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100% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0841, von Rhonen bis Rhus Öffnen
839 Rhonen - Rhus Granatäpfel, Mandeln, Feigen, Pistazien, Kapern, ! Tabak, besonders wird viel Öl (7 Mill. KZ, das beste in Air) gewonnen, auch Cider (1883-92 im Durch- schnitt 1057 ni) und Wein (1893 auf 22211 lia 1210117 Iil
60% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0197, China (Industrie. Handel) Öffnen
dünnen und durchsichtigen Spitzenmuster-Porzellans. Die Lackindustrie, welche die Chinesen durch Verwertung des Saftes der Rhus vernicifera , zue rst hervorriefen, hat längst in Japan eine neue Heimat gefunden. In C. blüht sie um
50% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0798, von Rhôneweine bis Rhus Öffnen
798 Rhôneweine - Rhus. (s. d.) wird nun urbar gemacht. Der Hauptfluß ist der Rhône, welcher sich hier in seine beiden Hauptmündungsarme, den Kleinen und Großen Rhône, teilt, zwischen denen sich die Insel Camargue (s. d.), das Delta des Rhône
30% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0059, Absonderung (in der Geologie, Botanik) Öffnen
Milchsaftgänge findet man in Stengeln und Blättern, z. B. beim Froschlöffel ( Alisma ), beim Sumach ( Rhus ) und bei vielen exotischen Bäumen. Bei allen diesen der A. dienenden
29% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0859, Japan (Bevölkerung) Öffnen
wird von Rhus vernificera DC. , von ihm und von Rhus succedanea L. ein Surrogat des Bienenwachses gewonnen. Vortreffliche s Holz gewährt hauptsächlich die durch besonders schöne Arten vertretene Familie der Koniferen. Außer
25% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1025, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
. in Java. Außer diesen Pflanzen sind noch zu erwähnen die Sumacharten (s. Rhus ), zahlreiche Euphorbiaceen , die giftigen Milchsaft enthalten, so u. a. der Manzanillabaum (s. Hippomane ), Croton tiglium L. (s. Croton
25% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0222, von Chinesische Galläpfel bis Chinesische Kunst Öffnen
«Nord und Süd», Bresl. 1891). Chinesische Galläpfel , s. Rhus . Chinesische Kunst . Alt wie die Kultur Chinas ist auch seine Kunst; aber nicht die Baukunst
20% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0195, China (Pflanzenwelt. Tierwelt) Öffnen
Stillingia sebifera Willd. , für die Bereitung des Lackfirnisses Rhus succedanea L. in großer Menge angepflanzt. Von den vortrefflichsten, die ausgebreitetste Anwendung findenden Arten
20% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0131, von Goldhase bis Goldküste Öffnen
von Kerbtieren, zwitschern mehr als sie singen und lassen sich nur schwer im Bauer halten. Goldhase , s. Aguti . Goldhenne , s. Goldkäfer . Goldholz , s. Rhus . Goldingen . 1) Kreis im westl. Teil des russ
20% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0036, von Kakaobohnen bis Kakteen Öffnen
zusammengesetztes Wort. Kakothymie (grch.), Mißmut, Wahnsinn mit versteckter Bosheit. Kakrasinghi-Gallen , s. Rhus . Kakteen ( Cactĕae ), Pflanzenfamilie aus der Gruppe der Dikotyledonen mit überaus zahlreichen Arten; man kennt ihrer
18% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0875, von Japanisches Wachs bis Japicx Öffnen
. Umgangssprache (Berl. 1890); Walter, Lehrbuch der modernen japan. Umgangssprache (Lpz. 1891); Plaut, Japan. Lesebuch (Stuttg.-Berl. 1891). Japanisches Wachs ( Cera japonica ), das Fett in den Zellen des Samengewebes von Rhus succedanea L
13% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0041, von Raffinade bis Rohrmelasse Öffnen
. Rhombus Gthr., R. maximus, R. laevis, s. Schollen . Rhus , s. Galläpfel , S. 150, Sp. 2; Rh. coriaria, Rh. Continus, s. Sumach
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0159a, Gerbmaterialien liefernde Pflanzen Öffnen
0159a ^[Seitenzahl nicht im Original] Gerbmaterialien liefernde Pflanzen. Quercus graeca (Griechische Eiche). Frucht. Blüte. Knoppern. Valonea. Eichel. Rhus coriaria (Gerbersumach). Blüte. Quercus Prinus (Kastanieneiche). Frucht
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0707a, Terebinthinen. Öffnen
0707a Terebinthinen. ^[Abb. 1. Citrus aurantium (Apfelsine); a Blüte im Durschschnitt, b Frucht im Querschnitt, verkleinert. 2. Ruta graveolens (Raute); a Blüte, b Frucht, c Same. 3. Rhus toxicodendron (Giftsumach); a männliche, b weibliche
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0144, Folia. Blätter Öffnen
aufgefärbt werden, indem man ihnen grüne Farbenmischungen beimengt. Schütteln mit kaltem Wasser und Absetzenlassen der Flüssigkeit geben hier Auskunft. Fólia tóxicodéndri oder F. rhóis tóxicodéndri. ** Giftsumachblätter. Diese von Rhus
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0693, Farben und Farbwaaren Öffnen
Pulver dient auch zur Darstellung der rothen Räucherkerzchen. Sumach, Schmack. Unter diesem Namen kommen die grobgepulverten Blätter und jungen Zweige von Rhus coriaria, einer strauchartigen Therebintinacee Südeuropas, in den Handel. Guter Sumach muss
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0252, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
. Rhus Firnisbaum, s. Rhus Giftsumach, s. Rhus Toxicodendron Icica Mangifera Mangobaum, s. Mangifera Mastixbaum, s. Pistacia Lentiscus Pistacia Rhus Semecarpus Sumach, s. Rhus Terebinthe, s. Pistacia Terpentinbaum, s. Pistacia
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0226, Sporen, Drüsen, Haare, Gallen Öffnen
einer Sumachart, Rhus semialata, entstanden. Von den Eichengallen unterscheidet man im Handel asiatische, meist auf Quercus infectoria und europäische, auf Quercus cerris und sessiflóra gewachsen. Die asiatischen sind voll, schwer, 1 bis 2 cm im Durchmesser
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0342, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
) Purgierkroton (Croton tiglium L.), in Ostindien, der Same. XXXI. Terebinthaceen. 79) Mehrere Arten von Sumach (Rhus), besonders der Giftsumach (R. toxicodendron L.), in Nordamerika, die kalifornische Gifteiche (R. varielobata Steud.), in Kalifornien
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0339, Flüssige und feste Fette Öffnen
326 Flüssige und feste Fette. Cera Japónica. Japanisches Wachs. Rhus succedánea. Anacardiacéae. Japan. Es ist kein echtes Wachs, sondern ein reines Pflanzenfett, gewonnen, durch Auskochen der zerquetschten Früchte obigen Baumes. Diese
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0684, A. Farbwaaren für die Färberei Öffnen
Mischfarben, wie braun und grün. Ausser diesem echten Gelbholz kommt noch aus Ungarn und Südeuropa ein anderes, Ungarisches, auch Jungfustik oder Fisetteholz genannt. Es stammt vom sog. Perrückenbaum, Rhus cotinus, aus der Familie der Anacardiaceen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0593, von Tercerones bis Terentius Öffnen
. Zwischen Staubblättern und Karpiden befindet sich ein ring- oder becherförmiger Diskus; letztere sind stets eineiig. Vgl. Marchand, Révision du groupe des Anacardiacées (Par. 1869). - Eine Reihe von Arten aus den Gattungen Pistacia L., Rhus L
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0038, Farbepflanzen Öffnen
Quercitronrinde liefert; dann die westindische Maclura aurantiaca aus der Familie der Moreen, von der das Gelbholz stammt; Rhus cotinus aus der Familie der Terebinthaceen, welche das Fisett- oder Fustikholz liefert; die chinesischen Gelbschoten von Gardenia
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0159, von Gerberwolle bis Gerbsäuren Öffnen
aufzählen, aus denen in den einzelnen Erdteilen Rinden zum Gerben benutzt werden. Nächst den Rinden und den schon genannten Valonen und Knoppern kommen noch als Gerbmaterialien in Betracht die Blätter einiger Rhus-Arten in den Mittelmeerländern
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0339, von Giftbaum bis Giftkugeln Öffnen
. Aufl., Berl. 1882). Giftbaum, s. Antiaris, Cerbera und Rhus. Im übertragenen Sinne nannte Minister v. Maybach im preußischen Abgeordnetenhaus 12. Nov. 1879 die Börse in Bezug auf unsolide Spekulationen "G.". Gifteiche, s. Rhus. Giftfang, s
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0158, Japan (Bodenproduktion, Bevölkerung) Öffnen
liefern im Mesokarp ihrer Früchte den japanischen Pflanzentalg, der mancherlei Verwendung findet. Rhus succedanea wird zu dem Zweck in den südlichen Landesteilen kultiviert, Rhus vernicifera, der Lackbaum, vornehmlich im mittlern und nördlichen Hondo
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0505, Japan (Bevölkerung, Landwirtschaft) Öffnen
subtropischen Zone werden die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte Japans kultiviert: Reis, Baumwolle, Bataten, nur im südlichen Teile einjähriges Zuckerrohr, der Talgbaum (Rhus succedanea), der Lackbaum (Rhus vernicifera), Kaki und Kastanie
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0435, Bast Öffnen
verlaufen im B. auch Milchsaftgefäße, seltener finden sich in demselben Intercellularkanäle, welche Milchsaft führen, wie z. B. beim Sumach (Rhus). Um den B. zu gewinnen, trennt man mit Keilen, Beilen oder ähnlichen Werkzeugen die Rinde im Frühjahr
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0150, von Galläpfel bis Gallussäure Öffnen
Gallen sind weder Produkte von Eichen noch Gallwespen, sondern sind Gebilde, die aus Veranlassung von blattlausartigen Insekten auf den Blättern einer Sumachart (Rhus) entstehen, hohle dünnwandige Blasen mit geräumiger innerer Höhlung, die den Tieren
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0401, Papiertapeten Öffnen
vorzügliche Lacksorte (aus Rhus vernicifera), die sie durch feinstes Papier filtrieren, um einen erdenklich feinsten Überzug zu bewirken. Dasselbe geschieht in Europa bei der Dosen- und der feinen Papier-maché-Fabrikation, doch stehen diese den
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0560, von Sumbulwurzel bis Superphosphat Öffnen
560 Sumbulwurzel - Superphosphat Droguen- und Farbenwarenhandels, besteht aus den getrockneten und gemahlenen Blättern, Blattstielen, Blüten und dünnen Zweigen von baum- und strauchartigen Gewächsen der Pflanzenfamilie Rhus
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0861, von Essigälchen bis Essige, medizinische Öffnen
, s. Rhus. Essigdorn, s. Berbers. Essige, aromatische (Kräuteressige), namentlich in Frankreich sehr beliebte Mischungen und tinkturenartige Präparate, die in der Küche zu Salaten, Mayonnaisen, Saucen etc., zu säuerlichen Getränken
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0292, von Firnisbaum bis Fischart Öffnen
. äußerer Schein oder Anstrich, der einen Gegenstand bedeutender oder glänzender, als er in der That ist, erscheinen läßt. Firnisbaum (auch Firnissumach), s. Rhus. Firnispapier, mit Leinölfirnis getränktes Papier, dient zur Anfertigung von Pausen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0314, von Fischschuppenkrankheit bis Fisher Öffnen
von Fischguano, gewonnene Thran. Fischzucht, künstliche, s. Fischerei, S. 306 ff. Fis dur und Fis moll, s. Fis. Fisettholz (junger Fustik, Fustet, ungarisches Gelbholz), das Holz des Perückenbaums (Rhus Cotinus L.), eines in Ungarn, Dalmatien
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0851, von Galläpfelgerbsäure bis Gallatin Öffnen
Kreuzzügen bildeten kleinasiatische G. einen regelmäßigen Ausfuhrartikel jener Länder. Die chinesischen G. werden durch den Stich einer Blattlaus, Aphis chinensis Bell., an Blättern und Blattstielen wahrscheinlich von Rhus semialata Murray erzeugt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0158, von Gérardmer bis Gerbert von Hornau Öffnen
. Coriaria. Gerbersumach, s. Rhus. Gerbert, früherer Name des Papstes Silvester II. Gerbert von Hornau, Martin, kathol. Prälat und um die Geschichte der Musik verdienter Schriftsteller, geb. 12. Aug. 1720 zu Horb am Neckar, studierte im Kloster
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0160, von Gerbstädt bis Gerechtigkeit Öffnen
Pyrogallussäure, letztere meist Protokatechusäure und Essigsäure. Das Vorbild aller G. ist die Galläpfelgerbsäure (Gallusgerbsäure, Tannin). Sie findet sich in den Gallen der Eichen- und Rhus-Arten (in aleppischen Galläpfeln 55-65, in istrischen 22-26
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0086, von Kordon bis Korea Öffnen
; die Pferde sind klein, aber ausdauernd und schnell; Schafe wurden bisher aus China eingeführt. Die Wälder enthalten Eichen, Fichten, Eschen, Magnolien, im Gebirge den Lackbaum (Rhus vernix); man zieht viele Fruchtbäume, den Maulbeerbaum zur
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0385, von Lachterkette bis Lackarbeiten Öffnen
(Rhus vernix oder vernicifera, chinesisch: Tsi, japanisch: Urusinoki) gewonnen. Es ist eine grauweiße, dickflüssige Emulsion, die an der Luft bald in tiefes Braun oder Schwarz übergeht. Zur Reinigung preßt man den
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0388, von Lackmusflechte bis Laconicum Öffnen
mit dem aus Rhus vernix gewonnenen Lack überzogen wird. Die Dekoration besteht in feinen Gemälden, die meist in perlmutterartig schillernden Farben auf schwarzem Grund ausgeführt werden. Vgl. Lackarbeiten. Lackviole, s. Cheiranthus. Lac Léman, s
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0064, von Nesselseide bis Neßler Öffnen
von N. Es entsteht nämlich N. 1) infolge äußerer Hautreize, wie bei der Berührung der Haut mit Brennesseln, mit den Blättern von Rhus Toxicodendron, mit den Haaren mancher Raupen etc., sowie 2) nach dem Genuß gewisser Speisen. Die letztere Form tritt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0370, von Öle, ätherische bis Olearius Öffnen
das Behenöl liefert, zu nennen, ferner von den Myrtaceen die Bertholletia, von den Burseraceen Irvingia Barteri, von den Terebinthaceen Rhus succedanea (japanisches Wachs), von den Dipterokarpeen die Gattungen Vateria und Hapea, von den Euphorbiaceen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0513, von Quent bis Quercus Öffnen
) und "Livres à clef" (1873). Querbau, s. Bergbau, S. 724. Querbaum, s. Reck. Quercetin C24H16O11 ^[C_{24}H_{16}O_{11}] findet sich in den persischen Gelbbeeren, im Fisettholz von Rhus cotinus, in den Beeren des Sanddorns Hippophae rhamnoides
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0023, von Ruhrkraut bis Rulhière Öffnen
von Ochoa (Par. 1842) und neu aufgelegt in der "Biblioteca de autores españoles", Bd. 57 (Madr. 1864). Ruiz, bei botan. Namen, s. "R. et P." (S. 525). Rujastrauch, s. Rhus. Ruk (Vogel R.), s. Rock. Ruktation (lat.), s. v. w. Rülpsen, s
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0178, Sahara (Pflanzen, Tiere, Mineralprodukte) Öffnen
Atlas und andern Grenzbezirken, wie die Oleanderform (Nerium, Rhus) und die Pistazien (Pistacia atlantica) der algerischen S. So wächst auch der Oschurstrauch des Sudân (Calotropis), allmählich an Häufigkeit abnehmend, längs der Karawanenstraße
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1004, Sizilien (Insel: Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
bereiteten Essenzen gelangt zur Ausfuhr (nach Nordamerika, Großbritannien, Österreich etc.). Wichtig ist noch, namentlich in der Provinz Palermo, die Kultur des Sumach (Rhus coriaria) als Gerbstoff; er trägt jährlich mit 20 Mill. Lire zur Ausfuhr bei. Auch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0433, von Sülze bis Sumatra Öffnen
Soultzmatt (Straßb. 1853). Sumach, Pflanzengattung, s. Rhus. Sumarókow, Alexander Petrowitsch, russ. Dichter, geb. 14. Nov. (a. St.) 1718 zu Moskau, versuchte sich in fast allen Gattungen der Poesie, besonders in der Satire, und gilt als Schöpfer des
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0499, von Talfourd bis Talisman Öffnen
von Rhus succedanea in China und Japan durch warmes Pressen gewonnen, ist blaßgelblich, wachsartig, nach längerm Liegen außen gelb bis bräunlich mit schneeweißem Anflug, schmilzt bei 52-53°, besteht wesentlich aus Palmitin und ist von allen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0983, Waldpflanzen (Nadelholz-, Laubholz- etc. Zone; floristische Zusammensetzung) Öffnen
subtropischer Wald (mit Quercus incana, Celtis, Olea, Rosa, Rhus), bis 3660 m gemischter Wald des gemäßigten Klimas (mit Arten von Betula, Alnus, Quercus, Juglans, Pinus, Cedrus Deodara, auch eine Palmenart bis 2000 m), bis 3900 m (Schneelinie) Sträucher
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0986, Asien (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
und enthalten, neben herrlichen Magnolien, Cypressenarten, Tannen, Eichen, Ahorn u. s. w., mehrere für Chinas Kultur und Handel wichtige Gewächse, wie besonders die Lack und Firnis liefernden kleinen Bäumchen, Rhus vernicifera L., Stillingia
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1023, von Giftbaum bis Giftpflanzen Öffnen
keine G. vor, denn die Sporndrüse des Schnabeltiers (s. d.) ist keine Giftdrüse. Gifteiche, s. Rhus. Giftfang, Giftkammer, Giftturm, Kondensationsvorrichtungen, in denen sich die arsenige Säure beim Abrösten arsenikalischer Erze verdichtet
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1024, Giftpflanzen Öffnen
: Rhöadinen, Fig. 3), die Schierlingsarten u. s. w. gehören. Ätzend scharf wirken mehrere Ranunkulusarten, die Sumacharten (s. Rhus), purgierend mehrere Euphorbiaceen, wie Ricinus, Croton u. s. w. Die einzelnen Familien des Pflanzenreichs sind sehr
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0506, von Sulzbacher Alpen bis Sumarokow Öffnen
; Baumwollspinnerei und -Weberei, Seidenspinnerei und Weinbau. Nahebei Bad S. mit mehrern Quellen, deren Wasser dem Selterser Wasser ähnlich ist. Sumach, Pflanzengattung, s. Rhus. Sumadija (Schumadija), Bergland in Serbien (s. d.). Sumarokow
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0709, von Teratogenie bis Terek Öffnen
. Die Ordnung der T. umfaßt die Familien der Rutaceen (s. d.), Zygophyllaceen (s. d.), Meliaceen (s. d.), Simarubaceen (s. d.), Burseraceen (s. d.), Anacardiaceen (s. d.). Hierzu Tafel: Terebinthinen; zur Erklärung s. die Artikel Citrus, Ruta, Rhus, Mangifera
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0134, von Fischhaut bis Flachs Öffnen
, eine Sumachart (Rhus Cotinus), im südlichen Europa einheimisch und auch hier und da kultiviert, strauchartig oder als kleiner Baum, enthält in seinem Holz einen gelben Farbestoff, der durch Alkalien rot gefärbt wird. Das grau- oder grüngelbliche Holz, von dem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0423, von Pflanzenwachse bis Pflaumen Öffnen
Früchten eines zu den Sumach-Arten gehörigen Baumes, Rhus succedanea, der sonach in ungeheuren Mengen dort wachsen muß, aber auch in Ostindien kultiviert wird. Dieses Wachs bildet in den kleinen braunen, nach Form und Größe etwas linsenähnlichen Früchten