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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Elleasabis Emmahus |
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mit seinem Geist regiereu möge, 1 Tim. 2, 1. denn dieser Befehl geht auch die Eltern an.
8. 4. Der Grund, warum Elteru zu ehren und zu lieben sind, liegt nicht bloß in ihrem natürlichen Verhältniß zu den Kindern, insofern sie die Werkzeuge sind, wodurch
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0708,
Liebe |
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der göttlichen ist, und besonders aus dem den Eltern eingepflanzten Liebestriebe einigermaßen erkannt werden; aber die Sünde trübt diese Erkenntniß und erschwert den Glauben an die göttliche Liebe. Darum hat erst die Stimme Christi Joh. 3, 16. Luc. 15, 20. 22
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0666,
von Unknownbis Unknown |
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.
Teure Eltern, dieser Morgen bringe Euch
viel heil und Glück!
Allen Kummer, alle Sorgen wünsch ich weit von Euch zurück.
Mög' Zufriedenheit einkehren und die Liebe
bei uns sein,
Dann wird unser Glück sich mehren, Gottes Segen uns erfreun
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Eröffnung des Konkursesbis Eros |
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Aphrodite, als sein Vater Ares oder Hermes, der Geflügelte. Da sich die Liebe auf unbekannten Wegen in die Herzen einschleicht, so ließen manche seine Eltern unbekannt sein oder nannten ihn vaterlos. Statt des ältesten ist er hier der jüngste unter den
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0651,
Kind |
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wider GOttes Wort, A.G. 5, 29. und erweiset euren Eltern, um ihnen eure Dankbarkeit zu zeigen, alles Liebes und Gutes, Sir. 3, 14. 15. Matth. 15, 4?6. a)
* Wie Salomo, i Kon. 3, 20. Joseph, 1 Mos. 45, 9. Sem und Iaphet, 1 Mos. 9, 23
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0554,
von Unknownbis Unknown |
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, das Unbequeme zu vergessen und niemals zu klagen über das Umziehen.
Wem kannst du Isreude machen?
Hie und da schleicht sich der Wunsch in unser Herz, jemand etwas Liebes, Gutes erweisen zu können; besonders dann wird der Wunsch rege, wenn uns selbst
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Buechner →
Hauptstück →
Register über die Concordanz nac[...]:
Seite 1150,
Register über die Concordanz nach der Ordnung des Lutherischen Katechismus. |
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558a. Warum Pflicht? 839a. 838a. Gottesdienst, verschiedene Arten 512 ff. Verpflichtungsgründe 513. Anbeten 50b. Andacht 52b.
Viertes Gebot. Eltern ihre Pflichten 312b. §. 3. Auferziehung 88a. Grund der Liebe gegen sie 312b. §. 4. Doch der Liebe
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Septbr. 1903:
Seite 0084,
von Eine Arbeit für Großmütterbis Die Kindergärtnerin in der Familie |
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das Zählen geht, gar bei den beliebten schwarzen Strümpfen, wie sie die Enkelkinder fast ausschließlich tragen. Das Lesen will ebenfalls nicht mehr so recht gehen, und die Zeit wird der lieben Großmutter mitunter recht lang.
Ich möchte hier
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0330,
von Lazergesbis Le Clear |
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für die Dreifaltigkeitskirche, ein junger Vogelsteller, der einer Schwalbe die Freiheit schenkt, die Spiele der Liebe (Terrakotte), der Kentaur Eurytion, der die Braut des Pirithoos raubt (1869, Gipsgruppe), die Priesterin des eleusinischen Tempels (Gips
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Ungefärbtbis Ungerechtigkeit |
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allein schaut und traut, Ps. 149, 4. aus Eigensinn, Eigenliebe, aus Nnmäßigkeit, Wollust, und sündlicher Zärtlichkeit, Hochmuth', und Feindschaft wider GOtt und das liebe Kreuz, wie auch aus Mangel der Erfahrung in GOttes Wegen. Die Hülfsmittel
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0894,
Seele |
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. Alle Seelen find mein; des VuterZ Seele ist so wohl mein ?:
welche Seele sündiget, die soll sterben, Ezech. 18, 4. So nimm nun, HErr, meine Seele von mir, denn ich wollte
lieber todt sein, denn leben, Ion. 4, 3. Die Weisheit kommt nicht
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Kind-Betterinbis Kindeskind |
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, 9. Ihr seid alle GOttes Kinder durch den Glauben an Christo
IEsu, Gal. 3, 26. Weil ihr Kinder seid, hat OOtt gesandt den Geist seines
Sohnes in eure Herzen, der schreiet: Abba, lieber Vater!
Gal. 4, 6.
Sind es aber
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0553,
von Unknownbis Unknown |
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: ..Eigener Herd ist Ooldes wert" gang und gäbe. Das bedeutet: kein Hauswirt schließt in die Miete einen Küchenherd ein, sondern jeder Mieter stellt sich diesen selbst. Ich sehe dich erbleichen, liebe Hausfrau, bei dieser Vorstellung, und in der Tat
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Familienbrüderbis Familienfideikommiß |
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der Vormundschaft werden andere Fälle der
Vormundschaft und Pflegschaft angereiht. Das
Familienrecht wird nicht ausschließlich durch Rechts-
sätze geregelt. Das Familienverhältnis ist zugleich
ein sittliches Verhältnis. (<^. Ehe ^nnd Eltern.)
Liebe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0624,
Jesus |
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, alles Leid lieb, alles Schwere leicht macht. Ach, daß doch eine wahre Liebe, wie bei Paulns, welcher diesen Namen in seinen Briefen 219 Mal nennt, gegen unsern IEsum in nnsern Herzen entbrennen, und unser Heiland eine rechte Gestalt in uns gewinnen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1050,
von Verlustbis Vermessen |
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vermahne euch, als meine lieben Kinder, i Cor. 4, .14.
Wir verkündigen und vermahnen alle Menschen, Col. i, 28.
Lehret und vermahnet euch selbst mit Psalmen und Lobgesängen, Col. 3, 16.
* Paulus und Varnabas die Juden, A.G. 13, 43. einen Jeglichen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0044,
von Begas-Parmentierbis Behrendsen |
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und irdische Liebe und Pordenones Tochter der Herodias, ebenso nach Bologna 1866, wo er Raffaels heil. Cäcilia kopierte. In Rom entstanden damals auch mehrere mythologische Gegenstände und das in die Nationalgallerie zu Berlin gekommene Genrebild
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0052,
von Berteauxbis Bertling |
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und Büsten aus.
Berthélemy , Pierre Emile , franz. Marinemaler, geb. 3. April 1818 zu Rouen, empfing dort den ersten künstlerischen Unterricht, besuchte aber wegen der Abneigung seiner Eltern gegen den
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0361,
von Martensbis Martersteig |
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Jugend mit seinen Eltern nach Weimar, wo er es mit Hülfe Eckermanns endlich durchsetzte, daß er Maler wurde und in Prellers Atelier Aufnahme fand, in welchem er sich zunächst dem Porträt zuwandte. 1856 ging er auf die Akademie in Antwerpen und bildete
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0130,
Von den Klöstern Medingen und Medlingen |
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, die mit ihren Freunden nicht nur das Kloster, sondern die ganze Provinz plagten. Es war aber in Ulm eine Jungfrau, der ihre Eltern gestorben waren und ein großes Vermögen hinterlassen hatten. Diese verpflichtete sich aus Liebe zu Gott durch Gelübde
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Erbebis Erben |
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330
Erbe - Erben.
Nun aber giebst du, GOtt, einen gnädigen Negen, und dein Erbe, das dürre (matt) ist, erquickest (stärkest) du, Ps. «8, 10.
z. 7. VII) Das Wort GOtteS. Giebt das Erbe ein Zeugniß von der Liebe der Verstorbenen gegen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0011,
Etwas für Hausfrauen |
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und sie einer tüchtigen Hausfrau zur Ausbildung zu überlassen. Da behilft man sich lieber mit "Schnellbleiche", mit einem sechswöchigen "Kurs". Ich will die Kurse durchaus nicht etwa herabsetzen; sie bieten theoretisches Wissen und praktische
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0652,
Kind |
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, und uns wägen und wiegen lassen, Eph. 4, 14.
Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Worte der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind, Ebr. 5, 13.
§. 8. V> Alle, gegen welche man Liebe und Zuneigung hat, wie Eltern gegen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0213,
Dreisinnige (Erziehung der Taubstummblinden) |
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mit ihrer Umgebung fast ausschließlich auf den Tast- und Gefühlssinn angewiesen. Dennoch lernte sie im wesentlichen sich sicher durch das elterliche Haus zu tasten und hatte, wie spätere schriftliche Aufzeichnungen beweisen, ein gewisses Verständnis
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Ersterbenbis Erstling |
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.
z. 3. II) Schön, groß, vortrefflich. * III) Ein Geliebter, wie der Erstgeborne den Eltern pflegt sehr lieb zu sein. Israel war GOttes Eigenthum, 5 Mos. 33, 29. Röm. 9, 4. 5. aus ihn/kam der Erstgeborne Sohn GOttes, Ps. 89, 28. 5 Mos. 18, 15.18.19.
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0462,
von Gehülfebis Geist |
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458
Gehülfe - Geist.
20. A.G. 16, 17. Hagg. 1,13. c) die Nothwendigkeit, Ebr. 13, 17. d) der Nutzen, Sir. 46,12.
z. 9. V) Eltern. Halte dich also gegen deine Eltern, wie dn wünschen möchtest, daß sich deine Kinder gegen dich halten sollen, Sir
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Kindersparkassenbis Kinderschutz |
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-Kinderzwieback von H. Schmidt 6,66 8,17 2,32 81,96 81,96 - 0,89 1,40 - 10,05
23) Löflunds Kindernahrung 23,50 3,43 - 62,36 62,36 - 1,71 0,82 - 17,9
24) Liebes Kindernahrung 23,90 3,56 - 71,28 71,28 - 1,26 0,75 - 20,2
25) Lösliche Leguminose von Timpe
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Chamillartbis Chamonix |
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.) Jan. 1781 auf Schloß Boncourt in der Champagne, wanderte infolge der Revolution 1790 mit seinen Eltern nach Deutschland aus, wurde 1796 Page bei der Gemahlin Friedrich Wilhelms II. von Preußen, 1798 Fähnrich und 1801 Lieutenant in einem Berliner
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0499,
von Iamblichusbis Iason |
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setzte.
Iambllchus, griech. Romanschriftsteller von
syr. Abkunft, schrieb unter Kaiser Lucius Verus
(gest. 169 n. Chr.) "Z^d^ioniaca" in 35 Büchern,
in denen die wunderbaren Abenteuer des Liebes-
paares Rhodanes und Sinonis geschildert waren
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0499,
von Maingaubis Main-Weser-Eisenbahn |
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im Gefängnisse zu Niort, war die Enkelin des Hugenottenführers d’Aubigné (s. d.); ihre Eltern waren beide katholisch, sie selbst wurde katholisch getauft, aber protestantisch erzogen. 1639 nahmen die Eltern sie mit sich nach Martinique; der Vater starb
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Freudenthalbis Freundschaft |
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stehen. Doch hat die Komposition den Vorzug einer energievoll dramatischen Wirkung. F. starb als Professor an der Kopenhagener Akademie 30. Juni 1840.
2) Wilhelm, Philolog, geb. 27. Jan. 1806 zu Kempen im Posenschen von israelitischen Eltern
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Liebebis Liebenstein |
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771
Liebe - Liebenstein.
Gottlosen die innigste Gottesliebe, den Barbaren die höchste L. zur Kunst eigen sein. In dem Allgemeinbegriff der L. vereinigen sich aber so viele verschiedene Regungen, daß man mit Notwendigkeit gewisse Unterschiede
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0459,
Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) |
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im schlechtesten Geschmack Bürgers ("Männer und Kastraten", später "Männerwürde", "Venuswagen"), vor plumpen Epigrammen, philosophisch aufgeblähten Liebesoden ("Der Triumph der Liebe") kommt in der Lyrik dieser Periode schlichte Empfindung nie, klare
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Erbbegräbnißbis Erbe |
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. 3, 16. Rom. 8, 11.
Und nun, lieben Brüder, ich befehle euch GOtt, und dem Worte seiner Gnade, der da mächtig ist, euch (noch weiter) zu erbauen «., A.G. 20, 32.
Erbauet auf den Grund der Apostel und Propheten, da IEsus Christus der Eckstein
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0354,
Erkenntniß |
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, 30. c. 3, 11. besteht nicht in Worten, sondern in der Kraft, 1 Cor. 4, 20. Tit. 1. 16. Unser Heiland ist eitel Liebe, Demuth, Sanftmuth, eitel Tugend. Wer diese nicht in sich empfnnocn und Christo darin nachgeht, kennt ihn nicht. Wer nicht
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0450,
Gebot |
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445
Gebot.
und haben eben das Wcscn, das ihre Eltern haben, Hiob 15, 14. Christus ist von Maria, einer reinen Jungfrau, durch Neberschattnng des heiligen Geistes ohne Sünde geboren, Match. 1, 16.
Ehe die Wehemutter zu ihnen kommt, haben
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0675,
Burns |
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der Eltern empfing. Der Vater hatte inzwischen eine Pachtung, Mount Oliphant, übernommen, und der heranwachsende Sohn mußte ihm bei der Feldarbeit beistehen. Hier, hinter dem Pflug, war es, wo sein dichterischer Genius, durch die Liebe zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Atacamitbis Ataman |
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.
Atalánte , nach griech. Sage Tochter des Jasios und der Klymene, eine Arkadierin, berühmt als bogenkundige
Jägerin, ward von ihrem Vater auf dem Berge Parthenion ausgesetzt, von einer Bärin gesäugt, von Jägern gefunden und erzogen und später ihren Eltern
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Schlammbis Schlangengift |
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Schlamm ? Schlangengift.
Er tödtete, wen er wollte, er schlug (schenkte da« Leben), wem
er wollte, Dan. 5, 19. Petrus des Hohenpriesters Knecht, Matth. ZS, 51. Joh.
18, 10.
* Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem biete lieber
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1077,
von Wahrlichbis Waise |
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(uugeheuchtltem) Herzen, Esa. 38,3. wie David, 1 Kön. 3, 6.
Sie werden sich verlassen auf den HErrn ? in Wahrheit, Esa.
10, 20.
Die Liebe freuet sich ? der Wahrheit (Wenns recht zugeht), i Cor. 13, 6.
Weise mir HErr beineu Weg, daß ich wandele
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Keziabis Kind |
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. Kinder sind die Leibesfrüchte, welche natürlicher Weise von ihren Eltern gezengt und geboren werden. I) Die Frucht, die noch im Mntter-leibe ist.* II) Welche schon geboren, sie mögen alt oder jung sein, deren Einige sehr viele gehabt.** III
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0391,
Hera |
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391
Hera.
tend, die Ehe stiftend und behütend, in ehelichem Zerwürfnis aber finster, furchtbar, verderblich. In der "Ilias" werden Argos, Mykenä und Sparta ihre liebsten Städte genannt; Argos heißt bei Pindar das "gottgeziemende Haus der H
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Sappenkörbebis Sappho |
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. Sie
war in Eresfos auf der Infel Lesbos geboren.
Wahrscheinlich siedelte sie mit ihren Eltern frühzeitig
nach Mytilene, der Hauptstadt der Insel, über, wo
sie einen Kreis von Freundinnen und Schülerinnen
um sich sammelte, an denen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Schielbrillebis Schielen |
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der
Wirbelsäule. Diese sog. Gewohnheitsskoliose , auch unter dem
Namen hohe Schulter bekannt, findet sich am häufigsten bei
Kindern, die auf einem Beine (meist dem linken) zu stehen lieben, und bei
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
24. Oktober 1903:
Seite 0132,
von Meine Nebenstundenbis Die Zitrone als Hausmittel |
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; sie vertreibt uns. Sie vertreibt uns aus dem Paradiese der Kinderjahre, sie vertreibt uns aus den Armen der Lieben, aus dem Hause der Eltern, aus dem Schoße der Familie, aus dem Leben hinweg, daran erkennt man den Weisen, daß er die göttliche Gabe
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
30. Januar 1904:
Seite 0250,
von Unknownbis Unknown |
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, der kann nicht tatenlos zusehen, wie Unwissenheit Elend und Jammer über manche Familie bringt und sie zeitlebens unglücklich macht. Es ist ein beseligendes Gefühl, wenn man als Arzt Krankheiten heilen, unheilbare wenigstens mildern, zweifelnden Eltern
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0341,
von Unknownbis Unknown |
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und abenteuerlustigen jungen Mann nicht lange im elterlichen Hause. Nach langen Wanderjahren fesselten ihn Arbeit und Liebe an die Kaiserstadt. Er heiratete, wurde Bürger von Wien und gründete ein eigenes Geschäft, das ihn sorgenlos ernährt hätte. Aber
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0432,
von Unknownbis Unknown |
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74
"hochmodern" ist, aber sie hat doch kaum mehr Zeit dazu.
"Ich versichere Sie, liebe Frau M., das ist gleich besorgt. Sie kommen schnell mit mir; in einer Viertelstunde sind wir fertig und kommen Sie noch bald genug nach Hause."
Nur ein
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0602,
von Unknownbis Unknown |
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es mir auf der Zunge. Das liebe Frauchen fing meinen Blick auf und meinte lächelnd: "Ja, das sind eben "Geschenke", gut gemeint wohl, aber der Neffe, ein junger Ingenieur, hat nun einmal keine Ahnung davon, was alten Leuten zukommt, er ist ins erste beste Geschäft
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0702,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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einfache, zuträgliche Pension finden könnte. Am liebsten bei einem Landarzt oder sonst guter heimeliger Familie. Berggegend würde bevorzugt.
Von jnnger Hausfrau. Leberstecken. Könnte mir eine werte Mitleferin aus Erfahrung mitteilen, ob das Vertreiben
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0121,
Adler (zoologisch) |
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in Laubwäldern in der Nähe größerer Flüsse, am liebsten in fremden Horsten, und legt im Mai 2 gelbliche oder hellgrünliche, gelb oder rot gefleckte Eier, welche beide Eltern bebrüten. In der Gefangenschaft wird er so zahm wie andre A. Der Schopfadler
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Allitterationbis Allmers |
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.";
oder zwei Hebungen der einen und eine Hebung der andern Vershälfte (starke A.):
"Da faßte die Fiedel Volker von Alzey etc.";
oder alle vier Hebungen miteinander (volle A.):
"Zuletzt sind Leiden der Lohn der Liebe etc."
Allium, s. Lauch
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Angosturarindebis Angoulême |
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ihrer Eltern und dem noch nicht bezahlten Teil der Mitgift ihrer Mutter lebte. Dort verlobte sie Ludwig XVIII., dem sie mit Liebe und Treue anhing, mit dem Herzog von A. Die Vermählung wurde 10. Juni 1799 in Mitau vollzogen. Am 4. Mai 1814 zog
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Brinvilliersbis Brionische Inseln |
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" durch ihr Verhältnis zu Goethe bekannt, war 19. April 1752 als die dritte Tochter des Pfarrers Johann Jakob B. zu Niederröden bei Selz im Elsaß geboren, siedelte mit ihren Eltern nach acht Jahren (1760) nach Sesenheim bei Straßburg über und lernte Goethe in den ersten
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0930,
von Chambreybis Chamisso |
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.
Chamisso (spr. scha-), Adelbert von (eigentlich Louis Charles Adelaide de), einer der bedeutendsten deutschen Lyriker, zugleich Naturforscher, wurde 30. Jan. 1781 auf dem Schloß Boncourt in der Champagne geboren, wanderte 1790 mit seinen Eltern
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0179,
Java (Bevölkerung) |
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bessere Häuser, auch von Stein und den europäischen nachgeahmt. Die Lebensart der niedern Stände ist sehr einfach; die höhern Stände treiben großen Luxus und lieben Pracht und Aufwand. Die Hauptnahrung ist Reis; Fleisch wird wenig gegessen, dagegen viel
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Sachsengängereibis Säemaschinen |
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oder durch das Beispiel entfachter Wandertrieb, der Wunsch, auf einige Zeit der elterlichen Zucht zu entrinnen, Bande der Liebe u. dgl. Im Westen findet der Sachsengänger einen höhern Verdienst, welcher ihm, der an eine bescheidenere Lebenshaltung gewöhnt
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Familienschlußbis Famine |
Öffnen |
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, wenn er minderjährig ist, durch den
Vater vertreten wird, sodah ihm nicht ein Vormund
zu bestellen ist. Nach dem Deutschen Entwurf, ß. 1556,
soll die elterliche Gewalt über einen Minderjährigen,
dessen F. nach der Feststellung des Vormundschafts
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0317,
von Viandenbis Viaud |
Öffnen |
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in Moncalieri. Aus Liebe zu einer Schauspielerin, Camilla Nicci, gab er seine Stelle auf und schloß sich einer Schauspielergesellschaft an. Deshalb von seinen Eltern verstoßen, nannte er sich nun Camillo Federici (aus fedele alla Ricci). Er starb 23
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0589,
Indische Ethnographie |
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werden. Dazu kommt aber noch ein anderer Brauch. Wenn nämlich ein Kind geboren ist, wird ein Astrolog von den Eltern herbeigerufen, der ein Horoskop stellt und ein Manuskript aus Palmblättern befragt, in dem sich geschriebene Sätze vermischt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Egyptischbis Ehe |
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ist der allerhöchste GOtt, 1 Mos. 2, 18. (wider Simon, den Zauberer, und die unzüchtigen Nicolaiten, Offb. 2, 6. S. noch 1 Mos. 1, 27. Matth. 19, 4. 5. 6. Sprw. 2, 16.), welcher nicht allein dem Menschen die natürliche Liebe eingepflanzt, sondern auch
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Hauptstück:
Seite 0747,
von Mondsüchtigbis More |
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, Hos. 9, 6.
Mord, Morden
Wer einen mit List oder Gewalt öffentlich oder heimlich um sein Leben bringt, begeht eine Süude wider das fünfte Gebot, 2 Mos. 20,13. Matth. 5, 21. verkehrt die Liebe deS Nächsten in einen teuflischen Haß, Joh. 8, 44. kommt
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Buechner →
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Hauptstück:
Seite 0862,
von Schänderbis Schatten |
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, 7. höhnen, schimpfen, schmähen, Pf. 55, 13. schnöde verachten, Ps. 107, 11.
Goliath den Zeug des lebendigen GOtles, 1 Sam. 17, 3ll.
Hanon die Knechte Davids, 2 Sam. 10, 5. Lieben Herren, wie lange soll meine Ghve geschändet werden
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Dankchorbis Danken |
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genießm, stets brennend unterhalten werden, daß es nicht verlösche. O! daß unser Herz, als ein Weihrauchskörnleiu, in dem Feuer der göttlichen Liebe zerschmelzen und zerfließen, und den süßen Dampf des göttlichen Lobes immerdar von sich geben möge! Alle
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Agnesbis Agnolo |
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Philipp weigerte, Ingeborg wieder als Gemahlin anzunehmen, sprach Papst Innocenz III. über Frankreich das Interdikt aus. Die Wirkung dieser Kirchenstrafe auf das Volk war eine solche, daß Philipp trotz seiner Liebe zu A. sich fügen mußte. Zwar
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0031,
Chinesische Sprache und Litteratur (philosophische und Unterrichtswerke) |
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schlagend darin durchgeführt, daß man begreift, wie der ostasiatische Riesenstaat sich unter der Herrschaft solcher Grundsätze Jahrtausende hindurch behaupten konnte. Pietät gegen die Toten, gegen die Obrigkeit, die Eltern und den ältern Bruder
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0485,
Francke |
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Gerbers "Tonkünstlerlexikon" 44 Sammlungen an. Seine zahlreichen weltlichen Liederbücher haben hinsichtlich der Texte (Bergreihen, Reuterliedlein, Liebes- und andre Volkslieder, Gesänge nach italienischen Mustern etc.) auch litterarische Bedeutung
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Hermupolisbis Herodes |
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, und der Jüngling Leander, der von dem gegenüberliegenden Abydos zum Feste dahin gekommen war, einander sahen und in wechselseitiger Liebe entbrannten. Da Heros Stand als Priesterin und der Wille der Eltern ihrer Verbindung entgegenstanden, schwamm
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Moritzbis Morlaken |
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von seinem pietistischen Meister wieder entlassen und kehrte zu seinen Eltern, die inzwischen nach Hannover gezogen waren, zurück. Hier erregte er durch seine großen Fähigkeiten die Aufmerksamkeit eines fürstlichen Gönners, erhielt dadurch Gelegenheit
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Öttingenbis Otto |
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. Nach einer ziemlich langen Schuldhaft begab sich Ö. in die Schweiz, wo er in der Nähe von Luzern lebte und 22. Juni 1870 starb.
Öttingen, 1) Alexander von, Theolog und Statistiker, geb. 24. Dez. 1827 in Livland auf dem elterlichen Rittergut Wissust
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0481,
Schiller (Ausgaben seiner Werke, Briefwechsel, Biographien etc.) |
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für didaktische Neigungen in der Poesie) gewesen, was S. seiner Nation zum liebsten und verehrtesten unter allen ihren Dichtern gemacht hat. Die lebendigste Kunde von dieser Liebe und Verehrung gab die Jubelfeier des 100jährigen Geburtstags
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Camminer Boddenbis Camões |
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eingewandert und vom Könige Dom Fernando mit Ehren und Würden überhäuft worden, nun aber verarmt und gunstberaubt war. Schon mehrere Troubadours waren aus dem Geschlecht der C. hervorgegangen. Die Eltern des Dichters sind der cavalleiro fidalgo Simão
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Charisbis Charkow |
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. Charisterĭon), milde Beisteuer, wie sie z. B. Bischöfe in dringender Not von Kirchen erheben.
Charĭtas oder Caritas (lat.; ital. Carità, Liebe, besonders Mutterliebe, Mildthätigkeit (s. Charité); auch personifiziert als Gegenstand von Kunstwerken (s
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Petra (in Transkaukasien)bis Petri (Emil) |
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, aus einer florentin. Familie, geb. 20. Juli 1304
zu Arezzo, wo seine Eltern in der Verbannung leb-
ten. 1305 siedelte die Familie nach Ancisa über,
dann nach Pisa und 1312 nach Avignon. Zur Er-
werbung der ersten Kenntnisse weilte P. vier Jahre
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0460,
Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) |
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"Teutschen Merkur"; Charlotte von Kalb kokettierte mit ihrer alten Liebe weiter; eine Rolle spielte S. in dieser Gesellschaft nicht. Dringender verlangte es ihn nach gesicherter und anerkannter Stellung, zumal seit er in Volkstädt und Rudolstadt, wo
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0479,
von Geßlerbis Gesteinsbohrmaschinen |
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, geb. 3. Juni
1865 zu Vicenza als Tochter eines mit einer Ita-
lienerin verheirateten österr. Offiziers, kam 1875 mit
ihren Eltern nach Wien, lernte dort die deutsche
Sprache, besuchte 1881 die Schauspielschule des
Wiener Konservatoriums
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0587,
Indische Ethnographie |
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aber ist ein langer Tuchstreifen, der als Gürtel um die Lenden getragen wird; er wird hinten zusammengeknüpft; die Enden werden zwischen die Beine gebracht und vorn an dem Gürtel befestigt. Die Frauen lieben es, sich mit Blumen zu schmücken
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0190,
von Blindschleichebis Bloß |
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, 14. (ist eine lieb-licht Beschreibung der geistl. Ritterschaft.)
§. 5. c) Man kann das Predigtamt nach seinem Nrsprung, Kraft und Wirkungen mit dem Blitz vergleichen. 1) Der Blitz ist von GOtt, Ps. 18, 14. 2) erschreckt die Menschen, 3) erleuchtet
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0238,
von Cometbis Corinth |
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verdienen, und entzogen sogar es lieber ihren armen Eltern, als dem Corban. Auch Glänbiger drängten ihre Schuldner mit der Drohung, die Schuld dem Corban abzutreten, nach 0i'i^6N68 Opp. III. 489.
Ihr aber lehret: wenn einer spricht zum Vater oder Mutter
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Dingenbis Disan |
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. Alle eure Dinge (Thaten) lasset in der Liebe geschehen, 1 Cor.
16, 14.
Und hat alle Dinge unter seine Füße gethan, Eph. 1, 22. Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in allen Dingen, Col.
3, 20. desgleichen die Knechte, u. 22. Tit. 2, 9
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0294,
Ehrlich |
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bereitet.
§. 3. Alle Welt liegt an dieser verderbenden Seuche krank darnieder und läßt sich von dem Ehrgeiz quälen. Im geistlichen Stande will Jeder mit Diotrephe. 3Joh. V. allewege vorn ansein (s. Luc. 22,24. Matth. 20, 20.) Glaube. Liebe und Hoff
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0338,
Erde |
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haben, und sie sollen nicht kommen zum himmlischen Erbtheil der Kiuoer GOtteS im ewigen Leben.
§. 7. Von der Erde sein, heißt eigentlich einen irdischen Ursprung haben, und natürlicher Weise von sterblichen Eltern, die aus Erde geschaffen,* qe-boren
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Hauptmannbis Haus |
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hinans läuft. Wie die Liebe die Hauptsumma des Gebots heißt, siehe Erfüllung, wie aber Christus, Röm. 10, 4. siche Cnde §'. 16., nämlich seiner Genugthuung und seines Gehorsams wegen.
Lasset uns die Hauptsumma aller Lehre hören: Fürchte GOtt lc
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Herzogbis Heuchelei |
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essen, Luc. 22, 15. "Herzlich lieb habe ich dich, HGrr, meine Stärke, Ps. 18, 2. Die brüderliche Liebe sei herzlich, Rom. 12, 10. (Wie Eltern
gegen die Kinder.) Seid unter einander freundlich, herzlich (ervarmmd), Eph.
4, 32.
So
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Irrwegbis Israel |
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. Denn wo Undankbarkeit und Verachtung des reinen gottlichen Worts einreißt, da entzieht GOtt seine Liebe und Gnade. (Dahingeben §. 3.)
Irrweg
Verkehrter Weg, der von den Wegen GOttes abführt. Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0720,
von Lügenbis Lügner |
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bei der Liebe zur Wahrheit erhalten wolle. Die Hauptbedingung ist, daß man innerlich so sei, wie man äußerlich scheinen will. Wer treu und redlich gesinnt ist gegen Jedermann, reines Herzens, kann auch immer wahrhaft seiu; uur
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Meisternbis Mensch |
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, daß er mit mir da5 Erbe theile,
Luc. 12, 13.
IEsu, lieber Meister, erbarme dich unser, Luc. 17, 13. Meister, wir wissen, daß du aufrichtig redest und lehrest, Luc.
29, 21. Meister, wir wissen, daß du bist ein Lehrer, von GOtt gekommen,
Joh. 3, 2. Meister
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Storchbis Strafe |
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.
Störrig
a) Grimmig von Zorn, 1 Mos. 49, 7. b) ungehorsam und vermessen, 4 Mos. 14, 44. c) lieblos gegen Eltern, Kinder und andere Blutsverwandte, Röm. 1, 31. 2 Tim. 3, 3.
Stoßen
z. 1. a) Einen mit Gewalt austreiben, 2 Mos. 12, 39. 5 Mos. 29, 28
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0980,
Tod |
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hindurch gedrungen, Joh.
5, 24.
Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses
Todes? Röm. 7, 24. Wir wissen, daß wir aus dcm Tode ins Leben gekommen sind,
denn wir lieben die Brüder, 1 Joh. 3, 14.
z. 4. c) Der ewige Tod
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Unsträflichbis Unterthan |
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seid auf den Tag unsers HErrn JEsu Christi, 1 Cor.
1, 8. 1 Thess. 5, 23. c. 3, 13. 2 Petr. 3, 14. Wie er denn uns erwählet hat durch denfelbigen ? daß wir
sollten sein heilig und unsträflich vor ihm in der Liebe, Eph.
1, 4
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1026,
von Verächterbis Verachtung |
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man ihre Unschuld und ihr Seelenheil so wenig berücksichtigt, daß man ihnen ein Aergerniß giebt; e) die Eltern, das vierte Gebot vergessen; f) gute Zucht ?c. in Wind schlagen und an sich nicht verfangen lassen 2c. (Einen Ekel an etwas haben, Ezech. 16
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Alemanbis Alembert |
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. Encyklopädisten, geb. 16. Nov. 1717 zu Paris, war ein natürliches Kind der schönen und geistreichen Frau von Tencin und des Ingenieuroffiziers Destouches, eines Bruders des Lustspieldichters Philippe Néricault Destouches. Das Kind, von den Eltern ausgesetzt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1024,
Vater |
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1020
Vater.
Sintemal ihr den zum Vater anrufet, der ohne Ansehn der Person richtet, 1 Petr. 1, 17.
Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget, daß wir GOttes Kinder sollm heißen! 1 Joh. 3, 1.
Wir haben gesehen und zeugen, daß der Vater
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Chorbis Christ |
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und Gemeinschaft mit Christo durch den Glauben stehen und in der Liebe GOttes eingeschlossen sein will.
fiudirt das ABC eineö Jüngers JEsu ohne Unterlaß, und ist:
Aufmerksam auf das Wort Christi, Luc. 10, 39. A.G. 16, 14.
Brünstig im Geist, Nom
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0435,
Fürchten |
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, 2 Cor.
5, 11.
Fürchtet GOtt, ehret den König. 1 Petr. 2, 17.
Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe, 1 Joh.
4, 18.
Fürchtet GOtt, und gebet ihm die Ehre, Offb. 14, 7.
Wer soll dich nicht fürchten, HTrr, und deinen Namen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1087,
Weib |
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immer fort mit Morden ? und Einer schändet
dem Andern sein Weib, Ezech. 33, 26. Israel mußte um ein Weib dienen, um ein Weib mußte er
hüten, Hof. 12, 13. Ihr treibet die Weiber meines Volks aus ihren lieben Häusern,
Mich. 2, 9. Es sollen noch
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1097,
Werk |
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, das
geschieht zu rechter Zeit, Sir. 33, 21. 39. Wie lieblich find alle seine Werke! Sir. 42, 23. Das ist GOttes Werk, daß ihr an den glaubet, den er gesandt
hat, Joh. S, 29. Es hat weder dieser gesündiget, noch seine Eltern; fondern daß
die Werke GOttes
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0833,
Armenien (politische Zugehörigkeit; Bewohner; Geschichte) |
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. Ihre Kleidung gleicht der der Türken, nur daß sie statt des Turbans als Kopfbedeckung eine hohe, gerade aufstehende Pelzmütze tragen. Die Frauen dürfen sich öffentlich nur verhüllt zeigen. Heiraten werden von den Eltern durch Vertrag abgeschlossen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Aschhuhnbis Äschylos |
Öffnen |
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.
Aschhuhn, s. Ralle.
Äschines, 1) Ä., genannt der Sokratiker, zeichnete sich durch treue Anhänglichkeit und Liebe zu seinem Lehrer Sokrates aus, lebte eine Zeitlang zu Syrakus am Hof des Dionysios und verfaßte sieben Gespräche moralischen Inhalts, wovon
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Axeniebis Axt |
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ihrer Eltern; einige von ihnen erlitten aber noch in demselben Jahr eine Metamorphose, indem sie Kamm und Kiemen verloren und weiß gefleckt wurden. Unter Verhältnissen, welche dem Tier den Gebrauch der Kiemen erschweren, den der Lungen aber
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