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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0308, Heinrich (deutsche Kaiser: H. I., H. II.) Öffnen
308 Heinrich (deutsche Kaiser: H. I., H. II.). fast völliger Selbständigkeit; Lothringen, welches sich in letzter Zeit König Karl dem Einfältigen von Frankreich unterworfen, brachte er durch Waffengewalt 925 an Deutschland zurück und verband
92% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0988, von Heinrich I. (König von Castilien) bis Heinrich II. (König von England) Öffnen
986 Heinrich I. (König von Castilien) – Heinrich II. (König von England) «Kaiser und Abt»; «Vincentius Ladislaus» ist der ital. Capitano , der röm. Miles gloriosus und ein Vorläufer Münchhausens
78% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0985, von Heinrich Raspe (deutscher König) bis Heinrich I. (Herzog von Bayern) Öffnen
983 Heinrich Raspe (deutsche König) – Heinrich I. (Herzog von Bayern) ihn unter die Vormundschaft des Erzbischofs Engelbert I. von Köln und nach dessen Ermordung 1225 unter die des Herzogs Ludwig I. von Bayern, den
64% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0124, Sachsen (das alte Herzogtum) Öffnen
. Seiner kriegerischen Tüchtigkeit verdankte dies die Vertreibung der Magyaren (933) und die Unterwerfung der slawischen Stämme rechts der Elbe. Unter der weisen Leitung Heinrichs und seines großen Sohns Otto I . entwickelten sich aber auch
63% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0980, Heinrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
westfäl. Grafen Thiederich. Von ihr hatte er drei Söhne: Otto (I.), Heinrich und Bruno, und zwei Töchter: Gerberga und Hedwig, die spätere Gemahlin des Herzogs Hugo von Francien. – Vgl. Giesebrecht, Geschichte
52% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0993, von Heinrich (Graf von Flandern) bis Heinrich III. (König von Frankreich) Öffnen
. Kaiser von Konstantinopel. Heinrich I. , König von Frankreich (1031–60) aus dem Hause der Kapetinger, geb. um 1010, wurde von seinem Vater Robert I. 1015 zum Herzog von Burgund und nach dem
50% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0135, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1650) Öffnen
sein älterer Sohn, Johann Adolf I. , folgte, der jüngere, Heinrich , aber die Nebenlinie S.-Barby stiftete, die jedoch mit Heinrichs Sohn und Erben
50% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0979, von Heinigke bis Heinrich I. (König der Deutschen) Öffnen
977 Heinigke – Heinrich I. (König der Deutschen) demselben Resultate, die alle Erwartungen übertrafen, und um sich nun ganz dem Lehrerberufe widmen zu können, bat er um seinen Abschied. Der Ausbruch des
40% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
beim welfischen Herzog von Bayern, Heinrich dem Stolzen , suchen, der von seiner Mutter Wulfhild, der Tochter des Herzogs Magnus, die Billungschen Hausgüter geerbt hatte. Er vermählte demselben seine
40% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1546) Öffnen
134 Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1546). (gest. 1316), Dresden ab. Als Heinrich 1288 starb, fiel die Mark Meißen an
31% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0248, von Boito (Camillo) bis Bojar Öffnen
(Museum zu Padua), wirkt. Er schrieb: «Storielle vane» , Novellen (2 Bde., Mail. 1876–79), «Scultura e pittura d’oggi» (Tur. 1877), «Leonardo e Michelangelo» (Mail. 1878), «L’architetturadel medio evo in Italia» (ebd. 1880), «I principii
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0761, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
auf Obergreiz, von Heinrichs XVI. zweitem Sohn, Heinrich dem mittlern, 1564 gegründet, erlosch schon 1616. Stifter der jüngern Linie R. von Plauen zu Gera war Heinrich I., jüngster Sohn Heinrichs XVI., 1564 (s. oben). 1567 bewirkte er in Gemeinschaft
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0760, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
760 Reuß (Fürstentümer, Geschichte) erwarb dagegen Schloß und Herrschaft Wildenfels (1454), wovon sie den Titel Vögte von Weida und Wildenfels führte, bis sie 1535 erlosch. Die Linie Gera wurde von Heinrich I., Sohn Heinrichs IV., gegründet
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0804, Reuß (Heinrich VII., Prinz) Öffnen
der Schlacht bei Mühlberg in die Neichs- acht erklärt worden war und Gera an Heinrich von Plauen abgetreten hatte. Aus der Linie Planen ist das heutige Fürstengeschlecht R. emporgeblüht. Ihr Gründer, Heinrich I., erwarb sich durch seine Waffen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
Nordgau und über einen Teil von Ostfranken aus. Im J. 921 verstand er sich dazu, in Regensburg Heinrichs I., des sächsischen Königs, Oberhoheit anzuerkennen, aber nur, nachdem dieser ihm die herzogliche Würde bestätigt und das Recht eingeräumt hatte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0363, Braunschweig (Geschichte) Öffnen
aus Lüneburg dahin verpflanzten Söhnen Heinrichs eine neue Teilung, in der Wilhelm (der Siegreiche) Kalenberg, Heinrich (der Friedfertige) Wolfenbüttel erhielt. An Wilhelm I. trat, wie oben bemerkt, Otto der Einäugige die Besitzungen der Linie
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0789, Großbritannien (Geschichte: Haus Plantagenet; Heinrich II.) Öffnen
des erstern bald beendete; seitdem blieb Heinrich in ruhigem Besitz seiner Reiche. Im Innern führte die Regierung Heinrichs I. zu einer bedeutenden Steigerung der königlichen Macht durch die Demütigung mehrerer übermächtiger Kronvasallen: insbesondere
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
), nahm an der Bekämpfung Heinrichs des Löwen den thätigsten Anteil und erhielt nach Heinrichs Sturz (1180) die Pfalzgrafschaft Sachsen. 1189 machte er Kaiser Friedrichs I. Kreuzzug mit und starb auf der Heimkehr im Mai 1190 auf Cypern kinderlos. Ihm
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0797, Großbritannien (Geschichte: Heinrich VII., Heinrich VIII.) Öffnen
797 Großbritannien (Geschichte: Heinrich VII., Heinrich VIII.). sein sollten. Unter Heinrich VI. ward eine feste Wahlordnung durchgeführt, indem das Wahlrecht auf solche Freeholders beschränkt ward, welche jährlich ein reines Einkommen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0998, von Heinrich XXII. (Fürst Reuß älterer Linie) bis Heinrich (der Vogler) Öffnen
, Sohn Kaiser Friedrichs II., s. Enzio . Heinrich II. oder der Fromme , Herzog von Schlesien und Großfürst von Polen (1239–41), ein Sohn Herzog Heinrichs I. oder des Bärtigen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0326, von Heinrich von Freiberg bis Heinrich von Plauen Öffnen
). Heinrich von Laufenberg, mittelhochd. Dichter, Priester zu Freiburg i. Br., trat 1445 in den Johanniterorden zu Straßburg und dichtete zwischen 1415 und 1458 zahlreiche geistliche Lieder, meist zum Lobe der heiligen Jungfrau, teilweise indem
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0467, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
seine Söhne, Heinrich (den Ältern) und Erich (den Ältern), von denen jener die wolfenbütteler, dieser die calenberg-göttingischen Lande bekam. Erich I., der Stifter der Calenbergischen Linie, bekannt als Kampfgenosse Kaiser Maximilians I
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0586, von Marezzomarmor bis Margarete (von Navarra) Öffnen
584 Marezzomarmor - Margarete (von Navarra) Cöte-d'Or, studierte in Paris und wnrde 1807 Pro- fessor der Naturgeschichte am OoUö^s äs ^i-ance. Die Experimentalphysiologie verdankt ihm eine große Reihe genialer Untersuchungen. Auch hat
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0116, Hessen (Großherzogtum) Öffnen
., erhielt Landgraf Ludwig I. von Thüringen die Grafschaft Gudcnsberg, und alle Hess. Großen er- kannten ihn als ihren Landesoberherrn an. Als 1247 mit Heinrich Raspe der thüring. Manns- stamm ausstarb, machte seine Nichte, Sophia, die Tochter
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
. 1875). ^[Tabelle] Österreichische Markgrafen, Herzöge und Kaiser. 1) Babenberger: Leopold I. 976-994. Heinrich I. 994-1018. Adalbert 1018-55. Ernst 1055-75. Leopold II. 1075-95. Leopold III. 1095-1136. Leopold IV. 1136-41. Heinrich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0237, von Katharina (Königin von England) bis Katharina II. (Kaiserin von Rußland) Öffnen
. Katharina , Königin von England , geb. 1401, Gemahlin Heinrichs V., war die Tochter des wahnsinnigen Karl VI. von Frankreich und seiner Gemahlin Isabeau. Ihre im Vertrag von Troyes im Mai
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Königreich) Öffnen
, durch den auch Thüringen, als dessen Herzog Burkard starb, an Sachsen kam. Otto (gest. 912) erhielt sich in steigender Bedeutung unter den Königen Ludwig dem Kinde und Konrad I. Sein Sohn Heinrich wurde 919 als erster aus dem sächs. Stamme zum deutschen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
aus dem Hause der Staufer, ein Sohn Friedrichs von Schwaben und der Agnes, einer Tochter König Heinrichs IV., geb. 1094, erbte nur den kleinern Teil der väterlichen Güter, während sein Bruder Friedrich das Herzogtum Schwaben er- hielt, führte aber
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0798, Großbritannien (Geschichte: Heinrich VIII., Eduard VI., Maria die Blutige) Öffnen
. 1542 begann er einen kurzen Krieg mit Schottland, der aber erfolglos verlief. Später verbündete sich Heinrich noch einmal mit Karl V. gegen Franz I. von Frankreich und erschien 1544 mit 30,000 Engländern auf französischem Boden. Während aber Karl
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
984 Heinrich II. (Herzog v. Bayern) – Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) zog, der erst allmählich, namentlich durch die Einnahme Regensburgs, des Aufstandes Meister wurde. Dort starb er 1. Nov. 955. – Vgl. Köpke
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0043, von Pfahlwerk bis Pfalz (Landschaft) Öffnen
. die zur Rheinpfalz gehörigen Länder 1156 seinem Stiefbruder Konrad von Schwaben. Nach dem Tode Konrads kam dessen Schwiegersohn, Heinrich I. von Vraunschwcig, der älteste Sohn Heinrichs des Löwen, 1195 in den Besitz dieser Länder. Weil es aber
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0612, Katharina (England, Frankreich, Rußland) Öffnen
für Kabalen und Intrigen an. Franz I. von Frankreich ersah sich 1533 die 13jährige K. zur Gemahlin seines zweiten Sohns, des nachmaligen Königs Heinrich II., aus, wofür ihm Lorenzo von Medici eine bedeutende Summe vorschoß. K. hatte am französischen Hof
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0294, Gregor (Päpste) Öffnen
erließ G. strenge Verfügungen gegen alle Formen der Simonie (s. d.). In der Durchführung seiner Reformen verfuhr G. sehr verschieden. Philipp I. von Frankreich, dem er wegen seiner Simonie mit Interdikt und Ab- setzung drohte, fügte sich zum Schein
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0760, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
, erlitt Heinrich IV. im Gebiet von Modena eine Niederlage durch die Leute Mathildes, drang aber dann bei seiner dritten Anwesenheit in I. (1090-92) mit Glück gegen diese vor. Diese Erfolge veranlaßten jedoch die entschieden zur Kurie haltenden
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0621, von Weldzirz bis Welfenfonds Öffnen
. Dieser, Welf IV. (als Markgraf) oder Welf I. (als Herzog), nahm die Güter in Besitz und wurde Stifter der jungem welfischen Linie (Welf-Este). Nach seines Schwiegervaters Otto von Nordheim Absetzung wurde er von Kaiser Heinrich IV. 1071 mit dem Herzogtum
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
der Löwe, Ansprüche auf Bayern zu erheben. Nach mancherlei Verhandlungen wurde in der That dieses Herzogtum Heinrich dem Löwen 1154 von Kaiser Friedrich I. zuerkannt und 1155 förmlich verliehen, H. aber auf dem
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1001, von Heinrich (Gust.) bis Heinrichs-Orden Öffnen
999 Heinrich (Gust.) - Heinrichs-Orden (1855), "1^68 MV3.810U8 ß61'IUHIii(1U68 611 ^rHU06" (1871), "1.9. ^rauc6, 1'6ti'HuZ6r 6t 168 pllltis" (1873), "I^ll. I6^6üä6 Mcodino 6t Ici. ci'iti<^u6)) (1878); sein Hauptwerk ijt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
in der Regierung Heinrich II. Vgl. Wilmans, Jahrbücher des Deutschen Reichs unter Kaiser O. III. (Berl. 1840); Dondorff, Kaiser O. III. (Hamb. 1886). 4) O. IV., dritter Sohn Heinrichs des Löwen und der Mathilde, Tochter König Heinrichs II. von England
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0999, von Heinrich (von dem Türlin) bis Heinrich (von Melk) Öffnen
997 Heinrich (von dem Türlin) - Heinrich (von Melk) es aber während des Dankbesuchs bei Etzel immer wieder verliert. Den dritten Sieg Dietrichs schildert dann die "Rabenschlacht", die in den Handschriften, wohl von H. überarbeitet, stets
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0390, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
von 1229 entstandenen Linien die von Mecklenburg übrig. Johann (gest. 1264) hatte sie gestiftet. Sein Sohn Heinrich I., der Pilger, unternahm 1271 eine Fahrt nach dem Gelobten Land, geriet in die Gefangenschaft der Sarazenen und schmachtete darin 26
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0466, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
1292 mit der Linie Göttingen, bis sie 1344 durch Magnus I. den Frommen wiederhergestellt wurde. Er hatte durch seine Vermählung mit Sophie, der Tochter Heinrichs, des brandenb. Markgrafen von Landsberg, 1327 beträchtliche Besitzungen zur Mitgift
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0184, von Plantagenkolonien bis Plantin Öffnen
Englands. Auf Heinrich II. (gest. 1189) folgte sein zweiter Sohn Richard I. (s. d.), genannt Löwenherz, nach dessen kinderlosem Aus- gang (1199) der Sohn des nächstältesten Bruders Gottfried, Herzogs der Bretagne (gest. 1186), Ar- thur (s. d
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0780, von Otto (Herzog von Bayern) bis Otto II. (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
. - Vgl. Heigel und Riezler, Das Herzogtum Bayern zur Zeit Heinrichs des Löwen und O. I. (Münch. 1867). Otto von Wittelsbach, Pfalzgraf von Bayern, der Mörder König Philipps von Schwaben, ein Bruderssohn des vorigen, kämpfte gegen Otto IV. für Philipp
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0759, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
von Deutschland heranzog (1004), sah sich Arduin zwar alsbald im Stiche gelassen, allein auch Heinrich II., 14. Mai in Pavia zum König gekrönt, erlebte noch am selben Tag eine Gegenerhebung, die ihn zum eiligen Abzug aus I. zwang. Dort befehdeten sich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0313, Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.) Öffnen
313 Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.). Große grausam hingerichtet, geblendet und in den Kerker geworfen; Tancreds Familie ward gefangen nach Deutschland geführt. H. beschloß nun, das Kaisertum wieder zu gebietender Weltstellung zu erheben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0325, von Heinrich bis Heinrich von Dießenhoven Öffnen
325 Heinrich - Heinrich von Dießenhoven. dessen Gemahlin, die heil. Elisabeth, samt ihren Kindern von der Wartburg und übernahm die Landgrafschaft Thüringen nebst der Pfalzgrafschaft Sachsen, anfangs in Vormundschaft seines Neffen Hermann II
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0847, Deutschland (Geschichte bis zur Völkerwanderung) Öffnen
von D. (das. 1874). Geschichte Deutschlands. Übersicht der deutschen Könige und Kaiser. Sächsisches Haus: 919-936 Heinrich I. 936-973 Otto I. 973-983 Otto II. 983-1002 Otto III. 1002-1024 Heinrich II. Fränkisches Haus: 1024-1039
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0852, Deutschland (Geschichte 1024-1075. Fränkische Kaiser) Öffnen
852 Deutschland (Geschichte 1024-1075. Fränkische Kaiser). Zuruf. Konrad II. (1024-1039), der erste Kaiser aus dem fränkischen oder salischen Haus, glich dem ersten Sachsen, Heinrich I., in nüchterner Besonnenheit, Ausdauer und weiser
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0472, von Condé (Geschlecht) bis Condé (Ludwig I. von Bourbon, Prinz von) Öffnen
470 Condé (Geschlecht) - Conde (Ludwig I. von Bourbon, Prinz von) werden kann, hat (1891) 2840, als Gemeinde 4772 E., Post, Telegraph, ein schönes Zeughaus, ein Kom- munal-College; Brauereien, Gerbereien, Ölraffine- rien, Schiffbau, ein
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1047, von Tucumaöl bis Tuffstein Öffnen
Sohn Jakob VI. nach dem Aussterben der T. 1603 den engl. Thron als Jakob I. bestieg. Maria T. (gest. 1533), die zweite Tochter Heinrichs VII., war die Gemahlin Ludwigs XII. von Frankreich
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0172, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte bis 843) Öffnen
899-911. ^[horizontaler Abgrenzungsstrich] Konrad I. von Franken 911-918. Sächsische Kaiser: Heinrich I. 919-936. *Otto I. 936-973. *Otto II. 973-983. *Otto III. 983-1002. *Heinrich II. 1002-1024. Salisch-fränkische Kaiser: *Konrad II
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0518, von Welden bis Welfen Öffnen
, Warin von Altorf, auf, dessen Sohn Isenbrand seinem Geschlecht den Namen W. (d. h. junge Hunde) gegeben haben soll. Sein Sohn Welf I. (gestorben um 824), der Stifter der ältern welfischen Linie, führte diesen Namen zuerst und wurde durch seine Tochter
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1019, Nassau (Geschichte) Öffnen
Hauptlinie, 4515 qkm (82 QM.) mit 340,000 Einw., über die er seitdem als über ein unteilbares Herzogtum regierte. Der Stifter der jüngern Linie des Hauses N., der Ottonischen, Graf Otto I., der zweite Sohn Heinrichs des Reichen, dem bei der Teilung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0327, von Heinrich von Rugge bis Heinrichsorden Öffnen
gemacht. Heinrich von Rugge, Minnesänger aus der Zeit Friedrichs I., stammte aus einem ritterlichen Geschlecht in Schwaben, urkundlich zwischen 1175 und 1178 nachgewiesen. Wir besitzen von ihm eine Anzahl Minnelieder und einen "Leich", in welchem erden
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0170, von Lifu bis Ligne Öffnen
santa ) schloß, der 1512 Heinrich VIII. von England und später auch Kaiser Maximilian I. bei traten. Diese L. löste sich 1513 mit dem Tode des Papstes Julius II. auf. Eine zweite Heilige L. wurde 22. Mai 1526 zwischen Franz I
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0987, von Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) bis Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) Öffnen
985 Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) – Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) Landfrieden. Da er auch einer vierten Ladung nach Würzburg nicht folgte, wurde hier (Jan. 1180) das schon früher zu Kaina gefällte Urteil
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0786, Großbritannien (Geschichte: römische Zeit) Öffnen
. 1066-1087 Wilhelm I., der Eroberer 1087-1100 Wilhelm II. 1100-1135 Heinrich I. 1135-1154 Stephan von Blois. IV. Haus Anjou oder Plantagenet 1154-1485. 1154-1189 Heinrich II. 1189-1199 Richard I., Löwenherz 1199-1216 Johann ohne Land 1216-1272
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0342, von Ludwig I. (Herzog von Bayern) bis Ludwig I. (König von Bayern) Öffnen
340 Ludwig I. (Herzog von Bayern) - Ludwig I. (König von Bayern) Ludwig I., der Kelheimer, Herzog von Bayern, folgte 1183 seinem Vater Otto I. im Herzogtum nach, das er in zahlreichen Fehden bedeutend vergrößerte. Unter Heinrich VI
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0231, Margarete (Fürstinnen) Öffnen
231 Margarete (Fürstinnen). 3) M. (Margot) von Frankreich oder von Valois, die Töchter Heinrichs II. und der Katharina von Medici, geb. 14. Mai 1553 zu St.-Germain en Laye, ward am Hof ihrer Brüder Franz II. und Karl IX. erzogen. Sie erhielt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0429, Großbritannien und Irland (Geschichte 1070-1307) Öffnen
Vater standen, und als wieder einmal sein Thronfolger Richard die Waffen gegen ihn erhoben hatte, starb Heinrich 6. Juli 1189. Der in Sage und Dichtung hochgefeierte Richard I. Löwenherz (1189-99) war eine ritterlich-romantische, zugleich etwas rohe
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
spätern Merowingern erhoben sich in T., vermutlich als Schützer des Landes gegen die andringenden Sorben, eigene Herzöge; König Dagobert I. erkannte in dieser Würde um 630 den Ratolf an, der nur noch dem Namen nach die Oberherrlichkeit des
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0686, Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
, Berlin Halbeach, Henry - William Brightly Rands, England Holda - - Frau Klant, Haarlem Holding, Ephraim - George Mogridge, England Holland, Jan - A. I. Vitringa/Deventer ' Hollenessg - Heinrich Huber, Graz Halm, Erich - Mathilde Prager, Wien
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0790, Großbritannien (Geschichte: Richard Löwenherz, Johann ohne Land) Öffnen
Frieden von Azay unterzeichnen und starb kurz darauf, 6. Juli 1189. Richard I., Löwenherz (1189-99), Heinrichs II. zweiter Sohn und Nachfolger, hatte von seines Vaters Herrschertugenden nur die Tapferkeit geerbt. Während seines mit Philipp August
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0835, Gera Öffnen
Bank, das Gymnasium (1^87), die En- zian- und Lutberschule (1874 und 18>>3 eröffnet); Denkmäler des Fürsten Heinrich Postbumus von Reuß und Kaiser Wilhelms I. An Unterrichts- anstalten besitzt G. ein fürstlich cvang.-lutb. Gymna- sium
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0026, von Isaak bis Isabella Öffnen
durch die Kreuzfahrer, denen sie ihre Versprechungen nicht hatten erfüllen können, aufs neue durch den Großdomestikus Alexios Murtzuphlos gestürzt, und I. starb bald darauf im Gefängnis. Isaak, Heinrich, Komponist, geboren um 1450 mutmaßlich zu Prag, hielt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0273, Hohenstein Öffnen
Jahrhundert hindurch glänzend fortschritten, aber auch in beständigem Kampf, namentlich mit den Welfen (s. Konrad III. und Friedrich I., Barbarossa). Nach dem Tode Konrads, 1152, dessen schon 1147 zum König gewählter Sohn Heinrich bereits 1150
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0851, Deutschland (Geschichte 962-1024. Sächsische Kaiser) Öffnen
der letzte noch übrige Sproß des sächsischen Herrscherhauses, Herzog Heinrich von Bayern, Sohn Heinrichs des Zänkers, Urenkel König Heinrichs I., bei der Bewerbung um die Krone den Sieg über seine Nebenbuhler Hermann von Schwaben und Eckard von Meißen. Nur
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0380, Henneberg Öffnen
der hennebergischen Lande. Noch unglücklicher war dessen Nachfolger Heinrich IX. (1359-1405), der durch Veräußerungen zu Fehden und durch Fehden zu Veräußerungen getrieben wurde. Wilhelm I. (1421-26) erwarb dagegen mehrere Besitzungen wieder zurück. Er starb
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0685, Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
von Freimund, Friedr. - Heinrich Lagler, Baireuth Freimu'd, Iul. - Konrad Meyer, Zürich ssreimuth, Ernst - Hans Sommert, Wien Freiwart v. d. Mies ~ Heinrich Swoboda, Tachau i. Böhnien freundlich, Simplicius - Bruno Schön, Wien Frey, Bernhard - Marie
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0694, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
). 2) F. II., Enkel des vorigen, Sohn des Kaisers Heinrich VI. und der Konstanze von Neapel, als König von Sizilien F. I. genannt, geb. 26. Dez. 1194 zu Jesi in der Mark Ancona, ward, noch ungetauft, von den deutschen Fürsten zum dereinstigen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0072, Italien (Geschichte: 13. und 14. Jahrhundert) Öffnen
Normannenreich von Neapel und Sizilien durch Heirat für sein Haus zu erwerben, um an ihm eine starke Stütze für seine Herrschaft in I. zu gewinnen. 1186 vermählte er seinen Sohn Heinrich VI. mit Konstanze, der Erbin des sizilischen Reichs nach dem Tod Wilhelms
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
von Thüringen, ältester Sohn Hermanns I., geb. 1200, folgte seinem Vater 1216. Nach dem Tode des Markgrafen Dietrich von Meißen (1221) führte L. die Regentschaft für seinen Vetter Heinrich den Erlauchten und erhielt 1226 vom Kaiser Friedrich II
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0090, von Philipp I. (Landgraf von Hessen) bis Philipp (Herzöge von Orleans) Öffnen
88 Philipp I. (Landgraf von Hessen) - Philipp (Herzöge von Orleans) durch das üppige Leben am Zofe und die Kriegs- steuern ausgesogen wurde. 1338 beschloß die Reichs- versammlung, daß die Steuern nur mit Bewilligung der Stände
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0366, von Girvan bis Giskra Öffnen
, Tochter des Herzogs Hermann II. von Schwaben, war in erster Ehe vermählt mit dem sächsischen Grafen Bruno, der 1006 starb. Bald darauf vermählte sie sich mit dem von Kaiser Heinrich II. mit Schwaben belehnten Babenberger Ernst I., der jedoch schon
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0016, Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen) Öffnen
16 Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen). er nach Deutschland zurückkehrte. Die Strapazen des Kreuzzugs hatten seine geistige Kraft gelähmt. Er überließ den Krieg wider den Herzog Welf seinem Sohn Heinrich, der jenen auch 8. Febr. 1150 bei
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0376, von Estancia bis Este Öffnen
verloren und Italien verlassen hatte; der Titel Herzog von E. ging über auf den Erzherzog Franz Ferdinand, ältesten Sohn des Erzherzogs Karl Ludwig, den mutmaßlichen österr.Thronfolger. - Von Fulcos l. Bruder, Wels I V., der von Kaiser Heinrich IV
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0919, von Guise bis Guitarre Öffnen
919 Guise - Guitarre. Nach Karls IX. Tod ging er nach Avignon, um Heinrich III. zu begrüßen, und starb hier wenige Tage darauf, 26. Dez. 1574. Vgl. Guillemin, Le Cardinal de Lorraine (Reims 1847). 5) Heinrich I. von Lothringen, Herzog
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
. Dieser nahm am zweiten Kreuzzug teil und erlitt bald darauf (1149) an der Fischa eine Niederlage durch die Ungarn. Bayern mußte er 17. Sept. 1156 zu Regensburg auf Verlangen Kaiser Friedrichs I. an den Welfen Heinrich den Löwen zurückgeben, welchen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0431, Großbritannien und Irland (Geschichte 1485-1603) Öffnen
429 Großbritannien und Irland (Geschichte 1485-1603) Auf Heinrich V. folgte sein Sohn Heinrich VI. (1422-61), ein Kind von einigen Monaten, der auch während der Mannesjahre nie die geistige Unmündigkeit des Kindes ablegte. Während des Königs
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0010, Irland (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
Oberkönigs vertrieben worden war, 1168 zum König von England flüchtete und diesen um Hilfe bat. Auf Heinrichs II. Veranlassung gingen 1169 die anglonormännischen Barone Moritz. Fitz-Gerald und Robert Fitz-Stephen nach I. hinüber, setzten Diarmait wieder
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0253, von Boleslaw (Herzöge von Pommern) bis Bolgrad Öffnen
251 Boleslaw (Herzöge von Pommern) – Bolgrad noch ein Kind und stand bis 1242 unter Vormundschaft Heinrichs des Bärtigen. Er behauptete sich zwar bei den wiederholten Angriffen Konrads von Masowien
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0430, Großbritannien und Irland (Geschichte 1307-1485) Öffnen
. Nation geschehen. 3) Die Zeit des Aufschwungs von Eduard III. bis auf Heinrich V. und der Verfall im Zeitalter der Rosenkriege (1307-1485). Die Auflösung alles dessen, was Eduard I. geschaffen, schien die Regierung seines Sohnes zubringen, des
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
; deshalb fielen ihre Besitzungen nicht an jenen, sondern an Österreich, Württemberg, Pfalz und Baden. Graf Friedrich I., der dritte Sohn, erbte die Stammburg, begleitete den Kaiser Heinrich V. nach Italien und starb um 1115. Friedrich II., sein Sohn
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0206, von Gottesvergeß bis Gottfried (von Bouillon) Öffnen
. Gottfried der Bärtige, Herzog von Loth- ringen, Sohn des Herzogs Gozelo i., erhielt nach dessen Tode 1044 von Kaiser Heinrich III. nur Obcr- lothringen, während sein Bruder Gozelo II. und nach dessen baldigem Tode Friedrich von Luxemburg
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0577, von Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) bis Konrad (der Pfaffe) Öffnen
575 Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) - Konrad (der Pfaffe) .Heinrich III. 1049 mit den: erledigten Herzogtum Bayern belehnt und übernahm nun die Verteidi- gung der deutschen Südostmark gegen die Ungarn. Bald aber trat auch
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0924, Lothringen (Geschichte) Öffnen
der Einfältige den Herzog Reginar auf französische Seite zu ziehen, und Konrad I. unternahm vergeblich zwei Feldzüge gegen diesen (912). König Heinrich I. stellte die vorige Verbindung durch Traktate, sowohl mit Karl von Frankreich als mit Rudolf
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0690, Irland (Geschichte) Öffnen
688 Irland (Geschichte) 430 verbreitete unter ihnen Patrick, ein geborener Schotte, das Christentum. Die Ruhe, welche die Insel genoß, begünstigte die Entwicklung eines gelehrten Mönchtums. Schon seit dem 6. Jahrh. wurde I. der Sitz abendländ
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
323 Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal). H. mit 1000 kastilischen Rittern tapfer beteiligte. 1366 drang er, unterstützt von französischen Truppen unter Bertrand Duguesclin (s. d.), in Kastilien ein, eroberte fast das ganze Reich, wurde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0324, Heinrich (Preußen, Reuß, Sardinien, Schlesien, Thüringen) Öffnen
. II., Herzog von Schlesien und Polen, Sohn Herzog Heinrichs I. und der heil. Hedwig von Meran (s. Hedwig 2), folgte 1238 seinem Vater in der Herrschaft, förderte unter dem Einfluß seiner frommen Gemahlin Anna von Böhmen die Interessen der Kirchen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0423, Hermann Öffnen
1640 in Rotenburg, das ihm als Erbe zugefallen war; er starb 4. April 1658 kinderlos. [Köln.] 3) Graf von Wied, Kurfürst und Erzbischof von Köln, geb. 14. Jan. 1477 als dritter Sohn des Grafen Friedrich I. von Wied, wurde in Köln für den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0372, Clemens (Päpste) Öffnen
., der Milde), Name von 17 Päp- sten, von welchen 3 als schismatische in der röm. Kirche nicht gezählt werden. C. I., s. Clemens Romanus. C. II. (Dez. 1046 bis Okt. 1047), vorher Suid- ger, Bischof von Vamberg, wurde von König Heinrich III. nach
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0437, Norfolk (Grafen- und Herzogswürde) Öffnen
mit Wilhelm dem Eroberer nach England gekommen war. Nach dem erbelosen Tod Roger Bigods , fünften Grafen von N., fielen 1306 Besitz und Würde an die Krone. Eduard I. erhob seinen Sohn zweiter Ehe Thomas
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0406, Luxemburg (Großherzogtum) Öffnen
., als Gegenkönig des Kaisers Heinrich IV. gewählt (1081). Mit Konrad II., dem achten Grafen von L., erlosch 1136 die männliche Linie des Hauses, und die Grafschaft ging an die Nachkommen der Ermesinde, der Tochter Konrads I. (gest. 1086), über
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0932, von Pascals Schnecke bis Paschen Öffnen
darauf. Auch sein Auftreten gegen den ehebrecherischen Philipp 1. von Frankreich wär erfolglos, und der Investiturstreit mit Heinrich I. von England wurde nur durch Ermäßigung der päpstl. Forderungen beendigt. - Vgl. Schmilz, Der engl
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0161, von Bolborhynchus bis Boleslaw Öffnen
. Boleslaw: Fürsten und Herzöge von Böhmen: 1) B. I., Sohn Wratislaws und Bruder des heil. Wenzel, des ersten Königs von Böhmen, den er im Bund mit der dem deutschen Lehnsband und dem Christentum feindlichen Adelspartei 938 ermordete, befreite sich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
getötet. Ihm folgte sein Sohn Heinrich I. 15) L. III. (IV.), der Fromme oder Heilige, geb. 29. Sept. 1073, folgte seinem Vater Leopold II., dem Schönen, 1096 in der Regierung, bekriegte erst Heinrich den jüngern, den Sohn des Kaisers Heinrich IV
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0435, von Meisenheim bis Meißen Öffnen
er als Gegenkönig gegen Heinrich IV. auftrat, geächtet und fand 1088 einen gewaltsamen Tod, mit der Mark M. belehnte Heinrich IV. den Grafen Heinrich I. von Eilenburg, Sohn des Markgrafen Dedo von der Ostmark. Als dessen Sohn Heinrich II. 1123 ohne Nachkommen starb
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0997, von Pemmikan bis Penaten Öffnen
995 Pemmikan – Penaten genannt Strongbow, war der erste, der als Vorläufer Heinrichs II. 1170 mit der Eroberung irischen Gebietes begann, indem er MacMurragh Dermod, dem vertriebenen König von Leinster, zu
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
die Einfälle der Ungarn sicherte und bis zum Wiener Wald ausdehnte. Er starb 10. Juli 994. Unter seinen Söhnen Heinrich I. (994-1018) und Adalbert (1018-55) wurden Österreichs Grenzen bis zur Leitha und March vorgeschoben. L. II. (1075-95), Adalberts Enkel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0704, von Isaak (Heinr.) bis Isabella II. Öffnen
sich und räumte Alexios IV. aus dem Weqe. Um dieselbe Zeit starb auch I. eines natürlichen Todes. Isaak, Heinr. (von den Italienern Arrigo Tedesco ^Heinrich der Deutsches genannt), Mu- siker, um 1440 geboren, war unter Lorenzo de' Medici