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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Rechtspraktikantbis Rechtssprecher |
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seit der Reformation (3 Bde., Lpz. 1848‒52); I. ^[Immanuel] H. Fichte, Die philos. Lehren von Recht, Staat und Sitte seit der Mitte des 18. Jahrh. (ebd. 1850); Vorländer, Geschichte der philos. Moral, Rechts- und Staatslehre der Engländer
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Trinitatisfestbis Trinkgelage |
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und Becher sind die T. in den Homerischen Gedichten. Zu einem Trinkgefäß (Trinkschädel) hergerichtete Menschenschädel werden in prähistorischen Fundstätten hier und da angetroffen (Byciskálahöhle in Mähren). Die Sitte, aus den Schädeln der Feinde zu
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0525,
Brüssel (Lage etc.; Straßen, Plätze, Kirchen) |
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B. von dem Rebellen Kalenderoghli verbrannt. Am 27. Sept. 1617 wurde hier ein Vertrag zwischen den Polen und Türken abgeschlossen. Im Januar 1833 zog Ibrahim Pascha in B. feindlich ein. In neuerer Zeit hat die Stadt von ihrem ehemaligen Glanz viel
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Fenstergeldbis Fentsch |
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als Regel die freie Verfügung innerhalb
des eigenen Gebietes an und überläßt die Auf-
stellung von Beschränkungen hier gedachter Art den
lokalen Bauordnungen. Man versteht aber auch
unter F. bisweilen ein bloßes Recht auf unge-
hindertes Einströmen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0612,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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598
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts.
Zustände des 17. und 18. Jahrhunderts. Eine kurze Schilderung der Zustände dieser Zeit muß ich wohl zum Verständnis hier einflechten und dabei auf das 16. Jahrhundert zurückgreifen. In den Jahren
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0815,
Deutschland (Volksstämme) |
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, das, von einem mit Eichen bestandenen Erdwall umschlossen, diesen Gegenden ihr charakteristisches Gepräge verleiht und Sitte, Gewohnheit und Lebensweise bedingt. Wenngleich hier eine ziemlich bedeutende Schweinezucht betrieben wird, so überwiegt doch der reine Ackerbau
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Heremansbis Herford |
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van Oversee» und der
«Kerken claghe» (Gent 1871); ausgezeichnet ist sein franz.-niede rländ. und niederländ.-franz. Wörterbuch (Antwerp. 1865–68).
Herencĭa (spr. er-) , Stadt in der span. Provinz Ciudad-Real (Neucastilien), rechts
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1006,
von Laubfroschfinglerbis Laubkäfer |
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Männchen nach der Begattung die Eier gebracht werden, die dann hier ihre Entwicklung durchmachen. Die bekannteste Art (Nototrema marsupiatum Dum. et Bibr., s. Taf. II, Fig. 1) wird gegen 6 cm lang, ist oben blaugrün mit gelben in Zickzack laufenden
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0253,
Bad (Badeanstalt) |
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. B. und seine Bedeutung für die Heilkunde (Darmst. 1863); Guhl und Koner, Das Leben der Griechen und Römer (5. Aufl., Berl. 1882).
Die Völker des Islams haben das B. vollständig in ihre Sitten und Gebräuche aufgenommen. Der Islam schreibt seinen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Volkslosbis Volksrecht |
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der Rechtsgeschichte fast ausschließlich im Weg des Gewohnheitsrechts, d. h., ähnlich wie die Bildung von Sprache und Sitte, durch die lebendige Übung, und das Dasein des Rechts ist hier nichts andres als die Überzeugung des Volkes
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0946,
von Gasthausbis Gastmahl |
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eignen Staats einzuführen, die Rechte des auswärtigen Staats und der Angehörigen desselben vor Gericht zu vertreten und letztern überhaupt Hilfsleistungen, z. B. beim Besuch des Theaters, zu gewähren. Ähnlich gestaltete sich das römische
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Irrumpierenbis Irving |
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. uneigentlichen I. spricht, da hier der I. eigentlich nur Beweismoment für den fehlenden Willen sei. Dies ist die Bedeutung des Rechtssprichworts: errantis non est voluntas (beim I. ist der Wille ausgeschlossen). Auch in strafrechtlicher Beziehung
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Weibergemeinschaftbis Weichsel |
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478
Weibergemeinschaft - Weichsel.
1859, 6 Bde.); Scherr, Geschichte der deutschen Frauenwelt (4. Aufl., Leipz. 1879, 2 Bde.).
Weibergemeinschaft, die in Tibet, Malabar und andern Ländern verbreitete Sitte, daß ein Weib einer Anzahl
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0482,
Illegitimität (Bewegung der Ziffer der unehelichen Geburten) |
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), oder vielleicht auch in einer alten Sitte, daß der bäuerliche besitzende Bräutigam sich überzeugen will, ob er von der Braut Nachkommenschaft zu gewärtigen habe. Diese Sitten sind von solchem Einfluß, daß sie der I. ganzer Gegenden ihren Stempel
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0426,
Fortbildungskurse |
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Teilnehmern an solchen Kurfen in einer
oberflächlichen Halbbildung stecken bleiben und nun
erst recht unzufrieden werden mit ihrer untergeord-
neten Lebensstellung.
Seit 1887 hat sich Nordamerika dem Vorgang
Englands in dieser Frage angeschlossen
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0055,
Von den Adeligen in Ulm |
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in Ulm.
Die Zweiten in der bürgerlichen Rangordnung in der Stadt Ulm sind die Adeligen, die mit den Waffen die Stadt schützen und deren Rechte gegen Einfälle verteidigen. Denn von Alters her sind die Ulmer gewöhnt, hervorragende und edle
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0079,
Lewen |
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) und Goricia; und von hier aus dienten die adeligen Löw, in den Waffen geschickt, unter den Grafen der vorgenannten Gegenden; und es ist nicht anzunehmen, daß ihr Name so edel und ihr Wappen so ausgezeichnet wäre, wenn es nicht durch wackere Taten dieser
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0151,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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dieser Edlen und die Erben der Stifter nicht meinen, sie haben irgend ein Recht an den Ort und an die Güter des Ortes, wurde unter allgemeiner Zustimmung aller diese Gemeinschaft, Kirche und Kloster mit allem, was dazu gehört, dem Papst Urban II dieses
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Geitlerbis Gekröse |
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mit Chromsäureverbindungen. 1815 siedelte er nach Schneeberg über, stellte hier auch Ultramarin und Farben für Glas- und Porzellanmalerei dar und erfand das Neusilber, mit dessen Fabrikation er 1824 begann. 1837 legte er die Treibgärten zu Planitz bei Zwickau an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0974,
Haare (Geschichte der Haartrachten) |
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verhaßt. Die Männer pflegten das Haar von Zeit zu Zeit mit einem Schermesser zu stutzen, und nur Jünglingen scheint die ältere Sitte gestattet zu haben, lang herabwallendes Haar zu tragen. Bei den spätern Juden aber galt langes Haar der Männer für ein
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Polterabendbis Polyästhesie |
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, am rechten Ufer der Worskla, die hier die Poltawka aufnimmt, u. an der Eisenbahn Jelissawetgrad-Charkow, hat gerade und breite Straßen, eine Kathedrale, in welcher eine die Schlacht bei P. darstellende Kupferplatte aufbewahrt wird, 12 andre Kirchen, ein
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Emanzipierenbis Embargo |
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römische Sitte völlig fremd: der Haussohn tritt hier, namentlich in den Ländern sächsischen Rechts (emancipatio saxonica), durch Anlegung eines selbständigen Haushalts (separata oeconomia), die Haustochter durch Verheiratung aus der Schutzgewalt des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Brautentebis Bravo-Murillo |
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474
Brautente - Bravo-Murillo
hier, nachdem sie den Brautkranz mit der Brauthaube vertauscht hatte, dem Bräutigam übergeben; denn das Ehebett mußte öffentlich beschritten werden, sollte die Ehe gültig sein. Manchmal gab dem im Bett liegenden
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Trauzls Dynamitbis Traventhal |
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der Abschließung von Gemischten Ehen (s. d.) nimmt die kath. Kirche neuerlich das Recht der kirchlichen T. für den kath. Geistlichen allein in Anspruch; dadurch ist die frühere Sitte, nach der die T. sowohl von dem kath., als von dem evang. Geistlichen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0590,
von Gastoldbis Gastrecht |
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Vorschriften und Verträge. Solches Recht erscheint, durch Sitte und Herkommen geheiligt, bei den Naturvölkern wie auch den Kulturvölkern des Altertums zunächst als natürliches Postulat, das auch wohl durch Ceremonien und Symbole ausdrücklich anerkannt
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0980,
von Bischofshutbis Bisextil |
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flacher, meist grüner Hut mit breiter Krempe, an welchem an ebenfalls grünen Schnüren rechts und links je sechs Quasten hängen, geordnet 1, 2, 3 untereinander (s. Figur). Über den Erzbischofshut s. d.
^[Abb.: Bischofshut.]
Bischofskoppe, Berg in den
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0885,
Ethnographie (Religion, Trachten, Familie, Staat etc.) |
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und Bestattungsgebräuche, die Trauer und der Totenkultus, diese alle sind hier zu berücksichtigen.
Wie Sitten und Gebräuche, gehören auch Ideenwelt, Glaube und Religion eines Volkes in den Rahmen der E. Um ein Volk kennen zu lernen, muß man sich mit seinem Denken
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0301,
von Lortzingbis Losbücher |
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299
Lortzing – Losbücher
Vorhalle und der vordere Teil der Kirche, jetzt Speicher. Das Kloster wurde 763 auf einer Insel der Weschnitz gegründet und 774 an seine spätere Stelle verlegt. Hier starb der Bayernherzog Tassilo; Ludwig der Deutsche
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0948,
Güterrecht der Ehegatten |
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. Die Zunahme der Bedeutung des beweglichen Vermögens, das städtische Leben, die Sorge für den im Gewerbsleben nötigen Kredit führten im Verein mit dem Bestreben, hier das eindringende römische Recht zur Geltung zu bringen, dort es abzuwehren, zu manchen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Familienbrüderbis Familienfideikommiß |
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, Gehorsam, Wohlwollen und ^orge für die
Person sollen das Familienverhältnis durchdringen;
dies sind innere Beziehungen, welche das Sitten-
gesetz aufstellt und welche das Recht nicht vorschrei-
ben, der Nichter nicht erzwingen kann. Es bestehen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0945,
von Gasteiner Konventionbis Gastfreundschaft |
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zurückgesetzt und in ihren Rechten beschränkt waren (s. Fremdenrecht), so wäre ohne jene Sitte das Reisen und der Aufenthalt in fremden Ländern und Orten, wenn nicht unmöglich, doch wenigstens sehr erschwert gewesen. Die Beobachtung der G. aber, welche
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Goldlüsterbis Goldoni |
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dem Studium der Rechte. Nach verschiedenen Hin- und Herzügen ward er Sekretär des Vizekanzlers des Kriminalgerichts in Chioggia, dem er 1729 nach Feltre folgte. Hier versuchte er sich auf einem Liebhabertheater mit Glück in der von ihm selbst zur
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Coutancesbis Couvert |
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ⅩⅥ. ohne Aufschub und Appellation. Als der Sturm gegen die Girondisten begann, schlug er sich zur Bergpartei, die ihn in den Wohlfahrtsausschuß brachte. Hier betrieb er die Maßregeln gegen das aufständische Lyon. Mit Châteanneuf-Randon und Maignet zur
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0088,
von Blutnelkebis Blutseuche |
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Einzelnen Recht zu verschaffen; sie ist auch jetzt noch bei manchen Völkern, namentlich im Orient, üblich, z. B. bei den Arabern, Persern, kaukasischen Völkerschaften etc. Die alte Poesie der Beduinen ist durchdrungen von dieser Sitte. Bei den
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0689,
von Friedensgöttinbis Friederich |
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689
Friedensgöttin - Friederich.
meist mit der Generaluntersuchung der in ihrem Bezirk verübten Verbrechen von den Untersuchungsrichtern des Bezirks beauftragt. Von Frankreich war mit dem französischen Rechte das Institut der F. auch
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0284,
Dienstmiete |
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Sitten und
des Anstandes zu sichern l§. 120d).
Zu2. Gesellen und Gehilfen sind verpflichtet,
den Anordnungen der Arbeitgeber in Bezug auf
die ihnen übertragenen Arbeiten und auf die häus-
lichen Einrichtungen Folge zu leisten, zu häuslichen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0488,
von Walliserbis Wallmoden |
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, Veragrer bewohnt, wurde unter Cäsar dem Römischen Reiche einverleibt. Im 5. Jahrh. kam es an Burgund, 534 an das Fränkische Reich und 888 an Hochburgund. Zeit dem 13. Jahrh. teilten sich Savoyen und das Bistum Sitten in die Herrschaft des roman
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Contentabis Conti (kaufmännisch) |
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) Flecken und Hauptort des Bezirks Gundis, 4½ km westlich von Sitten, rechts der Morge, wo dieselbe aus ihrer Thalschlucht in die Ebene des Rhônethals heraustritt, von Weinbergen und Obstgärten umgeben, hat (1888) 2695 kath. E. und besteht aus mehrern
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1021,
von Luta Nzigebis Luther |
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". Seine Vorfahren gehörten dem freien Bauernstand an. Die Sitte der
Erbteilung trieb seinen Vater Hans L. (gest. 1530) von Möhra bei Eisenach in das Mansfeldische, wo er dem Bergbau oblag. Am 10.
Nov
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0212,
Stadt (Entwickelung des Städtewesens) |
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sich Rom zur Herrin Italiens, dann sogar der ganzen zivilisierten Welt machte und unter Beibehaltung städtischer Verfassungsformen die Herrschaft über ein ausgedehntes Reich zu führen wußte. Während bei den Kelten, ja auch bei den Slawen die Sitte
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Leichenbretterbis Leo XIII |
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der Stenotachygraphie (Freib. i.B. 1886); Reiße, Kalender für Stenotachygraphen (Schweidnitz 1891).
Leichenbretter. Die Sitte, das Brett, auf welchem die Leiche vor dem Begräbnis gelegen hat, nach demselben öffentlich auszustellen, ist uralt. Wir finden
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Münzkabinettbis Münzregal |
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er 1854 nach dem Roten Meer geschickt; er verweilte ein Jahr in Massaua. Von hier aus besuchte er das Land der Bogos und verweilte seit 1855 sechs Jahre daselbst. Seine Schrift «Sitten und Recht der Bogos» (Winterth. 1859) bewirkte, daß M. zum Mitglied
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Rhoiobis Rhône (Strom) |
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Lyon) bil-
dend. Nach einer südlich gerichteten Abschwenkung,
wo sie links die Vourbre und rechts den Ain erhält,
stießt sie westlich nach Lyon, hier von N. die Saöne
(mit dem Toubs) zu empsangen (155 m ü. d. M.)
und die letzte Hauptwendung (nach
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Kaptatorischbis Kapuze |
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letztwillig bedenken werde. Verfügungen dieser Art sind nach gemeinem Recht als unmoralisch und nichtig anzusehen, jedoch ohne daß dadurch die Ungültigkeit einer Disposition zu gunsten des Testierers, zu welcher sich der Bedachte etwa bewogen gesehen haben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0916,
von Garnmaßbis Garrick |
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und fließt im Unterlauf nun nordwestlich gerichtet, aber noch immer mit starkem Fall, am rechten Ufer begleitet von grünen Hügelketten, zuweilen auch von schroffen Felsen, die hier und da mit Ortschaften und Schlössern gekrönt sind. Die Pyrenäen senden
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Brinzbis Brioude |
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er sich 1850 daselbst, wurde 1852 außerord. Professor in Erlangen, erhielt hier 1854 die ord. Professur des röm. Rechts und übernahm 1857 dasselbe Lehramt in Prag. 1861 wurde er in den böhm. Landtag gewählt und von diesem als Abgeordneter in den
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Helblingbis Held |
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Wert zu besitzen, lebhaft in die Sitten der Zeit einführen (hrsg. von v. Karajan in der "Zeitschrift für deutsches Altertum", Bd. 4).
Helcel-Sztersztyn (spr. -schtérschtün), Anton Siegmund, poln. Rechtsgelehrter und Schriftsteller, geb. 1808 zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Bannenbis Bannrechte |
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dadurch, daß letztere unmittelbar am Schaft, das B. aber an einer mit dem Schaft verbundenen Querstange befestigt war. Ursprünglich hatte allein der Landes- oder Kriegsherr das Recht, das B. zu erbeben und die Gefolgschaft hierdurch zum Kriegszug
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Schaefer (Joh. Wilh.)bis Schaff |
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, das Universitäts-
gebäude zu Marburg, das Botanische Institut da-
selbst, das Schloß in Holzhausen bei Kirchhain. Seit
1878 nach Berlin übergesiedelt, wirkte er hier als
Privatdocent, seit 1884 als Professor für mittelalter-
liche Baukunst an
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Bergmännchenbis Bergrecht |
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. Sie zeichneten ihre Gewohnheiten dort, wo die Berührung mit fremdem Recht, mit fremder Sitte und Sprache dies notwendig erscheinen ließ, in deutscher oder lateinischer Sprache auf und zwar in der Regel die Stadtrechte mit dem B
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0838,
Casanova |
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er alle Platten zu seinen "Monumenti antichi". Im J. 1764 als Professor und Direktor der Akademie nach Dresden berufen, starb er hier 10. Dez. 1795.
2) Giovanni Jac. de Seingalt, ital. Abenteurer, Bruder des vorigen, geb. 2. April 1725 zu Venedig
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Angelsächsische Altertümerbis Angelsächsische Sprache und Litteratur |
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für die Grundlage des sogen. gemeinen Rechts (common law). Unter den Nachfolgern Alfreds zeichnete sich Athelstan (gest. 941) als Gesetzgeber aus. Nach ihm wurde wenig mehr für die Gesetzgebung gethan, und in den folgenden Kämpfen ging die bestehende
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0721,
Arabien (die einzelnen Gebiete) |
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Despotismus herrscht, vielmehr in der Ausübung seiner Macht durch den Koran, mehr noch durch Sitte und Herkommen wesentlich beschränkt ist. Die Religion des Arabers ist der Islam, der in A. entstand und von hier aus im Verein mit seiner Sprache über drei
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Croftersbis Cromer |
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die Rechte, praktizierte dann daselbst und ward 1807 von der irischen Grafschaft Downe ins Parlament gewählt. Als erster Sekretär der Admiralität gewann er Einfluß auf die Verwaltung des Seewesens, legte aber 1830 seine Stelle nieder und kämpfte
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Johannisgürtelbis Johanniterorden |
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Sitte, am J. die Gräber mit Blumen zu schmücken, ist wahrscheinlich von den Johanniskirchhöfen ausgegangen, die an diesem Tag ihr Kirchweihfest feierten. Dagegen sind die zahlreichen Mittel, am J. die Zukunft zu erforschen, Überbleibsel
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Kelterbis Keltische Altertümer |
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kriegerischen K. erobert. Auch in Thrakien und Illyrien setzten sich die K. fest. 280 brachen von hier aus 212,000 keltische Krieger verheerend in Makedonien, Thessalien und Griechenland ein und ließen sich in Kleinasien (Galatia) nieder. Die K
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1018,
von Cato (Marcus Porcius Cato Uticensis)bis Cato (Valerius) |
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wie in seinem Privatleben zeigte sich C. als Verehrer und Pfleger altröm. Zucht und Sitte, die er kräftig, obwohl ohne dauernden Erfolg zu schützen strebte; deshalb liebte und trieb er den Ackerbau eifrig, als die echte alte nationale Beschäftigung der Römer
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Kaffeebaumbis Kaffern |
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der Nahrungsmittel.)
Geschichte . Der Gebrauch des K. ist jedenfalls sehr alt. Wenn auch die Notiz, daß bereits um 875 n.Chr. in Persien das
Kaffeetrinken Sitte gewesen sei, nicht verbürgt ist, so ist es doch wahrscheinlich
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0128,
Sparta (Stadt) |
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126 Sparta (Stadt)
in den Stand der Hörigkeit. Die übrigen nichtdor. und ein Teil der dor. Bewohner des Landes waren frei und hießen Periöken. Polit. Rechte
besaßen aber auch sie nicht, diese lagen vielmehr ausschließlich in der Hand
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Thiorubinbis Thöl |
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, namentlich
auf den Teskere (s. d.).
Thöl , Joh. Heinr., Jurist, geb. 6. Juni 1807 zu Lübeck, studierte zu Leipzig und Heidelberg die Rechte, habilitierte sich 1830 zu
Göttingen, wurde hier 1837 außerord. Professor, 1842 ord. Professor
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Findelkinderbis Findhorn |
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sofern die Fundsache mehr als 1 Fl., aber nicht mehr als 12 Fl. wert ist. Ist das geschehen und der Eigentümer meldet sich nicht, so erwirbt in Bayern und Österreich (hier nach Ablauf von 3 Jahren) der Finder durch Ersitzung (s. d.) das Eigentum
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Erbswurstbis Erbvertrag |
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und Verbindlichkeiten in Bezug auf den künftigen Nachlaß einer noch lebenden Person festgestellt werden. Nach römischem Recht war ein solcher Vertrag, als gefährlich und den guten Sitten zuwiderlaufend, ungültig. Das deutsche Recht hat jedoch dergleichen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0301,
von Kundmannbis Kundschaft |
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bestimmen sich diese Fristen auch nach dem Ortsgebrauch, wie denn z. B. an manchen Orten bei Mietverträgen halb- oder vierteljährige oder monatliche K. üblich ist. Gesetzlich normierte Kündigungsfristen kommen z. B. vor bei Handelsgesellschaften. Hier muß
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0975,
Haare (Geschichte der Haartrachten) |
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, Nadeln und Kämmen. Doch beginnt hier die europäische Zivilisation die alte Sitte zu verdrängen. Die Türken und Perser scheren sich das Haupt zum Teil; die Frauen ordnen das Haar in lange Flechten, die sie durch seidene von gleicher
^[Abb.: Fig. 1-8
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0196,
Mannheim |
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Völker" (das. 1860) und "Weihnachtsblüten in Sitte und Sage" (das. 1864). Aus Gesundheitsrücksichten zog er sich 1863 nach Danzig zurück und widmete sich hier nach Abfassung einer größern Denkschrift: "Die Wehrfreiheit der altpreußischen Mennoniten
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0359,
von Froschbis Gabelsberger |
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Belehrung seiner Landsleute eine Schrift: "Seiyô Jijo" (Westliche Sitten), und gründete in Tokio eine eigne Schule, die Keiô-gijiku, eine Art Privatuniversität, die bald großen Ruf erhielt und aus der Tausende von Schülern hervorgegangen sind (unter den
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Kuppeldachbis Kuppelung |
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Jahren, sonst wie oben). Auch der geschlechtliche Verkehr zwischen Verlobten fällt
unter den Begriff der Unzucht, und zwar auch da, wo abweichende lokale Anschauungen und Sitten in
Geltung sind. Das Reichsgericht hat deshalb in stehender
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Kochlowitzbis Kohlensäure |
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Geschlechts in Amerika; doch sind die sitt-
lichen Gefahren, die sie mit sich bringt, groß ge-
nug, um ihr gewichtige Gegner zu schaffen. Be-
sonders groß ist die Gegnerschaft in ärztlichen
Kreisen, die mit Recht betonen, daß die K
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0039,
von Beaumontbis Becker |
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und 1868 lebte er bei Boulogne und machte hier sowie an der Küste von Holland seine Studien, deren Ergebnis 1870-73 mehrere Küstenbilder waren, z. B.: Aufziehen eines Fischerboots mit besonders trefflichen Pferden, Pflügen im Herbst bei Regenwetter
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0949,
Landwirtschaftliche Arbeiter |
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) im Jahr, vor allem auch in der Ernte auf dem Hof zu arbeiten. Das Verhältnis ist zweifellos aus der Sitte, den Bauernhof im Erbgang geschlossen zu halten, in der Weise entstanden, daß nicht erbende Geschwister auf dem Hof als Arbeiter blieben
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Zeus (Fisch)bis Zeven |
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sich die würdige und erhabene Vorstellung von Z. als dem allmächtigen und allsehenden Weltherrscher, dem Urquell und Beschützer alles Rechts und aller Ordnung, eine Vorstellung, die besonders in zahlreichen Beinamen sich ausgeprägt hat. So betete man
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Himationbis Himmel |
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, daß dasselbe die rechte Seite bis zur Schulter vollkommen einhüllte, wie es die feinere Sitte verlangte, oder, unter dem rechten Arm fortlaufend, diesen und die rechte Schulter frei ließ. In ähnlicher Weise trugen das H. auch die Frauen, die es über
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Kolonialsystembis Kolonien |
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einer Obrigkeit zu sichern, welche hinreicht, um erworbene Rechte zu schützen. Außerdem wird in dieser für künftige koloniale Erwerbungen maßgebenden Akte die Verpflichtung anerkannt, bei Übernahme einer neuen Schutzherrschaft oder bei neuen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Egelseuchebis Egersund |
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wird durch sein starkes Gefälle und zahlreiche Felsblöcke im Bett verhindert. Unter seinen Nebenflüssen sind noch zu nennen: rechts die Tepl, links die Zwoda. Das sogen. Egerland, mit deutschen Einwohnern, die sich durch Lebensweise, Tracht und Sitten
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0130,
von Dreieckbis Dreikaiserbund |
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und die Verlängerung der andern gebildete) Außenwinkel eines Dreiecks ist gleich der Summe der gegenüber (d. h. an den beiden andern Ecken) liegenden Innenwinkel. 4) In jedem D. ist die Summe der Innenwinkel gleich zwei rechten Winkeln (Rechten) oder 180°; daraus
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Konstituierende Versammlungbis Konstitutionelles System |
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.).
Konstitution (lat.), Zusammensetzung, Fest-
setzung, Begründung, Einrichtung; in der ältern
Rechts spräche soviel wie Verordnung. Für das
röm. Recht sind die (^0ii3tiwti0ii63 piincipuni
oder kaiserl. Erlasse nächst den Komitialgesetzen
und den Erlassen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0619,
Begrüßungen |
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" (Friede sei mit euch!). Das Entblößen des Hauptes scheint als allgemeine Sitte erst seit dem 16. oder 17. Jahrh. in Gebrauch gekommen zu sein. In manchen deutschen Ländern, besonders in Österreich, küßt man den Damen die Hand; dagegen ist in Italien
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Bogorodskbis Bogs |
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. Munzinger (1855 bis 1860) und die ostafrikanische Expedition unter Heuglin (1861) sowie durch die Reise des Herzogs Ernst von Koburg-Gotha (1862) näher bekannt geworden. Vgl. Munzinger, Die Sitten und das Recht der B. (Winterth. 1859).
Bogoslowsk
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Fastenbrezelbis Fastentuch |
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auch hier das Prinzip der Innerlichkeit und Gewissensfreiheit geltend. So dauerte die alte Sitte noch lange in der protestantischen Kirche fort, erst seit der Mitte des 18. Jahrh. verschwand sie fast gänzlich. Jetzt fastet man nur hier und da noch an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0404,
Glasmalerei (im 15. und 16. Jahrhundert) |
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im Dom zu Florenz (1436), deren Entwürfe dem Bildhauer Lorenzo Ghiberti zugeschrieben werden; ferner sind zu nennen das vordere Rundfenster mit der Kreuzabnahme in Santa Croce zu Florenz; das prachtvolle Fenster in der vierten Kapelle rechts in San
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0761,
von Kirchengesetzebis Kirchengewalt |
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761
Kirchengesetze - Kirchengewalt.
Kirche gegenüber das Recht der Ketzer und Irrlehrer verfocht. Natürlich rief diese pietistische Geschichtsbetrachtung eine Menge Gegner in die Schranken, unter welchen Weismann ("Introductio in memorabilia eccl
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0546,
von Radschputenbis Radyn |
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546
Radschputen - Radyn.
pflege und regen hier wie im Erziehungswesen unausgesetzt Verbesserungen an. Der Volksunterricht, namentlich der Mädchen, ist noch sehr vernachlässigt. Ein College besteht in Dschaipur. Zur Erhebung der Salz
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Han-koubis Hannaken |
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, d.h. «Mündung des Han»), Stadt in der chines. Provinz Hu-pe, auf dem 12 m hohen
linken Ufer des hier 13–20 m tiefen Han-kiang, an dessen Mündung in den Jang-tse-kiang, ist der wichtigste Handelsplatz des mittlern China
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Luxeuilbis Luxussteuern |
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-Petingen (21 km) zum Bau genehmigt worden, welche 1897 eröffnet werden soll.
Luxeuil (spr. lüxöj) oder Luxeu, Stadt im franz. Depart. Haute-Saône, Arrondissement Lure, am rechten Ufer des Breuchin, an der Linie Aillevillers-Lure der Ostbahn, hat
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0284,
London (Unterrichts- und Bildungswesen) |
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viel größerer Spielraum gelassen als in Deutschland. Hier sind die Bemühungen Barnardos (s. d.), der Heilsarmee (s. d.), der zahllosen Witwen- und Waisenunterstützungsvereine, die Anstalten für Blinde, Taubstumme, Kinderbewahranstalten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0930,
Günther |
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zu Wittenberg dem Studium der Medizin und ward hier in die wüste Roheit des damaligen Studentenlebens hineingerissen, wodurch er in Zerwürfnisse mit seinem bis zur Härte strengen Vater geriet. Sein Dichtertalent trat bereits in diesen ersten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0364,
von Kainardschibis Kairo |
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. Eine 13 km lange Eisenbahn führt von hier zu den reichen Kohlenlagern im Gebirge, welche von einer englischen Gesellschaft ausgebeutet werden.
Kairin, salzsaures Oxychinolinmethylhydrür oder Oxyhydromethylchinolin C9H9OHN.CH3.HCl ^[C_{9}H_{9}.OHN.CH
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0543,
Kulturgeschichtliche Litteratur (einzelne Kulturgebiete) |
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der sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften«, Leipz. 1889, Bd. 11), eine gewichtige Unterstützung erhalten haben. Mit den Mitteln der vergleichenden Sprachforschung wird hier überzeugend dargethan, daß für die Zeit, in welcher
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Damgartenbis Damiette |
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, erhielt das lübische Recht, die Fischerei bis nach Barth und Zollfreiheit im ganzen rügischen Land sowie Freiheit von allen Abgaben. In D. wurde 1322 der Friede zwischen dem Rügenfürsten Wizlaw III. und Heinrich dem Löwen von Mecklenburg geschlossen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Gewittervogelbis Gewohnheitsrecht |
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Sittengesetzes, der Sitte) angemessen oder zuwider ist, eine naturgemäße oder naturwidrige (sittliche [gute] oder unsittliche [schlechte], gesittete [manierliche] oder ungesittete [unmanierliche]) G. sein. Erstreckt sich die G. auf eine Mehrheit von Individuen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Zachariasbis Zafarani |
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813
Zacharias - Zafarani.
»Biographischen und juristischen Nachlasses« (Stuttg. 1843) seines Vaters und durch mehrere Schriften über das griechisch-römische Recht, wie »Jus graeco-romanum« (Leipz. 1856-84, 7 Tle.) und »Innere Geschichte des
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Schautischbis Scheinen |
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) verdrießlich, neidisch.
Siehest du darum scheel, daß ich so gütig bin? Matth. 20, 15.
Scheffel
Eiu Gefäß, womit mau etwas, besonders Getreide abmißt; oder auch über eiu Licht, um es zu vcrduukelu, und den Scheiu desselben zu hiudcru, stürzt.
Rechte
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Civitella del Trontobis Cladonia |
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. Oft geplündert und zerstört, erhob es sich stets aus den Trümmern. 828 zerstörten es die Saracenen, 854 kehrten die geflüchteten Einwohner wieder in die «alte Stadt» zurück. Von Urban Ⅷ. befestigt, erhielt es durch Innocenz Ⅻ. 1696 die Rechte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Beckebis Becken |
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Partien der erste Gesang, wie denn überhaupt Becks Schilderungen der ungarischen Natur und ungarischen Sitten zu seinen vorzüglichsten Leistungen gehören. Hierauf erschienen: "Stille Lieder" (Leipz. 1839) und das 1840 zwar in Pest zur Aufführung
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0816,
Deutschland (nichtdeutsche Bevölkerung) |
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in die malerischen Engen des Odenwaldes, bis an die Grenzen des Hohenlohischen. Landbau, Weinbau, Viehzucht vereinigen sich hier mit reger gewerblicher Thätigkeit, insbesondere diesseit der Alb; auch hier geht die Industrie vorzugsweise von den alten
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Heroldbis Heroldsfiguren |
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aus besonderer Veranlassung, namentlich zur Kriegserklärung, von einem Staat an den andern geschickt wurde. Im Mittelalter waren die Herolde ständige Beamte, welche zur Pflege höfischer Sitte und ritterlichen Brauchs an den Fürstenhöfen bestellt waren
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Lowtherbis Loyola |
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zieht sich ein schmaler, nicht unfruchtbarer Landstrich, welcher allein bewohnt ist. Flora und Fauna sind gleich der neukaledonischen, auch hier finden sich Araukarien und Sandelholz. Das Klima ist gesund. Der einzige Hafen ist Uea in der Lagune
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Altenburgbis Altensteig |
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. der Markgrafen von Ansbach, seit 1802 des Hauses Nassau-Usingen war und 1815 an Preußen fiel. Hier fand 4. Juni 1796 das Gefecht zwischen den Österreichern und den Franzosen unter Kléber statt, wonach diese den Schauplatz des Kriegs auf das rechte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Beaumarisbis Beaumont |
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die Erforschung Marokkos, namentlich auch durch Unterstützung andrer Reisenden hochverdienter Franzose, den ein langer Dienst in der Konsulatskarriere mit den Sitten und der Sprache des Landes ganz vertraut gemacht hatte. Als Dragoman in Tunis
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Betriebsverbandbis Betrug |
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ist die Weidewirtschaft in Alpengegenden. Hier ist nur wenig Ackerland, die Bergabhänge liefern aber verhältnismäßig viel Futter für Milchvieh, weniger für Mastvieh. Da nun aber die frische Milch nicht verkauft werden kann und auch die Butterfabrikation
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