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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0293, von Marston-Moor bis Martens Öffnen
1880 war er Präsident des Senats und starb 13. Febr. 1882. Martell, Karl, s. Karl 1). Martellāto (ital., "gehämmert"), Bezeichnung in der Klaviermusik: heftig und hart anzuschlagen. Martellotürme, Türme mit zwei gewölbten Stockwerken
75% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0143, von Karikieren bis Karl (Martell) Öffnen
141 Karikieren - Karl (Martell) König und Reinhardt der "Dorfbarbier", der 1851-66 in Leipzig, 1880-83 in Chemnitz, jetzt in Berlin erscheint, gegen ihn "Der kleine Reaktionär" (1862-64), später "Sturmblatt", endlich "Punsch" (1866-67) genannt
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0495, Frankenreich (7.-8. Jahrhundert) Öffnen
für ihren Enkel Theudoald, den schon der Vater mit der Majordomuswürde bekleidet hatte, und für den König Dagobert III., welcher 711 seinem Vater Childebert III. gefolgt war, die vormundschaftliche Regierung, indem sie Karl Martell, den Sohn Pippins
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0511, von Karisse bis Karl Öffnen
. Sachsen-Weimar 45-47. Savoyen-Sardinien 48-52. Schleswig-Holstein 53. Schwarzburg 54. Schweden 55-63. Spanien 64-68. Prätendenten 69-71. Württemberg 72-74. [Geschlecht der Karolinger.] 1) K. Martell, der "Hammer", der Sohn des
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0935, Sicilien (Königreich beider) Öffnen
Gaetas. Der daraufhin mit Karl II. vereinbarte Vertrag fand von seiten Nikolaus' IV. keine Bestätigung; vielmehr krönte dieser 1289 Karl II. zum König von S., während er gleichzeitig die Erbfolge Karl Martells, des ältesten Sohnes Karls II. und Marias
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0899, von Eudisten bis Eudoxos Öffnen
seine Ausweisung aus Frankreich. Eudo (Eudon, Eudes), 1) Herzog von Aquitanien seit 688, von den Merowingern abstammend, unterstützte Chilperich II. gegen Karl Martell, erlitt aber 718 eine Niederlage bei Soissons und lieferte den zu ihm geflohenen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0082, von Piperin bis Pippin Öffnen
gegen die Alemannen und Bayern und starb im Dezember 714. Seine Gemahlin war Plechtrudis, sein Sohn Karl Martell (s. Karl 1). 3) P. der Kurze oder der Kleine, König der Franken, durch Körper- und Geisteskraft ausgezeichnet, war der zweite Sohn Karl
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0015, Geschichte: Deutschland (ältere Fürsten, Krieger) Öffnen
Bernhard 1) Carolus Magnus Charlemagne Gripho Karl, 1) a. Martell. - b. d. Gr. - c. d. Kahle. - d. d. Dicke 4) c. K. III., d. Einfält. (König von Frankreich) Karlmann 1-3) Lothar 1-3) Ludwig, 1) Römische Kaiser: a. L. d. Fromme. - b. L. II. - c
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0025, von Abdanken bis Abdestillieren Öffnen
der nach Frankreich vorgedrungenen Sarazenen durch Karl Martell verknüpft ist. A. hegte schon 722 den Plan, in Frankreich einzufallen, aber erst als er 731 von dem Chalifen Hischâm den Oberbefehl über die arab. Heeresmacht der Pyrenäischen Halbinsel
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0568, Bayern (ältere Geschichte) Öffnen
Alleinherrschaft in B. stand der fränk. Mission im Wege, während die röm. Kirche in dem Agilolfinger einen Rückhalt gegen die Übermacht der Langobarden und der nun mit ihnen verbündeten Franken suchte. 725 fielen Karl Martell und der Langobardenkönig Liutprand
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0190, von Chiloe bis Chimaira Öffnen
theol. und grammatische Studien. – Vgl. Kaufmann, Deutsche Geschichte bis auf Karl d. Gr. (2 Bde., Lpz. 1880‒81). – C. Ⅱ., Sohn des 673 ermordeten Childerich II., lebte im Kloster als Bruder Daniel, bis er 715 von den Gegnern Karl Martells als König
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0405, von Euchri bis Eudokia Öffnen
. Eudo , Odo , Herzog von Aquitanien, 688‒735, war unabhängig vom Fränkischen Reich, schlug 721 die Araber, welche Toulouse belagerten und behauptete sich gegen sie, bis er, geschwächt durch einen unglücklichen Krieg gegen Karl Martell, 732
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0160, von Pipette bis Piqué Öffnen
seinem unmündigen Enkel Theudoald (Theodebald); sie kam aber unter deftigen Kämpfen an seinen natürlichen Sohn Karl Martell (s. d.). - Vgl. Bonnell, Die Anfänge des karoling. Hauses (Lpz. 1866). 3) P. (in spätern Chroniken der Kleine genannt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0025, von Abd ul Latif bis Abd ur Rahmân Öffnen
die Garonne und Dordogne, vernichtete das Heer des Herzogs Eudes von Aquitanien und verwüstete das Land bis Burgund, ward aber von Karl Martell, Majordomus der Franken, und dem Herzog Eudes im Oktober 732 zwischen Tours
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0400, Alpen (Ostalpen) Öffnen
Gebirgsdistrikte der ganzen Deutschen A. bildet. Die höchsten Berge enthält sie im Nordwestteil (der Ortler 3905 m, der Zebru [Königsspitze], der Monte Tresero); östlicher sind auch noch um die beiden parallel nach NO. ziehenden Thäler Martell und Ulten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0447, von Ambleside bis Amboinische Pocken Öffnen
auf der Eifel und tritt, nachdem er rechts Warche, links Salm aufgenommen, in die belgische Provinz Lüttich ein. Er mündet, 85 km lang, unterhalb Comblain au Pont. An der A. besiegte Karl Martell 716 König Chilperich III. von Neustrien. Amblyaphie (griech
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0554, von Andreasberg bis Andrei Öffnen
554 Andreasberg - Andrei. übrige Sprößling des Hauses Arpad, zur Regierung. Von seinen Nebenbuhlern war der gefährlichste Karl Martell von Neapel, der vom Papst begünstigt und in Dalmatien und Kroatien als König anerkannt wurde, ohne an sein Ziel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0715, von Äquipollenz bis Äquivalent Öffnen
nur dem Namen nach von dem Frankenreich abhängiges Herzogtum. Seit 720 machten die Araber wiederholt Einfälle in A.; Herzog Eudes suchte vor den Arabern schließlich bei Karl Martell Zuflucht, und dieser rettete A. 732 durch den Sieg bei Poitiers. Nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0548, Bayern (Geschichte: bis zum 8. Jahrh.) Öffnen
Theodeberts Sohn Huibert, der unglücklich gegen den fränkischen Majordomus Karl Martell kämpfte und dadurch nicht nur fast den ganzen nördlichen Teil seines Reichs verlor, sondern auch selbst in größere Abhängigkeit von den Franken geriet
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0192, Bonifacius Öffnen
nicht bloß dem Christentum, sondern auch zugleich mit dem fränkischen Reich der römischen Hierarchie zu gewinnen. Wenig begünstigt von Karl Martell und Pippin dem Kleinen trotz päpstlicher Empfehlungen, aber unterstützt von Karlmann in Austrasien
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0213, von Bordeauxweine bis Bördelmaschine Öffnen
, 507 in die des Frankenkönigs Chlodwig; 732 wurde sie von den spanischen Arabern unter Abd ur Rahmân erstürmt und geplündert, 735 aber von Karl Martell wiedererobert. Karl d. Gr. ernannte 778 einen Grafen von B. Im 9. Jahrh. wurde B. von den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0279, von Bouquin bis Bourbon Öffnen
zerfällt. Das älteste stammte von Adhémar, Sire von B., welcher um 910 lebte und seinen Ursprung von Hildebrand, einem jüngern Bruder Karl Martells, ableitete. Dies Haus starb 1218 mit Archambault VIII. aus, dessen Tochter und Erbin Mahaut von B. sich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0911, von Ceuta bis Cevennen Öffnen
der höchste, 3795 m, verhältnismäßig leichter als diese beiden zu besteigen, mit Aussicht, die jene vom Ortler noch übertrifft. Im N. der Cevedalepaß (3258 m), kürzeste Verbindung des Martell- und Fornothals. Cevennen (Cévennes, im Altertum Cebenna, Gebenna
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0966, von Château-Salins bis Châtellerault Öffnen
des Fabeldichters Lafontaine ("Maison de Lafontaine" von 1559), dem hier ein Denkmal errichtet ist. Das Schloß wurde 720 für Theuderich IV. (Thierry, daher der Name der Stadt) vom Majordomus Karl Martell erbaut; hier wohnten die Grafen von Vermandois
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1024, von Chillon bis Chimaltenango Öffnen
, gegen Karl Martell, den Majordomus von Austrasien, wurde jedoch von diesem überfallen und geschlagen; 717 kam es bei Vincy zu einer zweiten Schlacht, in welcher C. wieder besiegt wurde. Nach einer abermaligen Niederlage bei Soissons 719 floh C. zu
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0056, von Chlum bis Chmelnizky Öffnen
Dagoberts II., nach andern Theoderichs III. Sohn, wurde 717 von Karl Martell gegen Chilperich II. als Schattenkönig aufgestellt; starb 719. Chlum, Dorf in Böhmen, zwischen Elbe und Bistritz, rechts von der Straße, die von Königgrätz nach Sadowa
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0103, von Christusorden bis Chromalaun Öffnen
einen blauen Rand erhielt. Christuspalme, s. Ricinus. Christvogel, s. v. w. Kreuzschnabel. Christwurz, s. Helleborus. Chrodegang, der Heilige, aus vornehmem Geschlecht, war Referendar am fränkischen Hof unter Karl Martell, seit 742 Bischof
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0712, Epos (bei verschiedenen Völkern) Öffnen
und in Palästina, dem Zweifel und der Sünde in der eignen Brust. Held des E. wird der christliche Ritter: Karl d. Gr., den die Sage mit Karl Martell identifiziert, mit seinen Paladinen, besonders Roland, in Frankreich ("Rolandslied"); Ruy Diaz
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0958, von Exarma bis Excipe Öffnen
Rom zu gewinnen, das von ihm hart bedrängt wurde. Zwar mußten die Langobarden Ravenna wieder aufgeben, und durch des fränkischen Majordomus Karl Martell Vermittelung wurde die Gefahr von Rom abgewendet; das E. blieb jedoch im Aufruhr, und erst 742
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0637, von Freiberg (in Mähren) bis Freiburg (Kanton) Öffnen
. als Schiffe mit großem Sprung, um hohem Seegang gefahrlos zu widerstehen. Den höchsten F. verlangen Passagierschiffe. Vgl. Martell, Über F. (deutsch von Padderatz, Hamb. 1875); "Lloyd's Register of British and Foreign Shipping" (1883). Freibrief
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0731, von Friesach bis Friesen Öffnen
Rhein hinauf, landete bei Köln, schlug dort Karl Martell und kehrte mit reicher Beute in die Heimat zurück, wo er die Kirchen zerstörte und den heidnischen Kultus herstellte. Nach seinem Tod 719 ging unter seinem Nachfolger Aldgisl II. Westfriesland
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0732, Friesen (Volk) Öffnen
732 Friesen (Volk). tum über die Grenze von Mittelfriesland hinaus weiter nach O. zu verbreiten; dort ward noch Winfried-Bonifacius nebst dem Bischof Eoban von Utrecht 754 von den Heiden erschlagen. Inzwischen hatte Karl Martell 734
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0986, von Geburtsmakel bis Geckonen Öffnen
um die Technik des Bronzegusses verdient und starb 10. Dez. 1845 in Paris. Von seinen selbständigen Werken sind hervorzuheben: ein Hirsch und ein Löwe, in der königlichen Sammlung zu Dresden; Gruppe von zwei Gladiatoren; ein Faun; Karl Martell
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0738, von Griespfeiler bis Grignan Öffnen
William Griffith, geb. 1810 zu Ham Common, gest. 1845 als Arzt in Malakka. Asiatische Pflanzen. Grifo (Gripho), Sohn Karl Martells von der bayrischen Prinzessin Swanahild, wurde bei der Teilung des fränkischen Reichs 741 nicht berücksichtigt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0068, Italien (Geschichte: 5.-9. Jahrhundert) Öffnen
unterwerfen strebte. Gregor II. und Gregor III., welche vergeblich Karl Martells Hilfe anriefen, erwehrten sich nur mit Mühe der Eroberungssucht Liutprands. Als König Aistulf 752 Ravenna eroberte und den Papst Stephan II. in Rom selbst bedrängte, rief
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0389, Kalifen (die Omejjaden) Öffnen
auf das Kalifat den Omejjaden entgegen. Durch Karl Martells Sieg bei Tours (732) wurde den Fortschritten der Araber im Westen ein Ziel gesetzt. Der wollüstige und grausame Welid II. (743-744), Sohn Jezids II., wurde nach einjähriger Herrschaft in einem Aufstand
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0540, von Karlisten bis Karlsbad Öffnen
540 Karlisten - Karlsbad. Karlisten, in Spanien die Anhänger der beiden Don Carlos (s. Karl 69 u. 71) in den Karlistenkriegen von 1834-39 und von 1872-76. Karlmann, 1) Sohn Karl Martells und der Chrotrudis, älterer Bruder Pippins des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0554, von Karolinensiel bis Karolinger Öffnen
Pippin (von Herstal) gewann 687 durch die Schlacht bei Testri das Majordomusamt im gesamten fränkischen Reich. Nach seinem Tod folgte nicht sein unmündiger Enkel Theudoald, sondern sein unehelicher Sohn Karl Martell (714-741) als Majordomus, demselben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0771, Kirchenstaat (Geschichte: bis zum 10. Jahrhundert) Öffnen
Konflikt zwischen ihm und dem Papste durch Vermittelung Karl Martells beigelegt war, der ersten Schenkung noch die Städte Amelia, Orta, Bomarzo und Bieda hinzu. Als König Aistulf mit dem Plan umging, sich ganz Italien zu unterwerfen, suchte Papst
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0949, Köln (Behörden etc.; Geschichte der Stadt) Öffnen
. Jahrh. bot es der Witwe Pippins von Herstal, Plektrudis, Schutz und Sicherheit. Nach seinem Sieg über die Neustrier zwang Karl Martell seine Stiefmutter, ihm die Thore der Stadt K. zu öffnen. Der erste Erzbischof, der kaiserliche Erzkaplan Hildebold
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0506, von Langobarden bis Langobardisches Recht Öffnen
ziehen. Gregor, in Rom hart bedrängt, bot Karl Martell durch Übersendung der Schlüssel zum Grab des heil. Petrus die Schutzherrschaft an; aber ehe die Verhandlungen zum Abschluß gelangten, starben Karl und Gregor (741). Sein Nachfolger Zacharias schloß
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0843, von Liudprand bis Liven Öffnen
. Liutprand (Luitprand), 1) König der Langobarden (712-744), eroberte 728 Ravenna und die Romagna, eilte 739 Karl Martell gegen die Araber zu Hilfe, welche er aus der Provence vertrieb, unterwarf sich 742 die Herzöge von Spoleto und Benevent wieder
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1034, Luxemburg (Stadt) Öffnen
Kaiser Gallienus (253-268) ein Kastell erbaut worden sein, eine Annahme, für welche Funde römischer Münzen sprechen. 738 wurde Lucilinburch (wohl von luzil, klein, herzuleiten) von Karl Martell der Abtei Trier geschenkt, 963 vom Grafen Siegfried
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0129, von Majonnaise bis Majorenn Öffnen
, mit welcher thatsächlich die Regierungsgewalt verbunden war, während den merowingischen Königen nur Ehrenrechte zukamen, bei der karolingischen Familie (Pippin, gest. 714; Karl Martell, gest. 741). Pippin der Kleine ließ endlich 752 zu Soissons den letzten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1010, von Nara bis Narcein Öffnen
Hafen verschlammte. Karl Martell versuchte 738 vergebens die Eroberung der Stadt, welche erst seinem Sohn Pippin 759 gelang. Nach dem Verfall der fränkischen Herrschaft war N. eine Zeitlang im Besitz der Grafen von Toulouse, die davon den Herzogstitel
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0147, Niederlande (Flotte, Kolonien, Wappen, Orden etc.; Geschichte) Öffnen
bemächtigten, während die Friesen, welche um den Zuidersee, damals noch ein Binnensee, bis zur Ems wohnten, ihre Unabhängigkeit bewahrten. Nachdem auch sie von Karl Martell, Pippin und Karl d. Gr. im 8. Jahrh. zum Christentum bekehrt und zur Anerkennung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0462, von Orthopnöe bis Ortloff Öffnen
mittlere Kammhöhe 3150 m beträgt, ist der Monte Cevedale (3795 m) anzusehen. Vom Hauptkamm, dessen höchster Punkt die Königsspitze (3854 m) ist, werden mehrere Zweige strahlenförmig zwischen das Trafoi-, Sulden-, Martell- u. Ultenthal, das Val di Rabbi
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0156, von Poitiers bis Pol Öffnen
eine wichtige Stadt. Später war es die Hauptstadt der Provinz Poitou. 507 schlug in der Nähe der Stadt bei Voullon Chlodwig den Westgotenkönig Alarich. Der bei P. 18. Okt. 732 von Karl Martell über die Araber erfochtene Sieg rettete das Abendland
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0427, Provence Öffnen
der spätern Merowinger wurde sie zum Teil die Beute der Sarazenen, bis Karl Martell deren Herrschaft ein Ziel setzte. Beim Verfall des Frankenreichs wurde sie 879 dem burgundischen oder cisjuranischen Königreich einverleibt, welches Graf Boso von Vienne
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0124, Sachsen (das alte Herzogtum) Öffnen
gegen das Versprechen, die fränkische Grenze gegen die Einfälle der Wenden zu verteidigen, befreit. Infolge des Verfalls des Merowingerreichs wieder unabhängig, wurden sie erst von Karl Martell wieder mit Krieg überzogen (718, 720 und 738
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0284, Sankt Gallen (Stadt) Öffnen
, das 720 die Regel des heil. Benedikt erhielt, ward von Karl Martell zur Abtei erhoben. Ludwig der Fromme erklärte es für unabhängig vom Gaugrafen und Bischof, und mit Abt Gozbert (816-837), dem Gründer der berühmten Bibliothek, begann seine
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1008, Sizilien, Königreich beider (Geschichte bis 1600) Öffnen
. Nachfolger war sein zweiter Sohn, Robert (1309-43), "der Gütige", ein kluger, geistvoller Fürst; des ältern Bruders, Karl Martell, Sohn Karl Robert erhielt die Krone von Ungarn. Nach Roberts segensreicher Regierung ward das Königreich Neapel fast 100
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0786, von Tourtia bis Towarczy Öffnen
aufgefunden. - T. hieß zur Römerzeit Cäsarodunum, später Turones und war die Hauptstadt der Turones, kam dann unter westgotische und nachher unter fränkische Herrschaft und stand bis in das 11. Jahrh. unter eignen Grafen. 732 siegte Karl Martell
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0986, von Ulrich von dem Türlein bis Ultimatum Öffnen
Stunden lang von den Gebirgen von Sulzberg und Martell in südwestlicher Richtung herab, wird vom Falschauer Bach durchströmt, der sich vor seiner Ausmündung durch eine gewaltige Klamm Bahn bricht. Im U. liegt das Mitterbad mit einer Quelle, welche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0893, von Zia bis Zichy Öffnen
wird ihr starker Moschusgeruch lästig. Ihr Fell liefert gesuchtes Pelzwerk. Karl Martell erbeutete 732 nach dem Sieg über die Sarazenen viele Kleider, welche mit diesem Pelz versehen waren, und stiftete einen Orden der Ginsterkatze, dessen Mitglieder die ersten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0473, Italienische Litteratur (Geschichte, Biographie) Öffnen
. Galanti unterzog die verschiedenen Meinungen über die Ansiedelung der Deutschen südlich der Alpen in »I Tedeschi sul versante meridionale delle Alpi« einer genauen Untersuchung, und M. Schipa lieferte eine wertvolle Monographie über Karl Martell
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0207, von Agaw bis Agence Havas Öffnen
, war im 5. Jahrh. Bischofssitz, 506 Sitz eines von Alarich II. berufenen Konzils, wurde 720 von den Arabern erobert und 737 von Karl Martell zerstört. Agdistis, s. Kybele. Age oder Axin, ein eigentümlich dunkelgelbes, butterähnliches Fett
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0602, von Andreas (ungar. Könige und Prinzen) bis Andree (Karl Theod.) Öffnen
Pseudo-Andreas auf. Doch gelangte A. auf den Thron, nachdem der falsche A. geschlagen und ertrunken, mit den Deutschen ein Friede erzwungen (1291) und der päpstl. Gegenkönig Martell (aus dem Hause Anjou) 1295 gestorben war. A. starb 14. Jan. 1301
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0780, von Aquinum bis Ära Öffnen
507 (s. Chlodwig I.) kam A. zum Frankenreiche, behauptete aber eine gewisse Selbständigkeit. Karl Martell und Pippin kämpften mit den Herzögen von A. wiederholt (s. Eudo); aber erst Karl d. Gr. brach 769 den Widerstand völlig. Später gab er A
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0926, von Arnstein bis Arnulfinger Öffnen
Herzog. Ähnlich wie Karl Martell in der Zeit der Arabernot verstärkte A. seine Macht durch Kirchengüter und wurde deshalb von den geistlichen Chronisten der Zeit "der Schlimme" zubenannt. Er schlug 913 die Ungarn und behauptete unter König Konrad I
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0183, von Austral-Inseln bis Ausverkauf Öffnen
Teilkönigreich, zuletzt unter Dagobert II. (gest. 678); auch Karl Martell teilte das Reich noch unter seine Söhne als Hausmeier von A. und Neustrien (s. d.). Danach verschwand der Name A. und ging später in dem
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0285, von Bonifacius II. (Markgraf von Montferrat) bis Bonifatius Öffnen
zwei Klöster gründete. Bei einer zweiten Reise nach Rom (722) weihte ihn Gregor II. zum Bischof und gab ihm Empfehlungsbriefe an Karl Martell sowie an alle Fürsten und Bischöfe. So ausgerüstet entfaltete B. eine großartige Thätigkeit
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0286, von Bonifatiusverein bis Bonin (Eduard von) Öffnen
errichten. Bei einer dritten Reise nach Rom, die er 738 unternahm, wurde B. vom Papst zum Legaten des Heiligen Stuhls in Deutschland ernannt. Der Herzog von Bayern gestattete ihm, für Bayern drei Bischöfe zu weihen, und Karl Martells Söhne erlaubten
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0305, Bordeaux (Stadt) Öffnen
in die des Frankenkönigs Chlodwig; 732 wurde sie von den span. Arabern unter Abd-ur-Rahman erstürmt und geplündert, 735 aber von Karl Martell wiedererobert. Karl d. Gr. ernannte 778 einen Grafen von B. Von den Plünderungen durch die Normannen (845
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0080, Chalif Öffnen
. Unter Hischâm wurde den Fortschritten der Araber im Westen durch Karl Martell ein Ziel gesetzt (s. Abd-ar-Rahmân ). Welîd II. (743–744) wurde nach einjähriger Herrschaft umgebracht. Nach den kurzen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0180, von Child (Lydia Maria) bis Chile Öffnen
Austrasien überließ. Nach dem Tode des letztern, 670, vereinigte er das ganze Frankreich, wurde aber schon 673 ermordet. - C. III. wurde von den Söhnen Karl Martells, Pippin und Karlmann, März 743, auf den seit 7 Jahren unbesetzten Thron erhoben, 752
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0291, von Christusdorn bis Chromalaun Öffnen
Therapie" (in Pitha-Billroths "Handbuch der Frauenkrankheiten", Stuttg. 1885). Chrobaten, s. Kroaten. Chrobry, s. Boleslaw. Chrodegang, Bischof von Metz, geb. im Anfang des 8. Jahrh. aus vornehmem Geschlecht, war Referendar unter Karl Martell
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0505, von Corangi bis Corchorus Öffnen
er als Klausner in der Hei- mat ; als aber Karl Martell begann, die dem Christen- tum entfremdeten deutschen Herzogtümer wieder unter frank. Herrschaft zu bringen, begab sich C. nach Bayern zum Herzog Grimoald, wo er von Freising aus das Bekehrungswerk
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0848, von Deans-Dundas bis Debay Öffnen
, sind zu nennen: die bronzene Reiterstatue Ludwigs ⅩⅣ. in Montpellier (1829), die Statue des berühmten Kanzlers L’Hôpital im Rathause zu Aigueperse, der heil. Sebastian in der Kirche St. Merri zu Paris, die Marmorstatuen Karl Martells (1839
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0361, von Friesen (an Geschützrohren) bis Friesen (Volksstamm) Öffnen
. Rêdbâd), das mittlere Friesland bis zur Laubach Karl Martell 734, das östl. Friesland bis zur Wesermündung Karl d. Gr. 775-785. Für die Ausbreitung des Christentums wirkte 50 Jahre hindurch der Angelsachse Willibrord und 785 der heil. Liudger
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0293, Gregor (Päpste) Öffnen
732 billigte G. die Bilderverehrung. Um Hilfe gegen die Langobarden zu erlangen, sandte G. 739 an Karl Martell die Schlüssel zum Grabe des heil. Petrus nebst einigen Reliquien und bot ihm vergeblich die Würde eines röm. Patricius an. Den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0384, von Grimmen bis Grimsel Öffnen
Vaters ermordet, dessen Nachfolger nun Karl Martell wurde. - Vgl. Bonnell, Die Anfänge des karolingischen Hauses (Lpz. 1866). - 4) G., Sohn des Bayernherzogs Theodo, s. Bayern (Bd. 2, S. 566 b). Grimsby, Stadt in England, s. Great-Grimsby. Grimsel
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0659, von Haïk bis Hai-nan Öffnen
. Reinoldus (gest. um 750) zurück, auf Eudo, König von Vasconien und Karl Martell, dessen Stelle in der Dichtung Karl d. Gr. einnimmt (vgl. Longnon, Les quatre fils Aymon , in der «Revue des Questions historiques» , Bd
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0214, von Hisingen bis Hispania Öffnen
die Mohammedaner ihre Eroberungs- züge zu erneuern im stände waren, wurde ihr Sieges- lauf durch Karl Martell aufgehalten. H. starb in einem Alter von 56 I. in Rufafa, im Geblete von Kinnesrin, wohin er sich vor der in Syrien herrschen- den Pest
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0160, von Karl II. (König von Neapel) bis Karl (Erzherzog von Österreich) Öffnen
mit Maria, der Tochter des Königs von Ungarn, Stephans V., stammt Karl Martell (gest. 1342), welcher nach dem Erlöschen des Hauses Arpäd König von Ungarn wurde, und Robert, welcher in Neapel nach K.s Tod König wnrde. Dnrch die Errichtnng jener
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0170, von Karl I. (König von Württemberg) bis Karlmann Öffnen
- sonen-, 3574 Güter-, 19 Postwagen vorhanden. Karlmann, Name mehrerer Karolinger. 1) K., der älteste Sohn Karl Martells, teilte das Neich (als Hausmeier) mit seinem Bruder Pippin und warf mit diesem die Ausstände seines vom Erbe
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0967, von Lang-Lütjen-Sand bis Langobarden Öffnen
. Hausmeier Karl Martell, indem er diesem die Schutzherrschaft über Rom antrug. Karl beschränkte sich jedoch auf fried- liche Fürsprache, und Papst Zacharias (741-752) erlangte durch Unterhandlungen einen vorteilhaften Frieden. Lmtprands Nachfolger
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0232, von Litzenmaschine bis Liutprand Öffnen
. Kaisern fast den Rest ihres Gebietes in Italien (s. Exarchat ), brachte 739 Karl Martell entscheidende Hilfe gegen die Araber und unterwarf in den folgenden Jahren die Herzöge von Benevent und Spoleto. Die Edicta Liutprandi (s
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0636, von Mart bis Martens (Friedr. Frommhold von) Öffnen
M10U86", "Du ^^ut 6Q da8" (1893), "1^6 .joui'QÄi (I'un plnl080^1i6", "1^6 tlei' /iömsu (1894), "1^6 clNUl' (1^Vi'iHQ6)), I^6UI'8 Ü.M63", c<(^68 I)0U8 X0I'MHIiä8!v (1895). Martell, s. Karl (Bd. 10, S. 14ld). Martellotürme^ die zur
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0796, von Meromsee bis Merrimac Öffnen
in dieser Zeit vielmehr alle Bedeutung, und Karl Martell, der schließlich die karoling. Macht in sich vereinigte, konnte den Thron der M. sogar sieben Jahre lang unbesetzt lassen. Sein Sohn Pippin hat dann 743 noch einmal einen M., Childerich III
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1027, von Mont-Pelvoux bis Montpensier (Anne Marie Louise von Orléans, Herzogin von) Öffnen
und baumwollenen Decken, Flanell, Korkpfropfen, Lederwaren und Buntpapier. M. ist Sitz einer Filiale der Bank von Frankreich. – M. (in Languedoc Mont-Peylat, d. i. der verwahrte Berg) soll von Flüchtlingen aus dem von Karl Martell 737 zerstörten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0222, von Pointer bis Poitou Öffnen
. Germain von 1570. In der Umgebung von P. wurden drei wich- tige Schlachten geschlagen: 26 km südlich beim Dorfe Vougle^, auf dem Campus Vogladensis, schlug 507 Chlodwig die Westgoten unter Alaricd II.; Karl Martell schlug 7. Okt. 732 bei P
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0209, von Sakmara bis Säkularisation Öffnen
unter den frank. Königen (besonders durch Karl Martell zur Abwendung der
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0866, von Seppuku bis Septimer Öffnen
es nachher von Karl Martell und Pippin dem Kleinen 738 und 759 ent- rissen wurde. Statt S. sagte man auch Gothia. Septime (lat. seMina), der siebente Ton von einem angenommenen Grundtone aus, ein disso- nierendes Intervall, kommt in der praktischen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0028, von Sohn bis Soissons Öffnen
; 576 besiegte Chilperich I. die Austrasier, Karl Martell 719 den Herzog von Aquitanien, 744 tagte hier eine wichtige Synode und 751 wurde Pippin zum König erhoben. S. wurde 884 von den Normannen erobert und hatte danach noch viele Belagerungen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0093, Spanien (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte 478-1506) Öffnen
, welche nun den größten Teil S.s eroberten und dann über die Pyrenäen in Aquitanien vordrangen, wo sie aber von Karl Martell bei Tours 732 entscheidend geschlagen wurden. Um 756 entriß Abd ar-Rahmân I., der Omajjade, S. den Abbâsiden und stiftete
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0509, von Majorca bis Majoristen Öffnen
subregulus und quasi rex genannt. Nach seinem Tode 714 gewann sein Sohn Karl Martell durch mehrjährigen Kampf die gleiche Stellung, ließ den Thron sogar mehrere Jahre unbesetzt und teilte bei seinem Tode das Reich unter seine Söhne, Karlmann und Pippin
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0521a, HABSBURGER Öffnen
Katharina, + 1283, vm. m. Hz. Otto v. Niederbayern. 1 Hedwig, + 1303, vm. m. Markgr. Otto v. Brandenburg. 1 Klementia, + 1295, vm. m. Karl Martell v. Ungarn. 1 Agnes, + 1322, vm. m. Hz. Albrecht II. v. Sachsen. 1 Jutta, + 1297, vm. m. Kg. Wenzel v