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1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0685, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Richtung dürfte die Jesuitenkirche zu Antwerpen sein, erbaut von zwei Ordensmitgliedern (1614-21), welche zwar 1718 abbrannte, aber nach den alten Plänen wieder hergestellt wurde. Ihr damaliges Inneres giebt ein Gemälde von Sebastian Vranc wieder
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Die hellenische Kunst Öffnen
83 Die hellenische Kunst. Kunstübung, welche mit dem Namen der "mykenischen" bezeichnet zu werden pflegt, nach der Stadt Mykenai (in Argolis), welche damals ein glanzvoller Herrschersitz war. Zeugnisse dieser Kultur finden sich aber nicht nur
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0112, Die hellenische Kunst Öffnen
auch die griechische Dichtkunst zur vollsten Blüte gelangt war und die Wissenschaften nicht mindere Pflege fanden. Damals schuf Sophokles seine Dramen, in welchen er die sittliche Weltordnung darstellte und den Glauben an die Unsterblichkeit der Seele
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0401, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
sich noch tüchtige Arbeiten, obwohl viel in der Türkenzeit, sowie durch die "Gegen-Reformation" vernichtet wurde, und namentlich in Tirol wurde die Malerei fleißig geübt. Damals führten durch Tirol und Salzburg verkehrsreiche Handelswege, was nicht blos
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0723, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Jahrhundert, die Zeit des Barocks, ist die Blütezeit des Muffs. Die damalige Kunst, der damalige Geschmack liebte das Rauhige und Dichte des Pelzes überhaupt, man trug alte Gewänder, selbst Schlafröcke und Negligejacken, mit dichtem Pelzbesatz
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0008, Achenbach Öffnen
und Charakteristik weckten. Als seine Familie sich 1827 in Düsseldorf niederließ, wurde er Schüler der Akademie und gehörte ihr als solcher bis 1835 an. Schon damals zeigte er eine große Leichtigkeit
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0256, von Henning bis Henriquel-Dupont Öffnen
, die er nach seiner Rückkehr ausbeutete. So brachte er z. B. eine der damals beliebten italienischen Halbfiguren, ein Mädchen aus Frascati (1838, Nationalgallerie), ganz in derselben heitern, rosigen Färbung wie Wachs Bilder, und ebenso einen Leichenzug
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0749, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
er verlegt sie in natürliche Parklandschaften und bringt eine dichterische Stimmung hinein, welche das der Wirklichkeit und Lebenswahrheit Widersprechende doch zur Höhe der gedanklichen, traumhaften Wahrheit erhebt. Seine Bilder, welche damals
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0837, Bett Öffnen
(plumît) oder fester mit Wolle oder Haaren gestopft waren (matraz), und benutzte Pelze als Decken. Die Bettstellen waren ursprünglich den römischen sehr ähnlich und aus Bronze gefertigt. Man legte sich damals meist nackt ins B. und hüllte sich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0947, Landwirtschaft Öffnen
von Cäsar und Tacitus. Nach den spärlichen Nachrichten wurde damals alljährlich nur ein kleiner Teil der Feldmark beackert und ausschließlich mit Getreide bestellt, die andern Flächen dienten als Wiesen und Weiden; sie wurden dem Ackerbau unterworfen, wenn
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0322, Germanische Kunst Öffnen
die Grenzen des politischen und Sprachgebietes hinaus nach Osten und Südosten reichte die Herrschaft der deutschen Kultur und somit auch der Kunst. (Für Böhmen, das ja damals ein Teil des deutschen Reiches war, ist dies selbstverständlich.) Dieser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0394, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die Bewegung, welche die deutsche Tafelmalerei emporgebracht, am frühesten und stärksten. Naturgemäß mußte unter diesen Köln bald die Führung übernehmen, weil diese Stadt an Handel und Gewerbefleiß, Reichtum und geistigem Leben damals nicht nur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0547, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
erreicht. Mit der Würde eines "römischen Ritters" belohnt, kehrte er dann nach Siena zurück, wo er nun freilich wieder ausschließlich mit religiösen Bildern sich beschäftigen mußte. Dieselben gehören jedoch zu dem Besten, was damals außerhalb des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0640, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
(das Innere wurde später von Pozzo umgestaltet), Linz, Klattau u. a. Viele der damals entstandenen Bauten sind inzwischen wieder verschwunden und wurden durch geschmackvollere ersetzt. In diese "klassische" Richtung wurde der Orden nicht nur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0646, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
durch ihn erhielt. Doch nicht nur durch seine Bauten, sondern auch durch seine schriftstellerische Thätigkeit übte er einen nachhaltigen Einfluß. In dem Buche "Entwurf einer historischen Architektur" vertrat Fischer Grundsätze, welche von der damals
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0054, Nachtrag Öffnen
umgedreht, so daß die damalige heiße Gegend, also die unsrige, nach dem Nordpole derselben hingerückt worden wäre, wie ist es alsdann möglich, daß die Lage der Gestalt der Erde so geblieben ist, wie sie im Anfange war und noch ist? Bedenkt man aber
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0065, Zusatz Öffnen
, aus Mißvergnügen mit der damaligen Lage der politischen Angelegenheiten, verließ. Er starb im Jahre 1805 in dem 74. Jahre seines Alters. *) Noah blieb gerade 365 Tage in seiner Arche, um diese Länge des Jahres seinen Nachkommen, wie es scheint, wichtig zu machen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0372, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
364 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. andererseits der Umstand, daß gerade die einflußreichsten Künstler damals in allen Zweigen thätig waren, und die Bildner selbst auch malten. Es ist nun natürlich, daß bei solchen Meistern immer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0619, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
hingewiesen werden, baß man auch früher den kostbaren Baustoff des Marmors für Wandbekleidung benutzte, damals aber schmückte man die Außenwände (Dom zu Florenz), jetzt das Innere. Auch hierin tritt die Wandlung der Auffassung zu Tag: die weltliche
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0184, Dampfmaschine (Geschichtliches) Öffnen
Friedrich-Schacht bei Hettstedt zum erstenmal in Deutschland eine nur aus deutschem Material und von deutschen Arbeitern hergestellte D. (damals Feuermaschine genannt) zu dauernder gewerblicher Benutzung in Betrieb gesetzt. Bei dem 100jährigen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0161, Deutschland und Deutsches Reich (Zeitungswesen) Öffnen
. Die meisten Zeitungen dieser ersten Zeit verdanken Buchhändlern oder Buchdruckern ihre Entstehung. Allein auch Postbeamte haben sich damals durch die Veröffentlichungen von Zeitungen eine neue Einnahmequelle schaffen wollen. Ebenso hat sich die Post
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0734, Israel Öffnen
. Wäre I. damals dem Angriffe des Assyrischen Reichs erlegen, so würde I.s Religion mit vernichtet worden sein, denn ihre Grundvoraussetzung, das Vertrauen auf Jahwe, den Herrn des Landes Kanaan, wäre zerstört worden. Es ist daher
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0406, von Codrington College bis Coehoorns Befestigungsmanier Öffnen
außer seiner amtlichen Instruktion noch eine geheime von dem damaligen Großadmiral, Herzog von Clarence, nachherigem Könige Wilhelm IV., empfangen habe, wurde durch die spätern Ereignisse bestätigt. C. befehligte 1831 die vor Lissabon kreuzende
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0018, von Amberg bis Amerling Öffnen
, der ein antikes Relief entdeckt, durch die Eleganz des Machwerks seinen Ruf begründeten. Schon damals zeigte er eine gewisse Originalität, aber auch große Anlehnung an den Stil der ältern Italiener, worin man freilich eigne Phantasie und Empfindung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0489, Eiszeit Öffnen
desselben während der Diluvialzeit, sei es durch einen zwischen Amerika und Europa früher existierenden Kontinent (Atlantis, s. d.), sei es durch Eintreten desselben in den Großen Ozean über die angeblich damals noch mit Wasser bedeckte jetzige
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0988, Cassel (Stadt) Öffnen
, der Wilhelmshöher Platz, der große Ständeplatz mit vierfachen Lindenreihen und Anlagen und der Friedrich-Wilhelmsplatz mit einem Löwenbrunnen (1881). Auf dem Königsplatze, während der westfäl. Regierung Napoleonsplatz genannt, stand damals
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0185, von Fontenay bis Förster Öffnen
litterarischen Arbeiten, bezüglich auf Leben, Werke und Nachlaß seines Schwiegervaters. Da er bereits vor dem Erscheinen dieser Arbeiten zwei Reisen nach Italien gemacht hatte, so beauftragte ihn der damalige Kronprinz Max von Bayern mit der Anfertigung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0197, Gallait Öffnen
, diesen Beruf aufgab, die Malerei ergriff und in die Akademie seiner Vaterstadt eintrat, deren Direktor, damals Hennequin, ein Anhänger der Davidschen Schule war, aber das hervorragende Talent seines Schülers zu entwickeln verstand. Schon 1831 trat
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0269, von Hoffmann-Fallersleben bis Hofmann Öffnen
Athen von den Gärten der Venus aus, der Fluß Ilissos, das panathenäische Stadion, die Akropolis und der Hügel Museion. Hoffmann-Fallersleben , Franz , Landschaftsmaler, geb. 19. Mai 1855 als Sohn des damals
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0297, von Kameke bis Kannengießer Öffnen
(gest. 1840) und später unter Chr. Ruben (gest. 1875) aus und e rhielt für ein historisches Konkurrenzbild ein Stipendium für Rom, wo er von 1843 an mehrere Jahre lebte und das Bild: die Bußpredigt des Jonas sowie ein damals sehr populär gewordenes
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0582, von Zurstrassen bis Zwengauer Öffnen
eines dreijährigen Stipendiums in den Stand setzte, seinen Aufenthalt in Italien bis 1862 auszudehnen. Dann gründete er in Berlin sein eignes Atelier in den Räumen, wo einst Rauch gearbeitet hatte. Unter den Werken, die damals entstanden, sind zu nennen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0228, Germanische Kunst Öffnen
ausgedienten Soldaten, welche Ländereien erhielten und sich unter der Urbevölkerung niederließen. Man kann sich vielleicht am besten die damaligen Verhältnisse in diesen Gebieten vorstellen, wenn man sie mit den heutigen Zuständen im Spreewalde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0278, Germanische Kunst Öffnen
er die Erzthüren des Domes zu Monreale schuf, die freilich in der Formgebung den starken Einfluß der dort üblichen byzantinischen Weise und nur in der Auffassung der Vorgänge eine frischere Lebendigkeit verraten. Pisa war damals (seit Zerstörung Amalfis 1135
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0284, Germanische Kunst Öffnen
damals kennzeichneten. Diese Fahrten erweiterten den Gesichtskreis, machten unmittelbar mit der Pracht und den höfischen Sitten des Morgenlandes bekannt, und trugen so mächtig zur Ausgestaltung des eigentümlichen "ritterlichen" Wesens bei. Andrerseits
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0601, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
zu einer erheblichen Bedeutung, zumal sie meist in eine etwas rohe und derbe Darstellungsweise gerieten. In England aber, wo er die beste Zeit seines Lebens verbrachte, war damals noch kein Boden für eine selbständige heimische Malkunst. Lucas
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
maßgebend, die Gotik betrachtet er als eine Verirrung und "Unordnung", weil die Deutschen "von Geschicklichkeit und Verstand sehr weit damals abgewichen seien". Sandrart's Beziehungen zu dem pfalzgräflichen Hofe in Neuburg a. D. lassen die Vermutung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0679, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
malerischen Schmuckes und ihrer freieren Formensprache, fand zunächst Nachahmung bei den zahlreichen Hotelbauten, die damals entstanden; denn alle Kreise wetteiferten in Entfaltung des Reichtums und in Förderung der Kunst, die "Mode" geworden war. Unter den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0720, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Vorbild nimmt, stets von selbständiger Eigenart bleiben. Die unbestreitbare Richtigkeit dieser Schlußfolgerung machte sich auch damals geltend, als die Caraccis auftraten. Sie hatten zwar auch den hohen Wert des Naturstudiums anerkannt, aber dieses nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0726, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
von der Gesellschaft Venedigs, das im 17. und 18. Jahrhundert die Weltvergnügungsstadt geworden war, in der sich die Lebenslust austoben konnte. Man ging damals nach Venedig, wie in unseren Tagen nach Paris, Monako, Ostende u. s. w., um sich zu unterhalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0731, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
dargestellt (Fig. 681). Ungemein zahlreich sind die Darstellungen aus der antiken Götter- und Heldensage und die mit diesen verwandten "Allegorien", welche damals besonders beliebt waren. Diese Art, Begriffe und Gedanken durch Persönlichkeiten zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0741, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
keineswegs, vor allem fanden sie, daß die Ebenbildnisse zu wenig deutlich seien. Ferner fand man die Anordnung ungehörig und die Lichtbehandlung auch wider alles Herkommen. Es scheint, daß schon damals das Bild den Spottnamen "Nachtwache" oder "Scharwache
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0757, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
741 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. und die Künstler hatten nicht nur weniger Anlaß, sich mit der Natur überhaupt zu beschäftigen, sondern mußten auch dem Umstande Rechnung tragen, daß die damalige Gesellschaft in der Landschaft nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0758, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
weiß, so daß seine Arbeiten als beredte Zeugnisse für die Anpassungsfähigkeit der damaligen Deutschen gelten können. Ein besonderes Verdienst erwarb sich Sandrart noch als Verfasser des kunstgeschichtlichen Werkes "Teutsche Akademie der edlen Bau
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0112, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
sie: sie werden meinen Mann und mich beerben. Und so geschah es auch. Das fünfte und letzte, auch zur damaligen Zeit ein Werk von großer Schwierigkeit, griffen damals die Herren von Ulm mit männlichem Sinn an. Da nämlich die Ulmer noch unter der Gewalt
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0146, Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler Öffnen
Adelhaid, von exemplarisch frommem Wandel, diese wurde (pag. 193) von edlen Frauen, die rings auf den Burgen wohnten, oft besucht. Damals aber wohnte auf der Burg Gerhausen ein Graf von Helfastein mit seiner Frau, die eine edle Magd, namens Gertrud
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0569, Buchhandel (im Altertum) Öffnen
große Thätigkeit auf dem Felde des Buchhandels. Die Zahl derjenigen, welche die Herstellung und den Vertrieb von Abschriften schon vorhandener oder neuerschienener Werke zum Gegenstand ihres Geschäfts machten, der damaligen Buchhändler (bibliopolae
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0279, Cornelius (Peter von) Öffnen
befinden sich im Besitz des Städelschen Instituts. Goethe beurteilte sie freilich nicht allzu beifällig und ahnte damals kaum die künftige Größe ihres Urhebers. Diese Zeichnungen und noch wehr die in Rom hergestellten, von Lips, Ritter, Barth und Amsler
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0140, Ferdinand (Spanien) Öffnen
war es die Tüchtigkeit und Leistungsfähigkeit Ferdinands, die damals zu der europäischen Großmachtsstellung der spanischen Monarchie den Grund gelegt. Ein Hauptstreben Ferdinands und Isabellas war auf Verstärkung der königlichen Gewalt gegenüber dem Adel
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0378, von Kalavryta bis Kalbefieber Öffnen
Dichterkreises, besonders durch ihr Verhältnis zu Schiller bekannt, geb. 25. Juli 1761 zu Waltershausen im Grabfeld, verbrachte ihre Jugend teils in Meiningen, teils in ländlicher Einsamkeit, schon damals verschlossen und äußerlich kalt, im Innern bis zum
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0512, Karl (Karolinger: K. der Große) Öffnen
512 Karl (Karolinger: K. der Große). 804 unterworfen und damals 10,000 von ihnen als Geiseln für die Treue ihrer Landsleute ins innere Deutschland weggeführt. Massentaufen der Sachsen hatten wiederholt stattgefunden, und nach und nach wurden
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0514, Karl (Karolinger: K. der Kahle, K. der Dicke) Öffnen
selbständige Teile trennte. Durch diesen Vertrag erhielt K. Westfrancien, d. h. Aquitanien, Septimanien nebst der spanischen Mark, das westliche Burgund, Neustrien, die Bretagne und Flandern. Damals begannen die Raubzüge der Normannen (aus Norwegen und Dänemark
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0395, von Mediastinum bis Medicago Öffnen
hängt mit der Reichsunmittelbarkeit zur Zeit des frühern Deutschen Reichs zusammen. Damals unterschied man zwischen reichsunmittelbaren und mittelbaren Reichsangehörigen, je nachdem dieselben, wie die reichsfreien Städte, die geistlichen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0299, Fachschulen, gewerbliche (Entwickelung in Preußen 1883-90) Öffnen
die technischen Hochschulen, die damaligen Gewerbe-, jetzigen Oberrealschulen, die gewerblichen Zeichenschulen, die wenigen, schon damals bestehenden Fachschulen, das Kunstgewerbemuseum und die Porzellanmanufaktur zu Berlin, sowie selbstverständlich die gesamte
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0757, Bergbahnen Öffnen
, Geschichtliches); dem damaligen schwachen Oberbau konnte ein starker Raddruck nicht zugemutet werden, es mußte daher zur Erhöhung der Zugkraft die Reibung vermehrt werden. Nach Vervollkommnung des Oberbaues wurde das Zahnrad für mäßige Steigungen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0004, Deutsche Litteratur Öffnen
die Geschichte; der Historiker der Goten, Jordanis, der der Langobarden, Paulus Diaconus, der der Franken, Gregor von Tours, schöpften aus Heldenliedern und Heldensage, die ihre erste Blüte bei den Goten, dem begabtesten der damaligen deutschen Stämme, erlebte
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0081, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
die erste deutsche schönwissenschaftliche Zeitschrift (die «Deutschen Monatsgespräche») heraus. Wer im Mittelalter deutsch schrieb, schrieb in seiner Mundart, da es damals noch keine allgemein anerkannte Gemeinsprache gab. Eine solche ist zuerst
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0098, Deutsches Volk Öffnen
Deutschen Reiche an. Das damals rein czech. Böhmen und Mähren hat während eines Jahrtausends zum Reich gehört, seit dem 10. Jahrh. das damals ebenfalls rein slaw. Elbgebiet und die Lausitz, seit dem 13. Jahrh. auch Pommern und das untere
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0406, von Kleinäugler bis Kleiner Krieg Öffnen
des 1. Jahrtausends folgten nacheinander aus Nord- und Mittelgriechenland und dem Peloponnes die Wanderzüge, welche zur Gründung der äol., ion., dor. Kolonien an der Westküste führten. Es entstanden damals, gewöhnlich an der Stelle älterer
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0230, Stadt Öffnen
der Stadtrepubliken im klassischen Griechenland und der S. Rom zur Zeit des Kaiserreichs, hatte nur das spätere Mittelalter, insbesondere das 14. und 15. Jahrh., den heutigen ähnliche Verhältnisse aufzuweisen, insofern auch damals ein stetes Abströmen
0% Drogisten → Erster Theil → Vorwort: Seite 0006, Vorwort zur zweiten Auflage Öffnen
Buche ersehen wird, habe ich meine damals angeführten Ideen in demselben zu verwirklichen gesucht. Ob mir dies soweit gelungen ist, wie es den Interessen des Standes entspricht, mögen meine Kollegen beurtheilen. Mit einer gewissen Befangenheit übergebe
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0058, Erste Abtheilung Öffnen
und Gattungen zu ermöglichen. Es war der schwedische Naturforscher Linné, welcher zuerst die gesammte, damals bekannte Pflanzenwelt in ein solches System brachte. In der ersten Auflage seines Werkes zählte er etwas über 5000, in der zweiten, 1759
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0673, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
brachte. Damals handelte es sich immer nur um die Löslichmachung von Phenol, während später, als man die ungemein kräftig desinfizirende Wirkung von löslich gemachtem Kresol erkannte, auch dieser Bestandtheil des Steinkohlentheers hinzutrat. Es entstanden
0% Drogisten → Zweiter Theil → Vorwort: Seite 0003, Vorwort Öffnen
gewissenhaft ausgeführt, sehr schwierigen Aufgabe, hat die Ausführung meines damaligen Vorsatzes bis heute verzögert. Dazu kam noch, dass gerade in diese Zeit die Herausgabe des Dieterich'schen Manuals fiel, eines vorzüglichen Werkes, welches überall bestrebt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0072, Amerika Öffnen
68 Amerika. dortigen Kulturvölker war damals nicht einmal so klein gegenüber der großen Masse reiner Naturvölker; in der "alten Welt" war das Verhältnis eigentlich zur Zeit der gleichen Kulturentwicklung viel ungünstiger. Daß für die letztere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0100, Die hellenische Kunst Öffnen
wurde. Damals entstanden der berühmte Artemistempel in Ephesus, der Tempel von Assos, der Heratempel auf Samos, vor allem die bemerkenswerten Bauten in Sicilien (Selinunt, Syracus, Agrigent) und Unteritalien (Pästum, Metapont). Auf dem griechischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0175, Die hellenische Kunst Öffnen
damaligen vornehmen Welt förderte natürlich die Malerei ungemein, denn die Künstler fanden "lohnende Beschäftigung". Bemerkt sei noch, daß jetzt auch eine Landschaftsmalerei aufkam, welche allerdings die Natur nicht voll erfaßte, aber immerhin schon
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0259, Germanische Kunst Öffnen
bezeichnend. In Süddeutschland, wo damals der schwäbische Stamm dem bairischen überlegen war, bevorzugte man dagegen die flachgedeckten Säulenbasiliken und einen abenteuerlichen, phantastischen Schmuck; im Allgemeinen blieb aber dieses Gebiet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0362, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Verträgen wissen, wurde damals den Künstlern sehr genau und eingehend vorgeschrieben, was sie darzustellen hatten; es kam nun auf den Meister an, wie er diese inhaltlich gegebene Aufgabe erfaßte und mit seinem "Geiste" durchdrang. Giotto geht nun
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0384, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die florentinische Kunstweise gebracht hatten, und das sogar auch eine eigene "Schule" besaß. Ein rühriger Geschäftsmann, Francesco Squarcione, - man würde ihn heute "Konfektionär" nennen, damals hieß er Schneider und Sticker - eröffnete nämlich auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0393, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
. Die Tafeln von Karlstein haben nichts von der zarten Anmut der damaligen Miniaturmalerei, der Meister will feierliche Würde und Kraft zum Ausdruck bringen, weil die ihm gestellte Aufgabe das erforderte, da in Karlstein ja nach Karls Absichten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0412, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
aus dem Paradiese kehrt noch am öftesten wieder. Ein beliebter Vorwurf ist endlich das jüngste Gericht. Die Ursache dieser engen Begrenztheit des biblischen Stoffgebietes ist wohl darin zu suchen, daß die Kenntnis der Bibel damals bei den Laien sehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0489, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
(Fig. 473). Bürgerhäuser. Weit zahlreicher und auch bemerkenswerter als die öffentlichen Gebäude sind die Bürgerhäuser, die in jener Zeit errichtet wurden. Auch dies findet eine natürliche Erklärung darin, daß damals der allgemeine Wohlstand des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0494, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
damaligen Kunstweise in der Holzschnitzerei betrachtet werden. ^[Abb.: Fig. 481. Veit Stoß: Der englische Gruß. Nürnberg. Lorenzkirche.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0542, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Vorbilder gefunden, die seinen schwärmerisch-religiösen Sinn bestechen mußten, jedenfalls ihm mehr zusagten, als die damalige Florentiner Kunstrichtung, welche die weltliche Wirklichkeit so stark betonte. Auch hatte er die Werke Peruginos studirt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0545, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
schleuderisch und so sind seine Werke sehr ungleich. Jedenfalls hatte er vielleicht noch eine höhere Stufe der Vollkommenheit erreichen können, wenn jene Umstände nicht gewesen wären. Seine Wandgemälde gehören zu dem Besten, was damals in Florenz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0569, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, die eine tiefere Auffassung vermissen lassen. Seine Meisterschaft auch in der Wiedergabe des Innerlichen bekundet er dagegen in den Bildnissen, die zu den besten Werken der damaligen Zeit gehören. Den höchsten Reiz von Anmut und "idealer" Schönheit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0579, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
künstlerischen Vorzüge entfaltet er in den Tafelbildern kleineren Umfanges und in den Bildnissen, welche seine damalige und spätere Berühmtheit auch vollauf rechtfertigen. Zu diesen Meisterwerken zählen unter anderen die "Ehebrecherin vor Christus
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0605, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
591 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. 16. Jahrhundert hinein einen bestimmenden Einfluß, dies verdankte sie aber mehr den Ueberlieferungen aus der Eyckschen Zeit als den Leistungen der damaligen Gegenwart. Es war allerdings kein Verfall
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0618, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, so entfiel auch die feine Gliederung der Einzelheiten, wie sie namentlich in der Frührenaissance üblich war. Für das zarte Zierwerk, mit welchem man damals allen Raum ausfüllte, die Riefelung der Säulen, die Blattreihen und Perlstäbe gab es keinen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0671, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
655 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. geheuren Einfluß; er wurde der maßgebende Mann in allen künstlerischen Dingen. Die leitenden Kreise widmeten der Kunst damals ihre vollste Aufmerksamkeit nicht nur um ihrer selbst willen, weil
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0721, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
) genannt lo Spagnoletto, war nach Neapel (das damals der spanischen Krone gehörte) gekommen und hatte unschwer bald die einheimischen Zunftgenossen überflügelt. Die Annahme, daß er von Caravaggio, der nur kurze Zeit in Neapel geweilt hatte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0785, von Arese-Visconti bis Arethusa Öffnen
er von Genua ins Parlament gewählt wurde. Aus dieser Zeit datieren seine geheimen Missionen bei Napoleon, mit dem er schon damals den Plan faßte, die Österreicher aus Italien zu vertreiben. A. war damals lange Zeit Gast des Kaisers in den Tuilerien
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0221, Geschütz (Geschichtliches) Öffnen
eingeschraubt. Später wurden die Rohre aus Bronze gegossen. Der Hochmeister des Deutschen Ordens, Konrad von Jungingen, ließ 1401 durch den Stückgießer Fränzel zu Marienburg (Westpreußen) eine Geschützgießerei anlegen, deren zu Nürnberg und Augsburg damals
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0792, von Lima bis Limburg Öffnen
ausgesetzt. Die stärksten derselben fanden 1630, 1687, 1746, 1806 und 1828 statt, unter welchen das vom 28. Okt. 1746 am verderblichsten wirkte. Der damals angerichtete Schade wurde auf 600 Mill. Pesos geschätzt, und die Erderschütterungen dauerten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0947, von Unfallversicherung bis Ungarische Litteratur der Gegenwart Öffnen
hingewiesen. Die Sprache, der Reim, der Rhythmus waren damals bereits vollkommen ausgebildet. Es war die Zeit der nationalen Romantik. Hieraus entwickelte sich unter den Vorwehen des März die machtvolle politische Lyrik Petö'fis, die mit ihrem begeisterten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0003, von Deutsche Legion bis Deutsche Litteratur Öffnen
. Denn der Priester, in ältester Zeit der Hauptträger von Kunst und Wissenschaft, wendet diese poet. Form auf relig., jurist., mediz. Stoffe gleichmäßig an: alle gehobene formelhafte Rede ist damals poetisch. Religiöse und profane Feiern wurden
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0620, von In nuce bis Innungen Öffnen
und Aufhebung des Zunftzwangs als freie Vereinigungen erhalten oder neu gebildet haben. Die Gewerbeordnung von 1869 (s. Gewerbegesetzgebung) erklärte (§. 81) alle damals gesetzlich bestehenden I. für fortdauernd, indem sie zugleich das in den meisten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0954, Landwirtschaftliche Vereine Öffnen
abzweigte. Der hervorragendste Platz aber unter den Schöpfungen dieser Zeit gebührt der königl. Landwirtschaftsgesellschaft zu Celle, jetzt Landwirtschaftlicher Centralverein für die Provinz Hannover. Die Gesellschaft war damals vorzugsweise bemüht
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0305, Steinschneider Öffnen
Arbeiten aus jener Zeit sind auf uns gekommen (vgl. die Aufzählung derselben unter Gemme). Die damalige Vorliebe für geschnittene Steine artete bald in solche Leidenschaft aus, daß die Kunstliebhaber große Sammlungen (s. Daktyliothek) davon anlegten
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0402, Papiertapeten Öffnen
. Jahrhunderts durch die Jesuitischen Missionäre nach Europa gebracht und zuerst in dem damals noch holländischen Arras und in Rouen angefertigt. Um 1660 soll J. Hauntzsch in Nürnberg bereits P. angefertigt haben; nach England kam die Tapetendruckerei
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0545, von Voillemot bis Volkmar Öffnen
. Jan. 1831 zu Birkenfeld, bildete sich zunächst in Dresden unter Rietschel und Schnorr und von 1852 an in München unter Albrecht Adam und dessen Sohn Franz A. Schon damals widmete er sich mit Vorliebe der Malerei der Pferde, die er in mehreren
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0274, von Unknown bis Unknown Öffnen
er eine Sorte, die sogenannten "Schwartenmagen", die aus weißgekochten Schwarten, etwas Blut und fettem Schweinefleisch, all' dies angemessen gewürzt und dann in einen Darm gefüllt, bestehen. Sie waren schon damals eine Spezialität der Frankfurter Küche
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0730, von Unknown bis Unknown Öffnen
, der damaligen Tracht zufolge, nur geringe Geschicklichkeit. Trotzdem nennen alte Chroniken als besonders geübt in dieser Kunst: Die Schwester des Bischofs Burkhard von Worms; die Gemahlin des Grafen Balderich von Geldern; die Witwe Heinrich III., Agnes
0% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0047, Einleitung Öffnen
andern Prinzip eingerichtet ist. F. nahm als Nullpunkt die damals beobachtete niedrigste Temperatur an, so dass bei ihm der Erstarrungspunkt des Wassers bei + 32° liegt, theilt dann die Differenz zwischen dem Erstarrungs- und Siedepunkt des Wassers in 180
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0121, Cortices. Rinden Öffnen
damals der wirkliche praktische Werth dieses Studiums ein sehr fraglicher, da einestheils die einzelnen Handelssorten, wie sie importirt wurden, mit zahlreichen anderen ver-^[folgende Seite]
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0327, Flüssige und feste Fette Öffnen
314 Flüssige und feste Fette. sich fast der ganze norwegische Fischfang, da der Zug der Fische seit Jahrhunderten hierher gerichtet ist. Die Gewinnung des Leberthrans geschah früher auf sehr primitive Weise, so dass die damals erhaltenen
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0715, Farben und Farbwaaren Öffnen
Farben, kannte man schon in früheren Jahrhunderten; doch war sie damals eine dem Gold gleichwerthige Substanz, da sie nur aus dem auch als Edelstein benutzten Mineral "Lapis lazuli" durch Pulvern und Schlämmen hergestellt wurde. Seitdem man
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0270, Tinten Öffnen
Tinte entstand. Heute ist der Name Alizarintinte fast ganz verschwunden, doch sind die meisten der heute gebräuchlichen und beliebten Komtortinten Alizarintinten in jenem Sinne, nur dass man an Stelle des damals gebräuchlichen Indigoblaues heute
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0115, Die hellenische Kunst Öffnen
111 Die hellenische Kunst. damals herrschte. Im Allgemeinen hält man sich an die Grundsätze der großen Meister, aber die Unruhe der Zeit (Kampf zwischen Sparta und Athen) wirkt auch auf die Künstler ein; man liebt es, sehr lebhaft bewegte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0116, Die hellenische Kunst Öffnen
handelnd bilden. - In dieser Hinsicht kehrt die Kunst wieder gewissermaßen auf den Standpunkt der altertümlichen zurück, welche Götter und Menschen nicht unterschied. Damals war aber das Unvermögen der Hauptgrund, während jetzt bewußt die Götter