestellt). Die Oberfläche der Platte bildet die Bahn, die bei größern A. länglich viereckig, bei kleinern quadratisch, rund, elliptisch, spitz zulaufend und meist etwas konvex geformt ist. Kleine A. haben eine pyramidale
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Ananasbis Anapa |
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, von pyramidaler Form mit hellgrünem Fleisch; die Cavenne mit glatten und mit stachligen Blättern; die violette Jamaika und die bronzefarbige Jamaika mit glatten Blättern: die gerippte A. (nervosa maxima), eine der beliebtesten Sorten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Anglaisebis Anglikanische Kirche |
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Schwerspat oder Baryt und dem Cölestin isomorphen rhombischen Krystalle sind von sehr verschiedenen
Formen, teils pyramidal, teils vertikal kurzsäulenförmig, teils horizontal säulenförmig, auch tafelartig, dabei diamant
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0730,
von Apathiebis Apelles |
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. Ein Erdwall, die "Römerschanze" (4 m hoch, 6 m breit), zieht sich bis an die Theiß.
Apatit, ein Mineral, das gewöhnlich in kurzen hexagonalen Prismen, oben durch die Gradendfläche (s. beistehende Abbildung) oder durch Pyramiden (mit pyramidaler
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Aras (Fluß)bis Arauco |
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Jahre nach der Blüte reifen. A. imbricata Pav., die Chile- oder Andentanne, wird bis 30 m hoch, hat anfangs eine vierseitig-pyramidale, später abgerundete Krone, die aus fast horizontal abstehenden Astquirlen besteht, dicht aneinandergedrängte
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Astrumbis Astura |
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sagt man auch, wenn man der Krone jüngerer Laubhölzer durch Einstutzen der Äste eine zweckmäßige, pyramidale Form geben will, oder wenn man Zwieselbildungen oder andere, eine gute Schaftform einst hindernde Äste von jungen Bäumen abschneidet.
Astur
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Averulinobis Avezac de Castera Macaya |
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, von denen im N. des Lot das Aubracgebirge 1471 m, zwischen Viaur und Tarn das wildzerrissene Plateau Lévezou 1100 m erreicht. Merkwürdige pyramidale Felsbildungen zeigen sich zwischen Tarn, Jonte und Dourbie im SO. des Departements. Den eigenartigen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Baedeker (G. D.)bis Baden (Großherzogtum; Oberflächengestaltung) |
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Bergreihen sind der Belchen (1415 m), wegen seiner gewaltigen pyramidalen Form, und der tief ins Rheinthal hineinragende Blauen (1167 m), mit schöner Aussicht über die Westschweiz und die Alpen, besonders zu bemerken. Eigentümlich sind dem obern Schwarzwalde
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Bakelbis Baker (Sir Samuel White) |
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aufgeführte Holzgerüste, meist von pyramidaler Form und an ihrer Spitze mit einer Kugel oder einer andern leicht unterscheidbaren Figur
versehen. Am Eingange von Häfen, welche bei Stürmen aus gewissen Richtungen für hinausgehende Lotsen nicht passierbar
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0712,
von Benarybis Benavente |
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710
Benary - Benavente
Erkern, Balkonen, Geländern, Kuppeln und runden oder mehr pyramidalischen Domen geschmückt und mit Blumen, Tier-, Menschen- und Göttergestalten sehr bunt bemalt. B. ist Mittelpunkt der Verehrung des Schiw oder Mahadeo
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Birnbaum (Joh. Mich. Franz)bis Birne (Frucht) |
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wenigstens verwildert auf, bald als niedriger Strauch, bald als hoher Baum mit pyramidaler Krone;
der wilde Birnbaum besitzt dornspitzige Kurztriebe, welche beim
kultivierten Birnbaum seltener vorkommen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0034,
Birne (Frucht) |
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und zwar in der Form von Spalieren und
Pyramiden. Zur Verpflanzung von Landstraßen und Äckern wählt man härtere Wirtschaftsbirnen lieber als Äpfel,
da sie wegen ihres mehr pyramidalen Wuchses keinen so massigen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Bouquet (des Weins)bis Bourbon (Ortschaften) |
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Umriß oder, wenn sie gegen die Wandfläche gestellt werden sollen, eine halbflächige Gestalt und sind nach oben pyramidal. Neuerdings bindet man B. solcher Art oft ganz aus Blütenständen (Rispen oder Ähren) gewisser Gräser (Grasbouquets), z. B. aus Stipa
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Bruierenbis Brumaire |
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besteht. Dieses Organ verstärkt die Stimme in hohem Grade. Der Schädel ist pyramidalisch, die Nasenscheidewand breit, weshalb sich die Nasenlöcher seitlich öffnen, die Vorderhände fünfzehig, aber der Daumen nicht entgegensetzbar, die Nägel nicht platt
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0281,
von Erhardbis Erica |
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herabhängenden Blüten mit schwarzroten Staubfäden; E. mediterranea L. 2-3 m hohe, pyramidale Büsche bildend; E. polytrichifolia Salisb., mit weißen Blumen, in dem sandigen, feuchten Lande des südwestl. Frankreichs; E. ciliaris L., mit gewimperten Blättern
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Feymebis Fibich |
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aber mit Maßwerksfüllungen versehene und durch Giebel abgeschlossene prismatische Teil heißt Leib (Schaft), der obere, pyramidale Teil heißt Riesen (Haupt), ist an den Kanten mit Blättern (Knaggen, Krabben oder Bossen) besetzt und durch eine Kreuzblume
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0010,
von Fourcroyabis Fourier |
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gebirgigen Meriko, ist von mehr baum-
artigem Wüchse und hat einen holzigen, der Ducca
ähnlichen Stamm, der an heimatlichen Standorten
bis 16 ni hoch werden soll, ganzrandige Blätter hat
und eine endständige 12 in hohe pyramidale Nispe
nlit außen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Gelbbeerenbis Gelbes Fieber |
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säulenförmige oder pyramidale aufgewachsene Krystalle bildet, von
Fettglanz oder Diamantglanz, der Härte 3 und dem spec. Gewicht 6, 3 bis 6, 9 ; sie sind gewöhnlich
verschiedentlich gelb gefärbt, wachsgelb
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Hiero...bis Hieroglyphen |
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.) mit
wenigen Arten, meist in hohen Gebirgen oder in
der kalten Zone. Es sind wohlriechende ausdauernde
Gräser mit pyramidalen, meist etwas ausgebreiteten
Rispen. Eimge Arten in Europa und dem nördl.
Asien, wie II. oäorata II^Mb., Darrgras, sind
gute
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0729,
von Isonandrabis Isopathie |
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(Cölestin, SrSO4) und Bleis (Bleivitriol, PbSO4), ferner z. B. Apatit, Pyromorphit, Mimetesit, Vanadinit (pyramidal-hemiëdrisch-hexagonal), unter den Erzen die entsprechenden Schwefelverbindungen (RS2) von Eisen, Kobalt, Mangan, Nickel, auch
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Klinkenschloßbis Klippdachse |
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Verdoppelung des
Kapitals).
Klinochlor, Nipidolith, ein zur Gruppe des
CHIorits gehöriges monoklines Mineral, das auf-
gewachsene und zu Drusen verbundene Krystalle
von pyramidalem oder tafelförmigem Habitus, auch
fächer- und wulstähnliche Gruppen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Olo Ngadjubis Öls (Fürstentum) |
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und mehr Atmosphären nicht; vielmehr zerkleinert
man die Ölkuchen nochmals auf Kuchenbrechern
(Walzwerke mit pyramidalen Zacken u. dgl.) oder
Desintegratoren (Schleudermühlen), wärmt die
Massen an und unterwirft sie einer oder mehrern
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0400,
von Schb.bis Scheel-Plessen |
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und Essig werden in dieser Weise behandelt.
(S. Glycerin.)
Scheeltt, Schwerstein, Tungstein, eintetra-
gonales und zwar pyramidal-hemieorisches, in Py-
ramidenformen krystallisierendes Mineral (die bei-
stehende Abbildung zeigt die Kombi-
nation
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Skandinavische Mythologiebis Skarga |
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.
Skanör, schwed. Stadt, s. Falsterbo.
Skansiön (lat.), Skandierung (s. Skandieren).
Skapolïth, ein in tetragonalen Formen, namentlich in langen vier- oder achtseitigen Prismen mit stumpfer pyramidaler Endigung (s. beistehende Abbildung
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1043,
von Smålenenes-Amtbis Smart |
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, meist hexagonale Prismen mit pyramidaler und basischer Endigung (s. nachstehende Abbildungen) bildend, übereinstimmend im physik. Verhalten und in chem. Zusammensetzung. Der S. findet sich in Form von außen glatten, einzeln ein- oder aufgewachsenen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Solidarhaftbis Solingen |
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34
Solidarhaft - Solingen
wird neben der einheimischen in den Gärten vorzugsweise S. canadensis K. angepflanzt, bei der die zahlreichen goldgelben Blütentrauben zu einer mächtigen pyramidalen Rispe gesammelt sind. Die Goldruten gedeihen fast
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