Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Hymne l
hat nach 1 Millisekunden 89 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Hymenaiosbis Hymnologie |
Öffnen |
|
480 Hymenaios – Hymnologie
( H. courbaril L. ), dessen Harz am häufigsten in den europ. Handel kommt. Von ihm wird auch
das schön braunrote, sehr harte Holz in den Handel gebracht und als Courbarilholz,
Bois de Courbaril , zur Herstellung
|
||
| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Hymenäosbis Hyoscyamus |
Öffnen |
|
847
Hymenäos - Hyoscyamus.
enthalten. Acht tropisch amerikanische Arten. H. Courbaril L. (gemeiner westindischer Heuschreckenbaum, Algarroba, Jatai, Animebaum, s. Tafel "Industriepflanzen"), ein 20 m hoher Baum in Brasilien, Guayana, Kolumbien
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0275,
von Christlich-sociale Parteibis Chronometer |
Öffnen |
|
an übertriebener Rhetorik. Als erster Hymnendichter in der lat. Welt gilt Hilarius von Poitiers. Doch der Begründer des regelmäßigen Kirchengesangs ist Ambrosius von Mailand. Von ihm hat sich eine Anzahl Hymnen erhalten, welche trotz ihrer streng
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Bryantbis Bry-sur-Marne |
Öffnen |
|
» (geschrieben 1815), 1821 «Hymn to death» und «The Ages». 1825 vertauschte er seine jurist. Laufbahn mit der journalistischen und siedelte nach Neuyork über. Von 1826 bis zu seinem Tode (12. Juni 1878) war er an der «Evening Post» thätig, deren
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Baccaratbis Bach |
Öffnen |
|
of the lifting of the hand» von L. W. King (Lond. 1896) und «Sumerisch-babylon. Hymnen nach Thontafeln griech. Zeit» von G. Reißner (Heft 10 der «Mitteilungen aus den orient. Sammlungen der königl. Museen zu Berlin» (1896). Eine Reihe
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0803,
Psalm |
Öffnen |
|
. Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid, prüfet euch selbst,
L Cor. 13, 5. Ein Jeglicher aber prüfe sein selbst Werk, und alsdann wird
er an ihm selbst Ruhm haben, und nicht an einem Andern,
Gal. 6, 4.
§. 7. Bei der Selbstprüfung' sind 4
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0013,
von Lyrabis Lyrik |
Öffnen |
|
13
Lyra - Lyrik.
(meistens sieben), mit dem Finger oder einem sogen. Plektron (s. Abbildung). Da L. und Kithara des Griffbretts entbehrten, d. h. jede Saite stets nur einen Ton gab, so sind sie nicht unsrer heutigen Zither oder gar Guitarre
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0015,
Lyrik (geschichtliche Entwickelung) |
Öffnen |
|
Spruchweisheit), Liebes- (das Hohelied Salomos) und Kriegslyrik (Siegeslied der Deborah). Die L. der Inder ist in der ältesten Zeit Hymnengesang (die Hymnen des Rig-Weda), nach der Vollendung der großen Nationalepen didaktische Spruchdichtung
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0630,
von Marschenbis Marseillaise |
Öffnen |
|
(beginnend «Allons enfants», s. Allons), der von dem Ingenieuroffizier Claude Joseph Rouget (s. d.) de Lisle in der Nacht vom 24. zum 25. April 1792 in Straßburg gedichtet und «Der Schlachtgesang der Rheinarmee» («Le chant de guerre pour l’armée du Rhin
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Kalkwasserbis Kallinus |
Öffnen |
|
aus der Hekale des K., Wien 1893), nur noch 6 Hymnen und über 60 Epigramme erhalten haben, während sein Gedicht auf das Haupthaar der Berenice nur aus Catulls Übersetzung bekannt ist. Sein gegen Apollonius gerichtetes Gedicht «Ibis» hat Ovid nachgeahmt. K
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0184,
von Flegelbis Fontana |
Öffnen |
|
hervorgingen. Die bedeutendsten sind: »Hymnen für Kinder von Th. v. Gumpert«, nach Ludw. Richter (1846); Totentanz für alle Stände, nach K. Merkel (1850); zu Hebels »Alemannischen Gedichten«, nach L. Richter (1850); zu »Erbauliches und Beschauliches«, nach
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0191,
von Lingenthalbis Linie (militärisch) |
Öffnen |
|
Gepräge, düsterm Kolorit und weiten weltgeschichtlichen Ausblicken. Der Ton der Ode und Hymne klingt aus allen seinen Poesien hervor. Mit seinen "Gedichten" (7. Aufl., Stuttg. 1871) wurde L. zuerst 1854 von Geibel in die Litteratur eingeführt. Ihnen
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Mesoccobis Mespilus |
Öffnen |
|
Kaisers Hadrian. Wir besitzen von ihm drei kleine, nicht ungefällige Hymnen, von denen eine, die auf die Nemesis, besonders dadurch interessant ist, daß sich ihre musikalische Komposition in antiker Notenschrift erhalten hat. Vgl. Bellermann
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0014,
Lyrik (Arten) |
Öffnen |
|
und das Volkslied weisen alle Schattierungen der niedern L. auf; die erhabene Freude der höhern L. erscheint in den wedischen Hymnen und philosophischen Lehrgedichten Schillers, die erhabene Trauer in den Traueroden Klopstocks und Platens, der erhabene Trost
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Lysbis Lysikratesmonument |
Öffnen |
|
. Die früher herrschende Ansicht, das Epos, das die Begebenheiten der Außenwelt meldet, sei älter als die L., beruhte auf der sehr begreiflichen Thatsache, daß die Mehrzahl unserer ältesten Dichtungen Epen sind; subjektive Eingebungen des Moments schrieb
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Leo (Africanus)bis Leo (Diakonus) |
Öffnen |
|
dankenswerte Erleichterung der Benutzung der Bibliothek und des Archives im Vatikan für auswärtige Gelehrte. L. selbst hat sich bis in die neueste Zeit als Dichter lat. Hymnen bekannt gemacht.
Am 31. Dez. 1887 beging L. sein 50jähriges Priester-, 19. Febr
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1008,
von Lauchschwammbis Laudon |
Öffnen |
|
1006
Lauchschwamm - Laudon
Lauchschwamm, s. Na^mius.
Lauchstädt, Stadt im preuß. Reg.-Bez. und
Landkreis Merseburg, an der Nebenlinie Merse-
burg-L. (im Bau) der Prenß. Staatsbahnen, Sitz
eines Amtsgerichts (Landgericht Halle), bat (1890
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0298,
Jüdische Litteratur (15. Jahrhundert) |
Öffnen |
|
Duran (gest. 1444), Oberrabbiner in Algier, schrieb eine Gutachtensammlung, das religionsphilosophische "Magen abot", dichtete synagogale Hymnen und polemisierte gegen Christentum und Mohammedanismus. Salomo Duran (gest. 1467), Sohn des vorigen, seine
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Anthologionbis Anthracen |
Öffnen |
|
Fest- und Heiligentagen abzusingenden Officia (Hymnen, Gebete und Lektionen) für das ganze Jahr, nach den Monaten verteilt, enthalten sind.
Antholyse (griech.), Blütenauflösung, s. Anamorphose.
Anthomyia, Blumenfliege.
Anthonŏmus, s
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0669,
von Büchelbis Buchenspinner |
Öffnen |
|
Freiburg i. Br., 1866 zu Greifswald, 1870 zu Bonn. Man hat von ihm Ausgaben des Frontinus "De aquis urbis Romae" (Lpz. 1858), Petronius (Berl. 1862 u. 1882), Herondas (Bonn 1892), der homerischen Hymnen auf Demeter (Lpz. 1869), des Quintus Cicero (ebd
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Lecomte du Nouybis Leda |
Öffnen |
|
der Griechen und namentlich der Inder mehr und mehr eine pantheistisch gefärbte Weltanschauung an, welche auch den Untergrund seiner poetischen Produktionen bildete. L. steht an der Spitze der jungfranzösischen Dichterschule der "Parnassiens
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Ludwig I. (König von Ungarn)bis Ludwig (Karl) |
Öffnen |
|
. Nach dem Tode des poln. Königs Kasimir (1370) wurde L. auch zum Könige von Polen erhoben. Er starb 11. Sept. 1382 in Tyrnau. Ihm folgte in Ungarn seine Tochter Maria (s. d.), die Gemahlin des spätern Kaisers Sigismund, in Polen seine jüngere Tochter
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Kuntzebis Kupfer |
Öffnen |
|
beläuft sich im Ordinarium auf ca. 4,200,000 Lire, wovon 1,050,000 L. auf persönliche Ausgaben des Ministeriums und auf Pflege der Musik abgehen. Von der übrigbleibenden Summe entfallen auf die Akademien und sonstigen Kunstunterrichtsanstalten 1,100,000 L
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Anthemisbis Anthologie |
Öffnen |
|
625
Anthemis - Anthologie.
Anthĕmis L. (Afterkamille, Hundskamille), Gattung aus der Familie der Kompositen, kahle oder wollig behaarte, meist aromatische Kräuter, selten Halbsträucher mit abwechselnden, ein- bis dreifach fiederschnittigen
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Lykosbis Lykurgos |
Öffnen |
|
vorkommende Arten unterschieden werden, für laub- und fruchttragende Zweige baumartiger L. Gleichfalls in der Steinkohlenformation treten auch den jetzt lebenden Arten ähnliche, krautartige Bärlappe auf, welche die Gattung Lycopodites Brongn. bilden. Über
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0684,
von Anthologiebis Anthozoen |
Öffnen |
|
(Hymnen, Gebete, Lektionen), nach den 12 Monaten geordnet, enthalten sind.
Antholyza L., Rachenlilie, Pflanzengattung aus der Familie der Iridaceen (s. d.) mit gegen 15 Arten im tropischen und nördl. Afrika. Mehrere Arten werden ihrer schönen Blüten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Calvisiusbis Calycozoa |
Öffnen |
|
Sammelwerke (Becker, Winterfeld) aufgenommen. Eine größere Zahl handschriftlicher Motetten und Hymnen birgt die Bibliothek der Thomasschule zu Leipzig.
Calvo, Carlos, völkerrechtlicher Schriftsteller, geb. 26. Febr. 1824 zu Buenos-Aires, hatte
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Viviersbis Vjosa |
Öffnen |
|
365
Viviers – Vjosa
lytique sur la carte de l’Asie centrale et de l’Inde» (ebd. 1858), «Étude sur la géographie et les populations primitives du Nord-Ouest de l’Inde d’après les hymnes védiques» (ebd. 1860), «Le Nord d’Afrique dans l’antiquité
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Carvalho (Karoline)bis Cas |
Öffnen |
|
), «Ballads, lyrics and hymns» (1866), «Snowberries» (1867). Phöbe C. schrieb: «Poems of faith, hope and love» (1869). – Vgl. Ames, Memorial of Alice and Phoebe C. (Neuyork 1873).
Cary̆a Nutt., Pflanzengattung aus der Familie der Juglandaceen (s. d
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Claudiabis Claudier |
Öffnen |
|
am Brunnen 1655; in München: Verstoßung Hagars 1668, Hagar und Ismael. Um sich gegen die zahlreichen Kopien
und Nachahmungen seiner Bilder zu schützen, sammelte C. L. die Skizzen seiner Gemälde oder leichte Sepiakopien nach ihnen in ein Buch, welches
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Hymnusbis Hyperämie |
Öffnen |
|
481
Hymnus – Hyperämie
Hymnus, s. Hymne.
Hyochōlsäure, das der Cholsäure (s. d.) der Ochsen- und Menschengalle entsprechende Spaltungsprodukt der Säuren der Schweinsgalle, das in der Hyoglykocholsäure mit Glykokoll
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0648,
von Antiphlogistikerbis Antiquar |
Öffnen |
|
den Festzeiten geordnete Sammlung der kirchlichen Gesänge, sowohl der Antiphonien als der Responsorien, Offertorien und Kommunionen sowie der Hallelujagesänge und Hymnen.
Antiphonīe (griech., "Gegenstimme"; franz. Antienne), ursprünglich ein
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0602,
Französische Litteratur (Epoche der Revolution und des Kaiserreichs) |
Öffnen |
|
) ist als der erste zu betrachten, welcher diese Gattung mit bestimmter Absicht in die f. L. brachte; er malte mit genialer Leichtigkeit und nur allzu drastischer Wahrheit die Sittenverderbtheit der großen Welt, umhüllte aber seine obscönen Schilderungen wenigstens
|
||
| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Amputierenbis Amritsar |
Öffnen |
|
. Spondias.
Amraoti (ältere Namensform Amrawati). 1) Distrikt in der ostind. Landschaft Berar (s. d.), zwischen 20° 25’ und 21° 36¾’ nördl. Br. und 77° 15½’ und 78° 29½’ östl. L., hat 7144 qkm und (1881) 575328 E., darunter 527467 Hindu, 41118
|
||
| 0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0855,
von Kuteibis Kutschuk-Kainardscha |
Öffnen |
|
- Adscharschen Bergrückens l
im S., am Rion und seinem Nebenstuß Kwirila, !
hat 3399,2
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0100,
von Musbis Musca |
Öffnen |
|
früher, in der Medizin Verwendung fanden.
Musa L., Pisang, Pflanzengattung aus der Familie der Scitamineen (s. d.) mit gegen 20 Arten in den Tropengegenden der Alten Welt, Stauden von palmenähnlichem Wuchs, deren von den Scheiden der abgestorbenen
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Hilpoltsteinbis Himalaja |
Öffnen |
|
versetzt und H. wegen seiner besondern Fähigkeiten als Furier beim Generalquartiermeisterstab angestellt. Er starb 2. Nov. 1837 in Mailand. Seine "Dichtungen" gab L. A. Frankl (Pest 1840, 2. Aufl. 1863) heraus. Hilschers Begabung ruhte auf dem Grunde des
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Mörikoferbis Möris |
Öffnen |
|
im frischesten Volkston ebenso gemäß sind wie solche mit subjektivster Empfindung, welche den feierlichen Ton der Hymne ebensowohl trifft wie den schlichten und humoristischen des Idylls. Reizende Einzelheiten weisen auch "Das Stuttgarter
|
||
| 0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Reinmarbis Reis |
Öffnen |
|
. M., Leipzig und anderwärts zur Aufführung kam; eine Symphonie; desgleichen die preisgekrönte Bismarck-Hymne für Soli, Chor und Orchester, welch letztere an verschiedenen Orten Deutschlands und Amerikas zur Aufführung gelangte.
Reinw., bei
|
||
| 0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Scrophulariabis Sealsfield |
Öffnen |
|
.
Scrophularia L. (Braunwurz), Gattung aus der Familie der Skrofulariaceen, Kräuter und Halbsträucher mit gegenständigen, ganzen Blättern und braunen Blüten in meist rispig od. traubig angeordneten, in Wickeln ausgehenden Dichasien und eiförmiger bis fast
|
||
| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Dioscoreaceenbis Dioskuren |
Öffnen |
|
332
Dioscoreaceen - Dioskuren
in ihrer Heimat wegen ihrer stärke- und kleberreichen Knollen nahezu die Bedeutung der Kartoffel, z. B. D. alata L. in Brasilien, D. sativa L. (s. Tafel: Liliifloren, Fig. 4) in Ostindien und in den Küstengegenden des
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Hielbis Hierarchie |
Öffnen |
|
Französischen. Von seinen Originaldichtungen sind zu nennen die Kantate "De Heldenstam" (Gent 1859), die preisgekrönte Hymne "De Wind" (Brüss. 1864) und die Oratorien "Lucifer" und "De Schelde", beide von Benoit in Musik gesetzt. Ahnliche Dichtungen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0410,
Nordamerikanische Litteratur |
Öffnen |
|
Wilson Nye) und besonders Samuel L. Clemens (Mark Twain), in welchem die tollste Lustigkeit, die derbste, auf Übertreibung begründete Komik ihren erfolgreichen Vertreter findet. Weniger toll und derb ist Charles D. Warner; Edward E. Hale hat
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Paulinzellebis Paulus (Apostel) |
Öffnen |
|
965
Paulinzelle - Paulus (Apostel)
zu. Seine Werke, Briefe und Hymnen (namentlich 13 auf den bei Nola begrabenen heil. Felix) wurden hg. von Muratori (Verona 1736) und von Hartel (im "Corpus scriptorum ecclesiasticorum", Bd. 29 und 30, Prag
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0631,
Marseille |
Öffnen |
|
nannten als Komponisten einen Chevalier d'Huna, den Violinvirtuosen Al. Boucher, J. F. Reichardt, einen unbekannten Kapellmeister Holtzmann u. s. w. Jetzt ist nachgewiesen, daß Rouget de Lisle den Text seiner Hymne zum Teil mehrern Sätzen der Tragödien
|
||
| 0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0272,
Christlich-lateinische Litteratur |
Öffnen |
|
-lateinische Litteratur. Der Ausgangspunkt für die C. L. scheint der lat. Nordwesten Afrikas gewesen zu sein. Denn afrik. Ursprungs ist vielleicht die aus den Schriften der lat. Kirchenväter bekannte vorhieronymische Bibelübersetzung der "Itala
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0151,
von Chenalopex aegyptiacusbis Chénier (André Marie de) |
Öffnen |
|
und Dampferverbindung mit Fu-san, Nagasaki, Wladiwostok und Shang-hai.
Chenalōpex aegyptiăcus L., die ägypt. oder Nilgans, s. Gans.
Chenavard (spr. sch’năwahr), Paul Joseph, franz. Historienmaler, geb. 9. Dez. 1808 zu Lyon, war Schüler von Hersent
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Alkaluretikabis Alkazar Kebir |
Öffnen |
|
; sie enthält das Alkannarot (s. d.) und wird zum Rotfärben von Ölen, Pomaden, Likören etc. benutzt. Früher verstand man unter Alkannawurzel die Wurzel der orientalischen Lawsonia inermis L. und nannte die europäische Drogue falsche Alkannawurzel
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Ambronesbis Ambrosius |
Öffnen |
|
war und in vielen Punkten von der römischen oder Gregorianischen Meßordnung abweicht. Wahrscheinlich aus dem 4. Jahrh. herrührend, erinnert die A. L. noch an morgenländische Liturgien.
Ambrosianischer Gesang, der kirchliche Gesang, wie ihn der heil
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Anemoninbis Anethan |
Öffnen |
|
farblose, leicht zerreibliche Prismen, ist geruchlos, fast geschmacklos und löst sich wenig in kaltem Wasser und Alkohol; nach dem Schmelzen schmeckt es höchst brennend pfefferartig und bewirkt einige Tage anhaltende Taubheit der Zunge. A. ranunculoides L
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Apoldabis Apollo |
Öffnen |
|
von Laodikeia, faßte in der Mitte des 4. Jahrh. n. Chr., um die Profanlitteratur zu verdrängen, die alttestamentlichen Geschichtsbücher in Homerische Form und schrieb biblische Lustspiele, Tragödien und Hymnen nach dem Muster des Menander, Euripides
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Carmina buranabis Carnall |
Öffnen |
|
. zu Verfassern haben, und deren Handschrift sich einst im Besitz der Abtei Benediktbeuern befand (daher der Name). Die Gedichte sind größtenteils in modernen Rhythmen mit Endreimen wie die kirchlichen Hymnen abgefaßt und dem Inhalt nach teils
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Carvalho-Miolanbis Caryocar |
Öffnen |
|
, Romanen und Schilderungen nennen wir: "Clovernook papers" (1850-53, 2 Tle.) und "The clovernook children" (1854); "Hagar, a story of today" (1852); "Lyra, and other poems" (1853, 2. Aufl. 1855); "Pictures of country life" (1859); "Lyrics and hymns
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Dalloahbis Dalmatien |
Öffnen |
|
nuove" (Flor. 1869), Szenen aus dem italienischen Leben (oft aufgelegt); "Fantasie drammatiche e liriche", Legenden, dramatische Stücke, Hymnen (das. 1866); "Racconti" (das. 1870); die berühmten "Stornelli italiani" (Mail. 1863), eine Art Volkslieder
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0726,
Griechische Litteratur (römische Periode) |
Öffnen |
|
lassen. Vor allen übrigen ist hier zu nennen Kallimachos von Kyrene (um 260), gleich berühmt als Dichter wie als gelehrter Forscher, das Haupt der alexandrinischen Schule, von dessen Dichtungen sich jedoch nur sechs Hymnen und eine Anzahl Epigramme
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Harderwijkbis Hardouin |
Öffnen |
|
bekommt. Bei H. ist alles in ein dunstiges Dämmerlicht gehüllt; er wendet sich vom hellen und geräuschvollen Tag weg zur Nacht, die er in mystisch-tiefen Hymnen so schön feiert. Am reinsten spricht sich des Dichters Wesen und seine christliche, nicht
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Mont Genèvrebis Montgomery |
Öffnen |
|
M." (hrsg. von Julie v. Zerzog, Regensb. 1853); L. Hoffmann, Ökonomische Geschichte Bayerns unter M. (Erlang. 1885). - Sein ältester Sohn, Maximilian Joseph Philipp Wilhelm, Graf von M., geb. 16. April 1807, war erblicher Reichsrat und Direktor
|
||
| 0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Pinczowbis Pindemonte |
Öffnen |
|
. Gr. dadurch, daß er bei Thebens Zerstörung das Haus des Dichters allein verschonte. P.' Dichtungen, welche die alexandrinischen Gelehrten in 17 Bände teilten, bestanden in Hymnen, Päanen, Dithyramben, Parthenien, Enkomien, Hyporchemata, Threnodien
|
||
| 0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0192,
Polnische Litteratur (Anfänge bis 16. Jahrhundert) |
Öffnen |
|
192
Polnische Litteratur (Anfänge bis 16. Jahrhundert).
tische und cyrillische Alphabet als Schriftzeichen benutzt haben, läßt sich bei dem Mangel derartiger Denkmäler nicht mehr entscheiden. Die p. L. beginnt jedenfalls erst
|
||
| 0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Rhamnusbis Rhea |
Öffnen |
|
. Kriebelkrankheit.
Rhaphe (griech.), Naht, besonders Schädelnaht.
Rhapis L. fil., Gattung aus der Familie der Palmen, niedrige Gewächse mit schilfartig zusammenstehenden, aus gemeinsamer Wurzel entspringenden rohrähnlichen Stengeln, handförmigen
|
||
| 0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0317,
von Sapotillbaumbis Sappho |
Öffnen |
|
., Bumelia Sw., Sideroxylon L. u. a. kommen fossil in Tertiärschichten vor.
Sapotillbaum, s. Achras.
Sappanholzbaum, s. Caesalpinia.
Sappe, allgemein ein Laufgraben; flüchtige Erdsappe (Fig. 1), Eingraben der nebeneinander aufgestellten Leute
|
||
| 0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Scaligergräberbis Scanzoni von Lichtenfels |
Öffnen |
|
Sprachgewandtheit zeugen auch seine Übersetzungen aus dem Griechischen ins Lateinische und umgekehrt (so die des Lykophron, der Orphischen Hymnen, des "Aias" von Sophokles, der Epigramme des Martial u. a.). Seine Hauptthätigkeit zerfällt in zwei große Teile
|
||
| 0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0125,
von Spenzerbis Spergula |
Öffnen |
|
schwungvoll, doch nicht frei von Archaismen. Außer diesen Werken schrieb S. Elegien, Sonette und Hymnen. Die beste Ausgabe seiner Werke lieferte Collier (Lond. 1861, 5 Bde.). Vgl. Craik, S. and his poetry (Lond. 1871, 3 Bde.); Dean Church, E. S. (2. Aufl
|
||
| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Wiehengebirgebis Wieland |
Öffnen |
|
597
Wiehengebirge - Wieland.
brauerei und (1885) 1279 Einw. W. ist Geburtsort des Geschichtschreibers L. v. Ranke.
Wiehengebirge (Mindensche Bergkette), Bergrücken des Wesergebirges, zieht sich von der Porta Westfalica am linken Weserufer
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Mascagnibis Matkowsky |
Öffnen |
|
Kompositionen vorlegen durfte, Anerkennung fand, reifte in ihm der Entschluß, sich ganz der Musik zuwidmen. Bald darauf wußte er sich durch eine Komposition der Schillerschen »Hymne an die Freude« die Gönnerschaft des Grafen de Larderel zu erwerben
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Sandákanbis Sanskrit |
Öffnen |
|
gerichteten Forschunz gen obenan, unter denen wieder die auf die ältesten Schriften, die Wedas, bezüglichen Arbeiten den Vorrang beanspruchen können. Die Textgeschichte des ältesten der Wedas, des Rigweda, haben Oldenberg.
(Die Hymnen des Rigweda«, Berl
|
||
| 0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Athaulfbis Athen |
Öffnen |
|
, S. 428 fg., Prag 1878) und Grill, hundert Lieder des A. (2. Aufl., Stuttg. 1888).
Vgl. Bloomfield, Seven Hymns of the Atharva-Veda (Baltimore 1886); Regnaud, L’Atharva-Véda er la méthode d’interprétation de M. Bloomfield (Par. 1892); Roth, Der A
|
||
| 0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Baikalkosakenbis Bailleul |
Öffnen |
|
Nadelholzwaldungen, besonders an Larix sibirica Pall. und Pinus silvestris L., die von zahlreichen. Renntieren, Hirschen, Wölfen, Dachsen, Luchsen, Bisamtieren, Vielfraßen u. s. w. belebt werden. Das südöstl. Ufer des Sees begrenzen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Barbatusbis Barberey-St. Sulpice |
Öffnen |
|
eine Pensionsschule, was sie zur Herausgabe zahlreicher Jugendschriften führte, So verfaßte sie 1775 «Devotional pieces» aus Stoffen der Psalmen und des Buches Hiob, dann «Hymns in prose for children», in England oft gedruckt, auch viel übersetzt (z. B
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Carrelagebis Carrier |
Öffnen |
|
ist «L' anello di sette gemme» (ebd. 1838), wo er Geschichte und Sitten Venedigs dichterisch schildert. Am glücklichsten ist C. als Lyriker, namentlich in Oden und Hymnen, ursprünglich in der Ballade, die er nach deutschem Vorbilde in den «Ballate
|
||
| 0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Feistritzbis Felanitx |
Öffnen |
|
- 1810) sind mehrere Hymnen und Oden durch
Schwung und Gefühl ausgezeichnet. Von seinen'
Trauerspielen wurden besonders "Mii^g." (ebd.
1784; 4. Aufl. 1822), (^o^uua 6^7" (ebd. 1791)
und "Ill63 |
||
| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0167,
Französische Litteratur (Neufranzösische Periode 1550-1630) |
Öffnen |
|
, in denen der Verfasser ohne viel Glück Lucians Manier nachzuahmen sucht. - Vgl. über diese Periode A. Birch-Hirschfeld, Geschichte der F. L. seit dem Anfang des 16. Jahrh., Bd. 1 (Stuttg. 1889).
2) Von Heinrich II. bis zur Begründung des Absolutismus
|
||
| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0174,
Französische Litteratur (Neufranzösische Periode 1790-1815) |
Öffnen |
|
). Lebrun-Pindares republikanische Oden, M. J. Chéniers "Hymne à l'Être suprême" drückten polit. und religiöse Ideen der Revolution mit klassischer Gespreiztheit aus. Der größte Dichter des Zeitalters, André Chénier, wurde ein Opfer der Schreckenszeit
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Gravosabis Gray (Thomas) |
Öffnen |
|
Kantone Autrey-les-Gray (204,?i |
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0362,
Griechische Litteratur |
Öffnen |
|
, aus; so die epischen Dichtungen des Apollonius und des Rhianus, die Lehrgedichte des Aratus und Nikander, die Hymnen des Kallimachus, die Elegien des Philetas, Hermesianax, Kallimachus, Euphorion, Parthenius u. a., und die Tragödien und Satyrspiele
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Hardenberg (Friedr. Leopold, Freih. v.)bis Hardenberg (Karl August, Fürst v.) |
Öffnen |
|
, das überall wunderbare Tiefe des Gefühls und phantasievolle Anschauung offenbart. Er selbst stellte die in rhythmischer Prosa verfaßten "Hymnen an die Nacht" am höchsten. Seine "Schriften" wurden von L. Tieck und F. Schlegel gesammelt (2 Bde., 1802; Bd
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Hermetischbis Hermitage |
Öffnen |
|
die Zahl der dem H. T. zugeschriebenen Werke auf 42, die eine vollständige ägypt. Encyklopädie ausmachten und sowohl die Religion (Gesetze, Gotterlehre, Liturgien, Kultusvorschriften, Hymnen) als die Wissenschaften und Künste (Hieroglyphik, Geometrie
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0329,
von Homburg (Prinz von)bis Homer (griech. Dichter) |
Öffnen |
|
- und
Ludwigsbrunnen werden hauptsächlich zu Bädern benutzt. Bei letzterm das große Kaiser Wilhelmsbad, 1887–90 nach Plänen von L. Jacobi in ital. Renaissancestil
erbaut. Die Spielbank wurde 1872 aufgehoben. Ein Denkmal Hölderlins wurde 24. Juli
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Iglawabis Ignatius (der Heilige) |
Öffnen |
|
in den I. 1865-90 (Iglau 1892), Österr. Etädte-
buch, III (Wien 1891).
Iglawa oder I g e l, rechter Nebenstuß derThaya
im südwestl. Mähren, entsteht bei dem Dorfe Ihlawka,
fließt nach SO., nimmt bei Eibenschitz links die
Oslawa, rechts
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0568,
Indische Litteratur |
Öffnen |
|
I. L. in drei Perioden zu teilen, in Saṃhitā-, Brāhmaṇa- und Sūtraperiode. Der ersten teilt man die vier Veden zu, den Ṛgvēda, Sāmavēda, Yajurvēda (Jadschurveda) und Atharvavēda, der zweiten die dogmatisch-spekulativen Traktate, die Brāhmaṇa
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Orphicabis Orsini (Fürstengeschlecht) |
Öffnen |
|
653
Orphica - Orsini (Fürstengeschlecht)
vollen Kräfte verschiedener Steine ("Lithika", hg. mit lat. Übersetzung von Thyrwitt, Lond. 1781) und 87 Hymnen (griechisch und deutsch von Dietsch, Erlangen 1822). Nach Dieterich, De hymnis Orphicis
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0991,
Sims |
Öffnen |
|
. 1833: 7. Aufl., Lpz. 1883),
der "Arme Heinrich" Hartmanns von Aue (Berl.
1830; 2. Aufl.,Heilbr. 1875),^Parzivalund Titurcl"
Wolframs von Eschcnbach l^tuttg. 1842', 6. Aufl.
1883), der "Tristan" Gottfrieds von Straßburg
(Lpz. 1852; 2
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Varsoviabis Vasari |
Öffnen |
|
, worunter später oft die Wassersucht verstanden wird, fesselt. Seine Allmacht und Allwissenheit wird in den Liedern des Rig- und Atharvavēda in einigen der schönsten Hymnen gepriesen. Später ist V. Gott der Gewässer, mit denen er auch in ältester Zeit
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Windhosebis Windisch-Grätz (Alfred, Fürst zu) |
Öffnen |
|
rauh und nur an den Ohrlappen, dem Nasenrücken, der Vorderseite der Vorderläufe und an den Hinterläufen von der Ferse an kurz ist. Über den italienischen W. s. Windspiel.
Windig oder Windenschwärmer (Sphinx s. Deilephila convolvuli L.), der nach dem
|
||
| 0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0140,
von Karenzzeitbis Kariben |
Öffnen |
|
. Wartezeit.
Karer, Bewohner von Karien (s. d.).
Karessieren (frz.), schmeicheln, liebkosen.
Karēte, soviel wie Karrete, s. Carreta.
Karette, s. Karettschildkröte.
Karettschildkröte (Caretschildkröte, Chelone imbricata L.), Karette, die bis 1 m lange
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Zemunbis Zendavesta |
Öffnen |
|
Romburgh vollzog (vgl. dessen Schrift L’eau du puits Z. à la Mecque, im «Recueil des travaux chimiques des Pays-Bas», Leid. 1886).
Zenāna, Senana (pers.), in Indien die von den Frauen bewohnte Abteilung des Wohnhauses.
Zenareīden (vom grch. Zeus
|
||
| 0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Platen-Hallermundbis Platin |
Öffnen |
|
, in der die Kunst der dichterischen Form ganz zu zerfallen drohte, durch Wort und That auf sie hingewiesen und selbst in dieser Beziehung Vollendetes geleistet zu haben, namentlich in den aus seinen letzten Lebensjahren stammenden Oden und Hymnen. Seine
|
||
| 0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Monthbis Monti |
Öffnen |
|
veranstaltet. Seitdem veröffentlichte er noch einige geistliche Lieder: «Original hymns, for public, private and social devotion» (Lond. 1853). M. starb 30. April 1854 zu Sheffield. Die Dichtungen M.s zeichnen sich aus durch reine Moral, Religiosität
|
||
| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Comusbis Concepcion (Provinz und Stadt in Chile) |
Öffnen |
|
Gregorianischen Gesangs eingeteilt sind. Der C. begreift nicht nur alles, was der Gesamtchor vorzutragen hat, d. h. Hymnen, Psalmen, Responsorien, Halleluja, Sequenzen u. s. w. in sich, sondern auch die in ausgeführter Melodie gehaltenen Sätze des
|
||