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100% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0435, Brasilianische Litteratur Öffnen
433 Brasilianische Litteratur Epos über Mariä Himmelfahrt: "A assumpção"), die zugleich als Kanzelredner glänzten. Unter ihren Nachfolgern ist José Eloy Ottoni (1764-1851) hervorzuheben. Neben dem religiösen begann sich fast gleichzeitig
50% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0434, von Brascassat bis Brasilianische Litteratur Öffnen
432 Brascassat - Brasilianische Litteratur Brascassat (spr. brakassah), Jacques Raymond, franz. Tiermaler, geb. 30. Aug. 1804 zu Bordeaux, trat 1825 in die École des beux-arts daselbst und erhielt in demselben Jahre für sein Gemälde: Jagd des
50% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0333, von Bras bis Brasilien (Größe, Lage, Bodengestaltung) Öffnen
die Brasideia mit Wettkämpfen, Reden und Opfern gefeiert. Brasilian (edler Topas), s. Topas. Brasilien (portug. Brazil oder Brasil; hierzu die Karte), Kaiserreich in Südamerika, die einzige Monarchie dieses Erdteils, liegt größtenteils südlich vom
30% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0018, Kaffee Öffnen
für den besten K. erklärt und teuer bezahlt. Marktbeherrschend der Menge nach sind die brasilianischen K ., von denen die verschiedensten Sorten existieren. Rio- und Santoskaffee bilden das Gros. Im Durchschnitt sind die Bodncn klein uud hell- bis
30% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0115, von Elemiharz bis Elfenbein Öffnen
: brasilianisches E., (Elemi von Rio), stammt von der Icica Icicariba ; ursprünglich blaßgelblich, weich und klebrig, dem Fichtenharz ähnlich, später härter und gelb werdend, Bruch matt, wachsartig; Westindisches E. (E. von Yucatan ), soll von Amyris
25% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0002, von Abraumsalz bis Aconitsäure Öffnen
; da die dortigen Achatgruben erschöpft sind, wird schon seit längerer Zeit daselbst viel A. aus Südamerika verarbeitet, der unter dem Namen brasilianischer A. bekannt ist, aber eigentlich aus Uraguay
20% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0529, von Baumholder bis Baumleguane Öffnen
in 6 Gattungen und einigen 40 Arten besonders über Mittelamerika und auf der Westseite der Felsengebirge bis nach Kalifornien. Hierher gehören das brasilianische Zahnhuhn , Capuere ( Odontophorus dentatus Tem. ), von der Größe
20% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0412, von Dommitzsch bis Dompierre d'Hornoy Öffnen
., Petersb. 1800); Afanasjew, Vozzrěnija Slavjan na prirodu (3 Bde., Mosk. 1869). Dom Pedro II.-Bahn , jetzt Brasilianische Centralbahn , s. Brasilien (Bd. 3, S. 440a). Dompĕlers (Holland.), s. Taufgesinnte . Dompfaffe
13% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0014, von Bonefize bis Caesalpina Öffnen
. Brasiletto , s. Rotholz . Brasilianische Bohnen , s. Pichurimbohnen ; - Nüsse, s. Paranüsse ; - Schlangenwurzel, s
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0754a, Kronen. I. Öffnen
. Österreichische Kaiserkrone. 18. Zacken- (Heiden-) Krone. 19. Krone der Bourbons. 20. Englische Königskrone. 21. Brasilianische Kaiserkrone. 22. Krone der Orléans. 23. Dogenmütze. 24. Eiserne Krone. 25. Kaiserkrone Napoleons I. 26. Russische Kaiserkrone. 27
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0237, Kautschukkörper Öffnen
224 Kautschukkörper. weisen sind gebräuchlich, ohne dass man sagen könnte, welches die eigentlich richtige sei. Früher war nur das brasilianische K. bekannt, heute kommt dasselbe auch von anderen Theilen Südamerikas, ferner von Afrika
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0902, von Tooke bis Topasbrack Öffnen
Bezeichnungen; so nennt man den meergrünen sibirischen T. Aquamarin, den rosenroten brasilianischen und sibirischen brasilianischen Rubin, den bläulichen sibirischen brasilianischen Saphir, den goldgelben brasilianischen T. schlechthin, den
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0009, von Turmalingranit bis Turnau Öffnen
7 Turmalingranit - Turnau mung wird der T. polarelektrisch. Schöne Varietäten finden sich bei Penig in Sachsen, in Böhmen, Mähren, Schlesien, den Alpen, anf Elba, in Sibirien, auf Ceylon und in Brasilien. Man schätzt die grünen brasilianischen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0886, Rio de Janeiro Öffnen
, Appcllhofs, der Banco da Republica do Brazil und zahlreicher Bankinstitute, darunter die Brasilianische Bank für Deutschland, Versicherungsgesellschaften und wissenschaftlicher Vereine. Auch die fremden Ko- lonien haben ihre Klubs. Die Deutschen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0103, Radices. Wurzeln Öffnen
als wirksamer vorzuziehen. 15-20 cm lange Wurzeläste von hell chocoladenbrauner Farbe. Rinde tief eingerissen, weniger faserig als körnig. Brasilian. ratanha ist der peruvianischen in der Dicke der Rindensubstanz fast gleich, mehr dunkelbraun, innen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0671, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
und endlich aus dieser Lösung mit Wasser gefällt. Chrysarobínum. ** Chrysarobin. Unter dem Namen Araroba kommt ein Secret aus den Markhöhlen eines brasilianischen Baumes Andria Araroba, in den Handel. Das Secret wurde früher gewöhnlich
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0072, von Cacholon bis Calabarbohne Öffnen
. Caincawurzel (brasilianische Schlangenwurzel. Radix Caincae ); die holzigen Wurzeln einiger Arten der im heißen Teile Amerikas heimischen, zu den Rubiaceen gehörigen Gattung Chiococca
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0227, von Inulin bis Isländisches Moos Öffnen
äußerer Umstände, wie etwa durch verschiedne Einsammlungszeit und Art des Trocknens. Diese bevorzugte Ware (Rioware) kommt aus der brasilianischen Provinz Matto grosso. Neugranada bringt ebenfalls eine Wurzel in den Handel (Cartagena), die aber bei
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0286, von Kopal bis Korallen Öffnen
im allgemeinen weicher als aus dem Osten, ebenso die brasilianischen, kommen aber diesen in einzelnen Fällen an Qualität ziemlich nahe. - Für die brasilianische Ware besteht die unrichtige Benennung westindisch; ebenso unrichtig heißen die besten
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0202, Fructus. Früchte Öffnen
mit der "el Rezacata" (Abfall) vielfach zum Ausfüllen der Kisten. Die Bourbonvanille ist etwas breiter als die Mexikaner und bei geringen Sorten an den Enden stark ausgetrocknet. Die früher vielfach in den Handel kommenden wilden Sorten, brasilianische
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0206, Semina. Samen Öffnen
aromatischem Geruch und herbem Geschmack. Ferner Trinidad K. etc. etc. Die ordinären brasilianischen Sorten stammen vielfach von wilden Bäumen und werden in den Urwäldern von Indianern gesammelt und an die Händler verkauft. Die feineren Sorten kommen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0244, Résinae. Harze Öffnen
. Diese, gewöhnlich brasilianischer K. genannt, sollen von Hymenaea courbaril abstammen; ziemlich weich. Australischer K., auch Cowri- oder Kauri-K. ist genau genommen ein Dammarharz, stammt von der Kaurifichte, Dammara Australis, einer fast
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0246, Résinae. Harze Öffnen
Harze aus Brasilien, Ost- und Westindien in den Handel, die auch von sehr verschiedenen Bäumen abstammen. Brasilianisches E. von Icica Icicariba aus der Familie der Burseraceen; ist anfangs salbenartig weich, (dem Gallipot ähnlich) blassgelb, allmälig
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0627, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
einen punktförmigen Kern und von hier ausgehende kreisförmige Schichten zeigend. Kommt von Bombay und Calcutta über England in den Handel und ist bedeutend billiger als die vorige Sorte. Brasilianisches Arrow Root oder Cassava-Stärke kommt nur selten noch
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0038, Baumwolle Öffnen
. Unter diesen stehen die brasilianischen durch Länge und Feinheit der Faser obenan - die beste i st die Pernambuco und Paraibo, welche ihren Rang gleich neben der Sea Island hat und zu den
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0862, Pilzgärten Öffnen
befindliche schleimige Sporenmassc einsangen und die Verbreitung der im Darminhalt ihre Keimkraft nicht verlierenden Sporen bewirken. - Vgl. Ludwig, Lehrbuch der niedern Kryptogenen (^tuttg. 1892); Möller, Brasilianische P. (Jena 1895). tropischen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0728, Paraguay Öffnen
nicht uor. Man schätzt j ihre Zahl auf 17,000, davon 5000 Argentinier, 2500 ! Italiener, 1500 Spanier, 1100 Deutsche, 700 Franzosen, je 600 Brasilianer und Schweizer, 450 Österreicher und Ungarn, 200 Engländer. Die Einwanderung betrug 1888: 1064
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0250, Diamant (Edelstein) Öffnen
er nur noch 106 Karat. Der größte brasilianische D., der Südstern (Fig. 7), wog ursprünglich 254 Karat und hat jetzt, nachdem er zum Brillanten zugeschliffen, nur noch 125. Der Regent (Fig. 3), von 136 Karat und 12-15 Mill. Frs. Wert, auch Pitt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1023, von Rothenhans bis Rothschild Öffnen
von tropischen Cäsalpiniaceen (s. (^^8- uipinia. und Lequminoscn) abstammen und sich durch einen größern oder geringern Gehalt an Farbstoff (Brasilin und Vrasile'in) unterscheiden. Das bekannteste ist das brasilianische R. oder rotes Fernambukholz
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0138, Uruguay Öffnen
1825 die brasil. Occupationstruppen, worauf Dom Pedro 10. Dez. an Buenos-Aires den Krieg erklärte. Am 20. Febr. 1828 fand eine entscheidende Schlacht statt, in der die Brasilianer geschlagen wurden, worauf Großbritannien den Frieden 27. Aug. 1828
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0037, Baumwolle Öffnen
.; brasilianische und westindische von 87-150 k. Jede Baumwollfaser ist vor der Reife ein langgestrecktes, nach beiden Enden zugespitztes dünnwandiges mit Flüssigkeit gefülltes Röhrchen. Bei
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0094, Diamant Öffnen
Diamantino, Rio Ouro, Rio Paraguay, sowie in den Provinzen Minas geraes, Bahia , Goyaz und Cuyaba. Die brasilianischen Diamantwäschereien waren früher Regierungsmonopol und wurden von Sklaven bearbeitet; jetzt ist sowohl das Waschen als der Handel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0593, von Turmalin bis Tusche Öffnen
Edelsteine, denen sie ähnlich sehen; so heißt der Indigolith, der sich in Brasilien im Sande von Flüssen findet, brasilianischer Saphir, der grüne brasilianischer Smaragd, der rote aus Sibirien orientalischer Rubin. Rote Steine finden sich auch
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0236, Mineralogie: Geolithe, Haloide, Metalle, Metalloide, Metalloidoxyde Öffnen
Bimsstein Blätterzeolith, s. Stilbit Brasilian, s. Topas Briançoner Kreide, s. Speckstein Bums, s. Bimsstein Chabasit * Chiastolith Chines. Speckstein, s. Agalmatolith Christianit, s. Anorthit Chromocker Chrysoberyll Chrysotil Cimolit
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0444, Brasilien (Verfassung und Verwaltung) Öffnen
und Senatoren erhalten Diäten. Wähler ist jeder Brasilianer von 21 Jahren mit Ausnahme der Analphabeten, Soldaten und Angehörigen der Kongregationen, denen die freie Willensäußerung unmöglich ist. Die Exekutive liegt in der Hand des Präsidenten, bez. des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0127, von Myrinx bis Myron Öffnen
H. et B. im tropischen Südamerika; sie liefern das sog. Otobafett oder die amerikanische Muskatbutter; ferner von der brasil. Art, M. officinalis Mart., von der das Bicuhybafett stammt. Von der brasilianischen M. ocuba H. et B., sowie
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0882, von Ring (Gewicht) bis Ringelspinner Öffnen
^[Spaltenwechsel] gut kriechen und sich in die Erde einwühlen. Die Haut hat keine Schuppen, gewinnt aber durch Ringfurchen, die durch Querfurchen verbunden sind, ein getäfeltes Ansehen. Die R. gelten bei den Brasilianern fälschlich für höchst giftige Tiere
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0137, Uruguay Öffnen
im Auslande Geborenen sind Franzosen, Spanier, Italiener, Argentinier, Brasilianer sehr zahlreich, Deutsche und Engländer sind nur spärlich vertreten. Die große Masse der Einheimischen, span. und portug. Ursprungs, ist durchgängig mit dem Blute
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0073, von Calagulawurzel bis Carthamin Öffnen
. Carapaöl (Craböl, Andiropaöl); ein brasilianisches Pflanzenfett von butterartiger Konsistenz und bittern Geschmack, wird durch Pressen der Samenkerne von Carapa guianensis erhalten; es ist gelblich, schmilzt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0087, von Conchinin bis Culilabanrinde Öffnen
wird. - Zollfrei. Coquillas oder Lissaboner Kokosnüsse sind die harten Fruchtschalen einer brasilianischen Palme, Attalea funifera , welche denen der eigentlichen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0119, von Erdrauch bis Essig Öffnen
brasilianische E. ausgeboten. - Zollfrei. E.-Öl gem. Tarif im Anh. Nr. 26 a 2 bzw. 1. Erdrauch (Fumaria officinalis, frz. la fumeterre. engl. fumitory). Diese einjährige, auf fruchtbaren Feldern häufig wachsende graugrüne zart verästelte
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0240, Kakao Öffnen
240 Kakao - Kakao Theobroma Cacao; der brasilianische soll von Th. sylvestre, der Cayenne C. von Th. guianense abstammen, noch andre Arten kommen in Columbien und Mexiko vor. Der Baum fängt im 5. oder 6. Jahre an zu tragen und bleibt etwa 30
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0252, von Karmelitergeist bis Karpfen Öffnen
der Blätter einer brasilianischen Fächerpalme, Copernicia cerifera; wird durch Abschütteln und Abschaben gewonnen und durch Schmelzen in eine zusammenhängende Masse verwandelt. Es ist eine gelblich, harte und zerbrechliche, geruchlose, bei 84° C
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0428, von Phosphorsaures Kali bis Pikee Öffnen
diese Sorte stammt. - Zoll: P.-Fasern sind zollfrei. P.-Besen gem. Tarif im Anh. Nr. 4 a, P.-Matten Nr. 35 a, P.-Seile Nr. 22 d. Pichurimbohnen (Muskatbohnen, Brasilianische Bohnen, fabae Pichurim), eine ziemlich außer Kurs gekommene Drogue
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0452, von Ratanhiawurzel bis Rauchwaren Öffnen
Sorte R. ist die brasilianische oder Ratanhia von Ceará, auch Pararatanhia genannt; sie stammt von Krameria argentea (Mart.), darf aber in Apotheken nicht verwendet werden. Die drei im Handel hauptsächlich vorkommenden Sorten von R. lassen sich leicht
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0585, von Topas bis Töpferwaren Öffnen
ist weingelb. Die Kristalle des T. sind vier- oder achtflächige Säulen des rhombischen Systems, zuweilen von beträchtlicher Größe. Im Grünen Gewölbe zu Dresden finden sich sächsische Steine von 9 cm Länge und 4½ cm Breite; brasilianische haben
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0915, von Zahnfleischfistel bis Zahnkrankheiten Öffnen
. Zahnfriesel, Hautausschlag, s. Schälknötchen. Zahngeschwür, s. Zahnkrankheiten. Zahnhalsbänder, s. Geheimmittel. Zahnheilkunde, s. Zahnarzneikunst. Zahnhobel, s. Hobel. Zahnhöhle, s. Zahn. Zahnhuhn, brasilianisches, s. Baumhühner
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0231, Johann (Hannover, Nassau, Österreich) Öffnen
. Moritz, Fürst von Nassau-Siegen, niederländ. Feldmarschall, der "Brasilianer" genannt, geb. 17. Juni 1604 zu Dillenburg als Sohn des Grafen Johann VIII. von Nassau-Dillenburg, trat 1621 in die Dienste der holländischen Republik und zeichnete sich unter
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0264, von Portugiesische Weine bis Portwein Öffnen
chrestomathia portugueza" von Massarellos (Hamb. 1809) ist nicht ohne Verdienst. Die eigentümlichsten Mundarten des Portugiesischen sind die von Beira und Minho. Eine besondere "Grammatik der brasilianischen Sprache" verfaßte Platzmann (Leipz. 1874
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0305, von San Stefano bis Santa Catharina Öffnen
ist. Über die Kolonisationsverhältnisse vgl. Lange, Südbrasilien etc. (2. Aufl., Berl. 1882); v. Hundt, Die brasilianische Provinz S. (Gera 1887). S. Karte "Brasilien".
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0755, von Topas bis Topelius Öffnen
(Brasilian) in Chloritschiefer. Außerdem führen die Zinnerzlagerstätten des Erzgebirges und Cornwalls T.; auf sekundärer Lagerstätte findet er sich oft mit andern Edelsteinen in Brasilien, auf Ceylon, in Aberdeen. Der Pyrophysalit stammt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0154, von Brasilien bis Braunschweig Öffnen
der Konstitution auszuüben. Nun zögerten auch die monarchischen Staaten Europas nicht, die Republik B. anzuerkennen. Neuere Litteratur: Kärger, Brasilianische Wirtschaftsbilder (Berl. 1889); »Le Brésil en 1889«, amtlicher Ausstellungsbericht
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0919, von Südpolarländer bis Swasiland Öffnen
Kolonisationsgebiete nach den neuesten Quellen. Vgl. K arge r, Brasilianische Wirtschaftsbilder(Verl.1889). Südpolarländer, s. Polarexpeditionen. Sulfatftoff und Sulfitftgfs, s. Papier, S. 712. Sululand (Zululand), unter britischem Protektorat stehendes
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0436, von Almucantharat bis Aloe (Pflanzengattung) Öffnen
Inhalt in den einzelnen portug. Orten zwischen etwa 17 und 25 l schwankte, bei Öl aber in Lissabon etwa 34 Arratéis oder portug. Pfd. (= 15, 6 kg), in Oporto etwa 50 solche Pfund (= etwa 23 kg) betrug. Der brasilianische A
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0509, von Ameisenbeutler bis Ameisenpflanzen Öffnen
507 Ameisenbeutler - Ameisenpflanzen erstern gehört der große A. oder Ameisenfresser (Myrmecophaga jubata L., s. Tafel: Zahnarme Säugetiere I, Fig. 1), der Yurumi der Brasilianer, ein über meterlanges, abenteuerlich gestaltetes Tier
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0631, Angola Öffnen
besitzen und verwalten Plantagen. Außer den Boers (s. d.), Brasilianern und Goanesen haben sich an 4000 Europäer, meist Portugiesen, zum zeitweiligen Aufenthalt niedergelassen. Sie suchen in möglichst kurzer Zeit als Beamte, Soldaten, Kaufleute
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0934, von Arrimage bis Arrom Öffnen
. Die portugiesische und brasilianische A. begriff 32 Arratéis oder portug. Pfund und war = 14,688 kg. (S. Arratel.) Seit Einführung der neuen Maße und Gewichte stellt man in Brasilien häufig die Preise für die A. von 15 kg. Arrodieren (lat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0536, Baumwollindustrie Öffnen
Fabrikaten. In Südamerika bestanden die bunten Kopftücher und Schürzen der wilden Indianer aus Baumwolle, die Brasilianer fertigten ihre Hamaks und Jagdgarne daraus, die Peruaner ihre ärmellosen Hemden und Mäntel. Bei den Mexikanern war die Baumwolle
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0924, von Beuteltiere bis Beutelwolf Öffnen
künstlichen Nestbau auszeichuen. Der bekannteste Vertreter ist der Schapu der Brasilianer (Cassicus cristatus Daud.), mit einem steifen Schopfe auf dem Hinterhaupt, einförmig schwarz bis auf fünf citronengelbe Steuerfedern jederseits im Schwanze
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0019, Biographie Öffnen
American Biography» (6 Bde., Neuyork 1888–89); – Für Brasilien: Pereira da Silva, «Plutarco Brasileiro» (2 Bde., Rio de Janeiro 1847) und Manoel de Macedo, Brasilian biographical Annual (4 Bde., ebd. 1876). – Für den Orient: Beale, «Oriental
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0102, von Blaufisch bis Blaurer Öffnen
, rotes. Blaurabe (Cyanocorax Bowie), eine zur Rabenfamilie gehörige Vogelgattung, deren 40 Arten Süd- und Mittelamerika bewohnen. Die bekanntesten B., die man auch häufig in den Tiergärten findet, sind der brasilianische B. (Cyanocorax cyanopogon Wiede
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0439, Brasilien (Pflanzenreich. Tierreich) Öffnen
Stufe, welche bei mäßig hohem Wasserstande schon überschwemmt wird, bildet der Igapo, auf ihm gedeiht neben Palmen- und Bambusarten der Kautschukbaum (Siphonia elastica Pers., Seringueira von den Brasilianern genannt). Die nächste Stufe bildet ein nur
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0440, Brasilien (Bevölkerung) Öffnen
699 Freie und 805 170 Sklaven), weiblichen Geschlechts 4 806 609 (4 100 973 Freie und 705 636 Sklaven). Nach der Nationalität zerfiel die freie Bevölkerung in 8 176 191 Brasilianer und 243 481 Fremde (121 246 Portugiesen, 45 829 Deutsche, 44 580
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0445, Brasilien (Unterrichtswesen und Wohlthätigkeitsanstalten. Zeitungen) Öffnen
); Schanz, Brasilianische Reiseskizzen (Lpz. 1889); Courcy, Six semaines aux mines d’or du Brésil (Rio 1889); Levasseur, Le Brésil (2. Aufl., Par. 1889); Frances, Beyond the Argentine; Letters from B. (Lond. 1889); Lomonaco, Al Brasile (Mail. 1889
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0040, von Centralamt für den internationalen Transport bis Centralbewegung Öffnen
. als administrativen Teil des Russischen Reichs s. Russisch-Centralasien. Centralbahn. 1) Brasilianische C., früher Dom Pedro Ⅱ.-Bahn, s. Brasilien, Verkehrswesen (Bd. 3, S. 440 a). 2) Peruanische C., s. Cordilleren-Eisenbahnen. 3) Schottische C., s
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0066, von Cestius bis Cetina Öffnen
C. auriculatum L’Herit. aus Peru mit weihen, das brasilianische C. Parqui L’Herit. mit blaßgelben Blumen; C. roseum Knth. aus Mexiko mit rosenroten und C. aurantiacum Lindl. aus Guatemala mit orangefarbigen Blumen. Man
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0249, Diamant (Edelstein) Öffnen
regu- lären Formen (Fig. 13 u. 15), die oft mehr oder weniger der Kugelform genähert sind. Bei den D. vom Kap und von Ostindien herrscht das Oktaeder, bei den brasilianischen dagegen das Rhombendodc- kaeder vor. Auf Grund
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0352, von Escosura bis Escudo Öffnen
, der portug. und brasilianische E. ^-1,1953125 3. Catalonien und Aragonien hatten ein abweichendes Gewicht (doch ganz mit der auch im übrigen Lande gebräuchlichen Einteilung); der catalonische E. war ^ 1,04427 F, der aragonische E. ^ 1,21523 3
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0918, von Flores bis Florescu Öffnen
, im April 1863 mit nur 30 Mann bei Colonia del Sacramento, erließ einen Aufruf zur Erhebung und erhielt starken Zuzug. Unterstützt von den reichen Brasilianern im Norden des Landes, rückte er alsbald gegen Montevideo vor und erhielt von seiten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0278, von Freipaß bis Freising Öffnen
Iosö Iunqueira, brasil. Dichter, s. Brasilianische Litteratur (Bd. 3, S. 433 d). Freiregimenter, s. Freikorps. Freireligiöse Gemeinden, s. Freie Gemein Freis, Krampf, s. Frais. ften. Freifamkraut, s. Viola
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0884, von Hausch bis Hauser (Kaspar) Öffnen
die Blasen des Störs, des Kabeljaus und des ge- meinen Seehechts. Während^die russ. Sorten rein weiß sind, haben alle diese borten, sowie die ost- indische, die Hudsonsbay-Hausenblase, die brasilianische H. eine gelbliche bis bräunliche 1 Färbung
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0740, von Itacolumi bis Italien (Lage, Grenzen und Größe. Küsten) Öffnen
Quarzkörnchen und Blättchen von Glimmer, Talk und Chlorit. Von accessorischen Mineralien finden sich Eisenglanz, Eisenglimmer, Magneteisen, auch gediegen Gold; die brasilianischen I. gelten als das eigentliche Muttergestein der dortigen im Schuttlande
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0816, von Jacarandaholz bis Jacke Öffnen
814 Jacarandaholz - Jacke brasilianischen ^. di-NLiliana 5e?s. (Vi^nonig. dragi- liana, I>a?/i.) stammt das Palisander-, Iaca- randa-, Succadan- oderZuckertannenholz, auch blaues Ebenholz oder Violettholz, ein sehr hartesHolz
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0860, von Papageifische bis Papalsystem Öffnen
. Die brasilianischen P. sind meist grasgrün, die südasiatischen ror, blau oder sehr bunt. - Vgl. Finsch, Die P., monogra- phisch bearbeitet (2 Bde., Leid. 1867 - 69); Ruh, Die sprechenden P. (2. Aufl., Magdeb. 1887); Mar- shall, Die P. ^3i"^i> (Lpz. 1889
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0886, Paraguay Öffnen
erlassen. Hiergegen erhob Lopez Protest, und als dennoch die Brasilianer 12. Okt. in Uruguay einfielen, wurde 11. Nov. ein brasil. Postdampfer durch ein Kriegsschiff P.s aufgebracht. Bald kam es, nachdem sich Brasilien mit Uruguay
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0967, von Paulinzelle bis Paulus (Apostel) Öffnen
. Die Frucht ist eine dreikantige oder dreiflügelige Kapsel. Die meisten Arten sind giftig, von der südamerikanischen P. cururu L. soll das Curare- oder Urarigift der Indianer stammen. Von der brasilianischen P. sorbilis Mart. dienen die reifen Samen zur
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1028, von Pernau bis Pernice Öffnen
des Staates P., bei den Brasilianern Cidade do Necife oder Recife (Riff) genannt, nach Rio de Janeiro und Vahia die größte Stadt des Reichs, Sitz des Bischofs von Olinda, eines Appellationstribunals, eines Handels- gerichts, einer Fakultät
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0300, Portugiesische Litteratur Öffnen
, darunter einige von wirklichem Wert. Diese sind Schöpfungen des geist- und humorvollen brasil. Juden Antonio José da Silva, der bei dem Auto da Fé von 1739 verbrannt wurde. (S. Brasilianische Litteratur.) Die Prosa dieser Zeitepoche nahm ungefähr
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0304, von Portugiesisches Heerwesen bis Portugiesische Sprache Öffnen
Bde., Lissab. 1712-21, und 2 Bde., Supplement, ebd. 1727-28); sehr brauchbar ist auch das sich daran anlehnende des Brasilianers Antonio
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1047, von Rubidin bis Rubinglas Öffnen
). Seltener wird der Name R. auch für minderwertige Steine gebraucht. So versteht man im Handel unter böhmischen R. den Rosenquarz,unter brasilianischen R.Topas, unter falschenR. Flußspat und unter sibirischen R. rosa Turmalin (Rubellit
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0574, Tabak Öffnen
die für die Deckblattfabrikation gebrauchten Seedleaftabake aus den Territorien Wisconsin, Connecticut, Neuyork und Massachusetts kommen. In relativ großen Mengen werden ferner die sehr fetten brasilianischen T. sowie Sumatra- und Javatabake an den
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0897, von Tondruck bis Tonga-Inseln Öffnen
. Gewicht ist die T. = 20 Quintales (Centner) oder 920 kg; während sie als neueres (gesetzlich vorgeschriebenes) Gewicht unter dem Namen T. métrica (metrische Tonne) 1000 kg hat. Die portugiesische und brasilianische T. hat 13½ Quintaes (Centner
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0903, von Topasfels bis Töpffer Öffnen
, brasilianischer, s. Lecythis. Töpfchen, in Sachsen die halbe Kanne (s. d.). Töpfer, Karl, Dramatiker, geb. 26. Dez. 1732 in Berlin, besuchte daselbst das Joachimsthalsche Gymnasium, folgte dann seiner Neigung für das Theater und trat zuerst in Strelitz
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0172, von Vapeurs bis Varasdin Öffnen
und von sehr verschiedener Größe. Die portugiesische und brasilianische V. = 1,1 m, die in Spanien verbreitetste V., die castilianische = 0,8359 m, die V. von Madrid = 0,843 m. Varāhamihira, s. Indische Litteratur. Váralja, Georg Haulik de, Kardinal
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0212, Brassert Öffnen
de Moraes Varros zum Praswenten der Re- publik gewählt worden, und 15. Nov. trat er sein Amt an. Unter seiner Regierung kam es nament- lich in Sao Paulo im Aug. 1896 zu Zusammen- stößen zwischen Italienern und Brasilianern und zu Beschimpfungen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0316, Deutschland und Deutsches Reich Öffnen
Brasilianische Schiffe .... 164 - - 1 116 - - Darunter Dampfer .... 1 116 Hawaiische Schiffe ..... - - - 1 1 177 - - Zusammen 57 436 14 225 271
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0781, von Montevideo bis Moraes Barros Öffnen
-^6U1'8 rvunig, (^16.1^i'Äi38iii6r; von der brasilianischen Oia. 66 ^aviz^^^o a v^or ^a- cion^I ZiHxiltikiia; ferner von 1 belg., 2 span. und 1 nordamerik. Linie. 1895 verkehrten in M. 199 deutsche Schiffe. M. hat zwei Trockendocks; das Cibilsdock
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0238, Kaffee Öffnen
und Grenada, Guadeloupe mit angenehmem Geschmack, Reunion, Barbados, Kuba und Domingo, grüner Brasil od. Brasilianischer, groß, länglich, bläulichgrün und gelblich, billiger im Preis und massenhaft exportiert: Rio, Maranham, Santos und Campinas, weiß
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0406, von Paranüsse bis Parfümerien Öffnen
Güte und Gehalt, was wohl das Haupthindernis seiner Versendung nach Europa sein mag. Zoll gem. Nr. 25 p 2 des Tarifs. Paranüsse (Brasilianische Nüsse); die 3½ bis 4½ cm langen Fruchtkerne eines südamerikanischen, den Myrtengewächsen verwandten
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0469, Rüböl Öffnen
brasilianischen R. nennt, ist natürlicher roter Topas. Alle solche sog. R. erreichen den echten weder in Ton und Feuer der Farbe, noch in der Härte. Künstliche R., nämlich so gefärbte Glasflüsse, werden in der Farbe fast so schön wie echte hergestellt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0470, Rum Öffnen
Antillen, die sog. Leewardsinseln (Inseln unter dem Winde), mit ihrer Ware dem Jamaikarum in Feinheit und Stärke immer nachstehen und gewöhnlich um 20% geringere Preise erzielen. Der brasilianische R. ist der geringste. Übrigens kommt R. nach Europa
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0476, von Saibling bis Salep Öffnen
brasilianischer S. in den Handel kommt; er ist weiß und opak, nicht hyalin, wie der ostindische. Eine andre Sorte, die aber nicht in unsern Handel kommt, ist der javanische S.; er ist gelblich und hat einen gewissen Beigeschmack; man fertigt ihn aus dem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0490, von Sassaparille bis Scammonium Öffnen
: Caracas, eine hellbraune Wurzel, nicht häufig zu erlangen; brasilianische, unter dem Namen Lissaboner gehend, weil früher über diesen Platz bezogen, auch Para-, Maranhaowurzel genannt, außen gelbbraun bis braun. Diese drei Sorten werden von einigen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0635, Zimt Öffnen
caryophyllata)- Dicypellium caryophyllatum Nees, - engl. Clove baek, Clove Cinnamom, frz. Canelle giroflée, de Bràsil, ital. Cassia garofonata - kommt von einem brasilianischen Baume in 60 cm langen, 3 cm dicken, übereinandergerollten Röhren mit 2 mm
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0034, Kakao Öffnen
gerotteter K. oder Sonnenkakao : 1) Brasilianischer (Para, Bahia, Maranhon): glatt, keileiförmig, schön braunrot, an dem einen Rande fast eben, am andern stark konvex; 2) Cayenne: außen graubraun, innen blaurot; 3) Antillenkakao, a. Trinidad: groß
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0542, von Garfrischen bis Garibaldi Öffnen
in dem der südamerik. Republiken Rio Grande do Sul und Montevideo: als Kaperfahrer machte er sich hier bei den Brasilianern gefürchtet. Um an dem Befreiungskampf Italiens teilzunehmen, verließ er im April 1848 Südamerika und führte, von Karl Albert
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0739, von Istrien (Herzog von) bis Itacismus Öffnen
; es bildet unter anderm eine an 300 m mächtige, zum Teil deutlich geschichtete Ablagerung an der Sierra da Piedada bei Sabara in Brasilien, wo der Pik von Itabira daraus besteht. Sehr ähnlich den brasilianischen sind ausgedehnte Lager im Silur bei
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0013, von Leconte de Lisle bis Ledeb. Öffnen
Größe, besitzt eine lederartige oder holzige Wandung und enthält wenige ovale oder längliche Samen. Die bekannteste Art ist der gewöhnliche brasilianische Topfbaum (L. ollaria L.), einer der höchsten Bäume der brasil. Flora mit kindskopfgroßen