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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0481,
von Unknownbis Unknown |
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. Prachtvoll sind die verschiedenen Farnwedel. Rings um diese her bringt man abwechselnd Blumen und Blätter und am Rand kleine Blümchen und feines Moos.
Hat man keine Jardinière, so läßt sich jedes beliebige Gefäß, eine Schüssel, z. B. als Blumenschale
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Blumenmalereibis Blumensprache |
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Wäldern" neugedruckte Schrift von der "Bedeutung der Blumen" beweist. Die B. der Orientalen ist indes von der unsrigen wesentlich verschieden, indem sich dieselbe fast ausschließlich auf die bei ihnen gewöhnlich sehr charakteristischen Namen der Blumen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0153,
von Blumen-Brueghelbis Blumenkohl |
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151
Blumen-Brueghel - Blumenkohl
Grün, z. B. durch Anblasen blauer Blumen mit Cigarrendampf, der stets Ammoniak enthält; manche Metallsalze, wie die des Eisenoxyds, Kupferoxyds, gehen intensiv blau gefärbte Verbindungen mit dem B. ein
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0662,
Gefüllte Blumen |
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sich die Füllung
in zwei verschiedenen Formen vollzogen. Bei den
sog. kappenförmigen Blumen stecken in dem Sporn
eines jeden Blumenblattes drei bis vier gleich-
gebildete, während bei den sternförmigen mehrere
Staubfädenkreife in flache
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Blumenpolypenbis Blütenbestäubung |
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. Zeuge (1851); Clasen-Schmid, Künstliche Blumen aus verschiedenem Material herzustellen (Leipz 1886).
Blumenpolypen, früher s. v. w. Moostierchen, jetzt s. v. w. Korallpolypen (Anthozoa).
Blumenthal, 1) Leonhard, Graf von, ward von Kaiser
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Gladii potestasbis Gladstone |
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. floribundus Jacq. mit purpurnen,
weißgefleckten Blumen.
Diese und viele andere zu verschiedenen Zeiten in Europa eingeführte Arten haben durch Kreuzung unzählige Varietäten
hervorgebracht, die für den Blumengarten bedeutsam sind
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Blum.bis Blume (Karl Ludwig) |
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. Blatt (S. 87a.). ^[Spaltenwechsel]
Blume, das eigentümliche Aroma (frz. Bouquet) verschiedener Weine. Am meisten tritt es bei den Rhein-, den feinern Mosel-und Mainweinen, sodann bei Burgunderweinen hervor. Die B. der Weine findet sich teilweise
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Nelkennüssebis Nelson |
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. Die Bart- oder
Studentennelke (Di^ntliuZ d^rdawZ ^.) ist
zwei- oder mehrjährig, bildet Büsche von 39 bis
40 cm Höhe und trägt auf den beblätterten knotigen
Stengeln zahlreiche Blumen in Doldensträußen, die
ein vollkommenes Bouquet bilden
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0140,
Blütenbestäubung (ornithophile Blumen) |
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Beobachtungen von Reisenden, die nicht eigentlich Botaniker waren. Die besten ältern Beobachtungen sind die von Belt, der in Nicaragua nicht nur verschiedene Vögel beobachtete, welche aus dem unter den Blumen hängenden Kranze von Honigbehältern von Marcgravia
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0677,
von Unknownbis Unknown |
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und dann auch glatt ausschlagen. Letzteres läßt man wiederholen, bevor sie trocken ist. H.
Aandarbeit.
Frische Blumen trocknen. Um frische Blumen zu trocknen, daß sie Form und Farbe behalten, verfähri man wie folgt:
Von einer Kiste mit Schiebedeckel
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Blume (Karl Wilh. Herm. von)bis Blumen |
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148
Blume (Karl Wilh. Herm. von) - Blumen
Blume, Karl Wilh. Herm. von, preuß. General, geb. 10. Mai 1835 zu Potsdam, trat 1852 beim 13. Infanterieregiment in den Militärdienst, wurde 1854 Lieutenant und 1861 Premierlieutenant, 1862 Adjutant der 27
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Mimischer Nervbis Minaret |
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der Bewegung ist das am Grunde der Haupt- und Nebenblattstiele befindliche Gelenk (Fig. 3 Bc). (S. Reizbewegungen.)
Mimōsenrinden, verschiedenen südamerik. Akazienarten entstammend, finden ihres Gerbstoffs halber Verwendung. Hauptimporthafen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Boukettbis Boulay de la Meurthe |
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(Bouquet, franz.), das Aroma der verschiedenen Weine (s. Blume und Wein). S. auch Parfümerie.
Boulainvilliers (spr. bulängwilie), Henri, Graf de, franz. Geschichtschreiber, geb. 11. Okt. 1658 zu St.-Saire (Normandie), wollte sich zuerst dem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Blutendes Brotbis Blütendiagramme |
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unfruchtbar bleiben.
Vgl. Sprengel, Das entdeckte Geheimnis der Natur im Bau und der Befruchtung der Blumen (Berl. 1793); Darwin, Die verschiedenen Einrichtungen, durch welche Orchideen von Insekten befruchtet werden; Derselbe, Die Wirkungen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Blumenspielebis Blumenthal (Leonh., Graf von) |
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, poet. Wettkämpfe in Toulouse, s. Jeux floraux.
Blumensprache, im Orient Selâm (s. d.), nennt man die Kunst, durch natürliche Blumen Gedanken und Empfindungen auszudrücken und einem andern mitzuteilen. Die B., ursprünglich eine bloße Begrüßung
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Frithbis Fritsch (Anton Joh.) |
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und in verschiedenen Nuancen gefärbten
Blumen. Im Oktober gepflanzt, anfangs in einem
gegen Frost gesicherten Raum aufbewahrt und später
in das Wohnzimmer gebracht, bringen sie hier bis
zum Ausgang des Winters ihre Blumen zur Ent-
wicklung
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0442,
von Primerosebis Primogenitur |
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440
Primerose - Primogenitur
lichcn Flecken verzierten Blume ist vertieft, der Kelch ,
aufgeblasen, weißlich, mit eiförmigen zugespitzten !
Zähnen. Die Blüten und Wurzeln derselben waren ^
früher als nervenstärkend und beruhigend
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Cleator Moorbis Clémenceau |
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und Hochöfen.
Clebsch, Rud. Friedr. Alfr., Mathematiker, geb. 14. Jan. 1833 zu Königsberg in Preußen, studierte daselbst Mathematik und Physik, war dann in Berlin als Lehrer an verschiedenen Schulen thätig und habilitierte sich 1858 an
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0059,
von Blutegelbis Blutlaugensalz |
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59
Blutegel - Blutlaugensalz
und Blumen. Gezüchtet werden diese von den Kunstgärtnern,
deren Hauptaufgabe darin besteht, stets
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Saxifragaceenbis Saxo |
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, nierenförmigen, gekerbten Stockblättern und einem mit körnerartigen Knöllchen besetzten Wurzelstocke. Wurzel, Kraut und Blumen wurden früher gegen Steinbeschwerden gebraucht (daher der Name). In den Gärten kultiviert man eine Varietät dieser Art
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Blumenstabbis Blumen- und Früchtemalerei |
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51
Blumenstab - Blumen- und Früchtemalerei.
Liebe (Lychnis chalcedonica), Leiden Sauerklee, Liebe rote oder braune Nelke oder Rosenknospe, Lieblosigkeit Stiefmütterchen, Ruhm Lorbeerzweig, Sieg Palmenzweig, Stärke Eiche, Thränen Rosmarin
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0021,
Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter |
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sogleich verschied. Päan aber legte dem Toten einige Blumen in den Mund, und durch die Berührung mit einer Blume kam der Schäfer doch wieder ins Leben zurück. Auch Colonia (Köln) wurde so genannt nicht von der Bewohnung durch Franken, sondern
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0075,
Blütenbestäubung |
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. Durch genaue Feststellung der verschiedenen Insektenarten, welche aus bestimmten Blumen als Besucher vorkommen, wurde ferner ermittelt, daß gewisse Blumenfarben von einzelnen Besucherklassen auffallend bevorzugt werden, z. B. blaue und rote Farben
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Trockenästungbis Trocknen |
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.
Trockenblumen, Blumen, welche entweder vermöge ihrer trocknen Beschaffenheit nach dem Abschneiden ihre Form und Farbe bewahren, sogen. Immortellen, oder solche, die durch ein künstliches Verfahren diese Eigenschaft mehr oder weniger bekommen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0561,
Anemone |
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des Windes sowie die Anzahl der gemachten Umdrehungen selbst registriert. Instrumente dieser Art werden auch Anemographen genannt. Über verschiedene Konstruktionen, die bei derartigen Instrumenten zur Anwendung gebracht sind, vgl. Hofmann, Bericht
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Granat (Krebsart)bis Granate |
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250
Granat (Krebsart) - Granate
setzung der verschiedenen Granatarten ist äußerst
schwankend, indem darin mit der Kieselsäure quanti-
tativ und qualitativ sehr abwechselnde Stoffe ver-
bunden sind, wodurch auch die verschiedenen Farben
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Passionskreuzbis Passivität |
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, welche mit prächtigen, wohlriechenden, aufrechten blauen Blumen mit
weißem Fadenkranz blüht. Passiflora kermesina Lk. et O. ,
in Rio de Janeiro einheimisch, blüht im Sommer mehrmals zu verschiedenen Zeiten und schon bei einer Höhe von kaum
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0727,
Schaugebilde (Schauapparate der Pflanzen) |
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einfache Blume höherer Ordnung entsteht, indem die Randblüten (Strahl- oder Zungenblüten) scheinbar zu Blumenblättern auswachsen, die oft auch in der Farbe zu den meist gelben Scheibenblüten wirksame Gegensätze bilden, wie bei Maßliebe, Astern, Zinnien
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0154,
von Blumenkohlgewächsbis Blumenreich |
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, schwerer Blume; Berliner Treibblumenkohl, eine etwas höher werdende Sorte; Erfurter B., mit höherm Strunke und großer, flacher, weniger fester Blume, ersterer für das Treibbeet, aber auch fürs freie Land, letzterer besser zur ersten Kultur im Freien zu
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Immunbis Imnau |
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,
goldbraunen, rosenroten, purpurroten oder atlas-
weißen Blumen, die in ihrer natürlichen Färbung
(naturell), die weißen dagegen in verschiedenen künst-
lichen Farben zu Kranz und Vouquet Verwendung
finden. Sie werden in vielen Gärten eigens
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0689,
von Dahlinbis Dahlmann |
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unterscheidet hinsichtlich der Größe der Blumen großblumige und Liliput- oder kleinblumige, hinsichtlich der Höhe der Pflanzen hohe und Zwerggeorginen. Am beliebtesten sind in Deutschland die Liliput- und die Zwerggeorginen, in England möglichst großblumige
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Blütenbestäubungbis Blütenvariationen |
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Besuchern ausgebeutet wird, während die offenern Honigblumen auch vorwiegend von kürzerrüsseligen Insekten aufgesucht werden. Umgekehrt führen die Blumenbesucher, je kurzrüsseliger sie sind, desto mehr Besuche an Blumen mit flach liegendem Honig aus, während
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0617,
Markthallen (Paris, London) |
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Mill. Fr. Die Pariser M. funktionieren trotz des mangelnden Eisenbahnanschlusses vorzüglich. Sie dienen teils dem Großhandel, teils dem Kleinhandel derart, daß die einzelnen Warengruppen in die verschiedenen Pavillons verwiesen sind (vgl
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0191,
Parfümerien |
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185
Parfümerien.
erreichen zu können; häufig ist gerade das Gegentheil der Fall und es ist oft unglaublich, welche von einander verschiedene und nicht zu einander passende Gerüche in den gegebenen Vorschriften zusammen gewürfelt werden
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0066,
Blüte (Blütenhülle, Kelch, Krone) |
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. perianthium) besitzt in ihrer vollkommensten Form blumenartige Beschaffenheit, wie bei der Tulpe, Lilie etc. In diesem Fall sind die Blätter beider Kreise einander gleichgestaltet oder verschieden, wie z. B. bei der Schwertlilie. Kelchartige
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Komplizierenbis Kompositen |
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Merkmalen überein: Der Fruchtknoten ist unterständig, die Blumenkrone gamopetal, aus fünf vereinigten Blumenblättern bestehend; die fünf Staubgefäße stehen abwechselnd mit den Saumabschnitten der Blumenkrone, ihre Fäden sind im Rohr der Blume
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Pflanzengewebebis Pflanzenkaseine |
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auf die Verschiedenheit der Pflanzenwelt auf der Erde vgl. die Erläuterungen zu der diesem Artikel beigegebenen pflanzengeographischen Karte.
Ein besonderer Zweig der P., welcher Pflanzenstatistik heißt, hat es mit den numerischen Verhältnissen des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Bouquet (des Weins)bis Bourbon (Ortschaften) |
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374
Bouquet (des Weins) - Bourbon (Ortschaften)
men mit dazwischenliegenden Zweigen und Farnwedeln angeordnet und an den Stielen mit starkem Zwirn zusammengebunden werden. Blumen mit kurzen Stielen werden mit künstlichen Stielen aus feinem
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Fuchsfalterbis Fuchsia |
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399
Fuchsfalter – Fuchsia
oder Brandente und die eigentliche Fuchsente (Tadorna rutila Pall.) oder Rostgans, die etwas keiner als die vorige ist.
Fuchsfalter, ein Schmetterling, s. Fuchs.
Fuchsfelle. Die Felle der verschiedenen Fuchsarten werden
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Blumenfliegebis Blumenmacherei |
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der Haut und vieler Schleimhäute, welche eine zerklüftete Oberfläche besitzt; meist ist ein solches B. als Krebs (s. d.) zu deuten.
Blumenkrone, s. Blüte, besonders S. 66.
Blumen, künstliche, s. Blumenmacherei.
Blumenlese, s. Anthologie
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Blumenwerkbis Blümner |
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es dem Botaniker ankommt, als vielmehr Herstellung eines malerisch wirksamen Bildes zu erstreben ist. Wiewohl schon in der antiken Malerei Nachbildungen von Früchten und Blumen vorkommen, so tritt doch die Blumenmalerei als besondere Gattung nur
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Begoniaceenbis Begriff |
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aus Adventivknospen junge Pflänzchen entwickeln, die, wenn sie genügend erstarkt sind, in Töpfe gepflanzt und weiter kultiviert werden.
Als Blütenpflanzen sind geschätzt: B. discolor R. Br., mit großen rosenroten Blumen, zwischen den Blattachseln kleine
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Hellebäkbis Hellenistische Staaten |
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der der Stinknieswurz, II. loLtiäuZ ^.,
die in den Alpen und verschiedenen Gegenden
Deutschlands vorkommt und sich von der vorigen
durch schellenförmigc grüne, purpurn gesäumte
Blumen unterscheidet. Beide werden bisweilen auch
in Ziergärten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0440,
von Reignierbis Reiß |
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ernannt.
Reignier (spr. ränjéh) , Jean Marie, franz. Blumenmaler, geb. 3. Aug. 1815 zu Lyon, besuchte die dortige Kunstschule und wurde später Professor an derselben. Blumen und Früchte behandelt
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0542,
von Veyrassatbis Vidal |
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durch nackte Gestalten, denen er einen mythologischen Namen verlieh, zu fesseln, z. B.: Narcissus in eine Blume verwandelt (1864), Daphnis und Chloe (1866); später legte er sich mehr auf das komische und humoristische Genre, das er mit geistreicher
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0039,
von Antwortenbis Praktische Neuheit |
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. Bumenbinderei. Wäre Jemand in der Lage, mir mitzuteilen, ob in der Schweiz auch eine Fabrik besteht, die künstliche Blumen aus Papier fabriziert, und die Bestandteile zur Selbstanfertigung der Blumen sowie die nötigen Instrumente verkauft?
Von E. H. in L
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0178,
Flores. Blüthen |
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165
Flores. Blüthen.
Verwechselung mit Sambucus ebulus und S. racemosus können kaum vorkommen, da die Blüthen und Blüthenstande ganz verschieden sind.
Flores spártii scopárii oder genístae.
Ginster-, Besenkrautblumen.
Spártium scopárium
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0274,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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angenommen hat. Die Zeit, welche die Blumen bis zu ihrer Erschöpfung brauchen, ist eine sehr verschiedene, doch ist es gut, sie nicht gar zu sehr auszudehnen, weil das Fett sonst leicht einen krautartigen Geruch annimmt. In den grossen Fabriken
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| 1% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0212,
Parfümerien |
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206
Parfümerien.
Räuchermittel.
Unter Räuchermitteln im engeren Sinne versteht man alle diejenigen Mischungen, welche speziell dazu dienen sollen die Luft unserer Wohnräume mit Duft zu füllen. Die Art derselben ist eine sehr verschiedene
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0069,
von Kamele (Gefäße)bis Kämelziege |
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. Gestalt und Stellung der Blumen-
blätter sind bei den Spielarten gleichfalls verschieden.
Die Blütezeit fällt in den Herbst, Winter und Früh-
ling. Zur Iimmerkultur werden besonders (^mollia
s'^in^deli gezogen; ferner ^amLlIia reticullU^
^?'nl
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Schlabrendorfbis Schlachten |
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zum Zwecke
der Verwendung ihres Fleisches zur menschlichen Nahrung. Man unterscheidet verschiedene
Schlachtmethoden:
1) einfaches Verblutenlassen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0070,
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen |
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57
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen.
zahlreich hierbei vorkommenden Verschiedenheiten werden am besten durch die Abbildungen erklärt.
Auch die Stellung der Blätter zu ihrer gemeinsamen Mutteraxe (Stengel) dient zu
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Blum.bis Blumenau |
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Werke" erschienen öfter (zuerst Leipz. 1801-1803, 4 Bde.; zuletzt Wien 1885, 4 Bde.). Vgl. Hofmann-Wellenhof, Alois B. (Wien 1884).
Blume, in der Botanik ein Teil der Blüte (s. d.); in der Chemie veraltete Bezeichnung für verschiedene zum Teil
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Äneas (der Taktiker)bis Anemonin |
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wird. Am meisten kultiviert man die
Gartenanemone , A. coronaria L. , aus
Südeuropa und dem Orient, eine sehr schöne, von den Arabern «Anahamen» genannte Pflanze mit großen, dunkelroten, blauen oder weißen Blumen,
von denen im Laufe der Zeit
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0011,
von Bindehautbis Bingen |
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.) und Cemente (s. d.), in andern technischen Zweigen verschiedene Kitte (s. d.). - In der Malerei heißen B. die Substanzen, die den Farben beigemischt werden, um sie flüssig und haftend zu machen, wie Öl, Harz, Leim u. a., s. Ölmalerei und Tempera.
Binder
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Cassianusbis Cassini (Giovanni Domenico) |
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990
Cassianus - Cassini (Giovanni Domenico)
migen Blättchen zusammengesetzten Blättern, hängenden, bis 60 cm langen Trauben großer, goldgelber, wohlriechender Blumen und walzigen, fingerdicken, stabförmigen, bis 60 cm langen Früchten von holziger
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Cystitisbis Cz |
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, gewöhnlich unter bedeutender Anschwellung und Verkrüppelung der vom Pilze durchwucherten Organe.
Cystosarkōm (grch.), Sarkom mit Erweichungsherden, bösartige Geschwulst in den verschiedenen Organen.
Cystoskŏpie (grch.), Untersuchung der Blase
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Immanuelbis Immermann |
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.) oder Immateriell
(frz.), unkörperlich, frei von jeder Beschränkung durch
die Materie; davon Immaterialität.
Immaterialismus, die philos. Behauptung,
daß die Seele oder der Geist durchaus von der
Materie verschieden sei; oder auch daß es gar keine
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Ranunkelmohnbis Raphe |
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Gärten
unterhalten, z. B. von 15. i-6p6N8 ^., dem Kricch-
hahnenfuß, und 15. aci-is _?>., dem scharfen
Hahnenfuß, wegen der Bildung und der gold-
gelben Farbe der Blumen gewöhnlich Goldknöpf-
chen genannt, während 15. acouitiloliuZ ^,. mit
weißen
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0658,
von Cyprisbis Cyrillus Lukaris |
Öffnen |
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656
Cypris – Cyrillus Lukaris
beblätterten, einfachen, an seiner Spitze eine oder wenige Blüten tragenden Stengel und große, höchst eigentümlich gebildete Blumen. Die äußern und die innern Perigonblätter bilden zusammen ein Kreuz
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0947,
Gastmahl |
Öffnen |
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der Gastgeber erschienen: die sogen. Parasiten. In Griechenland war in Bezug auf die Ausrichtung festlicher Mahlzeiten bei den verschiedenen Stämmen und in den verschiedenen Staaten ein sehr erheblicher Unterschied wahrzunehmen. Die Syssitien
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0263,
Duft- und Riechstoffe (Bedeutung im Tierleben) |
Öffnen |
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259
Duft- und Riechstoffe (Bedeutung im Tierleben)
ein sehr verschiedener sein kann, so erklärt sich dadurch auch die große Verschiedenheit der Fäulnisgerüche. Ein im Berliner hygienischen Institut ausgebildeter japanischer Arzt, Kitasato, hat
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0418,
von Euphemitenbis Euphorbium |
Öffnen |
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Arten, die größtenteils in den ge-
mäßigten Zonen, weniger häufig innerhalb der
Tropen vorkommen. Es sind Gewächse von sehr
verschiedenem Habitus mit eigentümlich gebauten
Blüten. Das Gebilde, welches man meist als Blüte
bezeichnet, ist eigent
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
7. November 1903:
Seite 0146,
Die Kunst zu heizen |
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und Basen werden als nutzlose Platzinhaber an die Luft befördert. Fast regt sich das Mitleid und einiges Bedenken: "Im Frühjahr könnte man die 'Scherben' beim Umtopfen der Blumen noch verwenden." Allein, lassen wir sie ruhig ihrem Geschick; Scherben
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0217,
von Unknownbis Unknown |
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12, Zürich.
1904. 9. Januar.Inhalt: Verschiedene Toilettenzimmer. (Forts.) - Sparsamkeit in der Kleidung. - Der Hausschwamm und seine Lebensweise. - Eine bemerkenswerte Mahnung. - Aufgesprungene Haut. - Vermischtes. - Hausmittel und Rezepte
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0783,
Geschäftliche Praxis |
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alle Blumen- Extraits, wie sie aus Frankreich zu uns kommen, den Blüthen entstammen, nach welchen sie benannt werden. Weitaus die meisten von ihnen sind künstliche Nachbildungen aus verschiedenen Blüthen-Extraits mit Zuhilfenahme von ätherischen Oelen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0462,
Die Zeit der "Renaissance" |
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und die Vertreibung aus dem Paradiese. Es sind hier mehrere in der Zeit verschiedene Ereignisse zusammen dargestellt, ein Verfahren, welches hauptsächlich bei Schilderungen aus der Bibel oder aus der Heiligenlegende häufig geübt wird. Vorn links
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0403,
von Unknownbis Unknown |
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Lederschürzen berichteten. Sie werden von verschiedenen Seiten als ebenso praktisch wie billig empfohlen und verdienen demnach große Verbreitung.
An A. G. in S. Putzleder. Man wäscht dasselbe öfters in Salzwasser aus, läßt es am Schatten trocknen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Wacholderbeerölbis Wachsleinwand |
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, werden die Waben gepreßt, in Wasser umgeschmolzen und dann in je nach Landesgebrauch verschiedenen Formen der Erstarrung überlassen. Das so erhaltene W. ist das gelbe W. (Cera flava); es ist in der Kälte spröde, in der Wärme weich und plastisch
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0070,
von Abususbis Abwässer |
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,
dunkelbraun geäderten Blumen fast zu allen Jahreszeiten, A. insigne Planch.
(s. Tafel " Zimmerpflanzen I "), aus Neugranada, mit dunkelroten, heller gezeichneten Blumen im Frühling
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Crapulabis Crassus |
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Hoffnung, mit gegen- oder kreuzständigen, oft verwachsenen, sehr verschieden gestalteten Blättern, weißen und rosenroten, selten gelben, schönen Blumen in achselständigen Trugdolden oder Rispen und mit mehrsamigen Balgkapseln. Von den zahlreichen Arten
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Ingodabis Insekten |
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.
Insekten (Entwickelungsgeschichte). Die Larven der toprophagen Fliegen, welche in den verschiedensten Gattungen und Familien verteilt sind, zeigen gewisse gemeinsame, durch die Lebensweise zu erklärende Charakterzüge; so zielen die verschiedenen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0894,
Bestechung |
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verschiedene Größen haben - die Pollenkörner der längsten Staubgefäße sind die größten, die der kürzesten die kleinsten - und daß Befruchtung nur stattfinden kann zwischen gleich langen Geschlechtsteilen, also nur zwischen der längsten Griffel- und längsten
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0414,
von Colchesterbis Col de Balme |
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, hat (1891) 34559 E., zahlreiche Kirchen,
darunter drei aus dem 14. Jahrh., eine Kornbörse mit prächtiger Säulenhalle, ein Theater, eine Lateinschule, verschiedene litterar. und wissenschaftliche
Vereine
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1024,
von Juvavische Provinzbis Juxta |
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., wenn möglich, die Steine
^our (s. d.), sodaß bloß das durchfallende Licht
wirkt. Man setzte die kryftallförmig geschliffenen
steine in Rosetten, Sternen, Schleifen, Blumen oder
andern meist einfachen, oft auch unpassenden For-
men zusammen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Nektarinenbis Nelke |
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, s. Nekromantie.
Nslaton (spr. -töng), Auguste, franz. Chirurg,
geb. 17. Juni 1807, studierte bis 1836 in Paris
Medizin, worauf er eine Anstellung als Chirurg in
verschiedenen Hospitälern erhielt und sich zu gleicher
Zeit als Privatdocent an
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Papantlabis Pape (Alex. Aug. Wilh. von) |
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859
Papantla - Pape (Alex. Aug. Wilh. von)
len der Christenheit in verschiedenen Zeitepochen,
ein Machtvorrang (priniHw^ Mi'isäiotionis), der im
Abendlande erst in der Karolingerzeit zu allgemeiner
Anerkennung gelangte. Von sehr großer
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Erythräischer Thalerbis Erythrit |
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.
Erythräisches Meer, s. Arabisches Meer.
Erythrasma (grch.), ansteckende Hautkrankheit der Leisten- und Achselgegend, deren Ursache ein mikroskopischer Pilz, Microsporon minutissimum, ist.
Erythrīn, Bezeichnung für sehr verschiedene Substanzen. 1
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Ixellesbis J (Jod) |
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, die namentlich im südl. Afrika vorkommen. Es sind schönblühende Zwiebelgewächse mit schwert- oder linienförmigen Blättern. Die Blumen stehen in größerer oder geringerer Zahl in einer Ähre auf einem Schaft, der meistens höher ist als die Blätter. Bei I. crocata
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0238,
von Ahrimanbis Aias |
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verschiedene Arten unterschieden werden, unterthan, und die "schlechten Geschöpfe": Giftschlangen, Raubtiere, Ratten, Mäuse, Ungeziefer, sind von ihm geschaffen. Nach den Angaben der spätern Religionsbücher, wozu aber die Grundlagen schon
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Bluefieldsbis Blum |
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45
Bluefields - Blum.
Frühzeitig im diplomatischen Dienst, war er Legationssekretär in Stockholm und Wien, später eine Zeitlang Geschäftsträger in London. Nach Rußland zurückgekehrt, wurde er auf die Empfehlung Karamsins, welcher ihm
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0078,
Blüten, gefüllte |
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und endlich roten Blüten von Hibiscus mutabilis oder den zuerst gelben, dann blauen Blüten von Myosotis versicolor, sowie bei Blüten, die an demselben Pflanzenstock an verschiedenen Sproßgenerationen mit wechselnder Farbe, wie bisweilen bei Hyazinthen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Mimoseenbis Minas Geraës |
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nahe verwandte und hauptsächlich durch kleine, regelmäßige Blüten mit freien oder monadelphischen Staubgefäßen von ihnen verschiedene Familie zählt gegen 1500 Arten, welche vorwiegend den Tropen angehören, besonders in Neuholland in großer Zahl
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Ägyptischblaubis Akbar |
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die Hirse (Panicum italicum L.), verschiedene Weizenarten (Triticum vulgare L., T. turgidum L., T. dicoccum L., T. spelta L.), zwei Gersten (Hordeum vulgare L. und H. hexastichum L.) und Sorghum vulgare Pers. zu erwähnen. Von Palmen sind nur vier Arten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0893,
Bestäubung |
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allen Phanerogamen für das Zustandekommen einer geschlechtlichen Fortpflanzung unumgänglich notwendig. Die Übertragung des Pollens auf die Narbe kann in verschiedener Weise geschehen; zunächst durch einfaches Ausstreuen der Pollenkörner von den Antheren
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Blumenwespenbis Blumhardt |
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, welche, im Großen herangezogen, in der Gärtnerei ihrer Blumen wegen zur Wintertreiberei oder zur Bepflanzung von Blumenbeeten Verwendung finden. Als solche sind in erster Linie hervorzuheben Hyacinthen, Tulpen, Krokus, Narzissen, Scilla; ferner Gladiolus
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Boulogne-sur-Seinebis Bouquet (Blumenstrauß) |
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er namentlich die Verfertigung plattierter Gold- und Silberwaren zum wirklichen Kunstgewerbe gestaltete. 1762 kaufte er das bei Birmingham gelegene Heideland von Soho, das sich seitdem in einen ansehnlichen Fabrikort verwandelt hat. Nachdem er verschiedene
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0066,
von Cestiusbis Cetina |
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etwa 100 Arten meist im tropischen Amerika, einige auch in Südafrika zu Hause sind und sich
durch schöne, meist wohlriechende Blumen auszeichnen. Es sind Sträucher oder kleine Bäume mit
abwechselnd gestellten, ganzrandigen Blättern, einzeln
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Geusenbis Gewächshäuser |
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ist. Die Blumen sind
gelb. (^. riviils ^., die Vachnelkenwurz, findet
sich an feuchten Orten und hat überhängende gelbe,
rotgeaderte Blumen.
Die bedeutendste der in den Gärten kultivierten
Arten ist tt. coccinenin ^., die Scharlachnelken
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Owen Glendowerbis Oxalis |
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, die häufig als Unkraut auftreten und gelbe kleine Blumen an ihren ästigen Stengeln tragen, aus Nordamerika eingewandert sind
( O. stricta und cornicuIata L. ). Wirklich
einheimisch ist der gemeine Sauerklee
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Potebis Potenz |
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in der nördlichen gemäßigten Zone, krautartige, sel-
tener strauchartige Gewächse mit verschieden ge-
formten, am bäusigsten fingerförmig zerteilten Blat-
tern und meist trugdoldig, selten einzeln gestellten
Blüten, die aus fünf mit dem
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0231,
von Salpiglossisbis Saltigradae |
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nähernden Blumenkrone. Die auf Heimat'
lichen Standorten ausdauernde, in Mitteleuropa
einjährig kultivierte 8. swulttH A. ^. (^. vln-ialiilis
/^6?'t.) ist ausgezeichnet dnrch eine seltene Aus'
giebigkeit an Farbenvarietätcn. Die Blumen steben
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Sonchusbis Sonderland |
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die einjährige gemeine Saudistel oder Moosdistel (S. oleraceus L.) mit kleinen Blütenkörbchen und schwefelgelben Blumen, und die ausdauernde, häufig unter der Saat auftretende Gänsedistel (S. arvensis L.) mit großen Blütenkörbchen und schwefelgelben
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Vingt-et-unbis Viola (Pflanzengattung) |
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Arten, ausdauernde krautartige Gewächse, von denen einige als Zierpflanzen in Gärten gezogen werden. Allen gemeinsam sind lang gestielte fünfblätterige Blumen, deren untersten Blatt in einen Sporn ausgeht. Bei manchen Arten treten nacheinander Blumen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0463,
Hyacinthus |
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er hier zuerst seine glänzende Beredsamkeit. 1858 wurde er in den Dominikanerorden aufgenommen, den er 1862 mit dem Karmeliterorden vertauschte. An verschiedenen Orten, zuletzt in Paris, trat er als gefeierter Kanzelredner auf, zu dessen hinreißenden
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Hyacinthusbis Hyalitglas |
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mit einfachen Blumen gehören: 1) dunkelrote: Homerus (die allerfrüheste Sorte), Gellert und General Pélissier; 2) hellrote: Maria Cornelia, Norma und Emilius; 3) weiße: Blanchard, Grand Vedette und Lord Gray; 4) hellblaue: Emilius Nimrod und Grand
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Levicobis Levkoje |
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Sternhaaren überkleidet und mit gewöhnlich sehr angenehm duftenden Blumen in Trauben ausgestattet. Die Sommerlevkoje (Matthiola annua L.) wurde schon im Ausgange des 18. und in den beiden ersten Decennien des 19. Jahrh. in verschiedenen Formen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Collins (William)bis Cölln (bei Meißen) |
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- oder quirlständige Blätter und bouquetartig in den Achseln der obern Blätter gruppierte Blüten haben. Verschiedene Arten dieser Gattung sind beliebte Zierpflanzen geworden, z. B. C. bicŏlor Benth. aus Kalifornien, welche lilarosenrote Blumen mit weißer Oberlippe
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0282,
Gewebe (geköperte, gemusterte, samtartige G.) |
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er auf die andre Seite des Gewebes tritt und Einen Kettenfaden deckt. Dasselbe gilt auch von den Kettenfäden, und man unterscheidet demnach Kettenköper und Schußköper. Beim Köpergewebe wechseln stets mehr als zwei verschiedene Lagen des Einschlags
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Kompositenkapitälbis Kompositionslehre |
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(Labiatiflorae), mit lauter lippenförmigen Blumen. Vgl. Lessing, Synopsis generum Compositarum (Berl. 1832); Bentham, On the classification, history and geograph. distrib. of Compositae (Lond. 1873). Die ca. 10,000 Arten der K. machen fast den zehnten Teil
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