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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0591,
Tuch |
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591
Tuch - Tuch
soll es wenigstens. Ware mit Baumwollkette und Wolleinschuß ist Halbtuch; eine heimliche Einmengung von Baumwollfäden in für T. ausgegebene Ware ist Betrug. Beim Aufbäumen der Kette verwendet man zu beiden Seiten eine Anzahl
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53% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1045,
von Tuch (Joh. Christian Friedr.)bis Tuchfabrikation |
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1043
Tuch (Joh. Christian Friedr.) - Tuchfabrikation
Gewebe, welche in quadratischen oder rechteckigen Stücken zum Gebrauche gelangen, wie Schnupftücher, Halstücher, Umschlagetücher u. s. w. Auch hier ist der Stoff ohne Einfluß auf den Namen
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50% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0590,
von Tropaeolinbis Tuch |
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590
Tropaeolin - Tuch
das Glas rasch mit einem Eisenstab in die vertiefte Form ein. - T., roh und geschlemmt, zollfrei.
Tropaeolin; diesen Namen führen mehrere, in neurer Zeit in den Handel gekommene Teerfarbstoffe von prächtig orangeroter
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31% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Tübinger Schulebis Tuch |
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896
Tübinger Schule - Tuch.
geschleift wurden. Vgl. Eifert, Geschichte der Stadt T. (Tübing. 1849); Klüpfel, Die Universität T. in ihrer Vergangenheit und Gegenwart (das. 1877); "T. und seine Umgebung" (2. Aufl., das. 1887, 2 Hefte
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30% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1044,
von Tübingenbis Tuch (Gewebe) |
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1042
Tübingen - Tuch (Gewebe)
Artikel: Ipomoea, Cuscuta, Capsicum, Tabak, Borago, Alkanna.
Tübingen. 1) Oberamt im württemb. Schwarzwaldkreis, hat 222,97 qkm und (1895) 36 812 (17 872 männl., 18 940 weibl.) meist evang. E., 1 Stadt und 29
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25% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0355,
Klebmittel |
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, der durch die Einwirkung des Sonnenlichtes völlig unlöslich wird, kann als vorzüglicher Glaskitt benutzt werden, dient aber vor Allem zum Kleben von Pergamentpapier.
Klebmittel für Tuch und Leder auf Tischplatten n. Lehner.
1 kg. Weizenmehl wird mit 4
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12% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0933,
von Carcassonnesbis Cardanischer Ring |
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, Guide à la cité de C. (Par. 1866); Boyer,
La cité de C. (ebd. 1884).
Carcassonnes , Carcassonische Tuche , leichte franz. Tuche, wie sie in Carcassonne hergestellt
und besonders nach dem Orient sowie nach Westindien und Afrika
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0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0128,
Jagdzeug |
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die Lappenlinien verfeuert werden. Man benutzt daher
2) die Sperrzeuge dazu, um das Wild in einem Distrikt so festzuhalten, daß es selbst mit Gewalt nicht zu entweichen vermag. Sie bestehen: a) aus den Tüchern (dunklem Zeug) und zwar den hohen Tüchern
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0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1046,
von Tuchfarbigbis Tucuman |
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1044
Tuchfarbig – Tucuman
dern der auch durch erhöhten Abschluß der Luft im Innern des Gewebes die Wärmeleitungsfähigkeit desselben abmindert. Das Rauhen des Tuchs
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
29. August 1903:
Seite 0067,
von Wirtschaftliche Ratschlägebis Lampenglocken |
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als Fingerhüte sind. Auch das Teetrinken hat seine bestimmten Formalitäten. (Aus "Küche".)
Wirtschaftliche Ratschläge.
Möbel werden am besten mit einem nassen Lederlappen abgewischt und mit einem weichen, trockenen Tuche tüchtig nachgerieben, bis
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0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0360,
von Walhallabis Walken |
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und zählt (1885) 4318 Einw. W. liegt an der Grenze des ethnischen und lettischen Sprachgebiets.
Walken, techn. Operation, welche mit Tuch und tuchartigen Stoffen vorgenommen wird und den Zweck hat, eine Verfilzung der Wollhärchen im Gewebe zu
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0702,
von Appreturverfahrenbis Apraxin |
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Dauerhaftigkeit verliehen. Die durch das Rauhen hervorgezogenen Härchen werden nun durch das Scheren in gleicher und geringer Länge abgeschnitten, um eine glatte und feine Oberfläche hervorzubringen. Man bürstet auf dem trocknen Tuch die Haare gegen den Strich
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0221,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
221
trocknet sie mit einem ganz weichen, wenn möglich seidenen Tuch ab.
Schutzmittel gegen Stockflecke. Kleidungsstücke, Wäsche etc., welche auf der Winde aufbewahrt werden, müssen davor geschützt sein, daß sie nicht etwa an feuchter Mauerwand
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0% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0048,
Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm |
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geht, so ist außerhalb des Grabens eine Bleiche und große Wiesenfläche, die rings von einem mit fließendem Wasser gefüllten Graben umgeben ist, und auf dieser Ebene werden baumwollene Tücher, die man vasconicae 1) nennt, in sehr großer Zahl den Sommer
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0592,
von Türkisbis Türkisch Rotgarn |
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eingebunden, während ordinäre Tücher nur zusammengeschnürt werden. Das Ende des Tuchstückes, welches die Außenseite bildet, heißt das Mantelende und die durch einen Sahlbandstreifen abgegrenzten letzten 10-15 cm der Spiegel. Auf ihm werden die Signaturen
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0322,
Artikel für die Wäsche |
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Filtrat setzt man hinzu
Salzsäure 3,0.
Bleich- oder Fleckwasser (Eau de Labarraque).
Chlorkalk 50,0
Natriumcarbonat 100,0
Wasser 1000,0.
Der Chlorkali wird mit 600,0 Wasser angerührt, nach einigen Stunden durch ein Tuch gegossen und nun
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0395,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
. Heidelbeerwein. Sie meinen wohl Heidelbeersaft, welcher auf folgende Weise bereitet wird. Gut erlesene Heidelbeeren werden zerdrückt, auf 1-2 Tage in den Keller gestellt und dann durch ein Tuch gepreßt. Für ½ l Saft läutert man ¼ Pfd. Zucker in ganz
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Bücklerbis Budapest |
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. böcks), engl. Grafschaft, s. Buckinghamshire.
Buckskin (v. engl. buck, »Bock«, und skin, »Haut«, also wörtlich: Bockshaut), geköpertes Wollengewebe, welches aus Streichgarn gewebt und mehr oder weniger gewalkt, aber nicht wie Tuch gerauht, sondern
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0830,
Deutschland (Textilindustrie) |
Öffnen |
, in Sachsen und Schlesien sind mit Spinnen und Weben beschäftigt. In den Streich- und Kammwollspinnereien sowie in den Tuch- und Wollwarenfabriken arbeiten wenigstens 150,000 Menschen. Die Streichwolle, zur Fabrikation von tuchartigen Geweben gebraucht
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0004,
Aachen |
Öffnen |
, und die Fabrikation von Tuch und andern Woll- und Halbwollstoffen die erste Stelle
ein. Der Tuchindustrie dienen in A. und Burtscheid über 80 größere Fabriken, die mit einer gleichen Anzahl von Dampfmaschinen
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0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Filtrierpapierbis Filz |
Öffnen |
Einer Richtung ein 40 m langes Tuch ohne Ende hin und her, auf welches das zarte Vlies geführt und von demselben mitgenommen wird, bis es die ganze Länge von 40 m durchlaufen hat. Dann beginnt es den Kreislauf von neuem, nachdem sich auf das erste Vlies
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0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Jagdregalbis Jagdzeug |
Öffnen |
in einem eingeschränkten
Raum zu erlegen, um dessen Ausbrechen an ge-
wissen Seiten zu verhindern oder auch um es
lebendig zu sangen. Es giebt dreierlei Arten von
I.: 1) Iagdtücher oder dunkles Zeug sind
aus grober Leinwand angefertigte Tücher
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0374,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
quillt kein Tröpfchen heraus, da sich bald eine dünne Haut bildet. Auf diese Weise aufgehoben, hält sich die Zitrone längere Zeit gut und frisch.
An Fr. S. W. Druckflecke auf Plüsch. Man legt ein stark angefeuchtetes Tuch auf ein heißes Bügeleisen
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0418,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
noch etwas Salz und bedeckt sie mit einem reinen leinenen Tuche, das man rings um im Fasse etwas festdrückt und auf das man einen mit einem Kieselstein beschwerten passenden Holzdeckel legt. Nach einigen Tagen, wenn die Bohnen gegoren haben, stellt
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0451,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
und mittelgroße Krautköpfe rechnet man höchstens 1 Kilo Salz) und fest in die Krautstande eingestampft, nachdem man den Boden derselben mit Krautblättern belegt hat. Obenan streut man noch etwas Salz, legt Krautblätter und ein reines Tuch darüber, deckt das Faß
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0691,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
und einer Prise gest. Nelken vermischt werden, breitet alsdann die eine Hälfte des Schweinskopfes, aus dem man das Fleisch sorgfältig ausgelöst, mit der Schwarte nach unten auf ein nasses Tuch, gibt das halberkaltete, geschnittene Fleifch darauf, deckt
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0697,
Butter (chemische Bestandteile; Surrogate) |
Öffnen |
Tuch wickelt und an letzteres da, wo sich der Kork befindet, einen starken Bindfaden anknüpft, dessen andres Ende oben an einer elastischen Stange festgeknüpft ist. Man stemmt dann den untern Teil dieser Stange gegen den Boden und schwingt das Tuch
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0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0263,
Filtrieren |
Öffnen |
statt des Papiers Gewebe angewandt und zwar entweder leinene oder wollene viereckige Tücher oder lange, spitz zulaufende Beutel (Spitzbeutel) aus demselben Material oder aus Filz. Die Feinheit des Gewebes muß nach der Natur der zu filtrierenden
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0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0298,
Technologie: Gewebe |
Öffnen |
Kaschmirshawls, s. Shawl
Kasimir
Kassinett, s. Cassinet
Kattun
Keper, s. Köper
Kerntuch, s. Tuch
Kersey
Klöppeln, s. Spitzen
Klosterleinwand
Köper
Kord
Kotzen
Kreas, s. Leinwand
Krempelgarn, s. Garn
Krepp
Lama
Lancirte Stoffe
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0780,
Sedan |
Öffnen |
Stadtteil,
ein Echisfahrtskanal und die Vorstadt Torcy. S.
hat bedeutende Fabrikation berühmter feiner Tuche
sowie von Eisenwaren, ferner Strumpfwirkerei,
Brauerei, Wollspinnerei und Handel mit Tuch,
Wolle, Eisen, Getreide und Wein. - S
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0% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0049,
Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm |
Öffnen |
33
3 SS (solidi) der Stadt zu gut, und es sind über 9000 Tücher. Oberhalb von den Gräben der Bleiche, nicht weit vom Stadtgraben, ist eine Bohrmühle errichtet, ein Haus mit einem Rad, das vom Wasser getrieben wird, und daselbst werden große
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0% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Die zweite Zunftbis Die siebente Zunft |
Öffnen |
(Gastwirte) u. s. w.
Die zweite Zunft ist die der Kaufleute: sie enthält diejenigen, welche mit Eisen und Stahl handeln, oder mit Salz oder mit Butter und mit Schafwolle oder Baumwolle, oder mit Tüchern und mit Geschäften solcher Art zu tun haben
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0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Locle, Lebis Lodoïcea |
Öffnen |
Schiffswerften an, auf denen die ersten russischen Fregatten, welche das Baltische Meer befuhren, gebaut wurden (1830 eingegangen).
Loden, das zu Tuch bestimmte Gewebe in der Gestalt, wie es vom Webstuhl kommt, ohne weitere Zubereitung
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0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Zeugbis Zeugdruckerei |
Öffnen |
und Blechstreifen an und füllt die Flächen zwischen den Konturen, welche ebenfalls Farbe annehmen sollen, mit Filz oder Tuch aus. Häufig arbeitet man auch mit einem Abguß des Holzschnitts in Stereotypmetall. Das passend zugerichtete Gewebe
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0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Buckobis Budapest |
Öffnen |
. i. Bocksfell, Bocksleder; frz. cuir de laine), ein jetzt vielfach statt des eigentlichen Tuchs angewendeter, tuchähnlicher, aber geköperter Stoff, in den besten Sorten aus reiner Streichwolle, mit feiner festgedrehter, öfters zweifädig gezwirnter
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0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0215,
Käse (Nahrungsmittel) |
Öffnen |
Tuches zusammenbindet und am Aufzug befestigt, von wo der im Tuche befindliche Bruch den größten Teil der Molke noch in den Kessel ablaufen läßt und dann auf die Presse (das "Pressel", die "Lade") befördert wird, wo er mit dem Tuch in einen hölzernen
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0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0007,
Abzeichen |
Öffnen |
, für die aus
berittenen Waffen hcrvorgegangenen Generale dun-
kelblau. Am Beinkleid je zwei breite Streifen von
ponceaurotem Tuch, dazwifchen rote Biese. Paletot
mit ponceaurotem Vrustklappenfutter. Helm alter
Art mit Kreuzbefchlag, vergoldetem
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0200,
Fructus. Früchte |
Öffnen |
diesem Zweck werden die abgeschnittenen, in diesem Stadium gelben Schoten oberflächlich an der Luft getrocknet, dann dicht und fest in wollene Tücher geschlagen, der Sonnenwärme oder der Wärme eines gelinden Kohlenfeuers, über welchem sie hin und her
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0430,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
° 3 Vol., bei +16° 1 ½ Vol. desselben. Das Chlorgas ist eingeathmet ein sehr gefährliches Gift; man schützt sich am besten durch ein vorgebundenes, mit Alkohol und ein wenig Ammoniak getränktes Tuch; auch einige Tropfen Spiritus aethereus eingenommen
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0146,
Kosmetika |
Öffnen |
zusammenhängend, dass mittelst leichten Reibens mit einem Tuch die Schminke genügend an diesem anhaftet, um so auf die Haut übertragen werden zu können.
Nochmals empfehlen wir auf das Dringendste bei der Bereitung von Schminken und Pudern
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0172,
Kosmetika |
Öffnen |
Haarfärbemittel aus Torf oder Braunkohle.
1 Theil gepulverter, sandfreier Torf wird mit 10 Th. Salmiakgeist und 5 Th. Wasser in einem Glaskolben zwei Tage lang stehen gelassen, dann langsam bis zum Kochen erhitzt, durch ein Tuch gegossen
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0317,
Putzpasta |
Öffnen |
, mit einem Leder oder Tuche abreiben lässt. Man kann mit demselben sowohl trocken als feucht putzen. Sollen die Stücke dichter und daher von besserem Aussehen geliefert werden, so lassen sie sich leicht mittelst einer Presse zusammenpressen
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0324,
Flammenschutzmittel |
Öffnen |
318
Flammenschutzmittel.
Amerikanischer Wäscheglanz n. Dieterich.
Borax 50,0
Traganth 5,0
Wasser 945,0
Lavendelöl 5 Trpf.
Man löst und presst durch ein Tuch.
Oder:
Borax 50,0
Traganth 5,0
Wasser 945,0.
Man löst, kolirt und verreibt
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0337,
Eierfarben |
Öffnen |
Minuten lang in Wasser, bringt sie ins Färbebad und lässt sie unter öfterem Wenden einige Minuten oder so lange darin, bis die Färbung hinreichend dunkel ist. Man trocknet sie dann mit einem weichen Tuch ab ohne zu drücken und reibt sie, damit
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0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Filzkrankheit der Pflanzenbis Finalisieren |
Öffnen |
B ein Auffangtrog C angebracht, aus dem die von der Walze ablaufende Flüssigkeit sich seitlich entfernt. Nach dem Waschen wird die Ware in derselben Maschine mit Seifenlösung eingeseift, wie Tuch zur Erzeugung des dichten, festen Filzes gewalkt
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0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0364,
Helm |
Öffnen |
Medaillon, wohl ein Zeichen der Turniergesellschaften oder eins jener Turnierkleinode, die der Preis des Siegers im Einzelkampf waren. Hinten über dem H., lediglich zur Verkleidung der kahlen Fläche, hing ein Tuch, die Helmdecke, herab. In dieselbe
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0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0931,
von Indretbis Induktion |
Öffnen |
von Vouvray und Bourgueil), Obst, Hanf. Die Viehzucht ist von geringer Wichtigkeit. Auch die Industrie, welche vor dem Edikt von Nantes namentlich in Tuch, Seide und Leder von großer Bedeutung war, ist sehr herabgesunken; sie liefert Schießpulver, Eisenguß
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0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0148,
Spinnen (Hand-, Maschinenspinnerei) |
Öffnen |
Baumwolle fliegt, um sich von dem Staub zu trennen, der in das Siebinnere und zum Staubturm H gejagt wird. Infolge einer langsamen Drehung der Siebtrommel gelangt die Baumwolle durch D auf das Tuch ohne Ende F, welches sie, im hohen Grad gelockert
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0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0654,
Mühlen (Sicht-, Plansiebmaschine) |
Öffnen |
übereinander zwei Siebe s und über dem obern Siebe, genügend nachgiebig ausgespannt, ein elastisches Tuch t t, welches durch zwei nebeneinander sitzende Exzenterstangen e in Schwingungen versetzt wird und dadurch vertikale Luftwellen erzeugt
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0407,
Parfümerien |
Öffnen |
triples und verdünnt sie erst hiermit noch mehr Weingeist.
Das Ausziehen der Blüten mit flüssigem Öl, wozu gewöhnlich das feinste Provenceröl dient, geschieht in ähnlicher Weise wie angegeben. Man tränkt damit leinene Tücher oder reine Baumwolle
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0600,
von Valvolinölbis Vanille |
Öffnen |
künstlich eindicken, indem die Schoten zuerst an die Sonne gelegt und dann zum „Schwitzen“ in wollene Tücher gepackt werden, welche so lange in der Sonne liegen bleiben, bis eine braune oder grauschwarze Farbe erzielt ist, worauf man die Schoten auf Tafeln
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0627,
von Wollengarnebis Wollfett |
Öffnen |
von Körper ist und zu glatten Zeugen, Thibets u. a. gebraucht wird. Für Streichgarn wird die gereinigte, auf Maschinen gelockerte und mit Öl gefettete Wolle, weiß oder für wollfarbige Tuche schon gefärbt, durch Krempel zunächst in wattenartige Tafeln, dann
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Anhang:
Seite 0664,
von Porzellanbis Schwefel |
Öffnen |
und Zwenkau im Königreich Sachsen sind bekannt durch ihre Pantoffeln, Lausigk, Borna, Lindenau bei Leipzig, Eilenburg, Grimma liefern gute Tuch- und Filzschuhe, und Glauchau und Nürnberg gestickte Schuhblätter, obgleich diese Industrie neuerdings
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
25. Juli 1903:
Seite 0029,
von Gesundheitspflegebis Konfitüren |
Öffnen |
. auf einen Teppich genügt) und weichen Bürste, spüle aber sofort tüchtig mit recht frischem Wasser nach und trockne zuletzt mit einem recht kräftigen leinenen Tuch die feuchte Stelle möglichst gut ab. Dann kommen die drei andern Viertel an die Reihe, bis
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
7. November 1903:
Seite 0149,
von Vermischtesbis Kochrezepte |
Öffnen |
mit einem wollenen Tuche ganz trocken gerieben und nun mit einem mit Petroleum getränkten Läppchen befeuchtet. Nachdem das Petroleum eingezogen ist, werden sie abermals mit einem weichen Tuche blank gerieben. Auf diese Weise behandelt, behalten die Gummische
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0173,
von Kochrezeptebis Fragen |
Öffnen |
mit lauem Wasser bestreicht und eine Schüssel darüber stürzt; dann läßt man ihn eine halbe Stunde rasten. Zum Ausziehen des Teiges wird ein Tuch über einen Tisch gebreitet, mit Mehl bestaubt, der Teig etwas ausgetrteben, darauf gelegt und rund herum
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0188,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
. Frische Hefe läßt sich in ein feuchtes Tuch eingeschlagen einige Zeit aufbewahren. Hefe verträgt, um wirksam zu bleiben, weder Hitze noch Kälte.
Gugelhopf. Je besser man den Gugelhopf haben will desto mehr Butter und weniger Eier muß man nehmen
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Januar 1904:
Seite 0211,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
. Kleine nette Täschchen aus Tuch oder Rohleinwand mit Stickerei bergen Spitzen etc., mit Reißnägeln befestigte längliche Sachets tragen Schleier und Hutnadeln, und andere kleine Säckchen können Knöpfe und verschiedenes Toilettenzeug tragen
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0260,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
eines Suppentellers hat, ein reines Tuch über das Knie gelegt und der Teig darauf ausgezogen, daß er nach allen Seiten die gleiche Dicke hat, je dünner, je besser, nur nicht zerreißen. Nun legt man ihn wieder aufs Wirkbrett, schneidet rings um mit einem zackigen
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0262,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
blank zu scheuern sind?
2. Mit was werden Blechwaren gereinigt?
Von R. B. O. Stoffresten. Kann mir eine l. Abonnentin sagen, wo wollene Lappen und Tücher von alten Kleidern am besten und billigsten zu Stoff verarbeitet werden. Wie viel Stoff geben z
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0270,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
gekehrt, mit einem guten Tuch unter dem Bloch nachgerieben resp. aufgestäubt und hernach wird mit der Bürste an den Stellen, wo es nötig ist, tüchtig aufgerieben; ein glänzend reiner Boden wird damit erzielt, Wasserflecken, matte Stellen, leichte
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0278,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
"dünnern" Wasser nachgespült. Die Stickerei leidet nicht, nur muß das Wasser gut ausgedrückt und die Decke in ein leinenes Tuch geschlagen und bald geglättet werden. Im Kartoffelwasser werden auch hellseidene Bänder und Tücher gewaschen. H.
An E. S
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0294,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
Ausringen ^[richtig: Auswringen] jedes Wäschestück ganz aus einander, hänge dann den Stoff im Schatten auf oder schlage ihn in reine Tücher. Um Stärkeflecken zu vermeiden, spüle man die in gekochter Stärke gestärkten Stoffe darnach oberflächlich in kaltem
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0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0299,
von Unknownbis Unknown |
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den Boden zuerst mit Kehren, dann mit einem wollenen Tuch gründlich von Staub, reibt ihn recht gleichmäßig mit heller Wichse, die man am besten fertig in Büchsen kauft, ein. Hierauf bürstet man den Boden glänzend und reibt ihn mit einem reinen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0334,
von Unknownbis Unknown |
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benutze ruhig die entstellende Gummikappe, drapiere sie in flotter Weise mit einem jener schönen, farbenprächtigen Satin- oder Seidentücher, wie sie im Elsaß getragen werden. Ein solches Tuch windet man einfach um den Kopf und bindet die Zipfel über
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0365,
von Unknownbis Unknown |
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beständigem Rühren kochen bis sie knacken; nimmt sie alsdann vom Feuer, streut 8-10 gr. Vanille darüber und wiederholt das Umrühren über dem Feuer, bis sie trocken sind. Schließlich stellt man sie bei Seite, bedeckt sie mit einem Tuch und läßt sie so auskühlen
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0378,
von Unknownbis Unknown |
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Bügeleisen recht heiß, legt dasselbe auf die Seite und deckt ein feuchtes leinenes Tuch darauf. Ehe der entstandene starke Dampf verfliegt, lege man geschwind den Plüsch auf das Plätteisen und zwar die linke Seite nach unten. Während der Dampf durchzieht
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0386,
von Unknownbis Unknown |
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zu heilen. Wenn man sich durch Dampf oder durch kochendes Seifenwasser verbrüht hat, wickelt man den verletzten Körperteil schnell in ein mit Terpentin getränktes Tuch vollständig ein und behält ihn ungefähr eine Stunde verpackt. Man spürt alsdann
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0403,
von Unknownbis Unknown |
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und reibt es zwischen den Händen weich. H.
An B. Sch. in H. Käse aufbewahren. Der Käse wird in Essig getaucht und dann in ein Tuch geschlagen, welches man in mit Salz und reichlich Pfeffer aufgekochtem und abgekühltem Wasser ausgedrückt hat. P. H.
An
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0516,
von Unknownbis Unknown |
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M. B. in R. Käse aufbewahren. Legen Sie ein in Wein oder Bier gefeuchtetes leinenes Tuch über den Käse. Das Tuch muß hin und wieder neu angefeuchtet werden.
An P. P. in A. Gegen üble Ausdünstungen. Man zerschneide zwei große Zwiebeln, stelle
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0517,
von Unknownbis Unknown |
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durch ein feines Tuch und zieht ihn auf Flaschen ab. G.
An J. B. in Z. Pfefferminzlikör wird wie folgt zubereitet: Man nimmt 2 Hände voll möglichst frische Pfefferminzblätter und gibt sie in 2 l guten Kognak. Verkorkt die Flasche gut und stellt sie während
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0524,
von Unknownbis Unknown |
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stehen lassen.
Dann wird in 1¼ Liter Wasser, 1¼ Pfd. schwarzer Zucker gekocht, bis er schäumt und mit dem Branntwein gemischt, von dem man vorher die Beeren vermittelst Pressen durch ein Tuch entfernt hat.
Der Liqueur wird dann in Flaschen gefüllt
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13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0532,
von Unknownbis Unknown |
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in mäßiger Bewegung über einen Lappen laufen. Das ganze Rad wird dann mit einem wollenen Tuch abgerieben. Zuletzt wird die Innenseite der Felgen mit einem weichen, mit Benzin getränkten Tuche gereinigt. Nachdem man alle Schrauben untersucht, den
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0578,
von Unknownbis Unknown |
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vorzüglich und vielseitig ist ihre Verwendung als Konserve.
Quittengelee bereitet man auf folgende Weise: Nicht völlig reife Quitten werden mit einem Tuche abgewischt, in Stücke geschnitten, in Wasser zu durchsichtiger Gallerte gekocht, dann
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0585,
von Unknownbis Unknown |
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geriebenen Meer-rettig verteilt. Das so zubereitete Kraut hält sich lange und hat einen pikanten Geschmack. Ueber das Kraut wird ein leinenes Tuch gebreitet, darüber ein gut schließendes Brett, das man mit einem gereinigten schweren Steine beschwert
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0644,
von Unknownbis Unknown |
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- 204 -
Aus unserem Leserkreise.
Mittel gegen Leibschmerzen, Kolik u. s. w.
Man koche ca. 1020 Lauchstengel ganz weich im Wasser, gebe von der Masse in ein Tuch und lege sie so warm wie möglich auf den Leib, sobald sie kühl zu werden beginnt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0662,
von Unknownbis Unknown |
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angefeuchtetes Leinentuch, auf welches mau einen mit Steinen beschwerten Deckel legt. Nach 814 Tagen sieht man nach, nimmt das Tuch samt den Weinblättern weg, entfernt die sich event, gebildete haut, wäscht das Tuch und legt es samt Deckel und Stein
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0249,
Résinae. Harze |
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236
Résinae. Harze.
stoff mittelst Alaunlösung nieder. Den schön violettrothen Niederschlag sammelt man auf Tüchern, lässt abtropfen und schneidet die halbtrockene Masse in kleine viereckige Tafeln, die man nach dem völligen Austrocknen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0276,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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mit Leichtigkeit an Fett abgiebt. Man benutzt gleiche Rahmen wie bei der Enfleurage, jedoch werden hier nicht Glasplatten eingelegt, sondern es wird feine Gaze eingespannt. Auf diese werden entweder mit Oel getränkte Tücher gelegt oder aber Fett, welches
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0337,
Flüssige und feste Fette |
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leichter.
Zum Bleichen des W. wird dasselbe geschmolzen und in dünnem Strahl in kaltes Wasser gegossen. Die hierdurch entstehenden Wachsbänder werden auf Tücher ausgebreitet, wo man sie unter öfterem Begiessen und Umwenden durch das Sonnenlicht
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0453,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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Abwischen mit feuchten Tüchern, weil hierdurch die ätzende Wirkung in Folge der Erhitzung erhöht wird. Will man mit Wasser abspülen, so muss sofort ein grosses Quantum genommen werden; dasselbe gilt auch beim Abspülen der etwa auf dem Fussböden
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0791,
Geschäftliche Praxis |
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geboten; jede Berührung mit den Händen ist möglichst zu vermeiden und die Gefässe, in welchen die Bereitung vorgenommen wird, sind hinterher auf das Sorgfältigste zu reinigen; hierbei benutztes Papier oder Tücher sind sofort zu verbrennen, Die Gefässe
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0040,
Genussmittel |
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und kolirt dann, ohne die Früchte zu zerquetschen, durch ein wollenes Tuch, füllt den Saft sofort auf Flaschen und bewahrt an kühlem Orte auf. Wurden Walderdbeeren verwendet, so ist der Saft schön roth gefärbt, bei Gartenerdbeeren dagegen erscheint
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0043,
von Citronensirupbis Frucht- oder Obstweine |
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- und Heidelbeerweine n. Dr Nessler, Karlsruhe.
1. 10 Pfd. Johannisbeeren mit den Kämmen werden gut zerstampft, mit 25 Liter Wasser gemischt und unter öfterem Umrühren zwei Tage stehen gelassen und der Rückstand in einem Tuche mit der Hand oder mittelst
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0140,
Kosmetika |
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Milchsäure und Schleimsäure, welche reizend auf die Haut einwirken.
Diese Beobachtungen lehren uns, dass derartige Puder, wenn sie zur Abtrocknung der Haut angewandt werden, nach einiger Zeit durch Reiben mit einem Tuch zu entfernen sind
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0319,
Flecken-Reinigungsmittel |
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Wasserglas zu; dasselbe dient theils als Bindemittel, theils putzt aber auch die nach dem Trocknen ausgeschiedene Kieselsäure mit. Derartige Tücher sind aber nicht sehr weich.
Flecken-Reinigungsmittel.
Bevor wir die eigentlichen Vorschriften
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Bahr el Gazalbis Baiburt |
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länger zurückzuhalten, bedeckt man das Kataplasma mit warmen wollenen Tüchern, mit Wachstaft oder Kautschuktuch, welches insofern sehr zweckmäßig ist, als es auch die Vertrocknung hindert. Wo es nur auf die feuchte Wärme ankommt, genügen in warmes
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Château-Chinonbis Châteauroux |
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. -
5) (C. sur Loire) Stadt im franz. Departement Loiret, Arrondissement Orléans, an der Loire und der Orléansbahn (Orléans-Gien), mit Resten eines von Philipp I. erbauten Schlosses, in welchem die französischen Könige oft Hof hielten, hat Tuch
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0006,
China (geistige Eigenschaften der Chinesen, Tracht, Wohnung) |
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große, schirmartige Bambushüte, gegen regnerische Witterung eine Art Rohrgestell, an welchem das Wasser abläuft. Der Stoff ist meist Baumwollzeug. Der komplette Anzug eines Arbeiters kommt auf 4-5 Mk. zu stehen und hält sechs Monate aus. Tuch wird nur
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0639,
England (Bausteine, Edelsteine etc.; Industrie) |
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Fabrikanten zwingt, mit dem Ausländer in der Güte seiner Fabrikate zu wetteifern, haben ihren Teil daran. Unter allen Industriezweigen nimmt wohl die Fabrikation von Tuch, Zeugen u. dgl. aus Wolle, Baumwolle, Seide, Flachs, Hanf und verschiedenen Faserarten
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0042,
Färberei (Rot-, Schwarzfärben etc.) |
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eine hinreichende Intensität der Farbe erzielt ist, das Tuch gewalkt, bis das Wasser klar bleibt. Das Vienneschwarz ohne Indigogrund wird durch Umziehen des Tuches in einer Abkochung von Blauholz, Gelbholz, Galläpfeln und Sumach, Lüften und Umziehen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0476,
Gold (Gewinnung des Berggoldes) |
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Kupferplatte laufen zu lassen, auf welcher Gold- und Amalgamteilchen zurückgehalten werden, und dieselben endlich noch über Tücher (Plachen) auf geneigten Herden zu führen. Häufig sind die amalgamierten Kupferbleche auch in schräger Stellung durch die ganze
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0752,
von Groenlobis Grog |
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752
Groenlo - Grog.
10,177 Arbeiter beschäftigten und für 9,2 Mill. Rubel Waren produzierten. Davon sollen 7 Mill. auf die Wollindustrie kommen, die in 181 Tuch- und Wollwarenfabriken mit 6245 Arbeitern sowie einer Wollschlägerei mit 69 Arbeitern
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Igelbis Iglau |
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Igels als Arzneimittel. Den alten Römern diente die Stachelhaut des Igels zum Karden der wollenen Tücher und als Hechel. Das nützliche Tier sollte überall geschont werden, ist aber infolge abergläubischer Vorstellungen manchen Verfolgungen ausgesetzt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Jagdgöttinbis Jagdzeug |
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) wird. Man unterscheidet hohe Tücher, 150 Schritt lang, 3-3,3 m hoch, für eingestelltes Jagen auf Edelwild; Mitteltücher (dänische), 2,5 m hoch, für Damwild und Sauen, und schmale Tücher, 1,9 m hoch, ebenfalls für Sauen verwendbar. Vor dem Einstellen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Tretrechtbis Treviranus |
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. Kirche, 2 Schlösser, ein Amtsgericht, bedeutende Fabrikation wollener und baumwollener Tücher, von Treibriemen und Segeltuch, Woll- und Baumwollspinnerei und (1885) 5867 Einw.
Treuenbrietzen, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Zauch
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 1012,
Zweikampf |
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bleiben muß, bis der andre geschossen hat. Beim »Schießen über den Mantel oder das Tuch« (Schnupftuch) wird die Mensur durch die gegenüberstehenden Zipfel eines Mantels oder Tuchs bestimmt. Die Barrieren beim Schießen über den Mantel oder das Tuch
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0046,
von Biskupitzbis Bismarck (Adelsgeschlecht) |
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, die bei A aufgegeben werden, eine genau gleichmäßige Stärke erteilt und sie zu einem fortlaufenden Teigbande verbindet, das, durch Tücher geführt, unter einen Apparat C tritt, der mit einer großen Anzahl von Ausstechern versehen ist, sodaß bei jedem Hub
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Dramburgbis Drap d'argent, Drap d'or |
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umfangreiches Mergellager. Im N. der
Stadt eine sehr gut erhaltene altgerman. Verschan-
zung, die Hünendurg.
Drap (frz., spr. dra), eigentlich überhaupt ein
derber, fester Stoff, jetzt meist ein solcher von tuch-
artigem, auch geköpertem Gewebe
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0525,
von Fahnenmarschbis Fähre |
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Exerzierreglement der deutschen
Infanterie die Fahne mit in die Fcuerlinie und er-
hält zur Bedeckung eine Sektion.^
Fahnenstange, die hölzerne Stange der Fabncn.
Am obern Ende über dem Tuch befindet sich ge-
wöhnlich eine verzierte Metallspitze oder andcve
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