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100% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0011, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
zweifellos das Gegenteil erwiesen ist -, daß die "Anfänge der Kultur" mehr oder minder gleichzeitig an verschiedenen Punkten der Erde entstanden und erst in der Folgezeit ein Austausch der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten stattfand. Begabung
83% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0141, von Befreunden bis Begehren Öffnen
, 1 Kön. 3, 1. Josaphat mit Ahab, 2 Chr. 18, 1. Begaben Beschenken, Tob. 1, 16. Sir. 15, 6. 1 Macc. 2, 18. Begängniß Der Todten, die Ceremonien, welche bei der Beerdigung eines verstorbenen Menschen beobachtet werden, Baruch 6, 31
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0138, von Dennelle bis Desgoffe Öffnen
und festen Mauerreste im Geschmack der französischen Renaissance (mit Reminiscenzen an Schloß Chambord in Frankreich) von 1844 an erbaute, bis er 1851 aus politischen Gründen seines Dienstes entlassen wurde, sich auf Reisen begab und nach
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0700, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
die Barockbildnerei weist Werke auf, die gefallsam sind und Vorzüge besitzen. Vor allem müssen anerkannt werden die unleugbare Geschicklichkeit und Schulung in der Formbehandlung, die Begabung, welche sich in der Lösung allerlei seltsamer Aufgaben und Erfindung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0161, von Kranz bis Krapp Öffnen
in Rußland im geheimen unter den Arbeitern für dieselben, ward 1873 verraten und verhaftet, entfloh aber 1876 aus der Citadelle in Petersburg und begab sich nach Genf, wo er an der Spitze der sozialistischen und nihilistischen Agitation stand. 1881
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0003, von Morea bis Morel Öffnen
. Aug. 1799) gefallen war, übernahm M. wieder das Kommando, wurde aber bald abberufen, begab sich nach Paris und unterstützte Bonaparte bei dem Staatsstreich des 18. Brumaire (9. Nov. 1799). Dafür übertrug ihm dieser 1800 den Oberbefehl über
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 1017, von Waldmohr bis Walzenschiff Öffnen
Persien, Centralasien und Ruß- land nach England zurück. 1890 auf einer neuen Reise auf der Balkanhalbinsel begriffen, begab er sich im Auftrag der engl. Regiernng nach Bombay, um den russ. Thronfolger auf feiner Reise durch Indien und Ceylon zu
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0359, von Marcke bis Maris Öffnen
er das Ritterkreuz der Ehrenlegion. Mare , Johannes de , holländ. Zeichner und Kupferstecher, geb. 26. Okt. 1806 zu Amsterdam, wurde dort 1823 Schüler von Velijn, erhielt 1829 den ersten Preis und begab sich infolgedessen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0419, von Perséus bis Peters Öffnen
Lund, erhielt dort den ersten Unterricht im Zeichnen, kam 1861 auf die Akademie in Stockholm, wo er durch eine Judith Aufmerksamkeit erregte. 1867 begab er sich nach Düsseldorf, wo er das historische Genrebild: Katharina Månsdotter besucht Erich XIV
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0663, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Schmuckweise anzuwenden keineswegs verschmähte. Seine bedeutendste Leistung ist der Umbau des Charlottenburger Schlosses mit der Orangerie, dessen innere Einteilung und Ausschmückung weitaus mehr für seine künstlerische Begabung spricht, als das Aeußere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0728, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in Manier erhoben zu haben und mehr als seine Zunftgenossen von der ursprünglichen, volklichen Eigenheit in derbkräftiger Naturauffassung und Großzügigkeit beseelt gewesen zu sein. Jedenfalls zeugt es für die Begabung des "Lehrers", daß aus seiner Schule
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0742, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Schüler und Nachahmer schloß sich an Rembrandt an, darunter einige von großer Begabung, welche die Kunstweise des Meisters auch mit persönlicher Eigenart zu verbinden wußten; so Govaert Flink, Samuel van Hoogstraten und Ferdinand Bol (1616-80
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0723, von Cagnacci bis Cagnoni Öffnen
er in Palermo wieder aus, wo ihn aber nur die Gunst eines sizilischen Prinzen, welchen Lorenza gewonnen hatte, dem Kerker entriß. Er begab sich nun über Malta, Neapel und Marseille nach Spanien, wo er namentlich in Barcelona, Valencia und Cadiz unter dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0839, von Casaque bis Cäsar Öffnen
. Durch Diderots strenge Kritik aus Paris vertrieben, begab er sich nach Dresden, wo ihm ein großes Gemälde, das er für die Galerie verfertigte, viele Bestellungen verschaffte, später nach Wien. Hier malte er für die Kaiserin Katharina II. die Siege
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0902, von Gärbstahl bis Garcilaso Öffnen
als Tenorist am Theater zu Cadiz und wirkte dann an verschiedenen Bühnen Spaniens als Sänger, Dirigent und Komponist von Operetten. 1808 begab er sich nach Paris, wo er in der Opéra bouffe auftrat und durch seinen dramatisch belebten Vortrag Aufsehen erregte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0974, Ludwig (Frankreich: L. Philipp) Öffnen
verweilte, bis zum Tilsiter Frieden aushielt. Ende 1807 begab er sich nach England, wo er zu Hartwell in Buckinghamshire mit Studien beschäftigt lebte. Als die Verbündeten in Frankreich eingedrungen waren, erließ er 1. Febr. 1814 eine Proklamation, worin
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1009, von Napoleondor bis Naquet Öffnen
der Armee, deren Oberbefehl er schon 12. Aug. niederlegte. Er hatte nicht den Mut, von Metz nach Paris zurückzukehren, sondern begab sich mit seinem Sohne nach Châlons und schloß sich rat- und thatlos dem Marschall Mac Mahon an. Der Tag von Sedan (1
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0530, Tasso (Bernardo und Torquato) Öffnen
1575 sein großes Epos unter dem Titel: "Goffredo" und begab sich im November d. J. nach Rom, um es dort nochmals einer gründlichen Prüfung zu unterwerfen. In Rom wurde er dem Kardinal Ferdinand von Medici, nachmaligem Großherzog von Toscana
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0756, von Polarexpeditionen bis Polen Öffnen
^2" nördl. Vr. vordringen. Im Sommer 1891 begab sich E. v. Drygalskiin Begleitung von Vaschin mit Unterstützung der Berliner Karl Ritter-Stiftung nach Westgrö'w land, um an dem mächtigen Eisstrom des Umanakfjords physikalische Untersuchungen über
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0353, Ludwig XVIII. (König von Frankreich) Öffnen
von Provence und verheiratete sich 1771 mit Marie Josephine Luise, der Tochter Victor Amadeus' III. von Sardinien. In der Nacht vom 20. zum 21. Juni 1791 begab er sich zugleich mit seinem Bruder, dem König Ludwig XVI., auf die Flucht und gelangte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0375, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
seine Begabung gerade in entgegengesetzter Richtung entfalten konnte, kamen ihm dabei aber immerhin zu statten. Anstatt in einseitige Betonung der Einzelheiten zu verfallen, entwickelte er eine großzügige Kunstweise, und der bildnerischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0385, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
-Familie Bellini kam. Mantegna besaß eine kräftige ursprüngliche Eigenart und hohe Begabung; schon seine ersten Werke zeigen, daß er sich seine eigene Kunstweise gebildet hatte, in welcher er freilich die "Schule" nicht ganz verleugnen konnte. Er hält an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0387, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, war Giovanni Bellini, der jüngere Sohn Jacopos. Gentile Bellini. Der Aeltere, Gentile Bellini steht seinem Bruder zwar nicht so sehr an Kunstfertigkeit als vielmehr an ursprünglicher künstlerischer Kraft und Begabung nach. Seine Gemälde haben nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0494, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
484 Die Zeit der "Renaissance". gestimmt sind, so kann auch der Künstler aus seiner Umgebung keine Vorbilder für Anmutig-Schönes holen. Die zunftmäßige Gebundenheit ließ auch die persönliche künstlerische Begabung nicht voll zum Durchbruch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0522, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
eines Meisters hervorgegangen, der in erster Linie Bildhauer war, und hatte dennoch seine vielseitige künstlerische Begabung auf dem Gebiete der Malerei zur schönsten Blüte entwickelt. Michelangelo war (1488) zu Ghirlandajo, einem ausgesprochenen Maler
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0569, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
künstlerische Ueberlegenheit erwies. Sebastiano ging daher zu Michelangelo über, um die mitgebrachte venetianische Farbenkunst durch Verbindung mit der kraftvollen Formensprache Michelangelos zu verstärken. Bei seiner unleugbar hohen Begabung hätte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0583, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
des Vaters erlernen, aber die hervorragende Begabung für das Zeichnen, welche der Knabe bewies, bestimmte die Eltern, diesen zu Wolgemut in die Lehre zu geben. Mit 13 Jahren hatte Dürer ein Selbstbildnis, im 14. Jahre eine Madonna gezeichnet (beide
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0585, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
der deutschen Kaufherren in Venedig, welche 1505 ihr Warenhaus (fondaco dei Tedeschi) neu erbaut hatten, daß ein deutscher Meister das Altarbild für ihre Begräbniskirche San Bartolomeo male. Im Herbste 1505 begab sich Dürer nach Venedig und schuf
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0625, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
keiner ganz entziehen, obwohl sie ihre Eigenart möglichst zu wahren suchten. Zu dieser Gruppe gehören Girolamo und Carlo Rainardi, Martino Lunghi der Jüngere, Alesso Algardi; durchwegs Künstler von hoher Begabung. Insbesondere zeichnete sich Carlo
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0641, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
kennzeichnen sich durch derbe Kraft und Einfachheit, die etwas trocken wirken. Italienische Meister von mehr oder minderer Begabung schaffen auch in Schwaben (Schloß Ludwigsburg) und in Franken, spärlicher sind sie am Rhein, wo die Fortdauer der Kriege
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0716, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ihn erkennen lassen, wie die römisch-raphaelische Weise nach der Seite der Farbenkunst hin fortbildungsfähig sei. Auf seine Veranlassung hin begaben sich auch seine beiden Vettern nach Venedig und Parma und nach deren Rückkehr wurde gemeinsam
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0738, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Hals (1560-1666), der seine Fachgenossen an Begabung und künstlerischer Kraft weit überragt. Die lebensvolle, heitere Natürlichkeit der Gestalten mit ihren freien Bewegungen und den scharf gezeichneten, die ganze innere Eigenart der Persönlichkeit
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0101, von Leopold I. (König der Belgier) bis Leopold (Prinz von Braunschweig) Öffnen
, trat 1805 in russ. Kriegsdienste. Nach dem Tilsiter Frieden begab er sich mit seinem Bruder Ernst nacb Paris, und als dieser 1808 eine Reise nach Rußland unternahm, hatte L. in dessen Abwesenheit teil an den Regierungsgeschäften und begleitete den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Aegypten Öffnen
sie in der Bildnerei in dem einseitigen Streben nach Naturtreue befangen blieben und in der Malerei über das bloße Bemalen nicht hinauskamen, so bekunden sie in der Kleinkunst eine entschieden höhere Begabung. Ich sehe die Erklärung darin, daß auf diesem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
. Bildnerei und Bauwesen. Die Bildnerei der Chinesen beschränkt sich auf die Porzellangestalten; um große Werke auszuführen (Standbilder, Flachbildwerke), fehlte Anlaß und vielleicht auch Begabung. Es hängt dies mit dem Bauwesen zusammen, mit dem ja
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0077, Mittel- und Nord-Europa Öffnen
sagen pflegt, der Stilarten. Da es sich aber um die einfachsten und ältesten Formen handelt, zu deren Findung keine sonderlich hohe Begabung gehört, andererseits bezeugt ist, daß die "Barbaren" Mitteleuropas keineswegs kulturunfähig waren, so halte ich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0090, Die hellenische Kunst Öffnen
der Vorzeit, besser sind die Elfenbeinschnitzereien. Von gröberen Werken in Stein sind nur die beiden Löwen an dem Bergthore von Mykenai bemerkenswert, doch zeigt sich hier keine sonderliche Begabung (Fig. 84). Auch von einer Malerei kann man
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0369, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
geht, richtig und sicher zeichnet. Seine Begabung läßt sich am besten in den Ebenbildnissen erkennen, wie z. B. in jenem Dantes. (Fig. 349.) Uccello. Legte schon Castagno nicht viel Gewicht auf die Farbe, so that dies noch weniger Uccello, der ganz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0372, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
ist Verrocchio der weitaus bedeutendere als Bildner wie als Maler, und als letzterer auch deshalb verdienstlich, weil aus seiner Schule Lionardo da Vinci hervorging. Wie weit ihn der Schüler an rein malerischer Begabung und an Schönheitsgefühl
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0411, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
403 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Kraft und er vermag seinen Gestalten kein rechtes Leben zu verleihen. Dagegen bekundet er eine große Begabung für die Farbenbehandlung, und dies mag ihn wohl auf das Landschaftliche hingewiesen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0439, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Begabung verlangt wurde. S. Maria de' Miracoli. (Fig. 415.) Die kleine Kirche S. Maria de' Miracoli (1481) bietet die schönste Wirkung, welche durch eingelegte farbige Flächen erzielt werden kann, doch zeigt sie zugleich eine Schwäche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0496, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, aber von hoher künstlerischer Begabung. In Nürnberg geboren, muß er daselbst schon früh zu Ansehen gelangt sein, denn 1477 wurde er nach Krakau berufen, wo er den großartigen Hochaltar der Frauenkirche ausführte, eines der bedeutendsten Werke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0530, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in dem Sinne zu verstehen, daß dessen geistvolle Anregungen Raphael darauf hinwiesen, all' seine große Begabung auf die Erzielung des höchsten malerischen Reizes zu verwenden. Das Urbild der Schönheit zu erreichen, stellt sich jetzt der zum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0548, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
drei Kunstgebieten thätig erscheint, besaß unleugbar auch eine hohe malerische Begabung, verfiel jedoch in seinen Gemälden in eine gewisse Uebertreibung, weil er mit allen großen Malern seiner Zeit wetteifern wollte und daher deren besondere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0550, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Räumlich-Sehens (Perspektive) und wohl auch eine ungewöhnliche Begabung für dieses Sehen setzten ihn dann in den Stand, in den Decken- und Kuppelgemälden Darstellungen in gerader Untenansicht zu geben, welche die vielbewunderten Verkürzungen bedingte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0575, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
die Gefolgschaft erhält sich länger frei von flauer und flacher "Manier". Der Grund dieser Erscheinung mag wohl darin zu suchen sein, daß in Venedig die "Farbe" in erster Linie stand und in dieser Hinsicht eine besondere Begabung dem ganzen Geschlechte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0580, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
und zwei Söhne - brachte es zu keinen nennenswerten Leistungen; gerade die Leichtigkeit, welche Paolos Weise kennzeichnet, war zu sehr an die persönliche Begabung gebunden, als daß sie nachgeahmt werden konnte. Die Bassanos. Aus dem Kreise
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0597, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ankündigt. Dazu gehört das ausdrucksvolle, die geistige Bedeutung der Persönlichkeit trefflich kennzeichnende Bildnis des gelehrten Humanisten Erasmus von Rotterdam, während in jenem der Dorothea Offenburg er auch seine Begabung für Schilderung sinnlicher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0608, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. Uebrigens verfiel auch Holland bald dem italienischen Einflüsse, und diesem verhalf zur Herrschaft ein Meister, dessen hohe Begabung und Kunstfertigkeit ihn wohl befähigt hätte, eine unabhängige und selbständige Stellung zu erreichen. Jan van Scorel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0703, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
"tonangebenden Weltmeisters" zugefallen, auch wenn er nicht thatsächlich an Begabung seine Zeitgenossen überragt hätte. Die Hauptmenge seiner Arbeiten befindet sich in Rom; es sind darunter sowohl religiöse Darstellungen und Grabmäler, wie auch solche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0706, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Daß ich im Vorstehenden von Bernini ausführlicher gesprochen habe und mehr Proben seiner Werke gebe, läßt sich leicht rechtfertigen. Begabung und die Gunst der Verhältnisse machten ihn zum "Hauptmeister" seiner Zeit, und neben ihm konnte in Italien
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0090, von Zwicker bis Herwart Öffnen
Granegker, die nun Meslin hießen, begaben sich zwei Brüder in unserer Zeit nach Ulm, und versuchen nun diese Stadt mit ihrem adeligen Nachwuchs zu zieren. Herwart. Die von Alters her ausgezeichnete Familie der Herwart hatte in der Stadt (pag. 108
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0552, von Andrea bis Andreä Öffnen
schriftstellerischen Thätigkeit vielfach gehemmt, den Kaiserstaat und begab sich nach Stuttgart, wo man ihm das Sekretariat bei der Zentralstelle des Landwirtschaftlichen Vereins und mit diesem die Redaktion der "Landwirtschaftlichen Zeitschrift" übertrug. Hier starb
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0192, von Ayuso bis Azeglio Öffnen
in Marokko, begab sich 1868 zum Studium der Orientalia nach München, 1876 nach Wien und hat dann in Madrid eine Academia de lenguas gegründet, deren Zweck ist, das Interesse für fremde Kultur in Spanien wach zu halten. Außer einer arabischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0278, von Bakulation bis Baladea Öffnen
im Kadettenhaus zu Petersburg erzogen und trat 1832 als Artilleriefähnrich in die Armee. Dem Militärdienst abhold, nahm er 1838 seinen Abschied und widmete sich im väterlichen Haus 1838-40 wissenschaftlichen Studien. 1841 begab er sich nach Berlin, wo er sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0283, von Baldasseroni bis Balder Öffnen
Regierungsprinzipien. Zum Senator ernannt, wurde er mit dem Ministerium Ridolfi durch die republikanische Demonstration vom 30. Juli 1848 gestürzt, begab sich dann auf den Ruf Leopolds II. nach Gaeta und trat 24. Mai 1849 an die Spitze der neugebildeten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0660, von Belgiojoso bis Belgrad Öffnen
sie aber nicht glücklich lebte, weshalb sie ihren eignen Lebensweg einschlug. Für die Freiheit Italiens begeistert, nahm sie an der Politik leidenschaftlichen Anteil, vertrat mit Entschiedenheit die Sache der politisch Kompromittierten und begab sich nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0675, von Beltramo bis Belutschistan Öffnen
Abendmahl nach Leonardo da Vinci. 2) Costantino, ital. Patriot und Reisender, geb. 1779 zu Bergamo, mußte infolge seiner Verbindung mit den Karbonari 1821 flüchten und begab sich nach Nordamerika, wo er den Plan faßte, die Quellen des Mississippi
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0373, von Brda bis Brechmaschine Öffnen
schon nach wenigen Wochen von neuem zur Alima aufbrach, um dort eine dritte Station (Poste de l'Alima) zu gründen. Auf dem kürzesten Weg begab er sich dann (Oktober 1881), ein noch unbekanntes Gebiet zwischen dem Ogowe und untern Congo durchschneidend
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0399, von Brennweite bis Brentano Öffnen
und Justizamtmanns, welche selbst "Gedichte" (Berl. 1800-1802, 2 Bde.) und mehrere Romane, z. B. "Kalathiskos" (das. 1801 bis 1802, 2 Bde.), im hochromantischen Stil veröffentlicht hat. Nach dem frühzeitigen Tode derselben (31. Okt. 1806) begab sich B. nach
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0623, von Bull bis Bulle Öffnen
auf der Insel Osterö zurück und ging 1844 nach Amerika, von wo er 1847, nachdem er vorher noch in Algier gewesen, nach Paris zurückkehrte. 1848 begab er sich noch einmal in seine Vaterstadt und gründete dort auf seine Kosten ein Nationaltheater. Nachdem er 1851
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0161, von Classis bis Claude Lorrain Öffnen
. Schriftsteller der französisch-reformierten Kirche, geb. 1619 im südlichen Frankreich, wurde 1654 nach Nîmes als Prediger und Professor berufen, aber sowohl hier als in Montauban von der Regierung zum Stillschweigen verurteilt. In Paris, wohin er sich begab
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0222, von Colquhoun bis Columbia Öffnen
) geboren, ward Mönch des irischen Klosters Bankor, begab sich 590, nach andern 594, mit zwölf Klosterbrüdern zu Bekehrungszwecken nach Burgund und gründete hier die Klöster Anagrates (Anegray), Luxovium (Luxeuil) sowie verschiedene andre im Juragebirge
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0261, Dyck Öffnen
einem Bauernmädchen von Saventhem ist ein Märchen; das Bild mit dem heil. Martin, das zu jener Anekdote die Veranlassung gab, wurde bei ihm bestellt und erst 1629 vollendet. Zuerst begab sich van D. nach Venedig, wo die Werke der dortigen großen Koloristen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0688, von Eosin bis Eozoon Öffnen
", die von einer ungewöhnlichen Begabung zeugten. Nachdem er auf ausgedehnten Reisen den höhern Kulturzustand Mittel- und Westeuropas kennen gelernt hatte, schloß er sich nach seiner Heimkehr der jungmagyarischen Reformpartei an, welche sich eine durchgreifende
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0990, von Fabelepopöe bis Faber Öffnen
. Faber (lat. Übertragung von Schmied), 1) Jakob F. Stapulensis, eigentlich Jacques le Fèvre d'Estaples, um 1450 zu Estaples bei Amiens geboren, ward 1523 Großvikar beim Bischof Briconnet von Meaux, begab sich aber, wegen seiner Hinneigung zu
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0358, von Fleetwood bis Fleisch Öffnen
für den Kaufmannsstand herangebildet, dem er in Europa bis 1875 angehörte, wo er, durch Barths und Vogels Thaten angeregt, sich nach Lagos begab, in dessen Umgebung er drei Jahre lang verweilte, bis er 1879 Gelegenheit fand, auf dem Dampfer Henry Venn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0482, von Franceschino bis Franchi Öffnen
.). Francheville (spr. frangsch-wil, Franqueville, Francavilla), Pierre, franz. Bildhauer, geb. 1548 zu Cambrai, verließ aus Neigung zur Kunst im 16. Jahr das väterliche Haus und begab sich nach Paris, dann nach Deutschland, wo er in Innsbruck am Erzherzog
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0520, von Gordon bis Gorecki Öffnen
zur Aufnahme in die Militärakademie zu Woolwich, zufällig in J. Grahams Schule zu Edinburg. Nach vierjährigem Aufenthalt daselbst widmete er sich erst der Historie, bald aber in richtiger Erkenntnis seiner Begabung dem Porträt. Von 1823 bis an seinen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0873, von Grüneisenstein bis Gruner Öffnen
. dgl., sollte Schullehrer werden, kam dann aber zur Ausbildung seiner künstlerischen Begabung zu einem Lithographen nach Göppingen in die Lehre und trat dort auf zwei Jahre in die Blechfabrik von Rau, wo er Lackmalereien machte. 18 Jahre alt, ging
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0991, von Hackfrüchte bis Hackländer Öffnen
durch seine Eitelkeit gemacht worden ist, entspricht in keiner Weise seiner Begabung, welche auf der niedrigen Stufe eines Vedutenmalers steht. Seine zahlreichen Ölgemälde, Gouachen und Sepiazeichnungen sind in den Sammlungen von ganz Europa zu
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0138, Jakob (England, Schottland) Öffnen
, seinen Aufenthalt in Brüssel zu nehmen, kehrte aber bald darauf zurück und erhielt die Erlaubnis, in Schottland zu bleiben. Da er sich 1680 wiederholt nach London begab und starken Einfluß auf die Geschäfte ausübte, stellten seine Gegner
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0223, von Jobber bis Jocrisse Öffnen
Griechenland und fand eine Anstellung als Hauptmann und Adjutant des Generals Church, sodann nach König Ottos Ankunft 1832 im Kriegsministerium. Durch die Ränke der nationalen Partei gegen die Deutschen vertrieben, begab er sich 1835 nach England, wo er sich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0492, von Kapok bis Kaposi Öffnen
verwaltete. 1813 begleitete er den Kaiser Alexander als Chef der Kanzlei in den Krieg gegen Napoleon I. und gewann das Zutrauen desselben in dem Grade, daß ihm fortan die wichtigsten Staatsverhandlungen übertragen wurden. Noch im November 1813 begab
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0498, von Kapwolken bis Karadschitsch Öffnen
im Munde des Volkes lebten. Nachdem sich K. an dem serbischen Aufstand gegen die Türken 1804 beteiligt begab er sich nach Unterdrückung desselben nach Karlowitz in Österreich und besuchte die dortige Schule, wo er Lateinisch und Deutsch lernte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0258, von Krucifloren bis Krüdener Öffnen
Alexander I. von Rußland, auf den sie starken Eindruck machte, und suchte, wiewohl vergebens, auch Einfluß auf die Königin Luise von Preußen zu gewinnen. Später begab sie sich wieder nach Paris, 1812 nach Genf, verkehrte 1813 in Karlsruhe viel mit Jung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0430, von Lamentieren bis Lamey Öffnen
Königs widersetzte und die Jakobiner bekämpfte, ward er nach dem 10. Aug. 1792 verhaftet und 27 Tage gefangen gehalten, begab sich darauf nach Hamburg, wo er ein Handlungshaus gründete, und kehrte erst 1800 nach Frankreich zurück. 1809 ward
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0364, von Maury bis Maus Öffnen
' II. sowie 1794 zum Kardinal ernannt wurde. Bei dem Einzug der Franzosen 1798 verließ er Rom und begab sich zuerst nach Toscana, dann nach Venedig und endlich nach Rußland. 1799 wurde er von Ludwig XVIII. zu seinem Gesandten am römischen Hof ernannt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0381, von Mazzarino bis Mazzolini Öffnen
", der bald dasselbe Schicksal hatte. Als Karbonaro verraten, saß M. 1830 mehrere Monate im Kerker zu Savona. Wieder frei, begab er sich nach Marseille, forderte den König Karl Albert von Sardinien in einem berühmten Brief zur Befreiung Italiens
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0594, von Mieris bis Miesmuschel Öffnen
in einem polnischen Regiment dem Aufstand von 1830 an, wurde zum Unterleutnant ernannt und nahm an den Kämpfen gegen die Russen bis zum Schluß teil. Nach Niederwerfung des Aufstandes begab er sich 1831 nach Frankreich und widmete sich hier litterarischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0766, von Montefalco bis Montemayor Öffnen
zu rufen. Das Andenken seiner 1862 gestorbenen Gattin Judith ehrte er durch eine Reihe bedeutender Stiftungen, wie die eines israelitischen College in Ramsgate. Infolge einer Judenverfolgung in Marokko 1863 begab er sich dorthin, wo er den Sultan zu
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0916, von Muse verte bis Musik Öffnen
. Vor allen andere muß natürlich die schöpferische Thätigkeit der Komponisten genannt werden, welche wie jede künstlerische Produktivität in erster Linie die Folge besonderer Begabung und erst in zweiter Resultat fachmännischer Ausbildung (Schule
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1006, Napoleon (N. I.: Ende) Öffnen
, dafür den Dank der Nation aus. Tief gekränkt verließ er, nachdem das zweite Kaiserreich 100 Tage (Cent jours) gedauert hatte, Paris und begab sich, unschlüssig über das, was er thun sollte, nach mehrtägigem nutzlosen Aufenthalt in Malmaison nach
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0085, von Neuhaldensleben bis Neuilly Öffnen
Gelegenheit, ihrer Insel in ihrem Kampf gegen Genua Dienste zu leisten. Diese machten ihm das Anerbieten, als König an ihre Spitze zu treten und die Insel zu befreien. N. begab sich hierauf nach Konstantinopel und erwirkte sich die Unterstützung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0917, Petrarca Öffnen
des römischen Altertums schwärmen sehen. Da solche Gesinnungsäußerungen sein gutes Einvernehmen mit dem Kardinal Colonna trübten, begab sich P. 1347 nach Padua, wo er von Jacopo da Carrara 1348 ein Kanonikat erhielt, und lebte nun abwechselnd
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0224, von Pompejussäule bis Pompon Öffnen
zwischen ihm und Cäsar nur noch eine Frage der Zeit war. Derselbe kam zu Anfang 49 zum Ausbruch (s. Cäsar). P. entwich, als Cäsar den Rubico überschritten hatte, aus Italien und gab dieses hiermit seinem Gegner preis. Cäsar begab sich hierauf zunächst
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0302, von Pozzo di Borgo bis Pracherthaler Öffnen
Stellung mit den wichtigsten diplomatischen Geschäften betraut. Nach der Schlacht bei Jena wirkte er in Wien für eine neue Koalition gegen Napoleon, nahm aber nach dem Frieden von Tilsit seinen Abschied aus dem russischen Dienst. 1808 begab er sich nach
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0304, von Prädikabel bis Pradt Öffnen
Entrüstung des Volkes gegen P., der nach Lima zurückgekehrt war, so daß dieser mit seinem Raub sich nach Paris begab. Prädominieren (lat.), vorherrschen, überwiegen. Pradschâpati ("Herr der Geschöpfe"), in der Wedareligion der alten Inder
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0588, von Schnierlach bis Schnitzergrün Öffnen
Medizin, begab sich darauf nach der Türkei, wurde in Antivari Hafen- und Distriktsarzt, machte als Militärarzt eine Expedition nach Syrien und Arabien mit und folgte 1871 einem Ruf des Gouverneurs Ismail Pascha, den er zuerst nach Trapezunt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0665, von Schurlemurle bis Schußspule Öffnen
Zeughaus teil und begab sich dann nach Baden in die Reihe der Aufständischen. In Rastatt gefangen genommen, floh er in die Schweiz, begab sich aber im Sommer 1850 heimlich nach Berlin und befreite im November Kinkel aus seinem Gefängnis in Spandau. Hierauf
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0062, von Vaucorbeil bis Vautier Öffnen
. Von München aus, wo er ein Asyl gefunden, begab er sich 1821 nach Piemont und war kurze Zeit Befehlshaber der konstitutionellen Armee daselbst, worauf er über Spanien nach England ging. 1825 nach Frankreich zurückgekehrt, aber im Militärdienst nicht
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0608, von Němcova bis Neumann Öffnen
, Herzog von, wurde ebenso wie sein Sohn, der Herzog von Alencon, auf Grund des Ausweisungsgesetzes vom 23. Juni 1886 aus der französischen Armeeliste gestrichen; seine Berufung an den Staatsrat war vergeblich. N. begab sich nach Belgien, Alencon nach
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0798, von Thonberg bis Tiergeographie Öffnen
von Gandu zur Abtretung der Ufer des Binue und Niger und zur Bewilligung eines Monopols des Handels und der Mineralausbeute in diesen Gebieten zu bestimmen. Im März 1888 begab sich T., abermals im Auftrag der englischen Geographischen Gesellschaft, nach
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0270, Englische Litteratur 1890-91 (Biographie) Öffnen
einen romantischern Gegenstand behandelt als den dieses bewegten, widerspruchsvollen, bunten Lebens. Laurence Oliphant, der Sohn des Oberrichters von Ceylon, genoß eine nur unvollständige Universitätsbildung, wurde Advokat, ohne doch zu praktizieren, begab sich
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0481, von Bastian bis Bastiat Öffnen
als Schiffsarzt nach Australien, besuchte dort die Goldländer und reiste dann nach Peru, Westindien, Mexiko und Kalifornien. Von hier begab er sich nach China und Ostindien, besichtigte hierauf die Ruinenstätten von Babylon und Ninive, durchreiste Syrien
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0278, Bonaparte (Familie) Öffnen
Frieden, mit denen Ludwig den Kaiser bestürmte; nach dessen Sturz begleitete er die Kaiserin nach Blois; im April begab er sich nach Lausanne und im September nach Rom. Napoleon ernannte ihn 1815 zum Pair von Frankreich und lud ihn nach Paris ein
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0565, von Günther (Fürst von Schwarzburg-Rudolst.) bis Günther (Alb. Karl Ludw. Gotth.) Öffnen
Ge- mahlin Thietberga des Ehebruchs beschuldigte, um sich von ihr zu trennen und die Geliebte Waldrada zu heiraten. G. begab sich nach der Krönung Waldra- das mit seinem Helfershelfer Erzbischof Thietgaud von Trier nach Rom, um die päpstl
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0921, von Jochacker bis Jod Öffnen
, s. Schläfe. Jochmus, August Giacomo, Freiherr von Cotignola, österr. Feldmarschalllieutenant und deutscher Reichsminister, geb. 27. Febr. 1808 zu Hamburg, ging nach Paris, um Militärwissenschaften zu studieren, und begab sich 1827 nach
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0302, von Kepharnome bis Kepler Öffnen
seine hohe Begabung schätzten, bis seine Stelle durch das Edikt der «Reformationskommission» unhaltbar wurde. Als Tycho Brahe 1599 von Uranienburg nach Prag gekommen war, ging auch K. Okt. 1600 dorthin, um an Tychos Arbeiten teilzunehmen, der ihm
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0655, von Kosegarten bis Kösen Öffnen
Verteidigung bei Dubienka s. d. Nach dem Sturz der Konstitution von 1791 nahm K. seinen Abschied und begab sich nach Leipzig. Um dieselbe Zeit erteilte ihm die Gesetzgebende Versammlung in Frankreich den Titel eines franz. Bürgers. Bei Ausbruch des neuen