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| Rang | Fundstelle | |
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0522,
von Unknownbis Unknown |
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herunter und höhlt sie vorsichtig aus, worauf man sie in eine flache Emailpfanne stellt, in die man etwas Oel gegeben hat und bereitet folgende Fülle: In Olivenöl läßt man feingeschnittene Zwiebeln gelb anlaufen und gibt zum Schluß eine Handvoll
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0400,
von Unknownbis Unknown |
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die servierten Dolma gießt. An Stelle des Yaourd, den man im Ausland nicht hat, kann man dicken, sauren Rahm nehmen, oder sich auch mit zerklopftem Eigelb und Zitronensaft helfen, mit denen man die Brühe abquirlt und bindet. Die Speise schmeckt
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0019,
Einleitung |
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genau darauf achten muss, dass alle Luftblasen entfernt und die Ränder überall fest am Glase haften; nachher aber hat man dafür auch eine Signirung, die stets sauber und rein bleibt und dadurch dio angewandte Mühe reichlich lohnt.
Zum Aufkleben
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0036,
Einleitung |
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beschleunigen, wenn man das Trichterrohr mittelst eines Gummirohres luftdicht mit einem langen, in der Mitte schleifenformig gebogenen Glasrohr verbindet; dasselbe kann 40-60 cm lang sein. Hat sich die Schleife erst einmal gefüllt, so wirkt sie als Saugheber
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0106,
Verwertung von Konservenbüchsen |
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114
handle also folgerichtig Wetter nach der Natur und hänge an die richtig vorbereitete Wand nur ein Bild; natürlich ein gutes.
Gibt man das Geld, das früher die vielen Bilder für eine Wand kosteten, jetzt für eins aus, so hat man
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0277,
Blauholztinte mit Eisen |
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, und hat dann auf je 100 Liter Galläpfelauszug die entsprechende Anzahl von Zehntel-Litern Essig zuzufügen.
Wenn man z. B. auf 1 Liter Galläpfelauszug gerade 28 Kubikcentimeter Essig angewendet hat, so hat man auf 100 Liter Galläpfelauszug 28 Zehntel-Liter
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0242,
Lacke und Firnisse |
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durchsichtigen Lacken nöthig ist.
Man mischt die Farbe mit dem Lack am besten in der Weise, dass man beides rasch durch die Farbenmühle gehen lässt; indem man zuerst die Farbe mit weniger Lack anmengt, rasch durchmahlt und nun den übrigen Lack zufügt. Hat
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0482,
von Unknownbis Unknown |
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Saft einer Zitrone und ungefähr einen Löffel Kaiserborax gemischt hat. Nachdem man das Gesicht gut abgewaschen hat, nimmt man Goldcream, oder besser noch frischen Rahm und massiert sich leicht und nur mit den Fingerspitzen, immer in der Richtung
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Gelpke →
Hauptstück →
Hauptteil:
Seite 0028,
Hauptteil |
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Ueberreste ausgegraben hat und noch ausgräbt. So gräbt man z. B. in den Baumanns- und Scherzfeldischen Höhlen zuweilen eine Menge Zähne aus, die oft noch ihren natürlichen Glanz haben und in den Kinnbacken festsitzen. So hat man auch bei Erfurt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0619,
von Unknownbis Unknown |
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von Suppengrün, genügend Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft recht pikant hergestellt hat. Alsdann löst man von dem Hasenrücken die schön saftig gebratenen Filets ab und läßt sie erkalten, ebenso schneidet man aus den besten mittleren Stücken der Zungen
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0030,
Einleitung |
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Deciliter 1/100 " = 1 Centiliter
1/1000 " = 1 Milliliter = 1 Kubikcentimeter.
Ein Kubikcentimeter destillirtes Wasser wiegt bei 4,1° C. genau 1 Gramm. Ein Liter bei gleicher Temperatur 1 Kilogramm.
Bei dem Verkauf von Waaren nach Maß hat man niemals zu
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Oktober 1903:
Seite 0115,
Wintersalate |
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genommen hat. Kommen dann noch ein winziges Fläschchen mit Suppenwürze, eine kleine Büchse Sardellen- oder Anchovisbutter und ein Töpfchen Senf dazu, so hat man für lange, lange Zeit genügend Salatwürzen. Es Wird ja doch von allen immer nur äußerst
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0419,
Gleichung |
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auf dieselbe Potenz erheben. Mittels dieser Regel läßt sich eine irrationale G. rational machen. Hat man z. B. die G. ax + √(b+cx) = d, so isoliert man zunächst die Wurzelgröße, indem man ax auf die rechte Seite bringt, und erhebt dann beide Seiten
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
22. August 1903:
Seite 0059,
Häusliches Mißgeschick |
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ist das Einlegen des Fleisches in frisches Wasser, in welchem man eine winzige Dosis hypermangansaures Kali aufgelöst hat, so daß das Wasser schwach rötlich ist. Das Kali zieht wohl den Geruch an sich; nachher muß das Fleisch aber gründlich in reinem Wasser
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0441,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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bedeutend, da man z. B. im spanischen Schwefel bis zu 0,9 % gefunden hat.
3. Gewinnung des Schwefels aus den Sodarückständen. Seit ca. 30-40 Jahren hat man angefangen, die kolossalen Quantitäten Schwefel, welche in den bis dahin unverwerthbaren
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0227,
von Unknownbis Unknown |
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in dieser Moosunterlage aus, wenn man in der Mitte der Schale eine kleine Pflanze stellt.
Noch vieles ließe sich vom Garnieren und zierlichen Anrichten der Speisen sagen, denn die Phantasie hat hier einen großen Spielraum und es gibt Hausfrauen, denen
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0337,
Eierfarben |
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zur Teigkonsistenz abgepresst hat. Man kann sich dieselben selbst aus den verschiedenen Farbholzabkochungen, aus Krapp, Gelbbeeren, Kreuzdornbeeren u. a. m. durch Ausfallen mittelst Alaunlösung herstellen. Der zuletzt erhaltene, ziemlich dicke Teig
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
25. Juli 1903:
Seite 0030,
von Für die Küchebis La mousse |
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Kreuz, damit auch die innern Teile des Teiges sich ausdehnen können und damit sich vier Zipfel bilden, deckt ihn zu und läßt ihn 1/4 Stunde ruhen. Unterdessen wird die Butter, die man auf Eis oder im Wasser, das man mit Salz kälter gemacht hat
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Gelpke →
Hauptstück →
Hauptteil:
Seite 0029,
Hauptteil |
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werden. Auch an andern Oertern Asiens, Afrika's und Amerikas und zwar an solchen, von welchen man weiß, daß daselbst nie Elephanten gehauset haben, hat man Ueberreste davon gefunden. Mehres hierüber findet man in meiner "Allgemeinen Darstellung
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0268,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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Geruch prüft man in folgender Weise: zuerst riecht man in das Gefäss selbst; dann aber, wenn man hierbei nichts Bedenkliches gefunden hat, tupft man mit dem Stöpsel ein Tröpfchen des fraglichen Oeles auf die obere Handfläche und verreibt dasselbe dort
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0276,
Tinten |
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Schimmelbildung die ganze Masse durchdringt. Ist das geschehen, so kocht man aus und hat nun in der Lösung, statt der anfangs vorhandenen Gerbsäure fast reine Gallussäure, die mit dem Eisenvitriol sofort eine tiefblauschwarze Tinte liefert
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
29. August 1903:
Seite 0067,
von Wirtschaftliche Ratschlägebis Lampenglocken |
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das Bild aus dem Rahmen nimmt und leicht mit einem in lauem Wasser, dem man ein paar Tropfen Salmiakgeist beigefügt hat, getauchten Schwamm überwischt. Dann mischt man Eiweiß mit etwas Wasser, Kandiszucker und Gummiarabikum zu gleichen Teilen, gibt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0229,
von Unknownbis Unknown |
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der Frucht ebenfalls benutzen, so hat man nur die Frucht in der Hand behutsam zu rollen, wodurch sich der Ueberzug leicht löst.
Um Zitronen vor dem Schimmeln zu bewahren, zieht man mit Hilfe einer Nadel einen Faden mitten hindurch, knotet die beiden Enden
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0523,
von Unknownbis Unknown |
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und einige bittere Mandeln fein, reibt sie mit etwas lauwarmer Milch gut durch, gibt dann die gekochte süße Milch und Gelatine, die man vorher in Milch aufgelöst hat, hinzu, stellt die Masse auf Eis und stürzt sie vor dem Anrichten.
Kalter Reis
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0578,
von Unknownbis Unknown |
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weiß es oft nicht, was es zu tun hat, oder es fehlt ihm der innere Halt, die sittliche Kraft.
habe ich dem Schüler gezeigt, wie man sparsam werden kann, so sage ich ihm auch, warum er es werden soll. Bloßes Wissen genügt nicht; man muß dem Schüler
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0195,
Viehzucht (Konstanz und Individualpotenz, Reinzucht, Kreuzung, Inzucht etc.) |
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Rassen sind nachweislich nicht rein, und doch sind sie nicht weniger konstant in der Vererbung als andre. Wenn man nun gesagt hat, diese Rassen seien schon so alt, daß man sie als rein ansehen dürfe, so ist das zunächst eine sonderbare Auffassung
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0633,
von Unknownbis Unknown |
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(Heidelberg.)
(Schluß.)
Man findet in Holland im allgemeinen, daß die Dienstmädchen meistens jahrelang in derselben Stellung bleiben. Oft werden sie in demselben hause alt. Aber dann kommt zuletzt doch noch ein Freier. Denn so ein altes Mädchen hat
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0407,
Parfümerien |
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, Tuberose, Veilchen.
Nach der einen Art der Enfleurage bedeckt man Glastafeln etwa 1 cm hoch mit einer Schicht aus reinem Schweinefett und Talg, legt sie in Holzrahmen und bedeckt die Fettschicht mit frisch gepflückten Blüten. Solche Rahmen hat man
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0483,
von Unknownbis Unknown |
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Eigelb, das man mit klarem Wasser, dem man ein paar Tropfen Benzoe-Tinktur beigemengt hat, wieder abspült. Benzoetinktur eignet sich ganz vortrefflich für den in Frage kommenden Fall, denn sie stärkt die Haut wunderbar und verleiht dem Teint Reinheit
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
22. August 1903:
Seite 0062,
von Birnen in Zuckerbis Citronencreme |
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fest ist, was ca. 20 Minuten dauert. Dann sticht man die fertige Glace mit einem Löffel ab und rangiert sie auf eine Schale, die man mit einer Serviette hübsch belegt hat. Oder man füllt die Glace in eine Puddingform ohne Kamin, stellt sie noch 1-2
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0322,
Artikel für die Wäsche |
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mit der Natriumcarbonatlösung vermischt. Sobald das entstandene Calciumcarbonat abgesetzt, giesst man klar ab.
Vielfach wird dieses letzte Bleichwasser nicht mit Natriumcarbonat, sondern mit Natriumsulfat umgesetzt. Ein so bereitetes Bleichwasser hat den
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0756,
C. Siccative, Firnisse, Lacke |
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von vornherein gänzlich mit demselben bedeckt sei; es ist nur erforderlich, dass der Weingeist eben über den Siebboden reicht. Nachdem man das Gefäss mit einem Deckel verschlossen hat, stellt man es ruhig bei Seite und wird, je nach der Natur des Harzes, nach
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0535,
von Sirupbis Skunks |
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von ganz armen Leuten als Versüßungsmittel benutzt werden; jetzt hat man gelernt, ihn zu reinigen und in besserer Qualität herzustellen, sodaß man Kolonialsirup nur noch selten in den kleinern Verkaufsläden findet. Ein Teil des Rübensirups wird auch
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0556,
von Unknownbis Unknown |
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mit lichtgrüner Emailfarbe alle im Jugendstil.
Die Emailfarbe hat die Eigenschaft, auf Steingut und Porzellan gut zu halten, und da man Cachepots nicht oft mit heißem Wasser reinigen muß. ist die Emailfarbe ungemein günstig, erspart mir dadurch schon
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Septbr. 1903:
Seite 0075,
Erstes Mittel bei Vergiftung von Pilzen |
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aus der Marmelade auch Fruchtpaste anfertigen, sofern man den heißen Brei auf flache Bratenschalen schüttet und ihn, nachdem er durch Verdampfen entsprechende Festigkett erlangt hat, in Würfel, Streifen und Dreiecke zerschneidet. Das Kandieren derselben möchte ich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0579,
von Unknownbis Unknown |
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(mit einer Messerspitze Kochsalz) bis ziemlich dicht unter den Hals gefüllt hat. Die Zwiebel soll zwar dicht über dem Wasser stehen, es aber in keinem Falle berühren, weil sie sonst leicht fault. Darauf bewahrt man die besetzten Gläser mindestens zwei Monate lang
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0232,
Borsäure |
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, in der es bleibt, bis es 0,5 Proz. B. enthält. Der größte Teil der B. geht mit den entweichenden Dämpfen verloren, und man hat deshalb angefangen, einzelne Lagonen mit Mauerwerk zu überwölben und die Dämpfe in lange Kanäle zu leiten, wo sie kondensiert
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Bruchsalbis Bruchsteine |
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unter die Periode so viele 9, als dieselbe Stellen hat, und kürzt, z. B. 0,4545 = 45/99 = 5/11. Sind aber auch nicht periodische Ziffern vorhanden, z. B. bei dem Bruch 0,144545..., so denkt man sich zunächst das Komma so weit nach rechts verschoben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0879,
von Galvanokaustikbis Galvanometer |
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in Breslau besonders ausgebildet und in die Praxis eingeführt hat. Sie beruht darauf, daß, wenn man einen dünnen Platindraht zwischen die Pole einer genügend kräftigen galvanischen Kette einschaltet, dieser beim Schließen derselben glühend
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0059,
von Blutegelbis Blutlaugensalz |
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; ihr Gebrauch hat aber gegen
früher bedeutend nachgelassen. Man hat viele verschiedene
Arten, von denen aber in unseren Apotheken nur zwei geführt
werden dürfen, nämlich der deutsche B
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
29. August 1903:
Seite 0068,
von Schlaflosigkeitbis Kerbelrüben |
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:
Man stecke die Füße gleich vor dem Zubettegehen, einige Minutenlang in warmes Wasser. Oder wer eine gute Zirkulation hat, mache den Versuch mit kaltem Wasser, und reibe hernach die Füße tüchtig.
Ein anderer Plan ist der, im Bett aufzusitzen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0270,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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Tannin hinzugefügt. Nach dem Durchschütteln wird das Röhrchen bei Seite gestellt und nach einigen Stunden schüttelt man von Neuem auf; war das Oel rein, so schwimmt das Tannin unverändert darin umher, im entgegengesetzten Falle dagegen hat es den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0047,
von Benzylblaubis Berlinerblau |
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, durch Auspressen
gewo nnen; eine weniger feinriechende, aber hellfarbigere
Sorte erhält man durch Destillation mit Wasserdampf. Das
gepreßte B. hat eine gelblichgrüne Farbe, ist anfangs trübe
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0713,
Farben und Farbwaaren |
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.
Auch in der Färberei wird das Eisencyanür-cyanid massenhaft gebraucht; nur nimmt man hierzu nicht die fertige Farbe, sondern schlägt sie in der Faser selbst nieder, indem man die Stoffe zuerst durch ein Eisen-, dann durch ein Blutlaugensalzbad zieht
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0015,
von Collodium elasticumbis Emplastrum Anglicum |
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Blankwerden des Pflasters hervorgerufen. Bei den letzten Aufstrichen hat man noch zu beachten, dass durch vorsichtiges Anziehen der Bindfaden die Seide recht glatt und gerade nachgespannt wird.
Allenfalls lassen sich die ersten drei bis vier
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0057,
Einfache und Doppelbranntweine |
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nöthig haben; nur wenn farblose Getränke, wie Pfefferminz, Kümmel etc. sehr frisch verbraucht werden müssen, ist eine Klärung zuweilen erforderlich. Man hat hierfür verschiedene Methoden.
1. Auf je 10 Liter Spirituosen mischt man eine Lösung von 15,0
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0260,
von Unknownbis Unknown |
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. Am besten gerät er, wenn man ihn, sauber gewaschen, in eine passende Kasserole ^[richtig: Kasserolle] tut, und an eine mäßig heiße Herdstelle stellt, bis er Saft gezogen hat. Dann tut man ein Stück Butter, etwas geriebene Zwiebel, Pfeffer, Salz und wenig
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0647,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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selten; man hat sie in organischer Verbindung bisher nur im Wintergreenöl (s. d.) und in der Spiräablüthe gefunden, daher der Name Spirsäure, den sie früher führte. Der Ausdruck Salicylsäure stammt daher, dass man sie zuerst aus dem Salicin, dem
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0479,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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, die in so ungünstigen häuslichen Verhältnissen leben, daß jede ärztliche Behandlung erfolglos bleiben muß, eine Stätte schaffen, wo der Heilbare geheilt, der Besserungsfähige noch gebessert werden kann. Und das hat man nun erreicht. Sehnsüchtig hat
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0034,
Einleitung |
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21
Einleitung.
Vorrichtungen versagen aber den Dienst, sobald man es mit spezifisch schweren Flüssigkeiten zu thun hat, oder wenn der Ballon schon ziemlich geleert ist. Um allen diesen Uebelständen abzuhelfen, hat der Verfasser nach
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0219,
von Unknownbis Unknown |
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man annehme, das Holz könne bereits im Walde infiziert sein. Seither hat man aber die Irrtümlichkeit dieser Ansicht erkannt. Man hat zu verschiedenen Malen den Pilz im Walde gefunden, namentlich im Grunewald bei Berlin und in der sächsischen Schweiz
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0748,
C. Siccative, Firnisse, Lacke |
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fast das einzige Material für die Bereitung der Bernsteinlacke. Heute dagegen, wo die Fabrikation der Bernsteinsäure oft auf künstlichem Wege geschieht und die Benutzung des Bernsteinöls fast ganz aufgehört hat, verarbeitet man den Bernstein direkt
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0911,
Bienenzucht (Ein- und Überwinterung) |
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Blüte steht. In allen honigarmen Gegenden hat die Honigtracht im August ein Ende, und der Vermehrungstrieb schlummert ein, weshalb auch die weiselrichtigen Völker die Drohnen vertreiben. Mitte August nimmt man alle An- und Aufsätze ab und leert
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0290,
von Unknownbis Unknown |
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unter fortwährendem Rühren kochendes Wasser dazulaufen, bis die Stärke die gewünschte Dicke hat, oder man rührt die Stärke mit kaltem Wasser zu einem dünnen Brei und läßt diesen unter Rühren in kochendes Wasser einlaufen und rührt, bis die Stärke
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0085,
Magnetismus (Astasie, Erdmagnetismus, Deklination) |
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an beliebigen Zwischenpunkten Pole, welche man Folgepunkte nennt.
Astasie, Erdmagnetismus, Deklination.
Hängt man in einiger Entfernung über einer Magnetnadel, welche sich unter dem Einfluß der Erde in die Südnordrichtung eingestellt hat
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Whiskybis Whiston |
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und links herumgegeben, jedesmal nur ein Blatt. Die Vorhand bestimmt den Trumpf, indem sie aus einem andern, vom Aide des Gebers gemischten Kartenspiel ein Blatt aufschlägt; hat man aber kein zweites Spiel zur Hand, so deckt der Geber die letzte
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0097,
von Nordhäuser Kornölbis Wermuthwein |
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, welche erst nach und nach ausfallen. Man hat hierzu, wie auch u. A. Dieterich in seinem Manual ausführt, vorgeschlagen, den Gerbstoff des Weines durch Gelatine auszufällen. Es soll hierzu auf 1kg Wein 1,0 Gelatine, die man vorher in 20,0 warmem
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0016,
Medizinische Zubereitungen |
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man die Längsstreifen mit einem scharfen Federmesser trennen und hat dann nur nöthig, die Querstriche mittelst der Scheere zu zerschneiden.
Man ermöglicht durch diese Methode eine sehr genaue und dabei rasche Eintheilung des Pflasters
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0324,
Flammenschutzmittel |
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318
Flammenschutzmittel.
Amerikanischer Wäscheglanz n. Dieterich.
Borax 50,0
Traganth 5,0
Wasser 945,0
Lavendelöl 5 Trpf.
Man löst und presst durch ein Tuch.
Oder:
Borax 50,0
Traganth 5,0
Wasser 945,0.
Man löst, kolirt und verreibt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0252,
von Karmelitergeistbis Karpfen |
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.
Karmin (Carmin); dieses Wort gebrauchte man ursprünglich nur für einen roten Farbstoff; jetzt hat man auch einen blauen und einen gelben Karmin. 1) Roter K., Cochenillekarmin, besteht aus dem Farbstoff der Cochenille, der Karminsäure, verbunden
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0370,
Thiere, Thiertheile und Thiersekrete |
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werden durch die Oeffnung des Beutels fremde Substanzen eingeschoben; diese bestehen aus Bleistückchen, erdigen Beimischungen, kleinen Steinchen oder getrocknetem Thierblute. Beim Einkauf der Beutel hat man zuerst auf die äussere Beschaffenheit zu achten
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0776,
Geschäftliche Praxis |
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, dass die Salbe bei Thieren nur dorthin gerieben werden darf, wo diese dieselbe nicht ablecken können.
Verbandstoffe. Seitdem man in Folge vielfacher mikroskopischer Untersuchungen erkannt hat, dass die Ursache der Zersetzung thierischer Gewebe
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
13. Juni 1903:
Seite 0003,
Allerlei von kalten Bowlen |
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ist, da diese Zutat auch vom Standpunkt des Bowlenkünstlers nur zu empfehlen ist, ja selbst dann, wenn man den Champagner nicht geschont hat. Dort, wo man das natürliche Selterwasser leicht bekommt, in Süddeutschland, ist es beinahe allgemein üblich
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0484,
Die Zeit der "Renaissance" |
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474
Die Zeit der "Renaissance".
naissance spricht, so hat man es mit einem Misch-Stil zu thun, dessen wesentliche Grundzüge noch gotisch sind und der nur im Aeußerlichen, in dem Zierwerk, antike Formen aufgenommen hat.
In der Grundanlage
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0099,
von Wermuthweinbis Fruchtäther |
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Fruchtäther.
Der Name Fruchtäther wird für eine Reihe gemischter Aether angewandt, durch welche man versucht hat, das Aroma der frischen Früchte nachzuahmen. Man nimmt an, dass der Duft der Früchte, abweichend von denen der Blumen und sonstigen
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0278,
Tinten |
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nehmen. Die meisten der käuflichen Kopirtinten sind Blauholztinten, denen die mangelhaften Eigenschaften dieser Tinten, leichtes Dickwerden und raschere Vergänglichkeit der Schriftzüge, anhaften. Man hat sich daher neuerdings mehrfach bemüht, auch
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0448,
von Eisenbahnanleihenbis Eisenbahnbau |
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. Zur Seite steht ihm eine Generalinspektion als Exekutive. Endlich ist dem österreichischen E. eine Baudirektion koordiniert, welche den Bau der Staatsbahnen zu überwachen hat. Wenn übrigens das deutsche Reichseisenbahnamt die Erwartungen, welche man
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0034,
von Sommer in der Küchebis Versand frischer Blumen |
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nur der Bequemlichkeit seiner Herstellung und einer übel angebrachten Sparsamkeit. Man möge reinen Natursaft einkochen, dann hat man etwas wirklich Gutes, das sich viele, viele Jahre lang hält und sich, wenn pekuniäre Rücksichten mitsprechen, beliebig
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Januar 1909:
Seite 0236,
von Unknownbis Unknown |
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man fort, bis die Schüssel gefüllt ist, die oberste Lage soll aus Reisbrei bestehen. Gewöhnlich läßt man die Speise für kurze Zeit im Ofen anziehen, bevor man sie auf den Tisch gibt; hat man aber sowohl den Reis wie die Aepfel frisch gekocht, so
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0339,
von Unknownbis Unknown |
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Kissen eine große Erleichterung, man sollte ein solches Kissen immer für vorkommende Fälle im Hause haben. Der Harzgehalt des Hopfens hat eine leicht narkotische Wirkung, was die Beruhigung der Schmerzen zur Folge hat.
Aus "Heimchen am Herd".
Kosmetik
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0620,
von Unknownbis Unknown |
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der Streifen die gewünschte Länge hat, d. h. knapp um den Hals patzt. Nun wird möglichst lose geschlossen und dabei immer die krausen Maschen fallen lassen, die man bis unten auflöst. Ist dieses geschehen, zieht man die beiden Enden des Streifens fest
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Oktober 1903:
Seite 0117,
von Apfelgeleebis Goulasch |
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einen umgekehrten Stuhl gespannte Serviette, die man an den Stuhlbeinen vermittelst starkem Bindfaden befestigt und läßt den Saft in ein untergestelltes Becken abtropfen. Andern Tags richtet man soviel gestoßenen Zucker, als man Kg Saft hat. Man gibt den
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0410,
von Unknownbis Unknown |
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404
terem vor Gebrauch etwas Alaun zusetzt, so halten sich die Fliegen in den betreffenden Räumen nicht mehr auf.
Ungeziefer.
Schwabenkäfer zu vertreiben. Man legt in Bier angefeuchtete Lappen herum (nachts 10 oder 11 Uhr). Unter diesen
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0022,
Einleitung |
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die Schilder mit Wasser ab und lackirt sie mit Dammarlack. Derartige fast unvergängliche Schilder eignen sich auch ganz vorzüglich für Säureballons etc.
Zur Entleerung der Säureballons hat man zur Vermeidung der Gefahr beim Ausfüllen
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0420,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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erkannt hat, werden vielfach auch die natürlichen Mineralquellen mit künstlich zugeführter Kohlensäure gesättigt, und dann unter Verschluss, wie bei den künstlichen Mineralwässern, auf Flaschen gefüllt. Man erreicht hierdurch Dreierlei. Erstens
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0710,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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Schwefel an (etwa das doppelte Quantum), als nach den Molekülverhältnissen nöthig wäre; die Erfahrung hat gezeigt, dass bei Anwendung eines Ueberschusses an Schwefel ein weit besseres Produkt erzielt wird. Nachdem man auf eine der beiden Weisen
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0236,
Lacke und Firnisse |
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, dass der Schellack fast 10 % einer wachsartigen Substanz enthält, die in kaltem Weingeist unlöslich ist und wegen ihrer feinen Vertheilung in der Masse die Filtration sehr schwierig macht. Diesem Uebelstände hat man durch das Raffiniren des Schellacks abzuhelfen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Batjuschkabis Batonga |
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Lehrbüchern auch «altes» Män von Teheran heißt), hat 8 Abasi oder 640 Miskâl = 2, 944 kg. 100 solche Män nennt man
ein Khärvâr oder Khälvâr i Divâni = 294, 4 kg.
90 dieser Män = 1 Khärvâr von Astrabad = 264, 96 kg.
2) Das Män
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0050,
Einleitung |
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gewogen werden sollen, die schwerer sind als Wasser.
Derartige Senkwaagen hat man namentlich für bestimmte Flüssigkeiten konstruirt, z. B. für Spiritus Alkoholometer, für Milch Lactometer, für Zucker Saccharometer etc. Hier sind die Skalen empirisch
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0364,
Ungeziefermittel |
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. 10 % Quillajarindenstaub zumischt. Am anderen Morgen werden die getödteten oder betäubten Thiere zusammengefegt und ins Feuer oder in siedendes Wasser geworfen.
Neuerdings hat man auch ein Pulver empfohlen, das durch seinen starken Geruch
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0033,
Einleitung |
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Flüssigkeiten, bei welchen ein Ansaugen des Hebers mit dem Munde von vorn herein ausgeschlossen ist. Um dies zu vermeiden, hat man eine Menge verschiedener Vorrichtungen konstruirt, die den Heber aber, weil derselbe ja von Glas sein muss, meist sehr
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0755,
Farben und Farbwaaren |
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742
Farben und Farbwaaren.
rohen Schellack herstellen, und der Lackfabrikation wäre damit ein grosser Dienst geleistet. Hat man nicht Zeit, den Lack durch Absetzenlassen zu klären, so kommt man immer am besten zum Ziele, wenn man den Schellack
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Gelpke →
Hauptstück →
Hauptteil:
Seite 0034,
Hauptteil |
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33
Fluth geführt haben kann, begraben liegend gefunden hat. - Aber auch daraus, daß man in unsern Gegenden und in denen, welche mit denselben in gleichem Abstande vom Aequator liegen, Ueberreste von Thieren, die nur in heißen Gegenden hausen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0193,
Viehzucht (Futterverwertung, Vererbung) |
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angehört, sondern eine Auswahl unter den Individuen zu treffen.
Man hat nun oft die Frage aufgeworfen, ob es richtiger sei, verschiedene Tierformen für die verschiedenen Gebrauchszwecke zu züchten oder Formen, die mehreren Gebrauchszwecken zugleich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0505,
von Unknownbis Unknown |
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diese öfter, daß sie recht gut durchbacken. Man kann auch eine Wein- oder Fruchtsauce an dieselben geben, wenn man kein gekochtes Obst dazu hat.
Lebervögel. Von einer Kalbsleber schneidet man fingerlange und zwei fingerdicke Scheiben, welche man
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0226,
von Unknownbis Unknown |
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mitgeteilt hat, sie schließen sich den Requisiten einer ausgesuchten Schönheitspflege an, als da sind: Puderquasten, elegante Flacons u. Büchsen, Färbemittel - Kosmetiks über Kosmetiks. Hat die Herrin dieses Chaos etwas von dem Rat beherzigt, den Ovid einst
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0299,
von Unknownbis Unknown |
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angefeuchtet hat. Zinngeschirr darf nie auf dem heißen Herd stehen. Emailliertes Geschirr reinigt man mit Soda oder Aschenlauge. Messing- und Kupfergeschirr wäscht man mit Salz und Essig, spült es gut nach und trocknet es. Eiserne Kochtöpfe scheuert
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0449,
von Unknownbis Unknown |
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- natürlich, alles Gute kommt uns von den Yankees - hat ein ebenso einfaches als billiges Mittel gefunden, um das Salz selbst bei feuchtestem Wetter trocken und einzelkörnig zu erhalten. Man nimmt einfach auf fünf Teile fein geriebenen Salzes
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0629,
von Unknownbis Unknown |
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, welche schon hübsch egal und fest häkeln können. Man häkelt aus starkem Garn von der besten Sorte runde Platten und verziert sie ringsum mit einer zierlichen Zäckchentour. Hat man ein Dutzend solcher Platten fertig, die recht fest gearbeitet
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
13. Juni 1903:
Seite 0002,
Wieder einmal die "Resten" |
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, 6 Eidottern, gießt dies über das Eingelegte und kocht den Pudding 1 1/2 Std. lang. Hat man gerade keine Resten von Früchten, so kann man Weinbeeren oder Rosinen nehmen und diese mit etwas Fruchtgelee beträufeln. - Schneeberg von Pudding-Resten. Man
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0443,
von Unknownbis Unknown |
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und stellt ihn einige Zeit vor dem Servieren zum Durchziehen weg. Der Stachys darf nicht zu weich sein.
Scheiterhaufen. 6 Semmeln, denen man die Rinde abgeschnitten hat, schneidet man in größere Stücke und läßt sie in ein wenig Milch weich werden. Nun
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Spezifisches Gewichtbis Spezifische Wärme |
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, bis die am Schwimmer angebrachte Marke t das Quecksilberniveau erreicht hat. Hat man z. B. auf diese Weise gefunden, daß gleiche Raumteile von atmosphärischer Luft und von Knallgas bez. 117,6 und 75,6 Sekunden zum Ausströmen gebrauchen, so
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0027,
Einleitung |
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14
Einleitung.
480 Gran war. Für diese Gewichte hatte man besondere Zeichen: Pfund = [^]., Unze = [^], Drachme = [^], Skrupel = [^], Gran = Gr. Da man häufig noch nach alten Vorschriften mit Medizinalgewicht zu arbeiten hat, so sei hier
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0752,
C. Siccative, Firnisse, Lacke |
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und rissig.
Die Herstellung der Terpentinöllacke ist in den meisten Fällen eine ziemlich einfache und gefahrlose, namentlich wenn man die bei den Spritlacken zu besprechende Deplazirungsmethode in Anwendung bringt. Die Selbstbereitung lohnt sich also
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0761,
Geschäftliche Praxis |
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- und dann mit Eau de Javelle nachwäscht. In gleicher Weise verfährt man bei Flecken von Blauholzextrakt, indem man zuerst Salzsäure und dann Eau de Javelle anwendet.
Hat man starke Säuren und Laugen zu filtriren, so kann das nicht durch Papier, welches
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0109,
Waschmittel |
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Rühren den Alkohol zu, in dem man die ätherischen Oele, das Glycerin (die Salicylsäure), aufgelöst hat. Beim Zumischen des Weingeistes hat man die Vorsicht zu beachten, dass man den-^[folgende Seite]
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0020,
Einleitung |
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7
Einleitung.
man darauf zu achten, dass die Klebflüssigkeiten nicht zu dick sind, da sie in diesem Falle nicht in das Papier eindringen und nach dem Trocknen eine harte, spröde Schicht bilden, die sehr leicht von glatten Flächen abspringt
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0035,
Einleitung |
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diesen Uebelstand zu vermeiden, hat man vielfach Trichter aus Glas und Porzellan mit gerippten Wandungen angefertigt; noch weit günstigere Erfolge erzielt man, wenn man sich für die Glastrichter Einsätze aus feingelochtem Zink- oder Weissblech
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0791,
Geschäftliche Praxis |
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778
Geschäftliche Praxis.
ist jetzt so fein gekörnt, dass er ohne Weiteres mit Mehl und Wasser angerührt werden kann, sobald man Phosphorlatwerge herstellen will.
Bei der Bereitung von Phosphorpillen verfährt man in gleicher Weise wie bei
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0380,
Verschiedenes |
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374
Verschiedenes.
Druck auf Glas zu übertragen.
(Metallarbeiter).
Man giebt zuvörderst dem Glas einen Anstrich von Damarlack oder auch von Canadabalsam, den man mit der gleichen Menge von Terpentin verdünnt hat, und lässt diesen Anstrich so
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