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100% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0890, von Fleischerblume bis Fleischgift Öffnen
Fliege etwa 20 000 antraf. Die Maden nähren sich von faulenden tierischen Stoffen, Dünger u. s. w., sind aber auch bei Menschen und Tieren in eiternden Geschwüren angetroffen worden. Fleischfressende Pflanzen, s. Insektenfressende Pflanzen
80% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0365, von Fleischfarbe bis Fleischhackmaschine Öffnen
.). Fleischfarbe wird in der Heraldik silbern oder zinnoberrot, bei nicht kolorierten Wappen durch eine feine Schraffierung dargestellt. Fleischfibrin, s. Fibrin. Fleischfressende Pflanzen, s. Insektenfressende Pflanzen. Fleischfresser (Carnivora), s
18% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0630, von Insektenbestäubung bis Insektenfressende Pflanzen Öffnen
. Bestäubung (Bd. 2, S. 891 b). Insektenfressende Pflanzen , auch fleischverdauende , fleischfressende Pflanzen oder Karnivoren , Insektivoren , Bezeichnung für die Pflanzen, die die Fähigkeit
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0831, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
, und sein Vorkommen bei jenem alten Huftier beweist, daß auch die Huftiere von Fleischfressern abstammen, um so mehr, als auch das Skelett, namentlich die Gestalt der Endphalangen (Hufe), von dem der Fleischfresser nur wenig abweicht. Von Pantolambda geht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0795, Ernährung (die Nährstoffe des Tierkörpers) Öffnen
organischer als anorganischer Nährstoffe. Die organischen Nährstoffe entstammen unmittelbar oder mittelbar der Pflanzenwelt, denn auch die zur Nahrung dienenden tierischen Bestandteile sind auf pflanzliche Nährstoffe zurückzuführen, weil das fleischfressende
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0983, von Geburt (bei Tieren) bis Geburtshilfe Öffnen
das Tier nicht zu sehr erschöpft ist. Bei Stuten wird die G. meist sehr schnell, oft in 5-10 Minuten vollendet. Der Nabelstrang reißt in der Regel bei der G. oder, wenn das Muttertier nach der G. aufsteht, ab; Fleischfresser beißen auch wohl den
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0830, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
sich deutlich zweierlei Typen unterscheiden: Insekten- oder Fleischfresser einerseits und Pflanzenfresser anderseits. Die erstern schließen sich, abgesehen von der auffallend hohen Zahl der Backenzähne, sehr eng an die noch lebenden Insektivoren
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0258, Zoologie: Allgemeines. Klassen und Ordnungen Öffnen
. Handflügler Flatterthiere, s. Flatterer Fleischfresser, s. Raubthiere Flossensäugethiere, s. Robben Halbaffen Handflügler Indeciduata *, s. Säugethiere Insectivora, s. Insektenfresser Insektenfresser Kloakenthiere Mammalia, s. Säugethiere
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0848, Beuteltuch Öffnen
die Hühnerställe und die Felder. Man kennt etwa 40 lebende Gattungen mit 150 Arten und bringt sie in acht Familien unter. Diese werden nach ihrer Lebensweise in Wurzel-, Frucht-, Kraut- und Fleischfresser eingeteilt (s. folgende Übersicht). Übersicht
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0167, Harn (normale Eigenschaften) Öffnen
mit ähnlicher Nahrung eine ähnliche chemische Zusammensetzung. Der H. der Fleischfresser gleicht dem menschlichen; er ist klar, hellgelb, von saurer Reaktion, besitzt einen unangenehmen Geruch und ist sehr reich an Harnstoff. Bei den Pflanzenfressern
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0744, Tollwut Öffnen
fleischfressenden Tiers, das Kontagium kann aber auch von Pflanzenfressern auf andre Tiere und auf den Menschen übertragen werden. Der Ausbruch der Krankheit erfolgt nach dem Biß bei Hunden zwischen der 4. und 6. Woche, selten nach 3-6 Tagen oder nach
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0356, von Wale bis Walen Öffnen
(Zeuglodontia). Nur fossil, mit langer, schmaler Schnauze und mit Kiefern voller Zähne. Wahrscheinlich Fleischfresser. In den Tertiärschichten von Europa u. den Ver. Staaten (s. Taf. »Tertiärformation II«). II. Seekühe (Sirenia, pflanzenfressende W
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0832, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
Nesokerodon. Von Insektenfressern sind zu erwähnen: Maulwurf, Spitzmaus und eine igelähnliche Form. Die Fleischfresser haben einen großen Formenreichtum aufzuweisen. Neben den zahlreichen Cynodictis finden sich Formen, welche gewissermaßen die Bären
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0835, von Schädeldeformation bis Scharschmid von Adlertreu Öffnen
Placentalier von kleinen, fünfzehigen Fleischfressern abstammen. Die anfangs ganz einfachen, kegelförmigen Backenzähne bekommen Nebenzacken, die hintern Unterkieferzähne entwickeln neben dem ursprünglichen Hauptzacken einen Vorder
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0988, von Waldeck bis Wale Öffnen
einem Jahrzehnt etwa hat man begonnen, die Seekühe oder Sirenen als sogen. pflanzenfressende W. von den fleischfressenden oder eigentlichen Walen zu sondern und für erstere den Anschluß bei den Huftieren, für letztere bei den Raubtieren gesucht
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0297, Ernährung Öffnen
wertlos und durch den eingeatmeten Sauerstoff weiter oxydiert und als Endzersetzungsprodukte aus dem Körper ausgeschieden werden. So wird beim Menschen und Fleischfresser die Stickstoffgruppe des Eiweißes größtenteils als Harnstoff, bei den
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0355, von Waldvergehen bis Wale Öffnen
ohne äußere Gliederung und von Fischgestalt. Die nächsten Verwandten unter den auf dem Land lebenden Säugetieren scheinen die Huftiere und die Fleischfresser zu sein, von denen sie jedoch durch eine Anzahl auf das Leben im Wasser bezüglicher
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0244, Botanik: Pflanzenphysiologie u. -Pathologie, Linné'sche u. natürliche Systematik Öffnen
Dunkelstarre Egerminiren Ernährung Fehlschlagen, s. Abortus Fleischfressende Pflanzen * Flor Florescenz Flores meteorici, s. Blütenperiode Fortpflanzung Frondescentia Fructescentia Frühlingssaft Fruktificiren Generationswechsel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0433, Hunde Öffnen
Teil hat fast vollständig vergessen, daß er früher Fleischfresser gewesen, indem sich sein Magen an dieselbe Vielseitigkeit gewöhnt hat, wie der des Menschen. Ebenso wie bei diesem trifft man oft auf eine Verfeinerung des Geschmacks, welche
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0368, von Stimulantia bis Stintzing Öffnen
. Kalkspat. Stinkstrauch, s. Anagyris. Stinkteufel, Pflanzenart, s. Solanum. Stinktier (Mephitis), eine zu den marderartigen Fleischfressern gehörende Säugetiergattung, die sich durch einen schlanken, langbehaarten Körper, einen langen, fast
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0286, von Kopal bis Korallen Öffnen
Kalk wirklich vorfand, als Düngemittel verwendet werden. Man fertigt gewöhnlich Superphosphat (s. d.) daraus. Die Tiere, von denen die Hinterlassenschaft herstammt, sind Fleischfresser gewesen. Einige glauben Raubeidechsen, andre Hyänen. Jedenfalls
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0617, von Unknown bis Unknown Öffnen
, was da kreucht und fleucht, d. k.: Der Mensch ist von Natur auf ein Carnovor, ein Fleischfresser, ja ein Omnivor, ein Allesfresser. Der Vegetarianismus ist kein ursprünglicher Anstand des Menschen, sondern ein erst später, künstlich gewonnener
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0161, von Liebhaberpreis bis Liebig Öffnen
der Bestimmung des Sauerstoffs der Luft mittels Pyrogallussäure (welche Säure er zuerst in die Photographie einführte), wie des Kochsalzes und Harnstoffs im Harn des Menschen und der fleischfressenden Tiere. Das Hauptverdienst jedoch hat sich L. um
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0204, von Agrikol bis Agrikulturchemie Öffnen
); Bischoff und Voit, Die Gesetze der Ernährung der Fleischfresser (Leipz. 1860); Henneberg und Stohmann, Beiträge zur Begründung einer rationellen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0269, von Aktion bis Aktuell Öffnen
spiele, weil die Krankheit bei Fleischfressern, soweit die bisherigen Erfahrungen reichen, nicht vorkommt. Neuerdings ist die Übertragbarkeit der A. von kranken auf gesunde Rinder durch Versuche nachgewiesen worden. Bei Schweinen scheinen die Geschwülste
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0472, Amerika (Tierwelt) Öffnen
ihre geringere Kraft verwandt. Diejenigen pflanzen- und fleischfressenden Tiere, welche als Symbole von Kraft, Stärke, Größe und Wildheit gelten, sind allein auf die Alte Welt beschränkt; die amerikanischen Arten, welche sich den erwähnten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0349, von Bar. bis Bär Öffnen
, kurzem, dickem Hals, länglichrundem, mäßig gestrecktem Kopf, kurzen Ohren, zugespitzter, aber gewöhnlich gerade abgeschnittener Schnauze und eigentümlichem starken Gebiß. Die Gattung umfaßt die größten Raubtiere, welche aber nicht reine Fleischfresser
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0847, von Beute bis Beuteltiere Öffnen
der Nagetiere, teils denen der Insekten- und Fleischfresser (Schneidezähne in jeder Kieferhälfte 1-5, Eckzähne 0-1, Prämolaren 1-6, Molaren 3-6). Der Unterkiefer ist in seinem Winkel nach innen gedreht und mit einem Fortsatz versehen, so
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0979, von Bischoffwerder bis Bischofsheim Öffnen
über die erste Entwickelung der Säugetiereier" (Münch. 1877); "Der Harnstoff als Maß des Stoffwechsels" (das. 1853); "Die Gesetze der Ernährung der Fleischfresser" (mit Voit, Leipz. 1859); "Die Großhirnwindungen bei den Menschen" (Münch. 1868
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0818, von Carnet bis Carnot Öffnen
begann. Carnis delicta (lat., "fleischliche Vergehen"), s. Unzuchtsverbrechen. Carnivora (lat., "Fleischfresser"), Ordnung der Säugetiere, s. v. w. Raubtiere. Carnot (spr. -no), 1) Lazare Nicolas Marguerite, Graf, franz. Staatsmann, geb. 13
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0320, von Cowper bis Cox Öffnen
(bis zu vier Paaren) am Anfang der Harnröhre (s. d.) gelegen sind und in ihren häutigen Teil münden. Sie fehlen bei Walen und Fleischfressern. Beim Menschen haben sie 5-9 mm Durchmesser; ihre gelbliche Absonderung scheint sich mit dem Samen zu mischen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0989, von Dinornis bis Dinter Öffnen
(Stegosaurii), mit Knochenschildern und Knochenplatten in der Haut; Wirbel und Knochen meist hohl, Vorderfüße viel kleiner als Hinterfüße, alle fünfzehig. Gang auf den Hinterbeinen. Hierher: Stegosaurus, Sulidosaurus u. a. B. Fleischfresser. 4. Gruppe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0993, von Diokletian bis Dion Öffnen
andrer Angabe verschwand er auf einer der nach ihm benannten, im Adriatischen Meer gelegenen Diomedeischen Inseln (s. Tremiti), wo auch sein Grabmal sein sollte, und wo nach der Sage seine trauernden Gefährten in fleischfressende Raubvögel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0794, von Ermatingen bis Ernährung Öffnen
einfachen Kreislauf: die Pflanzen vermögen aus der anorganischen Natur gewisse Substanzen sich anzueignen und zu Bestandteilen ihres eignen Körpers umzuwandeln, während die Tiere ihre Nahrung aus dem Pflanzenreich entnehmen (die fleischfressenden Tiere
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0798, Ernährung (künstliche Ernährung) Öffnen
15-20 Proz. ihres Körpergewichts ausmacht, beträgt dieser Wert beim Fleischfresser nur 5-6 Proz., beim Menschen aber durchschnittlich 7-8 Proz. Künstliche Ernährung. Als künstliche E. bezeichnet man das Einbringen von Nährstoffen in den Magen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0094, Federn Öffnen
nach England; Truthahnfedern werden in Amerika, Ungarn und Slawonien benutzt. Die F. von fleischfressenden Vögeln riechen widrig und werden deshalb nicht benutzt. Man erhält im Durchschnitt von 8 Gänsen 1 kg Deckfedern (die obere Bedeckung des Vogels
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0297, Fische (Nahrung, Nutzen der Fische, Einteilung) Öffnen
in einzelnen Familien nicht selten. Die Organisation der F. weist darauf hin, daß sie fast sämtlich Fleischfresser sind. Sie sind zum Teil äußerst gefräßige Räuber, erjagen meist ihre Beute (andre F., Krebse, Mollusken) und verschlingen sie gewöhnlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0360, Fleisch (Nährwert) Öffnen
. Das F. von Tieren, welche reichlich Salz erhalten, ist wohlschmeckender als das der Fleischfresser, die wenig Salz in ihrer Nahrung empfangen. Besonders günstigen Einfluß auf die Beschaffenheit des Fleisches übt die Kastration aus. Das F. der Säugetiere
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0363, Fleisch (im biblischen Sinn) Öffnen
Faultiere, am Orinoko und Senegal Manatis. Das F. der Fleischfresser ist hart, riecht widerlich und schmeckt oft auch unangenehm. Dennoch verschmähen Tungusen, Jakuten, Ostjaken, Samojeden, Eskimo, Tschppewäer, Sioux, die Bewohner der Garogebirge
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0906, von Guerrieri-Gonzaga bis Guevara y Dueñas Öffnen
Karlisten vergebens belagert. Gueule (franz., spr. ghöl), Maul, Rachen, Schnautze der Fleischfresser. Science de g., Kochkunst, die ausgebildete Kunst, seinem Gaumen und Magen zu dienen. Montaignes berühmtes Buch "La science de la g." handelt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0168, Harn (normale Bestandteile etc.) Öffnen
. Die Harnsäure kommt in weit geringerer Menge im H. des Menschen vor als der Harnstoff. Außerdem ist sie ein konstanter Bestandteil des Harns der Fleischfresser; bei den Herbivoren trifft man sie nur so lange an, als diese Tiere von der Muttermilch leben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0170, von Harnabfluß, unwillkürlicher bis Harnack Öffnen
. der Vögel bildet eine weiße Umhüllung der Exkremente dieser Tiere und ist sehr reich an Harnsäure und sauren harnsauren Salzen; daneben findet sich etwas Harnstoff. Im H. fleischfressender Vögel begegnet man außerdem Kreatin. Der H. der Schlangen erstarrt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0174, von Harnruhr der Pferde bis Harnsteine Öffnen
im Harn des Menschen, der fleischfressenden Säugetiere, der noch saugenden Kälber und der Vögel (daher im Guano), in den Exkrementen der Reptilien und vieler Insekten, ferner in Harnsteinen, Gichtknoten, auch im Blut, in der Milz, Lunge, Leber etc. Zur
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0176, von Harnstoff bis Háromszék Öffnen
] findet sich im Harn aller Säugetiere (besonders der Fleischfresser), der Vögel, Reptilien und andrer Tiere, in geringer Menge auch im Blut, im Chylus sowie im Schweiß. In den Muskeln der meisten Wirbeltiere scheint der H. ganz zu fehlen; dagegen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0542, Himalaja (Pflanzen- und Tierwelt, Bewohner, Pässe) Öffnen
. Der höchsten Region gehören ausschließlich an: Bison, Moschusrind, wilde Ziegen und Schafe, Murmeltiere und kleine Bären. Yaks kommen hier gar nicht und wilde Esel, Kyangs, nur an einzelnen Punkten vor. Von fleischfressenden Tieren gibt es Unzen, Füchse
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0806, von Hüne bis Hunger Öffnen
leiden; hungern sie aber länger, so vermögen sie sich durch passendes Futter nicht mehr zu erholen, sondern gehen an Erschöpfung zu Grunde. Pflanzenfresser ertragen den H. viel weniger lange als Fleischfresser. Die wirbellosen Tiere
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0980, von Insektenbestäubung etc. bis Insektenfressende Pflanzen Öffnen
einer "fleischfressenden" Pflanze (une plante presque carnivore) bei. Ein ähnliches Verhalten beobachtete Roth 1779 an den Sonnentauarten (Drosera) unsrer Torfwiesen, deren Blätter reichlich mit schleimaussondernden Drüsen bedeckt sind und sich ebenfalls, wenn auch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0549, von Karnickel bis Karnöffel Öffnen
. Triasformation. Karnivoren (Carnivora), fleischfressende Tiere; im engern Sinn s. v. w. Raubtiere. Karnivorenbreccie, s. Knochenbreccie. Karnöffel (Karnuffel), niederdeutsch s. v. w. Bruch, Hodenbruch; dann beliebtes Kartenspiel des 15. und 16
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0624, von Katzenfelle bis Kauen Öffnen
die Speisen nicht gehörig zerkleinert, sondern auch nicht hinreichend eingespeichelt. Bei Fleischfressern sind die Schläfemuskeln ungemein groß und stark; beim Löwen füllen sie, wie ein Polster, die ganzen Seiten des Kopfes aus. Die Kaumuskeln sind
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0080, von Koramieren bis Koran Öffnen
, indessen sind weitaus die meisten in der Nähe der Küsten zu finden; namentlich gilt dies von denjenigen Formen, welche die Korallenriffe (s. d.) erzeugen. Alle K. sind fleischfressende Tiere; zur Beute fallen ihnen hauptsächlich kleine Krebse, Larven
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0527, von Larvenblume bis Lasaulx Öffnen
als die Imagines, erstere z. B. im Wasser, letztere auf dem Land, erstere als Kriech-, letztere als Fliegetiere, erstere als Fleischfresser, letztere als Honigsauger etc.; im Einklang mit dieser Verschiedenheit der Gewohnheiten steht natürlich auch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0607, von Milbenspinne bis Milch Öffnen
. Das Fett dürfte bei Fleischfressern wohl lediglich Produkt der fettigen Metamorphose des Eiweißes sein, während bei Pflanzenfressern wahrscheinlich auch noch Fett aus dem Blut in die Drüsenzellen abgelagert wird. Diese Theorie der Milchbildung setzt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0986, von Nähnadel bis Nahrungsmittel Öffnen
besitzt das Vermögen, aus unorganischem Material organische Substanzen zu bilden, nicht, es ist also direkt oder indirekt auf die Ernährung durch Pflanzensubstanz angewiesen, denn der Fleischfresser verzehrt nur die in tierische umgewandelte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0577, von Ranzau bis Raphelengh Öffnen
eine Ordnung (Fleischfresser) der Beuteltiere (s. d.). Rapacki (spr. -patzki), Winzenz, poln. Dichter und Schauspieler, geb. 1840 zu Lipno, durchlief das Gymnasium in Plozk, besuchte 1858 die Theaterschule zu Warschau, trat dann in Lemberg
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0595, von Raubbau bis Raubtiere Öffnen
allen Fleischfressern, kurz. Eigentümlich sind die vielen Viverren und hundeartigen Raubtieren zukommenden After- oder Schwanzdrüsen, welche einen häufig scharf und höchst unangenehm riechenden Saft absondern. Die R. leben meist in Monogamie
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0596, von Raubtiere bis Raubvögel Öffnen
und die Vorderbeine zum Angriff oder zur Verteidigung sowie zur Gewinnung der Nahrung zu benutzen, klettern geschickt und fressen sowohl Fleisch als auch Honig und Früchte. Ihr Gebiß hat daher nicht die charakteristischen Züge der Fleischfresser
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0738, Reptilien (Klassifikation) Öffnen
halten manche Formen der Tropen einen Sommerschlaf und erwachen mit dem Eintritt der Regenzeit. Fast alle R., mit Ausnahme einiger Schildkröten und Eidechsen, sind Fleischfresser; die kleinern Formen nähren sich großenteils von Insekten, die größern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0240, von Salz der Wissenschaft bis Salzbildner Öffnen
, daß unter den Tieren nur die Pflanzenfresser ein Bedürfnis nach Chlornatrium zeigen, nicht aber die Fleischfresser. Dies hängt von der Zusammensetzung der Asche der Nahrungsmittel ab, und unter Berücksichtigung des Verhaltens der Aschebestandteile zu
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0346, Säugetiere (Sinnes-, Verdauungs-, Atmungsorgane) Öffnen
. Letzterer bildet in der Regel einen einfachen, quer gestellten Sack, zerfällt aber bisweilen in mehrere Abschnitte, die bei den Wiederkäuern als vier gesonderte Magen unterschieden und benannt werden (s. Wiederkäuer). Der Darm (bei Fleischfressern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0347, Säugetiere (Fortpflanzung, Lebensweise, Verbreitung) Öffnen
. Verbreitung. Einteilung. Man kennt gegen 3500 Arten S., etwa 900 fossile und 2600 lebende; während in den ältern Schichten mehr Pflanzen- als Fleischfresser vorkommen, halten sich jetzt beide Gruppen ziemlich das Gleichgewicht. S. sind über die ganze
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0348, von Saughöhe bis Saugrohr Öffnen
den hintern Innenzehen mit Krallen. S. Klippschliefer. 8. Ordnung: Robben (Pinnipedia). Behaarte Wasserbewohner mit fünfzehigen Flossenfüßen und ohne Schwanzflosse. S. Robben. 9. Ordnung: Raubtiere (Carnivora). Fleischfresser mit Raubtiergebiß
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0833, von Trichinenkrankheit bis Trichinenversicherung Öffnen
gefunden sind, hat man auch trichinöse Schweine oder andre Fleischfresser entdeckt. Das Schwein erhält seine Trichinen durch Verschlucken von mit dem Kot andrer Schweine abgegangenen Darmtrichinen u. Embryos, außerdem durch das Fressen trichinösen Fleisches
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0257, von Voit bis Vokalmusik Öffnen
, deren wichtige Resultate er mit Bischoff in: »Die Gesetze der Ernährung des Fleischfressers« (Leipz. 1860) veröffentlichte. Hierdurch sowie durch das Werk »Über die Wirkung des Kochsalzes, des Kaffees und der Muskelbewegung auf den Stoffwechsel« (Münch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0966, von Zoologische Stationen bis Zopf Öffnen
(griech.), die Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden. Zoopaläontologie (griech.), die Lehre von den vorweltlichen Tieren. Zoopathologie (griech.), Lehre von den Krankheiten der Tiere. Zoophāgen (griech.), Fleischfresser
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0031, von Ambala bis Ameisenpflanzen Öffnen
und pflanzliche Überreste fressen und dadurch den Bau rein halten. Zu dem Gesinde der A. sind wahrscheinlich der weitaus größte Teil aller Fleischfresser und sämtliche pflanzenfressenden Käferarten, die in Ameisennestern hausen, zu rechnen und ferner
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0324, Fische (Tiefseefische) Öffnen
der Aufhebung des star- ^ ken Druckes, denn in der Tiefjee unter ihren eigentlichen Lebensbedingungen genügt jedenfalls die schwache Ausbildung der Organe, ohne daß der Fisch der Gefahr des Zerörechens ausgesetzt wäre, da sie als Fleischfresser
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0197, von Daphne bis Datumwechsel Öffnen
der Blätter zum Licht, das üppigere Wachstum der fleischfressenden Pflanzen bei Fütterung mit Fleisch. Er war 1874-82 Hilfsarbeiter seines Vaters, z. B. bei dessen Werk »The power of movement in plants« (1880), gab die zweite Auflage der »Insectivorous plants
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0300, von Fieschi bis Finnland Öffnen
verschleppt, er ist aber noch heute bei den Eingebornen Unterägyptens nicht allgemein eingebürgert. Dagegen findet sich der Wurm sehr häufig in fleischfressenden Tieren dieser Gegend schmarotzend, besonders bei Hund und Schakal. Während aber beim
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0420, von Hauslab bis Hautgifte Öffnen
Angriffen vieler Fleischfresser schützen. Es handelt sich hier namentlich um die im Volksmund seit langem bekannte, aber von den Naturforschern (Lenz, Giebel, Brehm, Leunis u. a.) immer wieder geleugnete Giftigkeit der Kröten, Salamander, Tritonen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0519, von Kreditreform bis Kreideformation Öffnen
darstellten, während unsre heute lebenden Vertreter die Zähne früh verlieren (vgl. Zähne). Von den höhern, im Eocän vertretenen Säugern aus den Ordnungen der Fleischfresser, Nager, Huftiere etc. ist unter diesen Kreidesäugern bisher noch keine Spur
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0833, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
schon sehr klein geworden sind, während von den aus drei oder vier Jochen bestehenden Backenzähnen in jedem Kiefer nur noch zwei zu gleicher Zeit funktionieren. Die Fleischfresser sind im Miocän sehr zahlreich. Wir bemerken hier Ahnen der Fischottern
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0276, Entwickelungsgeschichte (Häckels "Fälschungslehre") Öffnen
und Vögeln größere Eier als bei den Amphibien und Fischen auftreten, und die Ausnahme der großen Haifischeier erklärt sich vielleicht mit den fleischfressenden Gewohnheiten, die schon ein kräftiges Junges voraussetzen, um andre Tiere überwältigen zu können
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0632, von Milchchampagner bis Mimikry Öffnen
wird, müßten eigentlich nochmals pro- und antikryptische Allokryptie unterschieden werden, je nachdem dieselbe Laub- oder Fleischfresser verbirgt. Ferner hätten hier die Tiere mit chromatischer Funktion, die sich verschiedenfarbigen, bald hellern, bald
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0765, Protozoen (Myrospondien, Flagellaten, Infusorien, Sarkodetierchen) Öffnen
sehr dunkel ist, sind bei fast allen pflanzenfressenden Säugetieren (Fleischfressern fehlen sie) und einigen Vögeln gefunden. Sie stellen wesentlich bis zu 2 mm lange Schläuche dar, welche bei ihrem massenhaften Auftreten dem befallenen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0822, von Schildläuse bis Schlaf Öffnen
die fleischfressenden Tiere (besonders Hunde haben als Untersuchungsobjekte gedient) fast ausnahmslos in schwere, schließlich tödlich endende Krankheit verfallen. Dieselbe äußert sich, in der Regel wenige Tage nach der Operation beginnend, in folgender Weise
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0168, Affen Öffnen
das fleischfressende Raubtier, sind aber nur Waffen. Die A. leben meist in Polygamie und in kleine Gesellschaften vereint; wenige, wie der langarmige Gibbon (Hylobates lar Ill.), sind monogamisch. Zwillingsgeburten scheinen selten zu sein. Die Jungen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0365, von Bandon bis Bandwürmer Öffnen
). Der Finnenträger bildet in der Regel ein Hauptnahrungsmittel des gewöhnlich fleischfressenden Bandwurmträgers. So lebt der Finne der bei der Katze schmarotzenden
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0923, von Beuteldachs bis Beutelstare Öffnen
bereits fortgepflanzt. Beutelmaschinen, s. Mühlenbeutelmaschmen. Beutelmeise, s. Meise. Beutelnager, s. Beuteltiere. Beutelratten (Didelphyidae), eine zu den fleischfressenden Beuteltieren (s. d.) gehörende und rein amerik. Saugetierfamilie
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0924, von Beuteltiere bis Beutelwolf Öffnen
Riesenkängurus nur 60 g wiegt. Man unterscheidet bei den B.: echte Fleischfresser (Creatophaga) mit großen Eckzähnen, wohin der einem Metzgerbunde ähnliche Beutelwolf, die Beutelmarder und Beutelbilche gehören, die mehr marderartig an Bäumen klettern
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0042, von Bischoffszell bis Bischofshut Öffnen
der Ernährung des Fleischfressers» (Lpz.1860), letztere gemeinschaftlich mit Voit verfaßt. Ferner schrieb er «Die Großhirnwindungen bei den Menschen» (Münch. 1868), «Studium und Ausübung der Medizin durch Frauen» (ebd. 1872), «Führer bei Präparierübungen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0296, von Erminonen bis Ernährung Öffnen
notwendig hat, sodaß auch der Fleischfresser nur wieder ganz dieselben Verbindungen und Nährstoffe verzehrt, welche vordem der Pflanzenfresser, auch schon im fertigen Zustande, von der Pflanze empfangen hat. Das Wohlergehen und die Zunahme
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0720, von Fetisch bis Fettbildung Öffnen
für eine unumstößliche Thatsache. Als Beweis hierfür wurde insbesondere die Erfahrung angeführt, daß bei den Fleischfressern, welche außer dem Fett kei- nen stickstofffreien Nahrungsstoff genießen, die F. meist nur unbedeutend ist, dagegen bei gemischter Nahrnng nnt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0721, von Fettblume bis Fette Öffnen
719 Fettblume - Fette Pettcnkofer und Voit haben nachgewiesen, daß sowohl im fleischfressenden wie im pflanzenfressen- den Tier bei der Zersetzung der eiweißhaltigen Stosse eine stetige Abtrennung und Abspaltung von Fett erfolgt, das nun
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0623, Gebiß Öffnen
- ten in dem Maße nach, wie sie oben abgeschliffen wer- den. Der Eckzahn ist oft (bei Fleischfressern) sehr be- deutend entwickelt, am stärksten die obern des mann-
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0658, von Haidukenkomitat bis Haigerloch Öffnen
fleischfressende, furchtbare, auch dem Menschen gefährliche Geschöpfe; von den größ- ten Arten sind manche mit kleinen Zähnen harmlos und nähren sich von Fischen und niedern Tieren. Sie sind in den tropischen Meeren sehr zahlreich, werden nach den Polen hin
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0829, von Harnindikan bis Harnsediment Öffnen
Menschen und der Fleischfresser vorfindet. Die Pflanzenfresser scheiden an Stelle der H. meist Hippursäure ab. Die vom Menschen täglich erzeugte Menge beträgt 0,5 bis über 2 g. Sehr viel reichlicher findet sich die H. in den Exkrementen der Vögel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0205, von Hiragana bis Hirpiner Öffnen
203 Hiragana - Hirpiner Harn der Pflanzenfresser, in kleiner Menge im Harn des Menschen und der fleischfressenden Tiere vor- findet. Beim Menfchen beträgt die täglich ausge- gefchiedene Menge noch nicht 1 F, steigt aber beim Genuß gewisser
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0016, von Kadynen bis Käferthal Öffnen
Ökonomie gleichgültig, viele schädlich; nur unter den fleischfressenden giebt es einige Arten, welche durch Zerstörung anderer Insekten, Schnecken und Würmer nützlich werden. Als direkt dem Menschen nützlich könnten noch erwähnt werden die Blasenkäfer
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0717, von Kreole bis Kresilas Öffnen
, und in Hyaenodon besitzen sie sogar eine Gattung, welche noch Merkmale der fleischfressenden Beuteltiere aufweist. Typische K. sind Pterodon und Proviverra. Kreole (vom span. criollo), im weitesten Sinne ein im Lande geborenes Individuum fremder
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0583, von Marcos bis Marderbär Öffnen
. Marcus Roy , Heiliger, s. Fidelis . Marder ( Mustelidae , s. Tafel: Marder I und II ), im weitern Sinne eine Untergruppe der fleischfressenden Säugetiere, welche kleine und mittelgroße Raubtiere
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0756, von Rei vindicatio bis Rekapitulation Öffnen
mehrern der sog. fleischfressenden Pflanzen finden ebenfalls R. statt an den Vlattorganen, die die auf Blätter jener Pflanzen gelangten Körper fest- halten und umschließen sollen. (Näheres s. Insekten- fressende Pflanzen.) übrigens hängt bei den
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1032, von Rotzloch bis Rouen Öffnen
. In ganz Deutschland kam Rotz von 1886 bis 1890 vor bei 5833 Pferden, 1893 bei 564. Durchschnittlich kommen auf je 10000 Pferde 3 rotzkranke. Durch den Genuß des Fleisches kann die R. sowohl auf den Menschen als auf die fleischfressenden Tiere
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0340, von Säuferwahnsinn bis Säugetiere Öffnen
auch die Bildung des Magens, der einfach bei Fleischfressern, vier- fach bei den Wiederkäuern ist, Ertreme, zwischen denen wieder mehrere Mittelstufen liegen. Das einzige Werkzeug des Atmens sind die Lungen; das Blut ist rot und bei allen S
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0378, Stoffwechsel Öffnen
sodann dem Tiere direkt (Pflanzenfresser) oder indirekt (Fleischfresser) zur Ernährung; aus ihnen baut es zunächst die Gewebe seines Körpers auf und wandelt sie dann allmählich durch Verbrennung, d. h. durch Verbindung mit dem aus der Luft eingeatmeten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0379, von Stoffwechselgleichung bis Stohmann Öffnen
(5. Aufl., Mainz 1875-78); Bischoff und Voit, Die Gesetze der Ernährung des Fleischfressers (Heidelb. 1860); ders., Theorien der Ernährung der tierischen Organismen (Münch. 1868); ders., Physiologie des allgemeinen S. und der Ernährung (Lpz. 1881
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0836, Tier Öffnen
gemischte Kost. T., die auf ein einziges Nahrungsmittel angewiesen sind, nennt man monophag, solche, die allerlei fressen, polyphag oder häufiger omnivor (alles fressend), fleischfressende heißen carnivor, pflanzenfressende phytophag oder herbivor
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0123, Bakterien Öffnen
aus dem Nitrat pflanzliches Eiweiß auf, welches dann durch die Tiere (bei den Pflanzen- fressern direkt, bei den Fleischfressern indirekt) in tierisches Protoplasma umgewandelt wird, um end- lich durch den tierischen Stoffwechsel zu zerfallen und nach
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0088, Blatt (botanisch) Öffnen
die B. mancher sog. fleischfressender Pflanzen, die kannenförmig ausgebildet sind, so diejenigen der Gattungen Sarracenia, Darlingtonia, Nepenthes , die schlauchförmigen untergetauchten B. von Utricularia (s. Insektenfressende Pflanzen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0932, von Zehdenick bis Zehngerichtenbund Öffnen
oder fünf von Hufen oder Klauen umgebene Z. Bei den Fleischfressern und Nagern liegen sie frei und haben statt der Nägel Krallen, die bei den katzenartigen Raubtieren beim Gehen eingezogen sind, beim Ergreifen eines Gegenstandes aber
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0383, von Voiron bis Vokalapparat Öffnen
«Die Gesetze der Ernährung des Fleischfressers» (Lpz. 1860). Andere Arbeiten über den Eiweißumsatz im tierischen Organismus sowie über die Respiration und den ganzen Stoffumsatz im Körper hat V. in der von ihm mit von Buhl und von Pettenkofer