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2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0126, Die hellenische Kunst Öffnen
120 Die hellenische Kunst. unbestimmbarer "Schule" sind, befinden sich mehrere, welche viel genannt werden, so auch die Aphrodite von Milo, welche übrigens deutlich zeigt, wie die hellenistische Kunst die einzelnen Züge aus Vorbildern
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0732, von Griechische Mythologie bis Griechische Sprache Öffnen
seiner "Republik". Von größter Wichtigkeit sind die noch vorhandenen Schriften des Aristoxenos (Schüler des Aristoteles) über Harmonik und Rhythmik; leider sind viele Werke dieses bedeutendsten aller griechischen Theoretiker verloren gegangen. Ein
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0361, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
353 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. "griechische" - maniera greca - bezeichneten. Diese Benennung hat zu der mißverständlichen Auffassung geführt, als ob die italienische Malerei vor Giotto gänzlich von den Griechen oder Byzantinern
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0734, Griechische Sprache (Schrift, Aussprache, Pflege der Grammatik) Öffnen
734 Griechische Sprache (Schrift, Aussprache, Pflege der Grammatik). in hohem Grad ab und sind als Verderbnisse der griechischen Sprache zu betrachten, da sie nicht nur eine Menge fremder barbarischer und veralteter Wörter aufnahmen und den
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0735, von Griechisches Reich bis Griechische Weine Öffnen
735 Griechisches Reich - Griechische Weine. das. 1835, 3 Bde.), Buttmann (Berl. 1819-27, 2 Bde.; 2. Aufl. mit Zusätzen von Lobeck, das. 1830-39, 2 Bde.), F. Thiersch (Leipz. 1812, 3. Aufl. 1826), Kühner (2. Bearbeitung, Hannov. 1869-71, 2 Bde
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0101, Die hellenische Kunst Öffnen
97 Die hellenische Kunst. aber auch an anderen Orten entstanden bedeutsame Bauten, so der Zeustempel in Olympia, der Demetertempel in Eleusis und viele andere. Weltliche Prachtbauten. In diesem Zeitraum bilden nicht mehr die Tempel
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0630, Schrift (Griechen und Römer, Germanen etc.) Öffnen
Lautschrift entwickelt, in welcher die Vokale ebensogut besondere Zeichen haben wie die Konsonanten. Daß das griechische Alphabet aus Phönikien stammt, berichten uns nicht nur die Griechen selbst, sondern es sprechen dafür auch die echt phönikischen Namen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0072, Amerika Öffnen
68 Amerika. dortigen Kulturvölker war damals nicht einmal so klein gegenüber der großen Masse reiner Naturvölker; in der "alten Welt" war das Verhältnis eigentlich zur Zeit der gleichen Kulturentwicklung viel ungünstiger. Daß für die letztere
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0347, Griechische Altertümer Öffnen
Gegenwart (4 Bde., Gotha 1876–79); Sathas, [griechischer Text ] (Athen 1869). Der griech. Befreiungskampf ist der Gegenstand vieler Specialwerke; darunter sind hervorzuheben die von Pouqueville, Rizos Neroulos, Sutzos, Germanos
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0974, Inschriften (Sammlungen) Öffnen
hellenischen Einfluß erschlossen sind, finden sich griechische I. auch erst seit dieser Zeit, darunter ebenfalls wenige lateinische. Im Westen und Norden überwiegen die lateinischen I. Sizilien hat dagegen ziemlich viele wichtige griechische und nur
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0188, Die hellenische Kunst Öffnen
. 192-198 zeigen einige Beispiele der antiken Kleinkunst. Bei vielen aufgefundenen Stücken ist es zweifelhaft, ob sie griechischen (hellenistischen) oder römischen Ursprungs sind, so z. B. bei jenen des Hildesheimer Silberschatzes (s. d. Tafel Kunstgewerbe
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0897, Münzwesen (Geschichtliches) Öffnen
Altertum und die den Griechen benachbarten asiatischen Reiche sind die Anfänge der Ausprägung von Münzen chronologisch nicht festzustellen, doch finden wir bereits im 6. Jahrh. v. Chr. eine hohe technische Vollendung. Die ältesten griechischen
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0321, Griechenland (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte bis 776 v. Chr.) Öffnen
319 Griechenland (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte bis 776 v. Chr.) [griechischer Text ] », einen mehr belletristischen die 1847–54 herausgegebene «[griechischer Text ] », und die 1851 begonnene und 1873 eingegangene
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0940, Bildhauerkunst (Etrusker; römische Bildhauerkunst) Öffnen
. Mit dem allmählichen Untergang der griechischen Freiheit verfiel auch die Kunst im eigentlichen Griechenland. Um die Mitte des 2. Jahrh. v. Chr. sammeln sich eine Reihe griechischer, zumeist aus Athen gebürtiger Künstler in Rom, welche
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0373, von Curtius bis Cusa Öffnen
Schulgrammatik" (Prag 1852; 15. Aufl., unter Mitwirkung von B. Gerth, 1882; in viele Sprachen übersetzt) nebst "Erläuterungen" (das. 1863, 3. Aufl. 1875); "Grundzüge der griechischen Etymologie" (Leipz. 1858; 5. Aufl., unter Mitwirkung von A
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0605, von Grammar schools bis Grammatiker Öffnen
Untersuchungen veranlaßt wurden. Die meisten der Regeln in unsern heutigen griechischen Schulgrammatiken rühren von den alexandrinischen Grammatikern her, viele der Ausnahmen von ihren Gegnern, den Grammatikern von Pergamon (in Kleinasien), welche
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0687, Griechenland (Alt-G.: Geschichte der kleinasiatischen Kolonien bis 498 v. Chr.) Öffnen
687 Griechenland (Alt-G.: Geschichte der kleinasiatischen Kolonien bis 498 v. Chr.). chischen Volkstums und griechischer Kultur. Unter seinen Heiligtümern erlangte aber bald eine herrschende Stellung der Tempel zu Delphi, an dem schroffen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0720, Griechische Kirche (Lehre und Kultus) Öffnen
. Ägypten zählt nur etwa 8000 orthodoxe Griechen, die unter den Kopten zerstreut leben. Viele orthodox-griechische Gemeinden finden sich in Galizien, Siebenbürgen, Dalmatien und namentlich in Ungarn, wo sie unter dem Metropoliten von Karlowitz seit 1791
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0729, Griechische Musik (das System) Öffnen
, Geschichte). Die griechische Theorie der Musik ist eine sehr entwickelte und hat den Theoretikern des Abendlandes viel Geistesarbeit erspart; das Wesentlichste derselben werden wir in kurzen Worten darzustellen suchen. I. Das System. Während unser
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0602, von Kasulkoi bis Kasyapa Öffnen
Kunstausdrücke, ist auch das lateinische casus die Übersetzung eines griechischen Originalwortes, nämlich ptosis ("Fall"), das Aristoteles einführte, der darunter aber noch ganz allgemein alle abgeleiteten Formen im Gegensatz zur Grundform verstand
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0451, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
durch die lange Dauer bis zur Vollendung, denn darin wird sie von den meisten gotischen Kirchen übertroffen, sondern durch die vielen Umgestaltungen des ursprünglichen Planes und durch die Thatsache, daß die größten Baumeister zweier Jahrhunderte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0682, Griechenland (Alt-G.: Geschichte) Öffnen
682 Griechenland (Alt-G.: Geschichte). den Ioniern von Leinenzeug, je nach der Jahreszeit dünner oder dichter gewebt. Weiß wurde zwar viel getragen, war aber doch nicht so vorherrschend, wie man oft annimmt. Die Frauentracht war zwar
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0331, von Alexandrinische Schule bis Alexandristen Öffnen
in der erstgenannten Bibliothek bereits 400,000, die der letztern 42,800 (vgl. Ritschl, Die alexandrinischen Bibliotheken). Als die sechs ersten Bibliothekare glänzen ebenso viele Heroen der Wissenschaft ihrer Zeit: Zenodotos, Kallimachos, Eratosthenes
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0290, Stenographie (Geschichtliches, Verbreitung) Öffnen
ausgegraben ward und im dortigen Zentralmuseum aufgestellt ist, gibt Anweisungen einer gekürzten Schriftart, mit welcher allerdings nur die Hälfte der Zeit erspart wird. Der frühsten Erwähnung einer griechischen S. begegnet man erst ums Jahr 164 n. Chr. bei
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0349, von Griechische Flotte bis Griechische Kirche Öffnen
347 Griechische Flotte – Griechische Kirche raieus mit kurzer Seereise geschaffen sein. – Vgl. Archiv für Eisenbahnwesen (Berl. 1889). Griechische Flotte , s. Griechisches Heerwesen . Griechische Inseln
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0136, Geometrie (Geschichte) Öffnen
bearbeitete. Mit ihm schließt die eigentliche Glanzzeit der griechischen G. ab. Doch sind noch viele bedeutende Namen auch in der folgenden Periode zu nennen, so Hipparch (um 140), der wahrscheinliche Begründer der sphärischen Trigonometrie, Theodosios
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0973, Inschriften (Klassen, Alter und Verbreitung) Öffnen
auf einer Steintafel der Welt seine Siege verkündigte, und vieles andre, das sich einzeln hier nicht aufführen läßt. Ebenso mannigfach ist die zweite Hauptabteilung der griechischen und lateinischen I., die I. im engern Sinn oder Aufschriften. Die Hauptklassen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0133, Die hellenische Kunst Öffnen
und Verhältnisse genügt schließlich auch ein guter Gipsabguß, doch ist auch dieser nur ein unvollkommenes Hilfsmittel, da im Gips alle Formen plumper erscheinen und häufig die vielen Gußnähte und das grelle Weiß störend wirken. Zur Ergänzung nehme man deshalb
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0416, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
16. Jahrhunderts und der Folgezeit. Das griechische Schrifttum kannte man noch im 13. Jahrhundert fast nur aus den Uebersetzungen und Auszügen lateinischer Schriftsteller, da nur äußerst Wenige der griechischen Sprache mächtig waren. Bezeichnend
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0935, Europa (Konfessionen) Öffnen
weite Landflächen ausgebreitet. Die heidnischen Bewohner aber sind in viel geringerer Zahl über die weiten Flächen an der untern Petschora und am Kaspischen Meer, über die uralischen und lappischen Gebirgshöhen und die eisigen Küsten von Kola zerstreut
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0056, Vasen (altgriechische) Öffnen
56 Vasen (altgriechische). den auch dem Toten in seiner letzten Wohnung belassen worden zu sein. Solche Verwendung für Alltagszwecke verdeutlichen auch viele Vasenbilder und die Formen der Gefäße selbst. Man unterschied Gebrauchs
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0517, Hieroglyphen (Allgemeines, Entzifferung) Öffnen
517 Hieroglyphen (Allgemeines, Entzifferung). eines ägyptischen a, entstanden aus dem griechischen α, phönikisch ^[img], hieratisch ^[img], hieroglyphisch ^[img]; ähnlich ist es mit den übrigen Buchstaben. Eine weitere Verkürzung
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0055, Vasen (antike) Öffnen
das amerikanische V. beim Erhitzen verhältnismäßig viel Sauerstoff auf und wird dabei scharf riechend und sauer, während das deutsche Virginiavaselin nur wenig Sauerstoff aufnimmt, kaum merklich riechend und kaum erkennbar sauer wird. Letzteres
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0890, von Etrusker bis Etsch Öffnen
890 Etrusker - Etsch. Gegenstände meist bestimmt ward. Die etruskische Malerei ist ein Zweig der griechischen, doch scheint in E. früher als in Griechenland die Wandmalerei geübt worden zu sein (s. Tafel "Ornamente I", Fig. 40-43). Zahlreiche
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0619, Marmor (griechischer) Öffnen
603 Marmor (griechischer). Auch leidet dieses daran, daß keine der M. (Wien besitzt eine Zentralgroßhalle und 6 Kleinmarkthallen) im Mittelpunkt der Stadt liegt. Von diesen Grundmängeln abgesehen, sind die Wiener M. gut angelegt und verwaltet
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0874, von Rigaer Meerbusen bis Rigaud Öffnen
, liegt die Alexanderhöhe (früher Alexanderschanze) mit ausgedehnten Parkanlagen sowie mit Arbeits-, Armen-, Kranken- und Irrenhaus und der evang. Trinitatiskirche. An den Düna-Ufern finden sich viele Landhäuser («Höfchen») der Rigaer
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0619, Schrift Öffnen
über Tibet und Hinterindien verbreitet. Aus der altsemitischen S. ist die griechische hervorgegangen. Die älteste semitische S. der Mesa-Stele ist der ältesten griechischen am ähnlichsten; nicht viel später mag sich diese von der semitischen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0398, Herakles (Ursprung der H.-Sage; Darstellung in der Kunst) Öffnen
Vaters Zeus auf Erden, stark vor allen, immer siegreich (Kallinikos), wohlwollend, eine sichere Hilfe in aller Gefahr, dem heitern Lebensgenuß gern ergeben". Wegen seiner vielen Kämpfe war er der Vorsteher der griechischen Gymnasien und Palästren (H
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0170, Die hellenische Kunst Öffnen
der antiken Kunst war und als solches einen großen Einfluß auf ähnliche Werke zur Zeit der Renaissance hatte. Antinousbilder. In der letzten Zeit der blühenden römischen Kunst gingen die Künstler bei den Bildnissen wieder auf die griechische
1% Fabris → Hauptstück → Vorwort: Seite 0003, Vorwort Öffnen
erschienen von dem Herausgeber des lateinischen Textes Gustav Veesenmeyer in den Mitteilungen unseres Vereins von 1891, Heft 1, Seite 20-24; auch erscheint freilich vieles, besonders im Anfang des tractatus. vom jetzigen Standpunkt aus als naiv, falsch
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0066, Fasten Öffnen
Fleisches und berauschender Getränke gehört ebenso wesentlich zur brahmanischen Askese wie zu den guten Werken des Buddhismus. Besonders aber war, wie schon Herodot weiß, das F. in Ägypten, dem Stammland so vieler religiöser Gebräuche und Vorstellungen des
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0487, Österreich, Kaisertum (Konfessionen, Vorbildung) Öffnen
- und Sudetengebirges den Deutschen an, welche auch in vielen Sprachinseln in das slawische Gebiet hinübergreifen. Die Deutschen zählen 7,2 (mit Hinzurechnung der Israeliten sogar über 8) Mill. Von den slawischen Völkerschaften bewohnen die Tschechen den
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0063, Archäologische Litteratur (1885-90) Öffnen
vereinigen. Erschienen sind in den letzten Jahren 3 Bände des Sammelwerks der Terrakotten, 2 Bände der Sarkophagreliefs, eine Lieferung der von der Wiener Akademie unter Leitung von Conze herausgegebenen Sammlung aller griechischen Grabreliefs
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0418, Brief (das Briefschreiben sonst und jetzt; Geschichte der Brieflitteratur) Öffnen
gearbeitete Bronzegriffel, deren Kopf dazu diente, das Wachs der Täfelchen bei dem Verbessern und Auswischen von Buchstaben besser zu glätten. Als die Berührungen der ägyptischen mit der griechischen und römischen Kultur immer zahlreicher wurden, kam auch
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0150, Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.) Öffnen
150 Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.). Die M. in Italien scheint sich wesentlich unter griechischem Einfluß entfaltet zu haben. Einzelne aus Griechenland eingewanderte Künstler (Damophilos und Gorgasos) fanden um
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0992, Name (Personennamen) Öffnen
der Eltern in derselben Weise gegeben wie bei uns die Vornamen und zwar gewöhnlich am zehnten Tag bei einem mit einem Opfer verbundenen Familienfest. Die meisten griechischen Namen sind zusammengesetzt und, soweit ihr Sinn sich noch erkennen läßt, höchst
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0786, von Rhetorik bis Rheum Öffnen
größten Teil wieder mit der Poetik gemein hat. Begründer der R. als Wissenschaft ist Aristoteles; in der Folge haben sie besonders Cicero und Quintilian sowie die spätern griechischen und römischen Rhetoren (s. d.) mit vielem Scharfsinn weiter
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0926, Römische Litteratur (Poesie) Öffnen
926 Römische Litteratur (Poesie). dige Tragödien national-römischen Inhalts, sogen. Fabulae praetextae, zu schaffen, und dieser Versuch fand auch Nacheiferung, doch überwog durchaus die Nachbildung griechischer Tragödien. Die bedeutendsten
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0470, Höhere Lehranstalten (Reform in Bayern) Öffnen
456 Höhere Lehranstalten (Reform in Bayern) II III Nelisswnslehre .. . Lateinische Sprach» Griechische Sprache Unterrichtssprache Geographie u. Ge schichte .. . Mathematik. Naturgeschichte Physik. 3 3 2 (I. Semester
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0208, von Gérôme bis Gérôme Öffnen
Delaroche. Das erste Bild, womit er Aufsehen erregte und das Gebiet der antiken Sittenschilderung betrat, war ein griechischer Hahnenkampf (1847, lebensgroß), der schon vielen Beifall fand. Nachdem er dann 1848 einen Anakreon mit Bacchus und Amor hatte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0731, Griechische Musik (Notenschrift, Tongeschlechter, praktische Musikübung) Öffnen
731 Griechische Musik (Notenschrift, Tongeschlechter, praktische Musikübung). System d-d'' mit einem b heißt daher das lydische. Also die Oktave f'-f gehört ^[Liste] ohne Vorzeichen ins System A-a' = hypolydisch mit 1 b d-d'' = lydisch 2 b
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0488, von Hestia bis Hetären Öffnen
Beschützerin jeder staatlichen Vereinigung. Deshalb war in den griechischen Staaten das Prytaneion der H. geweiht, und sie hatte dort einen Altar, auf dem ihr zu Ehren ein ewiges Feuer unterhalten wurde. Von diesem Altar nahmen die in die Ferne ziehenden
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0560, von Konfessionsänderungen bis Kongostaat Öffnen
Bekenntnis. Dem entspricht auch, daß die Konfessionslosen viel lieber wieder zum katho! lischen Glauben zurückkehren, woher sie gekommen! sind, als zum Protestantismus oder Judentum. ! Allerdings haben sich dabei im Verlauf der Zeit^ mannigfache
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0082, von Neugrün bis Neuguinea Öffnen
. Durch den Fall von Byzanz (1453) des natürlichen Mittelpunktes beraubt, wurde das Griechische als Schriftsprache zurückgedrängt und hierdurch die fortschreitende Ausbildung der Volksmundarten, zugleich das Eindringen fremder, namentlich italienischer
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0729, von Hornung bis Horrend Öffnen
sein und galt den Griechen für identisch mit ihrem Apollon. Allerdings bietet aber auch der jüngere so viel Ähnlichkeiten mit dem griechischen Gott, daß viele in diesem den griechischen Sonnengott wiedererkennen wollten. Herodot weiß nur von einem Sohn
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0836, Armenische Sprache und Litteratur Öffnen
aber begab sich ein Jahr darauf gleichfalls nach Rom und legte seine Würde nieder. Das Dogma und der Ritus der schismatischen Armenier nähern sich dem der alten griechischen Kirche. Den Hauptunterschied von dieser in ersterer Beziehung bildet
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0075, von Kopten bis Koptische Sprache Öffnen
75 Kopten - Koptische Sprache. besten vom griechischen Aigyptos abgeleitet, was am deutlichsten wird, wenn man die arabische Bezeichnung der K., nämlich Ghubt oder Ghibt, daneben hält. Ein weiteres Zeugnis für die Abstammung der K. von den
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0437, von Orient bis Orientalische Philologie Öffnen
. Auf Julians Befehl verfertigte O. aus Galen und den Werken griechische Ärzte einen vollständigen Auszug in 70 Büchern (Synagogia iatrike), von welchem er 20 Jahre später zunächst für seinen Sohn Eustathius eine kürzere Übersicht in 9 Büchern (Synopsis
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0863, Perserkriege Öffnen
Unabhängigkeit, deren Behauptung die Entwickelung der griechischen Kultur ermöglicht und so der Welt eine der herrlichen Blüten geistigen Lebens erhalten hat. Die Ausbreitung der persischen Herrschaft über Europa, zunächst über die Hämoshalbinsel, begann
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0488, Schinkel Öffnen
errichtet. Schinkels künstlerische Richtung war eine klassische, und zwar nahm er sich insbesondere die griechischen Werke aus dem Zeitalter des Perikles zum Muster. Daß ihm aber auch der mittelalterliche Baustil nicht fremd war, beweisen vornehmlich
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1006, Ungarn (Staatsverfassung und Verwaltung, Rechtspflege, Finanzen) Öffnen
Erzbistümer. Dem Erzbischof von Gran (Fürst-Primas von U.) sind die Bistümer Stuhlweißenburg, Fünfkirchen, Veszprim, Steinamanger, Raab, Neutra, Neusohl und Waitzen, die Erzabtei Martinsberg sowie die griechisch-katholischen Bistümer Munkács und Eperies, dem
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0794, Religionswissenschaft (vergleichende) Öffnen
indogermanischen Sprachen gemeinsamen Götternamen den Götterglauben der indogermanischen Urzeit festzustellen gesucht. So läßt sich ein indogermanischer Himmelsgott erschließen aus der Übereinstimmung des griechischen Zeus mit dem indischen Dyaus, Himmel
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0524, von Thiele bis Thom Öffnen
. Thiele , Julius Arthur , Landschafts- und Jagdmaler, geb. 11. Juni 1841 zu Dresden, trieb in seiner Jugend viel das Weidwerk, besuchte die Akademie seiner Vaterstadt und trat in das Atelier von Julius Hübner, wo er zwei Stillleben (totes Wild
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0066, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
auch viele verwandte Züge bei Beiden. Die Phöniker waren nicht nur Händler mit fremden Erzeugnissen, sondern erzeugten selbst die kostbarsten und gesuchtesten Waren. Alle Arbeitsfertigkeiten waren in erstaunlich hohem Grade entwickelt; im Schiffbau
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0936, Europa (politische Verhältnisse) Öffnen
der Weichselmündung berühren römisch-katholische, an der Newamündung griechische Kirchenangehörige die Süd- und Ostgestade dieser Meere. Dagegen bleiben die Protestanten, bis auf wenige, nicht sehr zahlreiche Kolonien (am Golfe du Lion, auf Malta
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0972, von Inquisitor bis Inschriften Öffnen
als Aufschriften in unserm Sinn verwendeten sie die I., sondern in vielen Fällen, wo heute ein Schriftstück über eine Sache durch die öffentlichen Blätter zur allgemeinen Kenntnis gebracht wird, wie Gesetze, Verordnungen, völkerrechtliche Abmachungen u. a
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0079, Neugriechische Litteratur (bis zum 18. Jahrhundert) Öffnen
-Romans; viele sind uns zuerst aus venezianischen Drucken bekannt geworden und werden zum Teil noch heute als Volksbücher in der griechischen Druckerei Phönix zu Venedig ("Fondamenta San Lorezzo") neu aufgelegt. Im einzelnen sind hervorzuheben
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0280, von Numismatik bis Nummuliten Öffnen
in Vorderasien (das. 1866); Mommsen, Geschichte des römischen Münzwesens (das. 1860); Hultsch, Griechische und römische Metrologie (2. Aufl., das. 1882); Lenormant, La monnaie dans l'antiquité (Par. 1878-79, 3 Bde.). Die N. des Mittelalters wurde erst in viel
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0047, von Russensteine bis Russische Kirche Öffnen
47 Russensteine - Russische Kirche. Großrussen geltend, während in Galizien der Ruthene dem Polen entschieden feindlich gegenübersteht. Mit dem Großrussen verbindet den Kleinrussen die griechische Religion, doch ist er weit mehr Ackerbauer
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0223, von Salomonsnüsse bis Salop Öffnen
Leuten bewohnte Citadelle, hohe Mauern mit Türmen, 10 große und viele kleine Moscheen (früher zum Teil christliche Kirchen, wie die berühmte St. Sophia und St. Demetrius), mehrere griechische Kirchen und Klöster, eine römisch-katholische Kirche
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0715, von Pejachevich bis Pembaur Öffnen
die Bevölkerung in den Korinthen bauenden Gebieten auf einer höhern geistigen und materiellen Stufe. Viel weiter verbreitet ist der Anbau des Ölbaums, der bis 400 m Meereshöhe steigt; vorzugsweise findet er sich im Osten. Höher hinauf herrscht
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0623, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
610 Chemikalien organischen Ursprungs. Manna. ** Manna. Fráxinus ornus. Oleinéae. Südeuropa. Calabrien, Sicilien, griechische Inseln; kultivirt. Manna ist der an der Luft erhärtete Saft der kultivirten Mannaesche (wilde sollen keine Manna
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0084, Italien Öffnen
. Die Freude an der eigenen Geschicklichkeit in der Ausführung verleitete offenbar die Meister, auf jedem Stück recht viel darzustellen, während doch im Maßhalten der echte künstlerische Sinn sich zeigt. Bucchero-Gefäße. Die Metallbearbeitung war das Feld
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0384, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
376 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. die Malerei auf ziemlich tiefer Stufe geblieben war, habe ich an früherer Stelle bemerkt. Die Schule von Murano, wo die ganze Malthätigkeit vereinigt war, gelangte über die "griechische Weise" lange
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0335, von Leinweber bis Leleux Öffnen
329 Leinweber - Leleux. baurat. Das erste seiner Bauwerke, in denen er mit gründlicher Kenntnis der griechischen Formensprache den Stil
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0176, Die hellenische Kunst Öffnen
170 Die hellenische Kunst. Pompeji hat uns die meisten und wertvollsten Aufschlüsse über den Stand der antiken Malerei gegeben. Hier wurden so viele vorzüglich erhaltene Wandgemälde ausgegraben, daß man einen genügenden Einblick
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0074, von Gemischte Stimmen bis Gemmen Öffnen
und Hyacinth, dagegen viele halbedle Steine, besonders die mannigfachen Achate, darunter den sehr beliebten Karneol, den Chalcedon, auch das Plasma des Smeraldo. Für Kameen (s. d.) bevorzugte man mehrfarbige Steine, wie den aus rauchbraunen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0392, Hera Öffnen
der Reinheit des olympischen Stammes. Vieles im Mythus der H. wird mit Recht aus Naturerscheinung und Naturanschauung erklärt. So ist der eigentliche Grund der Streitigkeiten des Zeus und der H. (von deren physikalischer Bedeutung freilich Homer keine
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0203, Jerusalem (Bewohner, Umgebung, spätere Geschichte) Öffnen
knüpft. Eine andre Moschee, El Aksa, ehemals die schöne, der Jungfrau Maria geweihte Basilika Justinians, liegt im südlichen Teil des Tempelplatzes. [Bevölkerung.] Die mächtigste christliche Gemeinde in J. ist die griechische, 4600 Seelen stark
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0862, von Persepolis bis Perserkriege Öffnen
der Empfindsamkeit" eingeschaltetes Monodrama "Proserpin". Vgl. Preller, Demeter u. P. (Hamb. 1837); Förster, Der Raub und die Rückkehr der P. (Stuttg. 1874) und in den "Jahrbüchern für Philologie" (1876, S. 804 ff.); Overbeck, Griechische Kunstmythologie, 4. Buch
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0398, Griechenland (Volkszählung von 1889, Handelsstatistik) Öffnen
148285 4240 126088 3341 183232 22201' 813154 131508 114535 j 105 80178 ! 98 44070 101 238 783 102 Zusammen: I 64689 2187 280 ^^ 34 Erst seit 1887 ist eine amtliche Statistik des griechischen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0003, von K bis Kaas Öffnen
1 K. K , der elfte Buchstabe unsers Alphabets, hat in der ältesten semit. Inschrift ungefähr dieselbe Form wie im ältesten Griechisch: ein senkrechter Strich
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0057, von Apuchtin bis Arbeiterfrage Öffnen
.) zusammenfällt. *Arad. 1) Komitat, hat (1890) 343597 meist rumän. griech.-orient. E., darunter 86780 Magyaren, 37303 Deutsche, 4157 Slowaken und 2200 Serben, der Konfession nach 91045 Römisch-, 13145 Griechisch-Katholische, 7495 Lutheraner, 20787
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0690, von Unknown bis Unknown Öffnen
allen Mahlzeiten wurde viel Safran verwendet und dieses Gewürz so reichlich angebaut, daß noch große Mengen ausgeführt werden konnten. So traten die Perser in Handelsbeziehungen zu andern Völkern, und verkehrten auch mit Griechenland. Der Plan, dies
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0317, Alexander (A. der Große) Öffnen
er von Amphipolis aus gegen den Hämos (Balkan), überstieg das Gebirge, drang in das Land der Triballer bis an die Donau, ging angesichts der Feinde über diese auf das nördliche, von den Geten besetzte Ufer und kehrte mit vieler Beute in sein Lager zurück
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0820, von Aristoxenos bis Arithmetik Öffnen
im vorhergehenden Artikel angegebenen Werken: Biese, Die Philosophie des Aristoteles (Berl. 1835-42, 2 Bde.); Brandis, Übersicht über das Aristotelische Lehrgebäude ("Geschichte der griechisch-römischen Philosophie", Bd. 3, Abteil. 1, Berl. 1860
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0941, Bildhauerkunst (altchristliche, ältere italienische) Öffnen
941 Bildhauerkunst (altchristliche, ältere italienische). chische Werke kopiert, so daß uns manches untergegangene griechische Werk in römischer Kopie erhalten ist. In den Darstellungen der Sarkophage hat sich der griechische Einfluß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0389, von Cypselus bis Cysten Öffnen
. Cyrene, Stadt, s. Kyrene. Cyrenenmergel, s. Tertiärformation. Cyrillika, die beim Druck der Kirchenbücher der griechisch-katholischen Konfession angewandte, auch Kirchenslawisch genannte Schrift. Sie ist dem Griechischen entsprungen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0718, Erasmus Öffnen
griechische Sprache. Nach Paris zurückgekehrt, reiste er 1506 nach Italien, wurde in Turin Doktor der Theologie, verkehrte in Bologna mit tüchtigen Kennern des Griechischen, verweilte längere Zeit in Venedig, wo er bei seinem Freund Aldus Manutius
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0835, Erziehung (im Altertum) Öffnen
hatten. Obgleich in vielen einzelnen Richtungen von diesen und andern morgenländischen Vorgängern beeinflußt, zeigen die Hellenen von vornherein ausgeprägte Eigenart auch auf dem Boden der E. Diese Eigenart kündigt sich schon in der noch fast ganz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0724, Griechische Litteratur (klassische Periode) Öffnen
724 Griechische Litteratur (klassische Periode). Chor die schwärmenden Begleiter des Dionysos vorstellte, von der ausgelassenen Darstellung der Freuden die komische. Als derjenige, welcher aus dem dionysischen Dithyrambos die ersten Anfänge
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0995, von Hadis bis Hadrian Öffnen
im Originaltext bekannt gemacht worden. Die Erzählungen selbst werden auswendig gelernt, und wer ihrer recht viele weiß, erhält den ehrenden Titel Hafis ("Bewahrer"). Hadlaub (Hadloup), Johann, deutscher Minnesänger, lebte gegen Ende des 13
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0397, Herakles (Verbreitung seines Kultus) Öffnen
war durch den Einfluß Großgriechenlands der Kultus des griechischen H. mit dem eines altitalischen Heros ähnlichen Charakters (als dessen Name Garanus angesehen worden ist) zusammengeschmolzen. Auch nach Sizilien, Corsica, Sardinien, Spanien (Gades) wurde
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0567, Karthago (Geschichte) Öffnen
, Melkarth und die Göttin Astarte genannt; die beiden ersten führen bei den Griechen den Namen Kronos, Melkarth ist der griechische Herakles (Herkules), Astarte die griechische Aphrodite (Venus). Baal und Melkarth erscheinen beide meist als Sonnengott
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0148, Malerei (Gattungen, Hilfswissenschaften etc.; antike M.) Öffnen
viel bemerkt, daß die Ölmalerei die eigentliche Hauptgattung der M., wenigstens der Staffeleimalerei, d. h. derjenigen M. ist, welche transportable Gemälde schafft. Vgl. Unger, Das Wesen der M. (Leipz. 1851); Völker, Die Kunst der M. nach rein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0211, von Manukaption bis Manytsch Öffnen
.), handschriftliche Bürgschaft; Manukaptor, Bürge durch Handschrift. Manukauhafen (Onehungahafen), große Bucht an der Westküste der Nordinsel von Neuseeland, die aber wegen ihrer vielen seichten Stellen, zwischen denen sich tiefe Kanäle hinziehen, nur mit Vorsicht
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0903, von Zigarrenkistenholz bis Zigeuner Öffnen
von andern bezeichnet wird, sind sehr mannigfaltig. Am verbreitetsten ist die mit dem griechischen Atsinkanos oder Athinganos zusammenhängende Benennung, die bulgarisch Atzigan lautet und mit geringen Abweichungen bei allen slawischen Völkern
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0074, Ausgrabungen, archäologische (Athen) Öffnen
, Beiträge zur Kenntnis der griechischen Kuppelgräber (Programm des Friedrichs-Gymnasiums zu Berlin, 1887). Die zweite Gattung von Resten der mykenischen Kultur sind die Palastbauten von Tiryns und Mykenä. Die erstern sind seit Schliemanns großer
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0961, Bibel (Bibelübersetzungen) Öffnen
verbreiteten Ausgaben der Elzeviers (s. d., zuerst Leid. 1624). Doch finden sich selbst in diesem angeblich mit großer Übereinstimmung fortgepflanzten Texte zahlreiche Schwankungen. Viele Varianten wurden in Waltons Londoner Polyglotte (1657 fg.), den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0363, von Griechische Marine bis Griechische Musik Öffnen
361 Griechische Marine - Griechische Musik Werkes), Dionysius von Halikarnassus, Flavius Josephus, Plutarch, Flavius Arrianus, Appianus, Dio Cassius, Herodianus u. a. Die Theorie der Beredsamkeit und des rhetorischen Stils behandeln Dionysius