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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Soltykbis Somal |
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19
Soltyk - Somal.
men S., Gouverneur von Moskau, ward durch diese 1732 in den russischen Grafenstand erhoben. Dessen Sohn, Graf Peter Semenowitsch S., geb. 1700, führte im Siebenjährigen Krieg seit 1759 den Oberbefehl über die russische Armee
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Solowjewbis Somal |
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41
Solowjew – Somal
Inseln S. (266, 2 qkm, davon 17, 2 qkm Seen), Ansersk (51, 4 ),
Groß- (19, 1 qkm) und Klein-Muksalma, Große und Kleine Haseninsel (Sajazkij
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0165,
Afrika (Bevölkerung) |
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wohnenden Saho oder Schoho, die Agau im Quellgebiet des Takazzé, die auch abessinische Juden genannten Falasche, die Danakil an der Südwestküste des Roten Meers, endlich die Galla und Somal. Die Galla, welche sich selber Orma, d. h. starke, tapfere
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Patowbis Paulsen |
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Kontinent bereist hatte, unternahm er 1880 eine Forschungsreise vornehmlich zu ethno logischen Zwecken nach Ägypten und Nubien, 185U und 1885 im Verein mit v. Hardegger eine aber malige Forschungsreise nach den Somal- und Galla ländern von Harar
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0142,
von Ademtionbis Adenin |
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, Drüsenerkrankung; Adenosis ,
Drüsenleiden; Adenosklerose , Drüsenverhärtung.
Adēn , engl. Seestadt und Festung im südl. Arabien, 170 km östlich von Bab el-Mandeb, am
Meerbusen von A. , der zwischen Arabien und dem Lande der Somal in Afrika
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1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Gallacetophenonbis Galland |
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483
Gallacetophenon - Galland
angrenzenden Ländern den Islam an; nur im äußersten Westen blieben sie Heiden. Sie besitzen keine Sklaven. Ihre Sprache gehört wie die der Danakil und Somal zur äthiop. Gruppe des hamit. Stammes. Sie bebauen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Paulinzellebis Paulus (Apostel) |
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, 1884-85 die Somal- und Gallaländer von Harar. P. veröffentlichte: "Die geogr. Erforschung des afrik. Kontinents von den ältesten Zeiten bis auf unsere Tage" (2. Aufl., Wien 1880), "Die Afrikalitteratur von 1500 bis 1750" (ebd. 1881), "Die geogr
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0108,
Geographie: Afrika |
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Niam-Niam
Nigritier
Ovaherero, s. Damara
Ovampo
Pongo, s. Mpongwe
Sakalaven
Schangalla
Schilluk
Somal
Sonrhai
Suaheli
Tibbu
Tuareg
Zwergvölker
Meerbusen.
Algoabai
Assab-Bai
Biafrabai
Corisco
Delagoabai
Fischbai
Formosabai
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Brennerbis Brennglas |
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. Juni 1833 zu Merseburg, fungierte nach Beendigung seiner Gymnasialstudien als Forstmann im Harz und schloß sich 1865 dem Baron v. d. Decken (s. d.) bei dessen zweiter großen Expedition nach Afrika an. Als bei einem Überfall räuberischer Somal 30. Sept
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0152,
von Harambaschibis Harbie |
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zwei Drittel weiblichen Geschlechts. Der Nationalität nach sind 12-13,000 echte Harari, 6000 Galla, 5000 Somal, 3000 Abessinier, außerdem 100 Araber, 50 Türken, 11 Griechen, 3 Italiener u. a. In ihrem physischen Habitus stehen die Einwohner den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Kislowodskbis Kissingen |
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durch seine sehr heilkräftigen Eisenquellen, liegt in 880 m Höhe.
Kismaju, Hafenplatz an der ostafrikan. Küste, südlich von der Mündung des Dschubaflusses, eine Gründung (1869-70) der Desarguta- und Cablalla-Somal, wurde 1870 durch die Expedition der Gebrüder
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Somateriabis Somerset |
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(dargestellt von Prätorius in der "Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft", Bd. 24, 1870; auch von Hunter: "Somal-Grammatik", Bombay 1880). Eine Schrift besitzen die S. nicht. Der Charakter des Volkes ist nach der Lebensweise verschieden
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Zeichnenbis Zeisig |
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und wurde vom Kaiser Friedrich I. zur Stadt erhoben.
Zeila (Sejla, Selah, bei den Somal Audal), Stadt im Besitz Englands, auf einem sandigen Vorsprung der afrikanischen Küste des Golfs von Aden, südlich von der Tadschurrabucht, besteht aus ein paar
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Menzelbis Merx |
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aus ärmlichen Hütten, und hat nach Kinzelbach, der die Stadt 1867 besuchte, 6500 Einw. (800 Araber, 700 Somal, 5000 befreite Sklaven), wobei die Sklaven nicht gerechnet sind. Die Reede ist durch eine Barre fast geschlossen. Der Markt wird außerhalb
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0238,
Ägypten (alte Geschichte und Kultur) |
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(Bischarin, Galla, Somal) in vorhistor. Zeiten aus Asien nach Afrika in ihre jetzige Heimat
eingewandert seien. Vorausgesetzt, daß die Ethnologen mit ihrer Behauptung recht haben, liegen die Verhältnisse
für Ä. vielleicht so, daß das Land
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Danaerbis Danby |
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15° nördl. Br. (im SO. von Massaua und im SW. des Dahlak-Archipels) südwärts über die Straße von Bab el-Mandeb hinaus bis zum Hintergrund des Golfs von
Tedschura (11½ nördl. Br.) an der Grenze der Somal, bewohnen. In frühern Zeiten waren
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1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Galizinbergbis Galla |
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.).
Galla , s. Gala .
Galla (arab., d. i. Barbaren; einheimische Benennung: Oroma ,
Ilmorma ), Volksstamm in Ostafrika, der von Schoa in Abessinien im N. bis zum Sabaki im S., an die Somal im O.
und an die Nilstämme im W
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Harbije Mektebbis Harcourt |
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vermehrt
worden durch Paulitschke, "Beiträge zur Ethno-
graphie und Anthropologie der Somal" u. s. w.
(Lpz. 1886); ders., Karrar. Forschungsreise nach
den Somal- und Gallaländern (ebd. 1888).
Harbije Mekteb, volkstümliche Bezeichnung
der türk
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Kisiltaschskoj-Limanbis Kissingen |
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Baden und Trinken benutzt gegen Bleichsucht,
Rheumatismus und Frauenkrankheiten.
Kismaju , Stadt an der Somalküste in Englisch-Ostafrika, südlich von der Jubmündung, mit 9000 E. Somal aus Bardera gründeten
hier 1870 eine Niederlassung, um
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Massagetenbis Masse (physikalisch) |
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sind groß, kräftig und schlank und erinnern unverkennbar an den Typus der Galla und Somal. Mädchen
und Knaben werden bei der Reife beschnitten. Tättowierung ist allgemein. Die Männer tragen als gewöhnliche Bekleidung nur ein Stück Ziegenfell über
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Somaskerbis Somerset |
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43 Somasker – Somerset
dern und Ziegen auch Strauße gehalten. – Die Hauptmasse der Bevölkerung bilden die
Somal (s. d.); unter ihnen leben an der Küste Araber und im Innern Reste der ursprünglichen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0858,
von Würfelalaunbis Wurfmaschinen |
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der Bumerang (s. d.) darstellt. Diesem sehr ähnlich sind die W. der Tuareg, einfacher die Wurfpfeile mehrerer Sudanstämme, der Wurfstock (Kirri) der Hottentotten und die Wurfkeule der Fidschi-Insulaner und der Somal. Eine specifisch afrik. Form
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Actorbis Adâl |
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.
bis zum Lande der Somal und Harar. Die Küste, in welche der trefflichen Ankergrund bietende Busen von Tadschurra einschneidet,
ist sandig und öde. Das Innere zeigt schroffe, zerrissene vulkanische Gebirge
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0152,
Afrika (Gewasser) |
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finden sich an der Somal- und Suaheliküste. Die Ströme der Ostküste kommen zum Teil tief aus dem Innern, zeichnen sich durch gefährliche Barren vor der Mündung aus und besitzen fast alle Stromschnellen und Katarakte, welche eine ergiebige Entwickelung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0156,
Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) |
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.
Der weite Vorsprung Afrikas gegen O., das Land der Somal, ist im Innern noch wenig bekannt; doch treten auch hier, den Geschieben nach, Gneis, Glimmerschiefer, Hornblendegestein etc. in weiter Verbreitung auf. Das der Ostecke vorliegende Sokotora
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0167,
Afrika (Bevölkerung) |
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167
Afrika (Bevölkerung).
Hirtenvölker leben von Viehzucht, Jagd und teilweise auch von Krieg und Raub; zu ihnen gehören die räuberischen Kaffern, Masai, Somal, Galla, der Schrecken ihrer Nachbarn, die Tuareg der Wüste, aber auch die Dama
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0176,
Afrika (Entdeckungsgeschichte: Ostafrika, Inseln) |
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ward durch Elementarereignisse heimgesucht. Böhm und Reichardt reisten an den Bangweolosee, Kaiser starb.
Den Küstenrand des Somal- und Gallalandes nahm Kapitän Guillain sorgfältig auf (1846-48). Im J. 1853 zog Burton mit Stroyan, Speke und Herne bis
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Aixbis Akademie |
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kanaanitische Könige statt (Jos. 10, 12), wobei Josua der Sonne stillzustehen gebot. Jetzt Dschalo.
Ajân (Adschan), früherer Name der Ostküste von Afrika vom Kap Gardafui an bis zum Äquator hin, ein Teil des Landes der Somal (s. d.).
Ajan (Ajansk
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Armenkolonienbis Armenschulen |
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); "Kiracos de Gantzag" (13. Jahrh.) und "Oukhtanès d'Ourha" (10. Jahrh.; das. 1870, 2 Bde.); "Collection d'historiens arméniens" (Bd. 1 u. 2, das. 1874-76).
Vgl. Somal, Quadro della storia letteraria di Armenia (Vened. 1829; deutsch bearbeitet
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Berchtesgadener Thronbis Bereg |
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Lehmmauer umgeben. Die Stadt, einst sehr bedeutend, besteht jetzt nur aus 130 Hütten und ist von wilden, räuberischen Somal bewohnt, die etwas Handel mit Elfenbein und Fellen treiben. Gegründet wurde B. 1819 durch einen fanatischen mohammedanischen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Brautkronebis Bravieren |
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Ostküste unter 1° 7' südl. Br. und 44° 4' östl. L. v. Gr. im Somalland, zählt nach Guillain, einschließlich der Sklaven, 5000 Einw., meist Somal, die Baumwollweberei, hauptsächlich aber Sklavenhandel treiben. Obschon der Hafen schlecht ist, ist B. doch
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Deckebis Decker |
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Berdera zurück, wurde dort aber von den Somal ermordet; dasselbe Geschick traf einen Teil der zurückgebliebenen Mitglieder, so daß nur fünf Europäer und sechs Neger sich nach Sansibar retten konnten. Das von D. gesammelte Material wurde von Kersten
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0179,
von Dscholibabis Dsungarei |
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.
Dschorabat (arab., Plural), eine Art Socken, in Damaskus gebräuchlich.
Dschubb (Dschebb, Juba), Fluß an der Ostküste Afrikas, im Lande der Somal. Von seiner durch eine gefährliche Barre verstopften Mündung wurde der Fluß 278 km aufwärts bis über
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Galjonbis Galla |
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Ostafrikas (an 50 Stämme), deren Wohnsitze sich gegenwärtig bis tief nach Abessinien, in die Gebiete der Somal und die um den Ukerewesee gelegenen Länder erstrecken. Eine kompaktere Volksmasse stellen sie zwischen dem 9. und 3.° nördl. Br., dem 34
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Gallaebis Galläpfel |
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. 1860); Cl. Denhardt in "Petermanns Mitteilungen" 1881; d'Abbadie, Sur les Oromo (Brüss. 1880); Bianchi, Alla terra dei G. (Mail. 1884); Paulitschke, Beiträge zur Ethnographie und Anthropologie der Somal, G. u. Harari (Leipz. 1886).
Gallae
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Heugabelbis Heun |
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war er wieder im Ostsudân, untersuchte die Bajudasteppe und bereiste 1857 die Küstenländer des Roten Meers und der Somal, bis seine geschwächte Gesundheit ihn nötigte, Europa wieder aufzusuchen, wo er von Ende 1858 bis Ende 1860 behufs Ordnung seiner
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Kuschadassibis Kußmaul |
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, Somal, Bischarin u. a., sowie die Bewohner der arabischen Weihrauchländer, die Ureinwohner Babyloniens und Phönikiens. In der Genesis (Kap. 10) wird Nimrod ein Sohn Kusch', eines Sohns Hams, genannt.
Kusel, Bezirksamtsstadt im bayr. Regierungsbezirk
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0478,
Menschenrassen (kaukasischer Typus) |
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, wie Berber (mit den Guanchen, d. h. den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln), Altägypter (mit ihren Nachkommen, den Kopten und Fellahs, d. h. der Bauernbevölkerung am untern Nil), Ostafrikaner (Bedschavölker, Galla, Somal, mit meist starker äthiopischer
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Schnierlachbis Schnitzergrün |
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Spitze Stanley gestellt wurde, die über Sansibar (zur Anwerbung von Trägern) zum Congo ging. Wohl noch nie war eine so bedeutende und so sorgfältig ausgerüstete Expedition ausgezogen. Stanley hatte unter sich 9 Europäer, 61 Sudanesen, 13 Somal
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Sojarobis Sokrates |
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. ausgeführt werden. Die Bevölkerung ist ein Mischvolk von Arabern, Somal, Negern und Indern. Ihre Hauptbeschäftigung bilden Handel, Viehzucht (Kamele, Rinder, Schafe, Ziegen) und etwas Ackerbau. Der Hauptort ist Tamarida an der Nordküste. - Von den alten
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Stanley Poolbis Stans |
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dort von ihm angeworbenen Leuten um das Kap zum Congo fuhr. Dort traf er 18. März ein. Seine Begleitung bestand aus 9 Europäern, 13 Somal, 61 Sudanesen und 620 Sansibariten. Außerdem schloß sich der arabische Sklavenhändler Tippu Tip, welchen S
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Wissenbacher Schieferbis Wißmann |
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Offiziere, Ärzte und Beamte und 40 Unteroffiziere wurden für den Dienst in Afrika angeworben und aus Somal, Zulu und Sudanesen eine Kolonialtruppe gebildet. Zur Beförderung seiner Truppen von einem Küstenplatz zum andern und zur Verbindung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0016,
Afrika (Forschungsreisen im Süden und Osten) |
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). Einen höchst unglücklichen Ausgang hatte eine 26. Jan. 1886 unter Graf Porro von Italien ausgegangene Expedition, welche die Somal- und Gallaländer für Italien erschließen wollte. Porro brach mit acht Italienern in Begleitung einer indisch-britischen Bedeckung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Afrikabis Afrikanische Gesellschaften |
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Innere von dem deutschen Witugebiet aus, marschirte ^[marschierte] am linken Ufer des Tana aufwärts und erreichte, sich ostwärts wendend, glücklich den Kenia, während auf die Zersprengung einer englischen Gesellschaft durch Somal sich beziehende
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0247,
Deutsch-Ostafrika (Bevölkerung, Kultur) |
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zu den Ansiedelungen der Somal im N. wohnen die Suaheli, welche die Portugiesen schon um 1500 hier antrafen, eine stark mit arabischem Blut vermischte Händler und Trägerbevölkerung, welche im Dienste der arabischen und indischen Händler und für sich
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0250,
Deutsch-Ostafrika (Buschiris Aufstand 1889) |
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, durch welche die Ruhe im ostafrikanischen Schutzgebiet wiederhergestellt werden sollte. Wißmann ging mit 21 deutschen Offizieren, Ärzten und Beamten und 40 Unteroffizieren im März 1889 nach Afrika ab, wo er eine Truppe aus Somal, Suaheli und Zulu
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Kolonienbis Kolumbien |
Öffnen |
Awad und das nördlich folgende Gebiet uon Garad und Wadi Nogal bi^ 8" 3' nördl. Br. Außerdem ist der Sultan der Mdjertin Somal, dessen Herrschaft im ^)t. bis Ras Ha fuit reicht, die Verpflichtung eingegangen, für diesen nördlichen Rest seiner
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0753,
von Schwerinbis Scudder |
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Gebrauch herrscht in Afrika bei den Kaffern, den Amakosa, bei den Maravi im Westen des Nyassasees, im Wadai (nach Nachtigal), in Dar Fur, bei den Bogos und Somal, und vielfach gesellt sich sogar das Verbot dazu, den Namen der S. jemals in den Mund zu
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Hastenbis Helfenstein |
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, Englische Litt. 645,1
Hawijah (Volk), Somal 19,2
Hawkesbury, Baron, Liverpool 1)
Haworth, A. H. (Naturf.), »^mo.«
Haya, La, Irun
Haye, de la (Reifender), Asien 930,1
Allynenkamp, Hahnenkamm
Kaysan, Haysanchin, Thee 629,2
Kaznadar, Chaznadar
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Rackrentbis Ratslaube |
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35,i
Rahanwin(Volksstamm), Somal 19,2
Rahe (Dorf), Aurich smund
Rahm (Regbez. Düsseldorf), Anger^
Rahmen, auch Buchdruckerkunst 559,!
Rahmen (dasR.der Gewebe), Apure
Rahmenminen, Torpedo 765,1 ltnr
Rlli
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Adamsbis Affekt |
Öffnen |
und wann von englischen Kriegsschiffen besucht, welche nach Bedarf auf kurze Zeit eine kleine Abteilung Polizisten (Somal) zurücklassen. Sicherheit und damit Handel und Verkehr haben sich seit der englischen Besetzung sehr gehoben. In A. selbst
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0295,
Ethnographische Litteratur 1886-91 (Afrika) |
Öffnen |
Ethnographie und Anthropologie der Somal, Galla und Harari« (Leipz. 1886), »Harar« (das. 1888) und »Wanderungen der Oromo oder Galla« (Wien 1889) die Volksstämme, welche er auf seiner Reise eingehend beobachtete. E. Groddeck gab den dritten Band
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0642,
Mission (Ostafrika) |
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.
Im Wituland begann die 27. Aug. 1882 zu Neukirchen bei Mors am Rhein gegründete M. 1887 ihre Arbeit, indem sie nahe der englischen methodistischen Station Golbanti am Tanafluß zu Ngoo ihre crsto Station errichtete. Zwar zerstörten dic Somal schon
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0040,
Abessinien |
Öffnen |
von Zeila aus Harrar und die Länder der Somal und Danakil für Ägypten in Besitz nahm, um von da aus dem Menilek von Schoa die Hand gegen Johannes zu
reichen. Allein Menilek weigerte sich, mit dem Ungläubigen gemeinschaftliche Sache zu machen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0041,
Abessinische Kirche |
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der Somâl, Galla und Harari (2. Ausg., Lpz. 1888); Levasseur,
La superficie et la population de l'Ethiopie (im «Bulletin de l'Institut international de Statistique»
Rom 1888); Paulitschke, Harar (Lpz. 1888); Massaja, I miei 35 anni di missione
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Actorbis Adalbert I. (Erzbischof von Mainz) |
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Flächen, dann fruchtbare Hügel und treffliche Weiden. Das Volk ist
dunkelbraun, kräftig und lebt mit seinen Herden nomadisch. Die Sprache ist ein Dialekt des Somal (kuschitisch), Religion der Islam.
(S. Äthiopien .) – Vgl. Heuglin, Reise
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0179,
Afrika (Bodengestaltung) |
Öffnen |
zwischen dem niedrigen, wasserarmen Somal- und Gallaland und dem heißfeuchten obern Nilbecken. Er hat seine höchste Erhebung in
der eisbedeckten Gebirgsmasse des Kilima-Ndscharo 6010 m (nach O. Kerstens trigonometr. Messung 6130 m) und im Kenia
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0184,
Afrika (Kulturzustand) |
Öffnen |
Stämme, die
jetzt in den sog. Berbern (Tuareg und Tibbu) fortleben, und im S. die sog. äthiop. Völker, unter denen die Nubier und Bischarin, die Danakil, die Galla und Somal die
bekanntesten sind. Die in histor. Zeit in A. eingewanderten Semiten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0185,
Afrika (Kulturzustand) |
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verziert. Die Flechtindustrie ist allgemein verbreitet und zum Teil hoch entwickelt. Die Körbe werden aus Palmblättern, Binsen und Stroh geflochten, die Somal
verstehen wasserdichte Körbe herzustellen. Viel gebraucht sind Matten, von denen an
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0902,
Armenische Sprache und Schrift |
Öffnen |
, Petersburg, Etschmiadzin, Madras, Kalkutta u. s. w. In mehrern der genannten Städte sind in den letzten Jahrzehnten auch armenische Zeitungen und Zeitschriften entstanden. - Vgl. Sukias Somal, Quadro della storia letteraria di Armenia (Vened. 1829), frei
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0988,
Asien (Staaten und Kolonien. Verkehrswesen) |
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und (1891) 295 912 000 E., hiervon auf das Kaisertum Indien (mit Somal und Sansibar) 4 859 300 qkm und 291 351 000 E. 2) Niederländisch-Ostindien mit 1 873 061 qkm und 32 000 000 E. 3) Französische Besitzungen mit 490 000 qkm und 18 974 000 E.; hiervon
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Baratteurbis Barbados |
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und ist Mittelpunkt eines ziemlich ansehnlichen Handels. Die
Bevölkerung besteht aus Somal, Arabern und Suaheli, die meist in Hütten, seltener in Steinhäusern wohnen. B. steht unter der Herrschaft einer Oligarchie von
Eingeborenen, mit einem alle 7 Jahre
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Barderabis Bardoux |
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wurde. In B. wurde der Forschungsreisende von der Decken mit 6 Gefährten von
raubgierigen Somal 2. Okt. 1865 ermordet.
Bardesānes , der Syrer, eigentlich Bar-Daizan , geb. 154 n.Chr. zu Edessa
als der Sohn vornehmer heidn. Eltern, stand bei
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Bisamstrauchbis Bischarin |
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, Somal und Danakil verwandt. Die B. sind ungemein unsauber und haben in ehelicher Hinsicht sehr lockere Vorschriften. Sie
sind Nomaden und züchten Pferde, Dromedare, Buckelrinder, Ziegen und Schafe. Von Ackerbau kann kaum die Rede sein. Die B. waren
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Brennaborbis Brennerbahn |
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Meerbusen und der ostafrik. Küste. Er bereiste Oman, die Somal- und Gallaküste und erforschte den Kinganifluß gegenüber von Sansibar. Mitte 1871 krank nach Merseburg zurückgekehrt, ging er 1872 als österr. Konsul nach Aden und von dort nach Sansibar
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0224,
Deutsch-Ostafrika |
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und 800 angeworbenen Sudanesen, Somal und Zulu u.s.w. und begann den Feldzug mit Besetzung und Befestigung von Bagamojo und Dar
es-Salaam. Am 8. Mai schlug er Buschiri, den Führer des Aufstandes, zum erstenmal in der Nähe von Bagamojo, 6. Juni
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Englisch-Ostafrikanische Gesellschaftbis Englisch-Südafrikanische Gesellschaft |
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und obern
Nil.
Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus eingewanderten Arabern, Indiern (über 8000) und Suaheli in den
Küstenplätzen, aus Bantustämmen unter verschiedenen Namen, aus Galla, Somal, Massai, aus Waganda und Wanioro
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Hagetmaubis Hagn |
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eine "Reise in die nördl.
Somalländer und nach Galabat. Auf dem 1875
unternommenen ägypt. Kriegszuge nach Abessinien
wurde er ermordet. Nach Tagebüchern und Briefen
bearbeitete Kettler: "G. A. H.s Reise tm Somal-
lande 1874" (Gotha 1876).
Hagla
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0697,
von Haltenbis Hamah |
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Dampssägewerke.
Haltestelle, f. Bahnhöfe (Bd. 2, S. 292g.).
"altioa., Käfergattuug, f. Erdflöhe.
Halule(Bandar-Alula),HafenplatzimGolf
von Aden, nahe dem Kap Guardafui. (S. Somal-
ia nd.) ft er K och salz g
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0720,
von Hamiltonspitzenbis Hamlet |
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der hamit. Völker wohnt in und rings um Abessinien, vielfach innig vermischt mit den später eingewanderten Semiten (Äthiopiern). Es gehören hierhin namentlich die Galla und Somal im Süden, die Bischarin im Norden Abessiniens, die Saho und Danakil
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Joyoubis Jub |
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wählte J., der aber
bereits 18. Juli 1872 an einem Schlaganfall starb.
Jub ( Juba , Dschub ,
Dschubache , Dscheb , Djeb ), Fluß im
nordöstl. Afrika, bildet im mittlern Lauf die Grenze zwischen den Galla und Somal. Bis zur
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Kusaibis Kusnezkischer Alatau |
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.
Unter Kuschiten im weitern Sinne verstand Lepsius die ostafrikanischen nicht semit. Stämme, wie Galla, Somal, Bischarin u.s.w., denen er dann auch die alten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0988,
von Lasenbis Laskaris |
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^^. ^land.
Lasgori, Hafen am Golf von Aden, f. Somal-
Lasieren, eine durchsichtige Farbe auf einen
farbigen oder metallenen Grund auftragen, sodaß
die Farbe des Grundes oder das Metall durch-
scheint und dadurch einen lebhaftern, frischern
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Modulationbis Mogilno |
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, Legumin) gewisse Ähnlichkeit mit dem Kaffee.
Mogdischu ( Mogduschu , Makdischu ,
Madischa ), Ortschaft an der Somalküste in Ostafrika, mit 5000 E. (Somal, Hindu, Araber), ist ein wichtiger Handelsplatz
für die Produkte des Somallandes
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0549,
von Ofterdingenbis Ogival |
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in herrliches Weideland mit ziemlich üppiger Baumvegetation an den Ufern der Flüsse. Zahlreich sind hier die Herden von Rindern und
Schafen; Antilop en giebt es in Menge, und in den Flüssen Flußpferde, Krokodile und Fische. Verschiedene Stämme der Somal
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Pfeifhasebis Pfeilgifte |
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oder Visha, ein
stark wirkendes Pfeilgift von Nepal und Himalaja,
wird aus den Knollen verschiedener Aconitumarten
bereitet. Von Arten derselben Gattung stammt auch
das Pfeilgift der Aino. 2) Afrikanische P.: Das
Pfeilgift der Somal, Wabajo
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Sojabis Sokotra |
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und noch mehr
Ziegen; die größten wilden Tiere sind der Wildesel und die Zibethkatze. Die mohammed. Bevölkerung von etwa 10000 Köpfen ist an der Küste ein
Gemisch von Arabern, Somal, Indern und andern Fremden, mit arab. Sprache. Im Innern findet sich
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Waitzenbis Wakuf |
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.).
Wakamba , Negervolk in Ukamba, in Englisch-Ostafrika, ein Bantustamm, wahrscheinlich den Massai verwandt. Die W. sind von
kräftiger, ziemlich schlanker Gestalt, mit wohlgeformten, an die Somal erinnernden Gesichtszügen; sie haben gering
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0935,
von Zeichnungsscheinbis Zeise |
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, im äußersten Norden des Somallandes, hat eine Reede, lebhaften Handel und besondere Wichtigkeit durch ihre Lage am Endpunkt einer
von Schoa über Harrar nach der Küste führenden Karawanenstraße. Z. zählt außer der Meßzeit 6000 E., überwiegend Somal
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0010,
von Achleitnerbis Adolf (Großherzog von Luxemburg) |
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und ein schönes Kurhaus
mit Badeeinrichtungen. sAdelsgenossenschaft.
Adelsgenoffenschaft, Dentsche, s. Deutsche
*Adett hat (1891) 41910 E., meist Araber und
Somal. Die Einfuhr von anßcrind. Ländern belicf
sich 1892 auf 26,?5 Mill
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Erysiphebis Erythräa |
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das Kaisertum
Abessinien , die Territorien der Habab, der Marea, Beni-Amer u. s. w., das innere
Danakilland und das Sultanat Aussa , sowie das Gebiet der Somal
am Indischen Ocean
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0468,
Italienisch-Ostafrika (Kolonien und Schutzgebiete) |
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südlich vor dem Dorf Buia und ist wohlgeschützt, tief und geräumig genug, um den größten Schiffen das Einlaufen zu gestatten. Die Bevölkerung (25 Italiener, 500 Araber, Afar und Somal) beschäftigt sich mit der Gewinnung von Salz, mehr noch mit Handel
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