Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Webstuhl hat nach 0 Millisekunden 237 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
99% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0446b, Webstühle (Doppeleitige Monochromtafel) Öffnen
[446b] Webstühle. Fig. 16. Kraftstuhl, Seitenansicht. Fig. 17. Kraftstuhl, Vorderansicht. Fig. 18. Kraftstuhl, Querschnitt. Fig. 19. Kraftstuhl, Grundriß.
99% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0446a, Webstühle (Einseitige Monochromtafel) Öffnen
[446a] Webstühle. Fig. 1. Schematische Darstellung des Webstuhls. A Kettenbaum. B Brustbaum. D Leiste. E Schaft. F Riet. H Tritt. R Rolle. S Schiffchen. Kettenfäden. Fig. 2. Handschütze. Fig. 3. Schnellschütze. Fig. 4. Rietblatt. Fig. 5
99% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0446c, Webstühle (Einseitige Monochromtafel) Öffnen
[446c] Webstühle. Fig. 10 u. 11. Jacquardmaschine. Fig. 10. Längenansicht. Fig. 11. Breitenansicht. Fig. 12. Karten zur Jacquardmaschine. Fig. 13-15. Gazestuhl. Fig. 13. Fig. 14. Fig. 15. Fig. 20 u. 21. Mechanischer Webstuhl. Fig. 20
69% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0563, von Webstuhl bis Wechsel (im Handel) Öffnen
561 Webstuhl - Wechsel (im Handel) and diplomatic papers of Daniel W." (6 Bde., Bost. 1851) herausgegeben. Sein Sohn veröffentlichte seine Privatkorrespondenz (2 Bde., Bost. 1858). - Vgl. Lanman, Private life of Daniel W. (Bost. 1853); Curtis
43% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0459, von Webkante bis Wechel Öffnen
. 1852, 6 Bde.), seine Privatkorrespondenz gab sein Sohn heraus (Bost. 1858, 2 Bde.). Seine Biographie schrieben Lanman (Lond. 1853), Curtis (das. 1870, 2 Bde.) und Lodge (5. Aufl., Bost. 1885). Websterit, s. Aluminit. Webstuhl, s. Weben
17% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0232, von Litzenmaschine bis Liutprand Öffnen
Schnüre am Webstuhl (s. Weberei ). Litzenmaschine , soviel wie Klöppelmaschine (s. d.). Liudger , Ludger , Heiliger, erster Bischof von Münster, um 744 in Friesland geboren, wurde von seinen christl. Eltern der Schule in Utrecht
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0561, von Weberfinken bis Webersches Gesetz Öffnen
arbeitete ein 12 m breiter Stuhl derselben Fabrik. Es kommen auch mechan. Webstühle mit aufrecht gespannter Kette bei der sog. Hautelisseweberei zur Verwendung. Gewöhnlich werden die mechan. Webstühle mit verschiedenen Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0560, Weberei Öffnen
. Webstühlen sind die Handbreithalter durch selbstthätig wirkende Spannvorrichtungen (Tempel) ersetzt. Analog den Webstühlen für Leinwand sind die Tuchwebstühle gebaut. Eine Art Webstühle für Handbetrieb, bei denen die Einleitung der sämtlichen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0447, von Weaver bis Weben Öffnen
, früher beim Leinwandhandel in Hamburg eine Länge von 72 Hamburger Ellen. Weben (hierzu Doppeltafel »Webstühle«), die Herstellung von Geweben (s. d.), erfolgt auf dem Webstuhl dadurch, daß man diejenigen Fäden, welche die Länge des Gewebes bilden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0824, von Webster bis Wecklein Öffnen
Stillstand des Webstuhls fest gegen die Ladendecke in gedrückt, so daß der Weber jede Arbeit am Webstuhl (wie Schützeneinlegen, Kettenfäden einnehen, Schuhaufsuchen, Rietausbessern) ungehindert verrichten kann. Die Wirksamkeit beginnt mit dem Betrieb
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0449, Weben (gemusterte Stoffe, Samt, Gaze etc.) Öffnen
, auch vielfach mit mechanischen Webstühlen verbundene Maschine heißt Schaftmaschine (Trittmaschine, Kammmaschine) und dient besonders zum Weben von Stoffen mit kleinen Mustern: Drell, Damast. Zur Hervorbringung größerer Figuren wird die Zahl
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0537, Baumwollindustrie Öffnen
535 Baumwollindustrie ^[Tabellenanfang] Länder Jahr Spindeln in Mill. Webstühle Großbritannien 1892 45,35 627 000 Vereinigte Staaten von Amerika 1892 15,28 260 000 Deutschland 1893 6,07 125 000 Frankreich 1890 4,91 72 784 Rußland 1890
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0591, Tuch Öffnen
diente und dient auch noch vielfach die Breitenangabe nach Vierteln, d. h. Viertelellen. Damit das Gewebe die vorgeschriebene Breite und Länge erhält, muß man es im Webstuhl viel breiter und länger aufbäumen, denn es geht durch das nachfolgende Walken
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0452, von Weben bis Weber Öffnen
, deren Motive der textilen Kunst entnommen sind. Gewebe aus neolithischen Pfahlbauten sind offenbar auf einem Webstuhl hergestellt. Man hat auch aus dieser Periode Gewebe mit Fransen und Quastenfransen, façonniertes und Dickstoffgewebe gefunden
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0616, Schottland (Industrie, Verfassung und Verwaltung; Geschichte bis 900) Öffnen
weiblichen Geschlechts) und waren mit 2,369,104 Spindeln und 72,279 mechanischen Webstühlen ausgerüstet. Davon kamen auf Baumwollwarenfabriken 37,167 Arbeiter, 1,149,514 Spindeln, 29,689 Webstühle; auf Leinenfabriken 39,086 Arb., 243,273 Spindeln, 21,626
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0448, Weben (Handwebstuhl) Öffnen
herumgeschlungen sind, damit man an abgerissenen Fäden die Enden leicht wiederfinden und zusammenknoten kann. Einen einfachen Webstuhl neuester Anordnung zeigt Fig. 7. In einem aus hölzernen Ständern und Riegeln zusammengesetzten Gestell liegt bei a
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0559, Weberei Öffnen
Sammet (Fig. 7) wird der Flor durch eine zweite Kette, die Polkette, hervorgebracht, welche auf dem Webstuhl oberhalb der Grundkette aufgespannt ist. Die Polkette erzeugt kleine Maschen, indem in jedes von derselben gebildete Fach eine Nadel
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 1019, von Wattenbach bis Wechselstrom Öffnen
).

 Weberei. * Um bei den mechan. Webstühlen eine möglichst hohe Leistung zu erzielen, hat man einerseits durch Ausbildung und Vervollkommnung der Bewegungsmechanismen eine thunlichst große Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen gesucht, andererseits hat
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0299, Technologie: Textilindustrie; Glas; Heizung und Beleuchtung Öffnen
Basselisseweberei, s. Weberei Bindfaden, s. Seiler Bombykometer Borde (Borte) Bordiren Bordüre Borte, s. Bortenweberei Bortenweberei Brochiren, s. Broschiren Broschiren Dekatiren, s. Appretur Einschlag *, s. Weben Elektromagnetischer Webstuhl, s
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0088, Augsburg (Beschreibung der Stadt) Öffnen
. Die bedeutendsten derselben sind: die Baumwollspinnerei am Stadtbach (mit 110,000 Spindeln), die mechanische Baumwollspinnerei und -Weberei (mit 50,000 Spindeln und 1200 Webstühlen), die Baumwollfeinspinnerei (mit 40,000 Spindeln
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0831, Deutschland (Textilindustrie) Öffnen
. Zur gewerbsmäßigen Anfertigung von Leinwand dienen in D. etwa 250,000 Webstühle, eigentliche Fabriken gibt es nur zu Bielefeld, Zittau und in Schlesien. Die Fabrikation fertiger Wäsche hat in Bielefeld und Umgegend erheblich an Ausdehnung gewonnen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0539, Baumwollsamenkuchen Öffnen
balt. und poln. Gouvernements (Lodz). Man zählte 1877 schon 67 Spinnereien mit 2 796 283 Spindeln und 48 672 Arbeitern und 106 Webereien mit 54 566 Webstühlen und 62 567 Arbeitern, 1890 bereits über 4 200 000 Spindeln. 1889 bestanden in Rußland
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0422, Lyon Öffnen
von Irigny die Forts Montcorin und Colbert (Champvillars, 12 km). Industrie, Handel und Verkehr. Die Seidenindustrie ist die wichtigste in L. und die Seidenstoffe sind weltberühmt. Im Anfang des 19. Jahrh. zählte man ungefähr 4000 Webstühle. Aber nachdem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0602, Schottland Öffnen
Webstühle, die Leinenmanufakturen über 243000 Spindeln und 21721 Webstühle, die Wollmanufakturen über 720048 Spindeln und 9392 Webstühle, die Juteindustrie über 235477 Spindeln und 10995 Webstühle. Die Hauptsitze der schott. Baumwollfabrikation sind
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0494, Österreich, Kaisertum (Industrie) Öffnen
und Schlesien, endlich vereinzelt auf die übrigen Länder verteilen. Die Handweberei tritt in Ö. zum größten Teil als Lohnweberei auf und beschäftigt 61,500 Webstühle. Ihre Hauptsitze sind: Böhmen (44,800 Stühle, insbesondere in den nördlichen Landstrichen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0823, von Wästberg bis Weberei Öffnen
aus ihrer vorgeschriebenen Bahn herausfliegen und einen Arbeiter mit großer Gewalt treffen. Dies sollen die Schützenfänger (Schützenwächter) verhindern. Diese bestehen in der einfachsten Form aus groben Drahtnetzen, die zu jeder Seite des Webstuhls
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0443, von Strohwein bis Stromeyer Öffnen
, von großer Mannigfaltigkeit. Bei gröbern Waren dient als Kette ein Leinenzwirnfaden, als Einschlag ein Strohstreifen; die Kettenfäden liegen dann weit auseinander, oft paarweise nebeneinander, und es wechselt bei Anwendung eines Gazeschafts am Webstuhl (s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0321, Leinengewebe Öffnen
oben und unten gezogen, sodaß nur zwei Tritte am Webstuhl nötig sind. Nach dem Material unterscheidet man Flachsleinwand oder reine Leinwand, Hanfleinen (nur gröbere Sorten), Wergleinwand und gemischte Gewebe. Letztere können wieder sein Halbflächsene
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0062, Italien (Industrie, Handel) Öffnen
Webstühle) ihren Hauptsitz hat. Auch Schafwollspinnerei und Weberei ordinärer Ware (300,000 Spindeln, 8500 Webstühle) wird in Oberitalien (Piemont und Venetien) betrieben, ebenso Baumwollindustrie (1,130,000 Spindeln und 30,000 größtenteils mechanische
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0011, Lyon Öffnen
Konkurrenz mehr und mehr auf die Herstellung billiger glatter Ware, insbesondere auf die Fabrikation halbseidener Stoffe mit Zuhilfenahme mechanischer Webstühle, gedrängt, ein Übergang, der nicht ohne eine heftige industrielle Krise erfolgt ist. Im ganzen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0450, Weben (Maschinenweberei) Öffnen
dem Herausziehen einen Schlauch zurücklassen, der aufgeschnitten die Samtdecke liefert. Wenn man den Webstuhl so einrichtet, daß seine sämtlichen Bewegungen in richtiger Aufeinanderfolge und Größe durch mechanische Vorrichtungen erfolgen, welche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0451, Weben (Spulen, Scheren, Schlichten etc.) Öffnen
451 Weben (Spulen, Scheren, Schlichten etc.). sieht man die Webstühle mit einer sogen. Wechsellade, welche die mit Garn von verschiedener Farbe versehenen Schützen aufnimmt und in der vorgeschriebenen Reihenfolge zum Eintrag bringt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0715, Ostindien (Bergbau und Hüttenwesen, Industrie, Handel) Öffnen
noch 103 Spinnereien mit 2,421,920 Spindeln und 18,356 Webstühlen zählte, gab es 1891 bereits 134 Spinnereien mit 3,351,694 Spindeln, 24,531 Webstühlen und 111,018 Arbeitern, welche 4,126,171 Ztr. Baumwolle verarbeiteten. Dem entsprechend
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0362, Bandfabrikation Öffnen
wird. Einige Arten von Bändern, unter den seidenen besonders die sog. Modebänder, werden auf gewöhnlichen Webstühlen hergestellt, indem der Stoff in voller Breite, mit aus starken oder doppelten Kettenfäden gebildeten Längenstreifen, gewebt und dann zu Bändern
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1054, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln Öffnen
. . . . Thonwarenfabrikation. . . . Torfbereitung...... Velocipede (Fahrräder) . . . Walzwerk........ Wasserräder....... Webstühle........ Zimmeröfen....... Zuckergewinnung, Tafel I, II . Elektrotechnik
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0518, Fadengebilde Öffnen
., das, vorzugsweise in Rohseide hergestel lt, sowohl technischen als auch künstlerischen Zwecken dient; seine Herstellung ist noch auf dem gewöhnlichen Webstuhl möglich, wenn nur an Stelle des gewöhnlichen Geschirrs eine abgeänderte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0901, von Biegsamkeit bis Bielefeld Öffnen
Spindeln) und die Spinnerei Vorwärts (mit 10,500 Spindeln) produzieren zusammen jährlich für etwa 8¾ Mill. Mk.; die Bielefelder mechanische Weberei vermag auf etwa 1000 mechanischen Webstühlen 200,000 Stück Leinen fertig zu stellen; wichtig ist auch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0769, Großbritannien (Industrie) Öffnen
48 Buch- und lithograph. Drucker 66971 9146 4312 Der Stand der Fabriken im J. 1885 war folgender: Fabriken Spindeln Mechan. Webstühle Arbeiter Baumwolle 2635 41346609 560955 504069 Wolle 1918 3285085 57990 139316 Kunstwolle (Shoddy) 108
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0758, Reuß (Fürstentümer) Öffnen
und halbseidene Stoffe, wollene Decken, Baumwollzeuge etc. In Greiz stehen jetzt ca. 8000 mechanische Webstühle, und in Zeulenroda vermehren sich die Stühle für mechanische Wirkerei unausgesetzt. Außerdem sind mehrere Seifensiedereien (Zeulenroda
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0591, von Teppichbeete bis Teppiche Öffnen
Vorrichtungen durch Handarbeit, und europäische, welche auf Webstühlen angefertigt werden. Orientalische T. liefern Indien, Persien, die Türkei, aber auch der Kaukasus, Siebenbürgen, Kroatien, Slawonien und Rumänien. Sie zeichnen sich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0462, Italien (Landwirtschaft, Industrie, Handel) Öffnen
die Schafwollindustrie gemacht, welche den heimischen Bedarf an gewöhnlicher und mittelfeiner Ware vollständig deckt und 1887: 313,000 Spindeln und 9600 Webstühle in Thätigkeit erhielt. Im Dienste der Flachs- und Hanfindustrie standen in demselben Jahr 50,000 Spindeln
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0752, von Schweißen bis Schweiz Öffnen
Doppelztr. In der Weißweberei arbeiteten in 65 Fabriken 9900 Arbeiter an 16,800 Webstühlen und lieferten 101,259 Doppelztr. Gewebe, wovon mehr als die Hälfte ausgeführt wurde; in der Buntweberei produzierten 44 Fabriken mit 6921 Webstühlen 37,000 Doppelztr
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0475, von Bassano (Maler) bis Bassermann (Friedr. Daniel) Öffnen
. 1875) stammt von dem Advokaten Jean le Hour aus Vire (gest. 1616). Vgl. Gasté, Étude sur O. B. et les compagnos du Vau de Vire (Caen 1866); ders., 0. B. et le Vau de Vire (Par. 1887). Basselissestuhl (spr. baßliß-), im weitern Sinne ein Webstuhl
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0538, Baumwollindustrie Öffnen
ebenbürtig an die Seite stellt und sie auf den meisten überseeischen Märkten eine erfolgreiche Konkurrenz aufnehmen läßt. Die Zahl der Spindeln belief sich 1884 auf 1 880 000, die der mechan. Webstühle für rohe Gewebe auf 18 208, für bunte auf 6702
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0268, Erfindungen und Entdeckungen Öffnen
mit hohlem cylindrischen Docht Argand. 1783 Rouleaudruck, Kattundruck mittels gravierter Bronzewalzen Thom. Bell. 1784 Wasserstoff Lord Henry Cavendish 1784 Flammofenfrischen oder Puddeln des Eisens Henry Cort. 1785 Mechan. Webstuhl Edm
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0068, Frankreich (Industrie) Öffnen
, 1084000 Spindeln und 50500 mechan. Webstühlen, während die Zahl der Handwebstühle 55500 betrug. Letztere stehen hauptsächlich (über die Hälfte) im Depart. Rhône; die mechan. Weberei ist dagegen vorzugsweise in den Depart. Loire und Nord verbreitet
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0407, Großbritannien und Irland (Industrie) Öffnen
und der Arbeiter um 49720. Die Webstühle sind von 773704 auf 822489 gestiegen. Unter den Arbeitern waren (1890) 40558 männliche und 45941 weibliche Kinder mit halber Arbeitszeit, 88698 jugendliche Arbeiter (zwischen 13 und 18 Jahren) und 610608 Mädchen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0748, Italien (Handel) Öffnen
. Konkurrenz. Für die Hanf- und Juteindustrie sind etwa 60000 Spindeln und 750 mechan. Webstühle thätig, deren jährliche Produktion einen Wert von 70 bis 80 Mill. Lire erreicht. Sie hat seit 1885 erhebliche Fortschritte gemacht, wie die Abnahme der Einfuhr
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1024, von Perlen (in der Jägersprache) bis Perlgras Öffnen
. Perlenschnur, Perlenstab (architektonisch), s. Atragalus. Perlenstickerei, eine Zierarbeit, bei welcher Perlen nach einem Muster auf ein Gewebe genäht werden. Nachahmungen der P. werden auf Hand- webstühlen dadurch hergestellt, daß Schußfäden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0079, Rußland (Handel) Öffnen
mit 4896 Webstühlen und 7 Mill. Arschinen Produktion. 1894 waren 12449 Webstühle beschäftigt mit 21898 Arbeitern und 14 Mill. Rubel Produktion. Die Mehrzahl der Seidenfabriken findet sich in den Gouvernements Moskau und Wladimir und in Polen. Die Ausfuhr
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0588, von Schönhausen bis Schöningen Öffnen
der Webereimafchinen und Begründer des Baues von mechan. Webstühlen in Deutschland, geb. 22. Febr. 1817 zu Plauen im Vogtlande. Bei seinen ältern Brüdern Wilhelm und August, die sich 1828-30 in Dresden mit dem Bau von Vobbinnetmaschinen und danach
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0516, Seide Öffnen
die Hauptsitze derselben. Es wird besonders in glatten Stoffen gute Ware zu billigen Preisen geliefert. Es gehen dort etwa 40000 Webstühle und es werden für 150 Mill. Francs Seidenwaren produziert. Ziemlich dieselbe Ausdehnung hat die Industrie
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0435, Bast Öffnen
ist. Aus solchen Streifen macht man dann Bastseile sowie die zur Reinigung von Küchengeschirren u. dgl. bestimmten Bastwische, oder man flicht oder webt daraus auf einem sehr einfachen Webstuhl Bastmatten oder Bastdecken. Letztere werden vornehmlich zum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0542, Bayern (Industrie, Bierbrauerei) Öffnen
. Baumwollspinnereien und -Webereien bestehen vorzugsweise in Schwaben, zusammen 12 Spinnereien (6 in Augsburg) mit 459,768 Spindeln und 21 Webereien mit 8840 Webstühlen (außer Augsburg in Kempten, Kaufbeuren, Sonthofen, Lindau etc.), in Kaiserslautern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1017, von Blatt (Jägersprache) bis Blätterschiefer Öffnen
(Schaben), Familie aus der Ordnung der Geradflügler, s. Schaben. Blattaluminium, s. Goldschlägerei. Blattbinder, die Verfertiger des kammähnlichen Webe- oder Riedblattes für Webstühle. Während die Webeblätter früher aus gespaltenem Rohr
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0493, Österreich, Kaisertum (Industrie) Öffnen
Seidenstoffen und Seidenbändern, ein; im Dienste dieser Industrie sind 5600 Handwebstühle und 1100 mechanische Webstühle thätig. Dieselben sind größtenteils in den Händen von Wiener Firmen, welche jedoch den Erzeugungsort (wegen der hohen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0434, von Scheren bis Scheren der Haustiere Öffnen
.] Scheren, bei der Appretur der Gewebe die auf deren Oberfläche stehenden Härchen oder Fäserchen durch Abschneiden entfernen (s. Schermaschine); in der Weberei die Kettenfäden nach Länge und Zahl ordnen, bevor sie auf den Webstuhl gebracht werden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XVI. Band Öffnen
" Tafel II: Staatenwappen 384 " Textblatt zu beiden Tafeln 384 Wasserjungfern, Tafel 422 Wasserpflanzen, Tafel 426 Wasserräder, Tafel 428 Watvögel, Tafel I u. II. 444 Webstühle, Doppeltafel 446 Weberei, kunstgeschichtliche Tafel 452 Weide, Tafel
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0103, von Muschelschieber bis Musen Öffnen
und gereinigt, hierauf getrocknet und mittels der Handspindel zu Garn gesponnen wird. Man fertigt daraus auf dem Webstuhl Tücher und andere Gewebe von geringer Breite, die man ungefärbt (naturfarbig) verwendet. Muschelsilber, s. Muschelgold
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 1038, von Zukunft bis Zwischenmeister Öffnen
. Bei diesem übergiebt der Unternehmer, der nur ein Comptoir, keine Fabrik hat, seine Aufträge einem hausindustriellen Meister ( Maître , Chef de l'Atelier ), und dieser beschäftigt in seinem Hause Arbeiter an Webstühlen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0023, von Arancini bis Arnika Öffnen
gebrauchte Vorrichtung am Webstuhl. Arnika (Wohlverlei, Fallkraut, Engelskraut, lat. Arnica montana , franz. l'arnique des montagnes; engl
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0060, von Blutstein bis Bohnen Öffnen
Bobbinnetstuhl ist eine sehr sinnreiche, komplizierte und nicht wohl zu beschreibende Maschine, die mit einem Webstuhl nichts gemein hat, deren Arbeitsweise an die Bewegung der Klöppel beim
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0431, von Pimpinellwurzel bis Piperin Öffnen
. Pincops sind die von der Spinnmaschine fertig gelieferten Kötzer von baumwollenem Schußgarn, welche direkt in die Schütze des mechanischen Webstuhls eingelegt werden; vgl., auch über den Zoll, Baumwollengarn. Piniolen (Pineolen, Pignolen); die sog
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0627, von Wollengarne bis Wollfett Öffnen
kommen mit zur Streichwolle. Je nach der Bestimmung der Garne im Webstuhl unterscheidet man auch bei den W. Kettengarn und Schußgarn; das erstere erhält beim Spinnen stärkere Drehung als das andere, und für Tuche und andre, der Walke unterliegende Stoffe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0701, von Appretieren bis Appretur Öffnen
, die durch das Schlichten der Kette in das Gewebe gekommen sind (Stärke, Leim, Gummi, Dextrin, Glycerin etc.) oder von der Spinnerei herrühren (Fett in den Wollgeweben) oder während des Wehens unabsichtlich die Gewebe verunreinigt haben (Schmieröl vom Webstuhl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0758, Arbeitslohn Öffnen
in Anspruch nehmen, sind auszuschließen. Der Kostenersparnis wegen sind Beschäftigungen vorzuziehen, die nur einfache Werkzeuge erfordern, oder man schafft vorzugsweise solche an, die von vielen benutzt werden können, wie Spinnräder, Webstühle
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0849, von Armleuchtergewächse bis Arnal Öffnen
die zur Herstellung solcher Stoffe dienende kleine Jacquardvorrichtung am Webstuhl. Armut, ein relativer Begriff (Sprüche 13, 7), der im gewöhnlichen Sprachgebrauch einen Mangel an Eigentum, im strengern Sinn den Mangel an den nötigsten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0024, von Atri bis Atrophie Öffnen
enthielt das A. das Ehebett, den Herd, die Webstühle der Sklavinnen, die Familiengötter, die Geldkiste. Als später der Luxus zunahm, diente das A. vorzugsweise als Empfangsaal der Klienten und erhielt als solcher eine andre Ausstattung, verlor seine
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0052, von Au fait bis Aufbereitung Öffnen
die ganze oder teilweise Erhöhung eines Bauwerks. Aufbäumen, das Aufwickeln der gescherten und geschlichteten Kette auf den Kettenbaum des Webstuhls, wird bisweilen mit Hilfe der Aufbäumemaschine ausgeführt. Aufbereitung, die Trennung der Erze
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0134, Ausstellungen (Weltausstellungen bis 1873) Öffnen
. In Garnspinnereimaschinen hatte der deutsche Maschinenbau der ausländischen Industrie den Rang abgelaufen. Die deutschen mechanischen Webstühle, Werkzeugmaschinen, Lokomotiven standen englischen und amerikanischen zum mindesten gleich. Den schönsten Preis aber hatten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0314, Bandwürmer Öffnen
einen Eintrag von Baumwolle. Elastische Bänder entstehen dadurch, daß man zu einzelnen Kettenfäden Kautschuk nimmt. In der B. werden verschiedene Arten von Webstühlen benutzt. Der Handstuhl, auf welchem die Schütze mit freier Hand geworfen und stets nur
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0362, Barcelona Öffnen
und -Druckerei. B. verarbeitet jährlich 3400,000 metr. Ztr. Baumwolle, zählt einschließlich der Umgebung ca. 1½ Mill. Spindeln und 48,000 Webstühle und versieht mit gewebten und bedruckten Stoffen (Indiennes) fast alle spanischen Kolonien. Daneben sind
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0509, von Baum bis Baumannshöhle Öffnen
. Wellbäume oder Wellen großer Räder, Tuch- und Zeugbäume, Brustbäume, Garn- oder Kettenbäume der Webstühle etc. Baum, in der Marine ein etwas über Manneshöhe über dem Deck horizontal vom Mast aus nach hinten hängendes Rundholz, welches den Unterrand
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0521, Baumwolle (Handelssorten) Öffnen
, geeignet und erträgt die Streckung und Reibung im Webstuhl besser als die amerikanische. Man unterscheidet Sea Island, welche an den Küsten von Georgia, Südcarolina und Florida gewonnen und zwei- bis dreimal höher bezahlt wird als kurze Georgia
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0523, von Baumwollgarn bis Baunach Öffnen
nur 756, dafür war aber die Spindelzahl von 1,246,703 auf 10,653,435, die der Webstühle von 33,433 auf 225,759, die der Arbeiter von 62,208 auf 172,544 gestiegen, statt 77 Mill. Pfd. wurden 1880-1881: 1012 Mill. Pfd. verarbeitet. Die größten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0592, von Becker bis Beckerath Öffnen
begeben, und starb 16. Juli 1868 in Alexandria. Beckerath, Hermann von, deutscher Politiker, geb. 13. Dez. 1801 zu Krefeld aus einer bescheidenen Mennonitenfamilie ("Meine Wiege stand am Webstuhl meines Vaters", sagte B. 1847 im Landtag), trat
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0902, von Bielenstein bis Bien Öffnen
in der österreichisch-ungarischen Monarchie behauptet (56,000 Spindeln, 1600 mechanische Webstühle, 3000 Arbeiter; vgl. Haase, Die Bielitz-Bialaer Schafwollwarenindustrie, Bielitz 1874). Der Tuchhandel ist besonders nach Galizien, Ungarn und dem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0948, von Bildungsgewebe bis Bildzauber Öffnen
Gewerbevereine, Handwerkervereine, Jünglingsvereine s. die besondern Artikel. Bildweberei, die Kunst, figürliche und ornamentale Darstellungen mittels des Webstuhls zu verfertigen. S. Gobelin und Teppiche. Bildweite, der Abstand der optischen Bilder vom
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0137, Böhmen (Landwirtschaft, Industrie) Öffnen
als in Leinen, woran sich Druckereien und Färbereien anschließen. Die im Betrieb stehenden Feinspindeln und Webstühle sind aus nachfolgender Tabelle ersichtlich: Spindeln Kraftstühle Handstühle Schafwolle 207000 8720 16900 Baumwolle 1079100 21800
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0242, von Borstenfäule bis Bortenweberei Öffnen
, besonders mit der Bandfabrikation, wesentlich überein und geschieht, je nach der zusammengesetztern oder einfachern Art der Borten, auf Webstühlen oder auch auf Mühlstühlen. Gold- und Silberborten werden aus Seide gefertigt, welche mit feinem geplätteten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0989, von Chemmis bis Chemnitz Öffnen
Maschinenfabrik (vormals Hartmannsche) 2930, die Webstuhlfabrik 860 und die Werkzeugmaschinenfabrik 610 Arbeiter. Die Fabriken von C. liefern Lokomotiven, Werkzeugmaschinen, mechanische Webstühle, Spinnerei- und Stickmaschinen (vorzüglich für Plauen), Näh
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0079, von Chosroes Nuschirwan bis Chotusitz Öffnen
er namentlich den Straßenbau und legte Manufakturen mit englischen Webstühlen und Spinnmaschinen an. Von 1805 bis 1809 Mitglied des Konferenzministeriums und nach dem Frieden Präses der normalen Hofkommission in politischen Gesetzsachen, starb er 26. Aug
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0231, von Comoedia bis Comoroinseln Öffnen
- und Samtmanufaktur (2000 Webstühle), Fabrikation von Seife, Handschuhen und Strümpfen, Metallgießerei, Bildhauerei und lebhaften Handel betreiben. Alljährlich wandert eine Anzahl von Einwohnern Comos (Comasken) als herumziehende Händler mit Kurzwaren nach
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0315, von Courtoisie bis Cousin Öffnen
), einen Belfried, eine Börse und (1884) 28,202 Einwohner, welche berühmtes Tafelleinen, Blonden, Spitzen etc. fabrizieren (hier und in der Umgegend 5400 Handwebstühle und acht Fabriken mit mechanischen Webstühlen), auch bedeutende Färbereien und große Bleichen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0434, Damaskus Öffnen
verfertigt, jedoch von ähnlichen Fabriken in Westeuropa übertroffen. Die Anzahl der Webstühle für seidene Zeuge und gemischte Baumwolle wird auf 4000 angegeben. Auch Gold- und Silberfäden werden in beträchtlicher Menge verfertigt, ferner Gold
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0815, Deutschland (Volksstämme) Öffnen
sitzt der Weber emsig hinter seinem Webstuhl; hier artet aber auch bei der stillen Thätigkeit des Webers der Ernst des Westfalen zu religiöser Grübelei aus und macht das Wupperthal und südlich das Siegener Land zu einem Hauptsitz des Separatismus
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0832, Deutschland (Handel) Öffnen
für 8-9 Mill. Frank Samt aus D. bezieht; auch die Fabrikation von halbseidenen Waren steht in D. jetzt auf einer hohen Stufe. Für die Seiden-, Samt- und Bandfabrikation sind in Krefeld und Umgegend jetzt 37,000 Webstühle, darunter 1470 mechanische
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0106, von Drahtband bis Drahtseile Öffnen
anzubringen. Drahtgewebe (Metalltuch) werden auf Webstühlen mit horizontal aufgespannter Kette, zum Teil sogar auf mit Dampf betriebenen Kraftstühlen in einer oft bis 1,5 m steigenden Breite aus Eisen-, häufiger aus Messingdraht leinwandartig
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0202, von Duktil bis Duller Öffnen
, die letztere in reinstem gotischen Stil, ein Realprogymnasium, 3 Eisengießereien und Maschinenfabriken, Flachsspinnerei (600 Arbeiter), Fabrikation von Samtwaren, Seidenband, Wollwaren, mechanischen Webstühlen, Baumwollspinnerei, starken Flachsbau
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0639, England (Bausteine, Edelsteine etc.; Industrie) Öffnen
. Mechanische Webstühle wurden bereits 1785 eingeführt, aber erst seit 1807 ist ihr Gebrauch gesetzlich gestattet. Die Ausfuhr britischer Wolle war bis 1825 verboten, und ausländische Wolle mußte bis 1844 einen Einfuhrzoll zahlen. Yorkshire ist jetzt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0773, von Erfahrungsbeweis bis Erfindung Öffnen
andern die Turbinen (1824), die Heißluftmaschine (1833), die Gaskraftmaschine (1858), dann aber die zahlreichen Arbeitsmaschinen, wie die Spinnmaschine (1767) und den mechanischen Webstuhl (1785), die Nähmaschine (1829) und die Strickmaschine (1867
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0996, Fabriken (Hausindustrie) Öffnen
(Webstühle, Nähmaschinen etc.) geliefert erhalten. Der Fabrikindustrie gegenüber hat die Hausindustrie zunächst sozialpolitische und ökonomische Vorteile und Nachteile. Die Vorteile sind: Die Arbeiter sind nicht von ihrer Familie getrennt; die Eltern können
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0095, von Federn bis Fedtschenko Öffnen
weiches Pelzwerk gewinnt man in Holland vom Schwan, bisweilen auch von der Gans und vom grauen Geier. Früher wurde auch auf dem Webstuhl Federpelzwerk dargestellt. Schreibfedern stammen größtenteils von der Gans, und man verwendet als Posen die fünf
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0332, Flachs (Produktion, Industrie) Öffnen
Ztr. Schwungflachs erzielt werden. Auch hier haben Regierung, Vereine und insbesondere das Leggeninstitut fördernd auf die Flachskultur und Flachsindustrie eingewirkt. Die Zahl der Spindeln und Webstühle in der Leinen-, Hanf- und Jute-Industrie
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0688, von Friedeberg bis Friedensgerichte Öffnen
eines Bezirksgerichts, hat ein Schloß des Erzherzogs Albrecht, eine Wallfahrtskirche, starke Baumwollweberei (über 2500 Webstühle) und (1880) 5912 Einw. In der Nähe befinden sich große, dem genannten Erzherzog gehörige Eisenwerke (Karlshütte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0801, von Fuß bis Fußball Öffnen
welcher die Schäfte des Webstuhls durch Treten bewegt werden. Fußbad als Heilmittel wird teils zur Ableitung des Bluts von entfernten Körperteilen, teils bei örtlichen Leiden, Verhärtungen der Haut (Schwielen und Hühneraugen), Frostbeulen, Entzündungs
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0154, von Gerabronn bis Gerade und Ungerade Öffnen
Umsatz von 18 Mill. Mk. Für Fabrikation von Kammgarnstoffen sind ca. 2500 mechanische Webstühle aufgestellt. Mehrere Kammgarnspinnereien, Stückfärbereien und Appreturanstalten unterstützen diesen Industriezweig. Bedeutend sind auch die Leder-, Tabaks
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0208, von Geschiebelehm bis Geschlechtseigentümlichkeiten Öffnen
dienende Zaumzeug s. Zaum. - In der Weberei versteht man unter G. die Schäfte am Webstuhl nebst den Schnuren und Stäben, mittels welcher sie bewegt werden; daher Geschirrordnung, die Anordnung der Schäfte zur Hervorbringung eines bestimmten Musters
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0372, von Gjölbaschi bis Gladbach Öffnen
Webstühlen für Seiden-, Halbseiden-, Woll-, Halbwoll- und Baumwollwaren, 34 Färbereien, 8 Druckereien und Appreturanstalten, 10 Eisengießereien, 16 Maschinen-, 2 Maschinenöl-, 3 Schuh-, 2 Papierhülsen-, 6 Leinen-, 2 Papier- und Papierdeckel-, 10
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0401, von Glasgravierung bis Glasmalerei Öffnen
der mechanischen Webstühle (power-looms) aneigneten. Vgl. Denholm, History of the city of G. (3. Aufl., Glasg. 1864); Macgeorge, Old G. (das. 1880); Lokalbeschreibung von Ward (1880). Glasgravierung, die schon von den alten Griechen und Römern geübte