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3% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0508, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1608-1671) Öffnen
des Kriegs wurden auch die habsburgischen Lande wiederholt Schauplatz der verheerenden Kämpfe, und 1645 drangen schwedische Truppen unter Torstensson bis unter die Mauern von Wien vor. Das Eingreifen Frankreichs in den deutschen Krieg wurde Österreich
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0509, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1671-1716) Öffnen
Österreich abgetreten wurde. Inzwischen war auch Tirol, welches seit 1564 von Seitenlinien beherrscht worden, nach dem Erlöschen der letzten 1665 an Österreich zurückgefallen. Den Krieg im Westen gegen Frankreich führte Leopold zur Sicherung
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0183, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1815) Öffnen
des Corpus Evangelicorum im Reiche und am Reichstage von Sachsen auf Brandenburg über. In einen neuen schweren Krieg gegen Frankreich wurde das Deutsche Reich von 1702 bis 1714 verwickelt durch die Ansprüche, die Österreich auf das span. Erbe geltend
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0571, Bayern (neuere Geschichte 1506-1806) Öffnen
Staatsmänner seiner Zeit, an die Seite Habsburgs. Als Führer der von ihm gegen die prot. Union ins Leben gerufenen Liga (s. d., 1609) war er zugleich das angesehenste Haupt der kath. Partei während des Dreißigjährigen Krieges. Kaiser Ferdinand Ⅱ. übertrug
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0763, Italien (Geschichte 1559-1700) Öffnen
war Savoyen-Piemont von Frankreich besetzt worden, und hier fanden die letzten Kriege gegen Franz I. und Heinrich II., soweit die Entscheidung nicht nördlich der Alpen fiel, ihren Austrag. Der schließliche Sieg der Habsburger gab aber Emanuel Philibert
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0510, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1716-1748) Öffnen
an die spanischen Bourbonen sowie Lothringen an Frankreich ab, wofür er Parma und Piacenza sowie für seinen Schwiegersohn Franz von Lothringen Toscana als Entschädigung erhielt. Hatten schon im polnischen Erbfolgekrieg die kaiserlichen Truppen keine
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0184, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1815) Öffnen
man zum Kriege gegen die deutschen Mächte. Der nun von Preußen und Österreich in der Offensive aufgenommene Kampf schien im Sommer 1792 nach dem Einrücken in Frankreich zu erheblichen Erfolgen zu führen. Doch bald wendete sich das Blatt. Nach
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0080, Spanien (Geschichte bis 1746) Öffnen
und Frankreich über die Thronfolge in S. entstand, ward S. in einen verderblichen Krieg verwickelt (s. Spanischer Erbfolgekrieg). Es verlor in demselben zwar seine europäischen Nebenlande und Gibraltar, jedoch der Sieg des bourbonischen Prätendenten über den
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0322, Heinrich (Haïti, Hessen, Kärnten, Kastilien) Öffnen
Entscheidungskrieg zwischen Frankreich und Habsburg geben. Im jülich-klevischen Erbfolgestreit stellte er sich auf die Seite der Feinde des Kaisers, der possedierenden Fürsten von Kurbrandenburg und Pfalz-Neuburg, schloß eine Allianz mit Savoyen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0709, Friedrich (Pfalz) Öffnen
wußte der Kaiser den Grafen Ulrich von Württemberg, den Markgrafen Karl von Baden und den Bischof Georg von Metz zur Teilnahme an diesem Krieg zu bewegen, der, unter dem Namen des Pfälzer Kriegs bekannt, anfangs unglücklich für F. verlief, bis es ihm
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0005, von Rudolf II. (deutscher Kaiser) bis Rudolf (König von Frankreich) Öffnen
3 Rudolf II. (deutscher Kaiser) - Rudolf (König von Frankreich) an sein Haus, Ottokar ließ er in die Acht erklären und zwang ihn durch einen Feldzug, 1276 Österreich, Steiermark, Kärnten und Krain herauszugeben und für Böhmen und Mähren
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0046, Elsaß Öffnen
ausgedrochene "bischöfl. Krieg" wurde im Vertrag von Hagenau 1604 zu Gunsten des katholischerseits Gewählten beendigt. Erst der Dreißigjährige Krieg sollte den Wohlstand des Landes vernichten. 1617 waren die Ansprüche des Hauses Habsburg auf dessen
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0090, Frankreich (Geschichte 1589-1789) Öffnen
. Thron: Maitressenwesen wird eine staatliche Institution. Heinrich II. blieb politisch auf gleichem Wege: Absolutismus innen, Krieg gegen Habsburg außen. Er eroberte Metz, Toul, Verdun und Calais, schloß schließlich zu Câteau-Cambrésis (s. d.) 1559
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0995, von Heinrich V. (König von Frankreich) bis Heinrich (Markgraf von Meißen) Öffnen
durch einen Bund aller diesem Hause feindseligen Mächte zu brechen. 1598–1610 arbeitete H. auf allen Seiten erfolgreich für diesen Plan und brachte Frankreich gegen Spanien-Habsburg in die Höhe; er rüstete
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0506, Dreißigjähriger Krieg Öffnen
504 Dreißigjähriger Krieg nerischen Versprechungen der habsburg. Diplomaten täuschen; er entließ Mansfeld und Christian von Braunschweig aus seinen Diensten. Nach dem Abzuge dieser Söldnerscharen aber war die Pfalz gänzlich in die Hände
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0874, Deutschland (Geschichte 1688-1714. Leopold I., Joseph I., Karl VI.) Öffnen
, und als Karl VI. (1711-40) in verblendeter Hartnäckigkeit bei dem Anspruch hierauf beharrte, knüpften sie separate Unterhandlungen mit Frankreich an, die 1713 zum Frieden von Utrecht führten. Der Kaiser setzte den Krieg gegen Ludwig XIV. und seinen Enkel
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0968, Ludwig (Frankreich: L. XII.-L. XIV.) Öffnen
und den ehrgeizigen Adel unterdrückte. Richelieu veranlaßte L. auch zu mehreren Kriegen, zunächst gegen die Hugenotten, denen nach der Einnahme La Rochelles 1628 ihre politischen Vorrechte genommen wurden (1629), dann gegen das Haus Habsburg
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0871, Deutschland (Geschichte 1635-1648. Dreißigjähriger Krieg) Öffnen
auf der andern Seite nahm nun Frankreich am Kampf teil, der mit neuer Wut ausbrach. 13 Jahre wütete der Krieg noch fort ohne entscheidende Siege eines Teils und darum ein so verheerender für D. In diesem Zustand hinterließ Ferdinand II. 1637
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0732, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
und einige Bezirke von Mailand an Sardinien abtreten. Zur Wiedereroberung Schlesiens verband sie sich mit Frankreich, Rußland, Sachsen und Schweden; aber nach sieben Jahren eines blutigen Krieges (s. Siebenjähriger Krieg) behielt Preußen 1763 im Frieden zu
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0764, Italien (Geschichte 1700-92) Öffnen
seinen Bruder Don Philipp, nachdem schon vorher Savoyen mit der Aussicht auf Mailand gewonnen worden war. Den Krieg in Ober- und Unteritalien beendigte 19. Nov. 1735 der Wiener Vorfriede zwischen Frankreich und Österreich, nach welchem Maria Theresias
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0549, Frankreich (Geschichte: Ludwig XIII.) Öffnen
zunächst für sich, als er aber 1639 starb, wußte Richelieu durch Bestechung seine Unterbefehlshaber zu veranlassen, ihre Truppen und das Elsaß an F. zu überliefern. Als die spanischen Habsburger, über Frankreichs Umtriebe empört, demselben 1635 den Krieg
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0936, Sicilien (Königreich beider) Öffnen
Tode (1414) immer wieder zu kämpfen, was ihn daran hinderte, seine Macht auch nach Ungarn auszudehnen. In ganz Mittelitalien dagegen gewann er eine beherrschende Stellung und bedrohte ernstlich wieder S. Der Krieg gegen dieses war unter Giovanna I
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0117, von Spanischer Befreiungskrieg bis Spanischer Erbfolgekrieg Öffnen
. Französisch-Spanisch-Portugiesischer Krieg von 1807 bis 1814 . Spanischer Bock , Folterinstrument, s. Bock, polnischer . Spanische Reiter , s. Spanischer
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0707, von Osteroder Kanal bis Österreichischer Erbfolgekrieg von 1741 bis 1748 Öffnen
in Österreich Verzicht geleistet hatte. Trotz dieser unhaltbaren Ansprüche sagten sich doch Frankreich und Spanien jetzt von der Pragmatischen Sanktion los, die franz. Regierung wegen der lockenden Aussicht, den österr.-habsburg. Staat jetzt völlig
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0132, von Dreisesselstein bis Dreißigjähriger Krieg Öffnen
und Frankreich, einmischten, so daß er den Charakter eines europäischen Kriegs annahm und das europäische Staatensystem umgestaltete. Der Krieg wurde hervorgerufen teils durch religiöse, teils durch politische Gegensätze. In ersterer Beziehung war seine Ursache
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0499, von Österreichischer Kreis bis Österreichisch-Ungarische Monarchie Öffnen
499 Österreichischer Kreis - Österreichisch-Ungarische Monarchie. Dazu kam, daß wegen der Beteiligung Frankreichs an dem englisch-spanischen Krieg 1742 König Georg II. von England und auf seinen Antrieb die Niederlande sich mit Österreich
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0091, Philipp (Könige von Spanien) Öffnen
und reichsten Länder (Spanien mit seinen Kolonien, die niederländ.-burgund. Pro- vinzen, Mailand, Neapel, (^icilien und Sardinien), die geübtesten Heere, die besten Feldherren jener Zeit standen P. zu Gebote. Nachdem der erste Krieg mit Frankreich
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0079, Spanien (Geschichte bis 1570) Öffnen
fortan die Cortes die Gelder für die Kriege Karls V. gegen Frankreich, für die Unternehmungen gegen die seeräuberischen Mauren in Afrika, für die Unterdrückung des Schmalkaldischen Bundes in Deutschland. Für die Begründung einer habsburgischen
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0180, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Öffnen
unterworfen, die Oberpfalz und die Kur an Bayern übertragen. Aber der siegreiche Aufschwung habsburg. Macht erregte die Eifersucht Frankreichs und Englands, die Bedrohung Norddeutschlands durch die ligistischen Truppen unter Tilly brachte die Stände des
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0501, von Schlesische Dichterschulen bis Schlesische Kriege Öffnen
der Siebenjährige Krieg (s. d.). Erster Schlesischer Krieg (1740-42). Als mit dem Tode Kaiser Karls VI. 20. Okt. 1740 das Haus Habsburg im Mannsstamm ausstarb, erkannte Friedrich II. von Preußen sofort, daß jetzt der günstige Augenblick gekommen sei, um
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0552, Frankreich (Geschichte: Ludwig XV.) Öffnen
meisterhaft geführten militärischen und diplomatischen Feldzug das Ansehen Frankreichs wieder gehoben und die habsburgische Herrschaft über Italien gebrochen. Auch in der innern Verwaltung bewahrte Fleury nach allen Seiten Milde und wohlwollende
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0870, Deutschland (Geschichte 1618-1634. Dreißigjähriger Krieg) Öffnen
870 Deutschland (Geschichte 1618-1634. Dreißigjähriger Krieg). gelische Kirche in seinem Gebiet kraft seines Jus reformandi schließen, der Erzbischof von Prag eine andre niederreißen lassen) erfuhr eine schroffe, ungnädige Abweisung, die den
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0872, Deutschland (Geschichte 1648-1660. Ferdinand III., Leopold I.) Öffnen
, und der Westfälische Friede hatte ihnen dies auch durch das den Ständen gegebene Recht, Bündnisse mit auswärtigen Mächten zu schließen und Krieg zu führen, erleichtert. Die Reichsverfassung hatte höchstens noch für die kleinen Stände Bedeutung, von den
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0434, Europa (Geschichte) Öffnen
die gesamten roman.-german. Nationen in zwei Lager teilten, bildete sich ein neues europ. Staatensystem aus. (S. Historische Karten von Europa I, 3.) In wiederholten Kriegen erwehrten sich Frankreich unter Franz I., die deutschen und skandinav
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0098, von Spanische Mark bis Spanischer Erbfolgekrieg Öffnen
Ratspensionär Heinsius geleiteten Niederlande seiner Politik getreu. Frankreich hatte nur die Kurfürsten von Bayern und Köln sowie den Herzog Viktor Amadeus II. von Savoyen zu Verbündeten. Der Krieg wurde 1701 durch den kaiserlichen Feldherrn Prinz
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0857, Deutschland (Geschichte 1273-1308. Rudolf I., Adolf, Albrecht I.) Öffnen
Kaufsumme zu erlangen, sich gegen Hilfsgelder zur Beteiligung am Krieg Englands gegen Frankreich verpflichtete, als ferner sein Versuch, die erkauften Lande zu besetzen, an dem mannhaften Widerstand der Söhne Albrechts, Friedrich und Diezmann, kläglich
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0318, von Friedrich III. (deutscher König) bis Friedrich IV. (deutscher König) Öffnen
. 1313 machte F. auf die Krone seines Vaters Anspruch. Aber auch jetzt wie 1308 arbeitete der Mainzer Erz- bischof Peter von Aspelt dem Habsburg. Haufe entgegen und wählte mit Trier, Johann von Böh- men, Waldemar von Brandenburg und Johann
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0498, Österreichischer Erbfolgekrieg Öffnen
, der in Versailles die Entscheidung für den Krieg herbeigeführt hatte, verständigte sich im Juni 1741 mit Karl Albrecht über eine gemeinschaftliche Politik Frankreichs und Bayerns; danach sollte der Kurfürst die Kaiserkrone und einen Teil der österreichischen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0143, von Dietrichson bis Diez Öffnen
137 Dietrichson - Diez. storienmalerei und erlangte durch eine Kartonzeichnung: Rudolf von Habsburg an der Leiche Ottokars
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0075, Italien (Geschichte: 17. und 18. Jahrhundert) Öffnen
, als dort die bourbonische Dynastie den Kampf gegen das spanisch-habsburgische Haus nach Beilegung der innern religiösen Kriege wieder aufnahm. Als einen ersten Erfolg der französischen Politik in I. seit fast 100 Jahren wird man die Nachfolge der Familie
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0546, Frankreich (Geschichte: Karl VIII., Ludwig XII., Franz I.) Öffnen
546 Frankreich (Geschichte: Karl VIII., Ludwig XII., Franz I.). seinem Hof auf, welche auch in F. den Anstoß zu jener gewaltigen humanistischen Bewegung gaben, die zur Renaissance, zur Wiedergeburt der schönen Künste und wahrer
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0872, von Flandern (Graf von) bis Flandrin Öffnen
Bürgerschaft unter Jakob von Artevelde (s. d.), beteiligte sich an dem Krieg von Frankreich gegen England und fiel 1346 in der Schlacht bei Crs'cy. Sein Sohn Ludwig II. von Male hatte den Aufstand der vläm. Städte unter Philipp von Artevelde zu
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0095, Spanien (Geschichte 1792-1833) Öffnen
, veranlaßte er den Abfall der Niederlande. Überhaupt war er im ganzen nicht glücklich in seinen Kriegen mit den Türken, mit England, Frankreich und den Niederlanden. Ebensowenig vermochte er trotz grausamer Mittel die Ketzerei auszurotten. Zwar
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0580, Elsaß-Lothringen (Geschichte: 15.-17. Jahrh.) Öffnen
die spanische Linie desselben abgetreten wurden. Man muß diesen Umstand im Auge behalten, wenn man die zunehmenden Sympathien für Frankreich während des Dreißigjährigen Kriegs unter den Elsässern rich-^[folgende Seite]
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1002, von Philipp bis Philippeville Öffnen
1002 Philipp - Philippeville. wurden, so verschlangen doch auswärtige Kriege für die Macht des Hauses Habsburg und die Ausrottung des Protestantismus die Einkünfte, und die Niederländer richteten den spanischen Handel zu Grunde, wozu noch
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0099, Spanischer Erbfolgekrieg Öffnen
und das südwestliche Deutschland brandschatzend zu durchziehen. Selbst in Spanien, wo die überwiegende Mehrheit der Nation dem bourbonischen König Philipp V. anhing, gelang es dem habsburgischen Prätendenten, vorübergehende Erfolge zu erringen. Gleich
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0178, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1519-56) Öffnen
aus und widmete, nach Spanien zurückgekehrt, seine Thätigkeit hauptsächlich dem Kriege mit Frankreich. Seinem Bruder Ferdinand trat er die deutsch-österr. Besitzungen ab. Die Reichsregierung überließ er dem Reichsregiment, das der reformatorischen Lehre
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0179, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1556-1648) Öffnen
seiner Doppelehe geängstigt, 1541 mit dem Hause Habsburg einging, lähmten die Thatkraft der Schmalkaldener; es glückte Karl V., die Hilfe der deutschen Protestanten im Kriege gegen Frankreich zu erlangen, und als er diesen mit dem Frieden von Crépy (Sept
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0963, von Joseph (Barsabas) bis Joseph II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
; einer der thatkräftigsten und begabtesten unter den deutfchen Habsburgern. Osterreich gelangte unter ihm, da Frankreichs Vorherrschaft gebrochen wurde, auf den Höhepunkt feiner Machtstellung und feines Anfehens in Europa. Die österr. Finanzverwal
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0708, von Österreichischer Kreis bis Österreichischer Lloyd Öffnen
und verband sich durch den Warschauer Vertrag mit den Wormser Alliierten (20. Dez. 1743). Nachdem Frankreich, bisher nur Bundesgenosse des Kaisers, im April 1744 selbständig an Österreich den Krieg erklärt hatte, überschritt Prinz Karl von Lothringen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0579, Elsaß-Lothringen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
. Jahrh. bestanden Landgrafen und Landgerichte im obern und niedern Elsaß. Im obern Elsaß, von älterer Zeit her als Sundgau bezeichnet, besaßen die Grafen von Habsburg die Landgrafschaft; im Nordgau oder Unterelsaß wurde das königliche Landgericht
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0935, von Johann Georg I. (Kurfürst von Sachsen) bis Johann (König von Sachsen) Öffnen
933 Johann Georg I. (Kurfürst von Sachsen) - Johann (König von Sachsen) Sachsen und Mainz, zu und entsagte 1667 dem Schutzrecht über die Stadt ganz, nachdem er das 1664 geschlossene Bündnis mit Frankreich noch ver- stärkt hatte. Die weitern
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0797, Großbritannien (Geschichte: Heinrich VII., Heinrich VIII.) Öffnen
vollzogene Vermählung mit Katharina, Tochter Ferdinands von Aragonien, entscheidend. Im Bund mit seinem Schwiegervater beteiligte er sich am Kriege gegen Ludwig XII. von Frankreich, von dem er die Normandie, Guienne, Anjou, Maine als englische Lehen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0421, Coligny (Odet de) Öffnen
und Frankreich an die Spitze der prot. Weltbewegung gegen Spanien- Habsburg zu stellen. Auch auf kolonialem Gebiete, wo er für Frankreich Eroberungen, vielleicht gleich- zeitig als Zufluchtsstätten der Reformierten, zu ge- winnen strebte, drängte den
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0087, von Philipp (Prinz von Belgien) bis Philipp I. (König von Frankreich) Öffnen
85 Philipp (Prinz von Belgien) - Philipp I. (König von Frankreich) kriege behielt P., von der Mehrzahl der Fürsten und Bischöse unterstützt, die Oberhand, obwohl Papst Innocenz III. nach einigem Schwanken sich 1201 für Otto erklärte und P.s
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0488, von Breisacher Kanal bis Breite Öffnen
ist eine der glorreichsten in der Kriegsgeschichte. Kaiser Ferdinand III. bemühte sich vergeblich, B. und das Elsaß wiederzuerobern, und mußte die Festung im Westfälischen Frieden an Frankreich überlassen, dem sie als einer der drei Hauptschlüssel des
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0690, von Maximilian II. (deutscher Kaiser) bis Maximilian I. (Kurfürst von Bayern) Öffnen
; im Frieden zu Basel rissen sich die Eidgenossen vom Reich saktisch los. Dagegen ge- langen ihm die friedlichen Eroberungen für das Haus Habsburg, so die Erwerbung der burgund. Erbschaft durch Heirat; auch erwarb er Görz, Gra- disca
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0348, von Ludwig XIII. (König von Frankreich) bis Ludwig XIV. (König von Frankreich) Öffnen
; im Dreißigjährigen Kriege griff Frankreich immer tiefer und erfolgreicher gegen Habsburg ein; Spanien wurde in den Niederlanden und in Spanien selbst angegriffen. Die einheimische Opposition erlag währenddes dem Königtum immer vollständiger. L.s Verdienst
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0350, Ludwig XV. (König von Frankreich) Öffnen
mit England, dann das Drängen einer Habsburg feindlichen Hofpartei Frankreich in den Österreichischen Erbfolgekrieg (s. d.), in dem es den Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern zur Erlangung des Kaiserthrons unterstützte. Unterdessen war Fleury 29. Jan
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0877, Deutschland (Geschichte 1741-1756. Karl VII., Franz I., Siebenjähriger Krieg) Öffnen
. Dez.) mußte Maria Theresia ihren Gegner im Besitz Schlesiens bestätigen. Auch der Krieg mit Frankreich, welcher in den österreichischen Niederlanden geführt wurde, nahm mit dem Sieg des Marschalls von Sachsen bei Fontenoy 1745 noch einmal
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0298, Albrecht (Meißen, Österreich) Öffnen
. Er gedachte ihm Thüringen zuzuwenden, seine in erster Ehe gebornen Söhne dagegen mit dem Pleißnerland (dem Erbteil ihrer Mutter) und der Pfalz Sachsen abzufinden. Ein Krieg der Söhne gegen den Vater war die Folge dieser Ungerechtigkeit. Anfangs war A
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0963, Ludwig (Bayern) Öffnen
Kriege mit dem Erzbischof von Salzburg, dem Bischof von Regensburg, Ottokar von Böhmen, seinem Bruder u. a. Seinem Neffen und Mündel, Konrad von Schwaben, schoß er 1267 Geld zum Zug nach Italien vor, begleitete ihn auch auf diesem Zug bis Verona
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0710, Friedrich (Preußen: F. I.) Öffnen
die Union wirklich zu stande. An ihrer Spitze stand die Pfalz, gestützt auf die Bundesgenossenschaft Heinrichs IV. von Frankreich. Klare Einsicht in die Notwendigkeiten der Lage und eifriges Festhalten an der einmal erfaßten Idee charakterisieren F. IV
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0158, von Karl Anton (Fürst v. Hohenzollern-Sigmaringen) bis Karl (Erzbischof v. Mainz) Öffnen
Neste seines Heers in kaiserl. Dienste und focht im Dreißigjährigen Kriege eifrig mit. Nach dem Westfälischen Frieden (1648) kämpfte er in span. Diensten gegen Frankreich, wurde aber, da er mit den Franzosen unterhandelte, 1654 in Brüssel
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0875, Deutschland (Geschichte 1714-1740. Karl VI.) Öffnen
zur Anerkennung herbei, als der Kaiser die Bewerbung des Kurfürsten Friedrich August III. um den polnischen Königsthron gegen den von Frankreich begünstigten Stanislaus Leszczynski unterstützte und selbst vor einem Krieg dabei nicht zurückscheute
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0701, Leopold (deutsche Kaiser) Öffnen
oder teilweise für sich zu erwerben. Ersteres verwickelte ihn in fortwährende Kämpfe mit der Türkei, letzteres mit Frankreich. Gleich anfangs hatte sich das kaiserliche Kabinett durch Einmischung in die siebenbürgischen Wirren in einen Krieg mit der Pforte
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0511, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1748-1780) Öffnen
war die moralische Einbuße, welche Österreich durch den Siebenjährigen Krieg erlitt. Es hatte sich mit fremden Mächten, namentlich dem Erbfeind Frankreich, zur Zertrümmerung eines deutschen Staats, zur Auslieferung deutschen Gebiets (Pommerns und Ostpreußens
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0338, von Albrecht II. (Herzog von Österreich) bis Albrecht (Erzherzog von Österreich) Öffnen
A. bis an seinen Tod der Repräsentant des span. Monarchen blieb und dieser Aufgabe nicht ohne Takt und Würde entsprach. Den langjährigen Krieg mit Frankreich, in den er noch mit Erfolg eingriff, beendigte bald der Friede von Vervins (2. Mai 1598
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0182, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1815) Öffnen
durch. Aus einem Wahlreiche wurde das Reich thatsächlich mehr und mehr zu einer österr. Erbmonarchie. Die österr. Erblande wurden von jeder Verpflichtung für das Reich losgelöst, während Deutschlands finanzielle und militär. Kräfte für die Kriege und die Eroberungen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0353, Savoyen Öffnen
Franz I. von Frankreich Ansprüche auf S., die er mit den Waffen durchsetzte. Pbilipp^ Sohn Philibert (gest. 1504) zog durch seine Hei- rat mit Margarete von Österreich sein Haus in den habsburg.-franz. Gegensatz herein, dessen Opfer S. unter dem
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0349, Ludwig XIV. (König von Frankreich) Öffnen
Englands mit Holland, den prot. deutschen Ständen und den Habsburgern in Österreich und Spanien zu einem neuen Kriege gedrängt. Anlaß war für ihn neben anderm der Erbanspruch an die Pfalz, den er von dem angeblichen Rechte seiner Schwägerin Elisabeth
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0656, Holland (Geschichte) Öffnen
, Graf von Hennegau, der sich auch gegen einen Versuch Albrechts I., H. als erledigtes Lehen für das Haus Habsburg einzuziehen, glücklich behauptete, und so wurde H. mit Hennegau vereinigt. Johann II. führte lange und unglückliche Kriege mit Flandern
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0733, Schweiz (Ältere Geschichte bis 1793) Öffnen
. Dieser wurde 15. Nov. 1315 am Morgarten geschlagen, und die Waldstätte erneuerten nun 9. Dez. zu Brunnen den «ewigen Bund». Wie diese, so hatten auch andere Länder und Städte der S. sich der Angriffe der Habsburger zu erwehren. Dies führte neue Glieder
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0712, Schweden (Geschichte 1550-1660) Öffnen
und Weser, die deutsche Reichsstandschaft und das Recht der Garantie des Westfälischen Friedens. S. wurde hierdurch der Beherrscher der Ostsee und neben Frankreich der mächtigste Militärstaat Europas. Der Dreißigjährige Krieg hatte die allerdings
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0515, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1809-1815) Öffnen
Folge, der durch den Wechsel in der Staatskanzlei bezeichnet wurde: an Stadions Stelle trat 8. Okt. 1809 Metternich. Derselbe gab zunächst jeden Gedanken an einen neuen Krieg auf und stellte ein möglichst freundschaftliches Verhältnis zu Frankreich her
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0381, von Breislak bis Breitenfeld Öffnen
381 Breislak - Breitenfeld. burg und Urach. Durch die Erbtochter des letzten Grafen von Kyburg, Hedwig, die Gemahlin König Rudolfs von Habsburg, kam ein Teil des Breisgaus an das habsburgische Haus. Dieses kaufte 1340 von dem Grafen von Urach
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0706, Leopold (Österreich, Toscana) Öffnen
706 Leopold (Österreich, Toscana). Friedrich des Schönen bei Mühldorf 1322 den Krieg fort; von leidenschaftlichem Haß und Ehrgeiz erfüllt, verbündete er sich mit dem Papst und dem König Karl IV. von Frankreich, dem er 1324
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
und Lenzburg, die von den auch die Landgrafschaft im Elsaß besitzenden Habsburgern beerbt wurden, die Grafen von Freiburg, Urach, Württemberg, die Herzöge von Teck, die Markgrafen von Baden u. s. w. Dazu kamen gerade in diesen beiden früher
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0089, Frankreich (Geschichte 1328-1589) Öffnen
87 Frankreich (Geschichte 1328-1589) Burgund angebahnt wurde, ward der letztere von Anhängern des Dauphin erschlagen (1419). Sogleich verband sich sein Sohn Philipp der Gütige mit England; durch eine Heirat Heinrichs V. mit der Tochter Karls VI
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0580, Franz (Frankreich) Öffnen
580 Franz (Frankreich). mus vor der Unterdrückung durch die königliche Gewalt zu retten suchten. Allein der Krieg hatte einen für die Verschwornen ungünstigen Ausgang. Die Schlacht bei St.-Aubin 28. Juli 1488 vernichtete für immer
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0152, von Karl I. (König der Franken) bis Karl V. (König von Frankreich) Öffnen
der größere Teil des burgund. Erbes an die Habsburger. - Vgl. Barante, Iiiztoii-o ä68 (Iu03 66 Zoui'F0A16 ä6 lg. inaizon Kriege K.s des Kühnen (2 Bde., Schaff
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0141, Ferdinand (Toscana) Öffnen
war er sehr zurückhaltend und lehnte sich an Frankreich an; Heinrich IV. von Frankreich unterstützte er während des Kriegs gegen die Ligue. Nachdem er seiner geistlichen Würde entsagt, vermählte er sich 1589 mit Christine von Lothringen, die ihm einen Sohn
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0134, Dreißigjähriger Krieg (der schwedisch-deutsche Krieg) Öffnen
134 Dreißigjähriger Krieg (der schwedisch-deutsche Krieg). heiten einzumischen, seine Lande zurückerhielt, mit um so größerer Entschiedenheit der Ausführung seines heißesten Wunsches, der Ausrottung der Ketzerei, zu. Zu diesem Zweck erließ
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0697, Schweden (Geschichte) Öffnen
und S. zur ersten nordischen Macht erhoben hatte, begann er im Dreißigjährigen Krieg (s. d.) den Kampf mit der habsburg. Macht, die in Deutschland den Protestantismus zu unterdrücken drohte. Sein Siegeslauf, der ihm die Führung in Deutschland in die Hand
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0370, Maximilian (Bayern) Öffnen
, im Besitz behielt. Der hierdurch hervorgerufenen protestantischen Union gegenüber stellte er sich 1609 an die Spitze der katholischen Liga. Das habsburgische Haus wollte er eigentlich ausgeschlossen wissen und widersetzte sich auch der Einmischung
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0758, Schweiz (Geschichte 1386-1500) Öffnen
die Widersetzlichkeit der Schweizer und ihren Bund mit Frankreich längst erbittert, die Gelegenheit zu einem Kriege gegen die Eidgenossenschaft, die sich inzwischen durch den Beitritt der rätischen Bünde vergrößert hatte; derselbe begann mit der Besetzung des
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0291, Stein (Heinr. Friedr. Karl, Freiherr vom) Öffnen
Aufmerksamkeit und Teilnahme; mit Hardenberg, der 1810 als Staatskanzler S.s Reformwerk wieder aufnahm, hatte er in Hermsdorf (Schlesien) eine geheime Zusammenkunft. Als der Krieg zwischen Rußland und Frankreich ausbrach, ging S. auf Einladung des Kaisers
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0550, Frankreich (Geschichte: Ludwig XIV.) Öffnen
. mit Krieg bedrohten, begnügte Ludwig sich in dem Aachener Frieden (Mai 1668) mit einer Reihe südbelgischer Festungen, welche die Offensivstellung Frankreichs nicht wenig verstärkten. Ohne sein letztes Ziel aus den Augen zu verlieren, beschloß der König
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0572, Bayern (neuere Geschichte 1806-25) Öffnen
war entschlossen, die verbrieften Rechte der Zweibrückener Linie gegen Habsburg zu verteidigen. So entbrannte der Bayrische Erbfolgekrieg (s. d.), der mit dem Teschener Frieden (13. Mai 1779) sein Ende fand. Mit Ausnahme des Innviertels (s. Inn), das an
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0370, von Kaiserschwamm bis Kaiserstuhl Öffnen
uralt. Schon in karolingischer Zeit war er ein Königshof. Seinen Namen empfing er, nachdem Kaiser Friedrich I. 1152 daselbst ein Schloß gebaut. Bereits 1252 erscheint K. als Reichsstadt und erhielt 1276 von Rudolf von Habsburg dieselben Rechte
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0369, Maximilian (deutsche Kaiser) Öffnen
Verona, Vicenza und Triest; aber die Belagerung Paduas 1509 mißglückte. Er hielt noch eine Zeitlang zu Frankreich gegen die Heilige Liga, trat ihr aber dann bei und erklärte Frankreich den Krieg; jedoch mußte er 1515 im Frieden zu Brüssel dem König
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0347, Ludwig XII. (König von Frankreich) Öffnen
Maria von Burgund an Maximilian von Habsburg. In dem Kriege, der nun zwischen letzterm und L. entbrannte, erlitt L. 1479 eine Niederlage bei Guinegate; im Frieden von Arras (Dez. 1482) wurde der Dauphin (später Karl VIII.) mit der Tochter Maximilians
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0098, von Leopardo bis Leopold I. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
. Einen dritten Krieg gegen Frankreich, den spa- nischen Erbfolgekrieg (s. d.), unternahm L. 1701 in Verbindung mit England, Holland, Preußen und dem Deutschen Reich, um seinem zweiten Sohne Karl (s. Karl VI.) die Thronfolge in Spanien zu
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0355, von Praga bis Prägedruck Öffnen
Hinsicht der Mittelpunkt der habsburg. Monarchie war. Der Dreißigjährige Krieg nahm durch den Fenstersturz der böhm. Statthalter (s. oben) seinen Anfang. Am 8. Nov. 1620 kam es auf dem eine Stunde westlich von P. gelegenen Weißen Berge zur
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0970, Ludwig (Frankreich: L. XV.) Öffnen
970 Ludwig (Frankreich: L. XV.). Frankreichs, die unerschöpflich schienen, begannen zu versiegen; die großen Staatsmänner und Feldherren, die nach und nach starben, wurden nicht durch ebenbürtige Nachfolger ersetzt. Trotzdem
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0547, Frankreich (Geschichte: Heinrich II., Franz II., Karl IX.) Öffnen
547 Frankreich (Geschichte: Heinrich II., Franz II., Karl IX.). pel eindrang, wurde durch Mangel, Krankheit und die Kaiserlichen völlig vernichtet (1528). So wurde Franz zu dem Frieden von Cambrai (1529) genötigt, in welchem er die Abtretung
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0145, Georg (Schaumburg-Lippe, Schwarzburg, Waldeck) Öffnen
und trat als General der Kavallerie in den schwedischen, welchen er aber nach dem Frieden von Oliva 1660 auch wieder verließ. Ein kurzer Aufenthalt in Frankreich belehrte ihn, daß von diesem, nicht von Habsburg, die größte Gefahr für die Freiheit
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0850, Richelieu (Herzog von, Kardinal) Öffnen
er ihnen gewährte. Obne und gegen N. setzte hierauf die ultramontane Strömung den mit Spanien zu Barcelona 10. Mai 1626 geschlossenen Frieden durch. Die Folge war eine neue Gärung in Frankreich. Wieder standen hugenottische und kath. Aristokraten
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0300, Albrecht (Preußen, Sachsen) Öffnen
Münchengrätz, Gitschin und Königgrätz bei. Bei Beginn des Kriegs gegen Frankreich 1870 erhielt er das Kommando der der dritten Armee zugeteilten 4. Kavalleriedivision, nahm an der Spitze derselben thätigen Anteil an dem Zug der dritten Armee
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0332, Niederlande (Geschichte) Öffnen
Heers nach Frankreich ziehen, worauf sich die Niederländer unter dem Prinzen Moritz, dem Sohne Wilhelms von Oranien, einer Reihe wichtiger Plätze in Geldern, Oberyssel, Groningen und Brabant bemächtigten. Beim Tode Philipps Ⅱ. (1598) war das ganze Land