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Ihre Suche nach Kunstgeschichte hat nach 0 Millisekunden 455 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0805, Kunstgeschichte Öffnen
803 Kunstgeschichte fern. Erst nach und nach, mit dem Wachsen des Individualismus in der Kunst und mit dem Stu- dium der Antike begann die K. sich zu entwickeln. Zunächst ist sie Erklärung der alten Kunstschriftsteller, namentlich des
62% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0804, von Kunstdünger bis Kunstgeschichte Öffnen
802 Kunstdünger - Kunstgeschichte Naturbutter und die Landwirte. Zu dem Zweck, daß die K. auch wirklich als solche verkauft werde, sind denn auch in niehrern Staaten gesetzliche Be- stimmungen über die Herstellung und den Verkauf derselben
50% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0581, Tempel (kunstgeschichtlich) Öffnen
581 Tempel (kunstgeschichtlich). gesehen wurde. Vgl. Kriegk, Das thessalische T. (Leipz. 1835). Tempel (v. lat. templum), bei den Völkern des Altertums ein der Gottheit geweihter Bezirk, dann das auf demselben stehende Gebäude, zur Aufnahme
37% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0306, von Kunstausdruck bis Kunstgeschichte Öffnen
306 Kunstausdruck - Kunstgeschichte. die zu Dresden 1705 als Malerschule gestiftet und 1764 auf Bildhauer, Architekten und Kupferstecher erweitert. Die Kunstakademie zu Kassel wurde 1774 von Landgraf Friedrich II. gestiftet und 1879 neu
37% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0472, Italienische Litteratur (Litteratur- und Kunstgeschichte) Öffnen
456 Italienische Litteratur (Litteratur- und Kunstgeschichte). Giovanni Mesticas Chrestomathie (»Manuele della letteratura italiana nel secolo XIX«, 1883-87) ein wertvolles Mittel zur Einführung in die i. L. der neuesten Zeit. Für die älteste
37% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0501, Italienische Litteratur (Belletristik, Litteratur- u. Kunstgeschichte) Öffnen
487 Italienische Litteratur (Belletristik, Litteratur- u. Kunstgeschichte) denen aber auch ein deutscher Gelehrter eine bedeutende Rolle spielt, der nach Abessinien gegangen war, um eine alte Handschrift zu suchen und sie auch findet. Sonst
31% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0353, Französische Litteratur (seit 1881: Tagespolitik, Kunstgeschichte, Reisebilder etc.) Öffnen
349 Französische Litteratur (seit 1884: Tagespolitik, Kunstgeschichte, Reisebilder etc.) zeitig veröffentlicht Pallain, der sich schon durch die Herausgabe des Briefwechsels des Fürsten Talleyrand und Ludwigs XVIII. ein Verdienst erworben hat, "La
22% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0029, Abendmahl Öffnen
der wichtigsten Objekte der christlichen Kunstgeschichte geworden. Erst reihte man seine Darstellung einfach in die Cyklen der Heils- und Passionsgeschichte ein; dann, nachdem das Sakrament in der höchsten
22% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0232, Deutsche Litteratur (seit 1885: Geschichte und Biographie) Öffnen
-, der Kunstgeschichte , der Geschichte und Biographie herrschte zwar auch in der vorliegenden Periode der Trieb zur Einzelforschung, zur genauen urkundlich nicht bloß belegten, sondern in den Urkunden selbst vorgeführten Wahrheit entschieden vor und schränkte
0% Emmer → Hauptstück → Prolog: Seite 0001, Öffnen
I ^[Seitenzahl nicht im Original] Illustrierte Kunstgeschichte von Johannes Emmer Mit 720 Textbildern, 19 Vollbildern und 8 Tafeln in Kunstdruck Berlin Deutsche Volksbibliothek A.-G.
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0313, Kunstwissenschaft (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
Kunstverständnisses verdient; indessen behandelten sie die kunstgeschichtlichen Stoffe noch vom Standpunkt eines schöngeistigen Dilettantismus. Murr trug in seinem "Journal für Kunstgeschichte" nur Material zusammen, welches sich auf die deutsche Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0415, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
bleibt, so lassen sich auch die kunstgeschichtlichen Zeiträume von einander nicht scharf abgrenzen, am wenigsten vielleicht jener, für welchen die Bezeichnung "Renaissance" gilt. In Italien reichen die Anfänge bis ins 13. Jahrhundert zurück, während
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0280, von Kugelhaube bis Kuh Öffnen
mit Kunststudien, besuchte, nach Berlin zurückgekehrt, die Bauakademie daselbst und wandte sich schließlich ganz dem Studium der Kunstgeschichte zu. Er wurde 1833 Professor der Kunstgeschichte an der Akademie der Künste und Dozent an der Universität
0% Emmer → Hauptstück → Schlußwort: Seite 0784, Schlußwort Öffnen
bestimmt ist, welche keinerlei Vorkenntnisse in der Kunstgeschichte besitzen. Es war daher eine einfach schlichte, gemeinverständliche Darstellung geboten, welche ohne überschwängliche und geistreiche Redensarten das Sachliche klar und deutlich hervorhebt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0102, Italienische Litteratur (Gegenwart; Litteraturgeschichte) Öffnen
ausschließlich auf die Geschichte Italiens beschränkt; Cantùs "Storia universale", neuerdings Broglios Werk "Il regno di Federigo II. di Prussia" u. a. sind vereinzelte Ausnahmen. Auch auf dem Gebiet der allgemeinen Litteratur- und Kunstgeschichte tritt diese
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0314, Kunstwissenschaft (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
Leitung die "Quellenschriften für Kunstgeschichte", an welchen Thausing, Ilg, A. v. Wurzbach u. a. mitwirkten, herausgegeben, und in den "Mitteilungen der k. k. Zentralkommission zur Erhaltung und Erforschung der Kunstdenkmäler" hatte man ein
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0949, von Lübke bis Lublin Öffnen
von 1586. Lübke, Wilhelm, Kunsthistoriker, geb. 17. Jan. 1826 zu Dortmund, studierte in Bonn und Berlin Philologie, widmete sich jedoch später der Kunstgeschichte, ward 1857 Lehrer der Architekturgeschichte an der Bauakademie zu Berlin, 1861 Professor
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0654, von Schultze bis Schultzes Pulver Öffnen
schlesische Kunstgeschichte; "Kunst und Kunstgeschichte" (Leipz. u. Prag 1884, 2 Tle.; 2. erweiterte Aufl. u. d. T.: "Einführung in das Studium der neuern Kunstgeschichte", 1887); Abhandlungen über Tuotilo von St. Gallen, den heil. Bernward und die deutschen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0190, von Springe bis Springer Öffnen
, widmete sich auf der Universität daselbst sowie in München und Berlin den Studien der Philosophie und der Kunst, ging, nachdem er 1846 kurze Zeit die Stelle eines Lehrers der Kunstgeschichte an der Prager Akademie bekleidet, auf ein Jahr nach Italien
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0746, von Wordsworth bis Woermann Öffnen
. 4. Juli 1844 zu Hamburg, studierte in Heidelberg, Berlin, Göttingen und Kiel hauptsächlich Jurisprudenz, hörte aber auch Vorlesungen über Archäologie, Kunstgeschichte und Ästhetik und ließ sich 1867 als Advokat in Hamburg nieder. Eine Reise
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0811, von Russische Litteratur bis Russisches Reich Öffnen
die dramatische Produktion sehr schwach bestellt. Litteratur- und Kunstgeschichte. Die litterarhistorische Forschung ist in Rußland im letzten Jahrzehnt an Umfang und Bedeutung beträchtlich gewachsen und hat eine Reihe bemerkenswerter Beiträge aufzuweisen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0204, von Springe bis Springfield Öffnen
geleitete Zeitung "Union" nach achtwöchigem Bestehen auf Befehl Schwarzenbergs unterdrückt, weil sie die Olmützer Konferenzen im preuß. Sinne beurteilte. Im Herbst 1852 ging S. nach Bonn, wo er sich an der Universität für neuere Kunstgeschichte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0381, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
einer selbständigen kunstgeschichtlichen Bedeutung sich erhoben, obwohl natürlich ein weitreichender Einfluß ausgeschlossen blieb, da jener der vorgenannten Hauptstätten und dann Roms doch zu mächtig war. Ihr Wert liegt eben in der persönlichen Eigenart
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0725, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
vom Herkömmlichen ist ein anerkennenswertes Verdienst Alloris, dessen Werke denn auch nicht nur einen kunstgeschichtlichen Wert besitzen, sondern auch durch ihren feinen Reiz ansprechen (Fig. 678). Ausschließlich auf das Anmutige gerichtet erscheinen
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0775, Erläuterungen Öffnen
. Stil, der Zeit nach gliedert sich fast jeder derselben wieder in besondere Stilgattungen. Je nach der Vorherrschaft einer solchen Stilgattung pflegt man auch die verschiedenen Zeitabschnitte der Kunstgeschichte zu bezeichnen. Weder diese Zeiteinteilung
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0834, von Wolsk bis Woltmann Öffnen
folgenden, geb. 18. Mai 1841 zu Charlottenburg, studierte in Berlin und München, wirkte im Sommer 1867 an der Universität in Berlin als Privatdocent und folgte 1868 einem Rufe als ord. Professor der Kunstgeschichte an das Polytechnikum in Karlsruhe
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0359, von Vischering bis Visconti (Adelsfamilie) Öffnen
der Kunstgeschichte in Breslau, 1885 ord. Professor in Aachen, seit 1893 Professor der Kunstgeschichte an der Universität Göttingen, schrieb «Über das optische Formgefühl» (Lpz. 1872), «Luca Signorelli und die ital. Renaissance» (ebd. 1875), «Kunstgeschichte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0460, von Kaninefaten bis Kannegießer Öffnen
, Pottaschesiederei und (1880) 2802 Einw. Kanitz, Philipp Felix, Kunsthistoriker und Ethnograph, geb. 2. Aug. 1829 zu Budapest, studierte seit 1846 in Wien Kunstgeschichte und bereiste zu diesem Zweck Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien. Ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0067, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
. und dann die Römer vermochten. In dem Mangel von ausreichenden Zeugnissen für die phönikische Kunstübung sehe ich eine empfindliche Beeinträchtigung der Kunstgeschichte. Es ist ja immerhin möglich, daß die eigen-phönikische Kunst von geringem Werte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0145, Die hellenische Kunst Öffnen
. B. beim Diadumenos. Da das lebensgroße Bronzebild eines der wenigen griechischen Urwerke ist, erscheint es für die Kunstgeschichte von größter Wichtigkeit. Die Haltung ist ganz ungezwungen. In der rechten Hand hielt er vielleicht die Opferschale
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0187, Die hellenische Kunst Öffnen
eingeschnitten heißen sie Intaglios, die erhaben geschnittenen Steine Cameen). Die Münzen sind für die Kunstgeschichte auch insofern wichtig, als sie vielfach berühmte Meisterwerke der Bildnerei und Baukunst wiedergeben, da bei den Griechen ^[Abb.: Fig. 197
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0345, Germanische Kunst Öffnen
beginnt bereits das Verhältnis der darstellenden Künste zur Baukunst sich zu ändern. Wohl sind es nur leise, fast unmerkliche Anfänge jener Lockerung der Abhängigkeit, die bisher die Entwicklung der ersteren bestimmte. Die Kunstgeschichte zeigt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0404, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
in der Kunstgeschichte zu sichern, noch mehr Anrecht darauf giebt ihnen aber die Thatsache, daß sie die Malerei auf den richtigen Weg zur Natur leiteten und sie aus der Abhängigkeit von der Bildnerei befreiten, von welcher die Tafelmaler des 14
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0411, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
. Jahrhundert die Malerei nirgends zu einer selbständigen Entwicklung. Weder in Frankreich noch in England und Spanien findet sich ein Meister von besonderer Eigenart, welcher eine weiter reichende kunstgeschichtliche Bedeutung beanspruchen konnte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0439, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
431 Die Zeit der "Renaissance". wahre Musterkarte der Verzierungskunst dieser Zeit. Diese Ueberladung gab der Certosa hauptsächlich ihre Berühmtheit, doch liegt ihr kunstgeschichtlicher Wert, welcher durch den Ueberreichtum an Schmuck eher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0550, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
diese Seite des Rein-Malerischen bis zur äußersten Grenze ausbildete, brachte er der Farbenkunst auch eine neue Offenbarung und sicherte sich damit eine maßgebende Stellung in der Kunstgeschichte. Er gehört zu jenen, die eigentlich ihrer Zeit voraus
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0443, Förster Öffnen
) Friedrich Christoph, Dichter und historischer Schriftsteller, geb. 24. Sept. 1791 zu Münchengosserstädt bei Kamburg a. S., studierte 1809-11 in Jena Theologie, widmete sich jedoch sodann als Hauslehrer zu Dresden archäologischen und kunstgeschichtlichen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0491, von Heterostylie bis Hettner Öffnen
) und "Die neapolitanischen Malerschulen" (in Schweglers "Jahrbüchern"). H. habilitierte sich darauf in Heidelberg als Privatdozent der Ästhetik und Kunstgeschichte, verheiratete sich mit der Tochter des Freiherrn v. Stockmar (s. d.) und entwickelte fortan eine rege
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0743, von Kinkhorn bis Kino Öffnen
redigierte. Nach dem Tod seiner ersten Gemahlin zum zweitenmal vermählt, schien sich der Dichter ganz in England eingelebt zu haben, als er im April 1866 einen Ruf nach Zürich als Professor der Archäologie und Kunstgeschichte am eidgenössischen Polytechnikum
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0315, von Kunstwolle bis Kuntze Öffnen
315 Kunstwolle - Kuntze. den Boden für eine wissenschaftliche Behandlung der niederländischen Kunstgeschichte bereiteten, deren Resultate in mehreren Fachzeitschriften niedergelegt wurden. In Frankreich reicht die Geschichte der K. in das 17
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0497, Lange Öffnen
in Südseeland, bezog 1858 die Kopenhagener Universität, begleitete einige Jahre später einen reichen Herrn auf einer Reise nach Italien und wandte sich dann ausschließlich der Kunstgeschichte zu. Er wurde 1870 an die Akademie, 1871 an die Universität zu
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0620, von Réaumurs Legierung bis Rebhuhn Öffnen
und zugleich Assistent am Münzkabinett zu München, 1869 Professor für Kunstgeschichte und Ästhetik am Polytechnikum und 1875 Zentral-Gemäldegaleriedirektor. Von seinen Schriften sind zu nennen: "Die Ruinen Roms und der Campagna" (Leipz. 1863, 2. Aufl. 1877
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0820, von Riedenburg bis Rieger Öffnen
in Neustrelitz, bezog 1843 die Berliner Akademie, wo er sich an W. Schirmer anschloß, und zeichnete 1848 die architektonischen Illustrationen zu Kuglers Kunstgeschichte. Die Eindrücke seiner ersten Studienreise nach Rügen wirkten nachhaltig auf ihn
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0983, von Roßmann bis Roßtrappen Öffnen
wandte er sich vorzugsweise kunstgeschichtlichen Studien zu und bearbeitete für die Meininger Hofbühne: "Orest, Tragödie des Äschylos" (Stuttg. 1867). Den Winter 1868/69 verlebte er mit seinem Zögling in Neapel, auf Sizilien und in Rom
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0191, von Springerle bis Springschwänze Öffnen
191 Springerle - Springschwänze. (Prag 1852-57); "Handbuch der Kunstgeschichte" (Stuttg. 1855); "Geschichte der bildenden Künste im 19. Jahrhundert" (Leipz. 1858); "Bilder aus der neuern Kunstgeschichte" (Bonn 1867; 2. Aufl., das. 1887, 2 Bde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0329, von Flaubert bis Floerke Öffnen
und Kunstschriftsteller, geb. 4. Aug. 1846 zu Rostock, vertauschte die in Jena begonnenen Rechtsstudien mit dem Studium der Kunstgeschichte, dem er in Berlin und München oblag. Der Studienzeit folgte eine mehrjährige Reisc! nach Italien und die Teilnahme am deutsch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0735, von Eggenfelden bis Eggert Öffnen
!'6C(1U6" (Par. 1890). - Vgl. Bailly, Kotics 3ur 1^. ^. (Par. 1886). Gggers, Friedr., Kunsthistoriker, geb. 27. Nov. 1819 zu Nostock, studierte 1841-48 an verschiedenen Universitäten besonders Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0996, von Förster (Forstwesen) bis Förster (Ernst) Öffnen
- gartens, später an jenen des neuen Königsbaues beteiligt. Später wandte er sich kunstgeschichtlichen Forschungen zu, die durch wiederholte Reisen nach Italien, sowie später auch durch Frankreich, Eng- land, Belgien, Deutschland gefördert wurden
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0378, von Hottentottenfeigen bis Houdanhuhn Öffnen
. März 1660 zu Dordrecht, gest. 14. Okt. 1719 zu Amsterdam, beschäftigte sich besonders mit Porträtmalerei, stach aber auch mehreres in Kupfer. Am bekanntesten wurde er durch sein kunstgeschichtliches Werk «Groote schouburgh
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0853, von Janitscharenmusik bis Jankau Öffnen
, Kunsthistoriker, geb. 30. Okt. 1846 zu Troppau, studierte in Graz besonders Geschichte und Philosophie (Ästhetik), widmete sich darauf 1873–77 in Italien kunstgeschichtlichen Studien und habilitierte sich 1878 an der Universität zu Wien
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0786, von Kugelassel bis Kugler Öffnen
). Kugler, Franz, Kunsthistoriker, Geschichtschrei- ber und Dichter, geb. 19. Jan. 1808 zu Stettin, studierte seit 1826 in Berlin und Heidelberg Philo- logie, namentlich aber Kunstgeschichte, besuchte dann die Berliner Bauakademie und widmete sich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0660, von Realstatuten bis Reber Öffnen
außerord., 1869 ord. Professor der Kunstgeschichte und Ästhetik am Polytechnikum zu München; 1875 übernahm er außerdem die Central-Galeriedirektion. Er schrieb: «Die Ruinen Roms und der Campagna» (Lpz. 1863; 2. Aufl. 1879), «Geschichte der Baukunst
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0535, von Schmarotzerwespen bis Schmätzer Öffnen
1881 an der Universität zu Göttingen. 1882 wurde er daselbst, 1885 in Bres- lau außerord. Professor der Kunstgeschichte; 1892 nach Florenz übergesiedelt, wurde er Okt. 1893 als ord. Professor nach Leipzig berufen. Er veröffent- lichte: "Raffael
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1052, Gesamtverzeichnis der Beilagen zu Band I-XVII Öffnen
, Meteorologie 9. Astronomie 10. Technologie 11. Hüttenwesen 12. Kriegs- und Seewesen 13. Land- u. Hauswirtschaft 14. Kunstgeschichte 15. Kunstgewerbe 16. Kulturgeschichte 17. Atlas d. Erdbeschreibung 18. Geschichtskarten 19
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0173, Bildende Künste: Allgemeines. Antike. Baukunst Öffnen
Atelier Beiwerk Bildende Künste, s. Kunst Engonaden Gemäldegallerie, s. Kunstsammlungen Germanisches Museum Ikon Ikonographie, s. Ikonologie Ikonologie (Kunst, s. bei "Philosophie") Kunstakademien Kunstausstellungen Kunstgeschichte, s
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0185, von Fontenay bis Förster Öffnen
die sehr geschätzten »Beiträge zur neuern Kunstgeschichte« (Leipz. 1835), für die er von der Universität Tübingen das Ehrendiplom eines Doktors der Philosophie erhielt. 1833 nahm er auch für eine Zeitlang die Kunstübung wieder auf, beteiligte sich an
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0186, von Försterling bis Fraccaroli Öffnen
Bde.); das Prachtwerk »Denkmale deutscher Baukunst, Bildnerei und Malerei«, mit 600 Tafeln (das. 1853-69, 12 Bde.); »Leben und Werke des Fra Angelico da Fiesole« (Regensb. 1859), mit Zeichnungen von seiner Hand; »Vorschule der Kunstgeschichte« (Leipz
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0408, von Osborne bis Osterwald Öffnen
nach Göttingen zurück, habilitierte sich als Docent für Kunstgeschichte, wurde 1831 außerordentlicher, 1842 ordentlicher Professor, gab von 1832 an mit K. O. Mül ler die »Denkmäler der alten Kunst« heraus und ging, um sich der Historienmalerei zu
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0446, von Riedmüller bis Rieser Öffnen
) anschloß. Durch die von ihm 1848 gezeichneten architektonischen Illustrationen zu Kuglers »Kunstgeschichte« wurde er in den Stand gesetzt, eine Studienreise nach Rügen zu machen, deren Eindrücke bei ihm lange vorherrschend blieben. Schon damals äußerte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0461, von Rydberg bis Sagstätter Öffnen
: Hermann, vgl. Sagstätter 2) , Historienmaler, geb. 1811 zu München, wo er noch jetzt lebt und wirkt. Seine Zeichnungen und Gemälde sind allegorische oder auch antiquarische, beziehentlich kunstgeschichtliche Darstellungen. Eine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0512, von Steinle bis Stevens Öffnen
. Von 1857 an malte er in Gemeinschaft mit seinen Schülern Fresken in der Ägidikirche zu Münster, 1860-63 die Fresken des Treppenhauses im Kölner Museum (enthaltend die Kultur- und Kunstgeschichte Kölns), 1865 und 1866 die Chornischen der Marienkirche
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0578, von Zettler bis Ziem Öffnen
und in seiner Vaterstadt, studierte aber bei seiner großen Neigung für die bildenden Künste kunstgeschichtliche Werke und trat dann in die Mayersche Kunstanstalt für kirchliche Arbeiten. Bald übernahm er die Leitung derselben und brachte sie zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0758, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
weiß, so daß seine Arbeiten als beredte Zeugnisse für die Anpassungsfähigkeit der damaligen Deutschen gelten können. Ein besonderes Verdienst erwarb sich Sandrart noch als Verfasser des kunstgeschichtlichen Werkes "Teutsche Akademie der edlen Bau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0766, Das 19. Jahrhundert Öffnen
Künstlern, welche die Anlehnung an Vorbilder, sei es nun solche der Antike oder des Mittelalters, für überflüssig erachteten und anstatt aus künstlerischen, richtiger gesagt: aus kunstgeschichtlichen Ueberlieferungen, aus der Natur und dem Leben selbst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0192, von Agina, Golf von bis Agio Öffnen
, bereiste England, die Niederlande und Deutschland und hielt sich seit 1778 meist in Italien auf. Er ist Herausgeber eines kunstgeschichtlichen Werks, in welchem er, angeregt durch Winckelmanns Vorgang, die Kunstwerke, besonders die des Mittelalters
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0192, von Ayuso bis Azeglio Öffnen
flüchten und machte dort kunstgeschichtliche Studien, bis er 1833 nach Piemont zurückgerufen ward, wo ihn König Karl Albert zum Direktor der Pinakothek zu Turin ernannte. An den liberalen Reformen in Piemont (1847) nahm er lebhaften Anteil, wurde
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0647, von Burda bis Burdett Öffnen
"Handbuchs der Kunstgeschichte" (Stuttg. 1848) mit eignen Zusätzen besorgte. In die Heimat zurückgekehrt, wurde B. in der Folge zum Professor der Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität zu Basel ernannt, dann bei der Gründung des
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0015, von Dnjestr bis Dobbertin Öffnen
, Jena, Berlin und Heidelberg und wirkte dann eine Reihe von Jahren pädagogisch und litterarisch in Petersburg, wo er 1866 die "St. Petersburger Wochenschrift" herausgab. Seit 1869 widmete sich D. ganz der Kunstgeschichte, machte Studienreisen in Rußland
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0490, von Eiszeit bis Eiter Öffnen
Diluvium und Gletscher. Eiszeit, s. v. w. Steinzeit (s. d.). Eitelberger von Edelberg, Rudolf, Kunstgelehrter, geb. 14. April 1817 zu Olmütz, studierte daselbst und in Wien, wurde 1847 Dozent für Kunstgeschichte an der Wiener Universität, an welcher
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0744, Grimm Öffnen
Jurisprudenz, wandte sich dann mehr philologischen und historischen Arbeiten zu und ließ sich in Berlin nieder, wo er 1872 zum Professor der Kunstgeschichte an der Universität und 1884 zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde. Als Schriftsteller
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0880, von Gryphosis bis Gsell Fels Öffnen
und Philologie und widmete sich dann in Berlin unter Hotho und Kugler der Kunstgeschichte. Nach einer Fußreise durch ganz Italien trieb er 1845-1848 in Paris naturwissenschaftliche und medizinische Studien, wirkte dann als Staatsarchivar vier Jahre
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0361, von Hellenisten bis Hellgatt Öffnen
Kaufmannsstand, später aber dem Studium der Kunstgeschichte. Nachdem er mehrere große Reisen gemacht, lebte er als Privatgelehrter zu Bamberg, wo er 4. Juni 1849 starb. H. war im Besitz einer bedeutenden Kupferstichsammlung und einer schönen Sammlung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0312, Kunstwissenschaft (Zweige, Hilfswissenschaften) Öffnen
, ihre Stellung im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Kultur und ihre Wichtigkeit und Wirksamkeit im innern Entwickelungsgang der Kunst und der Menschheit einer Prüfung zu unterziehen. Diese zweite kunstwissenschaftliche Aufgabe fällt der Kunstgeschichte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0611, von Ravensberg bis Ravenstein Öffnen
Basilika mit Fresken und Sarkophag des Stifters. Außer 14 andern, meist ebenfalls sehr alten und kunstgeschichtlich interessanten Kirchen enthält R. an sonstigen bemerkenswerten Gebäuden: den Palast des Erzbischofs, mit merkwürdiger, aus dem 5. Jahrh
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0724, von Remy bis Renan Öffnen
., Mehrzahl Renes), Niere; R. mobilis, Wanderniere; renal, die Nieren betreffend. Renaissance (franz., spr. rönäßangs, "Wiedergeburt"), in der Kunstgeschichte Bezeichnung der seit dem Anfang des 15. Jahrh. aufgekommenen Kunstrichtung, welche
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0755, von Reuer bis Réunion Öffnen
der Sammlung "Rheinlands Sagen, Geschichten und Legenden" (Köln 1837, 2. Aufl. 1844), meist auf die Geschichte, Kunstgeschichte und Landeskunde Italiens. Hervorzuheben sind davon: "Römische Briefe von einem Florentiner" (Leipz. 1840-44, 4 Bde
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0896, von Rollgerste bis Roloff Öffnen
); "Gedichte", Auswahl (2. Aufl., Leipz. 1866); "Offenbarungen", Ghasele (2. Aufl., Wien 1870); "Erzählende Dichtungen" (Leipz. 1872). Zuletzt veröffentlichte er die kunstgeschichtliche Schrift "Die drei Meister der Gemmoglyptik: Antonio, Giovanni
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1014, von Ungelt bis Unger Öffnen
) war die Veranlassung, daß er seine Lehrthätigkeit aufgeben mußte. Erst 1858 begann er wieder Vorlesungen und zwar über Kunstgeschichte in der philosophischen Fakultät, was 1862 seine Ernennung zum außerordentlichen Professor und Direktor der akademischen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0014, von Urkundspersonen bis Urnen Öffnen
Kunstgeschichte. Wir heben hierzu hervor: »Beschreibung Roms« (mit E. Platner, Stuttg. 1845; Auszug aus Platners »Beschreibung der Stadt Rom«); »Römische Topographie in Leipzig« (Stuttg. 1845 und Bonn 1845, gegen Becker); »Codex urbis Romae topographicus
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0229, von Vischering bis Visconti Öffnen
) und anonym die beißenden »Epigramme aus Baden-Baden« (Stuttg. 1867). Auch verschiedene, zum Teil sehr populär gewordene satirische Gedichte werden als sein Werk bezeichnet. - Sein Sohn Robert, geb. 22. Febr. 1847, Professor der Kunstgeschichten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0290, von Vosmaer bis Voß Öffnen
mit einer Studie »Über das Schöne und die Kunst« begonnen hatte. Später widmete er sich besonders der Spezialforschung in der niederländischen Kunstgeschichte. Seine Hauptwerke sind: »Rembrandt Harmensz van Ryn, ses précurseurs et ses années
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0662, Wind (Richtung, Stärke, Geschwindigkeit) Öffnen
, eine Marmorstatue von demselben in der Vorhalle des Museums zu Berlin errichtet worden. 1823 wurde ihm auch ein Marmordenkmal im städtischen Museum zu Triest gesetzt. Durch die »Kunstgeschichte« und die »Monumenti« wurde W. der eigentliche Schöpfer
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0743, von Woltschansk bis Wolzogen Öffnen
1868 wirkte W. als Privatdozent an der Berliner Universität, ging dann als ordentlicher Professor der Kunstgeschichte an das Polytechnikum in Karlsruhe, Ostern 1874 an die Universität Prag und im Herbst 1878 nach Straßburg. Er starb 6. Febr. 1880
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0445, von Hort bis Hoyer Öffnen
und Kunstgeschichte in Prag und München, verlebte längere Zeit in Italien, namentlich in Rom, und ist gegenwärtig Professor der Musikgeschichte am Konservatorium der Musik und an der Universität zu Prag. Er schrieb: »Richard Wagner <, biographische Studie (1871
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0506, von Ambraessenz, Ambrain, Ambraöl bis Ambrosianische Liturgie Öffnen
Staatsanwalt in Preßangelegenheiten ernannt, 1850 Staatsanwalt beim Prager Landesgericht, bald darauf auch Direktorialmitglied des dortigen Konservatoriums, wirkte seit 1870 als Professor der Musik und der Kunstgeschichte an der Universität und wurde 1872
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0832, Archäologisches Institut Öffnen
830 Archäologisches Institut kunstgeschichtlichen Forschung wieder bedeutende Aufgaben gestellt; eine lebendigere Anschauung wurde gewonnen, und die Periodisierung der griech. Kunstgeschichte baut sich auf neuen Grundlagen auf. Größere
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0622, von Bruni bis Brunn Öffnen
; 2. Aufl., ebd. 1888-89), "I rilievi delle urne etrusche" (Bd. 1, Rom 1870) und die "Griech. Kunstgeschichte" (Buch 1, Münch. 1893). Sonst sind zu nennen: "Die Philostratischen Gemälde gegen Friederichs verteidigt" (Lpz. 1861), "Die Kunst bei Homer
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0750, von Burckhardt (Jak.) bis Burda Öffnen
- und Kunsthistoriker, geb. 25. Mai 1818 zu Basel, studierte 1837-39 daselbst Theologie und Geschichte, setzte diese Studien 1839-43 in Berlin fort und wurde dann zum Professor für Kultur- und Kunstgeschichte an der Universität zu Basel ernannt. Nachdem er später
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0634, von Durnford bis Dürrenberg Öffnen
Friedrich D., geb. 21. Jan. 1828 in Leipzig. Teilhaber seit 1879 ist sein Sohn vr. Ml. Alphons Emil Friedrich D., geb. 15. Aug. 1855, Verfasser von "A. F. Oeser. Ein Veitrag zur Kunstgeschichte des 18. Jahrh." (Lpz. 1879). Der Verlag umfaßt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0524, von Ilezk bis Ilgen (Heinrich Rüdiger von) Öffnen
) 7692 E., hat einen Hafen, schöne Umgebung und ist beliebter Seebadeort. Ilg, Albert, Kunstschriftsteller, geb. 11. Okt.. 1847 zu Wien, studierte zuerst Germanistik, dann Kunstgeschichte daselbst, war hierauf Hilfsarbeiter, fpäter Kustos
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0959, von Jordan (Henri) bis Jordan (Sylvester) Öffnen
der polit. Geschichte und wendete sich später dem der Kunstgeschichte zu. 1872 zum Direktor des Museums zu Leipzig berufen, habilitierte er sich gleichzeitig an der dortigen Universität für das Fach der neuern Kunstgeschichte, siedelte jedoch 1874 nach
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0079, von Lemcke bis Lemme Öffnen
. Professor ernannt, wandte er sich 1871 wieder nach München, von wo er im Frühjahr 1873 als Professor der Ästhetik und allgemeinen Kunstgeschichte an die Akademie der bildenden Künste in Amsterdam ging; in gleicher Eigenschaft wurde er 1876 an die Technische
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0329, von Lubéron bis Lubliner Öffnen
.^unst inWestfalen" (Lpz.1853), "Geschichte der Arcki- tcktur" (2 Bde., ebd. 1855; 6. Aufl. 1884), "Grundriß der Kunstgeschichte" (Stuttg. 1860; 11. Aufl. 1892", "Über alte Öfen in der Schweiz" (2. Aufl., Zür. 1865", "Über die alten Glasgemälde
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0403, von Lützow bis Lützschena Öffnen
der Kunstgeschichte in München, begann 1863 in Wien die Herausgabe der "Recensionen und Mitteilungen über bildende Kunst" und wurde 1864 Docent der Kunstgeschichte an der k. k. Akademie der bildenden Künste daselbst, 1866 daneben auch Bi- bliothekar
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0342, Niederländische Kunst Öffnen
, Dillens u. a. auch Werke strengern Stils geschaffen. – Vgl. R. Graul, Beiträge zur Geschichte der dekorativen Skulptur in den Niederlanden während der ersten Hälfte des 16. Jahrh. (in den «Beiträgen zur Kunstgeschichte», Neue Folge, Nr. 10, Lpz. 1889). III
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0581, von Olmeca bis Olmütz Öffnen
wie eine frisch gefirnißte. Die Kunstgeschichte nennt Jan van Eyck (s. d.) als Erfinder der Ö. Dies ist indes nur so zu verstehen, daß es ihm gelang, diese für größere Aufgaben verwendbar zu machen. In der Miniaturmalerei und insbesondere zu
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0651, von Ormulum bis Ornamentstiche Öffnen
(Flach-, Halbhoch-, Hochrelief) gebildet sein. In seiner wechselnden Art der Zeichnung be- gleitet das O. die ganze Kunstgeschichte. Am ein- fachsten ist es auf Gegenständen aus der Zeit künst- lerischer Entwicklung, wie noch heute bei
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0970, von Paulus (Eduard) bis Pausanias (Feldherr) Öffnen
. Landeskunde, Kunstgeschichte und Ar- chäologie thätig ist, veröffentlichte u.a.: "Die Bau- werke der Renaissance in Toscana" (mit A. Gnauth und E. von Förster, 1866 fg.), zwei größere illustrierte Werke "Die Cistercienserabtei Maulbronn" (1879
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0165, von Pisagua bis Pisano (Niccolò) Öffnen
wenden. Pifäno, Leonardo, ital. Mathematiker, s. Fibo- nacci. ^ Pifano, Niccolö, ital. Bildhauer und Bau- meister, geb. um 1206, lebte und wirkte meist in seiner Vaterstadt Pisa und starb daselbst 1278. Für die ital. Kunstgeschichte beginnt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0939, Rom (das moderne) Öffnen
(s. d.) seit 1888; das Institut für österr. Geschichtsforschung (1883); die École française (für Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte, seit 1873) und die Académie nationale de France (für bildende Künste, seit 1666); die Spanische Kunstakademie