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100% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0057, Indien Öffnen
Bildnerei. Die Bildnerei der Inder steht fast ausschließlich im Dienste der Religion. Da die weltlichen Prachtbauten aus der mohammedanischen Zeit stammen, und der Islam bilderfeindlich ist, so erklärt sich ohne weiteres die Seltenheit weltlicher
81% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1016, von Bildhauerwerkstätte bis Bildnerei Öffnen
1014 Bildhauerwerkstätte - Bildnerei neue Punkte durch Messungen, die man auf dieselbe Weise auf den Stein überträgt; dies Verfahren wiederholt man so lange, bis alle wichtigern Punkte im Steine nach der Lage, die sie am Modell haben
70% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0024, Aegypten Öffnen
, halberhabenen Bildniswerken (Reliefs) und die Aufstellung von recht zahlreichen freien Bildhauerarbeiten in den Räumen mußte die im Grunde genommen ärmliche Einfachheit der rein baulichen Formengebung verdecken. Bildnerei. Wie in der Baukunst Fertigkeit
70% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
. Bildnerei und Bauwesen. Die Bildnerei der Chinesen beschränkt sich auf die Porzellangestalten; um große Werke auszuführen (Standbilder, Flachbildwerke), fehlte Anlaß und vielleicht auch Begabung. Es hängt dies mit dem Bauwesen zusammen, mit dem ja
69% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0070, Amerika Öffnen
Verzierung der breiten Flächen wurde der Eindruck des Wuchtigen einigermaßen gemildert. Bildnerei der Maya. Die Flachbildwerke sind teils in Thon oder einer Art Stuck, teils in Stein ausgeführt; letztere stammen aus der jüngeren Zeit
58% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Amerika Öffnen
; bemerkenswert sind nur die Steinthore. Peruanische Bildnerei. Eine größere Vervollkommnung zeigt dagegen die Bildnerei: Pfeiler mit Menschenformen und Götterbilder, welche ziemlich sorgfältig ausgeführt sind und das Streben nach Naturtreue erkennen lassen
29% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0781, von Italienische Ente bis Italienische Kunst Öffnen
die Tafeln: Italienische Kunst I–VIII. – Tafel I–III: Baukunst . Tafel IV–V: Bildnerei . Tafel VI-VIII: Malerei .) I. Baukunst . Sie entwickelte sich aus der altchristl. und den erlöschenden Erinnerungen an die Antike nach und nach
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0413, IV. Buch. Öffnen
405 ^[Seitenzahl nicht im Original] IV. Buch. Das Wiederaufleben der antiken Kunst (Renaissance). Ursache und Wesen der Renaissance. - Baukunst und Bildnerei. - (Italien. - Deutschland. - Frankreich und England. - Spanien). - Die Malerei
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0492, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
482 Die Zeit der "Renaissance". Deutsche Bildnerei nach 1450. Zur Zeit, als Ghiberti und Donatello in Italien die neue Richtung der Bildnern begründeten, war man in Deutschland noch völlig in den Ueberlieferungen der "Gotik" befangen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0609, V. Buch. Öffnen
595 ^[Seitenzahl nicht im Original] V. Buch. Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Allgemeine Zustände. - Baukunst. (Italien. - Deutschland. - Frankreich. - Niederlande. - England. - Spanien.) - Die Bildnerei. - Die Malerei. (Italien
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0128, Die hellenische Kunst Öffnen
. In Griechenland hatte die ältere Bildnerei in erster Linie für religiöse Zwecke geschaffen, in Rom herrschte zur Zeit, als die griechische Kunst eindrang, der "weltliche Sinn" und die Kunstwerke sollten zum Schmucke des öffentlichen und privaten Lebens
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0271, Germanische Kunst Öffnen
Empfindungs- und Gedankenwelt zu finden, die Natur vom Standpunkte dieses christlichen Geistes aus zu erkennen und daneben auch noch die Arbeitsfertigkeit zu entwickeln. Eigenart der Bildnerei und Beziehung zur Baukunst. Zu allen Zeiten und allerorts
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0356, Germanische Kunst Öffnen
Bischofs Tarlate in Arezzo stammt. Die Sienesen hielten jedoch zu sehr an den Ueberlieferungen Giovannis Pisano fest und blieben daher zurück, während die Florentiner fortschritten. Im Allgemeinen läßt sich sagen, daß die Leistungen der Bildnerei
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935g, Bildhauerkunst VII Öffnen
0935g Bildhauerkunst VII. Bildnerei im XIX. Jahrh. 1. 2. Thorwaldsen. Aus dem Alexander-Zuge. Rom, 1811. 3. Rietschel (1804-1860). (Orest von den Furien verfolgt) (früher am Giebelfeld des durch Brand zerstörten Dresdner Theaters) 4
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935i, Bildhauerkunst IX Öffnen
0935i ^[Seitenzahl nicht im Original] Bildhauerkunst IX. Bildnerei im XIX. Jahrh. 1. Wagner 1773-1858. Giebelfeld der Glyptothek zu München. 2. Drake. Fries vom Denkmal Friedrich Wilhelms III. Berlin. 1850. 3. Rietschel. Lessing-Statue
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0104, Die hellenische Kunst Öffnen
die Bildnerei mit der Baukunst stand, zeigt sich auch darin, daß vielfach die Bildhauer auch als Baumeister auftraten. Wir begegnen dieser Erscheinung, daß große Künstler sich nicht einseitig auf ein Kunstgebiet beschränken, sondern mehrere
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0349, Germanische Kunst Öffnen
aus weißem Alabaster, bei denen die Mannigfaltigkeit der Bewegungen und des Ausdruckes der Trauer ebenso bewundernswert ist, wie die Lebenstreue, welche auch das Bildnis Philipp's selbst auszeichnet. England. Hier wurde die Bildnerei noch im 12. Jahrhundert
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0713, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Spanien. Von den übrigen Ländern Europas ist hinsichtlich dieser Zeit nicht viel zu berichten. Englands Bildnerei macht die Mode mit und bewahrt nur in der ausdrucksvollen, die Eigenart kennzeichnenden Bildung der Köpfe die guten Ueberlieferungen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0510, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
die Rede sein. Bildnerei nach 1450. Bei der Besprechung der französischen Bildnerei in der gotischen Zeit habe ich bereits erwähnt, daß die heimische Eigenart durch die Einflüsse der niederländischen Künstler völlig zurückgedrängt wurde. Stammen ja
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0355, Germanische Kunst Öffnen
nicht ausschließlich und alleinherrschend, denn auf die Bildnerei wirkte jetzt nicht minder bedeutend, ja man könnte fast sagen in noch höherem Maße, Giotto ein, welcher der Schwesterkunst, der Malerei, die führende und bestimmende Rolle
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0281, Germanische Kunst Öffnen
, der einerseits die italienische Art, andererseits den Fortschritt innerhalb zweier Jahrhunderte erkennen läßt. Einige reifere deutsche Werke werden im Zusammenhange mit der Bildnerei der gotischen Zeit abgebildet und besprochen werden. Ein Beispiel
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0347, Germanische Kunst Öffnen
und Handlungen darzustellen. Von den einfachen Sinnbildern - "Symbolik" - schreitet man zur "Allegorie" - Verpersönlichung der Begriffe - fort. *** Bildnerei. Was nun die Bildwerke anbelangt, so ist auf deren Gebiete die Verschiedenheit zwischen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0350, Germanische Kunst Öffnen
. Bildnerei in Deutschland. Wenn in der französisch-niederländischen Gruppe die starke Anlehnung an die baukünstlerische Formengebung, in England das Betonen des Schmuckhaften und eine der Wirklichkeit sich nähernde Darstellungsweise die Bildnerei des
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0516, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
glücklich verewigt. Daß seit Beginn des 16. Jahrhunderts Italiener auf die spanische Bildnerei-Kunst einwirkten, ist zweifellos, aber gerade so wie im Bauwesen waren die heimischen Künstler im stande, die empfangenen Anregungen selbständig zu
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0105, Die hellenische Kunst Öffnen
101 Die hellenische Kunst. Boden eingebürgert, nachdem man sie im Osten kennen gelernt hatte. Diese wurden auch für die Bildnerei unmittelbar fruchtbar, wichtiger ist aber wohl, daß in dieser Zeit überhaupt alle Handfertigkeiten nachdrücklich
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0126, Die hellenische Kunst Öffnen
weiteres Herrschaftsgebiet. In erster Linie galt dies für die Bildnerei und Malerei, deren Werke ja eben nach Rom kamen, während jene der Baukunst nicht verschleppt werden konnten. Auf dem Gebiete der letzteren findet demnach mehr eine Vermischung
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0348, Germanische Kunst Öffnen
340 Germanische Kunst. antiken Ueberlieferung zu den reinen Grundsätzen der Antike in neuzeitlicher Auffassung. Daher ist im Norden die Bildnerei noch in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts besser entwickelt als die Malerei, in Italien
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0461, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
453 Die Zeit der "Renaissance". auch nun die anderen Zweige, Bildnerei und Malerei, vollständig unabhängig von der ersteren geworden sind, so bleiben sie doch stets im Zusammenhange mit ihr und entwickelten sich nur dort zur vollen Blüte, wo
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0472, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
464 Die Zeit der "Renaissance". Die Bildnerei Venedigs hatte sich im 15. Jahrhundert allmählich aus den Fesseln der Gotik zu lösen begonnen, und in vielen Werken, die sich zwar äußerlich an die üblichen gotischen Bauformen anschlossen, jedoch
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0503, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
die malerische Auffassung vor, welche von der echt bildnerischen eines Peter Vischer schon weit entfernt ist. Niederländische Bildnerei. In den Niederlanden war die Bildnerei durch die Malerei ganz in den Hintergrund gedrängt worden und man findet daher weder
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0523, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
513 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Bildnerei befassen, welche auf sein künstlerisches Wesen die stärkere Anziehungskraft ausübte. Aus dem, was bereits an früherer Stelle, über Michelangelo als Baukünstler und Bildner gesagt wurde, läßt sich
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0202, Altchristliche Kunst Öffnen
der ganze Gottesdienst in die Katakomben verlegt, weil die Achtung der Römer vor den Toten eine größere Sicherheit gewährleistete. Malerei und Bildnerei in den Katakomben. In diesen Familiengrüften und Krypten begegnen wir nun den ältesten Zeugnissen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0494, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
" oder "Schule"; nur bei wenigen Arbeiten kennen wir den Namen des Urhebers. Holzschnitzerei. Bezeichnend für die deutsche Bildnerei ist auch die Vorliebe für Holzschnitzerei, während man in Italien fast ausschließlich in Stein und Erz schuf. Bei
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0697, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
681 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original] Die Bildnerei. Michelangelos Einfluß. Es ist eine seltsame Erscheinung, daß das Gesetz von der "vollen Freiheit des schaffenden Künstlers
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0027, Aegypten Öffnen
ansah - eine allgemein orientalische Auffassung -, andererseits in der vorhin betonten Abhängigkeit der Bildnerei von der Baukunst und deren Gesetzen. Eine Befreiung aus diesen beiden Fesseln hätte zweifellos die ägyptische Bildnerei zu ähnlicher Höhe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0098, Die hellenische Kunst Öffnen
sich jedoch eine Wandlung in der Ausschmückung der Tempel vollzogen, welche eine Folge der Entwicklung der Bildnerei war. Die vorhin geschilderte Färbung war die ältere ursprüngliche Schmuckform, die in ihrer Einfachheit den Bau an sich zur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0129, Die hellenische Kunst Öffnen
der Persönlichkeit. Verfall der Kunst. Mit der allmählichen Auflösung des römischen Reiches verfiel auch die gesamte Kunst immer mehr, und am stärksten war der Niedergang der Bildnerei. Zur Zeit Kaiser Trajans (117 n. Chr.) entstanden noch Werke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0515, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, erscheint der Chor des Domes von Zaragoza; hier sind auch italienische Einflüsse nicht zu verkennen (Fig. 507). *** Spanische Bildnerei. Es leitet dies zur Besprechung der spanischen Bildnerei in diesem Zeitraum über, welche ebenfalls unter Ferdinand
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0698, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
eine Kluft; nur im ersteren wurde man "schrankenlos", das letztere blieb "gebunden". Die Handfertigkeit wurde wohl ausgebildet, aber die geistige Strebsamkeit war erlahmt. Dazu trug aber auch nicht wenig bei, daß die Kunst - namentlich die Bildnerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0707, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
691 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. In den nächsten hundert Jahren nach Berninis Tode hat die italienische Bildnerei keinen Mann aufzuweisen, der die Kunst irgendwie vorwärts gebracht hätte. Man arbeitet in der nun herkömmlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935c, Bildhauerkunst III Öffnen
0935c ^[Seitenzahl nicht im Original] Bildhauerkunst III. Griechische Bildnerei: Olympia und Pergamon. 1. Kopf der Deidameia. Vom Westgiebel des Zeustempels zu Olympia. 2. Kopf des Apollon. Vom Westgiebel des Zeustempels zu Olympia. 3. Nike
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935d, Bildhauerkunst IV Öffnen
0935d ^[Seitenzahl nicht im Original] Bildhauerkunst IV. Etruskische u. griech.-römische Bildnerei. 1. Knabe mit der Gans. Etruskisch. Leiden. 2.-4. Griechisch-römische Werke. 2. Der tanzende Faun. Neapel. 3. Wein-Kanne. Neapel. 4. Faun
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935e, Bildhauerkunst V Öffnen
Freiberg. Frühgot. Epoche. 13. Jahrh. 6. Tod der Maria. Strassburg. Frühgot. Epoche. 13. Jahrh. 7. Mosesbrunnen zu Dijon von Claux Sluter, ca. 1400. 8. Grabmal zu Chichester. Spätgot. Epoche. ca. 1400. 9. Relief des Nic. Pisano. Ital. Bildnerei. 13
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935h, Bildhauerkunst VIII Öffnen
0935h ^[Seitenzahl nicht im Original] Bildhauerkunst VIII. Deutsche u. ausländische Bildnerei des XIX. Jahrh. 1. Rauch. Grabdenkmal der Königin Luise. Charlottenburg. 1813. 2. Rauch. Viktoria in der Walhalla. 1833. 3. Rauch. 1777-1857
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0212, Byzantinische Kunst Öffnen
206 Byzantinische Kunst. festhielt, so wurde natürlich jene hinsichtlich der Bildnerei geradezu als ein Gesetz betrachtet. Dazu kam dann noch im 8. Jahrhundert die Bewegung des sogen. "Bildersturms". Bildersturm. Die Islamiten hatten den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0270, Germanische Kunst Öffnen
und gewundene Säulen gekuppelt vorkommen. Für die eigenartigen Kapitälformen, die sich bei derartigen Säulen vorfinden, giebt uns Fig. 262 ein Beispiel. *** Bildnerei und Malerei. Die darstellenden Künste, Bildnerei und Malerei, bleiben in Gefolgschaft
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0276, Germanische Kunst Öffnen
auf die ganze Bildnerei Einfluß nahm. Im westlichen Südfrankreich - dem alten Aquitanien (Languedoc) - erscheint die Formgebung von spätrömischen und byzantinischen Vorbildern einigermaßen beeinflußt; stärker tritt jedoch die Neigung zum Phantastischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0273, Germanische Kunst Öffnen
in diesem Zeitraum bereits die Persönlichkeit der Künstler in der Eigenart der Werke zum Ausdruck gelangt. Die Bildnerei in Deutschland. In Deutschland finden wir die Anfänge einer großzügigen Bildnerei auf sächsischem Boden, und zwar knüpfen sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0352, Germanische Kunst Öffnen
Selbständigkeit als im übrigen Norden besaß. Die anziehenden Eigenschaften der deutschen Bildnerei treten vielleicht noch mehr als in den großen Werken in jenen der Kleinkunst hervor. Wohl ist es richtig, daß die hohe Kunst eine gewisse Beschränkung auf ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0359, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Sinnen Undeutliche zu verdeutlichen, und demnach beruht jeglicher Kunstfortschritt in dem Bestreben nach erhöhter Deutlichkeit. Von den darstellenden Künsten vermag die Bildnerei nur bis zu einem gewissen Grade Innerliches zu verdeutlichen; sie erfordert
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0391, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
es sodann auch mit sich, daß wohlhabende Leute im eigenen Hause tragbare Altäre zu besitzen wünschten, und diesem Bedürfnisse konnten solche Altartafeln am besten entsprechen. Diese Verhältnisse kamen nun der Malerei, ebenso aber auch der Bildnerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0425, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Meistern erhebt sich keiner zu einer führenden Stellung: ihr Anteil an der Ausbildung ist ziemlich gleichwertig. Auch für die Bildnerei und Malerei sind im 16. Jahrhundert Italien und Deutschland die maßgebenden Landschaften, die mit ihrer Kunstübung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0468, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
abhängig sind. Es sind durchwegs tüchtige Künstler, und besonders ist Desiderio auch für die Weiterbildung der Florentiner Bildnerei von großer Bedeutung, doch eine so ausgesprochene persönliche Eigenart, wie Verrocchio, besitzt keiner von ihnen, so
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0502, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Fertigkeit herausgearbeitet. Seine ansprechende Kunstweise läßt sich sehr deutlich an den Gestalten des ersten Menschenpaares an dem Hauptthore der Würzburger Frauenkirche erkennen, die zu den lieblichsten Gebilden der deutschen Bildnerei zählen. Adam
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0701, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
685 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Italienische Bildnerei. Da Michelangelo das allgemein anerkannte Vorbild für Zeitgenossen und Nachkommen war, so blieb natürlich auch seine Heimat zunächst der Boden, auf dem sich die Bildnerei
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1017, Deutsche Kunst Öffnen
(Darmst. 1885 fg.); Schlesien (Bresl. 1886 fg.) von Lusch; Schleswig-Holstein (Kiel 1886-89) von Haupt; Westpreußen (Danzig 1888); Baden (Freib. i. Br. 1887 fg.) von Durm und Kraus u. a. II. Bildnerei. Die deutsche Bildnerei entfaltet sich zuerst an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0469, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
ausgestattet. Da an der Ausschmückung der Certosa vom 15. bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts gearbeitet wurde, läßt sich hier die Entwicklung der lombardischen Bildnerei am besten verfolgen (Fig. 456). *** Die Bildnerei im 16
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0708, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
bezeichnend für seine Art. Es ist leicht verständlich, daß die Hauptwerke der französischen Bildnerei dieser Zeit meistenteils in Paris oder in königlichen Schlössern sich befinden, indessen sind die Provinzstädte keineswegs gänzlich arm an solchen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935a, Bildhauerkunst I Öffnen
0935a Bildhauerkunst I. Orientalische Bildnerei. 1. Relief aus Damanhur. 1500 v. Chr. Ägyptisch. 2. Sphinx aus Theben 1500-1200 v. Chr. Ägyptisch (Berlin). 3. Relief aus Theben 1500-1200 v. Chr. Ägyptisch. 4. Relief aus Abu Simbal (König seine
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935f, Bildhauerkunst VI Öffnen
0935f ^[Seitenzahl nicht im Original] Bildhauerkunst VI. Nordische u. italienische Bildnerei XIV.-XIX. Jahrh. 1. St. Margareta. Um 1361. Frauenkirche zu Nürnberg. 2. Chlodwig am Schönen Brunnen zu Nürnberg, von Heinrich dem Balier 1385-96
0% Emmer → Hauptstück → Inhalt & Verzeichnis: Seite 0003, Inhaltsverzeichnis Öffnen
Stil 277 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert 349 IV. Buch: Das Wiederaufleben der antiken Kunst (Renaissance). Ursache und Wesen der Renaissance 407 Baukunst und Bildnerei a) Italien 419 b) Deutschland (England) 473 c) Frankreich 494
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0256, Germanische Kunst Öffnen
), und zu Anfang des 13. Jahrhunderts zählte auch er über 2000 Klöster. Die Cistercienser wandten sich entschieden gegen die Pracht des spätromanischen Stiles und drangen auf schlichte Einfachheit der Kirchen; Malerei und Bildnerei, überhaupt jeder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0475, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
die Bildnerei als sein ureigenes Feld, auf dem er seine besten Kräfte ausleben lassen wollte. Für seine künstlerische Thätigkeit kommen zwei Städte in Betracht: Florenz und Rom, und die verschiedenen Aufenthaltszeiten daselbst sind auch für seinen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0652, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
sind verwischt; Baufügung, Malerei und Bildnerei wirken so innig zusammen, daß die eine die Aufgabe der anderen übernimmt, nur um ein einheitliches malerisches Gebilde zu schaffen. ^[Abb.: Fig. 624. Inneres der Frauenkirche in Dresden.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Aegypten Öffnen
, der Bildnerei und Malerei beurteilen, so würde sie - bei aller Anerkennung der hochentwickelten Arbeitsfertigkeit - im Sinne der "reinen Kunst" allerdings nicht sehr hoch einzuschätzen sein. Günstiger gestaltet sich aber das Urteil, wenn man die ägyptischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0089, Die hellenische Kunst Öffnen
Schachtgräber, welche wahrscheinlich der älteren Zeit angehören. Bildnerei und Malerei. In den Bauten und den kunstgewerblichen Arbeiten, bei denen die Zeichnung die Hauptsache ist, liegt die Bedeutung der mykenischen Kunstübung. Die Bildnerei und die Malerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0103, Die hellenische Kunst Öffnen
aus. Diese Formen sind aber nicht so sehr baulicher, sondern vielmehr bildnerischer Natur; sie beeinflussen nicht die ganze Fügung des Baues, sondern das schmuckhafte Aussehen. Bildnerei. Damit ist auch auf das Gebiet hingewiesen, auf welchem der griechische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0106, Die hellenische Kunst Öffnen
. Die Standbilder. Die freien Standbilder dieser Zeit erscheinen noch steif. Bei diesen läßt sich am besten erkennen, wie die Bildnerei aus der Holzschnitzerei sich entwickelte. Aus dem runden Holzstamme konnte man keine bewegte Figur schnitzen; es waren daher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0135, Die hellenische Kunst Öffnen
Sockel, auf dem der Siegespreis, ein silberner Dreifuß, aufgestellt wurde. Die Bildnerei. Ich wende mich nun zu den Abbildungen, die die Entwicklung der Bildnerei veranschaulichen sollen, und beginne mit ^[Abb.: Fig. 133. Marmorstandbild
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0169, Die hellenische Kunst Öffnen
, einem dritten hält er die Aegis entgegen. Der Leib des dritten Giganten endet in zwei Schlangen, deren linke sich emporgeringelt hat und mit dem Adler des Zeus kämpft. Beispiele der römischen Bildnerei. Anschließend an die Beispiele der griechischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0171, Die hellenische Kunst Öffnen
Sarkophage gering ist. Der in Fig. 175 abgebildete Sarkophag zeigt eine Darstellung aus der Niobesage. Tier-Bilder. Zum Schluß der hellenischen Bildnerei gebe ich noch die Abbildungen zweier berühmter Tierdarstellungen, deren Entstehungszeit und Ursprung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0351, Germanische Kunst Öffnen
343 Germanische Kunst. gebogene Körperhaltung wird geradezu bezeichnend für die späteren Werke der gotischen Bildnerei und findet auch außerhalb Deutschlands Aufnahme. Zwei Umstände mochten diese Weise begünstigt haben: einerseits die Absicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0471, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
ihren späteren Wirkungsstätten mit. Von größerer Bedeutung war jedoch nur die Bildnerei Venedigs, in den übrigen Städten erhob sie sich nicht über ein gutes Mittelmaß. In Venedig gelangte ein Schüler Andrea Sansovinos, Jacopo Tatti, der nach seinem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0496, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
486 Die Zeit der "Renaissance". Naturtreue zur veredelten und verklärten Schönheit. - Eine größere Selbständigkeit beziehungsweise besondere Eigenart bekundet die Bildnerei am Niederrhein, in Westfalen, Sachsen und in Tirol
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0501, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
in der Darstellung des Persönlichen in dem Standbilde des Königs Arthur (Fig. 489), welches er im Auftrage des Kaisers Maximilian für die Hofkirche in Innsbruck ausführte. Vischers Nachfolger. Peter Vischer hatte für die deutsche Bildnerei nicht nur die neue
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0703, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
687 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. lang nach bildnerischen Formen gearbeitet, und eben so gut konnte die Bildnerei gewisse Züge der ersteren aufnehmen. Doch das richtige Maß sollte nicht überschritten werden. Gerade dies trat jedoch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0704, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
den Körperformen sich anschmiegt, kennt die Bildnerei dieser Zeit nicht mehr; auch die Gewandung muß in heftiger, übermäßiger Bewegung erscheinen, sie bauscht sich und flattert, als ob die Figuren stets im Sturme ständen. Diese Gestaltung des
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1018, Deutsche Kunst Öffnen
eine Hinneigung zum manieriertern Vortrag, der namentlich durch franz. Künstler beliebt gemacht wurde. Unter dem Einfluß dieser wendete sich auch die Bildnerei dem Klassicismus zu. Doch erhielt sich zunächst noch eine stark realistische Beimischung
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0155, Französische Kunst Öffnen
Ende des Jahrhunderts, während an andern Orten, namentlich im Süden, stark belebte Reliefs von oft übertriebener Figurenhäufung noch an antike Sarkophagbildnereien mahnen. Eine hohe Vollendung erlangte die franz. Bildnerei im 13. Jahrh., wo
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0784, Italienische Kunst Öffnen
der ital. Bildnerei. Niccolò Pisano (gest. 1278) befreite sie aus der Gebundenheit zu neuer Entwicklung. Er folgte antiken Vorbildern und gelangte dadurch sowohl als durch eigene Naturbeobachtung zu einer für jene Zeit überraschenden Schönheit der Form
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0341, Niederländische Kunst Öffnen
, Die Renaissance in Belgien und Holland (neue Ausg., Lpz. 1889‒92); Galland, Geschichte der holländ. Baukunst und Bildnerei im Zeitalter der Renaissance, der nationalen Blüte und des Klassicismus (Frankf. a. M. 1890); J. van Ysendyck, Documents classés de l
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0036, Aegypten Öffnen
. Eine dritte Art Tempel gehört wenigstens in ihrem Aeußern eigentlich dem Gebiete der Bildnerei an, da die baulichen Formen ganz zurücktreten hinter den bildnerischen Schmuck. Es sind dies die Grotten- oder Höhlentempel, welche besonders in Nubien zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Die hellenische Kunst Öffnen
, der sich die Siegesbinde umlegt, beziehungsweise sie trägt); ein Vergleich dieser beiden Figuren, insbesondere aber der Köpfe, lehrt am besten den Unterschied zwischen den Meistern. Die Schulen der drei Meister. Die griechische Bildnerei hatte nun
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0211, Byzantinische Kunst Öffnen
bleibt. Beiden gemeinsam ist das baldige Erstarren, der Mangel jeder fortschrittlichen Weiterentwicklung, die Vernachlässigung der Bildnerei und Malerei. Die byzantinische Kunstrichtung hat sich daher bei den Völkern des griechischen Bekenntnisses
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0275, Germanische Kunst Öffnen
Bildnerei gut erkennen lassen. Frankreich und England. Nordfrankreich und England treten in diesem Zeitraum mit keinen bemerkenswerten Leistungen in der Bildnerei hervor, wohl aber treffen wir solche im südlichen Frankreich, sowie im Gebiete von Burgund
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0278, Germanische Kunst Öffnen
erreichte, die - hinsichtlich der Bildnerei - mit der Familie Pisano eng verknüpft ist. Wenn auch die ersten Arbeiten Niccolo Pisanos (1206-1278) dem romanischen Zeitalter angehören, so erscheint es doch angezeigt, das Auftreten dieses großen Meisters
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0470, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
forterhalten hatte. Dies ist in großen Zügen der Gang der Entwicklung, den die Bildnerei nimmt, seit die Schule Donatellos ihren beherrschenden Einfluß verloren hatte. Auf denselben wirkte bestimmend der Geist eines vielseitigen Meisters ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0710, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der Deutsche über. Die Eigenart der beiden ersieht man am besten, wenn man das Marienbild an der Residenz (Fig. 665) mit dem Standbild des Herzogs Albrecht V. vergleicht. Schwaben. In Schwaben hatte die Bildnerei - die hier mehr in Stein als in Erz arbeitete
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0773, Das 19. Jahrhundert Öffnen
heiteren Märchenzauber mit vollendeter Farbenkunst wiedergiebt. *** Die Bildnerei. Auf dem Felde der Bildnerei war es der Venezianer Antonio Canova (1757-1822), welcher zuerst wieder auf die Antike zurückgriff, deren Formenreinheit und einfache
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0128, Englische Kunst Öffnen
beliebt durch die Dauerhaftigkeit seiner Erzeugnisse, auch in den Kunstformen eine hervorragende Stelle erobert. Ⅱ. Bildnerei. In der Bildhauerkunst ist eine Einwirkung der Schule von Niccolò Pisano, dem Wiedererwecker der mittelalterlichen Skulptur
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, aber zum Verständnis der Bedeutung Einzelnen offenbar nicht gelangt sind, so erklärt lderen Körperformen bei ihrer Bildnerei weniger ind übrigens die älteren Werke besser als die schließlich über eine gewisse Stufe der Vervoll- Entartung
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in weitläufigen Gärten; in der Ausdehnung des Grundstücks liegt also hauptsächlich die Vornehmheit, auch in der bunten Ausstattung der Gebäude, wie ich sie oben bei den Pagoden erwähnte. Man kann sagen, daß im Bauen (und in der Bildnerei) die Chinesen
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die Rede sein.) Flachbildnerei. Das Ueberwiegen der Metallarbeiten hatte auch zur Folge, daß die Bildnerei in Stein sich nicht entwickelte. Sie beschränkte sich zumeist auf Flachbildnerei an den Steinsärgen und Aschenkisten. Dagegen waren
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des Einflusses auf die römische Bildnerei und Baukunst herangezogen. ^[Abb.: Fig. 83. Bronzeplatte aus Olympia mit getriebenen Darstellungen.]
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Schichte der "ersten Stadt" fanden sich die ersten Spuren von Bildnerei rohester Form, welche auch anderwärts, in Cypern und Tiryns, der Nachbarstadt Mykenais, auftreten. Die Thonschalen weisen neben einfacher Linienverzierung bereits auch eine solche
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, welche auf den Trümmern des persischen entstanden, lieben Glanz und Pracht, und die Kunst muß zu ihrer Verherrlichung beitragen. Dem höfischen Beispiele folgen auch die reichen Volksschichten und so gewinnen insbesondere die Bildnerei und Malerei
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genossen. Die Malerei der hellenistischen und römischen Zeit. Die Malerei schlug nun im Allgemeinen dieselbe Richtung ein, wie die Bildnerei, die als "hellenistische" bezeichnet wird. Vorgänge des gewöhnlichen Lebens und Szenen aus den Göttersagen werden
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228 Germanische Kunst. Standbild Karls des Großen. Von Werken karolingischer Bildnerei gebe ich ein kleines Reiterstandbild (Fig. 233), das ehemals zum Metzer Domschatze gehörte und sich jetzt in Paris befindet. Der Dargestellte ist angeblich
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" ist im Grunde nur für die Baukunst zutreffend, während man bei der Bildnerei und Malerei von einem solchen in der eigentlichen Bedeutung des Wortes nicht sprechen kann. Da jedoch die Baukunst vorherrschend auftritt und alle anderen Künste in den
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daher auch eine vorwiegend kirchliche Eigenart; Malerei und Bildnerei dienten nahezu ausschließlich religiösen Zwecken, und für die Baukunst waren Kirchen und Klöster die Hauptgegenstände, neben welchen die weltlichen Bauten - Pfalzen und Burgen