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99% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0676, von Apfelbeerstrauch bis Aphakie Öffnen
. Der Gehalt des Safts an Zucker schwankt zwischen 4 und 12 Proz., an Säuren (als Äpfelsäure berechnet) zwischen 0,3 und 1,1. Proz. Faserstoff enthalten die Äpfel 2,0-4,4 Proz. Die Tabelle gibt einige Beispiele von dem Gehalt an den wesentlichsten
99% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0735, von Apfel (symbolisch) bis Apfelsäure Öffnen
733 Apfel (symbolisch) - Apfelsäure 14) Spitzäpfel, Früchte von hohem Bau und länglich oder abgestutzt-kegelförmiger Gestalt; sie sind niemals gestreift; auch hier finden wir nur Wirtschaftsobst: Königin Luisenapfel (Oktober bis November
50% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0003, von Acori bis Äther Öffnen
Äpfelgeruch und wird zur Bereitung von Fruchtbonbons verwendet. - Zoll: S. Tarif im Anh. Nr. 5 a. Äpfelsäure (Malylsäure, Vogelbeersäure, acidum malicum , fr. acide
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0232, Gummi-résinae. Gummiharze Öffnen
äusserst streng, knoblauchartig; Geschmack bitter, widerlich. Bestandtheile. Harz (Ferulasäure) 30 bis 40 %; Gummi 18-30 %; Salze, namentlich apfelsaurer Kalk 10-12%; ätherisches Oel, dem Knoblauchöl ähnlich und den Geruch der Asa foetida bedingend 3-4
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0845, von Bernsteinkolophonium bis Bernsteinschnecke Öffnen
der Gärung von apfelsaurem Calcium, von weinsaurem Ammonium und von Zucker. Sie entsteht ferner bei zahlreichen chem. Prozessen auf synthetischem Wege. Zur Darstellung der B. destilliert man Bernstein aus eisernen Retorten, wobei man im Destillate B
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0128, Cortices. Rinden Öffnen
herbem Geschmack. Bestandtheile. Gerbsäure, der Pyrogallussäure ähnlich, auch Nucitannin genannt. Spuren von Citronen- und Apfelsäure. Anwendung. Zur Bereitung von Holzbeizen (Nussbaumbeize). Córtex mezerei. ** Seidelbastrinde. Daphne
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0179, Fructus. Früchte Öffnen
ohne den Kelch; goldgelb mit gelben Staubfäden, Krone 5 lappig, 2-4 cm breit. Geruch angenehm, süsslich; Geschmack gleichfalls, schleimig. Bestandtheile. Spuren von äth. Oel, Zucker, Gummi, apfelsäure und phosphorsaure Salze. Anwendung
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0221, Semina. Samen Öffnen
, glanzlos, ca. 2 mm lang und breit; feinpunktirt, innen weiss, geruchlos; Geschmack bitter, scharf. Bestandtheile. Fettes Oel; Daturin (giftiges Alkaloid), an Apfelsäure gebunden 1 ½ %. Anwendung. In der innern Arznei zu Tinkturen, Extrakten etc
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0233, Gummi-résinae. Gummiharze Öffnen
, aber die giftige Wirkung des Euphorbiums bedingender Körper, ca. 20 %; Gummi 18 %; apfelsäure Salze; Spuren von wachs- und kautschukähnlichen Körpern. Anwendung. Innerlich jetzt sehr selten; äusserlich als hautreizender Zusatz zu Blasenpflastern
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0543, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
in reinem Zustande nicht in den Handel, sondern wird medizinisch nur in der Form von Extractum ferri pomatum resp. als Tinctura ferri pomata verwandt. Das äpfelsäure Eisenextrakt wird hergestellt, indem man den ausgepressten Saft recht saurer
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0605, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, ist jedoch jetzt aus dem Arzneibuch gestrichen. Sie kommt in zwei Formen in den Handel: als Acidum succinicum depuratum und chemisch rein. Letztere wird gewonnen durch die Umwandlung von äpfelsaurem Kalk mittelst Gährung in bernsteinsaurem Kalk
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0092, von Achtzehner bis Ackererde Öffnen
, Schwefelwasserstoff; A. hypochlorosum , unterchlorige Säure; A. lacticum , Milchsäure; A. malicum , Apfelsäure; A. molybdaenicum , Molybdänsäure; A
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0787, von Bernstein, schwarzer bis Bernsteinsäure Öffnen
äpfelsauren Kalks und in geringer Menge, aber regelmäßig, bei der alkoholischen Gärung, so daß sie sich stets im Wein und Bier findet. Zur Darstellung erhitzt man Bernsteinabfälle in einer Retorte auf 280°, solange noch weiße Dämpfe übergehen. Diese verdichten
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0783, von Fumarea bis Fumigation Öffnen
reagiert; außerdem Fumarsäure C4H4O4^[C_{4}H_{4}O_{4}], die auch sonst im Pflanzenreich weit verbreitet ist (in Pilzen, Cetraria islandica, Glaucium luteum etc.) und auf verschiedene Weise aus Äpfelsäure erhalten werden kann. Sie bildet farb
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0315, von Obstzucker bis Ocaña Öffnen
Alkohol - 5,80 ccm Extraktivstoffe 16,25 2,36 g Mineralstoffe 0,35 0,31 - Äpfelsäure 0,33 0,31 - Essigsäure - 0,080 - Zucker 12,50 0,750 - Pektinstoffe 0,62 Spur Kalk 0,025 0,024 g Magnesia 0,018 0,018 - Kali 0,106 0,105 - Phosphorsäure 0,024
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0002, von Ruby City bis Rüchel Öffnen
die Larve des Himbeerkäfers (Byturus tomentosus). Die Früchte enthalten: Zucker Äpfelsäure Pektin Wasser Faser Rote Waldhimbeere 3,60 1,98 1,11 83,86 8,64 Rote Gartenhimbeere 4,71 1,36 1,75 86,56 4,61 Weiße Gartenhimbeere 3,70 1,11 1,40 88,18 4,56
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0941, von Eisenkraut bis Eisenmenger (August) Öffnen
", Jahrg. 1856) nnd ein sehr verbreitetes "Lehrbuch der "Physik" (Mannh. 1836; 11. Aufl., von Zech, Stuttg. 1876). Eisenlunge, s. Staubinhalationskrankheiten. Eisenmalät, apfelsaures Eisenorydul, Ferr 0 malat, l'6 ((^I^O^, entsteht beim Lösen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0138, von Cheirospasmus bis Chelidromia Öffnen
. Chelidonĭumbasen, zwei aus der Wurzel und dem Kraute von Chelidonium majus L. dargestellte krystallisierbare, an Chelidonsäure und Apfelsäure gebundene Alkaloide, das Chelidonin (auch Chelidin) und Chelerythrin (auch Pyrrhopin, Sanguinarin, Chelin
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0054, Farne (Einteilung) Öffnen
fettes oder ätherisches Öl und zeichnen sich bei einigen durch ihre vorzüglich wurmvertreibende Kraft aus (Wurmfarn, Aspidium Filix mas Sw.). Bei manchen Arten enthält der Wurzelstock auch Zucker neben Gerbstoff und Äpfelsäure (Engelsüß, Polypodium
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0228, Chemie: organische Chemie Öffnen
, s. Anilin Anilin Anilinfarben * Anthracen Apfelsäure, s. Aepfelsäure Apomorphin Aroma Asparagin Assamar Atropin Aurantia * Badeschaum Baldrianäther, s. Valeriansäure Baldriansäure, s. Valeriansäure Bassorin Bebeerin, s. Buxin
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0049, von Tientjan bis Uchatiusstahl Öffnen
. Tinte ; t. aconiti, s. Eisenhut ; t. arnicae, s. Arnikatinktur ; t. digitalis, s. Fingerhut ; t. ferri pomata, s. Äpfelsäure ; t. moschi, s
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0050, von Uhrgehäuse bis Voigtländer Öffnen
). Vogelbeersäure , s. Äpfelsäure . Vogeldünger , s. Guano ; -fuß, s. Serradella ; -kirschenrinde, s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0129, von Ferozepore bis Fichtenharz Öffnen
Eisen, Eisenchlorür; F. sesquichloratum, anderthalb Chloreisen, Eisenchlorid; F. citricum, citronsaures Eisenoxyd; F. hydricum oder oxydatum hydratum, Eisenoxydhydrat; F. lacticum, milchsaures Eisenoxydul; F. malicum, äpfelsaures Eisen; F. phosphoricum
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0197, von Hefe bis Heidelbeeren Öffnen
durch Spätfröste, teuer genug werden kann. Die Beere enthält neben Zucker und Gummi einen purpurroten Farbstoff, Äpfelsäure und Citronensäure und schmeckt bekanntlich angenehm süßsäuerlich und etwas zusammenziehend. Getrocknet ist sie schwarz, runzlig, kleinen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0384, Obstwein Öffnen
hauptsächlich aus Zitronen- und Äpfelsäure, deren Salze im Obstwein in unverminderter Menge zurückbleiben. Die Beschaffenheit des Ciders ist ganz wie die des Weins abhängig von der Lage und Bodenbeschaffenheit des Standorts der Bäume, von der Fruchtsorte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0186, von Agde bis Agende Öffnen
entsteht. Dieser füllt sich 1-6 Monate lang täglich zwei- bis neunmal mit einem zuckerreichen Saft (8,8 Proz. Zucker, 0,3 Proz. Apfelsäure, 0,5 Proz. Gummi, 1 Proz. Eiweiß), welcher nach der Gärung in ledernen Säcken den Pulque, das Nationalgetränk
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0767, von Archangelica bis Archäologie Öffnen
, Buttersäure, Zucker, Bitterstoff, Gerbsäure, Äpfelsäure etc. und wirkt auf den Magen und den Verdauungskanal als aromatisches Reizmittel. Zu äußerlichem Gebrauch bereitet man den Spiritus Angelicae compositus: Alkohol, über Angelikawurzel, Baldrian
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0945, von Aspalathus bis Aspekten Öffnen
in Bernsteinsäure und Ammoniak, durch salpetrige Säure in Äpfelsäure und Stickstoff zersetzt. Die wässerige Lösung entwickelt beim Kochen, namentlich bei Gegenwart von Basen, Ammoniak und bildet Asparaginsäure C4H7NO4 ^[C_{4}H_{7}NO_{4}]. Dieser Prozeß
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0712, von Berberitzenstrauch bis Berchta Öffnen
man als Salat genießen; die Beeren enthalten viele freie Äpfelsäure, waren früher offizinell und werden, mit Zucker eingemacht, zur Darstellung von Sirup, Gelee, Marmelade, Eis, Plätzchen benutzt. Die Samen sind ölreich. Dieser Nutzen, welchen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0983, Chemie (im 17. und 18. Jahrhundert) Öffnen
, Zitronensäure, Oxalsäure, Äpfelsäure, Gerbsäure, Harnsäure, Milchsäure, Molybdän- und Wolframsäure und das Glycerin; er erkannte das färbende Prinzip des Berliner Blaus und die wahre Zusammensetzung der Blausäure; unabhängig von Priestley und gleichzeitig
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0247, von Congrevedruck bis Conium Öffnen
, C8H17N ^[C8H17N], Alkaloid, findet sich im Schierling (Conium maculatum L.), wahrscheinlich an Äpfelsäure gebunden, in allen Teilen der Pflanze, am reichlichsten in den nicht ganz reifen Früchten und wird erhalten, wenn man
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0860, Essig Öffnen
, und enthält alle Bestandteile desselben, namentlich auch Weinsäure. Ähnlich wird Obstessig aus Apfel- und Birnwein sowie Bier-, Malz- oder Getreideessig aus ungehopfter, vergorner Bierwürze gewonnen. Der Obstessig enthält auch Äpfelsäure
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0757, von Frucht (juristisch) bis Fruchtbarkeit Öffnen
Fabrikanten losen in den Mischungen auch noch Äpfelsäure, Zitronensäure oder Weinsteinsäure und färben sie nach Belieben. Man benutzt die F. in der Konditorei und Likörfabrikation zu Fruchteis, Fruchtbonbons, Limonaden etc. Die F. wurden zuerst
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0078, Gemüse (Konserven; Gemüsebau) Öffnen
vom Zucker, der in den Artischocken in reichlicher Menge gefunden wurde. Pektin, Chlorophyll, Mannit sind nicht seltene Bestandteile der G., und ebenso sind nennenswert Apfelsäure, Zitronensäure, Kleesäure, Bernsteinsäure (Lactuca sativa), dann auch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0927, von Gummigänge bis Gundelfingen Öffnen
, außerdem oft noch ätherisches Öl, gewöhnlich auch etwas Kali- und Kalksalze organischer Säuren, namentlich der Apfelsäure. Sie sind weder in Wasser noch in Alkohol vollständig löslich, geben aber mit Wasser eine Emulsion, in welcher das Gummi gelöst
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0711, von Hopf bis Hopfen Öffnen
Räumen, z. B. in Eishäusern, auf. Als wirksame Bestandteile enthält H. ätherisches Hopfenöl (0,8 Proz.), Harz, Bitterstoff und Gerbsäure, außerdem Gummi, Äpfelsäure und Mineralstoffe. Das ätherische Öl, durch Destillation mit Wasser zu gewinnen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0571, Kartoffel (chemische Bestandteile, Gehaltsbestimmung) Öffnen
. Die Kartoffeln enthalten in ihren großen dünnwandigen Zellen als wichtigsten Bestandteil Stärkemehl; im Zellsaft sind eiweißartige Körper und stickstoffhaltiges Asparagin, überdies Gummi, Apfelsäure, Salze etc. gelöst; außerdem findet sich ein
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1018, von Lupinose bis Luristan Öffnen
, Äpfelsäure, Salze etc. Durch Ausziehen des aus ihnen bereiteten alkoholischen Extrakts mit Wasser erhält man das Lupulīt, eine braune, sehr bittere, hopfenartig riechende Masse. Man benutzt das L. bei krankhaft erhöhter Erregbarkeit der sensibeln Nerven
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0651, von Mineralöle bis Mineralwässer Öffnen
, Äpfelsäure), die in lebenden Pflanzen gebildet werden. Mineralschwarz, aus gemahlenem Thonschiefer bestehende Anstrichfarbe. Mineralsoda, s. Kryolith. Mineralspiritus, s. Alkohol. Mineralteer, s. v. w. Bergteer, s. Asphalt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0184, von Nikon bis Nil Öffnen
und die Nase und soll innerlich Kopfweh und Übelkeit erzeugen. Nikotianismus, Vergiftung durch Tabak. Nikotīn C10H14N2^[C_{10}H_{14}N_{2}], Alkaloid, findet sich in Blättern und Samen des Tabaks an Zitronen- und Äpfelsäure gebunden. Ordinärer Tabak
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0309, Obst (chemische Bestandteile, Wert als Nahrungsmittel) Öffnen
bilden die Pektinkörper (s. d.), von deren Beschaffenheit und dem Gehalt an Zellstoff die Konsistenz des Obstes abhängt. Der saure Geschmack des Obstes wird meist durch Äpfelsäure hervorgebracht; doch finden sich neben dieser auch Zitronensäure
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0353, von Sauppe bis Säuren Öffnen
-, Phosphorsäure etc.), und organische S., die aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff bestehen (Äpfelsäure, Zitronensäure, Essigsäure etc.), unterscheiden. Zum bessern Verständnis des Charakters der S. bezieht man dieselben auf den einfachen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0044, von Sorbett bis Sorby Öffnen
und Wagnern benutzt; die Früchte dienen zum Vogelfang (aucupium, daher der Name), besonders für Drosseln (Drosselbeere), auch als Futter für Federvieh und Schafe, zur Darstellung von Äpfelsäure, Branntwein, Essig etc. III. Mehlbirn (Aria Host.), Sträucher
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0247, von Vogel von Falckenstein bis Vogelfang Öffnen
, die durch Knospen hervorgerufen wurde; ist in der feinern Tischlerei sehr beliebt. Vogelaugenlinie, s. Lupe. Vogelbeerbaum, s. Sorbus. Vogelbeersäure, s. v. w. Äpfelsäure. Vogelberge, s. Alk. Vogeldunst, das feinste Schrot (s. d.). Vogeleidechse
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0939, von Zitronat bis Zitronensäure Öffnen
wird. Zitronensäure C6H8O7 ^[C_{6}H_{8}O_{7}] findet sich teils frei, teils an Basen gebunden, meist begleitet von Äpfelsäure, Weinsäure etc., am reichlichsten in den Zitronen, außerdem unter anderm in Johannisbeeren, Preißelbeeren, Stachelbeeren, Erdbeeren
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0901, Stereochemie Öffnen
C2H2(COOH)2 ^[C_{2}H_{2}(COOH)_{2}]. Sie entstehen bei der trocknen Destillation der Apfelsäure; Fumarsäure findet sich auch im freien Zustande in einigen Pilzen und Flechten. Die stereochemische Betrachtungsweise erteilt diesen beiden Säuren
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0971, von Aschblei bis Asche (chemisch) Öffnen
, wie Apfelsäure, Weinsäure, Oxalsäure und andere, gebunden, die bei der Verbrennung zerstört und in Kohlensäure verwandelt wurden. Der Gehalt der A. an Sulfaten entspricht den in der lebenden Pflanze enthaltenen Mengen auch nicht, da
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0745, von Berberis bis Berceto Öffnen
. vulgaris und B. aquilegifolia , beide in der Form des Fluidextraktes, als Tonikum und Alterativum. Aus den sauern Beeren wird besonders in Frankreich Apfelsäure gewonnen; auch ein wohlschmeckender Sirup, desgleichen Gelee, Marmelade und Eis
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0102, von Chaptalisieren bis Charâdsch Öffnen
abgeschieden. Ein Überschuß von Marmor geht als äpfelsaures Salz in Lösung. Da in sauren Mosten die Wein- säure im Verhältnis zur Apfelfäure wesentlich zu- rücktritt, so wird durch das C. nur ungenügende Entsäuerung bewirkt. Das Gesetz über den Verkehr
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0800, von Daphne bis Daponte Öffnen
mit Äsculetin (s. d.) und kann durch Erhitzen von Äpfelsäure und Pyrogallol mit konzentrierter Schwefelsäure synthetisch gewonnen werden. Daphni, Ort, 7 1/2 km westlich von Athen, an der "Heiligen Straße" am Nordfuß des Daphni-Berges (467 m), bekannt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0521, von Mälarsee bis Malchin Öffnen
. um 1287) ein bloßer Auszug aus dem später lebenden Villani ist. Malate, die Salze der Apfelsäure. Malatesta, vornehme röm. Familie in der Romagna, die auf seiten der Guelfen und des Papstes eine bedeutende Rolle im 13., 14. und 15. Jahrh
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0530, von Malojaroslawez bis Malpighi Öffnen
Säure, das nächsthöhere Homologe der Oxalsäure, C2H4O4 = COOH.CH2.COOH. Sie findet sich in der Runkelrübe, bildet sich bei der Oxydation der Apfelsäure (daher der Name) und wird am besten dargestellt durch Verseifung der Cyanessigsäure mit Salzsäure
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0513, von Obsessi bis Obst Öffnen
in unreifem Zustande Stärkemehl, das sich mit der zunehmenden Reife nach und nach in Fruchtzucker (s. d.) umbildet, wodurch die sich an- fänglich durch den Geschmack sehr bemerkbar machen- ^ den organischen Säuren, meistens Apfelsäure oder ! Weinsäure
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0855, von Timotheus (Begleiter des Paulus) bis Tinctura Öffnen
pomāta : Apfelsaure Eisentinktur (s. Eisenmalat ); T. Gallārum : Galläpfeltinktur (s. Galläpfel ): T. Gentiānae : Enziantinktur; T. Jodi : Jodtinktur (s. d.); T. Lobi : Lobelientinktur: T. Moschi : Moschustinktur: T. Myrrhae
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0375, von Vögel (künstliche) bis Vogelleim Öffnen
Dompfaff u. a. m. – Litteratur s. Stubenvögel . Vogelbeere , s. Eberesche . Vogelbeersäure , soviel wie Apfelsäure (s. d.). Vogeldunst , feiner Schrot (s. d.). Vogeleidechse , unpassende Bezeichnung für den Archäopteryx
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0594, Wein Öffnen
die erstere schon im Most vorhanden ist, die letztere aber erst bei der Gärung aus Zucker entsteht. In W. aus nicht ganz gereiften Trauben tritt auch etwas Apfelsäure auf. Alle diese mehrbasischen organischen Säuren sind im W. als saure Kalisalze
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0034, von Ahlefeldt bis Aichen Öffnen
der Ahornsaft aus. Der Saft hat nach Untersuchung von Wiley folgende Zufammen- fetzung: Rohrzucker 1,95-3,5 Proz.", Asche 0,i4sProz., wenig Eiweihstoffe, sehr wenig Apfelsäure und nur gegen das Ende der Erntezeit etwas Glykose. Der Saftfluß
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0258, von Chemotaxis bis Chicago Öffnen
. die Protoplasma- fäden (Plasmodien) der Schlcimpilze dem Sauer- stoff und andern Nahrungsstosfen entgegen; die Spermatozoen der Farnkräuter werden durch ver- dünnte Lösungen von Apfelsäure, die der Laub- moose durch Rohrzucker angezogen u. s. w
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0009, von Acidum scilliticum bis Aluminium Öffnen
). Ägyptischer Jaspis , s. Chalcedon . Äpfeleisenextrakt , s. Apfelsäure . Äpfelfrüchte , s
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0032, von Linde bis Mangan Öffnen
. Wein (618). Malven , s. Tinte ; -kraut, s. Malvenblätter . Malysäure , s. Äpfelsäure
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0049, von Bernsteinsäure bis Biberfelle Öffnen
durch Gärung von äpfelsaurem Kalk bereitet man zuweilen B. im Großen. Keine B. erscheint in farblosen und geruchlosen Kristallen. Die Verbindungen der B. mit Basen werden
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0215, von Honig bis Hopfen Öffnen
: eine besondre Gerbsäure, Hopfenharz, das Hopfenbitter oder eigentliche Lupulin, das ätherische Hopfenöl, etwas Gummi, Äpfelsäure, ein wachsartiger Körper, ein noch unbekanntes Alkaloid und bis 8.5% Aschenbestandteile, bes. phosphor-, schwefel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0614, Wein Öffnen
freier Weinsäure, Äpfelsäure, Pflanzeneiweiß, Gerbstoff und andre, mehr indifferente Stoffe. Der gekelterte Saft, Most genannt, tritt bald von selbst in stürmische Gärung, die in großen Bottichen vor sich geht. Um Rotwein aus blauen und roten Trauben
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0615, Wein Öffnen
als saure Salze), teils in freiem Zustande vorhanden. Die nicht flüchtigen organischen Säuren sind: Weinsäure (zuweilen auch Traubensäure), Äpfelsäure, Bernsteinsäure, Gerbsäure und möglicherweise auch Spuren von Milchsäure und Pektinsäure
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0523, von Malebranche bis Malerei Öffnen
organische Säure, C₄H₄O₄ die bei der Destillation von Apfelsäure entsteht. Sie krystallisiert in Prismen, ist von eigentümlich kratzendem Geschmack, in Wasser leicht löslich, schmilzt bei 130° und destilliert bei 160°, bei welcher Temperatur sie zum