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99% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0600, von Leberkrebs bis Leberthran Öffnen
, s. Leberkrankheiten, S. 599. Lebermoose, s. Moose. Leberpilz, s. Fistulina. Leberreime, zweizeilige Scherzgedichte, die bei Tisch (ursprünglich beim Vorlegen der Hechtleber) improvisiert zu werden pflegen, und von denen die erste Zeile stets
42% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1034, von Moorleinen bis Moose Öffnen
. Moose , Musci oder Muscinĕae , eine große Abteilung der Kryptogamen, zwei Gruppen, die Laubmoose ( Musci frondosi oder Bryoideae ) und die Lebermoose ( Musci hepatici oder Hepaticae
41% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0006, von Leberfäule bis Lebermoose Öffnen
4 Leberfäule – Lebermoose 5) Die akute gelbe Leberatrophie (Atrophia hepatitis acuta flava) ist eine selten
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1036, von Moosedeer bis Moostierchen Öffnen
als Rhizoiden dienenden Protonemafäden sind als solche Brutknospen aufzufassen. Die Lebermoose haben haubenlose Sporogonien, die Laubmoose besitzen mit Ausnahme der Torfmoose stets auf der Büchse eine Mütze. Die Büchse
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0789, Moose (äußerer und innerer Bau) Öffnen
789 Moose (äußerer und innerer Bau). oder fehlt gänzlich, das Stämmchen geht direkt aus der Spore hervor. Dasselbe ist bei den niedern Formen der M. durchaus thallusähnlich und entwickelt erst bei den höhern Lebermoosen und den Laubmoosen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1035, Moose Öffnen
durch Knospenbildung beitragen können. Bei einigen Lebermoosen (Marchantieen) sind die Rhizoiden einzellige lange schlauchförmige Gebilde, die an ihren Wänden eigentümliche zackenförmige Verbindungen (Fig. 1e) besitzen; diese Form
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0791, Moose (Einteilung) Öffnen
, A c), der übrige Raum (s) ist von den Sporen erfüllt. Bei vielen Lebermoosen sind die Sporen gemengt mit eigentümlichen schlauchförmigen, spiralig verdickten Zellen (Schleudern oder Elateren, Fig. 9 F), deren hygroskopische Beweglichkeit
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0699, von Racki bis Räderwerke Öffnen
überleben. Solche Philodiniden finden sich auf europäischen Lebermoosen im Winkel zwischen Ober- und Unterlappen der Blätter, wo sie als Raumparasiten leben und wahrscheinlich die Lebermoose von Nostoc und andern parasitären Algen befreien. Ähnlich lebt
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0257, Botanik: Moose. Mehrdeutige Trivialnamen. Botaniker Öffnen
Wurmfarn, s. Aspidium Wurzelfarne, s. Rhizokarpeen Zinnkraut, s. Equisetum Moose. Moose Aftermoose, s. Lebermoose Astmoos, s. Hypnum Birnmoos, s. Bryum Brunnenmoos, s. Fontinalis Bryum Drehmoos, s. Funaria Fontinalis Funaria Hepaticae
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0265, von Enk von der Burg bis Epiphyten Öffnen
parasitischen Loranthaceen statt (s. Schmarotzerpflanzen). Ähnliche Haftscheibenbildungen kommen auch bei niedern Pflanzen, wie z. B. Lebermoosen (Lejeunia, Radula), und bei epiphytisch auf Wasserpflanzen wachsenden Algen (Coleochaete, Myrionema
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0342, Algen Öffnen
Vermehrung erfolgt durch Teilung oder durch Umwandlung vegetativer Zellen in Sporen. Mehrere Arten der Gattung Nostoc leben als Pseudoparasiten in Gewebehohlräumen von Laub- u. Lebermoosen, im Stamm von Gunnera, in der Wurzel von Cycas, im Blatt
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0530, von Raben bis Rabenhorst Öffnen
); "Hepaticae europaeae. Herbarium der Lebermoose Europas" (das. 1856-79, 66 Dekaden, mit kritischem Text und gegen 100 lithographischen Tafeln); "Klotzschii herbarium mycologicum. Centuria 1-20" (das. 1840-56), editio II, cent. 1-8 (das. 1855-58); "Fungi
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0381, von Fronrezeß bis Fronto Öffnen
jenem und den Pflichtigen abgeschlossene Vertrag. I'rons (lat., "Laub"), die flach blattartigen oder bandartigen Stämme mancher Lebermoose, der frondosen Lebermoose (s.d.). Auch bei den flächen- formig ausgebreiteten Flechten, bei den
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1000, von Juncus bis Junges Belgien Öffnen
. Jungermannia L. , Lebermoosgattung aus der Familie der Jungermanniaceen (s. Lebermoose ), sehr zahlreiche, über die ganze Erde verbreitete Arten. Sie wachsen meist an feuchten Orten oder auf Baumstämmen, wo sie der Rinde dicht anliegende grüne
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0788, von Moorfoot bis Moose Öffnen
lebendig. Bei den Lebermoosen, Anthoceroteen und Ricciaceen tritt der Vorkeim sehr zurück ^[Abb.: Fig. 1. Keimende Spore (A) und Vorkeime von Laubmoosen.]
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0966, von Pflanzentalg bis Pflanzenwachstum Öffnen
(Thallophyta). 1. Klasse. Algen (Algae) mit den Armleuchtergewächsen (Characeae). 2. Klasse. Pilze (Fungi) mit einer Nebenreihe, den Flechten (Lichenes). II. Moosartige Kryptogamen (Bryophyta). 3. Klasse. Lebermoose (Hepaticae). 4. Klasse. Laubmoose
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0583, Farne (botanisch) Öffnen
, an dem eine Scheidung von Blatt und Stamm nicht stattfindet. Dieses Prothallium ähnelt ganz dem Thallus mancher laubartigen Lebermoose, es ist ein flächenförmig ausgebreiteter Zellkörper, dessen vegetativer Teil aus ziemlich gleichartigen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0103, von Muschelschieber bis Musen Öffnen
. NInso!, s. Moose; N. tronäoFi, s. Laubmoose; M IiopiUlci, s. Lebermoose. NIn"ozo2.pia2.s, Fliegenschnäpper, eine aus 44 Gattungen und gegen 300 Arten bestehende, meist südl. Gegenden, aber überhaupt nur die Alte Welt und die austral. Region
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0144, von Nachtigall bis Nachtpfauenauge Öffnen
. Der N. verkriecht sich des Tags meist in Höhlungen unter Wurzeln; in der Dämmerung und nachts sucht er seine aus Vegetabilien, jungen Pflanzensprosfen, Lebermoosen u. s. w. bestehende Nahrung. Eine zweite, sehr nahe verwandte Art ist 8trinF0p8
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0563, Systematik Öffnen
561 Systematik II. Klasse: Moose oder Bryophyten. ^[Leerzeile] 1. Gruppe: Lebermoose. 1. Fam.: Ricciaccen. 2. " Marchantiaceen. 3. " Jungermanniaceen. 4. " Anthoceroteen. ^[Leerzeile] 2. Gruppe: Laubmoose. 1. Fam
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0180, von Afterkristalle bis Agamedes Öffnen
Aftermieter besteht kein Rechtsverhältnis. Jener hält sich in allen Stücken an seinen Mieter, dieser (der Aftermieter) an seinen Vermieter. Aftermoose, s. Lebermoose. Afterpacht (Unterpacht), dasselbe Rechtsverhältnis beim Pacht wie die Aftermiete (s
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0470, Amerika (Pflanzenwelt) Öffnen
und Vaccinien die wichtigsten sind und sich durch Dichte und hohen Wuchs auszeichnen. Farne, Flechten, Lebermoose, Lykopodiaceen, Equisetaceen und Algen bedecken wie bei uns den Boden. Die Kultur der Cerealien dringt weit nach N. vor. Gerste liefert noch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0502, von Amphibol bis Amphion Öffnen
. B. Gesänge). Amphidasys, s. Spanner. Amphidsalze, älterer Name der Sauerstoff-, Schwefel-, Selen- und Tellursalze. Amphigastrien (Unterblätter), bei vielen Lebermoosen, besonders den Jungermanniaceen, auf der Unterseite der Stämmchen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0978, von Bischof bis Bischoff Öffnen
1825 daselbst als Privatdozent, wurde 1833 Professor der Botanik, 1839 Direktor des botanischen Gartens und starb 1. Sept. 1854. Er lieferte wertvolle Arbeiten über Lebermoose, Characeen und Gefäßkryptogamen und schrieb: "Handbuch der botanischen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0241, von Borsig bis Borstell Öffnen
namentlich die Schweinsborsten (s. d.). - In der Botanik nennt man Borsten (setae) lange und steife Haare auf der Oberhaut der Pflanzen und die Stiele der Sporenkapsel bei den Laub- und Lebermoosen. Borstig (setosus) heißen solche Gebilde an Pflanzen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0260, Botanik (im 19. Jahrhundert) Öffnen
, Fries. Acharius für die Flechten, von Hooker, Weber sowie von Nees v. Esenbeck für die Lebermoose, von Hedwig, Schwägrichen, Bridel, Nees, Hornschuch und Sturm für die Laubmoose, von Swartz, Schkuhr
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0501, von Elastizitätsmesser bis Elba Öffnen
(Schleuderzellen), die bei vielen Lebermoosen im Sporogonium neben den Sporen erzeugten spindelförmigen Zellen mit Spiralbandverdickung; auch die beiden an der Spore der Schachtelhalme (s. d.) befestigten Schraubenbänder. Elateridae (Schnellkäfer
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0749, von Fronhausen bis Fronto Öffnen
, blattartig gelappten, kriechenden und auf der Unterseite Wurzelhaare tragenden, blattlosen Stämmchen vieler Lebermoose (Frondosae) und die Blätter (Wedel) der Farne. Fronsac (spr. frongssack), Flecken im franz. Departement Gironde, Arrondissement
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0388, von Henz bis Hepatische Luft Öffnen
., in den Karpathen, mit drei- bis fünflappigen Blättern und größern blauen Blüten. Hepaticae (Lebermoose), s. Moose. Hepatikus (lat.), ein Leberleidender. Hepatisation (lat.), von Lälius da Fonte eingeführte Bezeichnung für eine leberartige
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0314, von Jungbunzlau bis Junges Deutschland Öffnen
Sporen Zellen mit schraubiger Wandverdickung (Elateren) enthält und bei der Reife mit vier Klappen aufspringt. Die Gattung umfaßt ca. 200 über die ganze Erde verbreitete Arten (s. Moose). Jungermanniaceen, Ordnung der Lebermoose (s. Moose). Junges
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0270, von Kryptographie bis Krystynopol Öffnen
. Lebermoose (Hepaticae), die Riccieen, Anthoceroteen, Marchantiaceen und Jungermanniaceen umfassend. 6. " Laubmoose (Musci frondosi), nebst den Sphagnaceen oder Torfmoosen. B. Gefäßkryptogamen (Cryptogamae vasculares). 7. Klasse
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0223, von Marchantiaceen bis Märchen Öffnen
einzelne Teile des Laubes loslösen und selbständig weiterwachsen. Die einzige deutsche Art ist M. polymorpha L. Das etwas scharfe Laub derselben wurde gegen Leberkrankheiten angewendet und die Pflanze nebst ihren Verwandten als "Lebermoos" bezeichnet
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0038, von Neerwinden bis Negation Öffnen
und Schwämme" (Würzb. 1816); "Naturgeschichte der europäischen Lebermoose" mit "Erinnerungen aus dem Riesengebirge" (Berl. 1833-38, 4 Bde.); "Bryologia germanica" (mit Hornschuch und Sturm, Nürnb. 1823-31, 2 Bde. mit 43 Tafeln); "Synopsis hepaticarum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0844, von Perge bis Periblem Öffnen
. aus Ambrakia, für den Weisen erklärt. Perianthĭum (griech.), s. v. w. Blütenhülle (s. Blüte, S. 66); bei vielen Lebermoosen die am Grunde des Archegoniums entstehende, nach der Befruchtung das letztere sowie das Sporogonium einschließende zarte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0968, Pflanzenwachstum (Geschwindigkeit, Wirkungen etc.) Öffnen
, die meisten Blätter, die dem Boden dicht aufregenden Thallusgebilde vieler Lebermoose und Flechten etc. In ihrem Bau zeigen die orthotropen Organe den radiären, die plagiotropen dagegen den dorsiventralen Typus; rollt sich dagegen ein plagiotropes
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0150, von Podolsk bis Poëphila Öffnen
, eigentümlich gestaltete, den Lebermoosen ähnliche Pflanzen. Vgl. Tulasne, Podostemacearum monographia (Par. 1852). Podrinje, Kreis an der westlichen Grenze des Königreichs Serbien, durch den Fluß Drina von Bosnien getrennt, umfaßt 1628 qkm (29,6 QM
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0772, von Schwester bis Schwiebus Öffnen
, gest. 1853 als Professor der Naturgeschichte daselbst. Lebermoose. Schwibbogen, jeder Bogen, der einen Durchgang bildet, insbesondere s. v. w. Strebebogen. Schwicker, Johann Heinrich, ungar. Historiker, geb. 28. April 1839 zu Neu-Beschenowa
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0749, Schutzeinrichtungen der Pflanzen (gegen Angriffe von Tieren) Öffnen
der Lebermoose bilden ausgezeichnete S. gegen Schneckenfraß', auch hier konnte Stahl in jedem einzelnen Fall durch Auslaugung der betreffenden Substanz aus den als Schneckennahrung benutzten Blattstücken den Beweis erbringen, daß nur das öor-Handensein des
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0575, von Leber bis Leberegel Öffnen
mehr schaden kann. Ein der Viviparie verwandter Vorgang findet sich auch bei einzelnen Kryptogamen, die feuchte Strandorte bewohnen (Hymenophylleen sowie einige Lebermoose), und deren Sporen regelmäßig noch innerhalb des Sporangiums die ersten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0721, Pflanzengeographie (Vegetationsformationen) Öffnen
und Lebermoosen gebildeten Bodenschicht. - Nebenarten in dem gemischten Bestand: Smilacina, Paris, Polygonatum, Farne, Lysimachia nemorum, Trientalis, Actaea, *Prenanthus purpurea, *Aruncus, *Digitalis purpurea, oder in dem Fichtenbestand: Hypnum-Arten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0549, von Amphibiologie bis Amphiktyonie Öffnen
positive und negative Radikale, A. Beispiele: K2O•SO3 ; NaS•Sb2S5 . Amphigastrien , kleine blattartige Gebilde an der Unterseite mancher Lebermoose (s. Moose ). Amphiktyon , ein Athener, der nach der Sage seinen Schwiegervater
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0683, von Anteros bis Anthocyan Öffnen
erschienen u. d. T.: "Uit het hart" (Leid. 1875) und "Leven, lieven, ziugen" (Haag 1879). Anthoceroteen, Familie der Lebermoose (s. d.). Anthocyan, s. Blumenblau.
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0639, von Brutfäule bis Bruttium Öffnen
gebildet werden und sich zu neuen Pflänzchen weiter entwickeln können. Man kennt derartige B. bei manchen Farnkräutern, Lebermoosen und Algen. Brütmaschine, Brütofen, s. Brüten (S. 637 a) und Künstliche Brut. Brutpflege, s. Brüten. Brütt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0046, von Heortologie bis Hephaistos Öffnen
. Sie gedeihen am besten im Schatten der Gebüschränder in etwas feuchtem Boden oder auf schattig liegenden künstlichen Felsenanlagen. Hepatĭcae , s. Lebermoose . Hepatĭcum , Mittel gegen Leberleiden. Hepatisation (lat
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0580, von March (Stadt) bis Märchen Öffnen
, Lebermoosgattung aus der Familie der Marchantiaceen mit gegen 25 fast über die ganze Erde verbreiteten Arten. Sie gehören zu den frondosen Lebermoosen, ihr blattartiger und unregelmäßig gerandeter Thallus trägt auf der Unterseite eigentümlich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0846, von Ricci bis Richard (deutscher König) Öffnen
., ein erzbischöfl. Kolleg und eine Schwefelquelle. Ricciacēen , Familie der Lebermoose (s. d.). Ricciarelli (spr. rittscha-) , ital. Maler, s. Volterra , Daniele da
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0148, von Spezial bis Sphäre Öffnen
wird, aber dessen Reste nur am Grunde des Sporogoniums zurückbleiben. Das letztere öffnet sich wie bei den übrigen Laubmoosen mittels eines Deckels, um die Sporen austreten zu lassen, die aber nicht mit Schleuderzellen, wie bei den Lebermoosen, vermischt