Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach ritterschaft
hat nach 1 Millisekunden 272 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Rang | Fundstelle | |
---|---|---|
100% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Ritterordenbis Ritterschaft |
Öffnen |
896
Ritterorden - Ritterschaft
Ritterorden, Vereine, die zur Zeit der Kreuz-
züge im Orient unter mittelbarem und unmittel-
barem Einfluß des Klerus hervorgerufen wurden
und sich zunächst zum Schutz der Pilger, zur Ver-
pflegung
|
||
40% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Reichsfiskusbis Reichsgesetze |
Öffnen |
Reichsfreiheit, s. v. w. Reichsunmittelbarkeit.
Reichsfreie Ritterschaft, s. Reichsritterschaft.
Reichsfreiherr, s. v. w. Reichsbaron, s. Baron.
Reichsfürsten, im ehemaligen Deutschen Reich die Mitglieder des Fürstenstandes. Die Würde
|
||
30% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0857,
von Ritterbankbis Ritterwesen |
Öffnen |
), im Mittelalter die von der Ritterschaft dem Reichsoberhaupt oder dem Lehnsherrn zu stellende Kriegsmannschaft, wofür später, als die Einrichtung des Kriegswesens sich änderte, eine Geldleistung (Ritterpferdsgelder) eingeführt ward; in neuerer Zeit
|
||
30% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Bruckmannbis Brüder des gemeinsamen Lebens |
Öffnen |
der Ritterschaft Christi in Livland, s. Schwertorden.
Brüder der seligen Jungfrau Maria, s. Karmeliter.
Brüder des freien Geistes, s. Brüder und Schwestern des freien Geistes.
Brüder des gemeinsamen Lebens oder Brüder vom guten Willen (fratres communis
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0388,
Mecklenburg (Verfassung und Verwaltung) |
Öffnen |
eine gemeinschaftliche Körperschaft, die "Landesunion", und bestehen aus der Ritterschaft, zu der alle Besitzer ritterschaftlicher Hauptgüter in dem Mecklenburgischen, Wendischen und Stargardschen Kreis gehören, und der Landschaft, welche 48
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0466,
Landschaften (Kreditanstalten) |
Öffnen |
Landschaft, wie die Schlesische, nur die in derselben belegenen, zur Ritterschaft gehörigen Güter. Später haben einzelne L. auch auf bäuerliche Güter den Verband ausgedehnt oder für dieselben besondere landschaftliche Grundkreditvereine gegründet. Die L
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0707,
Mecklenburg |
Öffnen |
705
Mecklenburg
Zur Ritterschaft gehören auch sechs Bauernschaften, welche in Besitz ehemaliger Rittergüter gelangt sind. Alle übrigen Bauern stehen nur in einem Erbpachtverhältnis, einige wenige auch noch in dem ältern bäuerlichen
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0709,
Mecklenburg |
Öffnen |
landständische Verfassung gilt für beide Großherzogtümer ausschließlich des Domaniums, der Stadt und Herrschaft Wismar und des Fürstentums Ratzeburg. Die Landesvertretung, das «Korps der Ritter- und Landschaft», zerfällt in das Korps der Ritterschaft, zu
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0386,
Mecklenburg (Gewässer etc.; Klima; Bevölkerung) |
Öffnen |
von 575,152, während dieselbe 1880: 577,055 betrug, mithin gegen die letzte Zählung eine Abnahme von 1903 oder 0,33 Proz. Bei dieser Verminderung der Bevölkerungszahl waren das Domanium mit 2589, die ritterschaftlichen Güter mit 6372, die Klostergüter
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Meconiumbis Medea |
Öffnen |
die Regierungsvorlage als völlig ungeeignet ablehnten. Dennoch setzte die ritterschaftliche Majorität auf dem Landtag die Beratung der Vorlage im Plenum durch und erklärte sich mit ihren Grundprinzipien einverstanden, wogegen die Landschaft nur
|
||
0% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0833,
von Ringenbis Rock |
Öffnen |
der dritten, auch wohl geringern Ordnung, 1 K3n. 9, 22. 2 Kön. 7, 2. 17. 19. c. 9, 25. c. 10, 25. c. 15, 25. Ezech. 23, 23.
Ritterschaft
§. 1. Es heißt nicht der Adelstand, sondern I) ein Streit und mühsame Arbeit in Streiten, weil im Alten Testament
|
||
0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Landsberg (in Bayern)bis Landschaften |
Öffnen |
Kreditverein für die Provinz Posen; die Schlesische Landschaft, gegründet 9. Juli 1770 (daneben das 20. Okt. 1805 gegründete Landschaftliche Kreditinstitut für Ober- und Niederlausitz); das Kur- und Neumärkische ritterschaftliche Kreditinstitut
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0392,
Mecklenburg (Geschichte) |
Öffnen |
solle wie früher Ritterschaft und Landschaft. Der Landtag wurde 16. Mai geschlossen, und 15. Juli erfolgte die Publikation des Wahlgesetzes. Im Land bildeten sich nun zwei Parteien, eine demokratische und eine konstitutionelle, d. h. streng konservative
|
||
0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0254,
Germanische Kunst |
Öffnen |
. Die Teilnahme der Ritterschaft der verschiedenen Länder
^[Abb.: Fig. 252. S. Zeno in Verona.]
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0136,
Hannover (Geschichte: 1803-1831) |
Öffnen |
auf einer aus drei Ständen, den Prälaten, der Ritterschaft und den Städten, zusammengesetzten Landesvertretung, in welcher jeder Stand wieder eine eigne Kurie bildete. Ein wichtiger Schritt, der den heilsamsten Reformen die Bahn zu brechen schien
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Mechlinetbis Mecklenburg |
Öffnen |
Wasserfläche) kommen 5592,59 qkm auf den landesherrlichen Grundbesitz, 5598,81 qkm auf die ritterschaftlichen Güter, 450,26 qkm auf die Klostergüter und 1519,95 qkm auf die Städte und deren Güter. Das Großherzogtum hatte 1885: 575152, 1890: 578342
|
||
0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Revalentabis Reventlow (Friedrich, Graf) |
Öffnen |
806
Revalenta - Reventlow (Friedrich, Graf)
dische Ritterschaftliche Kreditkasse und einen städti-
schen Krcditverein.
DerHafen ist Kriegshafen zweiter Klasse. An Han-
delsschiffen liefen (1893) 1654 ein und 1640 aus. Die
Ausfuhr betrug
|
||
0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0103,
Rußland (Geschichte 1855-81) |
Öffnen |
(s. d.). Am 15. Jan. 1870 beschloß die livländ. Ritterschaft eine Adresse, worin sie unter Berufung auf die alten Landesprivilegien um Wahrung ihrer nationalen und ständischen Rechte bat; 11. März folgte eine Adresse der esthländ. Ritterschaft. Aber
|
||
0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0207,
Rechtswissenschaft: Rechtsgeschichte |
Öffnen |
.
Ritterschaft
Ritterwesen
Burgfriede
Dynast
Edeling
Ehrenfest
Ganerben
Herold
Paladin
Reichsadel, s. Adel
Reichsfrei
Reichsgrafen, s. Graf
Reichsstädtischer Adel, s. Reichsstädte
Reichsunmittelbar
Ritterschlag, s. Ritterwesen
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Bülow-Cummerowbis Bulthaupt |
Öffnen |
politischen Ansichten dieser Periode legte er nieder in zwei Flugschriften: "Der Punkt aufs I" (Berl. 1821) und "Über die Verwaltung des Staatskanzlers v. Hardenberg" (das. 1821). Der pommersche Adel verdankt thm die Gründung der Ritterschaftlichen
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0868,
von Esterlingbis Esthen |
Öffnen |
und einer wenig entwickelten bäuerlichen Hausindustrie verwiesen. Sie wurden durch freiwilligen Beschluß der deutschen liv- und esthländischen Ritterschaft 1816 und 1819 von der Leibeigenschaft, in den letzten Jahrzehnten allmählich auch vom Frondienst
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Grumbkowbis Grün |
Öffnen |
seines Schicksals bekannt geworden, als er durch neue Schriften bei der fränkischen Ritterschaft und den Kurfürsten um Unterstützung nachsuchte und die Rechtswidrigkeit seiner Ächtung nachwies. Wirklich erhielt er auch viele Beweise fürstlichen
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0478,
Hessen-Kassel (Geschichte bis 1754) |
Öffnen |
478
Hessen-Kassel (Geschichte bis 1754).
ernstlicher Wille, mit stattlicher Heeresmacht seine Stammlande zu verteidigen, ihn mit seiner eigennützigen, kurzsichtigen und kriegsunlustigen Ritterschaft entzweiten und diese ihm die Mittel zur
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0820,
von Lippe (Fluß)bis Lippe (Grafen zur) |
Öffnen |
820
Lippe (Fluß) - Lippe (Grafen zur).
an. 1819 gab sie dem Land eine Repräsentativerfassung, in welcher alle Klassen der Unterthanen zur Wahl der 21 Landtagsabgeordneten konkurrieren sollten. Diese Verfassung fand jedoch bei der Ritterschaft
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Maassenbis Maatschappij |
Öffnen |
das in konservativem Sinn redigierte Blatt "Norddeutscher Korrespondent". Von der mecklenburgischen Ritterschaft mit der Führung des Prozesses gegen den Großherzog Friedrich Franz betraut, welcher mit dem Freienwalder Schiedsspruch und der Anerkennung
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0387,
Mecklenburg (Bildungsanstalten, Landwirtschaft, Industrie und Handel) |
Öffnen |
für ritterschaftliche Schullehrer zu Lübtheen. Ferner bestehen bei Schwerin eine Idioten-, zu Neukloster eine Blinden-, zu Ludwigslust eine Taubstummenanstalt. Gymnasien sind zu Schwerin, Parchim, Güstrow, Rostock, Wismar, Waren, Doberan; selbständige
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0391,
Mecklenburg (Geschichte) |
Öffnen |
einen Vergleich, der bald neue Streitigkeiten hervorrief, worin der Herzog gegen die widerspenstigen Ritter selbst preußisches Militär herbeirief. Doch konnte er die Ritterschaft nicht zum Nachgeben zwingen. Sein Bruder und Nachfolger (seit 1713
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0858,
von Ritterwesenbis Rittinger |
Öffnen |
oder seine Devise auf dem Schild, mitunter auch auf der Rüstung. Roß und Waffen waren die Symbole der Ritterschaft; keinem, der ihr angehörte, durften sie schuldenhalber genommen werden. Einem gefangenen Ritter wurden keine Fesseln angelegt (ritterliche Haft
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0768,
Schwerin (Geschlecht) |
Öffnen |
, eines Forstkollegiums, einer Forstinspektion, eines Hauptsteueramts, der Mecklenburgischen Lebensversicherungs- und Sparbank, der Mecklenburgischen Hypotheken- und Wechselbank, des Ritterschaftlichen Kreditvereins für beide Mecklenburg etc., ferner: des
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Schwertbrüderbis Schwerz |
Öffnen |
Ritterschaft" nannten, folgten der Cistercienserregel und -Kleidung, trugen einen weißen Rock und Mantel, auf der Brust aber zwei rote, kreuzweise übereinander gelegte Schwerter (daher der Name S. oder Schwertträger, gladiferi, ensiferi). Der erste
|
||
0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0345,
Waldeck (Geschichte des Fürstentums) |
Öffnen |
, deren Privilegien sie antastete. Aus Beratungen mit Ritterschaft und Stadien ging dann 19. April 1816 die neue Verfassungsurkunde hervor, welche bis 1848 Geltung behielt. Die Landesvertretung bestand fortan aus Vertretern der Ritterschaft, der Städte
|
||
0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0779,
Württemberg (Geschichte bis 1520) |
Öffnen |
und der Ritterschaft in langdauernden Streit. Er siegte 1372 über die Städte bei Altheim und brach, nachdem sein Sohn Ulrich 1377 bei Reutlingen geschlagen worden war, die Macht des Schwäbischen Städtebundes durch seinen Sieg bei Döffingen (1388
|
||
0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0138,
Adel |
Öffnen |
. und Ritterschaft in England (Berl. 1853); ders., Das heutige engl. Verfassungs- und Verwaltungsrecht (2 Tle., ebd. 1857-60; Tl. 1 [in 2 Bdn.], 3. Aufl. 1883, 1884).
Ganz anders war die Entwicklung der Adelsverhältnisse auf dem Festlande, mit Ausnahme etwa
|
||
0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0734,
von Bentheim (Prinz von Bentheim-Bentheim)bis Bentinck |
Öffnen |
der Ritterschaft in den Staaten von Holland und Westfriesland, der 29. Dez. 1732 zum Reichsgrafen erhoben wurde, sich 1733 mit Charlotte Sophie, der Erbtochter des letzten Grafen von Aldenburg, Antons II, vermählte und dadurch das gräfl. Aldenburgische Fideïkommiß
|
||
0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0733,
von Bülow (Margarete von)bis Bulthaupt |
Öffnen |
war er entschieden abhold. Aufsehen erregten seine Schriften "Ein Punkt aufs I" (Lpz. 1821) und als Fortsetzung "Über die Verwaltung des Staatskanzlers Hardenberg" (Zerbst 1821). An der Gründung der Pommerschen Ritterschaftlichen Privatbank 1824
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0813,
Hardenberg (Karl August, Fürst von) |
Öffnen |
, durchgeführt werden konnte. Die in den Städten bestehende indirekte Steuer, die Accise, wurde in eine allgemeine, auch auf das Land und die Ritterschaft ausgedehnte Konsumtionsabgabe umgewandelt; ihr zur Seite trat eine Luxussteuer. Weiter wurde
|
||
0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Ritterschlagbis Ritterwesen |
Öffnen |
,
S.461), die zur Ermittelung der Massenwirkungen
an Dampfmaschinen von Wichtigkeit ist.
Rittershausen, Stadtteil von Barmen (s. d.).
Rittersporn, Pflanze, s. DtchMnium.
Rittersporneule, s. Eulen (Schmetterlinge).
Rittertage, s. Ritterschaft
|
||
0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0509,
Schleswig-Holstein |
Öffnen |
und die abgesonderten Ständeversammlungen, neben dem Socialnexus der Ritterschaft, bei gemeinsamer oder gleichartiger Gesetzgebung und Verwaltung, alle öffentlichen Rechtsverhältnisse miteinander gemein".
König Christian VIII. sah es als seine
|
||
0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Donatio mortis causabis Donativgelder |
Öffnen |
geringen Beiträge, welche die Ritterschaft außer den die Lehnsdienste ablösenden Ritterpferdsgeldern zu den Staatsbedürfnissen bewilligte. Es sollte durch diese Benennung gegen jeden Schluß auf eine Steuerpflicht des ritterschaftlichen Grund
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0982,
Moltke (Hellmuth Karl Bernhard, Graf von) |
Öffnen |
.-holstein. Ritterschaft auf den Wiener Kongreß, um von König Friedrich VI. die Wiederherstellung der alten schlesw.-holstein. Landesverfassung zu fordern; 1815-23 war er in derselben Richtung thätig, als die Ritterschaft unter Dahlmanns Leitung am dän
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Adelaerbis Adelaide |
Öffnen |
das Wesen des ältesten Adels der deutschen Stämme (Münch. 1846); Eisenhart, Der Beruf des Adels im Staat (Stuttg. 1852); Gneist, A. und Ritterschaft in England (Berl. 1853); Heffter, Die Sonderrechte der souveränen und der mediatisierten Häuser
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Bissingen-Nippenburgbis Bisutûn |
Öffnen |
österreichischen Staatsdienst trat, übernahm 1838 die württembergische Herrschaft Schramberg, war mehrere Jahre ritterschaftliches Mitglied der württembergischen Zweiten Kammer, 1848 Mitglied des Vorparlaments und des Fünfzigerausschusses, wurde 1849 vom
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0140,
von Circlevillebis Circus |
Öffnen |
140
Circleville - Circus.
gustus), ausgeführt von den sechs Turmen der Ritterschaft. - Zur Zeit der Republik gewann mancher Ehrgeizige das souveräne Volk durch Spiele des Zirkus; in der Hand der Kaiser waren sie vollends ein Mittel, um
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0253,
Düsseldorf |
Öffnen |
. Die Stadt besitzt außerdem eine Sammlung von 248 Aquarellnachbildungen der wichtigsten Werke der italienischen Malerei von J. A. ^[Johann Anton] Ramboux, die ihr 1841 vom König von Preußen und der rheinischen Ritterschaft geschenkt wurde. Die Akademie
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Kartonagebis Karyatiden |
Öffnen |
der Deutsche zum Zeichen ihrer Versöhnung Karusselle durch die ritterliche Jugend halten ließen. Später wurden sie durch die Turniere zwar verdrängt, traten aber, als diese mit dem Verfall der Ritterschaft allmählich abkamen, wieder an deren Stelle
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Personagebis Personifikation |
Öffnen |
auf dem Reichstag verliehen war; auch Bezeichnung für Neuadlige, welche in die reichsfreie Ritterschaft aufgenommen wurden, und von Altadligen, welche in der letztern verblieben, obwohl sie nicht mehr im Besitz von reichsunmittelbarem Territorium
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0820,
von Treppebis Tresckow |
Öffnen |
, einen Ritterschaftlichen Kreditverein, Fabrikation landwirtschaftlicher Maschinen, von Silberlöffeln und Essig, Bierbrauerei, eine Dampf- und eine Wassermühle und (1885) 6943 Einw. Nahebei das Remontedepot Neuhof-T. und das ehemalige Prämonstratenserkloster Belbuck
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Insinuationbis Insolation |
Öffnen |
deutscher Nation (Wien 1860). (Hierzu Tafel: Insignien.)
Gegenwärtig bilden Krone und Scepter die I. der europ. Monarchen. Zu den I. der Ritterschaft gehören Helm und Schild (s. Heraldik), als I. der Heere sind Fahnen und Adler zu betrachten. Ebenso sind
|
||
0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0866,
Württemberg (Verfassung. Verwaltung) |
Öffnen |
oder auf Lebenszeit ernannten Mitglieder, deren Zahl den dritten Teil der übrigen Mitglieder nicht übersteigen darf. Die Zweite Kammer ist zusammengesetzt aus 13 Mitgliedern des ritterschaftlichen Adels, die dieser aus seiner Mitte wählt, aus den 6
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0020,
Helm (Kopfbedeckung) |
Öffnen |
als Ceremonialtracht und als Abzeichen der Führer sowie bei den "Kyrissers oder Reutern", die als Ausläufer der schwer gepanzerten Ritterschaft betrachtet werden können; doch selbst bei den letztern machte er in der zweiten Hälfte des 17., spätestens
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Adduktorenbis Adel (Deutschland) |
Öffnen |
und endlich Adlige mit dem Prädikat "von"; über letzteres s. Adelsprädikat) zerfallenden niedern, landsässigen oder reichsmittelbaren A. aus. Doch wurde auch die reichsfreie Ritterschaft zum niedern A. gerechnet (s. Reichsritterschaft).
Privilegien
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0289,
Albert |
Öffnen |
hier ein Bistum. Über Esthland geriet er erst mit dem inzwischen gegründeten Orden der Ritterschaft Christi, dann mit dem König Waldemar von Dänemark in einen langen Streit. Doch glückte es ihm endlich 1224, auch dies Land unter seine Botmäßigkeit zu
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0587,
Anhalt (Geschichte) |
Öffnen |
einer neuen landständischen Verfassung für ganz A. vor, gegen welchen jedoch der engere Ausschuß der alten Landschaft des gesamten Herzogtums, besonders die Ritterschaft von Bernburg und Köthen, 1853 beim Bundestag Protest erhob. Am 5. Febr. 1853 wurde
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0697,
Appenzell (Geschichte) |
Öffnen |
und Vorarlberg bis nach Tirol hinein verbreitete. Eine Niederlage, welche sie 1408 bei Bregenz durch die schwäbische Ritterschaft erlitten, löste diesen Bund zwar wieder ebenso schnell auf, ihre Freiheit aber blieb gesichert. Im J. 1411 sagten ihnen
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0737,
von Aragonitbis Arakan |
Öffnen |
aus der Ritterschaft auf Lebenszeit gewählte, aber lediglich den Cortes gegenüber zur Rechenschaft verpflichtete Justicia. Die allgemeinen Reichsstände, anfangs jährlich, seit 1307 alle zwei Jahre von den Abgeordneten Aragoniens, Kataloniens und Valencias
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Bannbis Bannforst |
Öffnen |
und fränkischen Ritterschaft. Lehnsherren, welche zum Kriegsgefolge bis zu 100 streitbare eigne Männer hatten, führten ein viereckiges B., welches um ein Drittel länger als breit war, und hießen danach Bannerherren. Das dermalige deutsche Reichsbanner
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Baudiusbis Baudrillart |
Öffnen |
Gesandter nach Kopenhagen. Er starb 1646. Durch seine Vermählung mit Sophie v. Rantzau 1635 ward er Mitglied der schleswig-holsteinischen Ritterschaft, und während die Familie B. in der Lausitz 1682 erlosch, gelangte sie in Holstein zu reichem Besitz u
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0474,
Bauernkrieg (Heilbronner Reichsverfassungsentwurf; Thomas Münzer) |
Öffnen |
, wo die letzte Kraft der Ritterschaft und des Fürstentums in Franken unter Sebastian v. Rotenhan und Markgraf Friedrich von Brandenburg versammelt war.
So war der ganze schwäbische und fränkische Stamm der deutschen Nation in einer Bewegung
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Baumaterialienbis Baumbach |
Öffnen |
er Abgeordneter der Ritterschaft zum ersten verfassungsmäßigen Landtag, auf welchem er die Stelle eines Präsidenten bekleidete und sich der Regierung gegenüber als treuen Verfassungsfreund zeigte. Nach der plötzlichen Auflösung des Landtags 1832 verblieb
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Baumebis Baumeister |
Öffnen |
er durch Sachkenntnis und Urteil in Militärangelegenheiten maßgebend wurde. 1837 von der Ritterschaft nicht wieder gewählt, trat er im März 1848 als Bevollmächtigter des Landgrafen von Philippsthal-Barchfeld wieder in die Ständeversammlung ein
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0596,
von Bedebis Bedemund |
Öffnen |
ursprünglich nur mit deren Zustimmung, erhoben. Die Beden wurden besonders dafür in Anspruch genommen, daß der Landesherr die Landesverteidigung mit seinen Mannschaften übernahm und das Aufgebot zum Reichsheer stellte. Ritterschaft und Geistlichkeit waren
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0195,
Bonitierung |
Öffnen |
einen bestimmten Gewinn abwerfen müsse. Bei Errichtung der sogen. Landschaften (ritterschaftlichen Kreditinstitute) suchte man behufs der Beleihung zu unterscheiden zwischen der temporären und der Sicherheits- oder Kredittaxe und verstand unter dieser
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0361,
Braunschweig (Handel, Staatsverfassung und Verwaltung) |
Öffnen |
B. Zum Zweck der hypothekarischen Beleihung von Landgütern besteht ein Ritterschaftlicher Kreditverein mit dem Sitz in Wolfenbüttel.
[Staatsverfassung und Verwaltung.] Die Staatsverfassung ist konstitutionell-monarchisch; das Landesgrundgesetz vom 12
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0651,
Burg |
Öffnen |
Wohnhäuser der Ritterschaft. Meist auf Bergkuppen oder steilen Vorsprüngen gelegen, waren sie von einem trocknen Graben umgeben, der den Burgfrieden von der Umgebung schied. Ein charakteristisches Beispiel dieser Höhenburgen ist Schloß Fleckenstein bei
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Carlofortebis Carlowitz |
Öffnen |
1828 als Referendar bei der Landesregierung in den sächsischen Staatsdienst. Im J. 1830 von der meißnischen Ritterschaft als Kondirektor in den Landtag gewählt, suchte er bei der Beratung der neuen Verfassung die Interessen der Adelsaristokratie
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Catlinbis Cato |
Öffnen |
Flaccus bekleidete. Er reinigte mit unnachsichtiger Strenge Senat und Ritterschaft von unwürdigen Mitgliedern und trat dem überhandnehmenden Luxus, besonders der Putzsucht der Frauen, aufs kräftigste entgegen; er wahrte das Interesse des Staats bei
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Cellariusbis Cellini |
Öffnen |
eines Amtsgerichts nebst einer Strafkammer, eines Hauptsteueramts, eines Landratsamts für den Landkreis C. und eines Ritterschaftlichen Kreditvereins. Der Magistrat besteht aus sieben, das Bürgervorsteherkollegium aus zwölf Mitgliedern, die Garnison aus dem
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Chessylithbis Chevalier |
Öffnen |
., spr. schwäl'rih), Ritterschaft, Rittertum. C. de lecture (lat. milites clerici), im Mittelalter s. v. w. Doktoren der Theologie auf Universitäten, die mit dem Doktordiplom zugleich die ritterliche Würde in Anspruch nahmen.
Chevalier (franz., spr
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Cotronebis Cotta |
Öffnen |
1820 ritterschaftlicher Abgeordneter des Schwarzwaldkreises, wurde er 1821 Mitglied des permanenten ständischen Ausschusses und 1824 Vizepräsident der Zweiten Kammer. Für sein buchhändlerisches Geschäft war er auch in dieser Zeit ausgebreiteter
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Courtoisiebis Cousin |
Öffnen |
auf dem Schlachtfeld, auf welchem die Sieger 4000 goldene Sporen, eine Auszeichnung der französischen Ritterschaft, sammelten. Eine kleine Kapelle (1831 errichtet) bezeichnet vor dem Genter Thor das Schlachtfeld. Karl VI. rächte 12. Dez. 1382 diese
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0351,
von Crusiusbis Cruz |
Öffnen |
sein Rittergut Rüdigsdorf, 1826 nach seines Vaters Tod auch Sahlis und war 1830-48 ritterschaftlicher Abgeordneter in der Ersten Kammer der sächsischen Ständeversammlung. Als einer der ersten Rittergutsbesitzer trat er die Gerichtsbarkeit über seine
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0413,
von Dahlgrenbis Dahlmann |
Öffnen |
der Schlacht bei Waterloo hielt, mahnte er mit ernsten Worten zur Arbeit an der politischen Wiedergeburt Deutschlands. Als Sekretär der schleswig-holsteinischen Ritterschaft trat er mit Eifer und Entschiedenheit für deren Rechte ein und geriet hierdurch
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0648,
von Delligsenbis Delolme |
Öffnen |
erzogen, diente ein Jahr in der russischen Armee, studierte 1846-54 in Dorpat, Leipzig, Heidelberg, übernahm 1854 die Verwaltung seiner Erbgüter, wurde 1868 Hauptmann der ostländischen Ritterschaft und lebte auf seinen Gütern wissenschaftlichen
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0855,
Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) |
Öffnen |
er in der Ritterschaft und in den Städten unbedingt ergebene Anhänger hatte, dennoch die Rechte der deutschen Fürsten in keiner Weise antastete. Denn immer wieder richtete sich der Blick der Staufer auf Italien, auf ihre Weltherrschaftsansprüche
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0860,
Deutschland (Geschichte 1400-1418. Ruprecht, Siegmund) |
Öffnen |
von der Pfalz bei Worms (1388), der wetterauische durch die Ritterschaft bei Eschborn blutige Niederlagen; auch Straßburg und die fränkischen Städte wurden von den Nachbarfürsten hart bedrängt, und wenn auch die Städte nicht völlig unterworfen wurden
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Dianabis Dianthus |
Öffnen |
, der, von der Ritterschaft in Westfalen gegründet, mit dem Verfall des Ritterwesens zu Grunde ging. Dianenpriester (Verbrüderungen eheloser Jäger) gab es zuerst in der Normandie, im 18. Jahrh. auch in Schwaben und Neapel. Die letzten Nachklänge finden
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Dieppebis Diersheim |
Öffnen |
Markte. D. beförderte auch durch seinen Einfluß den Ausbau des Eisenbahnnetzes, beteiligte sich an vielen industriellen Unternehmungen, fungierte als Abgeordneter der rheinischen Ritterschaft auf den Provinziallandtagen, war Mitglied des ersten
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0198,
von Dughetbis Duhamel |
Öffnen |
) erkrankte er und starb 13. Juli 1380. Karl V. ließ ihn zu St.-Denis neben dem königlichen Grabgewölbe beisetzen. Die Heldenlieder seiner Zeit nannten ihn die "Blume der Ritterschaft". Vgl. "Anciens mémoires sur Bertrand du Guesclin" (in Michauds
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Dyhrnbis Dynamismus |
Öffnen |
Zentralvereins für Schlesien gewählt. 1843 von den Majoratsbesitzern Schlesiens in den Landtag dieser Provinz gewählt, schloß er sich hier der liberalen Partei an und ward 1846 Stellvertreter des Landtagsabgeordneten der Ritterschaft in Öls. Im Vereinigten
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0280,
Eberhard |
Öffnen |
der ständischen Verfassung Württembergs. Die Überwachung dieser Verträge übertrug er den drei Ständen: den Prälaten, der Ritterschaft und Landschaft. Verdient machte er sich ferner durch die Städteordnungen, die er Stuttgart und Tübingen gab
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0312,
von Edelmutbis Edelsteine |
Öffnen |
in kurhessischen Diensten, war 1855-60 als Abgeordneter der Ritterschaft Mitglied der hessischen Ersten Kammer und stand auf seiten der verfassungstreuen Partei. 1861 trat er in badische Dienste, ward Ministerresident in Wien, 1863 außerordentlicher
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0324,
von Eduardbis Edwards |
Öffnen |
und seine Räte. Mit Clarence entzweite der König sich später abermals und ließ ihn 1478 im Tower ermorden. Im Innern stützte E. sich auf Ritterschaft und Städte und schritt energisch gegen die geistlichen und weltlichen Lords ein. Eine kluge
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Equisetinaebis Eranos |
Öffnen |
, offizieller Name der bayr. Militärreitschule (in München).
Equitatus (lat.), Reiterei; Ritterschaft. Vgl. Legion, Ritter, Turma.
Equivoque (franz., spr. ekiwóck), s. Äquivok.
Equus (lat.), s. Pferd.
Er, deutsches persönliches Fürwort der dritten
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0872,
Estienne |
Öffnen |
und namentlich die Ostseeprovinzen stürzte, sowie die vielfachen Verwüstungen, denen das Land während dieser Kriege preisgegeben war, verhinderten die weitere Ausführung, und nachdem die Stadt Reval und die esthländische Ritterschaft 29. Sept. 1710 mit dem Zaren
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Familienbrüderbis Familienschluß |
Öffnen |
heutzutage nur dem hohen Adel und der ehemals reichsunmittelbaren Ritterschaft zu (s. Hausgesetze). Vgl. Familienschluß.
Familienrat (Conseil de famille), die Versammlung der Mitglieder einer Familie zum Zweck der Beratung über
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0299,
von Fischelbis Fischer |
Öffnen |
wegen Majestätsbeleidigung in seiner 1852 für die sachsen-gothaische Ritterschaft an den Bundestag gerichteten Beschwerdeschrift in betreff der ihr 1848 entzogenen Rechte und Privilegien verhaftet, jedoch nach Kautionsstellung wieder entlassen und später
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Fort Rileybis Fortuna |
Öffnen |
geweihten Tempel am Tiber), den Eheleuten endlich zum Besitz von Kindern (F. liberorum). Als öffentliche Göttin erscheint F. zunächst in besonderer Beziehung zu den einzelnen Ständen. Wir finden eine patrizische, eine ritterschaftliche und plebejische F
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0591,
Französische Litteratur (10.-13. Jahrhundert) |
Öffnen |
und kunstsinniger Herren sich eine lebenslustige Ritterschaft drängte und die Troubadoure für ihre feinen, formvollendeten Lieder Dank und Ehre von schöner Hand davontrugen (s. Provençalische Sprache und Litteratur), erbaute sich der nüchterne Norden an den
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0724,
Friedrich (Schwaben, Schweden) |
Öffnen |
von den Christen belagert wurde, und starb nach tapfern Thaten, eine Zierde der deutschen Ritterschaft, 20. Jan. 1191.
[Schweden.] 68) König von Schweden, dritter Sohn des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel, geb. 8. Mai 1676 zu Kassel, trat sehr jung
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Gandbis Ganerbschaft |
Öffnen |
zu einem und demselben Nachlaßgegenstand, sondern auch durch die gemeinschaftliche Erbauung oder Eroberung einer Burg. Namentlich bei der fränkischen Ritterschaft kamen solche Verhältnisse vor, und Spuren des ehemaligen Ganerbenrechts haben sich bis
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Georg der Mönchbis Georges |
Öffnen |
, Verbindung der fränk. Ritterschaft, im 13. Jahrh. errichtet zur Fortführung des Kampfes gegen die Ungläubigen und nach dem heil. Georg (s. d.) benannt, schloß sich 1422 der Gesellschaft des Georgenschildes an, die, 1392 durch Vereinigung von Prälaten
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Gneisformationbis Gneist |
Öffnen |
dieser Studien erschien zuerst die kleine Schrift "Adel und Ritterschaft in England" (Berl. 1853), dann sein Hauptwerk: "Das heutige englische Verfassungs- und Verwaltungsrecht" (das. 1857-63, 2 Tle. mit 1 Ergänzungsband; 3. Aufl. des 1. Teils in 2
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0794,
Großbritannien (Geschichte: Heinrich IV., Heinrich V.) |
Öffnen |
fand; an der Nordgrenze dauerte der Kampf zwischen schottischer und englischer Ritterschaft fort; letztere unter Führung des Grafen von Northumberland und seines Sohns Heinrich Percy, genannt Hotspur ("Heißsporn"), siegte bei Nesbit Moor 26. Juni
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0864,
Grundeigentum (Statistisches) |
Öffnen |
Proz. der Ritterschaft, 42,3 Proz. dem Domanium, 10,8 Proz. Städten und 3 Proz. Klöstern. Der Grundbesitz von mittlerer Größe ist mehr vertreten in Schleswig-Holstein, Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Westfalen, Sachsen, Thüringen, Bayern und Elsaß
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0008,
von Haläsabis Halberstadt (Fürstentum) |
Öffnen |
. unten) entstanden und hatte eine ständische Verfassung. Die Landstände zerfielen in die drei Klassen der Prälaten des Domkapitels zu Halberstadt, der mit adligen Gütern im Land angesessenen Ritterschaft und der Magistrate der drei Hauptstädte H
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0138,
Hannover (Geschichte: 1848-1866) |
Öffnen |
geriet, berief König Georg im Sommer 1855 ein drittes Kabinett, ausschließlich aus Vertretern der feudal-ritterschaftlichen Partei, Kielmannsegge-Platen(-Hallermund)-Borries. Den langwierigen Verhandlungen mit der Kammeropposition bereitete
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0139,
von Hannover (Geschichte: seit 1866)bis Hannover (Stadt) |
Öffnen |
verwandelt, an die Spitze der Kreise Landräte gesetzt und infolge eines neuen Wahlgesetzes das Übergewicht der Ritterschaft im Provinziallandtag beseitigt wurde.
Vgl. Hüne, Geschichte des Königreichs H. und Herzogtums Braunschweig (Hannov. 1824-30, 2 Bde
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0272,
Heer (Ritterheere im Mittelalter; Heerwesen im Orient; neuere Zeit) |
Öffnen |
"Ritter" genannt, wenn ihnen der Herr als Zeichen seiner Zufriedenheit den Schwertgurt gegeben hatte. Freie Geburt war dabei nicht Erfordernis, und so bildete sich die Ritterschaft zum großen Teil aus Ministerialen, d. h. aus unfreien Hofdienern
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0275,
von Heerenveenbis Heerwurm |
Öffnen |
die Ritterschaft und den siebenten alle Freien von nicht ritterlicher Geburt. Später ward der H. zugleich das Symbol des Ranges des zu seiner Führung Befugten. Vgl. Ficker, Vom H. (Innsbr. 1862).
Heersteuer (Heerschilling), s. Heerbann.
Heerstraßen
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Heliastenbis Heliochromie |
Öffnen |
Heliotropismus (s. Pflanzenbewegungen). Mit Bezug auf diesen erschien sie vielfach als Wappen- oder Siegelblume, als Zeichen lehnspflichtiger Ritterschaft, treuer Anhänglichkeit etc.
Heliasten, s. Heliäa.
Helichrysum Gärtn. (Strohblume, Sonnengold
|