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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0310, von Lothringen (Herzog von) bis Lötrohr Öffnen
308 Lothringen (Herzog von) - Lötrohr Innerhalb der letzten drei Jahrhunderte hat sich die Sprachgrenze um nahezu 10 km zu Ungunsten des Deutschen verschoben. Jedoch im Stadtkreis Metz, welcher früher eine nahezu ausschließlich französisch
63% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0925, von Lothringisches Feuer bis Lötrohr Öffnen
925 Lothringisches Feuer - Lötrohr. starb 1004 ohne Nachkommen. 1012 erhielt Gottfried, der Sohn des Grafen Gottfried von Verdun, Niederlothringen, ihm folgte 1023 sein Bruder Gozelo I., welcher 1033 auch mit Oberlothringen belehnt wurde
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0311, von Lötrohranalyse bis Lotsen Öffnen
309 Lötrohranalyse - Lotsen bläst, um eine Lötrohr- oder Stichflamme zu erzeugen, deren Temperatur höher als die der in der Atmosphäre brennenden Flamme ist, und die daher zum Schmelzen kleiner Mengen von Metallen, wie Kupfer, Silber, Gold u
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0542, Lot (Lötkolben mit Selbsterhitzung, elektrisches Löten) Öffnen
durch einen Teil der Löcher a abziehen. Die Kolbenspitze G erwärmt sich somit teils an der Flamme, tels durch Übertragung der Wärme von dem Rohr F, so daß der Lötkolben unausgesetzt gebraucht werden kann. Zum Löten kleiner Gegenstände mittels des Lötrohrs
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0686, von Reduktion bis Reduplikation Öffnen
auch in der Lötrohranalyse (s. d.), wie man hier auch einen Teil der Flamme als Reduktionsflamme (s. Lötrohr) bezeichnet. Bei den sämtlichen metallurgisch ausgeführten R. bedient man sich nur der Kohle oder der bei der Zersetzung der Kohle gebildeten
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0391, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
von Luft wird die Verbrennung gesteigert (Gebläse, Lötrohr). Bei sehr niedriger Temperatur und sehr hohem Druck verwandelt sich Sauerstoff in eine Flüssigkeit, welche, in eisernen Flaschen versendet, einen Handelsartikel bildet. Eine besondere Art
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0394, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
381 Abriss der allgemeinen Chemie. als glänzender Spiegel ab. - Andere Reaktionen: Arsenverbindungen geben beim Erhitzen auf Kohle vor dem Lötrohr einen knoblauchartigen Geruch, und aus sauren arsenhaltigen Lösungen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 1042, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum elften Bande. Öffnen
Figuren) 264. 265 London (Stadtwappen) 275 London (Polizeibezirk) 277 Lotos (2 Figuren) 308 Lötrohr (2 Figuren) 309 Löwen (Stadtwappen) 318 Lübben (Stadtwappen) 323 Lübeck (Landeswappen) 324 Lucca (Stadtwappen) 330 Luckenwalde (Stadtwappen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0525, von Analyse bis Analyse, chemische Öffnen
und Salpeter, erhitzt eine andre auf Kohle vor dem Lötrohr, wieder eine andre in der Reduktionsflamme des Lötrohrs und beobachtet das Verhalten der Substanz in einer Perle von Phosphorsalz oder Borax, zuerst in der oxydierenden, dann in der reduzierenden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0981, Chemie (Geschichte) Öffnen
, Luftpumpen, Papinianische Töpfe, Tiegel, Schmelz- und Glühöfen von verschiedener Form, Sand-, Wasser-, Metall- und Luftbäder, Trockenapparate, Spirituslampen oder mit Gas zu speisende Heizvorrichtungen, das Lötrohr, Zangen, Mörser etc., vor allem aber
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0127, von Plattsburgh bis Plauen Öffnen
und Oberhüttenamtsassessor in Freiberg, 1842 Professor der Hüttenkunde an der Bergakademie daselbst, 1856 zum Bergrat ernannt und starb 22. Jan. 1858 in Freiberg. Er schrieb: "Die Probierkunst mit dem Lötrohr" (Leipz. 1835, 5. Aufl. 1877); "Beiträge zur Erweiterung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0818, von Kupferdruckpapier bis Kupferhammerschlag Öffnen
. Salpetersäure löst es in der Wärme unter Abscheidung von Schwe- fel vollkommen auf; vor dem Lötrohr schmilzt es leicht. K. ist ein häusiges, wenn auch nicht gerade massenhaft vorkommendes Erz auf Kupfergängen und Lagern, so zu Freiberg, Saalfeld
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0473, von Magnesiumphosphat bis Magnetische Doppelschale Öffnen
ist es Eisenoxyduloxyd, FeO + Fe2O3, das man auch als das Eisenferrat, FeFe2O4, deuten kann. Morphologisch und chemisch entspricht daher der M. dem Spinell (s. d.). Vor dem Lötrohr schmilzt er sehr schwer, Salzsäure löst das Pulver vollkommen auf. Der M
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0550, von Manganate bis Manganlegierungen Öffnen
am Thüringer Walde, zu Undenäs in Westergötland vor. Die dunkel stahlgrauen bis fast eisenschwarzen Krystalle sind meist zu stengeligen Drusen vereinigt. Die Härte ist 3,5 bis 4; das spec. Gewicht 4,3. Vor dem Lötrohr ist er unschmelzbar, das Wasser
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0660, von Orthit bis Orthopädie Öffnen
durch Natron vertreten. Vor dem Lötrohr schmilzt er schwierig; von heißer Salzsäure wird er nicht merklich angegriffen, durch Flußsäure aber sehr leicht zersetzt. Der außerordentlich weit verbreitete O. ist ein wesentlicher Gemengteil der Granite, Syenite
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1002, von Triphenylmethanfarbstoffe bis Tripolis (Wilajet) Öffnen
aus 41 Phosphorsäure, 40 Eisenoxydul, 10 Manganoxydul, 7,5 Lithion, kleinen Mengen von Kali und Natron; er ist leicht vor dem Lötrohr schmelzbar und leicht löslich in Salzsäure. Fundpunkte sind bis jetzt nur Bodenmais in Bayern (mit Beryll, Oligoklas
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0526, Analyse, chemische Öffnen
reinen Platindraht in die Flamme des Lötrohrs gebracht, wobei gelbe Färbung Natron anzeigt. Ammoniak erkennt man durch den Geruch beim Erwärmen der Originalsubstanz mit Kalilauge. In ähnlicher Weise werden die Säuren nachgewiesen, von welchen mehrere
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0803, von Beryllerde bis Berzelius Öffnen
" (Stockh. 1820; deutsch von Rose u. d. T.: "Von der Anwendung des Lötrohrs in der Chemie und Mineralogie", Nürnb. 1821, 4. Aufl. 1844); "Über die Zusammensetzung der Schwefelalkalien" (deutsch von Palmstedt, das. 1822); "Untersuchung der Mineralwässer
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0984, Chemie (im 18. und 19. Jahrhundert) Öffnen
elektrisch ist. Von hoher Bedeutung waren auch Berzelius' Bestimmungen der in einer Verbindung enthaltenen Anzahl Atome, indem er bei diesen Arbeiten rein chemischen Verhältnissen Rechnung trug. Er brachte das Lötrohr zur verdienten Anerkennung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0418, Eisen (Flußschmiedeeisen; Stahl) Öffnen
. Das Erhitzen des Stahls vor dem Ablöschen geschieht in einem offenen oder bedeckten Holzkohlenfeuer mit oder ohne Gebläse oder in einem Ofen mit durchbrochener Sohle und mit darunter befindlicher Feuerung, bei kleinern Gegenständen auch wohl vor dem Lötrohr
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0413, von Flußschwalbe bis Flußspat Öffnen
, mit Glasglanz, phosphoresziert in der Wärme und auf glühenden Kohlen mit grünem oder blauem Schimmer, schmilzt vor dem Lötrohr und liefert, mit Schwefelsäure erwärmt, das Glas ätzende Flußsäuredämpfe. Der dichte F. (Flußstein) ist schimmernd bis
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0921, Lot (Fluß und Departement) Öffnen
sollen, erhitzt man in Kohlenfeuer, kleine Sachen, z. B. Knöpfe, in großer Zahl gemeinsam auf einer eisernen Platte; feinere Gegenstände, die mit Zinnlot gelötet werden, erhitzt man über der Spirituslampe; stärkere Hitze gibt man mit dem Lötrohr
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0648, Mineralien (chemische Eigenschaften, Systematik, Bildungsprozesse) Öffnen
unter möglichst ausgiebiger Benutzung des Lötrohrs behufs Vornahme von Schmelzversuchen, Färbungen von Glasflüssen (Borax-, Phosphorsalzperlen) etc. gewählt. Weisbach, Hirschwald, Haushofer u. a., besonders aber Kobell haben diese Methode
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0650, Mineralogie Öffnen
die Lötrohrversuche in ein System, während schon der oben citierte Bartholin das Lötrohr selbst angewandt hatte. Den eigentlichen Grund zur chemisch-wissenschaftlichen Behandlung der M. legten aber, ebenfalls in Schweden, Bergmans (1735-84), Scheeles
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0119, von Platinatypie bis Platinchlorid Öffnen
. mit Knallgas geschmolzen hatten. Gegenwärtig schmelzt man Platinmassen bis zu 300 kg. Man benutzt das P. hauptsächlich zu Blechen, Drähten, Tiegeln, Löffeln, Lötrohr- und Blitzableiterspitzen, Retorten, Zangen, Kesseln für Affinierwerke
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0265, von Porus bis Porzellanmalerei Öffnen
- und gelblichweißer Farbe, aber sich weiß brennend. Das spezifische Gewicht der P. ist 2,2. Mit Wasser angemacht, wird sie plastisch. Vor dem Lötrohr wie im Ofenfeuer ist sie unschmelzbar. Von Säuren wird sie wenig angegriffen, nur Schwefelsäure schließt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0498, von Quarz bis Quase Öffnen
und Zirkularpolarisation, rechts und links drehend. Er ist unlöslich in allen gewöhnlichen Lösungsmitteln; heiße Kalilauge greift den kristallisierten Q. wenig an, aber in Flußsäure löst er sich; vor dem Lötrohr ist er unschmelzbar; im Porzellanofen schmilzt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0815, Richter (Personenname) Öffnen
"Vorlesungen über Hüttenkunde" (Freiberg 1860-1863, 2 Bde.) und gab auch die 4. und 5. Auflage von dessen Werk über das Lötrohr heraus. 9) Eugen, deutscher Politiker, geb. 30. Juli 1838 zu Düsseldorf als Sohn eines Militärarztes, studierte in Bonn
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1021, von Skoda bis Skopas Öffnen
Kalkaluminiumsilikat CaAl2Si3O10+3H2O ^[CaAl2Si3O10+3H2O], windet sich vor dem Lötrohr wurmförmig und schmilzt dann, löst sich vollständig in Salzsäure. S. findet sich in Blasenräumen basaltischer Gesteine
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0659, von Thomisten bis Thomson Öffnen
Chemie, der Mineralogie und Geologie. Er entdeckte mehrere Verbindungen, erfand ein Saccharometer, verbesserte das Lötrohr und führte 1798 den Gebrauch der Symbole in der Chemie ein. Von seinen selbständigen Werken sind hervorzuheben: "System of
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0879, von Zeolithe bis Zepharovich Öffnen
von Plombières) vor. Sie sind meist ungefärbt, im frischen Zustand durchsichtig oder durchscheinend mit Glas- und Perlmutterglanz. Vor dem Lötrohr erhitzt, blähen sie sich auf und werfen Blasen, eine Reaktion, von welcher der Name stammt; Säuren zersetzen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0920, von Zinkguß bis Zinkoxyd Öffnen
der Kohlensäure. Z. bildet ein farbloses oder schwach gelbliches, geruch- und geschmackloses Pulver, welches beim Erhitzen zitronengelb wird, vor dem Lötrohr mit blendendem Licht und nach dem Glühen auch noch einige Zeit im Dunkeln leuchtet
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0042, von Antibes bis Apatovac Öffnen
pharmazeutischer Präparate aber muß das A. arsenfrei sein. Das Arsen gibt sich durch den Knoblauchgeruch beim Erhitzen des Antimons vor dem Lötrohr auf Kohle zu erkennen; empfindlicher ist die folgende Probe. Man oxydiert das A. mit starker
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0146, von Ad infinitum bis Adjudikation Öffnen
oder grünen, oft lagen- oder partienweise wechselnden Farben, das sich durch verhältnismäßig leichte Schmelzbarkeit vor dem Lötrohr und namentlich durch hohen, auf einer Beimengung von Albit beruhenden Natrongehalt (bis 10 Proz.) auszeichnet. Solche A
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0592, von Andalusische Eisenbahnen bis Andamanen Öffnen
, ist glasglänzend und selten durchsichtig, meist nur schwach kantendurchscheinend. Vor dem Lötrohre ist er unschmelzbar, auch sind Säuren ohne Wirkung. Man findet ihn hauptsächlich in krystallinischen Schiefern, in Gneis, Glimmerschiefer und Granulit an
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0697, von Antimonblei bis Antimonlegierungen Öffnen
. Die Krystalle erscheinen vielfach büschelförmig gruppiert, auch in faserigen Aggregaten, die einzelnen oftmals deformiert, quer eingekerbt, gekrümmt, selbst zu einem vollständigen Ringe gebogen. Der A. schmilzt vor dem Lötrohr sehr leicht, tropft
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0868, von Berytus bis Berzsenyi Öffnen
; deutsch von Rose u. d. T.: "Von der Anwendung des Lötrohrs in der Chemie und Mineralogie", Nürnb. 1821; 4. Aufl. 1844), "Über die Zusammensetzung der Schwefelalkalien" (deutsch von Palmstedt, Nürnb. 1822). Sein Hauptwerk war sein "Lärebok i kemien" (3 Bde
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0459, von Bräune (bei Tieren) bis Bräunetinktur von Netsch Öffnen
4, 5 bis 5, 5 . Er ist nelkenbraun bis schwärzlichbraun, auch gelblichbraun bis ockergelb, hat einen gelblichbraunen bis ockergelben Strich, unvollkommen metallischen Glanz, schmilzt vor dem Lötrohre an
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0580, von Bronzieren bis Brooke (Henry) Öffnen
ist das Mineral eine isomorphe Mischung des Magnesiumsilikats, MgSiO3, und des Eisenoxydulsilikats, FeSiO3, wobei das erstere stark vorwaltet. Vor dem Lötrohr schmilzt es sehr schwer, von Säuren wird es nicht angegriffen. Durch Umwandlung geht aus ihm
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0605, von Cronberger Eisenbahn bis Croppenstedt Öffnen
- wicht 6,l>; es bestebt aus 45,8 Teilen Kupfer, 3,? Tei- len Silber, 17,2 Teilen Thallium und 33,3 Teilen Selen; beim Schmelzen vor dem Lötrohr färbt es die Flamme intensiv grün. Crookston lspr.krukst'n), Hauptstadt des County Polk im nordwestl
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0828, von Datiscaceen bis Datum Öffnen
, 35 Kalk, 5,6 Wasser, welch letzteres erst in starker Glühhitze entweicht und daher als chemisch gebunden erachtet werden muß. Vor dem Lötrohr bald schmelzbar, von Salzsäure leicht und völlig zersetzbar unter Abscheidung von Kieselgallerte, ein
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0904, von Delessit bis Delft Öffnen
besteht der D. aus Kieselsäure, Thonerde, Magnesia, Eisen, das bald als Oxyd, bald als Oxydul', bald als beides angegeben wird, und 11-12 Proz. Was- ser; schmilzt vor dem Lötrohr nur sehr schwer, wird dagegen von Säuren sehr leicht zersetzt. Die Zer
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0247, von Dialektik bis Dialog Öffnen
vor dem Lötrohr und gegen Säuren ist das- selbe. Der D. bildet einen wesentlichen Gemengteil des Gabbros (s. d.) und verwandter Gesteine. Diallaggranulit, s. Granulit. Diallele (grch.), s. Zirkelschluß. Dialog (grcb., "Zwiegespräch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0256, von Diarbékr bis Diaspor Öffnen
MI), mit 85,02 Proz. Thonerde und 14,98 Wasser, mit Bei- mengungen von etwas Eisenoxyd. Er ist vor dem Lötrohr unschmelzbar, wird aber mit Kobaltlosung schön blau; Säuren sind ohne Einwirkung, und erst nach starkem Glühen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0945, von Eisenseiten bis Eisenstuck Öffnen
- lichbraun, matt und undurchsichtig, von der Härte 4, dem spec. Gewicht 3,7 bis 3,9. In Säuren löst er sich mit Brausen, vor dem Lötrohr ist er unschmelz- bar, wird aber magnetisch. Der E. liefert eins der wichtigsten und vorzüglichsten Erze
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0166, von Ensival bis Entail Öffnen
seiner Querfläche eingewachsen. Chemisch besteht er aus wobei gewöhnlich ein kleiner Teil des Magnesiums durch Eisenorydul vertreten ist. Säuren sind ohne jede Einwirkung; vor dem Lötrohr ist er unschmelzbar. Der E. wurde 1855 von Kenngott
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0206, von Epididymis bis Epigramm Öffnen
) Der eigentliche E. oder Pistazit, öl- und zeisiggrün, pistaz- bis schwärzlichgrün, sehr schwer vor dem Lötrohr schmelzbar, in Krystallen, auch stengligen und körnigen Aggregaten eingesprengt; die schönsten Krystalle finden sich an der Knappenwand
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0658, von Felsenkänguru bis Felsitporphyr Öffnen
an mikrosko- pischem Quarz vor dem Lötrohr wie der Feldspat allein; wegen dieser Schmelzbarkeit haben franz. I)U- neralogenfürihndenNamenEurit aufgestellt. Die Felsitmasse wird auch für sich allein, ohne ausge- schiedene Krystalle, als Gestein
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0717, von Gelbbeeren bis Gelbes Fieber Öffnen
l eicht bleicht. Vor dem Lötrohr verknistert das G. heftig; konzentrierte Schwefelsäure löst es mit blauer Farbe. Den alten Fundpunkten, Bleiberg und Kappel in Kärnten, Berggießhübel in Sachsen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0066, von Glaukomatös bis Gldf. Öffnen
chemisch gehört es zu den Hornblenden, unter denen es ein an Natron und an Thonerde reiches Glied darstellt, vorwiegend Na2Al2Si4O12 ; das spec. Gewicht ist 3, 1 . Der G. ist vor dem Lötrohr leicht schmelzbar, von Säuren nur sehr unvollkommen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0252, von Granat (Krebsart) bis Granate Öffnen
bis 22 Proz. Chromoryd. Die wertvollste Granatvarietät ist der Kaprubin (s. d.). Vor dem Lötrohr schmelzen die G. ziemlich leicht zu einem dunkeln Glas, das ein geringeres spee. Gewicht hat als die krystallisierte Substanz, auch von Salzsäure
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0361, von Horn (Heinrich Wilhelm von) bis Hornblende Öffnen
), krystallinischen Massen, derb und ein- gesprengt und schmilzt vor dem Lötrohr unter
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0467, von Hydrakrylsäure bis Hydrargyroverbindungen Öffnen
. Das Mineral wird vor dem Lötrohr weiß und undurchsichtig, blättert sich aus, leuchtet außerordentlich stark, ohne jedoch zu schmelzen; das Wasser verschwindet völlig erst durch starkes Glühen; mit Kobaltlösung wird es schön blau; heiße Salzsäure
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0487, von Hypersthenit bis Hypnal Öffnen
485 Hypersthenit - Hypnal rern hat man auch einen Gehalt an Thonerde gefunden. Säuren greifen ihn nicht an; vor dem Lötrohr schmilzt er mehr oder weniger leicht. Der H. bildet einen wesentlichen Gemengteil des Hypersthenits (s. d.) und mancher
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0823, von Jacques bis Jadeit Öffnen
) als der eigentliche Nephrit, durchscheinend, von geringem Glasglanz, manchmal perlmutterartig, apfel- bis smaragdgrün, bläulichgrün, grünlichweih sind. Der Kieselsäuregehalt beträgt 55-60 Proz.; vor dem Lötrohr schmilzt das Mineral leicht zu
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0923, von Jodargyrit bis Jodmethyl Öffnen
von perlgrauer, gelber und grünlicher Farbe, lebhaftem Fettglanz, sehr geringer Härte und dem spec. Gewicht 5,7. Zusammengesetzt ist es aus 54 Proz. Jod und 46 Proz. Silber. Vor dem Lötrohr schmilzt es auf Kohle leicht, färbt die Flamme rotblau und hinterläßt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0333, von Kieselskelett bis Kiew Öffnen
Krystalle bildet und chemisch das neutrale Wismutsilikat, Bi4Si3O12, darstellt. Die Härte ist 4,5 bis 5; vor dem Lötrohr schmilzt es unter Aufwallen leicht zu einer braunen Perle. Es fand sich bis jetzt nur bei Schneeberg
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0650, von Kortrijk bis Korund Öffnen
oder andern Pigmenten beigemischt. Vor dem Lötrohr sind sie unschmelzbar und unveränderlich; von Säuren werden sie ebensowenig angegriffen. ^[Abb. Textfigur]] K. ist ein mineralog. Sammelname für folgende Varietäten: a. Gemeinen K., eingewachsene
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0993, von Last (in der Mechanik) bis Lateau Öffnen
im Rhombendodekaeder auf, nach dessen Flächen er auch spaltet; durch Säuren wird er entfärbt und zerfetzt; auch vor dem Lötrohr entfärbt er sich und schmilzt zu einem weißen blasigen Glas. L. kommt derb und eingesprengt mit Kalkstein verwachsen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0127, von Leuchtzirpen bis Leucit Öffnen
die Härte 5,5-6 und erweist sich vor dem Lötrohr ganz unschmelzbar und unveränderlich, wird aber von Salzsäure völlig zersetzt unter Abscheidung pulveriger Kieselsäure. Die Leucitsubstanz umschließt gewöhnlich dem bloßen Auge sichtbare
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0911, von Mineralindig bis Mineralogie Öffnen
auf dem trocknen Wege bedient man sich des Lötrohrs, womit^die Echmclzbarkeit, das Entweichen flüch- tiger Stosse, die Sublimation gewisser Substanzen, die Gegenwart einiger charakteristischen Metalle, die Färbung der Flamme, welche
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0579, von Olivingesteine bis Olla potrida Öffnen
577 Olivingesteine - Olla potrida mel (Mg, Fe)2 SiO4; vor dem Lötrohr ist er unschmelzbar; durch Salzsäure wird er unter Abscheidung von Kieselsäure zersetzt. Der O. bildet einen wesentlichen Gemengteil mehrerer Felsarten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0598, von Onze et demi bis Opal Öffnen
einen hohen Grad von Durchsichtigkeit und zeigt häufig ein lebhaft schillerndes Farbenspiel (Opalisieren). Er ist vor dem Lötrohr für sich unschmelzbar, erleidet aber einen bedeutenden Gewichtsverlust und zerspringt in Splitter. Chemisch besteht
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0797, von Oxhoft bis Oxyde Öffnen
oder sauerstoffarme Körper. Oxydationsflamme, s. Lötrohr. Oxydationsmittel, Sauerstoffverbindungen, die ihren Sauerstoffgehalt entweder teilweise oder vollständig an andere Stoffe leicht abgeben. Manche wirken erst bei höherer Temperatur, beim
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1030, von Peronprinus bis Perpignan Öffnen
; vor dem Lötrohr ist es ganz unschmelzbar; von Säuren wird es nur sehr wenig angegriffen. Optisch zeigt der P. oft auffallende Anomalien durch das Auftreten doppelbrechender Zwillingsleisten. Große Krystalle kommen vor im Chloritschiefer am Adlerpaß
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0453, von Probiergut bis Probus Öffnen
Probieranstalt zur Untersuchung von Gold- und Silberbarren besteht im Deutschen Reiche nur in Frankfurt a. M. Das Probieren gefchah früher fast nur auf trocknen: Wege (Pro- bieren in der Muffel, vor dem Lötrohr), in der Neuzeit kommt das Probieren
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0400, von Schb. bis Scheel-Plessen Öffnen
. wolframsaurer Kalk, lü^^VO^. Im S. wurde durch Scheele (daher der Name) zuerst die Wolframsäure entdeckt. Vor dem Lötrohr schmilzt er nur schwierig; Salzsäure und Salpetersäure zersetzen ihn mit Hinterlassung von gelber, in Alkalien löslicher
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0750, von Schwerstein bis Schwertorden (Ritterorden) Öffnen
etwas Strontium. Vor dem Lötrohr zerknistert er heftig und schmilzt sehr schwer; von Salzsäure wird er nicht angegriffen. Er findet sich sowohl auf vielen Erzgängen als in Hohlräumcn sedimentärer Ge- birge; den Eruptivgesteinen ist er fast ganz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0978, von Silberacetat bis Silberkamm Öffnen
August von Polen ließ aus dem sächsischen S. Denkmünzen mit seinem Bildnis prägen. Das spec. Gewicht ist 7–7, 4 . Vor dem Lötrohr schmilzt er leicht und hinterläßt nach längerm Blasen endlich ein Silberkorn; in konzentrierter Salpetersäure löst
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1030, von Skodra bis Skopelos Öffnen
Muster des Aschaffenburaer Schlosses von dem Feld- marschall Karl Gustav Wrangel im 17. Jahrh, er- baut. Bis zur Zeit Gustav Wasas war hier ein Cistercienserkloster. Skoleclt (vom grch. Zkolex, Wurm, wegen des Aufkrümmens vor dem Lötrohr
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0159, von Spinell bis Spinnen Öffnen
, das im regulären System, gewöhnlich im Oktaeder, mit Zwillingsbildung nach der Fläche desselben (s. nachstehende Abbildung), krystallisiert, die Härte 8 besitzt, von Säuren nicht angreifbar, vor dem Lötrohr unschmelzbar und unveränderlich
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0350, von Steyrthalbahn bis Stickel Öffnen
. Bogen. Stichcoupon, s. Coupons. Stichel, soviel wie Grabstichel (s. d.). Stichelhaare, s. Abzeichen (der Haustiere) und Hundshaare. Stichelhäuschen, s. Shapingmaschine. Stichflamme, s. Lötrohr. Stichkappen, s. Gewölbe. Stichling
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0793, von Thomson (James) bis Thomson (Thomas) Öffnen
. Unterrichtslaboratorium in Großbritannien. Er starb 2. Juli 1852 zu Kilmun in Argyll. T. hatte hervorragenden Anteil an der Befestigung der Daltonschen Atomtheorie, trug zur Verbesserung des Lötrohrs bei und entdeckte mehrere Mineralien u. s. w. Seine Hauptwerke sind
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0902, von Tooke bis Topasbrack Öffnen
beträgt 3,5, seine Härte 8. Vor dem Lötrohr ist er unschmelzbar, von Salzsäure unangreifbar. Die Analyse ergiebt 47,2 Proz. Thonerde, 27,7 Kieselsäure, 15,5 Fluoraluminium und 9,6 Fluorsilicium (mit 17,5 Fluor); er ist eine Mischung von 5 Molekülen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0953, von Zenokopf bis Zerbst Öffnen
Härte und Schwere besitzen, bei der Behandlung mit Säuren die Kieselsäure meist in Gallertform abscheiden und vor dem Lötrohr unter starkem Aufschäumen und scheinbarem Kochen (daher der Name: Zeolith = Brausestein, Kochstein) zu einem blasigen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0311, von Lastings bis Lavendelblüten Öffnen
aus sehr gewöhnlichen Stoffen: Kiesel- und Thonerde, Kalk, Natron, Schwefel etc. und schmilzt vor dem Lötrohr zu einem weißen Email, wie ihn auch Säuren unter Zerstörung der blauen Farbe und Hinterlassung von Kieselgallert lösen. Die Darstellung des
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0468, von Rotholz bis Rubin Öffnen
beigelegt hatten. Der R. ist härter als jeder andre Stein mit Ausnahme des Diamantes, doch wie dieser leicht zerbrechlich, vor dem Lötrohr unschmelzbar. Orientalische R. von 10 Karat sind äußerst selten und teuer. Kleine, in Indien geschliffene Steine
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0539, von Pyromorphit bis Pyrotypie Öffnen
₄)₂ + PbCl₂. Oft ist etwas Phosphorsäure durch Arsensäure, etwas Blei durch Kalk ersetzt. Vor dem Lötrohr schmilzt er sehr leicht, glüht und erstarrt dann zu einem polyedrischen krystallähnlichen Korn. Die schönsten Krystalle des P. findet man zu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0117, von Bleiglanz bis Bleikammern Öffnen
3 und dem spec. Gewicht 6 bis 6,3 ist. Chemisch ist es eine Verbindung von 1 Mol. Bleicarbonat mit 1 Mol. Chlorblei, PbCO₃ + PbCl₂. Vor dem Lötrohr ist es leicht schmelzbar, in Salpetersäure mit Brausen löslich. Fundpunkte sind: Matlock und Cromford
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0306, von Lota bis Lot-et-Garonne Öffnen
letztern in ein Holzkohlenfeuer geschmolzen. Kleine Gegenstände werden auch vor der Stichflamme des Lötrohrs (s. d.), auf Holzkohle liegend, gelötet; bei dem L. großer Bleigefäße hat sich die Anwendung der Lötlampe als besonders zweckmäßig erwiesen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0894, von Hauslaub bis Hausmannit Öffnen
mit braunem Strich und starkem Metallglanz, doch in ganz dünnen Schliffen durchscheinend. Die chem. Analyse ergiebt 69 Proz. Manganoxyd und 31 Proz. Manganoxydul, woraus sich die Formel MnO + Mn₂O₃ oder Mn Mn₂ O₄ ableitet. Vor dem Lötrohr
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0819, von Kupferindianer bis Kupferoxyd Öffnen
)₂ führt. Vor dem Lötrohr schmilzt sie und liefert ein Kupferkorn , in Säuren ist sie mit Brausen, und auch in Ammoniak ist sie löslich. Das ausgezeichnetste Vorkommnis sind die bis faustgroßen konkretionären Krystallaggregate, die in dem roten Sandstein
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0113, von Ruthin bis Rütimeyer Öffnen
Anatas und Brookit, vor dem Lötrohr unschmelzbar, von Säuren unangreifbar. Besonders kommt R. mit Quarz vergesellschaftet vor, aufgewachsen auf Klüften und eingewachsen in der Masse von krystallinischen Gebirgsarten, namentlich im Chlorit-, Glimmer
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0987, von Tridi bis Triebel Öffnen
entsprechen. Der T. ist ebenso hart wie der Quarz, farblos oder durch teilweise Verwitterung weiß, glasglänzend, auf der Basis perlmutterglänzend. Die Kieselsäure, SiO₂, aus welcher allein der T. besteht, ist ebenfalls vor dem Lötrohr unschmelzbar